Sterni und die Astronauten in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Mit „Sterni und die Astronauten“ steht ein neues Stück von Milan Peschel und dem Schauspielensemble auf dem Spielplan des Mecklenburgischen Staatstheaters, das zugleich den Abschluss der Schweriner Trilogie des Regisseurs bildet.

In der Uraufführung dieses Science-Fiction-Abenteuers beschäftigen sich die Künstler mit Fragen des Glaubens an die Zukunft und die Menschen, an die Kunst, Zeitschleifen und Dosenbier. Die Premiere am 27. Februar ist ausverkauft, für die weiteren Aufführungen in der M*halle gibt es noch Tickets.

Hoffnung, Liebe und Glaube sind die drei großen Themen der letzten drei Inszenierungen Milan Peschels mit dem Schweriner Schauspielensemble. Nach „Chico Zitrone im Tal der Hoffnung“ und „Ich werde dich lieben“ geht es mit „Sterni und die Astronauten“ einer ungewissen Zukunft entgegen – doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

„Sterni und die Astronauten“ begibt sich auf die Suche nach positiven Möglichkeitsräumen, betritt und verlässt sie, so wie eine Theaterbühne, befragt unsere Zukunftsfähigkeit und formuliert sehnsüchtig, den Glauben an die Hoffnung niemals zu verlieren, so schwer das manchmal auch sein mag. Sieben Crewmitglieder, ein Hund und die Schweriner Singakademie verlassen nicht nur den massiven Zeitknoten, der sie an die Gegenwart bindet, sie widersetzen sich auch dem Diktat einer neuen Spezies von Rechenmaschinen, die versucht, ihnen den Garaus zu machen. Und über allem steht der Wunsch, die eigene Schwerkraft zu überwinden. Denn darauf kommt es an, hat Sterni gesagt.

Weitere Vorstellungen: 8.3. um 18 Uhr und 21.3. um 19.30 Uhr in der M*Halle des Mecklenburgischen Staatstheaters

Kartentelefon: 0385 53 00-123

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

Eine honorarfreie Übernahme der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.


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