Mecklenburgische Seenplatte weist erstmals Rennradrouten aus

Waren-Müritz (nordPR) – In der Mecklenburgischen Seenplatte können Gäste ab sofort zwischen neun Rennradrouten wählen, die auf der Seite des Tourismusverbandes Mecklenburgische Seenplatte veröffentlicht wurden. Die 41 bis 150 Kilometer langen Touren starten entweder am Neustrelitzer Bahnhof oder am Hafen in Waren (Müritz) und stehen zum Herunterladen unter mecklenburgische-seenplatte.de zur Verfügung. So führt beispielsweise eine Strecke von Neustrelitz vorbei am Zierker See durch Wälder und Wiesen bis hin zur Burganlage in Burg Stargard. Auf einer anderen Tour können Radsportfans in Waren (Müritz) starten und kommen vorbei am Schliemann-Museum in Ankershagen oder dem 3-Königinnen-Palais in Mirow. Naturbegeisterte können eine Runde durch den Müritz-Nationalpark drehen. Geplant ist zudem eine Erweiterung des Routennetzes mit Startpunkten in Neubrandenburg, Röbel/Müritz und Malchin.
Weitere Informationen: mecklenburgische-seenplatte.de

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Probenstart beim Piraten Open Air Grevesmühlen

Grevesmühlen (nordPR) – Am Sonntag begannen beim Grevesmühlener Piraten Open Air die Proben für das neue Stück „Capt’n Joshua Flint – Der Pakt mit dem Teufel“. Die Premiere findet am 20. Juni statt. Gespielt wird dann bis zum 6. September.
Das Piraten Open Air feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. 2005 gab es die erste Vorstellung – damals noch auf der Festwiese am Ploggensee. Heute besuchen bis zu 60.000 Menschen jährlich die Bühne an der Schweriner Landstraße.

Intendant Peter Venzmer, der im August seinen 70. Geburtstag feiern wird, kündigte zum Probenstart „neue Wege“ für das Theater an. Konkrete Pläne zur Zukunft der Bühne und seiner Leitung bleiben bis jetzt aber offen. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass Geschäftsführer Matthias Sievert künftig die Führung übernimmt. Auch die Zukunft der Stückreihe rund um Capt’n Flint ist ungewiss.

Wie in den Vorjahren sind nach wie vor Lärm-Klagen einiger Anwohner ein Problem. Der Landkreis verlangt darum Lärmgutachten vor Probenbeginn. Ein Gerichtsverfahren mit Anwohnern ist immer noch nicht entschieden. Feuerwerke wurden auch aus Lärmgründen auf die Premiere und das Finale beschränkt. Die Lautstärke und auch die Anzahl der Effekte auf der Bühne mußten stark reduziert werden.

Vorstellungen starten um 19:30 Uhr, sonntags um 16 Uhr, mittwochs ist Familientag.
Tickets (22–42 €) sind online oder an der Theaterkasse erhältlich.

(nach einer Presseinformation von Piraten Open Air Grevesmühlen)

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Wieder ein Stück Pommern weniger?

Greifswald (nordPR) – Die Universität Greifswald, so aktuelle Meldungen, steht kurz davor, ihre traditionsreiche Musikwissenschaft abzuschaffen. Der Fakultätsrat will noch in dieser Woche darüber entscheiden. Offiziell soll Platz für neue Trends wie die Digital Humanities geschaffen werden.

Als interdisziplinäres Forschungsfeld verbinden Digital Humanities die Geisteswissenschaften mit Informatik und Data Science. Sie bringen neueste digitale Methoden zur Anwendung auf Gegenstände aus Kunst, Kultur, Geistesleben und Geschichte.  Digital Humanities erreichen so nicht nur einen Perspektivwechsel, sondern schaffen auch neue Möglichkeiten für Kooperation und Ideenaustausch, heißt es bei den Befürwortern.
Kritiker sagen, dass Digital Humanities eher eine modische zeitgeistige Richtung schaffen.

Wenn man bedenkt, dass die Musikwissenschaft noch 2024 als „Kleinod der Universität Greifswald“ bezeichnet wurde. Seit dem Weggang des Professors im April ist das Fach ohnehin stimmlos. Auch dies, so Beobachter, sei kein Zufall.

Unter dem Strich wäre die Abschaffung der Musikwissenschaft an der Universität Greifswald ein gravierender Verlust. Die Musikwissenschaft hat in der Region jahrzehntelang kulturell gewirkt – durch Kooperationen mit Theatern, Festivals, Kirchen und Museen, durch Projekte wie das Pommersche Volksliedarchiv oder das interdisziplinäre Forschungszentrum Ostseeraum. Sie war Impulsgeberin kultureller Teilhabe und Reflexion in einer Region, die sich oft abgehängt fühlt.

Seit 1793 ist die Musikwissenschaft in Greifswald fest verankert, spätestens mit der Gründung eines eigenen Seminars 1928. Die Forschung zur Musikkultur des Ostseeraums hat der Disziplin ein eigenes Profil gegeben. Seit 1996 bildet sie mit der Kirchenmusik ein Institut, das historische Forschung und musikalische Praxis vereint.

Mit der Abschaffung der Musikwissenschaft an der Universität Greifswald wäre Mecklenburg-Vorpommern das erste Bundesland ohne ein grundständiges Musikwissenschaftsstudium. Die traditionsreiche Volluniversität Greifswald verliert damit weit mehr als nur eine fachwissenschaftliche Facette im universitären Studienangebot:

Ganz nebenbei macht die Abschaffung allerdings nicht nur die Universität Greifswald ärmer. Schon jetzt lassen sich Stimmen vernehmen, die meinen, dass auch dieser Schritt Wasser auf gewisse politische Mühlen sei. Der Nordosten wird aus deren Sicht zunehmend wirtschaftlich und politisch abgehängt.

In dieser Situation eine Fachrichtung abzuwickeln, die so wichtig ist für kulturelles Selbstverständnis, kann ein fataler Fehler sein und politische Ränder weiter stärken. Eine Stimmung, ob berechtigt oder nicht, wird bedient und gestärkt, die entsprechende Wahlergebnisse nach sich ziehen könnte.

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Internationale Ballett-Gala „Connexion #4“ ab Donnerstag in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Mit der Gala „Connexion #4“ verabschiedet sich das Große Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters für ein Jahr wegen Bauarbeiten – und eröffnet gleichzeitig die Schlossfestspiele 2025. An vier Abenden (15.–18. Mai) erwartet das Publikum ein vielfältiges Programm von Klassik bis Moderne mit internationalen Gästen und der Schweriner Company.

Zu den Höhepunkten zählen Auftritte der Weltstars Iana Salenko und Marian Walter mit dem „White Swan“-Pas de deux sowie einem humorvollen Duett. Auch die „Gauthier Dance JUNIORS//Theaterhaus Stuttgart“ präsentieren zwei zeitgenössische Stücke, darunter eine Bolero-Variation.

Die Schweriner Company zeigt fünf eigene Beiträge, darunter „Waltz of Two“, „Lebensspuren“ und „Frühlingsstimmen“. Ballettdirektor Jonathan dos Santos und Company-Managerin Davina Kramer-Perju loben die positive Entwicklung und den Teamgeist des Ensembles.

Vorstellungen:
15.–17. Mai, 19:30 Uhr
18. Mai, 18:00 Uhr
Ort: Großes Haus, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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25 Jahre Ferienanlage Hotels & Sportresort Fleesensee

Fleesensee (nordPR) – Im Hotels & Sportresort Fleesensee in Göhren-Lebbin in der Nähe von Waren (Müritz) in der Mecklenburgischen Seenplatte wird in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum gefeiert. Das Unternehmen gehört zu den größten Ferien-, Freizeit- und Golfresorts Europas und besteht unter anderem aus einem Schlosshotel, fünf Golfplätzen und dem BEECH Resort für Familien.
Im Jubiläumsjahr sind verschiedene Höhepunkte geplant, darunter die Marktplatz-Jubiläumstage mit regionaler Kulinarik und Livemusik vom 29. bis 31. Mai sowie ein Schlosskonzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern am 5. Juli. Zudem wird mit zahlreichen Aktionen und Events vom 1. bis 4. Mai neben dem Jubiläum auch die Wiedereröffnung des ROBINSON Fleesensee nach einer Renovierung gefeiert.

Weitere Informationen: fleesensee.de

(nach einer Presseinformation der Ferienanlage Hotels & Sportresort Fleesensee)

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Kunsthalle Rostock: „Rund & eckig – manchmal dreckig“

Rostock (nordPR) – Seit vergangenem Samstag wird anlässlich seines 60. Geburtstages eine Ausstellung über den Fußballverein Hansa Rostock in der Kunsthalle Rostock gezeigt.

Es gibt wohl nur wenige Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, dem dieser Club unbekannt ist. Die Kogge ist sicher die bedeutendste Bildmarke Mecklenburg-Vorpommerns. Auch wenn nicht jeder fußballbegeistert ist, so ist die Bedeutung des Fußballvereins unumstritten.

Die Ausstellung widmet sich der Geschichte, der Gegenwart und auch der Zukunft des Rostocker Traditionsvereins. Geschichten, Kunst, Erinnerung, Emotionen – all das, was den Fußball auszeichnet – wird in der Ausstellung spürbar und erlebbar sein. Im Fokus stehen dabei die Vereinskultur, der Sport, aber auch die Herausforderungen und Schattenseiten des Profifußballs sowie der Fankultur.

Auf 2.000 m² gibt es eine Vielzahl an Installationen, Fotos, Videos und Kunstwerken zu betrachten geben. Zudem kommen Zeitzeugen aus den vergangenen 60 Jahren zu Wort.
Ein Großteil der Ausstellungsstücke stammt von Hansa-Mitgliedern und Fans. Sie haben ihre wert- vollen Andenken leihweise zur Verfügung gestellt, damit tausende Besucher sich daran erfreuen können. Auch ein privates Album von Jürgen Heinsch ist zu sehen.

Die Reise durch die Jahrzehnte erinnert aber auch an weitere  an Vereinsikonen wie Axel Schulz, und unvergessene Momente der Sportgeschichte, etwa als SED-Parteichef Harry Tisch 1975 in der Halbzeitpause FCH-Trainer Heinz Werner feuerte. Die Besucher erleben die Bundesligazeit des FC Hansa und bis hin zur jüngsten Geschichte mit der Gründung des Frauenteams 2023.

Positionen, die politische und gesellschaftliche Themen im Kontext von Fußball künstlerisch reflektieren, sollen die Ausstellung vertiefen. Darunter befinden sich u.a. Arbeiten von Birgit Brenner, Hans Ticha, Ingeborg Lüscher, der Künstlergruppe Famed, als auch Werke aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock.

Ausstellung:
10.05.-07.09.2025

Ausstellungsort:
im Erdgeschoss und Obergeschoss der Kunsthalle Rostock

Eintritt:
10 EUR und 8 EUR ermäßigt
Kinder 7 – 16 Jahre 6 EUR
Kinder bis 6 Jahre, Rostocker Studenten und Studentinnen und Geflüchtete kostenlos

Sa. 17.05.25 – 17.05.25
13.00 – 17.00 Uhr
Hansa Rostock – Fan/Art Wochenende
Lust auf Graffiti und Siebdruck? Beim „Hansa Rostock: Fan/Art-Workshop“ in der Kunsthalle Rostock kann man eine Schablone mit seinem persönlichen Graffitimotiv auswählen und es auf ein T-Shirt oder einen Beutel sprayen. Mithilfe der Siebdruck-Technik bedruckt man ein T-Shirt oder Beutel mit einem coolen Hansa Rostock-Motiv! Alle Besucher sind eingeladen, mitzumachen – ob Hansa-Fan oder nicht! Die Materialien erhält man in der Kunsthalle Rostock.

ohne Anmeldung!

So. 18.05.25 – 18.05.25
13.00 – 17.00 Uhr
Hansa Rostock – Fan/Art Wochenende II

(nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock)

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Bruckner und Wagner – Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft

Schwerin (nordPR) – Der Richard-Wagner-Verband M-V lädt am Donnerstag, den 22. Mai 2025 um 20 Uhr zu einem Vortrag von Marc-Enrico Ibscher in das Schweriner werk3 ein. Thema des Abends ist das Verhältnis der beiden Komponisten Anton Bruckner und Richard Wagner.

Für Anton Bruckner war der rund 10 Jahre ältere Richard Wagner das am meisten verehrte Wesen gleich nach dem lieben Gott. Umgekehrt bezeichnete Wagner Bruckner als größten Sinfoniker seit Beethoven. Bruckners Verehrung für Wagner findet sich auch in seinem Werk, dies und die Begegnungen beider Meister zeichnet der Vortrag mit zahlreichen Musikbeispielen und einigen Bildern in einer Multimedia-Präsentation nach.

Marc-Enrico Ibscher begeisterte sich durch die Bekanntschaft seiner Eltern mit dem Sänger Rudolf Schock schon früh für klassische Musik, insbesondere für die von Richard Wagner. Von 1994 bis 2017 leistete er in den Wagner-Verbänden Hamburg und Flensburg viele Jahre Vorstandsarbeit. Sein Debüt als Referent gab er 1993 in Flensburg, seit 1999 dann auch in Hamburg und danach viele Jahre Vortragstätigkeit im Wagner-Museum in Graupa und bei weiteren Wagner-Verbänden. Ibschers Schwerpunkt ist vor allem das musikalische Umfeld seines Lieblingskomponisten Richard Wagner, z. B. Anton Dvorak, Johann Strauss, Giacomo Puccini, Wilhelm Kienzl, Robert Schumann, Georges Bizet, Friedrich Flotow und besonders Anton Bruckner.

Der Vortrag findet statt im Werk3, Friedrichstraße 11, 19055 Schwerin
Karten über das werk3 unter +49 385 59587544
die Tourismus-Information Schwerin +49 385 5925212

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Leif Tennemann: Radio-Spaßvogel wird erster Botschafter der Darß-Festspiele

Born / Schwerin (nordPR) – Der Journalist, Verleger und Comedian Leif Tennemann übernimmt in diesem Jahr die Rolle des offiziellen Botschafters der Darß-Festspiele in Born. Damit möchte er den Theatermachern Rückenwind geben und für noch mehr Nähe zum Publikum sorgen.

Tennemann, bekannt durch seine tägliche Telefoncomedy „Vorsicht Leif“ auf NDR 1 Radio MV, ist seit Jahren ein begeisterter Freund des der Darßer Festspiele. Er sagt: „Ich fühle mich sehr geehrt, die erste Botschafterrolle zu übernehmen. Als gebürtiger Sassnitzer liebe ich natürlich den Norden, die Menschen und diese einzigartige Verbindung von Natur, Kultur und plattdeutscher Lebensart. Ich freue mich, mit meiner Stimme und Präsenz die Darß-Festspiele zu unterstützen.“

Intendant Niklas Ziemann betont: „Die Festspiele setzen mit diesem Titel ein Zeichen für mehr Nähe zum Publikum, zur Region und den Unterstützern. Leif Tennemann steht für Authentizität, Humor und Herzblut – perfekt für uns. Er begeistert Menschen für Kultur, ohne große Worte.“

Tennemann wird im Laufe der Saison in verschiedenen Formaten – live und digital – zu erleben sein und die Atmosphäre der Darß-Festspiele näherbringen.
Die Festspiele, die seit 2003 auf dem Darß stattfinden, präsentieren Theater- und Konzertproduktionen, darunter bekannte Stücke wie „Pension Schöller“ und „Dat Weiße Rössl“, meist in Bezug auf die Pommersche Küste. Seit 2013 werden auch erfolgreiche Inszenierungen nach Ehm Welk gezeigt, die die Festspiele über die Jahre bekannt gemacht haben.

(nach einer Presseinformation der Darß-Festspiele Born)

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Schlossfestspiele Schwerin starten Mitte Mai mit vier ausverkauften Vorstellungen

Schwerin (nordPR) – Am 15. Mai 2025 starten die Schlossfestspiele Schwerin in diesem Jahr ungewöhnlich früh. Den Auftakt gibt die beliebte Ballettgala mit vier Vorstellungen bis 18. Mai. Anschließend schließt das Große Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters bis August 2026 wegen notwendiger Baumaßnahmen. Im Juni geht es im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß weiter mit „De Moorkatenoper“ der niederdeutschen Fritz-Reuter-Bühne und im neuen Theaterzelt am Küchengarten mit der Operette „Die lustige Witwe“. Auf der Freilichtbühne im Schlossgarten gibt es im Juli zwei Konzerte zu erleben. Highlight ist das erste Open-Air-Konzert von Conchita Wurst zusammen mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 11. Juli auf der Freilichtbühne.

Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Spielzeiten geht es mit der Ballettgala „Connexion #4“ in die vierte Runde. Das Ballett Schwerin unter der Leitung von Jonathan dos Santos lädt wieder internationale Gäste aus der Tanz- und Ballettszene in die Landeshauptstadt ein. Erleben kann man das Ballett-Traumpaar Iana Salenko und Marian Walter, die Gauthier Dance JUNIORS und natürlich das Ballett Schwerin. Für die vier Vorstellungen vom 15. bis 18. Mai gibt es noch Stehplätze an der Abendkasse zu erwerben.

Im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß startet die niederdeutsche Fritz-Reuter-Bühne mit „De Moorkatenoper“ am 20. Juni in die Open-Air-Saison. Das Blues-Musical, das in den 1980ern als „Grattleroper“ ein Kultstück an bayrischen Mundartbühnen war, erzählt mit scharfzüngigem Witz, zugespitzten Charakteren und eingängiger Musik vom Widerstand einer Bauerntochter gegen die Obrigkeit. Dirk Audehm inszeniert den humorvollen Sommerabend auf Platt vor dem historischen Bauernhaus der Hufe 1. Die Musikalische Leitung der 17 Vorstellungen liegt in den Händen von Kapellmeister Martin Schelhaas.

Das neue Theaterzelt am Küchengarten wird am 27. Juni mit Franz Lehárs Meisterwerk „Die lustige Witwe“ eröffnet. Die Operetten-erfahrene Regisseurin Andrea Schwalbach inszeniert das Stück, in dessen Zentrum eine selbstbewusste Frau alle Fäden in den Händen hält. Eric Staiger steht am Pult der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin. Bis heute zählt „Die lustige Witwe“ zu den beliebtesten Operetten überhaupt: Hannas „Vilja-Lied“, die finale Liebesnummer „Lippen schweigen“ sowie „Da geh’ ich ins Maxim“ sind echte Evergreens der Unterhaltungsmusik. In Kombination mit mitreißenden Tänzen markiert sie den Höhepunkt der Gattung Tanzoperette. Bis 3. August stehen elf Vorstellungen im Theaterzelt auf dem Spielplan.

Am 11. Juli 2025 wird die Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten zum Schauplatz eines musikalischen Ausnahmeabends: „From Vienna With Love“, das gefeierte Orchesterprogramm von Conchita Wurst, kommt erstmals nach Mecklenburg-Vorpommern. Begleitet von der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin unter Generalmusikdirektor Mark Rohde und mit dem gefeierten Countertenor Nils Wanderer als Gast, vereint Conchita große Emotionen mit orchestraler Brillanz in Songs wie „Writing’s on the Wall“, „Where Do I Begin“ oder „Get Here“. Seit der Premiere mit dem Sydney Symphony Orchestra in der Oper von Sydney 2016 hat Conchita in der Berliner Philharmonie, der Hamburger Laeiszhalle, dem London Palladium und in ausverkauften Konzerthallen Australiens mit diesem Konzertformat für Begeisterung gesorgt. Nun endlich in Schwerin: ein Fest für Fans großer Stimmen, opulenter Klangwelten und charismatischer Bühnenkunst.

Einen Tag später, am 12. Juli, lädt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin zum traditionellen MeckProms Sommerkonzert ebenfalls auf die Freilichtbühne ein. „Feuer, Lebenslust!“ lautet der Titel für das Picknick-Konzert bei dem Star-Countertenor Nils Wanderer ein letztes Mal als „Artist in Residence“ in Schwerin zu erleben sein wird. Zugleich ist es das letzte Konzert von Generalmusikdirektor Mark Rohde in Schwerin, der zur kommenden Spielzeit an das Mainfranken Theater Würzburg wechselt.

Generalintendant und Geschäftsführer Hans-Georg Wegner sieht den Schlossfestspielen gespannt entgegen: „Uns steht ein abwechslungsreiches Sommer-Programm bevor, ab Juni auch unter freiem Himmel und im neuen Theaterzelt: Die neue Spielstätte für die Schlossfestspiele Schwerin wird Wirklichkeit! Dass es uns außerdem gelungen ist, eine so großartige Künstlerin wie Conchita Wurst für ihr erstes Openair-Konzert nach Mecklenburg-Vorpommern zu locken, freut sicher nicht nur uns, sondern auch ihre Fans und alle, die sie das erste Mal live erleben möchten.“

Vorstellungstermine Schlossfestspiele Schwerin 2025:

Ballettgala: Connexion #4
Die internationale Ballettwelt kommt nach Schwerin
15., 16. und 17. Mai jeweils 19.30 sowie 18. Mai 2025 um 18 Uhr
im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters

„De Moorkatenoper“
Musical von Gerhard Loew mit Musik von Peter Michael
Niederdeutsch von Katharina Mahnke
20. bis 22. sowie 26. bis 29. Juni, 3. bis 6. sowie 10. bis 13. Juli, 17. und 18. Juli 2025 jeweils 18 Uhr im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß

Die lustige Witwe
Operette von Franz Lehár, Libretto von Victor Léon und Leo Stein
nach einem Lustspiel von Henri Meilhac
27. Juni, 4., 16., 17., 24. und 31. Juli jeweils 19 Uhr, 29. Juni, 6., 20. und 27. Juli sowie 3.8.2025 jeweils 18 Uhr im Theaterzelt am Küchengarten

„From Vienna With Love“ – Conchita Wurst in Concert
11. Juli 2025 um 20 Uhr Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten

MeckProms – Feuer, Lebenslust!
12. Juli 2025 um 20 Uhr Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Auf Augenhöhe – wenn Fotografie auf Malerei trifft

Willigrad (nordPR) – „Auf Augenhöhe“ so heißt die aktuelle Ausstellung im Kunstverein Schloss Wiligrad. Zu sehen sind im Schloss Willigrad Porträts der Fotografin Katharina John, die in Schwarz-Weiß arbeitet, und des Malers Manfred W. Jürgens, der realistische Gemälde im Stil der Alten Meister schafft.
Die Ausstellung, so heiß es im Pressetext, ist kein Wettstreit, sondern ein Dialog zwischen den beiden Kunstformen, die beide das Leben und das Verborgene hinter Oberflächen erforschen. Johns analoge Porträts und Jürgens’ farbige Gemälde spiegeln unser Sein wider – manchmal verstörend, immer authentisch.

Der Kunstverein Wiligrad setzt mit „Auf Augenhöhe“ seine Tradition fort, hochwertige Ausstellungen in besonderem Ambiente zu präsentieren und den künstlerischen Dialog zu fördern.
Am Rande der Ausstellung gibt es Führungen für Kinder und eine Lesung mit Schauspieler Christian Redl am 14. Juni.

Die Ausstellung im Kunstverein Schloss Willigrad läuft bis zum 6. Juli 2025. Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

(nach einer Presseinformation des Kunstvereins Schloss Wiligrad )

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Gammelin plant Christa-Wolf-Lesestunde

Gammelin (nordPR) – Gammelin erinnert am 10. Mai an die Schriftstellerin Christa Wolf. Sie lebte als junge Frau für kurze Zeit in dem Ort zwischen Schwerin und Hagenow.

Anlässlich ihres 100. Geburtstags am 18. März organisiert die Christa-Wolf-Gesellschaft um 14.00 Uhr eine Lesestunde im neuen Gemeinderaum des Ortes. Das Besondere: Jeder der möchte, kann sein Lieblingsbuch von Christa Wolf mitbringen. Bürgermeisterin Bettina Büge betont, dass es um den Austausch über Wolf-Literatur geht. Man wolle über die Literatur ins Gespräch kommen, indem man sich die Werke der Autorin wieder vor Augen führt vielleicht im Spannungsverhältnis zu eigenem Tun oder Erleben.

Christa Wolf lebte 1945–1946 in Gammelin und arbeitete dort als Schreibkraft des Bürgermeisters. Während ihrer Flucht aus Polen nach Gammelin änderte sich ihre Sichtweise, sie wurde von einer „angepassten Naziionalsozialistin“ zur Kommunistin. Ob ihre Zeit in Gammelin sich in ihren Werken widerspiegelt ist bis heute unklar und wird vielleicht auch an jenem Nachmittag in der Christa-Wolf-Lesestunde diskutiert.

(nach einer Presseinformation der Christa-Wolf-Gesellschaft)

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Zukunft der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz gesichert

Neustrelitz (nordPR) – Auf Einladung von Kulturministerin Bettina Martin hat jetzt in Schwerin ein weiteres Gespräch zur Zukunft der Deutschen Tanzkompanie (DTK) Neustrelitz stattgefunden.

Im Ergebnis einigten sich das Land – vertreten durch das Kultur- und durch das Finanzministerium – und die Vertreter der beteiligten Kommunen auf ein gemeinsames Finanzierungsmodell, um die Arbeit der DTK auch nach dem Auslaufen der Finanzierung aus dem Strategiefonds Ende 2025 zu sichern. Die Gespräche der vergangenen Wochen fanden in konstruktiver und einvernehmlicher Atmosphäre statt.

Dazu Ministerin Martin:
“Alle Beteiligten sind sich einig: Wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass die Deutsche Tanzkompanie in Neustrelitz (DTK) ihre wertvolle Arbeit auch in Zukunft fortsetzen kann. Dafür werden das Land und die beteiligten Kommunen die DTK auch nach dem Auslaufen der aktuellen Finanzierung über den Strategiefonds Ende 2025 weiter finanziell unterstützen. Das Land und die Vertreter der Kommunen haben heute ein klares Bekenntnis dafür abgegeben, dieses wichtige Kulturgut, das mit seiner Arbeit auch weit über Neustrelitz ausstrahlt, auch für die Zukunft zu bewahren.

Die heutige Einigung ist damit ein wichtiges kulturpolitisches Signal und ein hervorragendes Ergebnis für die Kulturlandschaft in der Region und für ganz Mecklenburg-Vorpommern. Ich danke allen Beteiligten für ihren beharrlichen Einsatz für die Deutsche Tanzkompanie.“

Die Details des gemeinsamen Finanzierungsmodells werden nun zwischen den Beteiligten final abgestimmt werden.

( nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV)


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Junge Frau mit Vorliebe für Alte Meister

Wismar (nordPR) – Die 20-jährige Isabel Lorenz aus Botelsdorf zeigt ihre Werke nach einer ersten Ausstellung in Gadebusch nun auch in Wismar. Im Stadtarchiv der Hansestadt sind bis zum 16. Juni 25 ihrer Gemälde zu sehen, darunter ein Stillleben und fünf neue Werke mit kirchlichen Motiven, die erstmals öffentlich gezeigt werden.

Die junge Malerin liebt die Kunst der alten Meister. Sie möchte, wie sie jetzt gegenüber der Nachrichten-Agentur nordPR sagt, das Vermächtnis des Realismus und Idealismus fortführen. Dabei richtet sie ihr besonderes Augenmerk auf religiöse und geschichtliche Motive, etwa aus der Zeit des Heiligen Römischen Reiches und die Dynastie der Habsburger.

Meist arbeitet sie abends ab 20 Uhr in ruhiger Atmosphäre, begleitet von klassischer Musik. Oft dauert es Monate bis ein Werk wie das Gemälde „Die unbefleckte Empfängnis“ entsteht.

Isabel Lorenz träumt davon, ihre Arbeiten in Museen oder Kirchen auszustellen oder selbst bei Wand- und Deckenmalereien an besonderen Orten mitzuarbeiten.
Neben der Malerei interessiert sich die junge Künstlerin übrigens auch für Fotografie, Wandern, Klavierspielen und Lesen.

Aktuell arbeitet sie an einem Bild des heiligen Franziskus. Der, so ist es überliefert, wandte sich von seiner  reichen Kaufmannsfamilie ab, um sich um Arme und Kranke zu kümmern.
Für dieses selbstlose Verhalten wurde Franziskus bereits zwei Jahre nach seinem Tod von der Katholischen Kirche in Rom heiliggesprochen. Auch ein großes Thema, dass Isabel Lorenz beeindruckt und das sie darum versucht, künstlerisch umzusetzen.

(nach einer Presseinformation der Hansestadt Wismar)

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Eröffnung des Aquarienrundgangs im Stralsunder MEERESMUSEUM

Stralsund (nordPR) – Ab sofort ist der neue Aquarienrundgang mit 31 Becken über die Lebensräume der Karibik, des Pazifiks und des Indischen Ozeans im traditionsreichen MEERESMUSEUM in der Stralsunder Altstadt geöffnet.

Nach der bereits im Juli 2024 erfolgten Eröffnung der neuen Ausstellungen im modernisierten Museumsstandort des Deutschen Meeresmuseums führt nun ein barrierefreier Rundgang über eine gläserne Brücke in einen neuen Anbau sowie in das historische Kellergewölbe der Klosteranlage.

In verschiedenen Becken werden die tropischen Meere gezeigt: Das „Karibische Riff“ befindet sich beispielsweise in einem acht Meter hohen Großaquarium. Gäste können im MEERESMUSEUM unter anderem Blaupunktrochen, Horn-Kofferfische, Meeresschildkröten sowie Phänomene wie die im Dunkeln unter UV-Licht zu sehende Korallenfluoreszenz erleben.

Das MEERESMUSEUM Stralsund ist täglich ab 9:30 Uhr geöffnet. Während der Eröffnungsphase des Aquarienrundgangs gilt vorerst noch ein reduzierter Eintrittspreis.

Weitere Informationen: deutsches-meeresmuseum.de

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Gäste feiern die Eröffnung der Carinerland Art Gallery in Garvensdorf

Garvensdorf (nordPR) – Birgit Petersen hat am 3. Mai in Garvensdorf bei Neubukow ihre neue Kunstgalerie eröffnet. Rund 100 Gäste, darunter Freunde, Künstler und Einheimische, feierten die Eröffnung in den frisch umgebauten Räumen, die früher eine Schmiede und Traktorenwerkstatt waren.

Die Galerie zeigt 30 großformatige Ölgemälde mit poetischen Titeln wie „Mohnstrand“, „Grazien der Nacht“ und „Goldrost“. Die Werke erinnern an Gustav Klimt, was die Gäste beeindruckt. Birgit Petersen, die aus der Steiermark in Österreich stammende 58-Jährigdie lebt seit zwei Jahren in Grevensdorf. Sie freut sich sehr über die gelungene Gestaltung der Räume der „Carinerland Art

Gallery“ und auch über die so gelungene kulturelle Belebung des Ortszentrums.

Neben der Ausstellung plant Petersen kreative Workshops, z.B. „Heart Work“ und „Pinselplausch“, sowie die Zusammenarbeit mit Keramikern, Schmuck- und Holzgestaltern. Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Termine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

(nach einer Presseinformation von „Carinerland Art Gallery“)

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Pläne für Freizeitzentrum im Ostseebad Boltenhagen

Boltenhagen (nordPR) – Das Ostseebad Boltenhagen plant ein neues Wohngebiet mit mehr als 200 Wohnungen und Einfamilienhäusern. Teil des Wohngebiets soll ein sogenanntes Family Entertainment Center werden. Die Pläne dafür wurden jetzt  in einer Gemeindeversammlung vorgestellt.

Das sogenannte Family Entertainment Center soll Anwohnern und Touristen in der Nebensaison oder bei schlechtem Wetter eine Alternative zum Strand bieten. Baubeginn könnte, so berichtet der NDR Mecklenburg-Vorpommern, im ersten Quartal 2026 sein. Eröffnet werden soll es dann zwei Jahre später. Der Ort sehne sich schon seit Jahren nach so einer Begegnungsstätte, sagte Boltenhagens Bürgermeister Wardecki bei der Gemeindeversamlung.

Auf mehr als 7000 Quadratmetern Fläche sollen drei Restaurants sowie eine Art Seilgarten und weitere Spiel- und Sportangebote für alle Altersgruppen entstehen. Die Kosten, werden laut Investor mit 15 bis 20 Millionen Euro veranschlagt. Realisiert wird das Projekt von dem Investoren-Trio, dass schon den Camp David Adventure Park in Boltenhagen umgesetzt hat.

(nach einer Presseinformation der Gemeinde Boltenhagen)

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„Rauh verdorri! Hier starwt Lothar“

Schwerin (nordPR) – Mit der Tragikomödie „Rauh verdorri! Hier starwt Lothar“ ist am letzten Mittwoch die letzte niederdeutsche Premiere vor Beginn der Baumaßnahmen im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters zu erleben gewesen.

Ruth Toma, Drehbuchautorin bekannter Filme wie „Der Junge muss an die frische Luft“, beschreibt in „Ruhe! Hier stirbt Lothar“, so der hochdeutsche Titel, den Weg eines Misanthropen zu einer positiven Lebenseinstellung. 2021 beim Filmfestival in Baden-Baden mit einem Sonderpreis für das herausragende Drehbuch ausgezeichnet, erlebte die warmherzige Tragikomödie im folgenden Jahr eine erfolgreiche Bühnenadaption im Theater Kiel.
Die Fritz-Reuter-Bühne zeigt das Stück unter der Regie von Hausregisseurin Adelheid Müther nun als Niederdeutsche Erstaufführung. In der Titelrolle ist der beliebte Schauspieler Christoph Reiche zu erleben. Die Parchimer Premiere steht am 9. Mai auf dem Spielplan der Kulturmühle.

Zum Stück: Lothar ist ein hart arbeitender Inhaber eines Fliesengeschäftes, geschieden, mit seiner Tochter zerstritten und ganz generell kein Menschenfreund. Nach einer tödlichen Diagnose schließt er kurzerhand mit seinem bisherigen Leben ab und begibt sich in ein Hospiz. Dort trifft er auf Rosa, eine Schicksalsgenossin, mit der er sich unerwartet anfreundet. Auch mit seiner Tochter Mira söhnt er sich in Anbetracht seines nahenden Todes aus. Doch der Krebs war eine Fehldiagnose. Lothar wird nicht sterben. Wie nun weiterleben, da er Haus und Firma bereits verkauft, seinen geliebten Hund ins Tierheim gebracht und eben diesem Tierheim sein gesamtes Vermögen geschenkt hat? Völlig mittellos ist Lothar gezwungen, sich auf die Hilfe anderer Menschen einzulassen.

Weitere Vorstellungen: 4.5. und 11.5. jeweils 18 Uhr, 7. und 15.5.2025 jeweils 19.30 Uhr M*Halle Schwerin 9.5. um 19.30 Uhr Kulturmühle, Parchim, 25.5. um 18 Uhr Theater Putbus

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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KunstOffen 2025 Mecklenburg-Vorpommern

Rostock / Schwerin (nordPR) – Künstlerinnen und Künstler in Mecklenburg und Vorpommern öffnen vom 7. bis 9. Juni 2025 wieder zu KunstOffen ihre Ateliers, Werkstätten und Galerien. Ziele gibt es genug, denn seit 1994 die Aktion KunstOffen in Vorpommern zum ersten Mal stattfand, ist sie ständig gewachsen.

Mehr als 1160 Künstler an über 660 Orten zwischen Ostsee und Seenplatte beteiligen sich in diesem Jahr, sodass Gäste selbst in den dünn besiedelten Landstrichen offene Türen vorfinden. Vor Ort locken auch in diesem Jahr ein gelber Schirm über dem Eingang oder eine blau-weiße Fahne die Besucher an.

Von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck reicht das Angebot von KunstOffen. Ein einmaliger Einblick in die Künstlerszene, in offene Ateliers und Kunstwerkstätten ist in ganz ganz Mecklenburg-Vorpommern
Allerdings, ein Land der Künstler ist Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über.

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Musik trifft Film auf dem Schweriner Markt

Schwerin (nordPR) – Am 5. Mai startet in Schwerin eine bis dato einmalige und besondere Kooperation: Der Musikklub und das Filmkunstfest MV feiern gemeinsam den Saisonauftakt auf dem Marktplatz der Landeshauptstadt. Dieses bisher noch nicht dagewesene Pre-Opening bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Open-Air-Konzerten und Filmvorführungen.
Ein gelungener Start in die Kultur-Saison in Schwerin – Musik und Film vereinen sich auf dem Marktplatz!

Los geht es um 19 Uhr vor dem Säulengebäude mit einem Konzert der deutsch-indischen Band „Neckar Ganga“. Sie verbindet traditionelle indische Musik mit Jazz und europäischer Moderne. Für eine andere musikalische Klangfarbe sorgt außerdem die bekannte Jazzkombüse Schwerin.
Das 34. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern startet am 6. Mai um 18.30 Uhr mit der internationalen Premiere des Schweizer Spielfilms „Altweibersommer“ im Schweriner Festivalkino „Capitol“.

Der Musikklub lädt nach diesem besonderen Termin und Auftakt dann wieder wie gewohnt regelmäßig dienstags zu Konzerten auf dem Alten Markt ein. Auch diese gerade beginnende Saison  verspricht eine vielfältige Mischung aus Pop, Jazz, Cover- und Bluesmusik.

(nach einer Presseinformation der des Filmkunstfestes Schwerin und des Schweriner Musikklubs)

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Circus Fantasia: Platz da – Saisonstart!

Rostock (nordPR) – Der Kulturhafen ist eine gemeinsame Kooperation verschiedener Kulturträger aus Rostock, die ein vielfältiges Kulturprogramm im Zelt des Circus Fantasia am Warnowufer 55 im Stadthafen gestalten. Jährlich finden so in der Sommersaison verschiedene kulturelle Veranstaltungen für ein breites Publikum statt. Dazu gehören Konzerte, Theater und Kabarett, Ferienangebote, Workshops, Lesungen, Circus und Kinderspaß.

Der Circusplatz erwacht am 3. Mai aus seinem Winterschlaf – und das wird gefeiert. Die Zelt-Saison 2025 startet mit einem fröhlichen Fest für Groß und Klein. Nach einer gemeinsamen Protestaktion zum Tag der Gleichstellung durch die Rostocker Innenstadt treffen sich die Teilnehmer um 17 Uhr auf dem Circusplatz. Geplant ist Musik mit der Baf ’n‘ Roll Band sowie Kinderschminken, süße Leckereien wie Popcorn und natürlich verschiedene Circus-Attraktionen!
Ob staunen, lachen oder einfach das bunte Treiben genießen – hier ist für alle etwas dabei.

Im Anschluss an das Fest findet Abends ein Konzert von Dikanda im Zelt statt. Die Konzerte von Dikanda – ausgerichtet auf Live-Acts und direkten Kontakt mit dem Publikum – sind eine feurige, emotionsgeladene Reise durch diverse Klänge, Orte und Gefühle.

(nach einer Presseinformation der Stadt Rostock und Circus Fantasia)

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Plattdeutsches Wort 2025: Jetzt abstimmen!

Schwerin / Stavenhagen (nordPR) – Die Jury hat es sich nicht einfach gemacht. Sie hat alle eingesandten Vorschläge wirklich intensiv beraten. Am Ende wurden dann vier Vorschläge ausgewählt für das Plattdeutsche Wort des Jahres 2025.
Jetzt sind die Plattdeutschfreunde, doch längst nicht nur die, gefragt. Denn bis zum 15. Mai kann nun jeder für das Plattdeutsche Wort 2025 seine Stimme abgeben!

Die vier Vorschläge der Jury für das Plattdeutsch-Wort sind:
Bummelbian
Upschuweritis
Mannlüü-Tüüt
Windkraftdœgelflag


Zur Erinnerung: Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen suchen die schönste plattdeutsche Wortneuschöpfung des Jahres 2025.
Es geht dabei um ein plattdeutsches Wort, das ein bekanntes hochdeutsches Wort neu und lebendig ins Niederdeutsche überträgt. Dies könnte ein Begriff sein, der schon bald ganz selbstverständlich im Alltag verwendet wird.
Auf jeden Fall können jetzt alle mitentscheiden! Das ganze geschieht heutzutage natürlich digital. Und so kann vom 1. Mai bis 15. Mai jeder, der es möchte, online unter www.frlm-mv.de seine Stimme abgeben zum Plattdeutschen Wort des Jahres 2025.

Die Sieger aus allen drei Kategorien (schönstes plattdeutsches Wort, bester aktueller plattdeutscher Ausdruck sowie liebste plattdeutsche Redensart bzw. liebstes plattdeutsches Sprichwort) werden dann am 31. Mai im Rahmen der Plattdeutschen Wochen in der Reuterstadt Stavenhagen bekannt gegeben.

(nach einer Presseinformation des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. und des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Stavenhagen)

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Brückenfest in Torgelow

Torgelow (nordPR) – Feiern Sie mit am 3. Mai beim Brückenfest in Torgelow! Ein lebendiges Volksfest, das die moderne Stadtmitte mit der über 700-jährigen Geschichte der Stadt Torgelow auf einzigartige Weise verbindet!

Gleich zu Beginn ist der Raub der Stadtkasse in einem eigens verfassten Theaterstück zu erleben. Da will, so sagt es die Tradition, der Raubritter Hase an das Geld der Bürger.
In diesem Jahr wird übrigens ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: Das beliebte Maskottchen der Stadt Torgelow, der „Raubritter Hase“, wird 25 Jahre alt! Seien Sie dabei, wenn die Besucher gemeinsam mit ihm eine unvergessliche Geburtstagsfeier veranstalten, die Sie nicht verpassen sollten!

Freuen Sie sich beim Brückenfest in Torgelow auf ein buntes Treiben in der Stadt rund um das Rathaus, wo zahlreiche Händler ihre handgefertigten Produkte aus Keramik und Holz anbieten. Dazu gibt es einen bunten Rummelplatz mit Fahrgeschäften. Lassen Sie sich von einem großartigen Bühnenprogramm mit einem Roland Kaiser Double, spannenden Entenschwimm-Wettbewerben und aufregenden Kanuregatten mitreißen. Zudem erwarten Sie „Sax n´ Anhalt“ und beeindruckende, mittelalterliche Raubritter, die versuchen werden die Stadtkasse zu plündern. Das ganze wird wieder moderiert von Telefonspaßvogel Leif Tennemann. Er legt an jedem Werktag auf NDR 1 Radio MV die Hörer höchst unterhaltsam mit seinen lustigen Anrufen herein. Als Moderator auf der Brückenfest-Bühne ist mit Leif Tennemann Spaß garantiert. Spätestens wenn er dann auch noch seinen blauen Kittel überstreift und seinen Cordt-Hut aufsetzt, um als Comedy-Figur Hausmeister Erwin „für Ordnung“ zu sorgen, bleibt kein Auge trocken!

Einwohner und Gäste von Torgelow sind eingeladen: Kommen Sie vorbei und genießen Sie einen Tag voller Spaß, Unterhaltung und Gemeinschaft! Das Brückenfest in Torgelow – ein Fest für die ganze Familie!

(nach einer Presseinformation der Stadt Torgelow)

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Kulturstiftung Rügen eröffnet Hans Vent – Ausstellung in Putbus

Putbus (nordPR) –  Die Kulturstiftung Rügen eröffnet am 3. Mai um 15 Uhr in der Orangerie eine Ausstellung mit Arbeiten von Hans Vent (1934 – 2018). Gezeigt werden Malereien, Graphiken und Skulpturen des Künstlers. Vent, der die Malerei von seinem Vater, einem Weimarer Landschaftsmaler, lernte, erhielt 1956 einen entscheidenden Impuls durch eine Picasso-Retrospektive.
Er studierte an der heutigen Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seine Lehrer dort waren Kurt Robbel, Herbert Behrens-Hangeler und Gabriele Mucchi.

Vent entwickelte in seinem Schaffen eine konzentrierte Bildsprache, die durch die Eigenkraft der Farbe geprägt war und komplexe emotionale sowie soziale Themen behandelte. Seine Werke verbinden formale Strenge mit ethischem Anspruch und reflektierenden Ambivalenzen wie Verlust und Angst. Historische Vorbilder sind unter anderem Cézanne, Picasso, Munch und Hans von Marées.

Die Ausstellung ist bis zum 29. Juni mittwochs bis samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

(nach einer Presseinformation der Kulturstiftung Rügen)

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Der Nordische Klang startet am 2.Mai

Greifswald (nordPR) – Wenn am 2.Mai mit dem Eröffnungskonzert der offizielle Startschuss gegeben wird, haben schon mehrere Veranstaltungen das preisgekrönte Greifswalder Festival Nordischer Klang eingeleitet.
Zwei Ausstellungseröffnungen am 23.4 und 29.4, eine Filmvorführung am 28.4 und das
erste Konzerthighlight mit Elia Lombardini zur frühen Stunde im Dom St. Nikolai am 27.4.

Zum wiederholten Mal wird der Nordische Klang außerdem am 1.5. zum Kulturfest auf dem Greifswalder Markt vertreten sein, um auf die Festivaltage einzustimmen.
Zur Eröffnungsfeier in der Straze wird die bekannte und beliebte dänische Jazzsängerin Sinne Eeg gemeinsam mit der schwedischen Monday Night Big Band das Festival eröffnen und die Kunst des Big-Band-Jazz zelebrieren.
„Das wird ein Paukenschlag gleich zu Beginn des Festivals!“ freut sich der künstlerische Leiter des Festivals Dr. Frithjof Strauß. „Sinne Eeg weiß mit einem großen Jazzorchester umzugehen, sich selbst wie eine Jazzdiva der alten Schule in Szene zu setzen und das Publikum mitzureißen!“

Anlässlich des Festabends am 9.5. darf das Festival den isländischen Minister für Kultur, Innovation und Hochschulbildung Logi Einarsson erstmals in der Hansestadt begrüßen. Auch Delegationen aus Greifswalds nordischen Partnerstädten Lund, Kotka und Hamar, sowie politische Würdenträger aus der Stadt und dem Land Mecklenburg-Vorpommern werden erwartet.
Musikalisch begleitet wird dieser besondere Festabend von einer der herausragendsten Jazz-Künstlerinnen Islands: Stína Ágústsdóttir. Ihre selbstbewusst-experimentelle Musik wird anschließend bei einem abendfüllenden Konzert zu genießen sein.

Insgesamt bietet das Festival knapp 40 Einzelveranstaltungen an 17 verschiedenen Orten: Konzerte, Lesungen, Filme, Ausstellungen und wissenschaftliche Beiträge. Der Kartenvorverkauf ist auch in diesem Jahr sehr gut angelaufen. Die Klangkarte, mit der sich beachtliche Rabatte erzielen lassen, ist bereits zu zwei Dritteln ausverkauft.

Das Programm des Nordischen Klangs 2025:
Das Festival umfasst knapp 30 Veranstaltungen. Allem voran Konzerte. Aber auch Lesungen, Filme, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen. Hier ein Überblick:

Freitag, 2. Mai
• 15.30 Uhr: Kinder-Kino: Wer bist du, Mama Muh? Ort: Stadtbibliothek Hans Fallada.
• 20 Uhr: Eröffnungskonzert. Big-Band-Jazz mit der dänischen Jazzsängerin Sinne Eeg und der schwedischen Monday Night Big Band. Ort: Straze.

Samstag, 3. Mai
• 10.30 Uhr: Vorlesezeit für Kinder. Mit Geschichten aus Skandinavien. Ort: Stadtbibliothek Hans Fallada. Eintritt: frei.
• 15 Uhr: Kinder-Kino: Wer bist du, Mama Muh? Ort: Kiste.
• 16 Uhr: Konzerte der Partnerstädte, Teil 1. Mit Lehrkräften der Musikschulen aus Lund, Kotka und Greifswald. Ort: Aula der Universität.
• 19.30 Uhr: Pop-Nacht. Mit Kusk & Óviti (Dream Pop) und 9 grader nord (tamilischer Folk, Baila und norwegischer Pop). Ort: Straze.

Sonntag, 4. Mai
• 11 Uhr: Konzerte der Partnerstädte, Teil 2. Nordische Matinee mit Lehrkräften und Schülern der Musikschulen aus Lund, Kotka und Greifswald. Ort: Musikschule. Eintritt: frei.
• 15 Uhr: Musiknachmittag. Mit Mats Edén & Guro Kvifte Nesheim und Marit & Thomas Westling. Ort: St. Spiritus.
• 18 Uhr: Martin Velíšek: Der Hund mit dem Haarknoten. Illustrationen zu grönländischen Märchen. Ausstellungseröffnung. Ort: Galerie des St. Spiritus. Eintritt: frei.

Montag, 5. Mai
• 10 Uhr: Tove Janssons Mumins: Resilienz erzählen / resilient erzählen. Literaturwissenschaftliche Tagung. Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg. Eintritt: frei.
• 18 Uhr: Unser leuchtendes Leben. Gespräch und Lesung mit Pedro Gunnlaugur Garcia und Berit Glanz. Ort: Galerie des St. Spiritus. Eintritt: frei.
• 20 Uhr: The Day Iceland stood still / Ein Tag ohne Frauen. Dokumentarfilm. Ort: Straze

Dienstag, 6. Mai
• 16 Uhr: Das Online-Isländisch-Wörterbuch LEXIA. Präsentation von Hartmut Mittelstädt. Ort: Institut für Fennistik und Skandinavistik, Raum E.19. Eintritt: frei
• 18 Uhr: Pojkarna (Die Jungs). Jessica Schiefauer liest aus ihrem Jugendroman. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die Liebe und Schwesternschaft. Ort: Institut für Fennistik und Skandinavistik, Raum 1.06. Eintritt: frei.
• 19.30 Uhr: Folk-Nacht mit dem Floating Sofa Quartet und Northflip. Ort: St. Spiritus.

Mittwoch, 7. Mai
• 15 Uhr: Moorspaziergang mit Annie Wojatschke. Ort: Schöpfwerk an der Bleiche. Eintritt: frei.
• 17 Uhr: Pristine Landscapes? Northern Europe Between Preservation and Change. Podiumsdiskussion auf Englisch. Ort: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg. Eintritt: frei.
• 19.30 Uhr: Schwedische Jazznacht mit Irma Neumüller und Anna Pauline. Ort: St. Spiritus.

Donnerstag, 8. Mai
• 10 Uhr: Meine magischen afrikanischen Haare. Interaktive Lesung mit Jessica Kiil für Kinder von 6 bis 9 Jahren. Ort: Stadtbibliothek Hans Fallada. Eintritt: frei. Bitte anmelden.
• 17 Uhr: Lebenswerte Stadt. Wanderausstellung der Königlich Dänischen Botschaft. Podiumsdiskussion zur Ausstellung. Ort: Zentrale Universitätsbibliothek. Eintritt: frei.
• 19.30 Uhr: Global Beats. Konzert mit Jessica Kiil (Afro Pop) und Kari Heimen (Joik). Ort: Straze.

Freitag, 9. Mai
• 10 Uhr: Joik für Kinder. Veranstaltung mit Kari Heimen für Kinder von 9 bis 12 Jahren. Joik ist der traditionelle samische Gesang. Ort: Stadtbibliothek Hans Fallada. Eintritt: frei. Bitte anmelden.
• 18 Uhr: Festakt. Mit Gästen aus MV und den nordeuropäischen Ländern. Und der isländischen Jazzkünstlerin Stína Ágústsdóttir. Ort: Stadthalle. Eintritt: frei.

Samstag, 10. Mai
• 10.30 Uhr: Vorlesezeit für Kinder. Mit Geschichten aus Skandinavien. Ort: Stadtbibliothek Hans Fallada. Eintritt: frei.
• 19.30 Uhr: Abschlussfest. Mit Johan Norborg (Indiepop) und Haldi & ans Flamingo (Pop/Disco Classics). Ort: Straze.

Sonntag, 11. Mai
• 11 Uhr: Sonntagsführung mit Dr. Sabine Lindqvist. Die Entdeckungstour im Landesmuseum führt vom Klostermodell über das Henkersschwert und das Gerberviertel zur Universitätsgründung und in den Dreißigjährigen Krieg. Ort: Pommersches Landesmuseum.
• 17 Uhr und 20 Uhr: Touch. Spielfilm. Ort: CineStar


Tickets gibt es hier:
Online bei MVTicket, in der Greifswald-Information (montags bis freitags, 10 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 14 Uhr) sowie an den Abendkassen. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei. Bei allen anderen variieren die regulären Preise zwischen 5 und 21 Euro.
Weitere Infos gibt’s auf der Homepage des Festivals unter www.nordischerklang.de.

(nach einer Presseinformation von Nordischer Klang)

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Solo Plexus: Tino Bittners Resonanzräume

Schwerin (nordPR) – Die Ausstellung Solo Plexus in der Galerie Dezernat5 in Schwerin zeigt bis 1. Juni Werke von Tino Bittner. Die Schau verknüpft verschiedene Schaffensphasen und neue Arbeiten.

Der Titel „SOLO PLEXUS“ spielt auf den Solarplexus an – ein Nervengeflecht im Bauchraum, das als Energiezentrum gilt. Diese Metapher überträgt Bittner auf seine Kunst: Einzelne Werke verbinden sich zu einem komplexen System, das emotionale, physische und geistige Impulse aussendet.​

Bittners Arbeiten entstehen aus der Auseinandersetzung mit philosophischen und gesellschaftlichen Fragen. Er nutzt Sprache, Bilder und Alltagsobjekte, um die Wechselwirkungen von Raum und Bild im situativen Kontext zu untersuchen. Dabei entstehen serielle Arbeiten, die Wahrnehmungsprozesse thematisieren und aufeinander verweisen.

Tino Bittner, geboren 1975 in Schwerin, studierte von 1997 bis 2004 an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Seit 2002 arbeitet er als freischaffender Künstler in Schwerin. Seine Werke wurden in verschiedenen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter im Staatlichen Museum Schwerin und im KUMU Kunstmuseum in Tallinn. Bittner ist Gründungsmitglied der Produzentengalerie Dezernat5, die er gemeinsam mit Udo Dettmann und Thomas Sander betreibt.

Die Galerie Dezernat5, ehemals eine DDR-Meldestelle, wurde 2010 von den drei Künstlern in eine Plattform für aktuelle Kunst transformiert. Sie dient als Raum für eigene Projekte und Kooperationen mit internationalen Gastkünstlern. Das Künstlertrio erhielt 2016 den Kunst- und Kulturpreis der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin und der Landeshauptstadt Schwerin.

„Solo Plexus“ bietet einen tiefen Einblick in das vielschichtige Werk von Tino Bittner. Die Ausstellung offenbart die Verbindungen zwischen den einzelnen Arbeiten und hinterfragt die eigene Wahrnehmung.

Programm und Öffnungszeiten:
25. April, 19 Uhr: Eröffnung mit einer Einführung durch Dr. Björn Egging, Leiter der Abteilung Staatliches Museum Schwerin, musikalisch begleitet von Sophia Maeno.​

9. Mai, 19 Uhr: Plexus Session mit Carsten Stotco, Tino Bittner und weiteren Gästen.

10. Mai, 20 Uhr: Filmabend mit dem Kultfilm „Beat Street“ (1984)

11. Mai, 16 Uhr: D5-Café mit dem Künstler (Anmeldung erbeten)

1. Juni, 16 Uhr: Finissage mit Rundgang und Gespräch.

Die Galerie ist von Mittwoch bis Freitag zwischen 16 und 19 Uhr sowie am Wochenende von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ab dem 14. Mai sind Besuche nach Vereinbarung möglich.

(nach einer Presseinformation von Galerie Dezernat 5)

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FiSH Filmfestival 2025: Bester Film kommt aus Wismar

Rostock (nordPR) – Das FiSH Filmfestival feierte am Sonntag seinen krönenden Abschluss mit der feierlichen Preisverleihung im M.A.U. Club Rostock. Vor vielen Gästen, darunter Filmschaffende, Branchenvertreter und Filmbegeisterten aus ganz Deutschland und Nordeuropa, wurden die besten Werke des diesjährigen Festivals ausgezeichnet.

Der Hauptpreis des Festivals im deutschlandweiten Wettbewerb JUNGER FILM „Film des Jahres“ ging an den Film „7. Dezember 2024“ von zwei 13-jährigen Regisseuren aus Wismar. Der nur 1 Minute und 51 Sekunden lange Essayfilm beeindruckte die Jury mit seiner prägnanten und kraftvollen Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. In eindrucksvollen Bildern thematisiert der Film sowohl die Eskalation von Kriegsgeschehen als auch den zunehmenden gesellschaftlichen Fremdenhass und Rechtsruck – und beweist, dass auch kurze Formate eine enorme inhaltliche Tiefe und emotionale Wucht entfalten können. Entstanden ist der Film im Rahmen der Poesiefilm-Werkstatt Wismar, betreut durch die mobile Medienwerkstatt ZEBRASTREIFEN.

Neben dem Hauptpreis wurden folgende weitere Auszeichnungen verliehen:

GoldFiSH(e) im deutschlandweiten Wettbewerb JUNGER FILM:

T.H.O.U.G.H.T.s, Regie: Aimée Vollmer, 16 Jahre, München

Romnja Rangers, Regie: Romnja Power Hamburg/ Karola e.V., 13 Jahre, Hamburg

Family with Benefits, Regie: Linua Land, 22 Jahre, München

Publikumspreis (Audience Award):
NEUN TAGE IM AUGUST, Regie: Ella Knorz, 23 Jahre, München

BalticFiSH:
People Watching, Regie: Malak Alamari, 24 Jahre, Dalarna (Schweden)

Young Baltic Cinema Award:
Story from Liberty Street, Regie: Kacper Wiącek, 21 Jahre, Bełchatów (Polen)

Date Night, Regie:
Kristina Savickaitė, 21 Jahre, Vilnius (Litauen)

Sputnik Sonderpreis:
OASIS, Regie: Lilith Klaus, 23 Jahre, Berlin

Festivalleiterin Hella Rihl zeigt sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des diesjährigen FiSH Festivals: „Wir haben ein Festival erlebt, bei dem alles zusammengepasst hat: volle Kinosäle, ein offenes, interessiertes Publikum und zahlreiche junge Filmschaffende aus ganz Deutschland und Nordeuropa, die FiSH mit ihren Filmen und Begegnungen geprägt haben. Besonders schön war es, die Filme vor so vielen Menschen zeigen zu können – das zeigt, wie sehr FiSH als Plattform für junge Talente auch in der Stadt angekommen ist. Dass der Hauptpreis an einen Film von zwei Jugendlichen aus Mecklenburg-Vorpommern ging, der sich eindrucksvoll und mutig mit dem Thema Fremdenhass auseinandersetzt, macht uns besonders stolz. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, in denen junge Perspektiven sichtbar werden und gesellschaftliche Themen eine Bühne bekommen.“

(nach einer Presseinformation von FiSH Filmfestival • Institut für neue Medien)

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Hanseschau Wismar mit Leif Tennemann

Wismar (nordPR) – Noch bis zum Sonntag hat die Hanseschau Wismar ihre Pforten auf dem Festgelände geöffnet.
Eine tiefe Freundschaft verbindet sie: Die Hansestadt Wismar und ihre gleichnamige Hanseschau. Bereits seit 34 Jahren ist die Hanseschau jährlich im Veranstaltungskalender fest verwurzelt – allen Wetterkapriolen, der Pandemie und anderen Widrigkeiten zum Trotz. Als Verkaufsshow und -event hat sie wie keine andere das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern geprägt und begleitet. Nun geht sie langsam aber sicher auf die vierzig zu – und erfindet sich in ihren besten Jahren neu!

Schon in den letzten paar Jahren hatte die Hanseschau ihr Gesicht merklich geändert: Die Erweiterung in den Außenbereich mit den Themen Lifestyle & Good-Living und bot Platz für neue Themen. Auch das Hanseschau-Quarreé, eine zentrale Open-Air-Fläche, lädt mit Bühne und Cateringangeboten zum Schlemmen, Probieren und Verweilen ein, während das Bühnenprogramm bestaunt werden kann. Von hier aus sind die Großhallen fächerartig angeordnet. Es liegt in Ihrer Hand: Sie entscheiden, welche der Hallen Sie entdecken möchten. Erlebnis und einkaufen, entdecken und erfahren: Die Hanseschau macht es möglich!

Produkte, Dienstleistungen und Infostände, Ausprobier- und Verkostungsmöglichkeiten: Die fünf Hallen warten mit einem Erlebnis für alle Sinne auf Sie! Mit Themen wie gesellschaftliches Engagement, gesund und fit in jedem Alter, modernes Bauen und Wohnen, Lifestyle und Haushalt, Tourismus, Schmecken und Genießen oder Ehrenamt bietet die Hanseschau ein breites Themen- und Infospektrum für Ihre gesamte Familie.

Ein Extra-Spaß für Jung und Alt dürfte übrigens am Sonntag der Auftritt von Leif Tennemann auf der Showbühne sein. Der Telefonspaßvogel von NDR 1 Radio MV wird dann wieder für beste Unterhaltung sorgen.

(nach einer Presseinformation von „Das AgenturHaus“ Lübeck)

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Maritimer Saisonauftakt in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Am morgigen Samstag (26. April) findet im Ortsteil Wieck der Hansestadt Greifswald zum sechsten Mal der Maritime Saisonauftakt statt. Von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr wird die Saison dabei mit verschiedenen Programmpunkten eingeläutet: Auf dem Vorpommern-Fischmarkt erhalten Interessierte Einblick in die Zubereitung von frischem Hering und können regionales Kunsthandwerk erwerben.

Wer vom Schiff aus den Bodden beobachten möchte, kann unter vsg-reederei.de oder in der Greifswald-Information Tickets für Ausfahrten mit Schiffen der Vorpommerschen Schifffahrtsgesellschaft erwerben.
Beim Ryck-Entenrennen um 11:30 Uhr können Kinder Badeenten an der historischen Wiecker Holzklappbrücke zum Wettrennen ins Wasser setzen.

Um 14:00 Uhr beginnt dann der so genannte Treidelzug des Topsegelschoners „Weisse Düne“. Dieser wird beim traditionellen Treideln mit reiner Muskelkraft von acht Sportlern etwa vier Kilometer vom Museumshafen über den Ryck bis nach Wieck gezogen.
Und auch das eine weitere Attraktion: Um 16:00 Uhr springen Wagemutige beim Ryck-Jump in den Fluss.
Weitere Informationen: greifswald.info

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Kutterscholle mit Speckstippe „Zauberland ist abgebrannt“

Wismar (nordPR) – Das Theater der Hansestadt Wismar präsentiert am kommenden Sonntag, den 27.04.2025, erstmals ein besonderes musikalisches Highlight mit dem Duo „Kutterscholle mit Speckstippe“ und ihrer Darbietung „Zauberland ist abgebrannt“. Hinter diesem originellen Namen verbergen sich die Musiker und Schauspieler Raphael Käding und Robert Höller.  Beide bezeichnen sich als Neo-Folk-Duo. Sie stehen laut eigener Aussage für ungewöhnliche Musik: Trash, Theaterzauber und ganz viel Quatsch.

Zu erleben sind einfühlsame Interpretationen von ost- und westdeutschen Liedermachern wie Rio Reiser, Gerhard Schöne, Bettina Wegner, Konstantin Wecker, Georg Kreisler und Wenzel. Hinzu kommen inzwischen aber auch einige eigene Kompositionen: Poetische Songs mit Tiefgang, gewürzt mit feinem Humor und einer Prise norddeutscher Direktheit. Ein Abend, der musikalische Qualität mit einem Augenzwinkern verbindet und die Verbundenheit zur Region spürbar macht. Zumindest Ein Abend für alle, die gute Musik mit Tiefgang und eine gehörige Portion Humor zu schätzen wissen.

Kutterscholle mit Speckstippe – Zauberland ist abgebrannt:
27. April, 18 Uhr, Theater der Hansestadt Wismar,
Bürgermeister-Haupt-Straße 14, Beginn: 18 Uhr

(nach einer Presseinformation des Theaters Wismar)

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Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin

Schwerin (nordPR) – Das 6. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 4., 5. und 6. Mai 2025 im Großen Haus ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Konzert. Als Hauptwerk des Abends steht im zweiten Teil die einzige Sinfonie der US-amerikanischen Komponistin Amy Beach auf dem Programm. Inspiriert durch ihren Zeitgenossen Antonín Dvořák und seine 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ machte sich Beach auf die Suche nach einem spezifisch amerikanischen Ton in der klassischen Musik. Dafür besann sie sich auf ihre Wurzeln: In ihrer Sinfonie „The Gaelic“ thematisierte sie die britische Herkunft ihrer eigenen Familie durch Einbeziehung von vier irischen Volksmelodien. Mit diesem Werk schrieb Amy Beach Musikgeschichte, denn sie war 1896 die erste Frau überhaupt, die in den USA eine Sinfonie zur Uraufführung brachte.

Eröffnet wird das Konzertprogramm mit Tschaikowskis „Fantasieouvertüre“ zu Shakespeares berühmter Liebesgeschichte „Romeo und Julia“, die die Menschen seit mehr als 400 Jahren begeistert. Auch Pjotr Iljitsch Tschaikowski verfiel dem Sujet, wie er seinem Bruder bekannte: „Es gibt weder Zaren noch Märsche, sondern nur Liebe, Liebe, Liebe!“ In seiner Fantasieouvertüre zeichnet er die Kernaspekte des Dramas nach und verlegt es dabei musikalisch nach Russland.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Wolfgang Amadeus Mozart die Querflöte nicht besonders mochte. Doch in Kombination mit der Harfe schenkt er den Soloinstrumenten eine ganz besonders innige Tonsprache, die die Musik zu einer bezaubernden Klangschönheit führt. Heute gehört das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester zu seinen meistgespielten Konzerten. Für das Schweriner Sinfoniekonzert, das übrigens das letzte im Großen Haus vor Beginn der Baumaßnahmen ist, sind gleich zwei Solisten zu Gast: Die Flötistin Cassandra Slater und der Harfenist Joel von Lerber. Am Pult der Mecklenburgischen Staatskapelle steht Markus L. Frank, der seine Musikerlaufbahn als Solo-Hornist beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg begann. Zeitgleich studierte er Dirigieren an den Musikhochschulen Detmold und Hamburg. Als Generalmusikdirektor des Anhaltischen Theaters und der Anhaltischen Philharmonie Dessau ist er ein national wie international gefragter Dirigent, der sich besonders für selten gespieltes Repertoire einsetzt.

Für das Sinfoniekonzert PLUS am Sonntag um 16 Uhr gibt es für Familien ein besonderes Angebot: Der erste Teil kann zusammen mit den Kindern genossen werden, nach der Pause gibt es für Kinder ab 7 Jahren einen musikalischen Workshop, in dem sie die Solist:innen des Konzertes treffen, während die Eltern den zweiten Teil des Konzertes erleben können. Tickets sind über die Theaterkasse erhältlich oder können per E-Mail bestellt werden. Die Konzerte am Sonntag und Montag sind mit Moderation. Zu dem Konzert am Dienstag findet um 18.45 Uhr eine kostenlose Einführung im Konzertfoyer statt.

Konzerttermine: Sonntag, 4. Mai um 16 Uhr, Montag, 5. Mai um 18 Uhr sowie 6. Mai 2025 um 19.30 Uhr im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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