Letzte Vorstellung bei Darß-Festspielen 2026

Born (nordPR) – Auf der Freilichtbühne Born ist heute zum letzten Mal die Theaterinszenierung „Die Heiden von Kummerow – Alles Müller, oder … wie?“ zu erleben.
Zu Inhalt des diesjährigen Stückes: In Kummerow macht sich der Müller unbeliebt. Die Dorfbewohner wollen ihn loswerden. Doch da gibt es ein Geheimnis, das erst gelüftet werden muss.
Heute nun zum letzten Mal. Das Ensemble verabschiedet sich mit einer besonderen Dernière von seinem Publikum. Die Darstellerinnen und Darsteller lassen einige spezielle Gags einfließen. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.

Intendant Niklas Ziemann ist nach dieser Saison höchst zufrieden: „Mit unserer neuen Theatereigenproduktion „Die Heiden von Kummerow – Alles Müller, oder … wie?“ haben wir die Freilichtbühne in Born a. Darß auch in diesem Jahr wieder zum Lachen gebracht. Die Geschichte rund um die Kummerower Originale sorgte Abend für Abend für beste Unterhaltung und begeisterte Gäste aus nah und fern. Und so wir so blicken wir auf viele unvergessliche Sommerabende voller Humor, Spannung und begeisterter Zuschauer zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern, unseren Partnern sowie dem gesamten Ensemble und dem Team hinter den Kulissen. Ihre Begeisterung macht die Darß-Festspiele immer wieder zu etwas ganz Besonderem.“

Auch Leif Tennemann, offizieller Botschafter der Darß-Festspiele, ist des Lobes voll. Der beliebte Radio-Telefonspaßvogel (VORSICHT LEIF), Verleger, Journalist und Moderator ist von Beginn an ein Fan der Festspiele. „Sie sind für die Region enorm wichtig. Zum einen geht es ja um die Pflege der plattdeutschen Sprache in den niederdeutschen Aufführungen. Zum anderen wird das Erbe von Ehm Welk, dem Schöpfer der „Heiden von Kummerow“ – Geschichten, sehr professionell gepflegt. Hinzu kommt, daß Intendant Niklas Ziemann mit einer klugen Gastspiel-Politik anderer Künstler die Freilichtbühne in Born immer mehr als festen Bestandteil der Kulturszene auf dem Fischland-Darß-Zingst verankert.“

(Nach einer Presseinformation der Darß-Festspiele und des Büros Leif Tennemann)

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