Greifswald (nordPR) – Im Rahmen des Festivals Nordischer Klang zeigt das Soziokulturelle Zentrum St. Spiritus in Greifswald bis zum 28. Mai die Ausstellung „A Common Room in a changing world“.
Viele ziehen sich heute eher in ihre eigene Bubble zurück. Die Gesellschaft wird immer individueller. Doch wo bleibt dann der Raum für Dialog, Streit und gemeinsames Einigen? Für all die Dinge, die wir brauchen, um Dinge anzupacken – und um Halt und Zusammenhalt zu finden!
In der Ausstellung »A Common Room in a Changing World« zeigt die Dänische Botschaft lebendige und offene Gemeinschaften in Dänemark. Gemeinschaften, die vor allem auch bei jungen Menschen gut ankommen – offline, unkompliziert und oft kostenfrei.
Wir besuchen die angesagten dänischen Politik-Festivals, die sogenannten »Folkemøder« (»Volkstreffen«), wo jedes Jahr Tausende Menschen mit Politiker·innen quatschen, feiern und diskutieren. Wir schauen hinter die Kulissen der beliebten dänischen »Volkshochschulen«, die seit den 1840er Jahren für die Bildung aller Gesellschaftsschichten arbeiten. Wir laden in ein »Folkehus« in einer ehemaligen Kirche ein, wo es täglich Tischtennis, Kaffee, Debatten und gemeinschaftliches Abendessen gibt. Wir nehmen dich mit ins »Dorf des Jahres 2025«. Und wir besuchen »Vores Sted« (»Unser Ort«), wo vor allem Jugendliche das Sagen haben – und doch auch sehr gern zuhören.
Ob klein oder groß, fest oder spontan, in der Hauptstadt oder der Provinz – diese Orte haben etwas gemeinsam: Offenheit, Diskussionsfreude und Engagement. Hier spürt man, wie Gemeinschaft entsteht und warum sie für unsere Gesellschaft so wichtig ist. Denn wo Menschen sich begegnen, wächst Vertrauen – und genau das stärkt die Demokratie. Gerade jetzt, wo sie in Dänemark wie in Europa vor großen Herausforderungen steht.
Die Ausstellung ist bis zum 28.5. zu sehen, geöffnet Mo-Fr 12-17 Uhr. Eintritt frei
Begleitprogramm: 8.5. Siebdruck in der Ausstellung, Angebote für Jugendgruppen auf Anfrage
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51
17489 Greifswald
(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)
Eine honorarfreie Übernahme der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.
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