Witze DDR

Hier finden Sie thematisch geordnet Witze, Sprüche, Döntjes & Verteller aus Mecklenburg-Vorpommern zum Thema DDR:

Wie war die Stimmung in der DDR?
Sie hielt sich in Grenzen!

„Was ist das: Es hat 80 Zähne und 4 Beine? Ein Krokodil! – Und was ist das: Es hat 8 Zähne und 52 Beine? – Das SED-Politbüro!“

Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, werden die Japaner gefragt, wie ihnen denn die DDR gefallen hat.
„Oh, sehr gut“, antworten die Japaner höflich.
„Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen?“
Antworten die Japaner: „Ihre Museen: Pergamon und Robotron.“

Warum gab es in der DDR schon immer zweilagiges Klopapier?
Ein Durchschlag ging nach Moskau.

….

DDR – vor dem roten Rathaus in Berlin.
Ein Berliner Arbeiter lehnt sein total verrostetes Fahrrad an das Gebäude an.
Sofort erscheint ein hochdekorierter Wachoffizier und brüllt:
„Sind sie wahnsinnig? Wir erwarten jeden Moment eine sowjetische Delegation!“
Darauf der Arbeiter:
„Keene Angst, ick habs zwee mal anjeschlossn.

….

Einem Mann in der DDR ist der Papagei entflohen.
Der Besitzer läuft sofort zur Stasi und versichert: „Ich möchte Ihnen nur mitteilen, dass ich die politischen Ansichten meines Papageis nicht teile.“

Während einer Unterrichtsstunde bei der Ausbildung von Volkspolizisten…
Der Lehrer: „Wir sprechen heute über Abkürzungen, kann mir jemand von Ihnen sagen, was EPPS heißt?“
Keiner meldet sich zu Wort.
Der Lehrer: „Na ist doch ganz einfach, Ein Paar Polizeistiefel! Kann mir jetzt vielleicht einer sagen, was ZPPS heißt?
Wieder meldet sich keiner.
Nach einer Weile meint der Lehrer entnervt: „Ist doch sonnenklar, Zwei Paar Polizeistiefel. Aber jetzt möchte ich gern wissen, was FDJ heißt.“
In der letzten Reihe meldet sich einer ganz freudig: „Vier Paar Polizeistiefel?“

„Warum sind DDR-Bürger immer so müde? Weil es seit 40 Jahren schon bergauf geht!“

1985 stießen in der Innenstadt von Bitterfeld zwei Trabbis zusammen. Es gab zwei Tote und 53 Verletzte.

Die Toten waren die Fahrer. Der Rest hat sich um die Ersatzteile geprügelt.

Als es noch die gute alte DDR gab: Eine Lehrerin für Politik kommt in ihre Klasse. „Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker. Wer kann denn zu seiner Begrüssung ein Gedicht aufsagen?“ Der kleine Paul meldet sich: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist neoliberal.“ „Fein“, sagt die Lehrerin, „das darfst du nächste Woche vortragen.“ Als der Genosse Honecker kommt, tritt Paul vor: „Unsere Katze, die hat Junge, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal!“ Die Lehrerin läuft rot an. „Paul, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!“ „Ja, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind.“

Wie kann man den Wert eines Trabbis sehr schnell verdoppeln?
Man legt eine Banane auf den Rücksitz!

Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: „Wo fahrt ihr hin“? „Nach Kuba“. „Und was habt ihr an Bord“? „Maschinen und Arzneimittel“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.
Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: „Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Bananen und Orangen“.
Einen Tat später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: „Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen“. „Und mit was kommt ihr zurück“? „Mit der Bahn“.

Zu DDR-Zeiten saßen drei Gefangene in Bautzen.

1. Gefangener: „Warum sitzt ihr?“
2. Gefangener: „Ich kam immer fünf Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt.“
2. Gefangener: „Und warum sitzt du?“
1. Gefangener: „Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt.“
1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen: „Und nun sag du uns, warum du sitzt!“
3. Gefangener: „Ich kam immer pünktlich. Da sind sie dann drauf gekommen, dass ich eine West-Uhr hatte …“

„Kennen Sie den? Erich Honecker geht mit einem Strick in den Wald. – Nein. – Ich auch nicht. Aber er fängt schon mal gut an!“

Ein DDR-Inlandsflug, natürlich voll mit sozialistischen Staatsbürgern, wird nach Köln-Bonn entführt. Das Flugzeug steht von der GSG 9 bewacht auf dem Rollfeld. Das ZK berät seit zwei Stunden, wie verfahren werden soll. Einer schlägt endlich vor, den Kidnapper zu fragen, welche Forderungen er stellt.

Der Kidnapper, ein Familienvater von zwei Kindern stellt drei Forderungen:

1) Er möchte endlich seinen Trabant ausgeliefert haben, für den er schon 14 Jahre angemeldet ist.
2) Er möchte eine Drei-Zimmer-Wohnung für seine Familie.
3) Er möchte dieses Jahr einen Ferienplatz an der Ostsee.

Der Unterhändler teilt dem ZK die Wünsche mit. Man berät wieder mehrere Stunden, ob man den Forderungen nachgeben soll. Mielke warnt, dass das Schule machen könnte, also besser nicht nachgeben. Irgend jemand meint, man solle zunächst noch in Erfahrung bringen, womit der Kidnapper droht, wenn man nicht auf seine Forderungen eingeht. Der Unterhändler wird wieder zum Flughafen Köln-Bonn geschickt.

Die Antwort des Kidnappers lautet: „Dann lasse ich stündlich zwei Geiseln frei …“

DDR – eine Frau geht durchs Kaufhaus. Sie fragt eine Verkäuferin: „Sagen Sie mal, haben Sie hier keine Schuhe?“

Verkäuferin antwortet: „Keine Schuhe gibt es eine Etage tiefer, hier haben wir keine Hosen.“

CIA, KGB und Stasi machen eine Wettbewerb. In einer Höhle liegt ein Skelett. Wer dessen Alter so genau wie möglich rauskriegt ist Sieger. Der CIA-Mensch geht als erster rein. Nach 5 Stunden kommt er wieder raus: „Das Skelett ist ca. 840 000 Jahre alt.“ Die Juroren staunen: „Das ist aber ziemlich genau. Wie haben Sie das herausgefunden?“ Der Ami räuspert sich: „Naja … Chemikalien. Aber pssst!“ Als nächster ist der KGB-Mensch dran. Der kommt erst nach 10 Stunden raus: „Das Alterchen da hat etwa 845 000 Jährchen auf dem Buckel.“ Die Juroren: „Nicht schlecht. Sie sind noch näher dran. Wie haben Sie das gemacht?“ Der Russe mit ernstem Gesichtsausdruck: „Mit Genosse Stalin als Oberbiologen entgeht uns nichts. Aber … pssst!“ Zuguterletzt ist der Stasi-Mensch an der Reihe. Er bleibt 5 Stunden drin, 10, 15, … nach geschlagenen 25 Stunden kommt er wieder raus. Seine Haare sind wirr, die Kleidung zerfetzt, Schweiss fliesst ihm von der Stirn, er hat blaue Flecke: „Der Typ ist 845 792 Jahre alt.“ Den Juroren steht der Mund offen: „Das ist ja das genaue Alter! Wie haben Sie das nur rausgekriegt?“ Der Stasi-Mensch mit einem Achselzucken: „Er hat´s mir gestanden!“

Warum muss in den Metzgereien der DDR immer mindestens eine Wurst liegen?
Weil sich sonst die Leute anstellen und die Kacheln kaufen …

Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben.
Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillianten.
Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-How.
Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.

„Leipzig ist zur ersten heiligen Stadt des gesamten Ostblocks ernannt worden.“
„Warum?“
„Das liegt doch auf der Hand. Zwei Messen jedes Jahr, und dazwischen wird gefastet.“

Wann erreicht ein Trabi seine Höchstgeschwindigkeit?
Wenn er abgeschleppt wird!

Boris Jelzin, George Bush und Erich Honecker sind in der afrikanischen Wüste. Die drei werden von Einheimischen verfolgt.

Jelzin schreibt auf einen Zettel: „1000 Rubel wenn ihr uns nicht weiter verfolgt.“ Doch die Einheimischen verfolgen die drei weiter.

Bush schreibt auch einen Zettel: „1.000.000 Dollar wenn ihr uns nicht weiter verfolgt.“ Das bringt aber auch nichts, die drei werden weiter verfolgt.

Honecker schreib etwas auf einen Zettel und legt ihn auf den Boden. Die Einheimischen lesen ihn und drehen sofort um.

Jelzin und Bush schauen ganz verwundert und fragen Honecker, was er denn auf den Zettel geschrieben hat. Honecker: „Noch 1 km, dann beginnt die DDR.“

Was bedeutet die Bezeichnung „601? auf dem Trabbi?

600 haben ihn bestellt und einer hat ihn bekommen.

Ein DDR-Bürger beschwert sich aufgebracht bei der Post: „Warum will man mir mein Telefon wegnehmen? „Antwort: Sie haben die Staatssicherheit verleumdet.“ – „Wieso denn?“ – „Sie haben in Telefongesprächen behauptet, die Staatssicherheit höre ihr Telefon ab.“
Geht ein kleiner Junge in der DDR in Berlin an der Spree entlang. Da sieht er einen Mann der schreit, wild um sich schlägt und kurz vor dem Ertrinken ist. Er springt ins Wasser und rettet den Mann.

Walter Ulbricht und Mao Zedong unterhalten sich über ihre Innenpolitik.
Ulbricht: „Und wie viele politische Feinde haben Sie in der Volksrepublik China?“
Mao Zedong: „Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein.“
Ulbricht: „Ja, das ist ungefähr so wie bei uns.

Wie verdoppelt man den Wert eines Trabbi?
Einmal volltanken.

Jeden Morgen kauft ein Mann in der DDR am Kiosk das Neue Deutschland, guckt auf die erste Seite und wirft die Zeitung dann in den Papierkorb. Eines Tages spricht der Zeitungsverkäufer ihn an: „Ich versteh Sie nicht, Sie werfen nicht mal einen Blick auf die Lokalseite oder die Sportberichte. Warum kaufen Sie die Zeitung?“

„Wegen der Todesanzeigen.“

„Aber die stehen doch auf der letzten Seite.“

„Die, die mich interessiert, steht immer auf der ersten Seite!“

Eine berühmte DDR-Eiskunstläuferin verspricht Honecker, einen Wunsch zu erfüllen.
„Öffnen Sie für einen Tag die Mauer!“
„Du, du, du, …“, stammelt Honecker, „willst wohl mit mir ganz allein sein?“

Das Programm des IX. Parteitages der SED:

1. Hereintragen des Präsidiums.
2. Synchronisieren der Herzschrittmacher.
3. Absingen des Liedes Wir sind die junge Garde des Pr

Auf dem Neujahrsempfang der Diplomaten preist Erich die Bedeutung der wichtigsten Städte der DDR. Berlin, die deutsche Hauptstadt. Leipzig, die international wichtigste Messestadt. Dresden, unsere Heldenstadt.

„Wieso das?“, fragt ein Reporter, „Dresden ist doch die Kunststadt“ „Das stimmt schon,“ meint Erich, „aber auch Heldenstadt. Wir haben sie schon so viele Jahre von der Versorgung abgeschnitten, und die Leute leben immer noch.“

Woran merkt man, dass die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt?
Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und ein Trafohäuschen vor der Tür.

Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag, in eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben.

Das Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann – der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode.

„Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!“

Warum haben einige Trabbis eine heizbare Heckscheibe?
Damit man beim Schieben warme Hände hat!

Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig wie er ist stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: „Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?“ Sagt der Mann: „Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen … Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben.“

Stasi-Beamter auf der Straße: „Wie beurteilen Sie die politische Lage?“
Passant: „Ich denke …“
Stasi-Beamter: „Das genügt – Sie sind verhaftet!“

Im Sommer 1989 besuchten die Genossen aus der DDR ihre bulgarischen Brüder. Besorgt erkundigten sie sich nach dem Gesundheitszustand von Todor Shiwkow, dem bulgarischen Parteichef, um dann erschrocken zu fragen: „Und was macht ihr, wenn Shiwkow stirbt?“
Und genauso ernst kam die Frage zurück: „Und was macht IHR, wenn Honecker NICHT stirbt?“

In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: „Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?“
„Nein“, antwortet der Fremde finster.
„Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig.“
Fragt der andere bissig zurück: „Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich?“
„Nein …“
„Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit.“

Stehen auf der Autobahn zwei Männer und blockieren den Verkehr. Der eine rührt mit einer riesigen Kelle in einem großen Bottich voller Fäkalien. Der andere gießt immer mal wieder Wasser hinzu.
Nach einer Weile kommt ein Volkspolizist und stellt die beiden zur Rede: „Was machen sie da?“
Die Männer: „Wir rühren den Sozialismus an!“
Darauf der Vopo: „Aber wir haben doch bereits den Kommunismus!!“
Die Männer: „Oh, Wasser stopp!!

Was bedeuten die Verkehrsschilder 80, 60, 30?
Auf einen Kilometer 80 Schlaglöcher, 60 cm breit, 30 cm tief.

Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.
Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.
Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: „Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben …“

Erich Honecker ruft Helmut Kohl an und fragt, ob er einen neuen Volvo bekommen könnte.
Darauf sagt Helmut scherzhaft: „OK, geht seinen sozialistischen Gang.“
Darauf meint Honecker ganz erschrocken: „Nein, Nein ich brauch ihn doch schon nächste Woche!“

Ein Mann kommt zur Volkspolizei und stellt den Antrag, seinen durch Unfall erblindeten Bruder in der Bundesrepublik zur Pflege besuchen zu dürfen.
Der Vopo lehnt das Ersuchen mit der Begründung ab, daß der Bruder im sozialistischen Gesundheitswesen doch viel besser gepflegt werden könne und er deshalb in die DDR kommen solle.
Darauf sagte der Mann „Entschuldigen Sie Genosse Wachtmeister, aber mein Bruder ist blind und nicht blöd“.

Ein Pfarrer ruft seine Gemeinde zu einer Beerdigung zusammen. Viele kommen und sehen sich das Absenken des Sarges an, um zu erfahren, wer denn nun gestorben sei. Plötzlich rutscht den Trägern das Seil aus der Hand. Der Sarg knallt in das Loch und der Deckel springt auf.
Sagt einer: „Da ist ja keiner drin!“
Darauf der Pfarrer: „Tja, keine Leute, keine Leute!“

Warum ist Erich Honecker gegen Ende seiner Regierungszeit nur noch mit dem Flugzeug geflogen, anstatt wie vorher, mit dem Zug zu fahren?
Auf Flughäfen sagt keiner: „ZURÜCKTRETEN BITTE …“

Reagan, Breshnew und Honecker unterhalten ich über schnelle Autos:
Breshnew sagt: „Unser Wolga fährt 120 km/h!“
Darauf Reagan: „Mein Cadillac fährt 180 km/h!!“
Honecker darauf: „Das ist noch gar nichts. Wenn bei uns die Arbeitszeit um 16 Uhr zu Ende ist und die Leute fahren mit dem Trabi nach Hause, dann sind sie spätestens schon um 15:30 Uhr daheim!!!“

Ein DDR-Bürger kommt aufs Standesamt und möchte seinen Namen ändern lassen.
Der Standesbeamte fragt ihn: „Wie heißen Sie denn?“
„Erich Trottel!“
Standesbeamter: „Na, den Namen würde ich auch nicht wollen.“
„Eben! Wer will schon Erich heißen!“

Frage des Lehrers in der Schule: „Wie groß ist die Kommunistische Partei?“
Antwort von Fritzchen: „1.56 Meter!“
Fragt der Lehrer: „Fritzchen, wie kommst Du auf 1.56 Meter?“
„Nun,“ antwortet Fritzchen, „mein Vater ist 1.80 Meter groß und der sagt, ‚Mir steht die Partei bis zum Hals’“

Ein DDR-Bürger antwortet auf die Frage nach dem Unterschied zwischen Glück und Pech:
„Ein Glück, dass es den Sozialismus gibt. So ein Pech, dass wir ihn haben.“

Ein altes Mütterchen wendet sich in Ost-Berlin an einen Volkspolizisten.
„Entschuldigen Sie bitte, wo ist denn das Kaufhaus ‚Prinzip‘?“
Der wundert sich und meint: „So ein Kaufhaus gibt es hier gar nicht.“

Darauf sie: „Das muss es aber geben. Unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker hat doch gesagt, dass es im Prinzip alles zu kaufen gibt.“

Was ist die Lieblingssportart eines Ossis?
Bobfahren – links ne Mauer, rechts ne Mauer und es geht immer bergab.

Geht ein Mann nachts durch Ost-Berlin und schreit: „Scheiß Staat, scheiß Regierung!“ Kommt ein Stasi-Offizier und nimmt ihn fest. Fragt der Mann: „Weshalb verhaften sie mich denn?“ Antwortet der Offizier: „Sie haben gerufen: ‚Scheiß Staat, scheiß Regierung!‘“ Sagt der Mann: „Ich habe aber gar nicht gesagt, welchen scheiß Staat, und welche scheiß Regierung ich meine.“ Daraufhin läßt der Offizier ihn laufen. Kurze Zeit später nimmt er den Mann erneut fest, woraufhin dieser nach dem Grund der erneuten Verhaftung fragt. Antwortet der Stasi-Offizier: „Es gibt nur einen scheiß Staat und eine scheiß Regierung.“

DDR 1960. Kommt ein Mann in eine Metzgerei. „Ein Kilo Rinderfilet bitte“. „Ham wa nich“. „Dann ein Kilo Schweinebraten“. „Ham wa ooch nich“. Der Mann ziemlich verzweifelt: „Ja, was hamse denn dann“? „Bis 18 Uhr geöffnet“.

Unterhalten sich zwei Insassen in einem DDR-Gefängnis. Fragt der eine: „Weshalb bist du hier?“

„Ich bin Fahrradhändler und habe Erich Honecker den Rücktritt angeboten. Und was hast du angestellt?“

„Ich habe Erich Honecker durch ein Fernrohr beobachtet.“

„Da ist doch aber nichts Schlimmes dabei!“

Sagt der andere: „Ja schon, aber bei mir hing da noch ein Gewehr unten dran!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Trabbi und einem Trabbi Sport?
Die Turnschuhe auf der Ablage.

Ein hoher Parteifunktionär besucht eine LPG:

Der LPG-Vorsitzende – treuer Sozialist – verkündet voller Stolz: „Genosse Parteisekretär! Seit zwanzig Jahren bauen wir nun schon Weizen in unserer LPG an und es kam noch nie vor, dass wir Mehltau hatten!“

Darauf der Parteifunktionär: „Genosse! Ich lobe mir deinen Einsatz für die sozialistische Landwirtschaft! Natürlich bin ich mir bewusst, dass es auch in unserem Staat hier und dort Engpässe bei der Versorgung gibt, aber ich werde mich persönlich darum kümmern, dass Ihr in Zukunft welchen bekommt …“

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Trabbi und einem Düsenjäger?
Den Düsenjäger sieht man, bevor man ihn hört. Den Trabbi hört man bevor man ihn sieht.

Parteiversammlung zu DDR-Zeiten in Ost-Berlin. Vorne auf der Rednertribüne: „Laber schwadronier laber … Fünfjahresplan … Rhabarberquark … Werktätige Massen … blafasel … Klassenkampf … “ Im Saal: …schnarch…
Eine halbe Stunde später, der Redner blafaselt immer noch, kommt ein Saalordner mit ’nem Zettel in der Hand zum Rednerpult und reicht es dem Redner. Der liest, an die Massen gewandt: „Jenossinnen und Jenossen, die Russ’n sinn‘ uffm Mars jelandet.“ …Stille… Dann, von ganz hinten, eine Stimme: „Alle?“

Medizinstudenten bei der Prüfung. Vor jedem der Prüflinge steht ein Glas mit einem Gehirn; sie sollen jeweils die Gattung bestimmen.
Der erste Student bekommt ein recht kleines Gehirn. „Nicht viele Windungen, könnte von einer Katze sein.“, sagt der Student.
„Richtig“, freut sich der Professor.
Vor dem zweiten Studenten steht ein Glas mit einem noch kleineren Gehirn. „Wenig strukturiert … könnte von einer Maus sein.“ meint er.
„Gut“, sagt der Professor.
Der dritte Student bekam ein noch kleineres Gehirn, eigentlich nur ein Kringel. „Nur zwei Windungen, das könnte von einem Volkspolizisten sein“, vermutet der.
Der Professor: „Im Prinzip richtig, aber was sie für eine zweite Gehirnwindung halten, entstand durch den Mützenabdruck.“

Was ist der unterschied zwischen der DDR und dem Pariser Eifelturm?
Beim Pariser Eifelturm sitzen die größten Nieten unten!

Zwei Volkspolizisten haben sich für eine höhere Laufbahn beworben. Dazu müssen sie allerdings eine mündliche Prüfung bestehen. Nun sitzen sie zitternd vor dem Prüfungsraum.
Der erste wird hereingerufen. Ein paar Minuten später kommt er wieder heraus und sagt: „Du es war nur eine einzige Frage: Wie heißt unserer Staatsratsvorsitzender?“
Darauf sagt der andere Volkspolizist: „Auwei, und so was schweres wusstest Du?“
Antwort „Klar, der heißt Honecker!“
Der andere Volkspolizist kennt den nicht und sagt. „Wie war das?“
„HON – NEC – KER!“ buchstabiert der erste Volkspolizist.
„Momentchen, das schreibe ich mir unter meinen Schuh!“ sagt der andere Vopo und kritzelt „Honecker“ auf die Schuhsohle.
Kurze Zeit später bekommt der Volkspolizist diese Frage tatsächlich in der Prüfung gestellt. Grinsend schaut er versteckt auf seine Schuhsohle und verkündet stolz als Antwort:
„Salamander!“

Ein Spatz fliegt über die DDR. Er fliegt so, schaut nach unten und denkt:
“ Die DDR ist eigentlich ein schönes Land, überall ist der Wurm drin.“

Eines Tages klingelt bei Erich Honecker das Telefon. Seine noch senilere Mutter ist dran:
„Na mein Erich, was machst Du denn jetzt – bist Du noch Dachdecker?“
„Nein“ – antwortet Erich. „Ich bin jetzt STAATSRATSVORSITZENDER.“
Seine Mutter fragt: „STAATSRATSVORSITZENDER? Das hab‘ ich noch nie gehört. Was ist denn das?“
Erich nach Worten ringend: „Ach Mutti, das ist, äh…- na so etwas wie ein Kaiser.“
Die Mutti ganz entzückt: „Kaiser, das ist ja wunderschön! Wo bist denn Du Kaiser?“
Erich, stolz: „In der D D R!“
Darauf die Mutter, entsetzt:
„In der DDR? Da pass aber auf, dass Dir die Kommunisten nicht alles wegnehmen!“

Was ist der kleinste Bauernhof der DDR?
Antwort: Ein Volkspolizei-Wagen! Hinten der Hund, vorne die Bullen und in der Mitte das arme Schwein!

Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“

DDR – vor dem roten Rathaus in Berlin.
Ein Berliner Arbeiter lehnt sein total verrostetes Fahrrad an das Gebäude an.
Sofort erscheint ein hochdekorierter Wachoffizier und brüllt:
„Sind sie wahnsinnig? Wir erwarten jeden Moment eine sowjetische Delegation!“
Darauf der Arbeiter:
„Keene Angst, ick habs zwee mal anjeschlossn.

Fritzchen kommt aus dem Unterricht bei den Jungen Pionieren nach Hause. Manches hat er dort nicht verstanden und fragt seinen Vater: „Vater, was ist das, ein Genosse?“
Antwortet der Vater: „Das erkläre ich am besten an einem Beispiel. Du und ich, wir sind Genossen.“
Nach einigem Nachdenken die nächste Frage: „Und was ist denn meine Mama?“
Vater: „Deine Mama, das ist meine Gefährtin.“
Sofort kommt die nächste Frage: „Und das kleine Baby in der Wiege, was ist dann das?“
Vater: „Das ist ganz wichtig, das ist Deutschlands Zukunft.“
10 Minuten später fängt das Baby an zu schreien. Ruft Fritzchen seinem Vater zu:
„He Genosse, sag mal Deiner Gefährtin, Deutschlands Zukunft liegt in der Scheiße.“

Warum ist die Banane krumm?
Sie macht einen Bogen um die DDR.

Reagan, Breshnew und Honecker fliegen im Flugzeug über dem Dschungel. Das Flugzeug stürzt ab und sie werden von einer Horde Kannibalen gefangen genommen.
Der Häuptling: „Nennt mir euer Land woher ihr kommt und wenn wir es kennen dann landet ihr nicht im Kochtopf.“
Reagan: “ Ich komme aus den USA!“ Häuptling: „USA? Kennen wir nicht, ab in den Kochtopf!“
Breshnew: „Ich komme aus der UdSSR!!“ Häuptling: „UdSSR kennen wir nicht, ab in den Kochtopf!“
Honecker hat schon mit dem Leben abgeschlossen und sagt kleinlaut: „Ich komme aus der DDR!!!“
Darauf geht ein Jubelschrei durch den ganzen Stamm. Es wird eine wilde Party veranstaltet. Honecker fragt den Häuptling woher er denn die DDR kennt. Darauf der Häuptling: „Na da haben wir doch studiert.“

In der DDR 1960. Kommt eine ältere Frau in eine Metzgerei. „Ich hätte gern ein Kilo Rinderfilet“. „Ham wa nich“. „Dann ein Kilo Schweinleendchen“. „Ham wa ooch nich“.
Die Frau verlässt enttäuscht den Laden. Meint der Geselle grinsend zu seinem Meister. „Ansprüche hat die, sowas gibt’s doch schon ewig nicht mehr“. Meister: „Allerdings, aber ein tolles Gedächtnis hat die Alte“.

Ein Hase kommt in einen Gemüseladen und fragt: „Hattu Möhrn?“
Darauf der Verkäufer: „Neeee!“
Der Hase geht und kommt einen Tag später wieder. Dieselbe Frage: „Hattu Möhrn?“
Und der Verkäufer wieder: „Neeee! Und lass dich hier nicht noch einmal blicken, sonst hänge ich dich mit deinen Ohren auf!“
Der Hase geht und kommt einen Tag später wieder. Dasselbe Spiel: „Hattu Möhrn?“
Der Verkäufer packt den Hasen und hängt ihn direkt neben das Bild von Erich Honecker.
Der Hase dreht sich zu Honecker: „Hattu auch nach Möhrn gefracht?“

Eine Regierungsdelegation ist mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs. Plötzlich hält der Zug. Die Genossen steigen aus und stellen fest: Die Schwellen der Gleise wurden gestohlen. Sie beratschlagen und überlegen.
Was würde LENIN machen?
Der würde sagen: „Komsomolzen vortreten, marsch in den Wald und Schwellen schlagen.“
Was würde STALIN sagen?
„Verantwortliche vortreten an die Wand!“ – und rat-dat-dat-dat-dat (alle werden erschossen).
Was würde Honecker sagen?
„Parteigenossen raustreten, an die Wagen treten und schütteln, damit die andern denken es geht weiter.“

Sitzen 3 Vampire auf der Friedhofsmauer.

Plötzlich meint der eine: „So langsam krieg ich Hunger“ und fliegt los. Nach einer halben Stunde kommt er mit blutverschmiertem Gesicht wieder. Da fragen ihn die anderen: „Man das ging aber schnell, wie hast du das hingekriegt?“ Antwortet er: „Seht ihr die Lichter da im Norden. Da ist ne Riesenparty. Die sind alle so mit Feiern beschäftigt. Die ham gar nicht gemerkt, dass ich einen von denen gebissen hab!“

Sagt der zweite: „Jetzt bekomme ich auch Hunger“ und fliegt los. Nach einer Viertelstunde kommt er wieder. Ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht. Fragen ihn die beiden anderen: „Das ging ja noch schneller, wie hast du das denn geschaft?“ Meint er: „Seht ihr die Lichter dort im Westen. Da ist auch ne Hochzeit und die sind alle so zu, dass die gar nicht gemerkt haben, dass ich die Braut gebissen habe.“

Sagt der dritte: „Ihr könnt einem ja richtig Hunger machen“ und fliegt los. Nach fünf Minuten ist auch er mit bluverschmiertem Gesicht wieder da. Die beiden anderen sind begeistert: „Wie hast du das denn geschafft?“ Er antwortet: „Seht ihr die Mauer da im Osten?“ „Ja!“ „Ich nicht!“

Was sagt die Sonne am Abend wenn sie untergeht?
Gott sei dank, ich bin wieder im Westen!

November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße. Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt.
Macht sie das Fenster auf: „Na, wiss ma?“
Er: “ Nee – Rostock“

 

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