Witze Urlaub

Hier finden Sie thematisch geordnet Witze, Sprüche, Döntjes & Verteller aus Mecklenburg-Vorpommern zum Thema Urlaub:

„Fahren Sie dieses Jahr wieder nach Rügen in den Urlaub?“
„Ja“
„Nehmen Sie da auch Ihren Schlafsack wieder mit ?“
„Ja, mein Mann kommt auch mit….“
(31.03.2014)

Ein Ehepaar macht Urlaub an der Ostsee.
Fragt er: „Freust Du Dich gar nicht, dass ich so gut tauchen gelernt habe?“
„Wozu? Du tauchst ja immer wieder auf!“

Es fragt der Kollege: „Wie war’s im Urlaub?“
„Genau wie im Büro, man saß herum, tat nichts und wartete auf das Mittagessen.“

„Wo waren Sie im Urlaub?“ – „Auf Teneriffa.“ – „Wo liegt das?“ – „Keine Ahnung, wir sind hingeflogen.“

Im Briefkasten liegt eine Urlaubspostkarte. „Gute Nachrichten von Müllers aus Koserow! Es regnet in Strömen. Das bedeutet zweihundert Koserow-Dias, die wir nicht ansehen müssen!“

„Nicht schon wieder ’nen FKK-Urlaub! Ich möchte endlich auch mal einen neuen Bikini haben, du Geizhals!“, protestierte die Ehefrau.

Die hübsche Susanne aus Berlin macht Urlaub auf dem Fischland. Für zwei Wochen mietet sie von einem gutaussehendem Fischer einen Bungalow.
„Hier sind zwei Schlüssel für das Häuschen“, sagt er und wendet sich zum Gehen.
„Moment!“ sagt sie und reicht ihm augenzwinkernd einen der Schlüssel zurück. „Hier ist die Miete.“

Ein kleiner Junge zum Urlauber, der sich am Strand in Ahlbeck sonnt: „Onkel, was machst Du hier?“
Freundlich antwortet der Mann: „Urlaub, genau wie Du.“
Der Kleine weiter: „Onkel, das tolle Auto da auf dem Parkplatz – gehört das Dir?“
Geduldig sagt der Fremde: „Ja, mein Junge.“
Da dreht der Knirps sich um und ruft: „Mami, was soll ich jetzt noch fragen?“

Ein Mann im Reisebüro: „Ich suche für meine Frau einen Winterkurort in den Bergen. Haben Sie etwas hübsches mit Lawinengefahr?“

Herr Meier trifft seine Sekretärin am FKK-Strand.
„Ich freue mich sehr, Sie hier zu sehen.“
„Ja“, sagt sie, „wie ich sehe ist ihre Freude aufrichtig.“

Am Ufer des Sees Genezareth fragt ein Tourist einen Schiffer, was eine Überfahrt kostet. „Fünfzig Dollar!“ – „Was? Das ist ja Wahnsinn!“ entrüstet sich der Tourist. „Ja wissen Sie“ belehrt ihn der Schiffer, „Jesus ging über den See zu Fuß.“ – „Kein Wunder“, meint der Fremde, „bei diesen Preisen!“

Der Gast in Heringsdorf zum Zimmermädchen: „Wer war der Mann heute morgen, der alle Zimmerbetten durchsucht hat?“ – „Das war der Direktor vom Flohzirkus, der hat bei uns das Jagdrecht gepachtet!“

„Wie war denn dein Urlaub?“
„Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, da kannst du dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war.“

Hubers schreiben Urlaubskarten von der Insel Hiddensee.
Plötzlich richtet er sich auf und starrt angestrengt vor sich hin.
„Fehlt Dir was Liebling?“ fragt sie.
„Ich hatte es eben noch auf der Zunge – und nun ist es weg!“
„Denk gut nach, dann kommt es bestimmt wieder!“ rät die besorgte Gattin.
„Das glaube ich kaum. Es war nämlich die Briefmarke!“

„Herr Ober, das ist unerhört. Ich bestelle jetzt zum viertenmal mein Essen bei Ihnen!“
 „Freut mich dass es Ihnen bei uns so gut schmeckt!“

Bevor Claudia ihre Urlaubsreise antritt, verspricht sie ihrer Mutter: „Ich bringe Dir auch was schönes mit.“
„Wie Du willst“, sagt die Mutter sorgenvoll, „aber vergiss nicht Dir den Namen des Vaters zu merken!“

Im Flugzeug.
Die tiefdekolltierte Stewardess beugt sich über einen Fluggast: „Möchten sie lieber Tee oder Kaffee?“
Grinst sie der Mann an: „In welcher ist Tee und in welcher Kaffee?“

Eine alte Dame muss im Flugzeug zur Toilette und landet glatt in der Pilotenkanzel, wo die Besatzung vor ihren Instrumenten sitzt.
 Beschwert sie sich bei der Stewardess: „In der Damentoilette sitzen drei Männer vor dem Fernseher!“

Am Strand hat es sich eine junge, hellblonde Dame bequem gemacht und sich, nur mit ihrem Bademantel bekleidet, in die Sonne gelegt.
 Ein junger Mann kommt vorüber. Ein Windstoss schlägt ihren Bademantel beiseite und enthüllt alles.
 Der Herr mustert den Vorgang und grinst. Empört schreit sie: „Mein Herr, Sie sind kein Gentlemen!“
 Darauf er: „Und sie sind keine Blondine!“

„Wir fahren auf die Seychellen“, erzählt die junge Frau.
 „Aber da wart ihr doch letztes Jahr auf eurer Hochzeitsreise!“
 „Ja, aber diesmal wollen wir baden.“
(15.07.2015)

Ein Mann macht Urlaub auf einem Bauernhof. Gleich am ersten Tag sticht ihn eine Wespe in seinen Penis. Der Mann wendet sich an den Bauern und dieser rät ihm seinen Penis in Milch zu baden. Gesagt getan, er badet ihn in Milch. Zufällig kommt die 18 jährige Tochter des Bauern vorbei und schaut sich die Sache interessiert an. Da meint der Gast zu Ihr: „Hast Du sowas noch nie gesehen?“ Sagt Sie: „Das schon, aber noch nie wie der wieder aufgetankt wird.“

Sitzen 3 Männer in einer Bar, meint der erste: „Meine Frau die is so blöd, ich hab unserem Kleinen ein Modellflugzeug geschenkt und jetzt macht sie nen Flugschein!“ Lautes Gelächter, der zweite: „Meine ist noch dümmer, ich kauf ihr nen Deoroller und sie meint sie habe doch gar keinen Führerschein!“ Wieder schallendes Gelächter, jetzt setzt der Dritte an: „Meine ist wirklich die Dummheit in Person, da fährt die in Urlaub nach Tailand und nimmt Kondome mit obwohl sie gar keien Schwanz hat!“…

Frau Schneider aus Ludwigslust, leider allzufrüh verwitwet und noch gut im Saft, leistet sich von ihrem Erbe was und macht eine Kreuzfahrt mit Kleckermann-Reisen. Sie ist sehr zufrieden, das Schiff, das Essen, die Leute, das Wetter, alles gefällt ihr, ganz besonders gefällt ihr aber ein fescher Mittdreissiger in einer noch fescheren weißen Uniform, den man jeden Tag ein, zwei mal übers Oberdeck gehen sieht. Nach einer Woche siegt die Neugierde, und sie fragt den Kellner, wer denn dieser selten gutaussehende Mann nun sei. Der Ober weiß die Antwort: „Das ist unser Deckoffizier, gnae‘ Frau!“ Meint die Schneiderin: „Soso, der Deckoffizier! Also, dieser Kleckermann denkt doch wirklich an alles!“

„Jedesmal, wenn über New York Nebel liegt, lande ich nach Gefühl“, erzählt ein US-Pilot seinen Kollegen. „Fenster auf, Arm raus, Freiheitsstatue fühlen, Arm rein, landen.“
„Mach ich genauso“, sagt sein französischer Kollege. „Fenster auf, Arm raus, Eifelturm fühlen, Arm rein, landen.“
„Bei mir ist’s einfacher“, sagt der Pilot aus Italien. „Fenster auf, Arm raus, Arm rein, landen.“
Die anderen schauen ihn fragend an.
„Na, das ist nun wirklich nicht schwer“, meint der Italiener. „Arm raus, Arm rein, Armbanduhr geklaut – Rom!“

Ein Stammtischler in Stralsund kehrt zurück von seinem Afrika-Urlaub. Natürlich gibt er dabei viel Jägerlatein zum Besten: „Ja, da war ich in der Wüste so ganz allein. Plötzlich faucht es hinter mir. Ich drehe mich um, und sehe einen Löwen! Ich nix wie rauf auf den nächsten Baum.“ Ein anwesender Oberlehrer: „Aber in der Wüste gibt es doch keine Bäume!“ – „Du kannst mir glauben, das war mir in dem Augenblick ganz egal.“

Kalle aus Neustrelitz war im Urlaub in Brasilien. Bei Arbeitsantritt erkundigt sich sein Chef: „Wie war’s denn in Brasilien?“ – „Einfach klasse, da gibt’s nur Fußballer und heisse Schnecken!“ Der Chef: „Wissen Sie eigentlich, dass meine Frau Brasilianerin ist.“ – „Oh, bei welchem Club spielt sie denn?“

Walter macht urlaub in Schottland. Er fragt einen Einheimischen: „Was halten Sie eigentlich von Schottenwitzen?“ – „Damit sollte man sehr, sehr sparsam umgehen!“

Ein Mann geht an einem kalifornischen Strand spazieren und stolpert über eine alte Lampe. Er hebt sie auf und reibt an ihr, und schon kommt ein Geist heraus.
Der Geist sagt: „OK, OK, Du hast mich aus der Lampe befreit, blablabla. Das ist schon das vierte Mal in diesem Monat, und mir wird diese ewige Wünscherei so langsam leid, also vergiß das mit den drei Wünschen, Du hast nur einen Wunsch frei!“
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagte er: „Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, aber ich habe Angst zu fliegen, und ich werde schnell seekrank. Könntest Du mir eine Brücke nach Hawaii bauen, damit ich dort hinfahren kann?“
Der Geist lachte und sagte: „Das ist doch unmöglich. Denk‘ doch mal an den Aufwand! Wie könnten die Säulen bis auf den Boden des Pazifiks gebaut werden ? Denk‘ an die Mengen von Stahl und Beton! – Nein! Denk‘ Dir was anderes aus!“
Der Mann sagte „OK“ und versuchte sich einen wirklich guten Wunsch auszudenken. Schließlich sagte er: „Ich habe nie die Frauen verstanden, nie gewußt, wie sie in ihrem Inneren fühlen, und was sie denken, wenn sie schweigen; nie gewußt, warum sie weinen, nie gewußt, was sie wollen, wenn sie „ach nichts!“ sagen; nie gewußt, wie ich sie wirklich glücklich machen kann. Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu können!“
Der Geist schaute den Mann etwa eine Minute lang an, dann erwiderte er: „Willst Du diese Brücke zwei- oder vierspurig?“

Auf dem Finanzamt Schwerin: „Wann kann ich urlaub nehmen?“ „Sie sind hier doch gar nicht beschäftigt.“ „Aber ich arbeite fast nur für sie!“

Detlef kommt mit einem dicken Kopfverband aus dem urlaub. Fragt ihn sein Freund: „Steinschlag?“ – „Nein, Sennerin!“

Der Arzt zu Otto: „Sie sollten urlaub machen!“ – „Kann ich mir nicht leisten, ich hab mir gerade ein Ferienhaus gekauft!“

Meier kommt von der Bergtour zurück und erzählt seiner Frau: „Und stell dir vor, in zweitausend Meter packte mich plötzlich der Höhenrausch!“
 „Was du nicht sagst, Otto! Sag bloß, da oben gibt’s auch eine Kneipe…“

„Na, Daniel, wie war denn der Urlaub?“
 „Graesslich! Im Hotel hatte ich Zimmer Nummer hundert. Und vom Tuerschild war die Eins abgefallen!“

In einem Hotel kann ein Gast nicht schlafen, weil ein Liebespaar im Nebenzimmer keine Ruhe gibt. Er wälzt sich seufzend hin und her und wird allmählich wütend.
Der drüben flötet nun fröhlich ununterbrochen: „Ja, wem gehört denn das süße Popöchen? Ja, wem gehört es denn? Wem denn? Ja wem…?“
 Da hämmert der Gast wütend mit dem Schuh gegen die Wand und brüllt: „Es wird sich doch feststellen lassen, wem dieser verdammte Arsch gehört!“


Ein Urlauber will nach Bangkok. Das Fräulein im Reisebüro fragt Ihn: „Möchten Sie Über Athen oder Bukarest fliegen?“
Urlauber: „Nur über Ostern.“

„Was denn, Herr Bressel, Sie wollen Rom in drei Tagen kennen gelernt haben? Wie haben Sie das denn gemacht?“
 „Arbeitsteilung! Meine Frau hat die Bauwerke und Museen besichtigt, meine Tochter die Boutiquen und ich die Kneipen!“
(15.08.2014)

Ein Ehepaar aus Neubrandenburg beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:
 
AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.
 
Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.
 
PS: Verdammt heiß hier unten!

„Soll ich Ihnen das Mittagessen in die Kabine bringen?“, fragt der Ober den seekranken Passagier. „Oder sollen wir es gleich für Sie über Bord werfen?

Sitzt ein Schweriner in Spanien in einem Restaurant und schaut seinem Gegenüber auf den Teller, der mit etwas sehr großem bedeckt ist. Er fragt dann nach einiger Zeit: „Was haben Sie da eigentlich auf dem Teller?“
Antwortet der Andere: „Das sind Stierhoden. Eine Delikatesse!“
Nach einem kurzen Gespräch arrangiert der Andere, dass der Mann nach dem nächsten Stierkampf auch einmal die Hoden bekommt.
Als es soweit ist, kommt der Kellner mit einem großen Teller, auf dem jedoch nur zwei kleine Hoden liegen. Da fragt der Mann den Kellner: „Was soll das denn? Warum sind die Hoden denn so klein?“
Antwortet der Kellner: „Dieses Mal hat der Stier gewonnen!“

Gespräch in einer Rügener Hotelbar:
„Barkeeper, sagen Sie mal, was füllen Sie eigentlich zuerst ins Glas – den Whisky oder das Sodawasser?“
 „Den Whisky selbstverständlich!“
 „Na dann habe ich ja noch eine Chance ihn zu finden!“

„Ich habe gehört, Ihr fahrt dieses Jahr doch nicht nach Hiddensee?“
 „Nein, das ist falsch. Nicht nach Hiddensee sind wir im letzten Jahr gefahren. Dieses Jahr fahren wir nicht nach Usedom!“

Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt,“ gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber wieso denn das? Gestern ging es doch auch!“

Ein Reisender in Heiligendamm zum Portier: „Hätten Sie wohl ein Zimmer frei?“
Portier: „Leider nein.“
Reisender: „Hätten Sie ein Zimmer für die Bundeskanzlerin, wenn sie käme?“
Portier: „Aber klar, jederzeit!“
Reisender: „Dann geben Sie mir bitte ihr Zimmer. Sie kommt heute nicht!“

Herr Schröder aus Rostock besichtigt in Schottland das Loch Ness in der Hoffnung, dem Ungeheuer Nessie zu begegnen. Schließlich fragte er den Fremdenführer: „Wann taucht das Ungeheuer denn immer auf?“
Darauf dieser: „Gewöhnlich nach fünf Scotch.“

Meier aus Penzlin fährt in Skiurlaub. Unangemeldet. Prompt erklärt ihm der Portier des Grandhotels, dass alle Zimmer besetzt seien.
„Sagen Sie mal, Bester“, fragt Meier. „Angenommen der Bundeskanzler würde ihr Hotel beehren, wäre dann auch kein Zimmer frei?“
„Aber natürlich hätten wir dann eins!“
„Nun, so geben sie mir das. Der Bundeskanzler kommt nämlich nicht!“

„Na, hattest du auf deiner Griechenlandtour Schwierigkeiten mit deinem neuen Sprachcomputer?“ – „Ich nicht, aber die Griechen…“

„Heinz, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“
„Nein, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren, und meine Bank, wie lange wir fahren.
(04.03.2015)



„Eine ängstliche Urlauberin am Strand von Warnemünde: „Gibt es hier eigentlich Quallen oder Krebse?“

„Überhaupt nicht, die wurden alle von den Haien gefressen!“

Eine deutsche Touristin in einem Indianerreservat: „Sie sind Indianer?“
 „Ja, meine Dame.“
 „Ach, und ich dachte, Indianer haben Federn.“
 „Stimmt“, erwidert die Rothaut, „ich bin gerade in der Mauser!“

Ein Ehepaar aus der Teterow verbringt seinen Urlaub auf dem Bauernhof. Eines Tages stehen sie zusammen mit dem Bauern an der Koppel und beobachten den Zuchtbullen beim Decken der Kühe.
 Fragt die Ehefrau den Bauern: „Sagen Sie mal, wie oft kann der eigentlich so am Tag?“
 Bauer: „Oooch, wenn’s sein muß, an die 20 Mal“.
 Sie: „Hast Du gehört, Alter !?“
 Fragt er den Bauern: „Aber doch nicht immer mit derselben Kuh?“
 Bauer: „Nein, natürlich nicht.“
 Er: „Hast Du gehört, Alte…“

Ein Abbruchunternehmer macht Urlaub in Rom. Gedankenverloren steht er vor dem Kolosseum.
„Na“, unterbricht ihn seine Frau schließlich, „was hältst Du davon?“
„Ach, ich denke, in zwei Wochen hätte ich es weg.“

Zwei Freunde in Demmin unterhalten sich über ihre Urlaubsziele.
 „Ich war auf den Malediven. Strand, Sonne, alles super, und du?“
 „Ich war in Rio, bin überfallen worden, und meine Frau wurde vergewaltigt.“
 
Im nächsten Jahr treffen sie sich wieder. Der eine war auf den Seychellen. Strand, Sonne, alles super. Der andere war wieder in Rio, ist überfallen und zusammengeschlagen worden, und die Frau wurde vergewaltigt.
 
Im dritten Jahr treffen sie sich vor der Urlaubsreise:
 „Fährst Du wieder nach Rio?“
 „Ich nicht, aber meine Frau…“

Tommi aus Gadebusch erzählt: „Stell‘ dir vor, als ich im Urlaub in Amerika war, hatte ich ein Hotelbett, in dem schon Michael Jackson, Jon Bon Jovi und Madonna geschlafen haben!“ Darauf Tina trocken: „War es nicht ein bißchen eng, so zu viert?“

Kunde: „Für die Ferien suche ich einen wirklich spannende Krimi.“
„Einen wirklich spannenden Krimi?“ überlegt der Buchhändler, „Dann nehmen Sie diesen. Da erfahren Sie erst auf der letzten Seite, daß der Butler alle umgebracht hat.“

Der Schweizer Fritz Heiniger fährt im Urlaub nach Amerika. Dort angekommen mietet er sich gleich einen schnittigen Chrylser und flitzt los. Auf dem Highway angekommen tritt er so richtig aufs Gas. Doch plötzlich ertönt von hinten das Horn eines Polizeiwagens. Er hält am rechten Strassenrand an und wartet unsicher auf den Beamten, der gerade aussteigt. Ein 1.90m grosser, muskelbepackter, afro-amerikanischer Polizist tritt an sein Seitenfenster. „Ey man, you were driving too fast! What’s you name, man?“. Darauf antworted jener schüchtern: „Äh…Hei..niger“ …

Der Urlauber trägt sich ins Fremdenbuch ein. Dabei läuft ihm eine dicke Wanze über den Kugelschreiber. Sagt er: „Das Zimmer nehme ich nicht. Wanzen habe ich ja schon in vielen Hotels angetroffen, aber das sie sich gleich nach meiner Zimmernummer erkundigen, das noch nicht!“

In einem Hotel in Warnemünde:
„Herr Direktor, der Gast in Zimmer achtundzwanzig hat einen Lachkrampf. Soll ich einen Arzt benachrichtigen?“ – „Nicht nötig. Zeigen Sie ihm die Hotelrechnung.“

Herr Meier aus Anklam fährt nach Paris. Als er im Hotel ankommt findet er im Schrank ein bezauberndes Negligé. Da klingelt er nach dem Pagen, gibt ihm das Hemdchen und sagt: „Zum Portier, füllen lassen!“

Hans kommt vom Urlaub zurück.
 Fragt ihn der Zollbeamte: „Kaffee? Tee? Zigaretten? Schnaps?“
 Darauf Hans: „Danke, kein Bedarf mehr – alles schon im Gepäck.“

Fred aus Greifswald ist auf einer Rundreise durch China ein begeisterter Tischtennisspieler geworden und schreibt seinem Vater: „Es gibt nichts, was ich jetzt mehr liebe als Pingpong.“
Der Vater telegrafiert zurück: „Wenn es nicht anders geht, einverstanden: Heirate sie!“

Beim Hotelportier in Rostock läutet das Telefon.
 „Entschuldigen Sie, wann macht bei Ihnen die Bar auf?“
 „Um neunzehn Uhr“, erwidert der Portier.
 Zwei Stunden, inzwischen schon ein bisschen angeheitert erkundigt sich der Anrufer wieder, wann die Bar aufmache.
 Und einige Stunden später ruft er noch einmal an, diesmal in volltrunkenem zustand, wann endlich die Bar aufmache.
 Der Portier antwortet ziemlich ungeduldig: „Um neunzehn Uhr. Können Sie denn nicht abwarten, bis sie in die Bar hinein können?“
 „Was heißt hier hinein, ich will hier raus!“

Kaum ist das Ehepaar am Strand angekommen, stürzt sie sich ins Meer.
 Nach kurzer Zeit ruft sie: „Schatz, siehst Du wie die Wellen mich küssen?“
 „Ja“, sagt er, „und draußen brechen sie dafür!“

Ein Passagier wollte in den Urlaub fliegen und stellte sich am Schalter an, um einzuchecken. Als er an der Reihe war, zeigte er sein Flugticket nach Spanien und bat „Können Sie den großen Koffer bitte nach Australien schicken und die Reisetasche nach Paris?“ Der verwirrte Schalterbeamte sagte: „Es tut mir leid, aber das können wir nicht machen.“ „Wirklich? Da bin ich aber sehr erleichtert. Denn genau DAS ist mir letztes Jahr mit Ihrer Fluglinie passiert.“

In dem kleinen Urlaubsort auf der Insel Poel gibt es auch einen Dorfdeppen. Die Gäste machen ein Experiment mit ihm: Sie halten ihm eine 1-Euro-Münze und eine 2-Euro-Münze hin. Der Dorftrottel greift jedes mal gierig nach der 1-Euro-Münze, weil er offensichtlich den Unterschied nicht kennt. Ein Urlaubsgast hat Mitleid mit ihm und fragt: „Warum nimmst Du denn immer die 1-Euro-Münze und nicht die 2-Euro-Münze?“ Scheu sieht sich der Dorftrottel um, dann flüstert er: „Wenn ich die 5-Euro-Münze nehme, machen sie das Spielchen nicht mehr mit mir!“

Tourist: “Gibt es einen ungefährlichen Weg zum Berggipfel hinauf?“ Bauer: “Gehen’s einfach den Kuhfladen nach. Wo die Rindviecher gehen, kann Ihnen auch nichts passieren.“

Am CheckIn Schalter: „Schatz, wir hätten das Klavier mit in den Urlaub nehmen sollen.“ „Wieso denn das?“ „Weil da die Flugtickets draufliegen.“

Unterhalten sich zwei Tramper: „Du, es gibt total Nette Autofahrer. Die nehmen dich nicht nur mit, die laden dich auch zum Essen ein, und bei denen kannst du sogar Übernachten.“ „Echt ey, hast du schon mal so einen getroffen.“ „Ich nicht, aber meine Freundin.“

Winterflug nach Mallorca. Der Flugkapitän begrüsst nach dem Start die Passagiere an Bord: „… wir haben jetzt die Flugreisehöhe von 9000m erreicht, das Wetter ist gut…“ Doch plötzlich schreit er: „Aaaaaah …. verdammt nochmal…!“ Dann 2 Minuten Totenstille an Bord. Endlich meldet sich der Kapitänh wieder: „OK, liebe Passagiere, entschuldigen Sie die Unterbrechung, aber die Stewardess hat eine heisse Tasse Kaffee auf meine weisse Hose vergossen – Sie sollten sie jetzt mal von vorne sehen…“ Da ruft ein Passagier: „Sie sollten erst mal meine Hose von hinten sehen…“

Reisender zum Schaffner: „Wie lange hält der Zug?“ – „Bei guter Pflege 25 Jahre.“

Fragt der Bahnbeamte einen Reisenden, der voellig atemlos einem Zug nachschaut:
„Haben sie den vielleicht verpasst?“
„Nein – ich habe ihn verjagt!“

„An dieser Stelle stürzen die Skifahrer wohl sehr oft in den Abgrund?“ fragt der Tourist. „Nein, nicht sehr oft“, antwortet der Einheimische. „Die meisten haben schon nach dem ersten Mal genug!“

Die Reisegruppe besucht das Heimatmuseum. „Und jetzt“, erklärt der Reiseführer, „betreten Sie die Wohnstube einer armen Bauernfamilie. „Von wegen arm“, ruft einer aus der Gruppe, „schauen Sie sich doch nur die vielen Antiquitäten an.“

Im Zug von Hamburg nach München sitzt ein Reisender völlig eingeklemmt im Gepäcknetz. Kommt der Schaffner und fragt fassungslos: „Um Himmels willen, was machen Sie denn da oben?“ – „Na, was wohl?“ stöhnt der Mann. „Aber eines sag` ich Ihnen – das war das erste und das letzte Mal, dass ich mir eine Netzkarte gekauft habe!“

Ein Urlauber aus Europa steht gedankenverloren am Tresen eines Schnellrestaurants in New York. Die Bedienung freundlich: „Chicken, Mr?“ Daraufhin der Gast: „No, ich esse hier.“

Der Beduine kommt nach seinem Besuch in Deutschland wieder in seine Wüstenoase zurück. „Na, wie war es denn so in Deutschland?“ fragt seine Frau. „Einfach herrlich. Die ganze Zeit hat es nur geregnet!“

„In meinem Hotel fühlte ich mich wie zu Hause.“ – „Ach, du Ärmster. Manchmal hat man eben viel Pech im Urlaub!“

Tourist zur Dame an der Rezeption: „Ein Zimmer, bitte schön.“ – „Möchten Sie eines mit Bad oder eines mit Dusche?“ Der Mann ist knapp bei Kasse. Deshalb erkundigt er sich: „Was ist der Unterschied?“ Die Empfangsdame pikiert: „Unter der Dusche müssen Sie stehen.“

„Sie sehen gar nicht gut aus, Herr Meier. Waren Sie krank?“ – „Nein, mit der Familie in Urlaub!“

Die beiden hatten sich im Urlaub kennen gelernt und glückliche Tage verlebt. Beim Abschied meint Sie: „Jetzt im Augenblick der Trennung habe ich das Gefühl, dass du bald nicht mehr an mich denken wirst. Alle Männer sind da gleich. Sicher hast du zuhause sogar eine feste Freundin.“ ? „Jetzt kann ich es dir ja sagen“, gesteht er kleinlaut, „ich bin verlobt!“ Da wird sie böse: „So gemein kann nur ein Mann sein. Mir verdrehst du hier den Kopf und zuhause hast du eine Braut. Unerhört! Na, wenn Klaus so etwas täte!“ ? „Wer ist denn Klaus?“ ? „Klaus? Wer wird das schon sein, mein Mann natürlich!“

„Ach, Schatz“, bittet Frau Bollmann „erzähle doch noch mal, wie ich unseren Zimmernachbarn in Rimini das Leben gerettet habe!“ – „Ja, das war so: Meine Frau hat die Arie der Aida im Hotelzimmer gesungen. Da klopften die von nebenan an die Wand und haben gerufen: Wenn Sie nicht sofort mit Ihrem Gekreische aufhören, bringen wir uns um! Sehen Sie, und da hat sie aufgehört und eine Familie gerettet!“

Flocke sieht zum ersten Mal die Ebbe. „Frechheit.“ meint er „Kaum sind wir hier, haut das Meer ab!“

Eine junge Sekretärin aus Eggesin hat jahrelang hart gespart und leistet sich nun endlich die Kreuzfahrt Träume. In ihrem Tagebuch steht zu lesen:
 Montag: Ich habe die große Ehre gehabt, zum Abendessen an die Kapitänstafel gebeten zu werden.
 Dienstag: Ich habe den Vormittag mit dem Kapitän auf der Brücke verbracht.
 Mittwoch: Der Kapitän hat mir Anträge gemacht, die eines Offiziers und eines Mannes von Welt unwürdig sind.
 Donnerstag: Der Kapitän hat gedroht, er werde das Schiff versenken, wenn ich nicht nachgebe.
 Freitag: Ich habe eintausend sechshundert Menschenleben gerettet.“

Gleich am ersten Tag ihres Urlaubs auf Kampen streift die Dame, ganz Dame, durch die einsamen Dünen der Insel. Plötzlich trifft sie beinah der Schlag: Ein nackter Mann treibt es mit einem anderen. Die Dame steht starr. Der aktive Mann hat irgendwie das Gefühl, er müsse ein Wort der Erklärung abgeben, pausiert ein bisschen und erläutert: „Der Mann wäre vorhin beinahe in der Brandung ertrunken.“ – „So“, gibt sie giftig zurück, und weshalb machen Sie dann keine Mund-zu-Mund-Beatmung?“ – „Eben dies, liebe Dame, war der Anfang unserer wundervollen Freundschaft!“

Obwohl die Ehehälfte seit Monaten kränkelt, ist der Mann für „zwei Wochen Paris im Frühling“. Da sitzen sie nun am Boulevard St. Germain und halten Händchen. „Weißt du, Mausi, wenn einer von uns beiden sterben sollte bleib ich in Paris!“

Von einem „Paradies an der Riviera“ kann wirklich nicht die Rede sein … Missmutig stapft Zenker durch den nun schon drei Tage gleichmäßig niederprasselnden Regen am Strand entlang. ?Warum machen Sie ein so böses Gesicht?“ fragt ihn eine reizende Italienerin. „Soll ich bei diesem Hundewetter auch noch fröhlich sein?“ grollt Zenker. „Aber gewiss doch, Signore! Sie haben Glück, dass es regnet. Denn wenn hier die Sonne scheint, hält es vor Hitze kein Mensch am Strand aus.“

Krause trägt sich in das Gästebuch des kleinen Hotels ein und bemerkt, dass hinter dem Namen eines Gastes die Abkürzung „MdB“ steht. „Was bedeutet das?“ fragt er den Portier. „Mitglied des Bundestages, mein Herr.“ Krause greift zum Kugelschreiber und malt hinter seinen Namen die Buchstaben „MdO“. „Und was bedeutet das?“ möchte der Portier wissen. „Mitglied der Ortskrankenkasse.“

„In diesem Jahr werde ich im Urlaub nichts tun. Die erste Woche werde ich mich nur im Schaukelstuhl entspannen.“ – „Ja, aber dann?“ – „Dann werde ich eventuell ein wenig schaukeln.“

Sitzen ein Weißer und ein Schwarzer in Mallorca am Hotelpool. Der Weiße packt sein edelstes Teil aus, hängt ihn in den Pool und meint nach einigen Sekunden „18 Grad warm!“ Daraufhin packt der Schwarzeeinen ebenfalls aus, hängt ihn in den Pool und sagt: „Yo, und 69cm tief.“

Ein Hotelgast in Florida beschwerte sich, dass das Dach über seinem Bad undicht sei und verlangte nach drei Tagen, als sich immer noch nichts getan hatte, den Direktor zu sprechen. Doch der zog sich elegant aus der Affäre: „Mein Herr, bei schlechtem Wetter kann ich den Schaden nicht reparieren lassen, und wenn die Sonne scheint, erübrigt es sich ja!“

Krauses kämpfen beim Zelten an der Müritz ständig gegen Mücken. Als es dunkel wird, kommen ein paar Glühwürmchen angeflogen. „Bloß weg!“ sagt Krause, „jetzt suchen uns die Biester schon mit Taschenlampen!“

Bumski fragt im Urlaub an der Südsee einen Jungen am Strand: „Gibt es hier Haie?“ – „Neee.“ sagt der Junge, scheint sich aber nicht sicher zu sein. Bumski springt trotzdem ins Wasser. Nach einer Weile fragt er, ob es denn hier wirklich keine Haie gebe. „Nein,“ sagt der Junge, „die haben Angst vor den Krokodilen aus dem Fluss dort drüben!“

Im Kurort Waren an der Müritz sagt der Einheimische zu einem Gast: “Das Klima ist hier ausgezeichnet. Als ich ankam, konnte ich nicht sprechen, nicht laufen und hatte keine Haare.” – “Donnerwetter, wie lange sind Sie schon hier?” – “Seit meiner Geburt!”

Susi sitzt in London mit ihrer Freundin im Café und isst Kuchen. Der Ober kommt, will abräumen und fragt: „Are you finish?“ Antwortet Susi stolz : „No, Im German!“

Heiner macht in Vorpommern am Achterwasser Ferien auf dem Bauernhof – auf einem alten, der noch das Häuschen mit dem Herzen an der Tür hat. Doch zu Heiners Schrecken hat es keine Rückwand. „Aber das macht doch nix“, beruhigt ihn die Bäuerin, „vorn ist ja die Tür vor – und von hinten kennt Sie hier doch keiner.“

Herr Maier aus Lübtheen kommt von der Urlaubsreise an den Stammtisch zurück. Er berichtet: „Plötzlich wurde ich mitten in der Wüste von Marokkanern eingekreist. Vor mir Marokkaner, neben mir Marokkaner, hinter mir Marokkaner.“ – „Und, was haste getan?“ – „Ich habe den Teppich gekauft!“

Fremdenführer bei der Stadtrundfahrt: „Meine Herren, gleich fahren wir an der ältesten Brauerei der Stadt vorbei!“ Eine Stimme aus dem Hintergrund: „Warum vorbei?“

„Können Sie mir einen unbekannten, schneesicheren Urlaubsort empfehlen?“ – „Tut mir leid, die unbekannten Reiseziele sind alle ausgebucht!“

Der Fremdenführer an den Niagarafällen zur japanischen Reisegruppe: „Jede Minute stürzen hier Millionen Liter Wasser hinab, und wenn Sie mal kurz den Mund halten, hören Sie es sogar rauschen!“

Essenszeiten im Urlaubsort: Frühstück von 8 bis 11 Uhr, Mittag von 11 bis 15, Kaffee von 15 bis 18, Abendessen von 18 Uhr bis Mitternacht! Darauf ein Gast: „Zu blöd, ich wäre so gern einmal an den Strand gegangen!“

„Wünscht der Herr noch etwas?“ fragt der Hotelpage in Warnemünde, nachdem er dem Paar das Zimmer geöffnet hat. „Nein, danke.“ – „Und für die Frau Gemahlin?“ – „Oh, das hätte ich beinahe vergessen“, antwortet der Herr „bringen Sie mir bitte eine Ansichtskarte!“

Ein Hotelgast in Ahlbeck ruft beim Nachtportier an: „Ich habe eine Maus im Zimmer!“ – „Macht nichts, die Dame kann sich auch noch morgen früh anmelden!“

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