Festspielsommer Mecklenburg-Vorpommern wird heute eröffnet

Schwerin/Wismar (nordPR) – Die Festspiele MV feiern 35 Jahre und locken viele Musikliebhaber. Zum Auftakt spielt das Elbphilharmonie Orchester in Wismar, geleitet von Herbert Blomstedt, mit Werken von Bach und Beethoven. Das Konzert mit Anne-Sophie Mutter ist ausverkauft, für andere gibt es noch Tickets.

Das Programm umfasst bis September 136 Veranstaltungen an 96 Orten, darunter Gutshäuser, Kirchen und Parks. Es gibt auch Wettbewerbe, Landpartien und Führungen.

Cellistin Anastasia Kobekina ist Künstlerin in Residence und gibt zwanzig Konzerte, u.a. in Mirow, Rostock, Güstrow und Neubrandenburg.

Zum 35. Jubiläum wird Ende Juli in Ulrichshusen gefeiert, mit 15 früheren Preisträgern, darunter Veronika Eberle und Daniel Müller-Schott. Es gibt zwanzig Kammerkonzerte mit Nachwuchskünstlern.

Open-Air-Konzerte in Redefin, Ulrichshusen, Fleesensee und Schloss Bothmer sind besonders beliebt. Mit rund 65.000 Gästen pro Saison gehören die Festspiele MV zu den größten Klassikfestivals in Deutschland.

(nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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Joanna Lewicka wird neue Schauspieldirektorin am Mecklenburgischen Staatstheater

Schwerin (nordPR) – Die Faust-Preisträgerin Joanna Lewicka übernimmt zum Beginn der Spielzeit 2026/2027 die Leitung der Schauspielsparte am Mecklenburgischen Staatstheater. Joanna Lewicka hat als Regisseurin an großen deutschen Bühnen inszeniert, war international tätig und wurde kurz nach ihrer Rückkehr nach Deutschland 2024 mit dem bedeutendsten deutschen Theaterpreis DER FAUST für ihre Schauspielinszenierung „Antigone“ am Theater Plauen-Zwickau ausgezeichnet. Ab August 2026 wird Joanna Lewicka das Leitungsteam des Mecklenburgischen Staatstheaters bereichern. Bis zum Ende der kommenden Spielzeit leitet Nina Steinhilber weiterhin die Schauspielsparte in Schwerin.

Generalintendant Hans-Georg Wegner freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Faust-Preisträgerin: „Ich habe Joanna Lewicka als eine außergewöhnlich spannende Künstlerpersönlichkeit kennen gelernt. Sie strahlt ein tiefes Vertrauen aus in das, was Theater ausmacht: die Kraft der Sprache, der Bewegung und der Bilder. Das Bewusstsein, dass Theaterkunst vom Dialog mit uns, dem Publikum lebt, macht ihre Inszenierungen so fesselnd.“

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in Schwerin: auf die vielen Begegnungen am Theater, in der Stadt und mit den Menschen in der Region. Besonders darauf, meine internationalen Erfahrungen und meine Leidenschaft für eine grenz- und spartenübergreifende Vielfalt an Theatererlebnissen an diesem bedeutenden Theaterort einbringen zu dürfen“, sagt Joanna Lewicka.

Joanna Lewicka studierte Regie bei Hans Hollmann, Jürgen Drescher und Christof Loy an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Nach Assistenzen und Hospitanzen, u. a. am Schauspielhaus Zürich, arbeitet sie seit 2005 vor allem in Deutschland und Polen/Lublin.
Weitere Theaterarbeiten und Festivals führten sie u. a. nach Kambodscha, Litauen, Italien, Griechenland, Belarus und in die Ukraine. Für ihre Antigone Inszenierung am Theater Plauen- Zwickau erhielt sie den Deutschen Theaterpreises DER FAUST (2024). In Lublin wurde ihre Inszenierung vom „Sommernachtstraum“ mit professionellen Schauspielern und Schauspielerinnen sowie Gefängnisinsassen von der „Gazeta Wyborcza“ zum Kulturereignis des Jahres 2012 gekürt.

2019 gewann Lewicka den Stanislaw Hebanowski Theaterpreis mit der Repertoire-Entdeckung „Klasyka Zywa IV“. Ihre auf T.S. Eliot basierende, spartenübergreifende Tanzproduktion wurde 2022 und 2024 zur polnischen Tanzplattform eingeladen. Arbeiten Lewickas wurden in Polen für das öffentlich-rechtliche TV verfilmt und im Hörfunk gesendet.

Sie ist Stipendiatin des Berliner Senats, des polnischen Kultusministeriums (2020) und des Fonds Darstellender Künste (2022). Seit 2016 begleitet sie Theater-Interventionsprojekte in Kambodscha und seit 2020 unterrichtet sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Joanna Lewicka ist in Schlesien geboren, wuchs in Baden-Württemberg auf und lebt in Berlin.

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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Kunsthaus Bützow überrascht mit besonderer Kunst

Bützow (nordPR) – Im Kunsthaus Bützow eröffnet am 14. Juni um 15 Uhr Ramona Ponomarew-John die Ausstellung „Genesis“. Gut 35 Skulpturen aus Ton und noch einmal 20 Materialbilder werden gezeigt. Das gab es so noch nicht im Kunsthaus.

Ramona Ponomarew-John, seit Januar mit der Ausstellung beschäftigt, ist nach über 40 Jahren als Kunstpädagogin an Gymnasien und Landesinstituten in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein inzwischen Pensionärin. Die neue Freiheit nutzt sie noch mehr als zuvor, um als Bildhauerin und Malerin zu arbeiten.

Ihre Skulpturen, laut Begleittext zur Ausstellung, wirken mystisch. Der Fokus liegt auf sieben Gaias aus der Mythologie sowie keramischen Porträtköpfen, Gefäßobjekten und Werken zum Thema „Seltene Erden“. Ihre Bilder zeichnen sich dabei durch ungewöhnliche Oberflächenbearbeitungen aus, etwa mit Mosaik, Papier, Draht oder Sand.

Ihr großes Thema ist Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, auf der Erde leben zu dürfen. inspiriert durch Reisen nach Tansania, japanische Wabi Sabi Keramik und griechischen bzw. keltischen Mythologien empfindet Ramona Ponomarew-John das Leben als transparentes Verhältnis und transformiert ihre Erfahrungen künstlerisch, heißt es im Begleittext zur Ausstellung.

(nach einer Presseinformation des Kunsthauses Bützow)

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Vier Tage Jazz im Ostseebad Ahrenshoop vom 19. bis 22. Juni

Ahrenshoop (nordPR) – Das Jazzfest Ahrenshoop findet bereits zum 24. Mal statt und bietet an 15 Spielorten im Ostseebad ein vielfältiges Programm. Mit dabei sind bekannte Künstler wie Nils Wülker, Arne Jansen, Annett Louisan, Thomas Quasthoff und der „Ahrenshooper Social Club“ unter Leitung von Lutz Gerlach.

Der Auftakt erfolgt am 19. Juni mit Nils Wülker und Arne Jansen. Am Freitagabend steht dann Annett Louisan im Mittelpunkt, die ihr 20-jähriges Jubiläum feiert. Am Samstag bringt Thomas Quasthoff sein neues Programm „For You“ auf die Bühne. Den Abschluss bildet am Sonntag der „Ahrenshooper Social Club“ mit dem Thema „Voices“, bei dem Stimmen und Gesang im Mittelpunkt stehen.

Neben den großen Konzerten gibt es auch kleinere Auftritte, etwa von den „Honkey Tonks“ oder „Les Bummms Boys“. Für alle, die mehrere Veranstaltungen besuchen möchten, gibt es ein Festivalbändchen für 20 Euro.

Viel Musik, verschiedene Stilrichtungen und eine schöne Atmosphäre erwarten die Besucher beim Jazzfest in Ahrenshoop!

(nach einer Presseinformation des Ostseebades Ahrenshoop)

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Große Show im kleinen Rehna

Rehna (nordPR) – Am 30. August treten beim diesjährigen Rehna – Open Air so bekannte Musiker wie Maite Kelly, Achim Petry und Ross Antony auf. Veranstalter ist auch diesmal Maack Event. Dahinter stehen die Brüder  Michael und Matthias Maack die bereits Show-Größen wie Nena, Kerstin Ott, die Puhdys, Silly, Kim Wilde, Matthias Reim, Beatrice Egli, Ben Zucker, Olli P. und Howard Carpendale in die kleine Klosterstadt in Nordwestmecklenburg geholt haben.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Natürlich ziehen vor allem die Stars die Besucher an. Aber viele Gäste kommen auch, um einfach nur abzufeiern. Dafür sorgt als Einheizer gleich zu Beginn die Band „Schlagermafia“. Nach den Auftritten der Hauptacts legt dann DJ Jörg Scheffler bis in den frühen Morgen auf. Die Künstler und die Show sprechen vor allem Fans deutscher Musik und Schlager an, die bei der Party dann auch richtig Stimmung machen.

Der Eintritt kostet im Vorverkauf 39,90 Euro, an der Abendkasse 44,90 Euro. Etwa 3000 Besucher werden beim Konzert auf dem Reitplatz in Rehna erwartet – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Das Organisationsteam sorgt ausreichend für die Versorgung der Gäste sowie deren Sicherheit und hält auch einen VIP- bzw. Rollstuhlbereich vor.

Tickets an folgenden Vorverkaufsstellen:
Getränkepartner Maack in Rehna und Gadebusch,
Nika´s IdeenKammer in Rehna,
Bäckerei Schwabe in Schönberg und Dassow,
Blumen Bentin in Schönberg,
Buchhandlung Hempel in Schönberg,
Papierwaren Schäffer in Gadebusch,
Sport & Angeln Zepuntke in Grevesmühlen,
Nordoel Tankstelle in Grevesmühlen
OZ Service Center in Grevesmühlen und Wismar
Weitere Infos und Tickets sind auf www.maack-events.de erhältlich.

(nach einer Presseinformation von Maack-Event Rehna)

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Banksy-Ausstellung kommt nach Rostock

Rostock (nordPR) – Werke des berühmten Street-Art-Künstlers Banksy sind ab dem 11. Juli in der alten OZ-Druckerei in Rostock in der Lindenstraße zu sehen. Die Ausstellung „Banksy – A Vandal Turned Idol“ zeigt elf Originalwerke und 44 limitierte Prints aus privaten Sammlungen, darunter so bekannte Stücke wie „Girl With Balloon“ und Ratten-Motive. Ergänzt wird die Schau durch Werke anderer Künstler wie zum Beispiel Andy Warhol, die Banksys Schaffen enorm prägten und immer noch beeinflussen..

International erreichte die Wanderausstellung in Städten wie Madrid, Hongkong und Las Vegas bereits mehr als drei Millionen Kunstfreunde. Nach Deutschland hat sie das Berliner Concertbüro Zahlmann geholt. Nach Stationen in Berlin, Magdeburg und Chemnitz mit insgesamt über 160.000 Besuchern macht die Schau nun in der mit Abstand größten Stadt von Mecklenburg-Vorpommern Station.

Die alte Druckerei der Ostsee-Zeitung in Rostock bietet mit ihren Hallen den idealen Rahmen für die multimediale Präsentation, inklusive 360-Grad-Projektionen und VR-Erlebnissen. So können die Besucher mit VR-Brillen beispielsweise auch durch Banksys Heimatstadt Bristol wandeln und den Alltag eines Graffiti-Künstlers erleben.

Banksy, dessen wahre Identität bis heute unbekannt ist, gilt als eine der wirklich wichtigsten Ikonen der zeitgenössischen Street-Art. Seine oftmals satirischen Werke behandeln universelle Themen wie Politik, Kultur, Ethik und menschliches Miteinander.

Tickets sind ab morgen, d. 13. Juni, bei Eventim erhältlich, der Vorverkauf startet am 16. Juni. Erwachsene zahlen 20-22 Euro, ermäßigte 16-18 Euro. Die Ausstellung läuft bis zum 14. Dezember, geöffnet ist dienstags bis sonntags.

(nach einer Presseinformation von Concertbüro Zahlmann GmbH Berlin)

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Wenn du wüsstest, was ich weiß… Lesung & Gespräch mit Charly Hübner über Uwe Johnson

Rostock (nordPR) – Die Uwe Johnson-Gesellschaft wird 15 Jahre alt und lädt zur Geburtstagsfeier ein am 23.06.2025 von 19:30 Uhr – 21:00 Uhr im Volkstheater Rostock.

Eines ihrer Mitglieder, Charly Hübner, erzählt, wie er zu Johnson gefunden hat und weshalb seine Bücher ihn seitdem begleiten: „Er ist der Autor meines Lebens“. Der Schauspieler und Regisseur berichtet, wie Johnsons Welt ihm hilft, die eigene besser zu verstehen. Wenn die Wirklichkeit unfassbar wird, kann man in Johnsons Lakonie Schutz suchen.

Im Gespräch mit Holger Helbig (Inhaber der Uwe Johnson-Professur an der Universität Rostock) liest Hübner Texte von Johnson – und aus seinem eigenen Buch über seine Beziehung zum Autor: »Wenn du wüsstest, was ich weiß …« (Suhrkamp Verlag).

Charly Hübner, geboren 1972 in Neustrelitz, ist Schauspieler, Regisseur sowie Sprecher von Hörspielen und Hörbüchern. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Bayerische Fernsehpreis, der Grimme-Preis, der Deutsche Fernsehpreis sowie der Deutsche Hörbuchpreis. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Eine Veranstaltung der Uwe Johnson-Gesellschaft in Kooperation mit dem Volkstheater Rostock und dem Literaturhaus Rostock im Volkstheater Rostock, Doberaner Str. 135, 18057 Rostock

(nach einer Presseinformation des Volkstheaters Rostock)

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Christoph Hein und „Das Narrenschiff“ im Kulturhafen Rostock

Rostock (nordPR) – Ein Staat wird gegründet für alle Ewigkeit – und verschwindet nach vierzig Jahren nahezu spurlos. Sind die Menschen, die dort lebten, dem Vergessen anheimgefallen? Ihre Träume nur ein Hauch im Wind der Zeitläufte?

In seinem fulminanten Gesellschaftsroman lässt Christoph Hein Frauen und Männer aufeinandertreffen, denen bei Gründung der DDR unterschiedlichste Rollen  zuteilwerden. Überzeugte Kommunisten, ehemals begeisterte Nazis, in Intrigen verstrickte Funktionäre, ihre Bürgerlichkeit in den Realsozialismus hinüberretten[1]de Intellektuelle, Schuhverkäufer, Kellner, Fabrikarbeiter, Hausmeister und selbst  ein hoher Stasi-Mann: Sie alle erkennen mehr und mehr ihre Zugehörigkeit zu  einer unfreiwilligen Mannschaft an Bord eines Gemeinwesens, das sie zunehmend als Narrenschiff wahrnehmen und dessen Kurs auf immer bedrohlichere Klippen ausgerichtet ist.

Christoph Hein, 1944 in Schlesien geboren, wuchs bei Leipzig auf. Von 1974 bis 1979 arbeitete er als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Seine Romane sind SPIEGEL-Bestseller.

Am 17. Juni stellt der Autor seinen Roman im Kulturhafen Rostock in einer Lesung vor.
AUSVERKAUFT! Mögliche Restkarten an der Abendkasse!

(nach einer Presseinformation des Literaturhauses Rostock)

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„Der Zauberberg“ von Thomas Mann an einem Abend

Rostock (nordPR) – Am heutigen 11. Juni erzählt die Schauspielerin Meike Rötzer das ganze Jahrhundertwerk „Der Zauberberg“ von Thomas Mann an einem Abend. Ein fulminantes Theaterstück zum Hören, eine Bildungsreise in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, eine Parabel über die Verführungskraft von Untergangsvisionen erzählt in 100 Minuten. Ein Ausnahme-Abend für alle zwischen 15 und 105.

Karten erhalten Sie im Pressezentrum, bei mvticket.de und an der Abendkasse. Studentinnen und Studenten erhalten mit dem Kulturticket des ASTA freien Eintritt. Anmeldung: reservierung@literaturhaus-rostock.de

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung in das Literaturhaus Rostock verlegt wurde!

(nach einer Presseinformation des Literaturhauses Rostock)

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Blue Wave Festival startet in Binz

Binz (nordPR) – Das Blue Wave Festival in Binz bringt Blues, Jazz, Soul und Rock an Rügens Ostseeküste. Vom 12. bis 15. Juni 2025 verwandelt sich das Ostseebad in eine lebendige Musikmetropole, in der internationale Künstler ihre Musik präsentieren.

Das Festival ist eines der größten an der Ostsee und bietet vielfältige Highlights, Zu erleben sind  die legendäre Straßenparade, stimmungsvolle Clubkonzerte und die beliebten „Pink Piano“-Konzerte auf dem Kurplatz des Ostseebades. Letztere laden zum Mitsingen und Mittanzen ein.

Das Festival hat bereits in den Jahren davor die Menschen unterschiedlichsten Alters angezogen.

Dabei verbindet das Blue Wave Festival verbindet musikalische Vielfalt mit der besonderen Atmosphäre der Binzer Bucht.
Weitere Infos und das vollständige Programm unter: https://binzer-bucht.de/bluewave/#/event.

(nach einer Presseinformation des Ostseebades Binz)

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Strelitzer Geschichte im Kulturquartier

Neustrelitz (nordPR) – Am Mittwoch, den 25. Juni, treffen sich Ortschronistinnen und -chronisten in Neustrelitz. Thema im Kulturquartier: die Strelitzer Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert.

Zu Beginn wird der Journalist Christian Stelzer aus Neubrandenburg den Blick auf die regionale Schulgeschichte lenken. Hierfür hat er Publikationen der Gymnasien Friedland, Neubrandenburg und Neustrelitz ausgewertet.
In die Welt der Musik führt der Vortrag des Schweriner Verlegers Dr. Reinhard Wulfhorst, der ausgehend von einer Grundstücksakte das Leben des jüdischen Komponisten Robert Kahn in Feldberg nachzeichnet.
Ein spektakulärer Mordprozess des Jahres 1925, der die erste Hinrichtung in Mecklenburg-Strelitz und eine erbitterte Debatte um die Todesstrafe nach sich zog, ist Thema des gemeinsamen Tagungsbeitrages von Charlotte Schwertfeger, Schülerin des Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz, und Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg.

Neue Ergebnisse aus der Forschungsarbeit zum Lager Fünfeichen stellt dann die frühere Neubrandenburger Stadtarchivarin Eleonore Wolf vor.

Die Veranstaltung wird gemeinsam in Kooperation mit dem Verein für mecklenburgische Familien und Personengeschichte e.V. durchgeführt.  Gefördert wird sie durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern. Für die Teilnahme wird ein Beitrag von 3 € erhoben. Anmeldung bitte bis zum 20. Juni 2025 per Mail an info@stiftung-mecklenburg.de.

Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz
Schloßstraße 12/13
17235 Neustrelitz
Telefon: 03981-23909-99 / -10
www.kulturquartier-neustrelitz.de

(nach einer Presseinformation der Stiftung Mecklenburg und des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz )

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Späldäl Rostock im Peter-Weiss-Haus

Rostock (nordPR) – Am kommenden Samstag lädt die Späldäl Rostock zur Abschlussveranstaltung ihres Theaterprojektes ein. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im Möckelsaal des Peter-Weiss-Hauses in der Doberaner Straße 21 in Rostock. Der Eintritt ist frei.

Die Besucher erwartet ein Nachmittag voller plattdeutscher Beiträge, die sich an junge Erwachsene, Eltern und alle Interessierten wenden. Im Mittelpunkt stehen Szenen aus dem Projekt, Einblicke in die Arbeit der Teilnehmer sowie musikalische, analoge und digitale Ideen und Anregungen zur Zukunft der Regionalsprache.

Ein besonderer Höhepunkt ist dann die Preisverleihung des Schreibwettbewerbs für plattdeutsche Bühnenstücke, die speziell die Altersgruppe der 18- bis 50-Jährigen ansprechen sollen.
Das Programm umfasst unter anderem: „Platt in der Familie“ mit Einblicken in den Gebrauch der plattdeutschen Sprache im familiären Umfeld, eine Projektvorstellung, szenische Beiträge der Späldäl Rostock, Beiträge junger Plattsprecherinnen und -sprecher, musikalische Begleitung sowie letztlich die Siegerehrung durch die Jury des Wettbewerbs.

Das Projekt Späldäl Rostock ist eine Initiative des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. und wird vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V gefördert. Ziel ist es, niederdeutsche Bühnen zu unterstützen, die niederdeutsche Sprache kreativ an die nächste Generation weiterzugeben. So sollen neue Zielgruppen für das Niederdeutsche Theater begeistert werden..

(nach einer Presseinformation des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V.)

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Weltstar STING morgen auf völlig neuer Bühne im IGA-Park Rostock

Rostock (nordPR) – Am morgigen Mittwoch bringt er den Rostocker IGA-Park zum Beben: STING.
Das Konzert ist lange ausverkauft.
Was viele der Konzertbesucher nicht wissen dürften. STING tritt auf einer einzigartigen neuen Superbühne auf. In nur vier Tagen wurde die größte Bühne gebaut, die hier je stand. Die Bühne ist 46 Meter breit, 25 Meter hoch und sehr leistungsfähig. Mit ihrem modularem Baukastensystem ist sie weltweit einzigartig und kann schnell und mit deutlich weniger Personal auf- und abgebaut werden.

Am morgigen 11. Juni 2025 eröffnet STING die Open-Air-Saison auf dieser beeindruckenden Bühne. Danach werden dann Konzerte von Lea, Fury in the Slaughterhouse, Johannes Oerding, Die Fantastischen Vier, Sido, Wincent Weiss Roland Kaiser und Provinz über diese Pop- und Rockbretter gehen. Tanzen und springen.

Das Besondere übrigens: Erstmals bleibt die Bühnenkonstruktion den ganzen Sommer über stehen. Erst nach den Konzerten wird die Bühne dann wieder abgebaut. Das Projekt spart also Kosten, ist umweltfreundlich und ermöglicht viele tolle Events in der mit Abstand größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns.

(nach einem Eigenbericht des unabhängigen Pressedienstes nordPR))

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Supieria Wake-& Wasserpark hat jetzt eine neue Pier

Rostock (nordPR) – In Rostock gibt es mit dem „Supieria Wake-& Wasserpark“ an der Warnow, zwischen IGA Park und Überseehafen gelegen, eine neue beziehungsweise erweiterte Top-Adresse für Wassersportlerinnen und -sportler. Gäste jeden Alters und Gruppen, die einfach nur einen entspannten Tag am Fluss, der durch die Hansestadt Rostock fließt und im Seebad Warnemünde in die Ostsee mündet, verbringen möchten werden erwartet.

Zur bereits seit 2021 bestehenden Wasserski-Anlage wurde kürzlich eine Pier fertiggestellt, auf der Gäste auf der Sonnenterrasse unter anderem eine Fusionsküche mit Aussicht genießen können. Gleich nebenan gibt es Highspeed-Rutschen und einen Aquapark mit Wasserhüpfburgen für alle, die Lust auf Bewegung haben. Am angrenzenden, aufgeschütteten Sandstrand gibt es Cocktails und Musik. Und wer noch nicht Wakeboard oder Wasserski gefahren ist, kann die persönliche Anleitung dafür buchen. Es stehen zahlreiche Kurse zur Auswahl.
Weitere Informationen: supieria.de

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Mehr als 1.000 Menschen feiern Vielfalt beim Christopher Street Day in Schwerin


Schwerin (nordPR) – An diesem Samstag hat Schwerin mit einer föhlichen und bunten Veranstaltung ein klares Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt.
Nach Polizeiangaben zogen über eintausend Menschen beim Christopher Street Day (CSD) durch das Zentrum der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.

„Wir setzen uns für eine bunte, offene und vielfältige Gesellschaft ein, denn kein Mensch sollte auf Grund seines Geschlechtes, seiner geschlechtlichen oder sexuellen Identität, seiner Hautfarbe, seiner Religion, seiner Herkunft oder auf Grund einer Behinderung diskriminiert und ausgegrenzt werden.“ So steht es auf der Web-Seite des CSD-Schwerin.
Das Motto der Veranstaltung darum auch: „Kein Zurück! Gegen Hass, Hetze und Gewalt“.

Vor der Staatskanzlei hisste Ministerpräsidentin Manuela Schwesig gemeinsam mit den CSD-Teilnehmern dann die Regenbogenflagge. Sie betonte in Ihrer Ansprache, dass es kein Zurück geben dürfe zu Intoleranz und Diskriminierung. Für sie sei es ganz persönlich wichtig, weiterhin Flagge für eine vielfältige Gesellschaft zu zeigen. Jeder Mensch solle nach seinen eigenen Wünschen leben und lieben dürfen – egal, ob homo-, bi-, trans-, inter- oder heterosexuell, so die Ministerpräsidentin unter dem Jubel der Demonstranten.

Begleitet wird der Schweriner CSD über zwei Wochen von unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Workshops, Filmabenden und weiteren Aktionen, organisiert vom CSD Schwerin.

Den ersten Christopher Street Day gab es als Protest homosexueller Menschen in den 1960er Jahren gegen damalige Polizeiwillkür in der Stadt New York. Seitdem wird er jährlich weltweit als Signal für den Kampf um Gleichberechtigung und Akzeptanz begangen, um auf die noch bestehende Diskriminierung von queren Menschen weltweit hinzuweisen und ihnen so Mut zu machen.

(nach einer Presseinformation des CSD Schwerin und einem Bericht des unabhängigen Mediendienstes nordPR)

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Lesung im Wald, in der Kirche oder auf einer Nachtwanderung in Graal-Müritz

Graal-Müritz (nordPR) – In Graal-Müritz wird am heutigen Pfingstmontag die diesjährige Literaturwoche eröffnet. Bis zum kommenden Sonntag gibt es 17 Veranstaltungen an zum Teil unterschiedlichen Orten, die auf vielfältige Weise sehr unterschiedliche Literatur vorstellen.
Mit einem Rucksack voller Bücher geht es zur Naturwanderung und Lesung in den Wald. Der Rhododendronpark wird zur Bühne für einen Poetry Slam. Und auch in der Lukaskirche wird der Gottesdienst literarisch. Hinzu kommen in der Literaturwoche Graal-Müritz die nicht ganz so unerwarteten Veranstaltungsorte: Das Haus des Gastes und die Bäderbibliothek.

Warum eine Literaturwoche in Graal-Müritz an der Ostseeküste? Immerhin haben an kaum einem anderen Ort der deutschen Ostsee so viele namhafte Schriftsteller Erholung und kreative Inspiration gefunden wie im reizvollen Ostseeheilbad Graal-Müritz.
Berühmte Autoren wie Erich Kästner und Hans Fallada waren von den einst getrennten Ortsteilen Graal und Müritz gleichermaßen begeistert. Sie waren fasziniert von der unvergleichlichen Schönheit der Landschaft und der unmittelbaren Nähe zum Meer.

Eintrittskarten für die diesjährige Literaturwoche Graal-Müritz sind im Onlineticketshop, Haus des Gastes Graal-Müritz (Rostocker Str. 3, 18181 Graal-Müritz) oder im Infopunkt an der Seebrücke sowie an der Tages-/Abendkasse erhältlich – solange der Vorrat reicht!

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Volkstheater Rostock: Die Höhepunkte der Spielzeit 2025/26

Rostock (nordPR) – Eine Vielzahl von Premieren und Konzerten erwartet die Besucher des Rostocker Volkstheaters ab September zur 131. Spielzeit.

Im Oktober gibt es die Neuauflage des Festivals „AXIS“, das – unterstützt durch spannende Gäste – Musik, Performance und bildende Kunst verbindet.
Dank der Kooperation von Theater und Ostseestadion geht im Dezember das Weihnachtssingen in die nächste Runde.
Auch das Festival „Spielfeld Volkstheater“, bei dem junges Theater im Rampenlicht steht, ist für denFrühsommer 2026 gesetzt.

Die 129. Konzertsaison der Norddeutschen Philharmonie Rostock steht unter dem Motto „Glück und Schmerz“ und wird im September mit Gustav Mahlers 7. Symphonie in der Halle 207 imposant eröffnet.
Am Dirigentenpult sind in der kommenden Spielzeit neben Chefdirigent Marcus Bosch unter anderem Daniel Geiss und Łukasz Borowicz zu erleben. Gemeinsam mit dem Rostocker Orchester musizieren erneut international renommierte Solisten. Zu Gast sind zum Beispiel Alban Gerhardt (Cello), Sebastian Manz (Klarinette), Leticia Moreno (Violine) und Romain Leleu (Trompete).
Das Silvesterkonzert, Beethovens 9. Symphonie, ist in diesem Jahr viermal zu hören.
Die beliebten Classic Light-Konzerte, Kammer- und Barocksaalkonzerte sowie zahlreiche Sonderkonzerte wie Projekte für Kinder und Jugendliche ergänzen das musikalische Programm der Norddeutschen Philharmonie.

Eine umfassende stilistische Bandbreite bringt das Musiktheater auf die Bühne. Puccinis Oper „Madama Butterfly“ feiert am 4. Oktober im Großen Haus Premiere. Die Mozart-Oper „Don Giovanni“ (17.01.26) folgt im Winter. Als großes spartenübergreifendes Projekt ist die Inszenierung „Anatevka“ (Premiere: 21.03.26) angelegt. Im Frühjahr steht die inspirierende Road Opera „Tschick“ (02.05.26) nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf auf dem Plan.

Neu-Interpretationen prägen das Schauspiel-Programm 2025/26 im Großen Haus. Die Tragikomödie „Die Ratten“ (20.09.25) von Gerhart Hauptmann thematisiert soziale Ungerechtigkeit in der Gesellschaft.
Zum Weihnachtsmärchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (08.11.25) wird Groß und Klein eingeladen. Im Rahmen eines Malwettbewerbs wird vorher das Plakat zum Märchen gesucht.
Lustvoll wird es bei „Volpone oder Der Fuchs“ (07.02.26) – ein Feuerwerk an Täuschung und Manipulation. „The Black Rider“ (11.04.26) erzählt mit Musik von Tom Waits eine bizarr-poetische „Freischütz“-Version über den verhängnisvollen Pakt mit dem Satan.

Die Tanzcompagnie des Volkstheaters widmet sich auf großer Bühne in der Inszenierung „Schwanensee“ dem Ballett-Klassiker von Peter Tschaikowsky (06.12.25) – mit Orchester.
Ein neues Tanzstück ist im Frühjahr auch für das Ateliertheater geplant (17.04.26).
Das Schauspiel behandelt im Ateliertheater eine Reihe zeitgenössischer Stoffe – etwa „Die Känguru-Chroniken“ (12.09.25) von Marc-Uwe Kling, „Fischer Fritz“ (16.01.26), das amüsante interkulturelle Aufeinanderprallen aktueller Lebenswelten, oder die neue Komödie „Don Quijote“ (21.11.25) sehr frei nach Cervantes.
In Kooperation mit der hmt Rostock ist Eva Rottmanns vielfach ausgezeichneter Roman über das erste Mal „Fucking fucking schön“ (31.10.25) als Uraufführung zu erleben.
Unterhaltsam geht es in der Kleinen Komödie Warnemünde zu. Bei „Holländers Seemannsgarn“ (14.11.25) etwa werden Solisten des Musiktheaters in die Welt von Oper und Shanty entführen, in der Komödie „Wie angelt man sich einen Feministen?“ (20.12.2025) ist eine intensive Beziehungsgeschichte zu sehen.

Ab Juni 2026 wird es in der Halle 207 wieder einen Volkstheatersommer geben. Das Musical „The Addams Family“ (Premiere: 02.07.26) entführt in eine amüsante Gruselwelt New Yorks.
Das Sommermusical folgt später im August.

Außerdem darf sich das Publikum 2025/26 auf ein Wiedersehen mit erfolgreichen Produktionen freuen. So kehren zum Beispiel die Komödie „Stolz und Vorurteil* (*oder so)“ und die spartenübergreifende Produktion „Amadeus“ ins Große Haus, Caroline Wahls „22 Bahnen“ und die Kinderoper „Der Zauberer von Oz“ ins Ateliertheater zurück.

Wer sich vorab auf die neue Saison einstimmen möchte, ist zum Spielzeiteröffnungsfest (14.09.25) eingeladen. Auf dem Theatervorplatz gibt es dann spannende Einblicke in die neuen Produktionen und ein Mitmach-Programm für alle. Der Eintritt ist frei.

Das Spielzeitheft mit allen Premierenterminen und Informationen zur Saison 2025/26 ist online unter www.volkstheater-rostock.de/service/spielzeitheft/ verfügbar und liegt in allen Spielstätten des Volkstheaters Rostock bereit.

(nach einer Presseinformation des Volkstheaters Rostock)

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Pfingstmontag ist Mühlentag auch in MV


Schwerin / Malchow / Wittenburg (nordPR) – In Mecklenburg-Vorpommern öffnen zum Deutschen Mühlentag insgesamt 22 historische Wind-, Wasser- und Motormühlen, darunter etwa die Erdholländer-Mühle Wittenburg, die Stadtmühle von Malchow und die mehr als 300 Jahre alte Schweriner Schleifmühle. Deren großes Wasserrad am Rande des Schweriner Schlossgartens treibt Maschinen an, um Steine zu bearbeiten – von kleinen Edelsteinen für Schmuckstücke bis hin zu schweren Sockelblöcken für Denkmäler. Zur Schleifmühle Schwerin zählt auch ein Museum

In der Erdholländer-Mühle Wittenburg, südwestlich von Schwerin gelegen, können Besucher den 1876 erbauten Erdholländer besichtigen, Kinder können an Mahlsteinen selbst Mehl mahlen und im Steinofen Brot backen.
Rund um die Malchower Stadtwindmühle erwartet die Besucher am Deutschen Mühlentag von 10 bis 16 Uhr auf dem Gelände in der Friedrich-Ebert-Straße ein buntes Treiben mit Programmpunkten für Groß und Klein: mit Hüpfburgen für die Kinder, Feuerwehraction mit Drehleiter, Kinderspielen rund ums Mühlenhandwerk mit dem Kinder- und Jugendparlament sowie Leuchtpunktschießen mit dem Schützenverein Malchow von 1884.
Auch der Keramikverein war wieder fleißig und hat allerhand zu bieten, auch zum Bemalen direkt vor Ort. Eine kreative Kindertanzgruppe zeigt historische Tänze und lädt zum Mitmachen ein. Außerdem gibt es interessante Führungen in der Malchower Stadtwindmühle.Viele kleine Handwerksstände bieten ihre Waren feil, beim Flohmarkt (auch Kinder sind herzlich willkommen) sind reichlich Schnäppchen zu ergattern.
Außerdem soll die neue Windrose an der Stadtwindmühle eingeweiht werden.

Seit 1994 öffnen am Deutschen Mühlentag bundesweit rund 650 Wind-, Wasser- und andere Mühlen für interessierte Besucher. Viele Veranstalter organisieren Mühlenfeste mit Mahl- und Backaktionen, Kinderprogramm und kulinarischen Angeboten. Organisator des Mühlentags ist die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung mit ihren Landes- und Regionalverbänden.

(ein Eigenbericht des unabhängigen Mediendienstes norPR )

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Thomas Rühmann im Gespräch mit Leif Tennemann im Kunstkaten von NDR 1 Radio MV

Schwerin (nordPR) – Wie wäre es mit einem Kulturtipp der besonderen Art? Am Pfingstmontag ab 19.05 Uhr ist Schauspieler Thomas Rühmann zu Gast im „Kunstkaten“ auf NDR 1 Radio MV. Der beliebte Serienstar ist seit über 20 Jahren einem Millionen-Publikum aus der ARD-TV-Serie „In aller Freundschaft“ bekannt. Doch das ist nur eine Seite des erfolgreichen und überaus beliebten Schauspielers.
Schließlich gründete Thomas Rühmann bereits 1998 gemeinsam mit Tobias Morgenstern das Theater am Rand im Dorf Zollbrücke im Oderbruch. Eine Besonderheit dieses kleinen Theaters, neben dem einzigartigen Repertoire ist es ja auch, dass die Besucher erst nach dem Ende der Vorstellung ihren Eintritt entrichten.
„Im Theater am Rand“ machte Thomas Rühmann auch seiner ersten Schritte als Sänger. Inzwischen ist er heute erfolgreich auf Konzerten überall in Deutschland unterwegs und jetzt sogar mit einem eigenen Soloprogramm zu erleben.

Über all das wird zu reden sein im „Kunstkaten“ auf NDR 1 Radio MV am Pfingstmontag ab 19.05 Uhr. Dann erzählt Thomas Rühmann u.a. auch, warum er fast Journalist geworden wäre? Warum er fast täglich mit seinem besten Freund in Schwerin telefoniert? Über all das wird zu reden sein.

Der Journalist, Comedian und Verleger Leif Tennemann sagte nach dem Gespräch mit Thomas Rühmann gegenüber dem Mediendienst nordPR: „Ich kannte Thomas Rühmann wie die meisten vor allem zunächst als Serienstar aus dem Fernsehen. Ich wusste natürlich vom „Theater am Rand“ und von seinen musikalischen Projekten. In der Vorbereitung auf das Zusammentreffen und im Gespräch selbst merkte ich aber darüber hinaus, dass dieser Künstler, der sich selbst viele Jahre nicht mal als Künstler sehen wollte, dass Thomas Rühmann wirklich etwas zu sagen hat. Als Künstler und als Mensch, wobei das eine natürlich nicht vom anderen zu trennen ist.“

Der Kunstkaten „Thomas Rühmann im Gespräch mit Leif Tennemann“ am Pfingstmontag auf NDR 1 Radio MV und jetzt auch bereits als Podcast unter www.ndr.de/radiomv/podcast .

(ein Eigenbericht des unabhängigen Mediendienstes norPR)

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Neuer Kurwald auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst

Wustrow (nordPR) – Im Ostseebad Wustrow wurde jetzt ein Kurwald eingeweiht. Das 2,3 Hektar große Waldgebiet soll Gästen und Einheimischen als Erholungsort, Gesundheitsraum und Naturerlebnis gleichermaßen dienen. Barrierefreie Wege, Sport- und Spielanlagen, Sitzgelegenheiten und Pflanzungen machen den Kurwald Wustrow zu einem inklusiven und familienfreundlichen Ort. Studien belegen, dass sich Wälder positiv auf das Immunsystem auswirken und die Lebensqualität verbessern. Derzeit gibt es sieben anerkannte Gesundheitswälder in Mecklenburg-Vorpommern, die zusammen eine Fläche von 250 Hektar ausmachen. Der neue Kurwald entstand durch eine Zusammenarbeit des Amtes Fischland/Darß, der örtlichen Kurklinik sowie zahlreicher lokaler Akteure vor Ort.

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Kunst offen 2025 in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock (nordPR) – Künstlerinnen und Künstler in Mecklenburg-Vorpommern öffnen vom 7. bis 9. Juni 2025 zu KunstOffen ihre Ateliers, Werkstätten und Galerien. Ziele gibt es genug, denn seit 1994 die Aktion KunstOffen in Vorpommern zum ersten Mal stattfand, ist sie ständig gewachsen.

Mehr als 1100 Künstler an über 560 Orten zwischen Ostsee und Seenplatte beteiligen sich in diesem Jahr, sodass Gäste selbst in den dünn besiedelten Landstrichen offene Türen vorfinden. Von Malerei bis Fotografie, von Textilem bis zur Plastik, von der Keramik bis zum Schmuck reicht das Angebot von KunstOffen. Das Land der Künstler ist Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über.

Vor Ort locken auch in diesem Jahr ein gelber Schirm über dem Eingang oder eine blau-weiße Fahne die Besucher an.

(nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Tickets für Klassik am Meer kann man ab sofort erwerben

Koserow (nordPR) –  Für die 27. Saison des beliebten Sommerfestivals „Klassik am Meer“ haben die Proben bereits in Berlin begonnen. Erstmals arbeitet Regisseur Marco Bahr, der unter anderem schon bei den Rügener „Störtebeker“-Festspielen erfolgreich Regie geführt hat, mit einem jungen Ensemble im Theaterhaus Berlin Mitte. Von dort aus startet ab dem 29. Juni die Reise der Künstler und aller beteiligten Klassik-Fans in die historische Feldsteinkirche von Koserow. Während des Insel-Sommers verwandelt sich die Kirche wieder in ein lebendiges Theater-Festspielhaus.

Als neue Produktion wird Heinrich von Kleists Komödie „Amphitryon“ auf die Bühne gebracht. Das lustige Stück, das nach Molière entstanden ist, wurde einst von Thomas Mann als das „anmutsvollste, witzigste und schönste Theaterstück überhaupt“ bezeichnet. Für die humorvolle Geschichte um Götter, Menschen, Ehebruch und Identitätswirrungen hat Gesine Ullmann das Bühnenbild und die Kostüme gestaltet.

Das junge, aber äußerst talentierte Schauspielensemble sorgt für spannende und unterhaltsame Aufführungen. Die Premiere ist für den 4. Juli um 19:30 Uhr geplant. Bis Anfang September sind insgesamt 13 Vorstellungen im Programm.

Neben dieser Neuinszenierung wird auch die im letzten Jahr sehr gelobte Produktion „Peer Gynt“ (mit Peter Bause in einer Ein-Personen-Show) an fünf Abenden wieder gezeigt.

Einen besonderen Höhepunkt bildet das künstlerisch hochwertige Event „Stargeiger trifft auf Kleist“. Hier liest Marco Bahr, der Regisseur, ausgewählte Kleist-Anekdoten, während Thorsten Rosenbusch, ehemaliger Konzertmeister der Staatskapelle Berlin, als Stargeiger auftritt. Die Termine sind am 10. Juli und 28. August.

Tickets für alle Veranstaltungen des Sommerprogramms können bequem über die Webseite des Vereins (klassik-am-meer.reservix.de) oder telefonisch unter 0761/88 84 99 99 gebucht werden. Die Eintrittskarten für die Theaterabende kosten 26 oder 28 Euro, für den Stargeiger-Abend sind es 22 Euro.

(nach einer Presseinformation der Kurverwaltung Ostseebad Koserow)

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Zweite Kriminacht in der Badeanstalt Krakow am See

Krakow am See (nordPR) – Am Freitag, den 6. Juni, beginnt die Lesenacht um 19 Uhr in der Badeanstalt am Jörnbergweg. Ella Friedrichs wird in mehreren Kurzlesungen ihre neuesten Werke präsentieren. Sie liest aus „Der Fluch der Roggenmuhme“, dem dritten Band ihrer Trilogie „Niemandsschmerz“. Dieser Thriller ist am 15. Mai in einer Neuauflage erschienen und spielt unter anderem in Krakow am See.

Siebo Woydt aus Langhagen stellt zusammen mit seiner Frau Birgit den vierten Fall für den Gastwirt Hans Brenner aus Langhagen vor. In der Geschichte lauert ein gestörter Täter aus der Vergangenheit von Brenners Frau Cleo vor der Gastwirtschaft und sorgt für Aufregung im Dorf.

Krimis und True-Crime-Geschichten sind derzeit sehr beliebt und erfreuen sich bei vielen Altersgruppen großer Beliebtheit. Besonders spannend wird es, wenn die Autoren Schauplätze aus der eigenen Region in ihre Geschichten einbauen. Das gilt auch für die zweite Kriminacht in Krakow am See.

Der Organisatorin Sabine vom Bruch kommt es darauf an, dass die Gäste die Möglichkeit haben, mit den Autoren ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wie ein Kriminalroman entsteht“.
Die Bücher können vor Ort gekauft werden, und die Autoren werden ihre Werke dann auch signieren.
Zwischen den Kurzlesungen sorgt Musikerin Rike Döring mit Gitarre und Gesang für musikalische Unterhaltung. Für das leibliche Wohl ist natürlich mit Speisen und Getränken ebenfalls gesorgt.

Bei unsicherem Wetter oder leichtem Regen bleiben die Autoren und die Büchertische unter dem Dach des historischen Gebäudes in der Badeanstalt. Die Zuschauer können sich mit Regenschirmen schützen. Bei Unwetterwarnungen und Starkregen wird ein Ersatzort in der App „Dorf Aktuell“ sowie auf Facebook bekannt gegeben.

(Nach einer Presseinformationen der Stadt Krakow am See)

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Die 79. Greifswalder Bachwoche präsentiert „Bach.familiär“

Greifswald (nordPR) – Die 79. Greifswalder Bachwoche steht vom 16. bis 22. Juni unter dem Motto „Bach familiär“. Im Zentrum stehen 39 Veranstaltungen rund um die Musik der Bach-Familie.
Damit setzt die Greifswalder Bachwoche 2025 ein klares Zeichen: Musik ist Familiensache. Das Festival lenkt den Blick auf die musikalischen Wurzeln und Verzweigungen der Familie Bach. Werke von Johann Sebastian Bachs Eltern-Generation und Kompositionen seiner Söhne durchziehen das Programm und lassen die Vielfalt und den Zusammenhalt der Bach-Dynastie lebendig werden.

Dompastor Tilman Beyrich unterstreicht in diesem Zusammenhang, daß das diesjährige  Programm den familiären Gedanken nicht nur musikalisch, sondern auch im Format aufgreift. Familienkonzerte, Auftritte der Domkinderchöre, ein Orgelkonzert für Kinder, ein Chor-Familientreffen sowie Mitmach-Konzerte und ein Schülertanzprojekt öffnen die Türen für alle Generationen. Ein eigens entwickeltes „Familiär-Ticket“ soll Familien den Zugang erleichtern und das gemeinsame Musikerlebnis fördern.

Das Eröffnungskonzert gestaltet in diesem Jahr der renommierte Mädchenchor Hannover. Zum Abschluss erklingt Bachs „Christus-Oratorium“ mit dem Greifswalder Domchor. Diese Aufführung verbindet einige der prächtigsten Kompositionen rund um das Credo der h-Moll-Messe zu einem neuen, faszinierenden Zusammenhang. Darüber hinaus bereichern das Vokalensemble SLIXS, das Bach in Pop und Jazz übersetzt, sowie die Hanke Brothers, die als „Boyband der Klassik“ gefeiert werden, das Festival mit frischen Klangfarben.

Weitere Informationen, das vollständige Programm und den Ticketverkauf finden Interessierte unter www.greifswalder-bachwoche.de.

Seit 1946 findet alljährlich in Greifswald die Bachwoche statt. Nach dem 2. Weltkrieg war Greifswald eine der wenigen unzerstörten alten Städte. Der damalige KMD Hans Pflugbeil und seine Frau Annelise Pflugbeil, die kurz zuvor die Kirchenmusikschule Pommerns von Stettin nach Greifswald umgezogen hatten, nutzten dieses Geschenk einer heilen Stadt dazu, bereits ein Jahr nach Kriegsende die ersten „Bach-Tage“ zu veranstalten.
In den Folgejahren entwickelte sich daraus ein Musikfestival, das alljährlich mehr als 10.000 Besucher anzieht.

(Nach Presseinformationen der Greifswalder Bachwoche)

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Müritz-Saga 2025 – Der verlorene Sohn

Waren-Müritz (nordPR) – Die Proben laufen auf Hochtouren Freilichtbühne Waren (Müritz). Denn am 28. Juni hat das neue Stück „Der verlorene Sohn“ Premiere.

Zum Inhalt: 20 Jahren schon tobt der Krieg, bei dem es längst nicht mehr nur um den rechten Glauben geht. Dabei trifft es Mecklenburg besonders hart: Etliche Dörfer sind verlassen, ganze Landstriche entvölkert. Selbst in der Residenzstadt leiden die Menschen, denn es fehlt am Nötigsten.

Nicht ganz schuldlos an dieser Misere ist der egoistische Landmarschall, der seine Amtsgeschäfte stets zum eigenen Vorteil führte. Doch nun hat der sprichwörtliche letzte Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht – seine Wiederwahl scheint ausgeschlossen. Da kommt ihm der „verlorene Sohn“ geraderecht, um sein Erbe anzutreten, denn dieser scheint von ganz anderem Schlage, versteht er sich doch auf die Sorgen und Nöte der einfachen Bürger.
Nur – irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen! Und schon bekommt der maskierte Rächer alle Hände voll zu tun, um die Residenzstadt und ihre Bewohner zu beschützen.

Das Theater-Abenteuer Müritz-Saga
Eigens für die Freilichtbühne Waren (Müritz) wurde ein Zyklus von Theaterstücken geschaffen, dessen fiktive Handlungen im Mecklenburg des 17. Jahrhunderts angesiedelt ist – der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.
In spannenden Inszenierungen, mit packenden Gefechten, phantasievollen Bühnenbildern und historischen Kostümen, mit viel Reiterei und Musik, erfahren die Zuschauer auf unterhaltsame Weise mehr über die schicksalhafte Geschichte der Müritz-Region, ihre Sagen und Legenden. Mehr als 30 Akteure – Schauspielprofis, Stuntmen und Laien – lassen das Theaterspektakel jedes Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt werden.
Das Open Air Spektakel, auf einer der romantischsten Freilichtbühnen Deutschlands – ein Theatererlebnis voller Spannung, Abenteuer, Liebe

Die Termine
Vom 28. Juni bis zum 30. August 2025 ist die Müritz-Saga immer von Mittwoch bis Sonnabend um 19.30 Uhr und sonntags um 17.00 Uhr zu erleben. Informationen und Tickets erhalten Sie unter www.mueritz-saga.de, an allen bekannten VVK, über www.reservix.de und unter 0177-700 60 13.

Die Freilichtbühne Waren (Müritz)
Mitten im Grünen, nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, liegt die zauberhafte Freilichtbühne Waren (Müritz) auf dem bewaldeten Mühlenberg. Sie ist seit 2006 das Zuhause, der weit über die Grenzen Mecklenburgs hinaus bekannten und beliebten Müritz-Saga.

Das 1959 erbaute Amphitheater konnte in den vergangenen Jahren stückweise saniert und um einen ansprechenden Catering- und Eingangsbereich erweitert werden. 2018 wurde zudem die Bestuhlung komplett erneuert und durch bequeme, moderne Klappsitze ersetzt. Heute bietet die Freilichtbühne Waren (Müritz) ca. 1.200 Zuschauern Platz und bildet – mit seinen aus Feldsteinen gemauerten Bühnengebäuden – eine ideale Kulisse für das historische Theaterspektakel, dass in den letzten 19 Jahren zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region geworden ist.
Das Theater-Abenteuer Müritz-Saga ist ein Open Air Spektakel, auf einer der romantischsten Freilichtbühnen Deutschlands – ein Theatererlebnis voller Spannung, Abenteuer, Liebe.

(Nach Presseinformationen der SpielWaren GmbH Freiluftspiele Waren (Müritz)

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Studentenphilharmonie Rostock hat sich gegründet

Rostock (nordPR) – Seit Mai 2025 tragen das Schulmusikorchester der Hochschule für Musik und Theater Rostock sowie das Universitätsorchester der Universität Rostock den gemeinsamen Namen: Studentenphilharmonie.

Damit wollen Hochschule und Universität ein sichtbares Zeichen für ihre enge musikalische Partnerschaft setzen. Im neuen Orchester spielen Studenten und Studentinnen für ein Musiklehramt sowie weitere musikbegeisterte Studentinnen und Studenten der Hochschulen.

Diese  interdisziplinäre Besetzung lässt ein lebendiges und vielfältiges Ensemble entstehen. Ziel ist die Interpretation sinfonischer Werke von der Moderne bis zum Barock – darunter Ouvertüren, Solokonzerte, sinfonische Dichtungen und Sinfonien.

Die Studentenphilharmonie Rostock unter der Leitung von Robin Portune, der das Ensemble im Jahr 2023 übernommen hat, studiert regelmäßig anspruchsvolle Konzertprogramme ein. Die späteren Auftritte vermitteln den Musikerinnen und Musikern wichtige praktische Erfahrungen im Orchesterspiel für ihre spätere Arbeit. Gefördert wird so natürlich auch  die musikalische sowie pädagogische Weiterentwicklung der künftigen professionellen Musikerinnen und Musiker, ob nun als Lehrer oder Profiinstrumentalist.

Der erste Auftritt des neuen Ensembles  findet am Freitag, den 4. Juli 2025, um 19.30 Uhr im Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock statt. Unter dem Titel „Sinfonía del Mundo – Ein Mosaik von Klassik bis Jazz“ präsentieren der Klangkörper dann ein Konzert mit Werken von G. Giménez bis G. Bizet.

(Nach Presseinformationen der HMT Rostock)

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Und dann sind wir an die Ostsee gefahren

Malchow (nordPR) – Eine neue Sonderausstellung mit dem Titel „Und dann sind wir an die Ostsee gefahren“ zeigt den Alltag in der DDR und ist noch bis Ende Oktober im ehemaligen Film-Palast in Malchow zu sehen. Initiatoren sind die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Zentrum für Sozialforschung in Halle (Saale).
Ziel ist es, zu verdeutlichen, wie ostdeutsche Familien über die DDR heute sprechen. Woran erinnern sie sich besonders? Einige dieser Fragen stehen und standen bei der Ausstellungsvorbereitung im Mittelpunkt, so Museumsleiterin Susanne Reichert bei der Eröffnung.

In der Ausstellung kommen 16 Familien aus Ostdeutschland zu Wort. Sechs von ihnen, jeweils eine aus jedem Bundesland, werden mit Fotos und Zitaten auf großen Roll-ups vorgestellt.
Dabei sind Stimmen verschiedener Generationen zu hören: Großeltern, die den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, Menschen, die den Aufbau der DDR miterlebt und teilweise mitgestaltet haben, sowie jüngere Generationen, die nur noch Kindheitserinnerungen an die DDR haben. Diese Vielfalt zeigt, wie unterschiedlich das Leben in der DDR wahrgenommen wurde und wird.

Die Ausstellung macht auch deutlich, dass viele Menschen sich nicht nur an die Unterdrückung und Einschränkungen erinnern, sondern auch an positive und alltägliche Momente. Sie widmet sich der Frage, wie in Familien über vier Generationen hinweg über die DDR gesprochen wird und wie Erfahrungen mit der Diktatur verarbeitet werden – zwischen Anpassung, stillem Widerspruch und offenem Widerstand.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober während der regulären Öffnungszeiten im DDR-Museum zu sehen.

(Nach Presseinformationen des DDR – Museums Malchow )

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Rostocker Hauptbahnhof ist Straftaten-Hotspot in MV

Rostock / Schwerin (nordPR) – Diebstahl, Sachbeschädigung, Drogenhandel – Messer, Kofferdiebe, Belästigungen und Betrüger: Der Rostocker Hauptbahnhof ist laut Angaben der Bundespolizei in Medienberichten u.a. auf NDR 1 Radio MV einer der gefährlichsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern. Und trotz Polizeipräsenz werden die Straftaten im größten Bahnhof von Mecklenburg-Vorpommern immer mehr. Allein 2024 wurden 761 Straftaten für Rostocks größten Verkehrsknotenpunkt gezählt. Meist habe es sich um Sachbeschädigung gehandelt, so ein Sprecher der Bundespolizei.

Mit mehr als zwei Straftaten täglich ist übrigens die Situation im Bahnhof der Hansestadt  inzwischen noch brisanter als am Schweriner Marienplatz. Dort, in der Landeshauptstadt, verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr 714 Straftaten. Die Polizei in der Landeshauptstadt versucht nun seit Anfang 2025, die Kriminalität mit einer mobilen Wache vor Ort einzudämmen.

Aber nicht nur in der mit Abstand größten Stadt des Landes „brennt zunehmend die Bahnhofsluft“. Die Bahnhöfe auch in den kleinen Städten in Mecklenburg-Vorpommern entwickeln sich generell immer mehr zu kriminellen Brennpunkten.

So seien die in MV an Bahnhöfen festgestellten Straftaten von 2022 bis 2024 jährlich gestiegen, so die Bundespolizei weiter in ihrem Bericht. Erfassten die Beamten 2023 an Bahnhöfen in MV noch 4553 Straftaten, waren es 2024 bereits 5100.

Nach einem Bericht der Ostsee-Zeitung ergibt sich für 2024 folgendes Kriminalitäts-Ranking auf den vorderen Plätzen: Rostock 761, Schwerin 420, Stralsund 384, Neustrelitz 196 und Güstrow 177 Straftaten.

Also generell gilt: Halten sie ihr Gepäck auf den Bahnhöfen in Mecklenburg-Vorpommern fest und die Augen stets offen.

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„Festival up platt“ in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Vom 2. bis 6. Juni findet im Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus in Greifswald das „Festival up platt“ statt mit Ausstellungen, Theater und Konzerten.

Das Programm

2. Juni bis 8. August: Ausstellung: Illustrationen zu plattdeutschen Begriffen – Claudia Burmeister alias „Papierziege“, Eingang Lange Straße 49, 1. OG, Mo – Fr 10-18 Uhr, Eintritt frei

2. Juni, 12 Uhr: Plattdeutsche Mittagspause mit „Tüfftensupp“ und ersten Vokabeln up platt, Suppe: 3 €

3. Juni, 10 Uhr: Mitmach-Angebot zur Ausstellung für Grundschule mit Claudia Burmeister (geschlossene Veranstaltung)

3. Juni, 16.30 Uhr: Thomas Naedler – plattdeutschen Lieder
Warum Butterbrezeln einen Theaterbesuch ruinieren, warum Schiffe aus Schokolade keine gute Idee sind und warum ein Kind dafür sorgen kann, dass eine Katze zur Elektrikerin wird – das sind Fragen, die beantwortet werden müssen! Absurd, komisch, fröhlich und auch mal mit Freude flach sind die Lieder, die Thomas Naedler in seinem sehr unterhaltsamen plattdeutschen Programm  vorstellt. Eintritt: 7€/erm. 5 €

4. Juni, 17 Uhr: „Mit den’n Plattkring plattdüütsch dörch Griepswold“ – plattdeutscher Spaziergang durch Greifswald mit Christian Peplow

Bi Rägen schnacken wi binnen, Treffpunkt 17 Uhr Innenhof St.Spiritus, Eintritt frei, Spende möglich

5. Juni, 19 Uhr: Theater RAMBAZAMBA SAGENHAFT – allerhand Theater&Tandera Theater
Sagenhafte Geschichten ut Mekelnborg-Vörpommern en amüsanten, överraschenden un achtersinnigen Avend. Laat di vertellen… – Wie de Marään in den Schaalsee kamen is. – Vineta – De versunken Stadt. – De Geschicht vun den Hexenmeester Havekost. – Wie de Insel Hiddensee entstahn is.

6. Juni, 10 Uhr: Figurentheater „Krümelken sien Aventüer“ (Krümelchens Abenteuer) Tandera Theater ab 3,5 Jahren
Krümelken wahnt bi eer Grootöllern. Aver een Dag – dar müssen Oma un Opa mal kort weggahn. Plötzlich sliekt da een um dat Huus…Lotte, genannt Krümelchen, wohnt bei ihren Großeltern am Rande des Waldes. Eines Tages gehen die Großeltern zum Blaubeerpflücken. Krümelchen ist das erste Mal allein zu Hause. Plötzlich schleicht da jemand ums Haus… Eine märchenhaft abenteuerliche Geschichte – die glücklicherweise immer wieder gut ausgeht! Eintritt: 7 €/ erm. 5 € , 45 min (Betreuer/innen frei)

6. Juni 15 Uhr: Figurentheater „Hans in´n Glück“ Wicht Theater ab 4 Jahre
Ein Theaterstück über das Glücklichsein und den wahren Wert der Dinge. „Eerder kann Geschichten vertellen“, seggt Fro Marta. Herr Novakowski will de Balkondöör vun Fro Marta repareren. Se is nich dar, aver de Poppen vun den „Hans in`n Glück“ un Herr Novakowski fangt an to spelen: Gold gegen Peerd, Peerd gegen Koh, Koh gegen Swien, Swien gegen Gans, Gans gegen Steen. Un wo is dat Glück? Eintritt: 7 €/ erm. 5 € , 45 min

Diese Programmpunkte sind nur eine Auswahl. Das Gesamtangebot finden Sie unter: www.kulturzentrum.greifswald.de/festival-up-platt-2025/

(Nach einer Presseinformationen des Sozio-kulturellen Zentrums St. Spiritus Greifswald)

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Plattdeutsches Wort des Jahres 2025 steht fest

Schwerin / Stavenhagen(nordPR) –  Die Sieger im Wettbewerb „Plattdeutsches Wort des Jahres“, gemeinsam ausgerichtet vom Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen, stehen fest. Aus rund 100 Einsendungen, die auch in diesem Jahr wieder aus aller Welt – unter anderem aus den USA – eingegangen sind, wurden die drei beliebtesten plattdeutschen Ausdrücke gekürt.

Das plattdeutsche Wort des Jahres 2025 ist „Schlackermaschü“.
Es bedeutet „Schlagsahne“ oder „süße, weiche Speise“. Für diese Einreichung wurde die Oldenburgerin Sonja Wonneberger ausgezeichnet.

Die plattdeutsche Redewendung des Jahres 2025 ist „Von’n gaut Wuurt warden de Tähnen nich stump“.
Der Satz bedeutet so viel wie „Von guten Worten bekommt man nichts zwischen die Zähne“. Vorgeschlagen wurde der Ausspruch von Gerlinde Block aus Lübz.

Die neue plattdeutsche Wortschöpfung des Jahres ist „Upschuweritis“.
Das neu erfundene Wort, einfach übersetzt mit „Aufschieberitis“ wurde von Kerstin Kromminga aus Hannover vorgeschlagen.

Die jüngste Teilnehmerin war 17 Jahre alt, der älteste Einsender 91 – ein Beweis dafür, wie lebendig die plattdeutsche Sprache über Generationen hinweg bleibt.
Der Wettbewerb wurde vor 30 Jahren durch das Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Stavenhagen, ins Leben gerufen und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Auch an der diesjährigen Online-Abstimmung beteiligten sich erneut rund 200 Plattdeutsch-Fans.

Feierlich bekannt gegeben wurde das plattdeutsche Wort gestern im Schloss Stavenhagen. Auf dem im Anschluss an die Preisverleihung stattfindenden Fritz-Reuter-Symposium diskutierten die Teilnehmer in Talkrunden, Vorträgen und Diskussionen die Frage „Wie weiter mit Reuter?“. Unter Anwesenheit von Bettina Martin, der Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV, wurde die Aufnahme der beiden bedeutendsten privaten Sammlungen zu Leben und Werk Fritz Reuters in den Bestand des Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen vorgestellt.
Es handelt sich um die Sammlungen des Verlegers Hans-Joachim Griephan und des Begründers und langjährigen Leiter des Museums, Dr. Arnold Hückstädt. Die Sammlung Griephan hat eine westdeutsche Entstehungsgeschichte, die Sammlung Hückstädt hat einen ostdeutschen Entstehungshintergrund.

„Es ist ein wirklich bedeutsamer Schritt für die Überlieferung des Reuter-Erbes, dass die beiden in Ost und West getrennt entstandenen Sammlungen nun unter dem Dach des Geburtshauses von Fritz Reuter hier in Stavenhagen zusammenfinden. Damit hat Stavenhagen die bedeutendste Reuter-Sammlung weltweit. Fritz Reuter wird auch in Zukunft ein bedeutendes Landeskind für die Heimat Mecklenburg-Vorpommern sein – in der Kultur und der Bildung gleichermaßen. Sein Werk zu pflegen und lebendig zu halten, dafür treten wir als Landesregierung ein und unterstützen das große Engagement dafür landesweit. Fast 20 Schulen landesweit tragen seinen Namen. Er findet auf Theaterbühnen statt, bei Lesungen und im Schulalltag“, so Kulturministerin Bettina Martin in ihrem Impulsvortrag.

Die Landesregierung unterstützte das Reuter-Jahr 2024 in Stavenhagen mit insgesamt 97.000 Euro.
2025 erfolgt auch eine Förderung aus dem Bürgerfonds Kultur für die Aufführung des Reuter-Stückes „Ut de Franzosentid“ in Höhe von 15.000 Euro, die im Rahmen der Fritz Reuter-Festspiele vom 11. bis 13. Juni im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in Stavenhagen stattfindet.

(Nach einer Presseinformationen des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern M-V e.V.     und  des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV)

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