Witze Kindermund

Hier finden Sie thematisch geordnet Witze, Sprüche, Döntjes &Verteller aus Mecklenburg-Vorpommern zum Thema Kindermund:

Fragt eine Mutter in Schwerin ihre Kleine: “Woher kennst du immer diese ganzen Schimpfworte? Sagt die Tochter: “Du kennst doch diesen Spielplatz direkt vorm Finanzamt.

Mutti, wie lang bist Du schon mit Vati verheiratet?“
 „Zehn Jahre, mein Kind!“
 „Und wie lange mußt Du noch..?“
 (06.02.2015)

„Sag mal Papi, warum hast du ausgerechnet Mutti geheiratet ?“
 „Siehst Elvira, nicht ein mal das Kind versteht es.“

Stefan hat Geburtstag und der Vater gratuliert ihm:
„Hei, alles Liebe zum Geburtstag! Und heute darfst du dir etwas wünschen!“
„Ich wünsch mir einen Bernhardiner.“
„Wünsch dir etwas anderes.“
„Okay, ich wünsche mir, dass wir einen Tag lang die Rollen tauschen.“
„Geht in Ordnung.“
„Gut, dann komm jetzt, wir gehen in die Stadt und kaufen für Stefan einen Bernhardiner.“

Fritz findet vor dem Elternhaus in Parchim einen 100-Euro-Schein und steckt ihn ein. Meint ein Passant:
„Den musst du im Fundbüro abgeben!“ – „Nein, der gehört meiner Mutti!“ – „Woher weißt du das?“ – „Papa sagt, dass Mutti immer das Geld zum Fenster rauswirft!“

„Mami, was liest du da?“ – „Ein Buch über Kindererziehung.“ – „Aha, also meine Gebrauchsanweisung!“
(20.05.2015)

„Babsi, was wünschst du dir zum Geburtstag?“ – „Die Pille!“ – Die Großmutter fragt entsetzt: „Was? Wozu denn?“ – Darauf die Enkelin: „Ich habe schon vier Puppen, jetzt will ich keine mehr!“

Fragt Tante Hilde in Wolgast den dreijährigen Veit: „Wem siehst du denn eigentlich ähnlich?“ – Meint der Bengel: „Oben Mutti, unten Vati.“

Fritzchen au Rostock sagt zu seiner Mutter: „Mutti, weißt du, wie viel in so ´ner Zahnpastatube drin ist?“ – „Nein, mein Liebling.“ – „Zweimal auf dem Sofa hin und zurück!“

Die Mutter in Rostock schimpft: „Fritzchen, mit solch schmutzigen Händen darfst du nicht zum Essen kommen!“ – Fritzchen starrt auf seine Hände: „Aber ich habe doch keine anderen!“

„Papi, heiraten auch Kamele?“
„…nur Kamele!“

Während des Religionsunterrichtes:
Der Pfarrer fragt die Kinder, bei wem zu Hause vor dem Essen gebetet wird.
Meldet sich Fritzchen: „Wir müssen nicht beten, meine Mutter kann kochen!“

Fragt Klein-Erna: „Mutti, stimmt es, daß Mann und Frau gründlich prüfen, ob sie mit allen wichtigen Teilen zueinander passen, bevor sie heiraten?“

„Nenne mir die vier Elemente“, verlangt der Lehrer von Yvonne. Das Mädchen zählt auf: „Erde, Wasser, Feuer und Bier.“ „Bier, wieso denn Bier?“ will der Lehrer wissen. „Immer wenn mein Vater Bier trinkt, sagt meine Mutter: Jetzt ist er wieder voll in seinem Element.“

Klein Hans kommt ins Wohnzimmer gelaufen.
„Papi, Papi, Mutti will, daß ich mein Zimmer aufräume. Sie sagt, Ordnung sei das halbe Leben.“
„Und?“, entgegnet der Vater.
„Aber du sagst doch immer, ich soll keine halben Sachen machen …“

 
„Mutti, müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?“

 
„Mutti, kannst du mir fünfzig Cent geben für einen alten Mann?“
„Ja, gern, Heinzi, es freut mich, daß du einem alten Mann helfen willst. Wo ist er denn?“
„Er steht nebenan vor dem Kaufhaus und verkauft Himbeereis.“

Sagt Fritzchen zum Wackelpudding:
„Du brauchst gar nicht so zu zittern, ich esse dich trotzdem!“

Frage: Was ist die Unterschied zwischen Brokkoli und Nasenschleim?
Antwort: Es ist schwierig, Kinder zu finden, die Brokkoli gerne essen …

Ein Junge starrt in der U-Bahn einen Mann an, der einen Kropf hat. Dieser läßt sich das eine Zeitlang gefallen, dann sagt er: „Wenn du mich noch lange so anstarrst, fresse ich dich!“
Darauf der Junge: „Schluck erst mal den anderen runter!“

Beim Mittagessen sagt Erna zu ihrer Mutter: „Jetzt habe ich die Möhren genau 18 mal gekaut, Mama!“
„Das ist sehr brav.“ lobt die Mutter.
Da verzieht Erna das Gesicht und fragt mit weinerlicher Stimme: „Und was soll ich jetzt damit machen?“


 
Susi und Peter, beide fünf Jahre alt, hocken hinter einem Busch und sehen einem Liebespaar zu, das sich ständig küßt.
„Was machen die denn da?“ fragt Susi.
„Na, ganz einfach, er will ihr den Kaugummi klauen.“

Lehrer: „Was ist eine Mumie?“
Lilli: „Ein eingemachter König!“
(04.08.2015)


Lehrer zu seiner neuen Klasse: „Ich möchte euch gerne alle beim Namen kennen, also sagt mir doch bitte der Reihe nach wie ihr heißt!“
Erster Schüler: „Ich heiße Hannes.“
Lehrer: „Na, das heißt doch sicher Johannes, oder?“
Zweiter Schüler: „Ich bin der Achim.“
Lehrer: „Aber, aber… das heißt doch wohl Joachim, nicht?“
Daraufhin meint der dritte Schüler ganz verunsichert: „Ich heiße Jo-Kurt…“.

Der Lehrer fragt: „Wer weiß, wo Bordeaux liegt?“
Paul ruft: „In Papas Weinkeller!“


Im Deutschunterricht: „Fritz-Dietmar, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von ‚ich esse‘.“
„Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“
(15.09.2015)

Fritzchen verbringt den Nachmittag bei seiner Oma. Als er beim Kakaotrinken mit seiner Tasse kleckert, entfährt ihm ein unanständiges Wort. Oma ist entsetzt: „So was sagt man doch nicht! Wenn du dieses Wort nie wieder aussprichst, bekommst du von mir einen Euro.“
„Ich verspreche es“, sagt Fritzchen schnell und steckt den Euro ein. Treuherzig grinsend meint er dann: „Du, ich kenne noch ein Wort, das ist mindestens zehn Euro wert!“


„Ach, Paul, du solltest doch aufpassen, wann die Milch überkocht.“
„Hab ich ja, es war genau zwei nach zwölf!“

Neugierig sieht Maxel dem Gärtner Spatenstich zu. „Wohin fahren Sie denn den vielen Mist?“ frage er schließlich.
„Den“, meint der Gärtner, „gebe ich auf die Erdbeeren.“
Maxel gehen die Augen über. „Das kann nicht wahr sein! Wir geben immer Sahne darauf.“


 
„Fritzchen, sag mir einmal, warum bitten wir eigentlich um das tägliche Brot und nicht um das wöchentliche, monatliche oder gar jährliche?“
„Weil es sonst verschimmeln würde, Herr Lehrer!“

„Hast du auch deinen Lebertran genommen, Ulli?“ fragt die Mutter.
„Ja, sicher, “ antwortet dieser treuherzig, „eine ganze Gabel voll!“

 
Peterchen läuft zu seiner Mutti ins Wohnzimmer und ruft: „Mutti komm mal schnell in die Küche, Bello hat zwei von drei Koteletts gefressen – deines und das von Papi.“

„Geben Sie mir bitte einen Kilo Milch“, sagt Hänschen zum Händler.
„Milch wird nicht gewogen, sondern gemessen“, berichtigt der Mann hinter dem Ladentisch.
„Schön, dann bekomme ich eben einen Meter Milch!“

Fritzchen steht auf der Brücke und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn:
„Warum weinst du denn?“
„Ach, da waren böse Kerle, die haben mein Schulbrot in den Fluß geworfen.“
„War es mit Absicht?“
„Nein, mit Käse.“

Fritzchen macht mit den Eltern einen Einkaufsbummel. Er fragt: „Papa, seit wann werden Krokodile mit Seide gefüttert?“
„Wie kommst du denn darauf?“
„Hier steht doch: Echt Krokodil mit Seide gefüttert!“

Die Tante kommt zu Besuch. Susi sagt freudestrahlend: „Tante, ich habe dir einen Bonbon aufgehoben, möchtest du ihn haben?“
„Gern“, sagt die Tante und lutscht genüsslich.
Da fragt Susi: „Schmeckt dir der Bonbon auch?“
„Ja, sehr“, antwortet die Tante.
„Dann verstehe ich nicht, warum ihn Fiffi vorhin ausgespuckt hat.“

Ein kleines Mädchen ging, mit drei großen Eistüten in der Hand, den Strand entlang. Gerade als sie bei den Eltern ankam, rutschte ihr eines aus der Hand und fiel in den Sand. „Wie schade,“ sagte sie traurig, „jetzt habe ich Dein Eis fallenlassen, Vati!“


 
Oma sagt zu Fritzchen: „Geh bitte zum Bäcker und kaufe Brötchen.“
Er geht… Die Oma wartet. Eine Stunde, zwei Stunden.
Dann macht sie sich Sorgen. Sie geht vor die Haustür und sieht Fritzchen auf der Treppe sitzen.
Die Oma fragt: „Warum sitzt du da?“
Fritzchen: „Die Welt dreht sich doch und deshalb wollte ich warten bis der Bäcker vor dem Haus ist.“

Fragt die Tante: „Hilfst Du auch immer schön Deiner Mutter?“
Sagt der Kleine: „Klar. Ich zähle immer die Silberlöffel, wenn Du gegangen bist…!“

„Mami,“ ruft Irmchen, „weißt Du wieviel Zahnpasta in der Tube ist?“
„Nein, Irmchen.“
„Aber ich – fast dreieinhalb Meter.“

Kläuschen kommt ganz aufgeregt ins Zoogeschäft, um den Gutschein einzulösen, den er von seiner Omi zum Geburtstag bekommen hat. „Ich möchte gerne einen Hamster haben.“
„Klar, mein Junge. Was solls denn sein, ein Männchen oder möchtest du lieber ein Weibchen?“
„Ach, das ist mir eigentlich egal. Die Hauptsache ist, er kriegt auch Junge!“


 
Etwas verlegen fragt der Metzger den kleinen Jungen, der ihn seit einer Weile anguckt: „Warum starrst du mich denn so an?“
Antwortet der Kleine: „Meine Mutti will wissen, ob Sie einen Kalbskopf und Schweinsohren haben.“

Die kleine Petra ist zum ersten Mal auf einem Bauernhof und sieht am Abend der Bäuerin zu, wie sie ein Huhn rupft.
„Tante“, fragt Petra, „ziehst du die Hühner jeden Abend aus?“

„Verlangt Dein Vater auch von dir, dass Du vor dem Essen betest?“
„Nein, meine Mutter kocht ganz gut.“


Es ist Frühling, die ersten Schmetterlinge flattern durch die Luft.
„Sieh doch nur, ein Zitronenfalter“, sagt die kleine Susi zu ihrem Vater.
„Aber dieser Schmetterling ist doch grün!“
„Vielleicht ist er noch nicht reif?“

Elfriede ist zum ersten Mal auf einem Bauernhof. Schon am ersten Tag kommt sie aufgeregt zu ihrer Mutter gerannt.
„Mutti, Mutti!“ schreit sie. „Die kleinen Schweinchen haben das große Schwein umgeschmissen und knabbern ihm gerade die Knöpfe von seiner Weste!“

Sagt Karlchen zur Oma: „Wenn du errätst, wie viele Gummibärchen ich in der Hand habe, dann gehören dir alle fünf!“ – „Fünf, natürlich“, lacht da die Oma. „Ja, weil du sie gesehen hast“, sagt Karlchen gekränkt.

Klein Fritzchen nachdem er aufgeklärt wurde: „Ok, jetzt weiß ich wo die kleinen Kinder herkommen, aber: wozu sind sie gut?“

Ein kleiner Junge wird gefragt: „Ich habe gehört, dass du aus dem Schwarzwald stammst?“
„Ja, zum größten Teil. Aber meine Haare und Zähne habe ich später in Kiel bekommen!“

Mein kleiner Bruder ist schon abgestillt, jetzt muss er noch abgeflascht werden.

Schwanger werden ist einfach, dafür nimmt die Mama so einen Papierstreifen und pinkelt drauf. Das ist alles.

Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.

Bleibt das Wasser auch über Nacht im Meer oder lassen sie es abends ab?

Im Frühling legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.

Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

Meine Mama kauft nur Eier vom freilaufenden Bauern.

Im Winter legen die Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.

Am liebsten esse ich Milchreis mit Apfelkompost.

Für Kartoffelsalat muss man die Kartoffel erst nackt machen.

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

Wenn ich Limo trinke, habe ich danach immer Mund-Pupse.

Die Chinesen essen mit Fischstäbchen.

Ich brauche keinen Hustensaft, ich kann auch ohne Husten.

Einmal war ich so krank da hatte ich 40 Kilo Fieber!

Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.

Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.

Mama cremt ihren Bauch immer mit Öl ein, damit unser Baby später keine Streifen bekommt.

Im Urlaub fahren wir immer auf einen Bauernhof. Mein Vater freut sich da immer auf die frische Kuhmilch. Die kann ihm Mutter natürlich nicht bieten.

Butter wird immer aus Kühen gemacht. Andernfalls heißt es Margarine.

Bei Dichtern ist es oft so wie bei einem Käse: Man findet ihn erst gut, wenn er von den Würmern angegangen wird.

Mein Lieblingsessen ist Schnitel mit Baum Fritz.

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.

Beim Schwitzen wird die Haut undicht und das Wasser sickert raus.

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

Manche Menschen entrümpeln ihr Haus und werfen es dann in den Wald.

In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.


 
Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.

Aber wir können uns das nicht leisten, weil die Preise inzwischen gastronomische Ausmaße angenommen haben

Als wir an dem Kiosk ankamen, waren wir so hungrig, dass wir wie eine Meute Hunde über die Verkäuferin herfielen.

Als wir abends von der Wanderung wieder in der Jugendherberge eintrafen, waren wir alle müde bis auf die Knochen. Auch unser Lehrer sagte, er spüre sein Glied nicht mehr.

Auf dem Markt muss man sich die Standlfrauen sehr genau anschauen, weil immer mal wieder eine dabei ist, die zu wenig wiegt.

Als ich zwei Paar Bockwürste gegessen hatte, fühlte ich es mit Bärenkräften in mir aufsteigen.

Alkohol ist ein gefährliches Genussmittel. Trinkt man kleine Mengen, sieht man auf einmal doppelt, trinkt man große Mengen, und das lange Zeit, wird man blind.

Der Pfarrersgarten hat die größten Äpfel im ganzen Dorf.
Zur Erntezeit klettern die Kinder immer in den Garten und essen die leckeren Früchte.
Dem Pfarrer wird das irgendwann zu bunt und er stellt ein Schild auf: ‚Gott sieht alles!‘
Am Tag darauf steht darunter: ‚Aber er petzt nicht!!‘

Mutti, sag mal, stimmt das, dass der Mensch nach dem Tod wieder zu Staub zerfällt?““Ja, sicher.““Dann ist unter meinem Bett einer gestorben!“

Die kleine Tina sieht zu, wie ihre Mutter vor dem Spiegel sitzt und sich massenhaft Creme ins Gesicht schmiert.“Wozu denn das?“ fragt Tina. „Igittigitt““Das ist Gesichtscreme, Schätzchen“, sagt die Mutter,“Die macht schön!“Eine Weile später,als sich die Mutter die Creme abgewischt hat,mustert Tina die Mutter lange und schüttelt den Kopf.“Hat nicht geklappt, was?“

Steht in kindlicher Schrift auf einem Kondom-Automaten gekritzelt:Das ist der ekelhafteste Kaugummi, den ich jemals probiert habe.

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.

Bei der Maus ist der Schwanz lang und undicht beharrt.

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.

Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt

Was sind Rassehunde? Wenn dem Hund sein Opa auch schon ein Hund war.

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.

Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
(10.02.2013)


 
Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.

Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.

Alle Fische legen Eier, die russischen sogar Kaviar.
(17.09.2013)

Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

Wenn Babys noch ganz klein sind, haben die Mamis sie im Bauch. Da können sie nicht geklaut werden.

Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.

Wenn man Kinder haben will, muss man entweder Sex machen oder heiraten.

Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.

Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.

Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

Bevor ich auf der Welt war, mussten meine Eltern mit sich selber spielen.
(08.02.13)

Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen.

Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte zwei Schlitze. Hinten einen für das Papier, und vorne für das Harte.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Wenn der Verkehrspolizist die Arme gespreizt hat, will er damit ankündigen, dass er gerade keinen fahren lässt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.

Bevor sie heiraten, müssen Mann und Frau gründlich prüfen, ob sie mit allen wichtigen Teilen zueinander passen.

Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.

Bigamie ist, wenn man mit einer Frau nicht auskommt.

Die Mutter zum Sohn: „Du bist ein richtiges Ferkel. Weißt du was das ist, ein Ferkel?“
Sohn: „Ja Mami, das ist das Kind einer Sau!“

Mama schimpft immer, dass der Haushalt eine Syphilisarbeit ist.

Als der Jäger den dicken Bauch der Großmutter sah, wusste er sofort was geschehen war.



Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.

Als ich heute morgen aufstehen wollte, war ich noch nicht wach. Deshalb habe ich verschlafen.


Ich bin am 27. Juli geboren. Komisch, genau an meinem Geburtstag.

Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergißt die Mutter das Puder.
„Halt!“, schreit Evi, „du hast vergessen ihn zu salzen!“

Mutter, Schwiegermutter und Ilsekind begleiten Papi, der zur Kur fährt, zum Zug.
„Hier hast Du ein Schinkenbrot,“ meint Mutti, „damit Du uns nicht verhungerst.“
„Und hier hast Du eine Flasche Bier,“ lächelt die Schwiegermutter, „damit Du uns nicht verdurstest.“
Worauf die kleine Ilse ein Veilchensträußchen überreicht und treuherzig pipst: „Hier nimm – damit Du uns nicht verduftest.“

Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: „So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in Deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!“
„Au fein,“ meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: „So, jetzt alles wieder aussteigen!“

„Mutti, warum hat Papa so wenig Haare?“
„Er denkt so viel.“
„Und warum hast du so viele?“

Die Lehrerin bittet die Schüler „So, jetzt malt doch mal eine Kuh, die auf einer Wiese steht“
Alle Kinder gehen fleißig ans Werk, nur Tims Blatt bleibt leer.
„Wo sind denn die Kuh und die Wiese?“, fragt die Lehrerin.
„Die Kuh hat das Gras aufgegessen und ist dann weggelaufen „, antwortet Tim.

 

Vater zum Sohn: „Bringst du bitte den Müll hinunter? Du hast die jüngeren Beine!“
„Aber, Papa, wollen wir nicht erst die alten aufbrauchen?“

Vater: „Seit du auf der Welt bist hast du mir noch keine einzige Freude bereitet.“ Sohn: „Aber vorher, was?“

Vater: „Mein Haar wird immer dünner.“ Sohn: „Ja, früher hattest du schöne Wellen, aber jetzt ist nur noch der Strand zu sehen!“
(29.01.2014)

Vater und Sohn betrachten vom Zaun aus, wie in einer Hundeschule Polizeihunde abgerichtet werden. Nach einer Weile zupft der Sohn den Vater am Ärmel und blickt zu ihm hoch: „Sag mal, Papi, kann ein Hund, der einmal eine Wurst geklaut hat, überhaupt noch Polizeihund werden?“

Susanne entdeckt an den Schläfen ihres Vaters die ersten weißen Haare: „Papa, du fängst schon an zu schimmeln!“

Sagt die Mutter zum Sohn: „Damit du es weißt, in deinem Alter habe ich meine Eltern nie angelogen!“
„Und wann hast du damit angefangen?“

Kind sitzt in der Badewanne, Mutter kommt rein: „Mama, wo ist denn der Waschlappen?“
„Ach, der ist nur mal kurz runter, Zigaretten kaufen!“

Fritzchen fragt seine Mutter: „Können Herrenregenschirme und Damenregenschirme Kinder kriegen?“
„Nein!“
„Und wo kommen dann die Knirpse her?“

Als Tante Charlotte zu Besuch kommt, freut sich der kleine Neffe: „Jetzt kannst du von Papa ein Kunststück sehen.“
„Was denn für ein Kunststück?“
„Vati hat gesagt, wenn du wieder eine Woche bleibst, geht er die Wände hoch.“

Kommentare sind geschlossen.