Waren-Müritz (nordPR) – Haben Sie Lust auf Kino im Museum? Dann kommen Sie am Freitag ins Müritzeum. Ab 19 Uhr zeigt es den nächsten preisgekrönten Film des Darßer Naturfilm-Festivals.
Der Streifen heißt „Gefährlich nah – Wenn Bären töten“. Er wurde beim Naturfilm-Festival zum besten Film in der Kategorie „Mensch und Natur“ gekürt. Hintergrund des Dokumentarfilms von Andreas Pichler ist Braunbär „JJ4“, der 2023 in Trentino einen Jogger tötete. In eindrucksvollen Naturaufnahmen begibt sich Grimme-Preisträger Andreas Pichler auf die Spur der imposanten Tiere. Und der Frage: Wem gehört die Natur?
Der Film ist Teil einer Naturfilmreihe, die das Müritzeum in Kooperation mit dem Müritz-Nationalpark zeigt. Im Mittelpunkt stehen die Gewinner des Deutschen Naturfilm-Preises 2025. Die Filme geben Einblicke in die heimische Natur sowie in vielfältige Lebensräume weltweit und setzen sich mit aktuellen Naturschutzthemen auseinander. „Als Natur-Erlebnis-Zentrum verstehen wir uns nicht nur als Wissensvermittler für Naturkunde, sondern auch als Brücke zwischen Mensch und Umwelt. Durch das Kinoerlebnis möchten wir nicht nur die Schönheit der Natur zeigen, sondern auch für ihre Schutzbedürftigkeit sensibilisieren. Wir laden dazu ein, sich von den beeindruckenden Naturfilmen für einen Abend in eine andere Welt entführen zu lassen“, so Dr. Mathias Küster, Geschäftsführer des Müritzeums.
Der Deutsche Naturfilm-Preis wird seit 2008 beim Darßer Naturfilm-Festival verliehen. Der von der Deutschen NaturfilmStiftung vergebene Preis gilt als bedeutendste Auszeichnung für Natur- und Umweltfilme in Deutschland.
Der nächste Kinoabend ist für Freitag, 30. Januar geplant. Im letzten Teil der Naturfilmreihe zeigt das Müritzeum zwei Filme: „Wilde Trauminseln – Die Seychellen“ (Jurypreis Kamera). Und „Japans Schneeaffen“ (Publikumspreis).
Alle Filmabende beginnen 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
(Nach einer Presseinformation des Müritzeums Waren/Müritz)
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