Witze Theater

Witze Theater
Was ist der Unterschied zwischen einem Irrenhaus und einem Theater?
In einem Irrenhaus ist wenigstens der Direktor normal.“

„Mutti, hier in der Zeitung steht, dass das Theater Statisten sucht. Was ist denn das?“
„Statisten sind Leute, die nur herumstehen und nichts zu sagen haben.“
„Na, das wäre doch was fĂĽr Papa!“

Warum kommst Du so spät in die Theaterprobe? Wir warten schon über eine Stunde auf Dich!
Ich musste noch abspĂĽlen!
AbspĂĽlen? Also, das käme mir nicht in den Sinn!“
Mir auch nicht, die Idee stammt von meiner Frau.

Die Platzanweiserin im Theater zum verspäteten Gast: „Seien Sie leise, die Vorstellung hat schon angefangen.“
„Wieso leise? Schlafen denn schon alle?“

Ein Schwabe besucht zum ersten mal das Stadttheater. Nach einer halben Stunde sagt sein Sitznachbar plötzlich, die Akustik ist heute aber sehr
schlecht! Der Schwabe: Jetzt wo Sie’s  saga, rich i dess au.

Der Schauspieler zum Theaterdirektor: „Herr Direktor, ich habe geheiratet und bitte um eine höhere Gage!“
„Das Theater haftet nicht fĂĽr Unfälle auĂźerhalb der Arbeitszeit.“

Der Hauptdarsteller eines erotischen TheaterstĂĽcks fragt den Regisseur:
„Was soll ich denn mit dem Kondom?“
„Na, heute ist doch KostĂĽmprobe.“

Nach der Pause im Theater:
„Verzeihung meine Dame, bin ich ihnen vorhin auf den FuĂź getreten?“
„Ja, allerdings.“
„Komm Gerda, ich habe unsere Reihe wiedergefunden!“

„Ich freue mich auf heute Abend,“ sagt der Junge zu seiner Freundin. „Ich habe drei Theaterkarten gekauft“.
„Warum denn drei?“
„Na, fĂĽr deine Eltern und deinen Bruder.“

Beschwert sich ein junger BĂĽhnenautor bitter bei seinem Agenten: „Der Intendant kann mich einfach nicht leiden. Mein SĂĽck spielt er immer nur, wenn das Theater leer ist“.

Ein Tonmeister, ein Beleuchtungsmeister, ein BĂĽhnenmeister und der Technische Leiter finden kurz vor der Vorstellung im BĂĽhnenbild eine wundersame Lampe.
Der Tonmeister reibt daran und ein Geist erscheint.
„Du hast einen Wunsch frei,“ teilt ihm der Djinn mit.
Der Tonmeister entgegnet: „Ich möchte mit meiner Frau auf einer einsamen Insel sein.“ Und weg ist er.
Sofort reibt auch der Beleuchtungsmeister die Lampe und wünscht sich, mit zehn schönen Frauen und einer Million Euro auf eine einsame Insel. Und weg ist auch er.
Der Bühnenmeister tut es seinen Kollegen gleich und wünscht sich mit den 100 schönsten Frauen, unendlich viel Geld und möglichst weit weg vom nächsten Bühnenbildner auf eine einsame Insel. Auch das wird prompt erfüllt.
Als letzter nimmt der Technische Leiter die Lampe in die Hand. Und als der Geist auch ihn nach seinen WĂĽnschen fragt bekommt er zur Antwort: „In zehn Minuten geht die Vorstellung los. Da haben die drei wieder hier zu sein!“

Mitten in der TheaterauffĂĽhrung steht ein Mann auf und fragt sehr laut: „Ist hier ein Arzt anwesend?“
Es meldet sich ein Herr: „Ja!“
Darauf der Erste: „Tolle Vorstellung heute, nicht wahr Herr Kollege?!“

Minna, waren Sie nicht gestern Abend im Theater?“ erkundigt sich der Professor bei seiner Perle. „Nein, Herr Professor, ich bin gleich zu Bett gegangen.“ ? „So, so“, murmelt er, schon wieder in sein Buch vertieft, „waren viele Leute da?“

An der Theaterkasse: „Bitte zwei Karten!“ „FĂĽr ‚Tristan und Isolde‘?“ „Nein, fĂĽr meine Frau und fĂĽr mich!“

„Warum verlassen Sie das Theater denn schon nach dem zweiten Akt?“
„Hier im Programm steht ‚Der nächste Akt spielt 3 Monate später‘. Und so lange möchte ich nun wirklich nicht warten.“

Frau Meyer aus Parchim stößt ihren Mann im Theater an und meint entrĂĽstet: „Stell Dir vor, mein Nebenmann schläft.“
Darauf Herr Meyer: „Und darum weckst Du mich?“

Auf der BĂĽhne läuft gerade eine Vorstellung von ‚Die Räuber‘, als sich ein Besucher sehr laut mit seiner Frau unterhält.
Beschwert sich eine Dame: „Können Sie nicht still sein? Man versteht ja kein Wort.“
Darauf der Besucher: „Ein gebildeter Mensch kennt ‚Die Räuber‘ „.

„Herr Intendant, ich bestehe darauf, dass im zweiten Akt des Dramas echter Champagner serviert wird“, fordert die junge Schauspielerin, die bereits die StarallĂĽren einer echten Diva hat.
„Genehmigt“, kommt die Antwort „aber dann bestehe ich darauf, dass sie im letzten Akt echtes Gift trinken!“

Ein Abend am Theater. Die AuffĂĽhrung ist unterirdisch. Irgendwann ruft ein gequälter Zuschauer: „Licht aus, ich will schlafen!“
Da schallt es von hinten: „Auf keinen Fall. Ich möchte meine Zeitung weiter lesen.“

Nach längerer Zeit treffen sich zwei Freundinnen. Die eine sagt: „Ich arbeite jetzt beim Stadttheater und bin fĂĽr die Rollenverteilung zuständig.“ Die Freundin: „GroĂźartig, das ist doch sicher eine höchst anspruchsvolle Tätigkeit.“ – „Wie man’s nimmt, wirklich wichtig ist, dass auf jeder Toilette eine Rolle zur VerfĂĽgung steht.“

„Als Sängerin kann ich Sie leider nicht engagieren“, sagt der Theaterdirektor nach dem Probesingen.
„Aber wenn Sie wollen, können Sie heute Abend den heulenden Sturm spielen.“

Im Theater stolpert Hermann ĂĽber das Bein eines Herrn. Dieser schreit.“Trottel!“ „Sehr angenehm“, antwortet Hermann, „mein Name ist Häberle.“

„Haben Sie sich mit ihrer Gattin gestern im Theater gut unterhalten?“
„Zuerst schon, aber dann beschwerten sich die Sitznachbarn!“

Der Theaterdirektor tobt: „Das halte ich nicht mehr aus, das ist ja das reinste Irrenhaus!“ Die groĂźe Schauspielerin bleibt ruhig: „Ja, nur mit dem Unterschied, dass in einem Irrenhaus der Direktor normal ist.“

Und Gott fragte die Steine:
„Steine, wollt Ihr Theater spielen?“
Da antworteten die Steine:
„Nein Herr, dafĂĽr sind wir nicht hart genug.“

Zwei kulturell nicht gerade beschlagene Jungs bekommen zwei erstklassige Karten fĂĽr das Staatstheater geschenkt.
Sie machen sich extra fein und vergessen auch nicht, sich etwas zur Stärkung einzustecken.
Beim Betreten ihrer Loge fragt sie der LogenschlieĂźer:
„WĂĽnschen die Herren ein Glas?“
„Danke, nein“, meint der eine, „wir trinken aus der Flasche.“

„Mutti, der Papa hat angerufen. Er hat zwei Theaterkarten und du sollst schon mal anfangen, dich zurechtzumachen und anzuziehen!“
„Prima – wann fängt denn die Vorstellung an?“
„Morgen Abend um acht…“

Ein Mann sinniert: „Wenn die Menschen in frĂĽheren Zeiten Husten hatten, dann legten sie sich ins Bett, tranken Brusttee und schwitzten.“
„Na und, was tun sie denn heute Anderes?“
„Sie gehen ins Theater!“

„Gestern ist ein Mann im Theater vom Balkon gefallen. Und bis auf mich haben alle gelacht.“
„Und warum hast Du nicht gelacht?“
„Ich war der Mann!“

Mama nimmt Petra mit ins Theater. In der Pause gehen die beiden im Foyer auf und ab. Dabei sehen sie ein Bild der Hauptdarstellerin des StĂĽckes. Mama meint: „Ne Schönheit ist sie ja nicht gerade.“ Doch Petra verteidigt sie: „Aber beim Spielen holt sie wieder auf!“

„Wie gefällt Ihnen eigentlich mein neues Drama?“, fragt der junge Autor den Theaterdirektor. „Nicht schlecht, nicht schlecht – aber ich wĂĽrde den Helden am Schluss nicht durch Gift sterben lassen, sondern durch einen Schuss.“ „Ach, warum denn das?“ „Na ja – damit das Publikum wieder aufwacht…“

Ein Frankfurter Ehepaar sitzt in der Oper. Auf dem Spielplan ‚Orpheus in der Unterwelt‘.
Er zu ihr mit Blick auf die Uhr: „Geht aber spät los heute.“
Sie zurĂĽck: „Die Musik ist von Offenbach. Die stecken noch im Stau am Kaiserlei.“

Die Hauptdarstellerin sagt zum Regisseur: ? Ich bin fĂĽr realistisches Theater. Deshalb verlange ich, dass mir im ersten Akt richtiger Sekt eingeschenkt wird. Gut, aber dann nehmen Sie im letzten Akt auch richtiges Gift!“

Zwei alte Freunde treffen sich.
Fragt der eine: „Sag mal, wo hast Du eigentlich deine Frau kennengelernt?“
Der andere holt tief Luft: “ Das ist eine lange Geschichte. Irgendeiner hat mir damals eine Freikarte fĂĽr das Theater geschenkt. Und da saĂź so ein Mädchen neben mir. In der Pause habe ich sie angesprochen und später hat sie mich geheiratet.“
„Tja“, meint der Freund, „wie ich immer sage: Was nix kostet, das ist auch nix.“

Mama nimmt ihre Tochter mit ins Theater.
In der Pause gehen die Damen im Foyer auf und ab. Dabei sehen sie ein Bild der Hauptdarstellerin des StĂĽckes.
Mama meint: „Na, eine Schönheit ist sie ja nicht gerade.“
Doch die Tochter verteidigt sie: „Aber beim Spielen holt sie wieder auf.“

An der Theaterkasse:
„Zwei Karten, bitte!“
„FĂĽr ‚Tristan und Isolde‘?“
„Quatsch, fĂĽr meine Frau und mich.“

An der Theaterkasse der VolksbĂĽhne fragt eine Dame die Kassiererin schnippisch:
„Ist der Platz, den Sie mir zuweisen, auch wirklich ganz nah an der BĂĽhne?“
„Aber sicher, gnädige Frau. Noch eine Reihe näher und sie stĂĽnden schon im Programm.“

In einem kleinen Dorf im Zabergäu haben die BĂĽrger eine Theatergruppe gebildet. Männlein wie Weiblein gehen mit Eifer an die Arbeit. Spezialität der Laiendarsteller sind moderne GesellschaftsstĂĽcke. In einem dieser StĂĽcke muss sich die hĂĽbsche BĂĽrgermeisterstochter malerisch auf einer Couch räkeln, und als rechte “Femme fatale” mit rauchiger Stimme einen eintretenden Herrn fragen: „Was wollen Sie denn schon wieder?“ Die Proben verlaufen zur Zufriedenheit des Spielleiters, doch bei der Premiere passiert eine kleine Panne. Die junge Dame verspricht sich und ein belustigtes Publikum vernimmt die Worte: „Was? Sie wollen schon wieder?“

Er kommt betrunken nach Hause und stellt einen Sessel ins Schlafzimmer.
Sie: „Was soll das?“
Er: „Wenn hier gleich das Theater anfängt, will ich wenigstens in der ersten Reihe sitzen.

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