Witze Schauspielerin / Schauspieler

Der junge Schauspieler soll f├╝r einen erkrankten Kollegen einspringen. Der Regisseur erkl├Ąrt ihm die Szene:
„Also, Sie stehen auf dem Balkon, haben eine Rose in der Hand. Sie riechen daran und sagen kurz: ‚Ah, der s├╝├če Duft meiner Geliebten!‘ Verstanden?“
Am Abend der Auftritt des jungen Mannes. Er hebt die Hand, riecht kurz und sagt seinen Text. Die Zuschauer toben vor Lachen.
„Irgendwas muss ich wohl falsch gemacht haben“ , stammelt der junge Schauspieler in der Kulisse.
„Ach ja?“ zischt der Regisseur. „Sie Idiot – Sie haben die Rose vergessen!“

Sabine ist mit einem Schauspieler ins Bett gegangen und fragt ihn entt├Ąuscht: Spielst du in deinem Theater auch nur Einakter?“

Ein Schauspieler spielt Richard III. und ruft: „Ein Pferd! Ein Pferd! Ein K├Ânigreich f├╝r ein Pferd!“
Da ruft jemand von der Galerie herab: „W├╝rde es nicht auch ein Esel tun?“
„Klar“, ruft der Schauspieler, „Komm ruhig runter!“.

Ein Filmstar muss in einem Film mit dem Fallschirm abspringen. Aus Reklamegr├╝nden will sie es pers├Ânlich machen.
Ein Experte erkl├Ąrt ihr alles.
„Und wenn der Fallschirm sich nicht ├Âffnet?“ fragt sie ├Ąngstlich.
„Dann verklagen Sie anschlie├čend die Firma.“

M├╝llers Tochter will einen Schauspieler heiraten.
M├╝ller tobt: „Ein Schauspieler kommt mir nicht in die Familie.“
Immerhin erkl├Ąrt er sich aber bereit, den Herzensbrecher im Theater anzusehen.
Nach der Vorstellung sagt er ganz erleichtert zu seiner Tochter: „Du kannst den Jungen ruhig heiraten. Das wird nie ein Schauspieler.“

Ein bekannter Schauspieler ist im Nebenberuf Arzt. Vorwiegend spielt er im Film ├ärzterollen. Diesmal einen Frauenarzt. Nach dem rauschenden Erfolg der Premiere sagt ein Reporter g├Ânnerhaft: „Na, mein Lieber, war ja fabelhaft gespielt. Ist ja auch kein Wunder, spielte ja im gleichen Milieu wie ihr Beruf.“
„Nicht ganz, nicht ganz“, verbessert ihn der Arzt-Schauspieler. „Ich bin n├Ąmlich Augenarzt.“

Der Schauspieler r├╝hmt sich voller Eigenlob: „Gestern war ich gro├čartig. Ich habe die Zusachauer drei Akte lang auf ihre Sitze gefesselt.“
„Gute Idee“, sagt der Kollege, „da konnten sie wenigstens nicht weglaufen!“

Zwei Schauspieler unterhalten sich: „Ist Dein neues St├╝ck ein Erfolg?“
„Das Publikum raste.“
„Das ist aber toll.“
„Leider nicht, es raste nach Hause.“

Regisseur zum Star: „Sie laufen zur Br├╝cke, klettern auf das Gel├Ąnder und springen ins Wasser!“ Der Star windet sich: „Aber ich kann doch gar nicht schwimmen.“ „Das macht nichts. Die Szenen im Wasser drehen wir nicht!“

Zwei Schauspieler unterhalten sich: „Ich bin auf der B├╝hne noch nie ausgepfiffen worden.“
Darauf der andere: „Es ist ja auch schwer, gleichzeitig zu pfeifen und zu g├Ąhnen.“

Treffen sich zwei Schauspieler. „Ich habe sie gestern in der U-Bahn gesehen.“ Darauf der andere ganz aufgeregt: „Und, wie war ich?“

„Also gut“, sagt der Regisseur zur Schauspielerin, „wenn ich die Rolle einer ├Ąlteren Frau zu vergeben habe, rufe ich sie an.“
„Aber ich bin doch noch gar nicht zu alt“, sagt sie verwundert.
„Jetzt noch nicht“, antwortet der Regisseur „Aber warten sie mal ab, bis ich sie anrufe…“

Treffen sich zwei Schauspieler. Sagt der eine: „Du, ich habe jetzt ein Enment.“
Fragt der andere: „Ein was???“
Sagt der erste Schauspieler: „Na, ein Enment.“
Darauf der zweite Schauspieler: „Du meinst sicher ein EnGAGEment?“
Da ├╝berlegt der erste Schauspieler und sagt: „Nein, GAGE ist keine dabei.“

Der Regisseur sagt zum Schauspieler: „Gehen sie auf die Br├╝cke und springen sie von dort ins Wasser!“.
„Aber ich kann nicht schwimmen“.
„Macht nichts – es ist ja die letzte Szene.“

Der junge Schauspieler verk├╝ndet stolz, dass er die erste Rolle seines Lebens bekommen hat.
„Ich spiele einen Ehemann, der seit 20 Jahren verheiratet ist.“
„Toll,“ sagt sein Vater „und n├Ąchstes Mal kriegst du vielleicht sogar eine Sprechrolle.“

Kommt ein Schauspieler an die Theaterpforte. Er begr├╝├čt den Pf├Ârtner und fragt: „Wie geht es dem Intendanten?“
Der Pf├Ârtner antwortet: „Ganz gut.“
Der Schauspieler geht ins Theater.

Am n├Ąchsten Tag kommt der Schauspieler wieder und fragt:
„Wie geht es dem Intendanten?“
Darauf der Pf├Ârtner: „Ja haben Sie es denn noch nicht geh├Ârt? Der Intendant ist letzte Nacht verstorben.“
Der Schauspieler geht ins Theater.

├ťbern├Ąchster Tag.
Der Schauspieler kommt wieder an die Pforte und fragt:
„Guten Tag, wie geht es dem Intendanten?“
Der Pf├Ârtner: „Na, wie ich es Ihnen gestern schon gesagt habe, ist er vorletzte Nacht verstorben.“
Der Schauspieler geht ins Theater.

Am darauf folgenden Tag.
Der Schauspieler erscheint an der Pforte und fragt:
„Wie geht es dem Intendanten?“
Darauf der Pf├Ârtner schon ganz ├Ąrgerlich: „Ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass der Intendant verstorben ist. Was ist daran denn so schwer zu verstehen?“
Darauf der Schauspieler. „Nichts, aber man h├Ârt es halt immer wieder gerne!“

Eine bekannte Schauspielerin kam von einer kurzen Reise nach Paris zur├╝ck. Sie trug einen sehr wertvollen Nerzmantel. „Donnerwetter, der ist aber schick“, meinte ihre Garderobiere, ein junges M├Ądchen. „Wo stammt denn der Nerz her?“ „Hm, ein guter Bekannter hatte zuf├Ąllig 5000 Euro bei sich, als wir uns getroffen haben“. Einige Wochen danach nahm die junge Garderobiere Urlaub und fuhr auch nach Paris. Wie staunte die Schauspielerin, als auch das junge M├Ądchen mit einem ausgesucht sch├Ânen Mantel zur├╝ckkam. „Donnerwetter, der ist ja fast so schick wie meiner. Wie haben sie denn den ergattert?“ „Auf die gleiche Weise wie sie, gn├Ądige Frau. Gute Bekannte in Paris getroffen. Und jeder hatte immer zuf├Ąllig 20 Euro in der Tasche.“

Eine ber├╝hmte Schauspielerin erz├Ąhlt ihrer Freundin von ihrer ruhmreichen Vergangenheit: „In Monte Carlo hat mir sogar ein K├Ânig zu F├╝├čen gelegen!“
Darauf die Freundin schnippich: „Der muss dir wohl beim Karten spielen runtergefallen sein!“

Der Nachwuchsschauspieler, der gerade seinen ersten Auftritt hinter sich hat, fragt nach der Vorstellung seine Freundin:
„Na, was sagst Du, war ich nicht ganz gro├č?“
„Kann ich nicht genau sagen, Erwin. Ausgerechnet, als Deine sieben Worte kamen, musste ich husten.“

Ein Fan trifft eine Schauspielerin.
„Ich habe Sie mir ganz anders vorgestellt.“
„So? Wie denn? Etwa alt und h├Ąsslich?“
„Nein, jung und h├╝bsch.“

Dialog zweier Schauspieler ├╝ber ‚Schneewittchen und die 7 Zwerge‘:
„Ich hab da den vierten Zwerg gespielt.“
„Den habe ich auch mal gespielt.“
„Und, wie hast Du ihn angelegt?“
„Hintergr├╝ndig.“

Ein Tierstimmenimitator ruft durchs Mikrofon siegesgewiss in den ├╝berf├╝llten Saal: „F├╝nfhundert Euro demjenigen, der mir ein Tier nennt, das ich nicht nachahmen kann!“
„Wie ist es mit einer ├ľlsardine?“

Wieso schlucken die Schauspieler neuerdings so viel Viagra ?
Damit Sie keinen H├Ąnger haben…

Ein Schauspieler steht wieder einmal besoffen auf der B├╝hne. Er zischt der Souffleuse zu: „Keine Einzelheiten jetzt. Wie hei├čt das St├╝ck?“

Eine junge Nachwuchsschauspielerin kommt zum Arzt.
„Freuen sie sich!“ sagt der nach eingehender Untersuchung. „Ihnen winkt die erste tragende Rolle ihres Lebens.“

Geduldig erl├Ąutert der Regisseur dem Sch├╝ler die Szene in allen Einzelheiten: „Also, du bist seit zw├Âlf Jahren auf dieser einsamen Insel. Du wachst eines Morgens auf, kriechst aus deiner H├╝tte und schlenderst runter zum Strand.
Pl├Âtzlich siehst du ein sch├Ânes, blondes M├Ądchen, das wie tot neben einem Rettungsring liegt. Du rennst hin, nimmst sie in die Arme und k├╝sst sie….“
Der Schauspieler denkt nach und nickt endlich: „Ja. Und was ist meine Motivation?“

Der Manager zu seinem Schauspieler: „Ich k├Ânnte aus dir einen Topstar machen. Aber nur, wenn du ab jetzt ein gesittetes Leben f├╝hrst.“
Daraufhin der Schauspieler: „Oje, k├Ânnte den Part nicht ein Double ├╝bernehmen?“

Curd J├╝rgens, der mehrere Ehen hinter sich hatte und es wissen musste, soll folgenden Ausspruch getan haben: „H├╝bsche Frauen sind wie frische Farbe. Man kann nicht umhin, sie zu ber├╝hren, und dann wird man sie nicht wieder los.“


„Wann begannen Sie, sich f├╝r M├Ądchen zu interessieren?“ fragte der Journalist Charlie Chaplin ├╝ber seine Jugend aus.
Der Komiker spontan: „Nachdem ich dahinter gekommen bin, dass sie keine Jungen sind.“

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