STILL – Die Zöllner im Trio Infernale – Tour 2026

Ahrenshoop (nordPR) – Nach dem großen Erfolg der 25X25 Tour wird das infernalische Trio Dirk Zöllner, André Gensicke und Tobias Unterberg auch 2026 wieder einige wenige exklusive Konzerte an ausgesuchten und besonderen Orten geben. Und das noch konsequenter, noch konzertanter und noch emotionaler! Still – denn auch 2026 verzichtet das Trio wieder auf Pauken und Trompeten und setzt stattdessen auf die Ruhe und die Kraft von Klavier, Cello, Gitarre und auf den unverwechselbaren Gesang von Dirk Zöllner.

Still – meint aber auch „immer noch“. Das Trio Infernale ist noch lange nicht am Ende seiner Reise und versteht sich als leiser, aber stetiger Kontrapunkt in einer lauten Zeit. Das konsequente Absetzen von den anderen Projekten aus dem Zöllner Kosmos ist dabei gewollt und hörbar. Die Grenzen zwischen Rock, Pop, Soul und Klassik verschmelzen zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. Dabei nehmen die drei Freunde durchaus ernst, was sie tun, aber sie nehmen sich selbst nicht zu ernst und das kann dann auch bisweilen äußerst humorig werden.

Die Zöllner – gegründet von Dirk Zöllner, bekannt für seine unverwechselbare Stimme und seine Texte mit Tiefgang, bringt die Band seit 1987 große Gefühle, große Bläser und große Bühnen zusammen. Mit einer einzigartigen Mischung aus Soul, Funk, Pop und deutschen Texten erzählen sie Geschichten mitten aus dem Leben – mal laut und energetisch, mal leise und berührend.
Ihr Sound ist kraftvoll, ihr Auftritt leidenschaftlich, ihre Haltung klar: Musik mit Seele, Anspruch und Haltung – immer handgemacht, immer live, immer echt.

Strandübergang 7
Dorfstraße
18347 Ahrenshoop

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Der Mediendienst nordPR ist eine Presseagentur mit Sitz in Schwerin. Professionelle Journalisten sichern einen vorurteilsfreien und unverstellten Blick auf unsere Welt nicht nur in Deutschlands Norden. (Online-)Redaktion und Publikation, Organisation von Media-Releases und Content Creation – das sind wichtige Betätigungsfelder von nordPR. Entscheidend dabei ist: Der Mediendienst nordPR gehört weder direkt noch indirekt zu einem der großen deutschen Medienkonzerne.Das Credo des Mediendienstes nordPR, frei nach Spiegel-Gründer Rudolf Augstein: Sage was ist und nicht, was du dir wünscht.


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Ostrock deluxe in Prerow

Prerow (nordPR) – Heute Abend ab 20.00 Uhr spielen DIE OSSIS auf der Freilichtbühne Prerow. Sie bringen authentisch und energiegeladen eine Auswahl der schönsten und bekanntesten Kult-Hits dieser Zeit ins Hier und Heute.

Vor mehr als 22 Jahren gründeten 5 Berliner Musiker eine Band, nannten sich ironisch kurz und knapp DIE OSSIS und touren seit dem mit ihrem Programm Ostrock Deluxe überaus erfolgreich durch die Lande. Einige von ihnen sind Teil der DDR-Musikgeschichte, denn sie sind seit Anfang der 80-er bis heute bei Rockhaus, Inka und anderen musikalisch aktiv. Sie bringen authentisch und energiegeladen eine Auswahl der schönsten und bekanntesten Kult-Hits dieser Zeit ins Hier und Heute. Um alle Facetten zu bedienen, haben sich DIE OSSIS die fantastische Sängerin Carie van Heden eingeladen. Mit Hits wie „Geh zu ihr“, „Bataillon „d’amour“, „King vom Prenzlauer Berg“, „Traumzeit“, „Clown in einem Zirkus“, „Sieben Brücken“ und vielen anderen Songs ist in ihren Konzerten fast alles dabei, was damals Rang und Namen hatte und heute mehrere Generationen vereint.

Kartenvorverkauf in der Tourist-Information Prerow oder online unter www.reservix.de
Freilichtbühne Prerow
Hauptaufgang 1A
18375 Prerow

(Nach einer Presseinformation der Kurverwaltung des Ostseebades Prerow)

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Vor Augen, im Sinn. Friedrich Wilhelm Fretwurst

Ahrenshoop (nordPR) – Seit diesem Wochenende zeigt das Kunstmuseum Ahrenshoop die Ausstellund „Vor Augen, im Sinn. Friedrich Wilhelm Fretwurst. Damit würdigt das Haus das Schaffen des Malers und Grafikers Friedrich Wilhelm Fretwurst zu dessen 90. Geburtstag. Der Name Fretwurst ist auf dem Fischland geläufig. In Ahrenshoop-Althagen wurde Friedrich Wilhelm 1936 geboren – zu einer Zeit, als Hans Brass, Alfred Partikel, Dora Koch-Stetter und andere heute als moderne Ahrenshooper Klassiker geltende Künstler hier wirkten. Seit 1997 wohnt und arbeitet Fretwurst im Haus seiner Vorfahren in Dändorf am Saaler Bodden.

Nach einem Studium der Kunsterziehung in Greifswald hat er in den 1960er Jahren freie Malerei und Grafik an der Kunst¬hochschule Berlin-Weißensee studiert und danach viele Jahre in Berlin gelebt. In Greifswald nahm er durch Herbert Wege¬haupt (1905-1959) Ideen vom Bauhaus auf, in Ost-Berlin gab ihm Fritz Dähn (1908-1980) Impulse aus der damals noch als formalistisch geltenden internationalen Moderne weiter. Doch auch jüngere Handschriften der Berliner Schule haben seine Arbeit angeregt, darunter die des Zeichners Dieter Goltz¬sche (*1934).

Fretwurst kam in der Berliner Zeit in einen Freundes- und Kollegenkreis, in dem die künstlerische Reibung an der Welt sich mit den Dingen des Alltäglichen verband, dem Daseins¬hintergrund, den sie bezeugen, und dem Wunsch, dies Wahr¬genommene als groß zu würdigen – im Gegensatz zum ideologischen Programm des künstlerischen Optimismus in der DDR. Das im Stadtraum von Berlin, bei Reisen in entfern¬tere Gegenden der Erde und besonders an der heimatlichen Küste visuell und atmosphärisch Eingefangene hat Fretwurst oft mit Freude an der Einzigartigkeit des Augenblicks direkt in seine Kunst hineingenommen. Immer hat er Stift und Zei¬chenblatt parat, um das Gesehene festzuhalten. So entstan¬den tausende von Skizzenblättern, die Erinnerungen speichern.

Der für ihn wichtigste und schwierigste Teil seiner Arbeit aber findet im Atelier statt, wenn er die Notizen vom Erlebnisschau¬platz wieder vornimmt und in Bilder umsetzt: in Gemälde und in größere Zeichnungen. Die Problematisierung fängt nun an, der Dialog mit dem Erinnerten. Für seine Suche nach dem Wesentlichen braucht er unbedingt die Farbe, muss er Maler sein und es sich schwerer machen als beim Zeichnen, muss Riskantes wagen – gerade mit der Farbe – und sich revidieren, mit dem Bild in Auseinandersetzung sein. Es ist dieser fortge¬setzte Prozess, der das Werk von Friedrich Wilhelm Fretwurst bis heute in Bewegung hält und so lebendig wirken lässt.

(Nach einer Presseinformation des Kunstmuseums Ahrenshoop)

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VORSICHT LEIF sagt Hausmeister ERWIN erstmals bei den Darß-Festspielen am 13. August 2026

Born (nordPR) – Leif Tennemann ist nicht nur Botschafter der Darß-Festspiele 2026 – er wird in diesem Sommer auch zum ersten Mal selbst auf der Festspielbühne zu erleben sein am 13.August 2026. In Mecklenburg-Vorpommern ist Comedian Leif Tennemann ja bekannt wie der sprichwörliche bunte Hund. An jedem Morgen nimmt der „König der Schlagfertigkeit“ mit seinem Radio-Spaßtelefon VORSICHT LEIF Menschen auf die Schippe im Programm von NDR 1 Radio MV.



Die Kult-Comedy präsentiert Leif Tennemann auch höchst unterhaltsam in seiner eigenen Bühnen-Show „VORSICHT LEIF sagt Hausmeister Erwin“. Da schaut er hinter die Kulissen von VORSICHT LEIF mit lustigen Geschichten und Live-Spaß-Telefonaten. Er lässt sich Telefonnummern aus dem Publikum geben und ruft an – Live, ohne doppelten Boden.
„Dadurch gleicht keine Show der anderen. Ich weiß nie was passiert. Aber Spaß ist garantiert!“, sagt Telefon-Spaßvogel Leif Tennemann.

Etwas später im Programm kommt dann Hausmeister Erwin zu Wort. Diese Figur ist das zweite Gesicht von Leif Tennemann mit bester Stand-up-Comedy. Erwin hat ein gottloses Mundwerk, tritt in wirklich jedes „Fettnäpfchen“ und staunt immer wieder, dass die Leute über ihn lachen!?
„Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ – Leif Tennemann als Telefonspaßvogel und Hausmeister Erwin in einem Programm: Da bleibt kein Auge trocken! Zu erleben am 13. August 2026 bei den Darß-Festspielen auf der überdachten Freilichtbühne Born ab 19.30 Uhr.

VORSICHT LEIF sagt Hausmeister ERWIN
Leif Tennemann am 13. August 2026 bei den Darß-Festspielen
19.30 – 21.30 Uhr
Darß-Festspiele
Chausseestraße 64
18375 Born a. Darß

Tickets: Online: www.darss-festspiele.de
sowie über alle RESERVIX-Vorverkaufsstellen und direkt über www.reservix.de
Bestelltelefon (Deutschland):
Bestelltelefon (Deutschland):
Mo – Sa von 08:00 bis 20:00 Uhr bestellen: +49 761 888499 99

Eintrittskarten gibt es u.a. aber auch in den Tourist-Informationen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bis einen Tag vor der Veranstaltung oder an der Abendkasse zu meist etwas höheren Preisen. Weitere Informationen zu den Darß-Festspiele 2026 finden Sie unter www.darss-festspiele.de.

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Wander-Sommerkino in Klütz

Klütz (nordPR) – Am heutigen Samstag macht das WANDERKINO von Tobias Rank Station im Stadtgarten Klütz. Zu sehen sein wird ab 22.00 Uhr der Film „Der starke Mann“ mit Harry Langdon.  Regie: Frank Capra – Ein Klassiker der Slapstick-Komödie aus dem Jahr 1926

Die Filmaufführung findet in einem nostalgisch inszenierten Rahmen statt – es wird eine Atmosphäre geschaffen, die an die Pionierzeiten des Kinos erinnert. Der Stummfilm wird musikalisch live begleitet, ein Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug dient als Kinostätte. Tobias Rank gelingt es in besonderer Weise, eine Einheit aus Film und Musik herzustellen.
Machen Sie es sich bequem, sei es auf einem Stuhl, im Liegestuhl, auf einer Bank oder einfach auf dem Rasen. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die Vorführung unter freiem Himmel und gönnen Sie sich dabei ein erfrischendes Getränk. Die Anzahl der Stühle ist begrenzt, aber Sie dürfen gerne Ihre eigenen Liegestühle oder Decken mitbringen, um es sich so richtig gemütlich zu machen.
Freuen Sie sich auf einen unbeschwerten Abend in angenehmer Gesellschaft und lassen Sie sich von der charmanten Stummfilm-Atmosphäre verzaubern.

Das WANDERKINO aus Leipzig ist seit 1999 unterwegs. Neben alljährlichen Reisen durch Deutschland folgte das WANDERKINO Einladungen nach Frankreich, Slowenien, Polen, Litauen, Weißrussland, Tschechien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Spanien, Portugal, Senegal, Schweden, Dänemark, Thailand, Singapur, Kambodscha, Myanmar, Uruguay, Bolivien, Italien, Österreich, in die Slowakei, Türkei und in die Schweiz. 2023 erhielt das WANDERKINO den Deutschen Stummfilmpreis.

Einlass: 21 Uhr
Beginn: 22 Uhr 

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und Eigenbericht Mediendienst nordPR)

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Gruppe Karussell heute in der Kirche Sagard auf Rügen

Sagard (nordPR) – Die legendäre Rockband Karussell spielt heute in der Sagarder Kirche die größten Hits aus 50 Jahren. Mit ehrlicher, handgemachter Rockmusik, mit sensibel interpretierten Songs, die unter die Haut gehen sowie einer überaus lebendigen Bühnenshow und großer Spielfreude reißt die Band seit 2007 wieder ihr vertrautes Publikum mit und gewinnt ständig neue Fans dazu. Auch die Tournee 2026 verspricht wieder großartige Erlebnisse. Songs aus 50 Jahren, darunter erfolgreiche Hits aus den 70-gern und 80-gern bis hin zu den aktuellen Alben.

Was für ein Lebensgefühl, die „Siebziger“ !!! Bunte Ornamenttapeten, Parka, Hot Pants und Plateau Schuhe. Abgrenzung war angesagt, auch in der ehemaligen DDR.
Unverwechselbar und eigenständig grenzte sich die Band ab und zeichnete sich durch musikalische und textliche Tiefgründigkeit aus. Die Abgrenzung war eine Gratwanderung, die dem Texter Kurt Demmler besonders gut gelang. Seine Poesie, eine Mischung aus emotionaler Tiefgründigkeit und Gesellschaftskritik war klug verpackt und erschloss sich für die vordergründig Denkenden oft nicht. So schlüpfte mancher Text durch die Zensur und offenbarte sich den Fans, die gelernt hatten, zwischen den Zeilen zu lesen. Die Songs erreichten ihre Herzen und machten Mut.

Produziert wurde im Hansa Tonstudio im damaligen Westberlin, direkt an der Mauer. Bei einem der letzten Mischtermine drang das Klopfen der „Mauerspechte“ durch die geöffneten Studiofenster. Innerhalb von zwei Tagen entstanden Text und Musik für einen ganz aktuellen Mauersong. Ein Graffiti mit dem Schriftzug „Marie“ auf der Westseite der Mauer inspirierte Michael Sellin zum Text „Marie die Mauer fällt“. Die Komposition kam von Schlagzeuger Jochen Hohl und arrangiert wurde der Song von Franz Bartsch. Im Studio der ZDF Hitparade gab es Gänsehaut pur, als das Publikum bereits nach der ersten Generalprobe mitsang: „Marie, die Mauer fällt, wir kommen uns näher und näher. Die mit den Träumen und die mit dem Geld finden sich früh oder später.“
Doch kurz nach der Veröffentlichung des Albums gingen die Lieder im Klopfen der „Mauerspechte“ unter. Es wurde still um Karussell, für fast 17 Jahre.

Da holte der Sohn des Bandgründers Wolf Rüdiger Raschke, Joe Raschke, die Karussell-Songs ins Leben zurück: „Oft schaute ich aus meinem Kinderzimmerfenster dem Karussell LKW nach, wenn er unseren Hof verließ, um wieder auf Tour zu gehen. So gern wär‘ ich dabei gewesen! Ich behielt meinen Traum und vor allem die Musik tief in meinem Herzen und 2007 gelang es mir, meinen Vater erneut für Karussell zu begeistern. Die alten Songs hatten der neuen Zeit so viel zu sagen, die Texte waren aktueller als je zuvor“.

So wurde die Band mit Reinhard Huth (voc.,git.), Jan Kirsten (bass) und Wolf Rüdiger Raschke (keyb) als Urbesetzung von Karussell, sowie Hans Graf (git.), Benny Jähnert (drums), und Joe Raschke (voc, harp, keyb) wieder auf gesunde Füße gestellt.
Joe Raschke als neuer charismatischer Frontmann, einfühlsamer Interpret und ausgezeichneter Harp-Player, bereichert die Band und sorgt für ein harmonisches Miteinander zwischen den Generationen. Feiern Sie das 50-jährige Bühnenjubiläum mit der Leipziger Kultband Karussell. Freuen Sie sich auf einen Abend voller musikalischer Leidenschaft und  interessanten Einblicken in die Bandgeschichte. Sechs Musiker – drei Generationen – eine Band.

Mit einem Film zur Bandhistorie (19:30 – 20:00 Uhr) und Songs aus 5 Jahrzehnten darf sich der Besucher auf einen Blick in die Geschichte von gelebter Musik, Freundschaft und Lebensgefühl, auf eine gemeinsame Zeitreise freuen.
Seit dem Gründungsjahr 1976 hat Karussell mit ihren Songs aus 10 Alben generationsübergreifend Musikgeschichte geschrieben und die deutsche Rockmusik mitgeprägt. Für viele Menschen wurden ihre Songs zum emotionalen Soundtrack, zum Lebensbegleiter, spendeten Trost und regten zum kritischen Nachdenken an.

Das 2011 erschienene Album „Loslassen“ mit den neuen Hits „Oben sein“, „Rettet unsere Nacht“, „Zweitgesicht“ und „Stern der Liebe“ steht den ersten vier Alben in nichts nach und enttäuscht die Alt Fans von Karussell in keiner Weise. Produziert wurde das Album in den Hansa Tonstudios. Es wurde dort angeknüpft, wo 1989 alles sein Ende fand. Gemastert wurde bei Stirling Sound in New York. Die Band ist wiedererkennbar, hat sich ihren textlichen und musikalischen Anspruch bewahrt und beeindruckt durch einen zeitgemäßen Sound.

Das im April 2014 erschienene Album „Karussell-Das Beste, Musik unserer Generation“ gestaltet sich als eine musikalische Zeitreise, weckt Erinnerungen und Emotionen, begeistert aber auch durch aktuelle Songs und vereint somit die Zuhörer über mehrere Generationen.

Joe Raschke: „Wir sind so fest zusammen gewachsen, als ob es nie anders gewesen wäre. Und damit schließt sich der Kreis aus Vergangenheit, Zukunft, Vater, Sohn, Freunden, Menschlichkeit und Musik.“

Karten zu 34 € im Vorverkauf, 38 € an der Abendkasse. Kartenvorverkauf online Eventim und Eventfrog sowie in örtlichen Geschäften:

Sassnitz: Drogerie H. Fritsch, Hafenstraße 20, Tel. 038392 22331
Bergen: Stadtinfo, Markt 23, Benedixhaus, Tel. 03838 3152838
Sagard: Lis Brendt „Stoffe d.Prov.“, August-Bebel Str.8,  038302/71930
Binz: Boy’s Reisebegleitung, Proraer Chaussee 3g, Tel. 038393/32515
Online https://eventfrog.de/rockband-karussell-sagard und bei Eventim

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Das erwartet Besucher bei der Hanse Sail 2026

Rostock (nordPR) – Vom 6. Bis 9. August findet in Rostock die 35. Hanse Sail statt. Vier Tage lang werden zum größten maritimen Volksfest Mecklenburg-Vorpommerns und einem der größten maritimen Feste in ganz Europa wieder Hunderttausende Besucher erwartet. Über 100 Schiffe laufen den Hafen an.

Bereits Anfang August laufen Traditionssegler und Museumsschiffe aus aller Welt zur 35. Hanse Sail in Rostock ein. Das maritime Ereignis lockt jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Viele der Schiffe können besichtigt werden, andere laden zu Mitsegeltörns ein, bei denen die Gäste selbst in See stechen. Höhepunkt auf dem Wasser ist die Regatta der Traditionssegler vor Warnemünde. Sie findet in einem der schönsten Segelreviere Deutschlands statt. Konzerte, Bühnenprogramme und maritime Märkte runden das Programm ab.

In diesem Jahr werden über 100 Schiffe aus sieben Ländern erwartet. So auch die „Pascual Flores“. Sie war bereits vor zwei Jahren bei der Hanse Sail zu Gast in Rostock. Damals fielen die geplanten Ausfahrten zunächst aus: Auf dem Weg nach Mecklenburg-Vorpommern hatte der historische Dreimaster einem Motorschaden, verlor Öl und musste im Stadthafen repariert werden. In diesem Jahr nimmt das fast 110 Jahre alte Schiff erneut die rund 4.000 Kilometer lange Seereise aus Spanien auf sich. Damit hat die „Pascual Flores“ in diesem Jahr die weiteste Anreise.

Das größte Schiff der diesjährigen Sail kommt aus den Niederlanden: die 70 Meter lange „Gulden Leeuw“. Ebenfalls aus den Niederlanden reisen das Segelschiff „Regina Maris“ und der Frachtsegler „Albert Johannes“ an. Auch aus Polen werden ebenfalls zahlreiche Schiffe erwartet. Das Land ist nach 2005 zum zweiten Mal Partnerland der Hanse Sail. Dazu gehören der Dampfeisbrecher „Stettin“ und die „Baltic Beauty“, ein ehemaliger Aaltransporter, der 1980 zu einem Schoner umgeriggt wurde.

Auch in diesem Jahr findet die Hanse Sail an mehreren Orten in Rostock und Warnemünde statt. Eröffnet wird das größte maritime Volksfest des Landes traditionell am Donnerstag mit dem Fassbieranstich im Kurhausgarten in Warnemünde. Dort steht am Freitag beim Mini-Matrosen-Festival ein Programm für Familien mit Kinderdisko und Mitmachstationen auf dem Plan. Am Passagierkai bietet sich der Blick auf die Segelschiffe, wenn sie vom Stadthafen über die Warnow hinaus auf die Ostsee auslaufen.

Die Traditionsschiffe sind dabei sicherlich einer der Höhepunkte wie bei allen Hafenfesten. Vorgestellt werden unter anderem geschichtsträchtige Großsegler und Dampfschiffe.

Der Rostocker Stadthafen ist einer der zentralen Veranstaltungsorte der Hanse Sail. Zwischen den Schiffen gibt es Fahrgeschäfte, Mitmachangebote und jede Menge Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden – bei Workshops wie Kung Fu oder Pilates oder Vorträgen über Themen wie Träume oder Algen. Dazu kommt ein breites Musik- und Kulturprogramm auf mehr als 20 großen und kleinen Bühnen: Mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler sind dabei – darunter internationale Namen, regionale Acts und musikalische Neuigkeiten.

Besucherinnen und Besucher können sich am Freitag, 7. August, auf der Skylight Stage auf der Haedgehalbinsel auf ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm von NDR MV freuen. Los geht es zur Mittagszeit mit der Marching Band Shark Moove und einem Wettkampf im Tauziehen. Ab 15 Uhr steht NDR 1 Radio MV Spaßvogel Leif Tennemann auf der Bühne, begleitet von der Band Tripod. Höhepunkt des Abends, den NDR 1 Radio MV Frühstücksclub-Moderator Nils Söhrens präsentiert, ist das große Hanse-Sail-Konzert mit Michael Schulte. Der erfolgreiche Musiker erreichte 2018 beim Eurovision Song Contest den vierten Platz. Anschließend sorgen Billy Rock und DJ Nils Söhrens für den musikalischen Ausklang.

NDR MV Moderatorinnen und Moderatoren begleiten das Bühnenprogramm an allen Veranstaltungstagen. Dörthe Graner und Ralf Markert sind am Donnerstag und Samstag im Einsatz, Dania Behm aus dem NDR 1 Radio MV Frühstücksclub moderiert den Samstagabend, unter anderem mit Gästen wie Das Bo und der Hermes House Band. Am Sonntag lädt Leif Tennemann ab 16 Uhr zum Familiennachmittag mit der Pasternack Big Band ein. In der NDR MV Welt können Besucherinnen und Besucher auf der Haedgehalbinsel mit den NDR Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen, Fotos machen oder Tischtennis spielen. Am Freitag sind außerdem Ernie & Bert aus der Sesamstraße zu Gast. Das Nordmagazin berichtet am Samstag live vom Rostocker Traditionsseglertreffen; moderiert von Stefan Leyh.

Das sind die Veranstaltungsorte der Hanse Sail:

Warnemünde: Unzählige Stände, Veranstaltungen und Schiffe rund um den Leuchtturm, die Promenade oder den Alten Strom entlang, im Kurhausgarten und am Strand sowie am Passagierkai, am Neuen Strom und am WIRO-Ausguck.

Stadthafen: Hier befindet sich das zentrale Veranstaltungsgelände mit Bühnenprogramm, Fahrgeschäften und vielen anderen Angeboten.

Innenstadt: Musik, Kunst, Nachhaltigkeit und regionale Spezialitäten prägen das Angebot zwischen Neuem Markt und Kröpeliner Tor.

IGA Park: Bei Ausstellungen, maritimen Traditionen und Mitmachaktionen kommen große und kleine Besucher auf ihre Kosten.

Hohe Düne: Beim Offenen Marinestützpunkt gibt es Schiffe und maritime Technik aus nächster Nähe zu erleben.

(Nach einer Presseinformation des NDR – Landesfunkhauses Schwerin)

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Wohnt der Himmel in Mecklenburg?

Schwerin (nordPR) – Das muss man sich erst einmal trauen! Zwei Großstädter, gerade verrentet, wagen mutig den Neuanfang. Sie geben alles auf und ziehen aus der Großstadt in ein kleines Dorf in Mecklenburg. Das ist, kurz gefaßt, der Inhalt des Buches „Wohnt der Himmel in Mecklenburg?“ von Cleo Dorne, das jetzt im TENNEMANN Buchverlag erschienen ist.

Erzählt wird von der Schockverliebtheit in ein Seegrundstück. Vom letzten Kind, das ein Fell hat. Von einem Fischer, der in hohem Bogen in den See pinkelt. Von einer knappsitzenden Unterhose des Nachbarn und von mecklenburgischen BH-Größen.
Autorin Cleo Dorne beschreibt sehr unterhaltsam, zuweilen nachdenklich, ihr Neuankommen und Bleiben in Mecklenburg.
Und am Ende wissen wir vielleicht, ob Mecklenburg ein Stück vom Himmel ist?

Über Cleo Dorne:
Cleo Dorne studierte zu DDR-Zeiten Mathematik und Physik auf Lehramt. Später war sie dann eine erfolgreiche Schuldirektorin. Nach der politischen Wende startete sie neu durch in der bundesdeutschen Wirtschaft – auch höchst erfolgreich.
Nach dem Rentenbeginn zog sie mit ihrem Mann nach Mecklenburg. In Mitteldeutschland geboren, aufgewachsen und Jahrzehnte beruflich tätig, war dies ein später nicht ganz einfacher Neuanfang.
Aber kein Grund zu jammern, obwohl es zuweilen genügend Gründe dafür geben könnte. Wie heißt es doch so schön im Osten? Es war nicht alles leicht.
Eine ganz neue Passion von Cleo Dorne ist seit einigen Jahren das Schreiben. Ihre wachsende Leserschar dankt es ihr und zeigt, dass Cleo Dorne auch das kann.

Pressestimmen:
Eine wirklich sehr unterhaltsame Gebrauchsanweisung für Menschen, die planen, ihren Lebensabend in Mecklenburg-Vorpommern verbringen zu wollen. Und für alle, die gute Geschichten mögen.
(MECK-POMM-HITS.DE)

Autorin Cleo Dorne hat einen beeindruckend genauen Blick für Menschen und ihre Geschichten.
(OSTSEEPLATT – das Webradio mit plattdeutscher Musik)

Allen, die nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen wollen, sollte man dieses Buch als offizielle Begrüßungslektüre überreichen.
(Mediendienst nordPR)

Wohnt der Himmel in Mecklenburg?
Cleo Dorne

TENNEMANN Buchverlag
1. Auflage 2026, 120 Seiten
ISBN 978-3-910464-20-9
17,95 Euro

Dieses Buch ist auch als E-Book erschienen:
ISBN 978-3-910464-21-6

(Nach einer Presseinformation des TENNEMANN Buch- & Musikverlages)

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Leif Tennemann: „VORSICHT LEIF sagt Hausmeister ERWIN“ erstmals bei den Darß-Festspielen am 13. August 2026



Born (nordPR) – In Mecklenburg-Vorpommern ist Comedian Leif Tennemann bekannt wie der sprichwörliche bunte Hund. An jedem Morgen nimmt der „König der Schlagfertigkeit“ mit seinem Radio-Spaßtelefon VORSICHT LEIF Menschen auf die Schippe im Programm von NDR 1 Radio MV.

Die Kult-Comedy präsentiert Leif Tennemann auch höchst unterhaltsam in seiner eigenen Bühnen-Show „VORSICHT LEIF sagt Hausmeister Erwin“. Da schaut er hinter die Kulissen von VORSICHT LEIF mit lustigen Geschichten und Live-Spaß-Telefonaten. Er lässt sich Telefonnummern aus dem Publikum geben und ruft an – Live, ohne doppelten Boden.

„Dadurch gleicht keine Show der anderen. Ich weiß nie was passiert. Aber Spaß ist garantiert!“, sagt Telefon-Spaßvogel Leif Tennemann.

Etwas später im Programm kommt dann Hausmeister Erwin zu Wort.  Diese Figur ist das zweite Gesicht von Leif Tennemann mit bester Stand-up-Comedy. Erwin hat ein gottloses Mundwerk, tritt in wirklich jedes „Fettnäpfchen“ und staunt immer wieder, dass die Leute über ihn lachen!?

„Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ – Leif Tennemann als Telefonspaßvogel und Hausmeister Erwin in einem Programm: Da bleibt kein Auge trocken! Zu erleben am 13. August 2026 bei den Darß-Festspielen auf der überdachten Freilichtbühne Born ab 19.30 Uhr.

Die Darß-Festspiele laden seit 2003 zu Theateraufführungen, Konzerten und Gastproduktionen auf die Ostseehalbinsel Darß ein. Sie haben sich längst als fester Bestandteil des kulturellen Sommers etabliert. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils eine hauseigene Theaterproduktion.
Sie basieren auf Episoden aus den Romanen  „Die Heiden von Kummerow“ und „Die Gerechten von Kummerow“ von Ehm Welk. Inszeniert sowohl auf Hochdeutsch als auch auf Platt.

In jedem Sommer sind aber auch Gastspiele verschiedener bekannter Künstler auf der überdachten Boddenbühne in Born zu erleben.
Besucher und Besucherinnen sind immer wieder begeistert von der unverwechselbaren fast familiären Atmosphäre bei den Darß-Festspielen unter freiem Himmel auf der Freilichtbühne Born.

„VORSICHT LEIF sagt Hausmeister ERWIN“
Leif Tennemann am 13. August 2026 bei den Darß-Festspielen
19.30 – 21.30 Uhr

Darß-Festspiele
Chausseestraße 64
18375 Born a. Darß

Tickets: Online: www.darss-festspiele.de
sowie über alle RESERVIX-Vorverkaufsstellen und direkt über www.reservix.de

Bestelltelefon (Deutschland):
Mo – Sa von 08:00 bis 20:00 Uhr bestellen: +49 761 888499 99

Bestelltelefon (Österreich)
Mo – Fr von 09:00 bis 18:00 Uhr bestellen: +43 1 2260 170 111

Eintrittskarten gibt es u.a. auch in den Tourist-Informationen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bis einen Tag vor der Veranstaltung oder an der Abendkasse zumeist etwas höheren Preisen. Weitere Informationen zu den Darß-Festspiele 2026 finden Sie unter www.darss-festspiele.de.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

Eine honorarfreie Übernahme der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.

Der Mediendienst nordPR ist eine Presseagentur mit Sitz in Schwerin. Professionelle Journalisten sichern einen vorurteilsfreien und unverstellten Blick auf unsere Welt nicht nur in Deutschlands Norden. (Online-)Redaktion und Publikation, Organisation von Media-Releases und Content Creation – das sind wichtige Betätigungsfelder von nordPR. Entscheidend dabei ist: Der Mediendienst nordPR gehört weder direkt noch indirekt zu einem der großen deutschen Medienkonzerne.Das Credo des Mediendienstes nordPR, frei nach Spiegel-Gründer Rudolf Augstein: Sage was ist und nicht, was du dir wünscht.

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Koreanisch essen jetzt auch in Rostock

Rostock (nordPR) Auf dem Portal MECK-POMM-HITS.DE gibt es auch regelmäßig Informationen zu Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt hat in Rostock das koreanische Restaurant KIM‘ C LAB eröffnet. In der Kistenmacherstraße 21b, gleich am neuen Markt, findet sich ab sofort authentische koreanische Küche. Das KIM’C LAB ist auf authentisches koreanisches Streetfood, saftige Chicken Burger und Korean Fried Chicken spezialisiert.

Die Speisekarte ist dynamisch, bietet tolle Specials und wird durch eine Karaokebar abgerundet.

Die Gäste können sich auch auf weitere frisch zubereitete koreanische Spezialitäten freuen, wie Kimchi (eingelegtes Gemüse), Bibimbap (Reis mit Gemüse und Ei), Bulgogi (marinierte Rindfleischstreifen), Daktoritang (scharfer Hühner-Eintopf), Haemultang (traditioneller koreanischer Eintopf aus verschiedenen Meeresfrüchten), Samgyetang (Schweinebauch in der Pfanne gegrillt) oder Mandu (Teigtaschen mit Hackfleischfüllung). Korea kitzelt nun auch die Gaumen in der mit Abstand größten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Gastronomen versprechen traditionelle Familienrezepte von Korean Fried Chicken über Korean BBQ bis hin zu Bibimbap und traditionelle koreanischen Getränke. Geöffnet ist das Restaurant montags bis samstags von 11.30 bis 22 Uhr (Stand Juli 2026).

(Nach einer Presseinformation von Mediendienst nordPR)

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46 Kinoabende in Kirchen und Pfarrscheunen

Schwerin (nordPR) – Die Reihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert” lädt landesweit zu 46 Kinoabenden ein. Die 15. Auflage zeigt 19 Filme in Dorfkirchen und Pfarrscheunen. Von Ende Juli bis Anfang November werden 19 deutschsprachige und internationale Filme an 46 Veranstaltungsorten im gezeigt. Elf Produktionen stehen mehrfach auf dem Spielplan. Das Spektrum reicht von der internationalen Tragikomödie „Ein kleines Stück vom Kuchen“ über die deutschen Dramen „Amrum“ und „Dann passiert das Leben“ bis zum spanischen Film „Sorda – Der Klang der Welt“. Darüber hinaus sind unter anderem die französische Komödie „Das Glück auf der Skala 1 bis 10″, der spanische Film „Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos“, der preisgekrönte Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“ sowie „Der Tod ist ein Arschloch“ und „Nulpen“ zu sehen.

Die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern laden gemeinsam mit den beteiligen Kirchengemeinden, Fördervereinen und zahlreichen Partnern zu insgesamt 46 Kinoabenden in ganz Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Vorführungen finden überwiegend in Dorfkirchen und Pfarrscheunen statt und verbinden anspruchsvolles Programmkino mit anschließendem Austausch.

„Als Künstlerischer Leiter des Filmkunstfestes MV halte ich das Projekt inzwischen für einen unverzichtbaren Bestandteil gelebter Kinokultur in unserem Bundesland. Daher unterstützt Filmland MV das Projekt gern wieder mit der Vermittlung der Filmlizenzen. Wir möchten, dass gute Filme in öffentlichen Räumen gesehen und erlebt werden können – auch dort, wo sich gewerbliche Kinoarbeit nicht mehr lohnt“, sagt Volker Kufahl, Geschäftsführer der Filmland MV gGmbH.

Auch die sieben Pröpstinnen und Pröpste der beiden Kirchenkreise unterstreichen die Bedeutung der Reihe: „Die Film-Gesprächsreihe stärkt das kulturelle Leben im ländlichen Raum und zeigt, dass Kirche vor Ort für die Menschen da ist. Die von den Kirchengemeinden aus einem inzwischen rund 200 Titel umfassenden Filmkanon ausgewählten Werke greifen Themen auf, die unsere Gesellschaft bewegen. Sie unterhalten, regen zum Nachdenken an und laden dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Seien Sie herzlich eingeladen und bringen Sie Familie, Freunde und Bekannte mit.“

Die offizielle Eröffnung der Saison startet traditionell in der Kirche Eickelberg. Am Freitag, 24. Juli, um 19.30 Uhr wird dort die isländische Tragikomödie „Gegen den Strom“ gezeigt. Im Mittelpunkt des isländischen Filmes steht die 50-jährige Halla, die als Chorleiterin ein unauffälliges Leben führt, zugleich aber unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ mit spektakulären Sabotageaktionen gegen die Zerstörung der isländischen Natur durch die Aluminiumindustrie kämpft. Als ihr lang erwarteter Adoptionsantrag überraschend genehmigt wird, gerät sie in einen Konflikt zwischen persönlichem Glück und ihrem Engagement für den Klimaschutz. Im Anschluss an den Film sind die Besucherinnen und Besucher zu einem moderierten Gespräch eingeladen.

Zu den ersten weiteren Veranstaltungen gehören „Die Menschheit hat den Verstand verloren“ am Dienstag, 28. Juli, um 19.30 Uhr in der Kapelle Sarow sowie „Der Lehrer, der uns das Meer versprach“ am Mittwoch, 29. Juli, um 19.30 Uhr in der Kirche Klütz. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Zu einem Filmgespräch wird jeweils im Anschluss eingeladen. Anstelle eines Eintrittsgeldes wird um eine Spende für die Kulturarbeit der Kirche gebeten.

Veranstalter der Kino-Gesprächsreihe ist der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Mecklenburg, der dafür mit dem Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis, den beteiligten Kirchengemeinden und Fördervereinen, dem Projekt „Kirche stärkt Demokratie“, der Initiative Wir – Erfolg braucht Vielfalt – Landesbündnis für Demokratie und Toleranz und der Filmland Mecklenburg-Vorpommern gGmbH kooperiert. Unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium des Innern, dem Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ sowie der Mecklenburgischen und Pommerschen Kirchenzeitung.

Weitere Informationen: www.kirche-mv.de/starkestuecke

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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60. Hafftage – das größte Volksfest der Region

Ueckermünde (nordPR) – Die Hafftage ziehen in jedem Jahr tausende Gäste mit vielen Highlights an. Das Zentrum des Festes bilden der Ueckerpark und der Stadthafen. Marineschiffe, die Pommern-Kogge Ucra oder das Segelschulschiff Taifun waren in den vergangen Jahren zu besichtigen.

Sportlich gibt es nicht minder spannende Wettkämpfe. Die Schützen wetteifern um Pokale in verschiedenen Disziplinen, der Abendlauf ist eine feste Größe für die Läufer der Region und was wären Hafftage ohne die Regatta um das Blaue Band des Haffes.

Das bunte Kulturprogramm im Ueckerpark bietet für jede Altersgruppe etwas. Die Vereine der Stadt bringen sich hier mit ein. Auch die einheimischen Bands und Orchester der Kreismusikschule Uecker-Randow sind fester Bestandteil der Hafftage. Abends und am Sonntagnachmittag haben dann deutsche und internationale Stars das Sagen bzw. Singen.
Nur einige Namen seien hier aufgezählt, die in den letzten Jahren zu den Hafftagen live gastierten: Roland Kaiser, Andy Borg, die Kelly Family, Helene Fischer, die Puhdys, Matthias Reim, City, Nicole, die Wildecker Herzbuben, Mary Roos, Geier Sturzflug, Tom Schilling, Keimzeit, Ute Freudenberg, Karat und viele andere.

Am Freitagabend gibt es traditionell ein großes Höhenfeuerwerk, welches den Himmel über dem Schloss zum Erstrahlen bringt.
Nicht zu vergessen sind die Händlermeile und die Schausteller mit einzigartigen Fahrgeschäften. Und so sind die Hafftage in Ueckermünde in jedem Jahr ein Fest für die ganze Familie. Und die Besucher kommen längst nicht mehr nur aus der Region sondern wiet drüber hinaus.

Programm der 60. Hafftage

Freitag, 24.07.2026
10.00 – 17.00 Uhr Sonderausstellung „Bernstein – Gold des Nordens“ (Haffmuseum)
19:30 Uhr warm up – Ostseewelle DJ Andy Behrendt
20:30 Uhr Eröffnung der 60. Hafftage durch den Bürgermeister
anschließend Live in Concert
21:00 Uhr Glasperlenspiel
ca. 22:45 Uhr Höhenfeuerwerk
bis 01:30 Uhr Ostseewelle DJ Andy Behrendt

Samstag, 25.07.2026

10:00 Uhr Haff-Regatta „Blaues Band vom Stettiner Haff“, Org.: Seesportclub „Vorpommern“/Yachtclub (Stettiner Haff)
10:00 – 17:00 Uhr Vorstellung der Pateneinheit der Bundeswehr mit einem Geländefahrzeug
10:00 – 17:00 Uhr Sonderausstellung „Bernstein – Gold des Nordens“ (Haffmuseum)
11:00 – 16:00 Uhr Besichtigung des Seenotrettungskreuzers BERTHOLD BEITZ (Stadthafen)
Ostseewelle-Moderator Olaf Niemann führt durch den Tag
14:00 Uhr Kinderprogramm mit Tom
15:00 Uhr Blasorchester Greifswald e.V. – Rock und Pop
15:45 Uhr Lindedancer des SV Christopherus
16:15 Uhr Blasorchester Greifswald e.V. – Rock und Pop
18:00 Uhr Siegerehrung der Regatta „Blaues Band vom Stettiner Haff“
18:00 Uhr 34. Ueckermünder Abendlauf und 14. Guido-N. Pietzke-Gedenklauf SV „Einheit“ Ueckermünde e.V. (Goethestraße)
19:15 Uhr warm up mit der be free Danceshow
20:00 Uhr Ueckerpark Partynacht mit Ostseewelle DJ Jörg Scheffler und Boerney & die Tri Tops – Die Partyband

Sonntag, 26.07.2026

10:00 – 17:00 Uhr Sonderausstellung „Bernstein – Gold des Nordens“ (Haffmuseum)
Moderation: Leif Tennemann u.a. mit Ausschnitten aus seinem Programm „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“
14:00 Uhr Gute Laune Chor – aus Oberkotzau
15:00 Uhr Mr. Douglas
15:45 Uhr Kindertanzshow von be free
16:45 Uhr Mr. Douglas
17:45 Uhr Dana Franzis -Schlagershow
Finale der 60. Ueckermünder Hafftage
19:00 Uhr Mike Leon Grosch
(Programmänderungen vorbehalten.)

Der Eintritt für Kinder bis 10 Jahre ist frei, die Tageskarte kostet 5 Euro und das Wochenendticket 9 Euro. Die Tickets sind im VVK in der Tourist-Information (Altes Bollwerk 9) sowie an der Tageskasse/Einlass erhältlich.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und Eigenbericht Mediendienst nordPR)

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    Wie Schriftsteller Johnson lesen. Eine literarische Geburtstagsfeier mit Marcel Beyer

    Rostock (nordPR) – Auch in diesem Jahr soll im Literaturhaus Rostock der Geburtstag Uwe Johnsons am heutigen 20. Juli gefeiert werden. Zu Gast ist Marcel Beyer. Sein Schaffen ist vielfältig und reicht von Lyrik über Epik, Essays hin zu Dramentexten.
    Anlässlich Uwe Johnsons 92. Geburtstag liest Marcel Beyer ab 19.00 Uhr aus einem neuen, bislang noch unveröffentlichten Text mit dem Titel „Augenlicht. Sehen, Lesen, Denken“ und kommt anschließend mit Thomas Geiger, ehemals Literarisches Colloquium Berlin, ins Gespräch über das Verhältnis von neuen Texten und alten Bildern: wie neue Bilder alte überlagern, verdrängen, ersetzen, wie alte Texte die Wahrnehmung und Deutung neuer Bilder lenken und kommentieren.
    Was bleibt, was entsteht, wenn in Uwe Johnsons Geschichten Fiktion und Zeitgeschichte aufeinandertreffen? Bewahrt das Erzählen auch ein Andenken an ein vielleicht nie Gewesenes?

    Marcel Beyer ist Jahrgang 1965. In seinen Werken beschäftigt er sich wiederholt mit der deutschen Geschichte. 2016 wurde er mit dem Georg Büchner Preis, dem wichtigsten deutschen Literaturpreis ausgezeichnet.
    Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Uwe Johnson-Gesellschaft mit dem Literaturhaus Rostock.

    Veranstaltungsort:
    Literaturhaus Rostock (Peter-Weiss-Haus)
    Doberaner Straße 21
    18057 Rostock

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Schilda oder Die Sache mit der Dummheit

    Rostock (nordPR) – Die Studenten und Studentinnen des 3. Studienjahres Schauspiel präsentieren beim Sommertheater an der hmt Rostock „Schilda oder Die Sache mit der Dummheit“, frei nach Motiven des Schildbürgerbuchs, dem Lalebuch, Robert Musil, Dietrich Bonhoeffer und weiteren sehr guten Ideen. Für die Regie und Ausstattung zeichnet sich Till Doğan Ertener verantwortlich.

    Das Stück:
    Wir müssen uns die Leute aus Schilda als glückliche Menschen vorstellen: Um sich unbehelligt von internationalen Jobangeboten dem heimischen Gemeinwesen widmen zu können, greifen sie zu einem Trick. Sie verabreden ein kollektives So-tun-als-ob: Muss ein Rathaus gebaut, das Bürgermeisteramt neu besetzt oder ein Feld bestellt werden, gehen sie eifrig ans Werk. Allerdings lassen sie dabei all ihre Talente und ihr Wissen weg.
    Anstelle von künstlicher Intelligenz interessieren sie sich für künstliche Dummheit. Statt schlechter Laune durch „Enshittification“ verschreiben sie sich gemeinsam einer fröhlichen Verschildbesserung. Mit eigener Logik und Lust an der Katastrophe probieren sie aus, was passiert, wenn eine Gemeinschaft beschließt, sich dummzustellen – und es durchzieht.

    Die Premiere findet am Donnerstag, 23. Juli, um 21 Uhr im Innenhof der hmt statt. Weitere Aufführungen folgen am 24., 25. und 26. Juli.
    Eintrittskarten sind zum Preis von 15 Euro (erm. 10 Euo) zzgl. Abendkassenzuschlag erhältlich. Es gilt kostenfreier Eintritt für Studierende mit dem Kulturticket.

    hmt | Hochschule für Musik und Theater Rostock
    Beim St.-Katharinenstift 8
    18055 Rostock

    (Nach einer Presseinformation der Hochschule für Musik und Theater Rostock)

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    Veranstaltungstipps für Mecklenburg-Vorpommern an diesem Wochenende

    Schwerin (nordPR) – Ob Musik, Kulinarik, Sport oder Gartenfreuden – am Wochenende ist in Mecklenburg-Vorpommern wieder einiges los. Hier sind unsere Veranstaltungstipps:

    Klütz: Garten- und Lifestyle-Messe „Lebensart“
    Im Park von Schloss Bothmer lädt die Garten- und Lifestyle-Messe „Lebensart“ vom 18. bis 20. Juli zu einem entspannten Bummel ein. Besucher erwartet ein Meer aus Blumen und Stauden sowie zahlreiche Ideen und Inspirationen rund um Garten, Wohnen und Lifestyle. Geöffnet ist die Messe täglich von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro, Online-Tickets sind für 9 Euro erhältlich. Kinder bis 15 Jahre haben freien Eintritt.

    Zinnowitz: Karussell feiert 50-jähriges Bandjubiläum
    Die Leipziger Kultband Karussell macht im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums am 17. Juli Station in der Blechbüchse in Zinnowitz. Ab 19 Uhr erwartet die Besucher eine musikalische Reise durch fünf Jahrzehnte Bandgeschichte. Eintrittskarten kosten 34 Euro.

    Rostock-Warnemünde: Premiere für „Run&Dance“
    Sport und Strandparty verbinden sich am 17. Juli beim neuen Event „Run&Dance“ in Warnemünde. Ab 18 Uhr starten rund 500 Teilnehmer auf einer fünf oder zehn Kilometer langen Strecke. Im Anschluss wird direkt am Strand gefeiert. Kurzentschlossene können sich vor Ort noch für 39 Euro anmelden.

    Boltenhagen: Weißes Picknick im Kurpark
    Ein sommerliches Picknick in besonderer Atmosphäre erwartet Besucher am 17. Juli im Kurpark Boltenhagen. Beim Weißen Picknick sind Gäste eingeladen, Picknickkorb und Decke mitzubringen und möglichst in weißer Kleidung zu erscheinen. Wer lieber spontan genießen möchte, findet vor Ort auch Speisen und Getränke. Beginn ist um 17 Uhr.

    Wolgast: Deutsche Motocross-Meisterschaft
    Am 18. und 19. Juli wird der traditionsreiche Ziesaberg in Wolgast erneut zum Treffpunkt der deutschen Motocross-Szene. Rund 230 Fahrer aus dem gesamten Bundesgebiet kämpfen um wichtige Meisterschaftspunkte. Der Eintritt kostet für Erwachsene 17 Euro für beide Tage oder 10 Euro für einen Tag. Kinder ab zehn Jahren zahlen 8 Euro beziehungsweise 5 Euro.

    Schwerin: Regional genießen im GourmetGarten
    Vom 17. bis 19. Juli verwandelt sich der Bereich rund um den historischen Schlossgartenpavillon in Schwerin in ein Freiluftrestaurant. Unter dem Motto „So schmeckt MV“ präsentieren Schweriner Köche gemeinsam mit regionalen Produzenten, Manufakturen und Winzern ihre Spezialitäten. Der Eintritt ist frei, bezahlt werden lediglich Speisen und Getränke.

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    Fischerfest Gaffelrigg in Greifswald-Wieck

    Greifswald-Wieck (nordPR) – Vom 17. bis 19. Juli 2026 verwandelt sich das beschauliche Fischerdörfchen Wieck, ein Stadtteil von Greifswald, in ein pulsierendes Zentrum des maritimen Lebens, wo Besucher ein vielfältiges Programm auf drei Bühnen, im Kinderland, auf Märkten und Flaniermeilen, sowie bei Open Ship und Schiffsfahrten genießen können.

    Liebhaber von Traditionsschiffen, aber auch von modernen und klassischen Yachten können sich auf die 37. Greifswalder Gaffelrigg freuen. Rund 45 Museumsschiffe und moderne Yachten durchlaufen am Samstag ab 13:00 Uhr die Wiecker Brücke.

    Sportliche Wettkämpfe werden wieder im Ryckhangeln und im Kanu-Polo ausgetragen. Bei der Weltmeisterschaft im Ryckhangeln müssen die Teilnehmenden an einem Kunststoffseil den Ryck überqueren. Ein maritimes Highlight wird die Spezialdisziplin des Seesportes, die Regatta der ZK10-Kutter sein. Mannschaften aus Deutschland kämpfen um den Sieg in der Dänischen Wiek.

    Das Festprogramm auf drei Bühnen bietet Spiel und Spaß für die ganze Familie sowie Party von nachmittags bis hinein in den frühen Morgen. Nach der offiziellen Eröffnung am Freitagabend startet auf der Bühne im Strandbad die legendäre SMW Rock- und Pop-Nacht. Zu Gast ist die Band „Boerney und die TriTops“. Die Band spielt die größten und bekanntesten Partyhits aller Zeiten.

    Zum Auftakt am Freitagabend erstrahlt der „Ryck in Flammen“. Zunächst werden 25 Kutter und Drachenboote mit Fackeln und Lichtelementen über den Ryck gleiten und zu klassischer Musik auf dem Ryck tanzen. Es schließt sich die beliebte Pyro- und Lasershow „Ryck in Flammen“ an.

    Am Samstagabend steigt die bekannte NDR 1 Radio MV Fischerfest Gaffelrigg Party mit u.a. mit MARQUESS und NDR-Telefonspaßvogel Leif Tennemann. Der ist dann auch am Sonntagnachmittag mit seiner Show „VORSICHT LEIF“ auf der NDR-Bühne zu erleben.

    Über das gesamte Festgelände im historischen Fischerdorf Wieck erstreckt sich eingebettet in maritimer Kulisse der Jahrmarkt mit einer großen Auswahl an bunten Fahrgeschäften. Neben Kinderkarussells und Autoscooter laden auch wildere Bahnen auf eine Fahrt ein. Zum Beispiel bewegen sich die Überschlagsschaukel und ein 40 Meter hoher Kettenflieger rasant in die Lüfte.

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    Liebe, Triebe, Ostseestrand heute in Baabe

    Baabe (nordPR) – Heute heißt es ab 20.00 Uhr im Haus des Gastes in Baabe „Liebe, Triebe, Ostseestrand“. Freuen Sie sich auf eine humorvolle Konzertlesung mit Leif Tennemann & Frank Fröhlich. Beide widmen sich heute Abend lustvoll und quietschvergnügt dem Thema Nummer 1, welches gleich einer steifen Brise Lust und Last unseres Liebes-Daseins über den Ostseesand rollt und rollt und Purzelbäume schlägt, uns die Tränen in die Augenwinkel und die Röte ins Gesicht treibt!
    Zu hören sind Texte u.a. von Hans Fallada, Theodor Fontane, Erich Fried, Joachim Ringelnatz, Eugen Roth, Joseph Roth, Rudi Strahl, Leif Tennemann und Kurt Tucholsky.



    Leif Tennemann, der seit vielen Jahren in Mecklenburg-Vorpommern vor allem als NDR-Telefonspaßvogel äußerst beliebt ist, zeigt hier ein etwas anderes nicht weniger unterhaltsames Gesicht, wenn er Texten großer Autoren seine Stimme gibt. Dazu das herrliche Gitarrenspiel des international gefeierten Dresdner Instrumentalisten Frank Föhlich, dessen Nachnahme schon Garant für beste Unterhaltung ist.

    (Nach einer Presseinformation der Kurverwaltung Ostseebad Baabe)

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    Neubrandenburg: 75 Jahre Philharmonie, 25 Jahre Konzertkirche

    Neubrandenburg (nordPR) – Die Konzertkirche Neubrandenburg wird 25, ihr hauseigenes Orchester, die Neubrandenburger Philharmonie, wird 75 Jahre alt. Das wird gefeiert – natürlich mit Musik!

    Aus diesem besonderen Anlass erklingen Poulencs brillantes Orgelkonzert sowie Mahlers fulminante „Auferstehungssinfonie“, deren über den Tod hinaus verweisende visionäre Botschaft in diesem besonderen Kontext eine neue Symbolik erhält. Es ist eine große Ehre für die Neubrandenburger Philharmonie, Mahlers zutiefst berührende Sinfonie auch in der Dresdner Frauenkirche aufführen zu dürfen.

    Das Festkonzert der Neubrandenburger Philharmonie wird live vor die Konzertkirche übertragen. Der Platz rund um die Kirche verwandelt sich dabei in ein stimmungsvolles Klassik Open Air unter freiem Himmel. Alle Interessierte sind eingeladen, mit Picknick und guter Laune einen besonderen Sommerabend voller Musik vor der beeindruckenden Kulisse der Konzertkirche zu erleben.

    Programm
    Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Pauke und Streicher g-Moll (nur am 16. Juli)
    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll („Auferstehungssinfonie“)

    Solistinnen und Solisten
    Laura Albert, Sopran
    Kelley O’Connor, Mezzosopran
    Tobias Brommann, Orgel (nur am 16. Juli)

    Chöre (Konzert am 16. Juli)
    Philharmonischer Chor Neubrandenburg/ Opernchor der TOG (Einstudierung: Joseph Feigl)
    Kantorei St. Johannis Neubrandenburg (Einstudierung: Tobias Brommann)

    Chöre (Konzert am 17. Juli)
    Mitglieder der Singakademie Dresden (Einstudierung: Michael Käppler) und des Universitätschors Dresden (Einstudierung: Benedikt Kantert)

    Dirigent: GMD Daniel Geiss
    Neubrandenburger Philharmonie

    Termine
    Konzert: Donnerstag, 16.7.2026, 18 Uhr
    Konzertkirche Neubrandenburg

    Freitag, 17. Juli, 19:30 Uhr
    Dresdner Frauenkirche

    Tickets
    Kartentelefon: 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32 Online:
    …und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

    Zur Geschichte:

    Am 17. Juli 1951 gab das erst wenige Monate zuvor gegründete Kreisorchester Neubrandenburg im Volkshaus Friedland sein Debüt. Die Landeszeitung berichtete von einem gelungenen Konzertabend, was der „starke Beifall des bis auf den letzten Platz gefüllten Saales“ eindrucksvoll belegte. Es folgten Konzerte in Woldegk, Burg Stargard und Neubrandenburg.

    Dirigent Martin Weiland war es gelungen, die ihm Anfang 1951 anvertraute Musiziergemeinschaft zu einem kleinen Sinfonieorchester zu formen – keine leichte Aufgabe, denn für klassisches Repertoire bedarf es einer ausgewogenen Besetzung. Diese musste zunächst improvisiert werden: Musiker wechselten ihre Instrumente, Talente wurden neu entdeckt, und Berufsmusiker aus der Region verstärkten das Ensemble.

    Schon bald entstanden aus dem Orchester heraus weitere musikalische Formationen, darunter eine Blaskapelle für festliche Anlässe sowie erste kammermusikalische Ensembles. Neben sinfonischen Programmen gehörten auch Kur- und Unterhaltungskonzerte zum vielseitigen Repertoire der Anfangsjahre.

    1953 erhielt der Klangkörper den Status eines Staatlichen Kreiskulturorchesters und konnte unter der Leitung von Wolfgang Schumann 1954/55 erstmals Anrechtskonzerte anbieten. In den folgenden Jahrzehnten prägten Dirigenten wie Hans-Georg Reichert, Hermann-Josef Nellessen und Fred Buttkewitz die künstlerische Entwicklung. 1981 wurde das Orchester – inzwischen als Staatliches Sinfonieorchester bekannt – in Neubrandenburger Philharmonie umbenannt.

    Mit Romely Pfund übernahm 1987 eine außergewöhnliche Persönlichkeit die Leitung: Sie war damals die einzige deutsche Dirigentin mit eigenem Orchester. Unter ihrer Führung entstanden wichtige Impulse, darunter Benefizkonzerte für den Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Marienkirche.

    Nach der deutschen Wiedervereinigung erweiterte das Orchester seine internationale Präsenz und arbeitete u. a. mit dem Deutschlandfunk und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zusammen. Gastspiele führten die Philharmonie zu renommierten Festivals und Spielstäten im In- und Ausland.

    Mit der Eröfnung der Konzertkirche Neubrandenburg im Jahr 2001 – nach einem Entwurf des finnischen Architekten Pekka Salminen – erhielt das Orchester endlich eine feste künstlerische Heimat von internationalem Rang. Die folgenden Jahre waren geprägt von künstlerischer Kontinuität und Innovation. Unter Chefdirigenten wie Nicolas Pasquet und Stefan Malzew entwickelte sich das Orchester stetig weiter. Malzew setzte mit den Neubrandenburger Konzertnächten eindrucksvolle Akzente. Auch unter Sebastian Tewinkel konnte die Philharmonie ihr Profil schärfen und neue Publikumsschichten gewinnen.

    Seit 2023 steht Daniel Geiss an der Spitze des Orchesters. Es gelang ihm, die Philharmonie nach den Herausforderungen der Corona-Pandemie wieder erfolgreich zu stabilisieren und neue Impulse zu setzen.

    Im Jubiläumsjahr 2026 feiert die Neubrandenburger Philharmonie ihr 75-jähriges Bestehen mit einem festlichen Konzertprogramm. Höhepunkte sind Aufführungen in der Konzertkirche Neubrandenburg sowie in der Dresdner Frauenkirche – zwei Orte, die wie kaum andere für Wiederaufbau, Versöhnung und kulturelle Erneuerung stehen. Darüber hinaus wird das Orchester 2027 sein Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg geben.

    Heute präsentiert sich die Neubrandenburger Philharmonie als moderner, vielseitiger Klangkörper. Neben klassischem Repertoire gehören Filmmusik, Jazz und genreübergreifende Projekte selbstverständlich zum Programm. Veranstaltungen wie die MüritzProms, die beliebten Neujahrskonzerte oder die Zusammenarbeit mit den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern unterstreichen die starke regionale Verankerung und überregionale Strahlkraft. Mit innovativen Projekten wie „ZukunftsMusik“, das sich Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz widmet, sowie durch Kooperationen mit Musikhochschulen, dem Forum Dirigieren und der young academy rostock engagiert sich das Orchester intensiv für die Förderung des musikalischen Nachwuchses. Die 2023 gegründete Orchesterakademie ist ein weiterer wichtiger Baustein dieser Arbeit.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Liebe, Triebe, Ostseestrand in Baabe mit Leif Tennemann und Frank Fröhlich

    Baabe (nordPR) – An diesem Donnerstag, 16.7. 2026, kann man den NDR – Telefonspaßvogel Leif Tennemann in einer eher ungewohnten Rolle erleben. Denn ab 20.00 Uhr ist im Haus des Gastes in Baabe das Programm „Liebe, Triebe, Ostseestrand“ zu erleben. Die Besucher und Besucherinnen dürfen sich auf eine humorvolle Konzertlesung mit Autor & Sprecher Leif Tennemann & dem Gitarristen Frank freuen. Beide widmen sich an diesem Abend lustvoll und quietschvergnügt dem Thema Nummer 1, welches gleich einer steifen Brise Lust und Last unseres Liebes-Daseins über den Ostseesand rollt und rollt und Purzelbäume schlägt, uns die Tränen in die Augenwinkel und die Röte ins Gesicht treibt!
    Zu hören sind Texte u.a. von Hans Fallada, Theodor Fontane, Erich Fried, Joachim Ringelnatz, Eugen Roth, Joseph Roth, Rudi Strahl, Leif Tennemann und Kurt Tucholsky.
    Leif Tennemann, der gerade in Mecklenburg-Vorpommern vor allem als NDR-Telefonspaßvogel äußerst beliebt ist, zeigt hier ein etwas anderes nicht weniger unterhaltsames Gesicht, wenn er Texten großer Autoren seine Stimme gibt. Dazu das herrliche Gitarrenspiel des Dresdners Frank Föhlich, dessen Nachnahme schon Garant für beste Unterhaltung ist.

    (Nach einer Presseinformation von TENNEMANN media und der Kurverwaltung Ostseebad Baabe)

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    Kempowski-Tage 2026 in Rostock

    Rostock (nordPR) – Mittwoch bis Freitag beschäftigen sich die Kempowski-Tage in Rostock mit dem Thema „Literarische Obsessionen”. Eine Obsession ist bildungssprachlich eine mit Besessenheit verfolgte Leidenschaft oder Fixierung auf ein bestimmtes Thema. Im psychologischen Sinne sind Obsessionen Zwangsvorstellungen, also Gedanken, zwanghafte Ideen oder auch Gefühle, von denen jemand ohne eigenes Zutun immer wieder heimgesucht wird und die oft als beängstigend empfunden werden. Der Ursprung des deutschen Begriffs findet sich im lateinischen obsessio (Blockade). „Literarische“ Obsessionen zu untersuchen kann also sehr spannend sein.

    Auf ihm laste ein „verordnetes Lebenswerk“, diesen Satz notiert Walter Kempowski in sein Tagebuch, da gebe es kein „Wenn und Aber.“ Er bezieht sich mit diesen bekenntnishaft anmutenden Worten auf den ungeheuerlichen Anspruch, der sein schriftstellerisches Selbstverständnis seit jeher und grundlegend bestimmt – der Anspruch nämlich, mit dem aus Romanen, Tagebüchern und monumentalen historischen Textcollagen zusammengesetzten Werk die historische Schuld der Deutschen im Nationalsozialismus zu tragen. (Kai Sina)

    Eine wissenschaftliche Tagung am Institut für Germanistik wird sich im Juli 2026 mit diesem Themenfeld diskursiv auseinandersetzen. Als professioneller und öffentlicher „Sidekick“ und unter Bezug und Anlehnung an den literarischen Anspruch eines Walter Kempowskis sind Autoren und Autorinnen eingeladen, die jeweils eine literarische Obsession im kempowskischen Sinne „ausleben“: Archiv, Recherche, Lebensthema.

    Mittwoch | 15.07.2026 | 19 Uhr

    Lesung
    Insa Wilke | Maria Schrader
    Liegen Sie bequem?
    Vom Lesen und von Büchern
    Ein Abend für Roger Willemsen
    Moderation: Dr. Stephan Lesker, Aula der Universität Rostock

    Roger Willemsen und die Bücher – das war eine mitreißende Liebe, übermütig und intensiv. Kaum einer redet heute so lustig, offen und zugleich tiefernst vom Lesen, wie er es tat, ganz gleich, ob er kritisiert oder schwärmt, huldigt oder durchleuchtet. Klug wie kein Zweiter porträtiert Willemsen große Autorinnen und Autoren, erzählt von Märchen und analysiert das Obszöne in einem Essay von hoher Aktualität. Er stellt „10 Regeln für Leserinnen und Leser” auf, gibt mehr als siebzig ganz konkrete Buchempfehlungen und verspottet nach durchlebten Buchmessenächten den Literaturbetrieb.
    Sprühend von Witz und Geist unterzieht er die Literaturwissenschaft einer Fundamentalkritik und formuliert zum Thema Literatur und Menschenrechte das Notwendige.

    Donnerstag | 16.07.2026 | 19 Uhr
    Lesung und Gespräch
    Jochen Schmidt
    Hoplopoiia
    Moderation: Dr. Katrin Möller-Funck, Konzilzimmer der Universität Rostock
    Richard Sparka ist der Stadtneurotiker des 21. Jahrhunderts! Mit „Hoplopoiia” zeichnet Jochen Schmidt ein pointiertes Gesellschaftsporträt, das die Überforderung und Vereinzelung des Menschen in unserer rasanten Gegenwart zeigt und dabei immer wieder mit gnadenloser Komik auf seinen glücklosen Helden Sparka blickt. Während sich alles viel zu schnell verändert, kann Richard Sparka den Ereignissen nur erstaunt und resigniert hinterherblicken. Seine Beziehung mit Klara ist zu Ende, die Kinder werden groß, die Eltern alt. Auch das Leben in der Stadt, in der er geboren wurde und die seit jeher sein Zuhause ist, kommt ihm immer unmöglicher vor. Der Zeitungsstand im Spätkauf seines Vertrauens musste einem Chipsregal weichen – für Richard nicht weniger als eine Katastrophe. Und der hippe neue Eisladen um die Ecke wird sein Viertel verändern, bis die Mieten unbezahlbar sind, davon ist Richard überzeugt.
    Wie schaffen es andere nur, angesichts dieser drastischen Entwicklungen den Kopf über Wasser zu halten? Richard geht auf Spurensuche in seiner Kindheit in der DDR. Hat seine Lebensunfähigkeit mit dem Aufwachsen in einer Diktatur zu tun? Wäre sein Blick in die Zukunft optimistischer, wenn er damals die Chance ergriffen hätte, Mathematiker zu werden?
    „Hoplopoiia” ist eine kluge, tiefsinnige und urkomische Weltbetrachtung eines meisterhaften Zweiflers, der die Suche nach dem richtigen Leben noch lange nicht aufgegeben hat.

    Freitag | 17.07.2026 | 19 Uhr

    Lesung und Gespräch
    Helene Bukowski
    Wer möchte nicht im Leben bleiben
    Moderation: Dr. Steffi Brüning, Aula der Universität Rostock
    Ein Aufbegehren gegen die Einsamkeit: 1985 nimmt sich eine junge Pianistin in Neubrandenburg das Leben. Jahrzehnte später stößt die Schriftstellerin Helene Bukowski auf ihre Geschichte. Behutsam nähert sie sich Christina, sucht in ihrer Biografie nach Rissen und Erschütterungen, aber auch nach Augenblicken großen Glücks. Sie lernt einen Vater kennen, der in der Tochter seine eigenen Träume verwirklichen will, eine Mutter, die es liebt, zu fotografieren, und ein Klavier, das unverrückbar in der Wohnung steht. Bukowski folgt Christina nach Berlin, an die Spezialschule für Musik, mit ihren kalten Übungsräumen und dem täglichen Drill. Später nach Moskau, zum Studium am Konservatorium, durch sturzbachartigen Regen und Nächte voller Schnee. Und sie findet eine Krankheit, für die es erst heute eine Diagnose gibt.

    Eintritt
    5 Euro für WarnowPass-Inhaber, Kulturticket für Studenten und Studentinnen, beides via reservierung@literaturhaus-rostock.de
    Vvk. 8 Euro zzgl. Gebühr im Pressezentrum/bei mvticket.de
    Abendkasse 10 Euro

    Kooperationspartner sind das Literaturhaus Rostock, das DuG in Rostock, die Universität Rostock und die andere Buchhandlung.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Schwerin: Neue Stadtführung für internationale Gäste

    Schwerin (nordPR) – Vom Marktplatz bis zum Schlossensemble: In der Landeshauptstadt bietet das Stadtmarketing Schwerin ab Juli eine englischsprachige Stadtführung an. Mit dem neuen Angebot sollen gezielt internationale Gäste angesprochen werden.
    Unter dem Titel „Highlights of Schwerin Walking Tour“ geht es bis Ende August jeweils samstags ab 11:30 Uhr etwa 90 Minuten durch die Altstadt. Auf dem Weg vom Marktplatz mit dem Dom bis zum Schweriner Schloss erzählen Gästeführerinnen und Gästeführer Wissenswertes unter anderem zu den historischen Bürgerhäusern, dem Pfaffenteich, dem Alten Garten sowie dem Residenzensemble, das im Sommer 2024 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde.
    Tickets sind online unter schwerin.de/walking-tour sowie in der Touristinformation Schwerin erhältlich.
    Weitere Informationen: schwerin.de/walking-tour

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Leif Tennemann: Der Verleger von „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“

    Schwerin (nordPR) – Wer ihn einmal hat, will ihn immer wieder. Denn er ist Kult bei Plattdeutsch-Freunden und Freunden des Nordens gleichermaßen: “Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“. Alljährlich erscheint er im Schweriner TENNEMANN VERLAG unter der Regie von Leif Tennemann. Der nordPR-Mediendienst sprach mit dem Verleger, Journalisten, Moderator und Comedian.



    nordPR: Herr Tennemann, können Sie eigentlich Plattdeutsch sprechen?
    Leif Tennemann: Also plattdeutsch sprechen, das traue ich mir erst nach dem dritten oder vierten Bier zu. Dann sind die Hemmungen geringer, Fehler zu machen. Verstehen bzw. lesen kann ich die plattdeutsche Sprache allerdings sehr gut. Seit ich begonnen habe sie zu erlernen, liebe ich diesen zutiefst norddeutschen Zungenschlag.
    nordPR: Darum auch produziert Ihr TENNEMANN Verlag in jedem Jahr neu “Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern“?
    Leif Tennemann: Ja, weil ich möchte, dass die plattdeutsche Sprache erhalten bleibt. Dazu passt ein professionell und hochwertig gemachter rein plattdeutscher Kalender schon ganz gut.
    Auch die neue Ausgabe für 2027 enthält wieder 13 faszinierende Bilder aus MV. Hinzu kommen die herrlichen plattdeutschen Monatswitze aus den beliebten „Mallbüdel“- Büchern. Das gesamte Kalendarium ist natürlich auch auf Plattdeutsch. Der morgendliche Blick auch auf „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“ öffnet bereits zum Start in den Tag die ganze plattdeutsche Welt.



    nordPR: Auch „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“ hat wieder das überaus handliche Format (29,7 cm x 21,0 cm). Beim Aufklappen verdoppelt er dann seine Größe auf 29,7 cm x 42,0 cm. War dieses Format Ihre Idee?
    Leif Tennemann: Tatsächlich ja. Ich wollte einen sehr praktischen Bildkalender. Ich habe lange nachgedacht, getestet und wir haben die Nutzer gefragt. Durch die „Aufklapp-Variante“ vergrößert sich das Tages-Kalendarium enorm und bietet so genügend Platz für das Festhalten von Terminen und Notizen. Verzeichnet sind übrigens auch alle Fest- und Feiertage sowie die Ferienzeiten für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Eine deutschlandweite Besonderheit ist, dass dieser Kalender nicht nur die Termine für die Zeitumstellung anzeigt, sondern auch per Pfeil, in welche Richtung die Uhr gestellt werden muss.
    nordPR: Aber sind solche Bildkalender nicht eher ein Auslaufmodell?
    Leif Tennemann: Natürlich kann man alles, was so ein Kalender mitteilt, digital schnell und sicher erfragen. Aber so ein plattdeutscher Kalender mit herrlichen Bildern und den plattdeutschen Witzen aus dem „Mallbüdel“, ich finde, das ist geradezu eine „Liebeserklärung an unsere Heimat“ die zu Herzen geht. Nicht mehr und nicht weniger.
    nordPR: Aber trotzdem gestatten Sie bitte noch einmal, das wir nachhaken. Rechnet sich so ein plattdeutscher Bildkalender heutzutage noch?
    Leif Tennemann: Ganz nüchtern betrachtet: NEIN. Um damit Geld zu verdienen, müßten sie eine Auflage fahren, die sie heute nicht mehr verkaufen können. Es fehlen schlicht die Kunden. Denn der Anteil der plattdeutsch sprechenden Menschen hier im Norden wird nach wie vor weniger. Es gibt natürlich sehr lobenswerte Bemühungen, die plattdeutsche Sprache am Leben zu erhalten. Aber dennoch wächst bis jetzt viel zu wenig nach. Und um Ihre Frage aufzugreifen und zu beantworten: Mit „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“ verdient man kein Geld. Wir „quersubventionieren“ den Kalender mit anderen plattdeutschen Produkten aus dem Verlagshaus TENNEMANN, wie zum Beispiel dem „MALLBÜDEL“. Die 11. Ausgabe wird nach jetzigem Stand spätestens noch in diesem Jahr im September / Oktober erscheinen. Also rechtzeitig zu Weihnachten. Das ist doch eine Geschenk-Idee. Genauso wie „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“. Ein Kalender für alle, die Plattdeutsch lieben, leben oder neu entdecken wollen – jeden Tag aufs Neue – und darum ist auch dieser Kalender eine perfekte Geschenk-Idee!.

    Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027
    12 Kalenderblätter, 1 Titel- und 1 Übersichtsblatt
    Format: (29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt)
    großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
    Hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
    ISBN 978-3-910464-17-9
    Überall in guten Online-Shops oder im gut sortierten Fachhandel.
    Sie können den Kalender auch direkt beim Verlag im TENNEMANN – Shop bestellen:
    Tel.: 0385-5558844 oder www.tennemann.com

    Rezensionen:
    Dieser Kalender tut mehr für den Erhalt der plattdeutschen Sprache, als irgendwelche der üblichen Sonntagsreden. Mein Enkel lernt mit dem Kalender Plattdeutsch. Alle Monats- und Wochenwörter kann er bereits up Platt herunterbeten.
    (K.DAU, Meck-Pomm-Hits.de)

    Es gibt sicher den einen oder anderen plattdeutschen Bild-Kalender. Doch keiner reicht an “Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern“ heran. Soviel Liebe zum Detail. Die Macher lieben das Plattdeutsche wirklich. Und dann noch die herrlichen plattdeutschen Witze aus den Mallbüdel – Büchern. Einfach absolute Spitze!
    (S.MÜLLER-BERGNER, Neubrandenburg)

    Wir sind vor sieben Jahren aus Greifswald nach Detroit ausgewandert. Dieser plattdeutsche Kalender mit seinen herrlichen Bildern und unserer geliebten Sprache ist mehr als ein Stück Heimat. Danke an den Verleger Leif Tennemann.“
    (FAMILIE WILLIAMS, Detroit)

    Endlich haben die Plattdeutschen in Mecklenburg und Vorpommern ihren eigenen herrlichen plattdeutschen Bildkalender. Wenn es ihn nicht gäbe, hätte man ihn erfinden müssen.
    (OSTSEEPLATT – das plattdeutsche Web-Radio)

    Uns Plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern ist ein ganz wichtiger Schritt zur weiteren Verankerung des Plattdeutschen im täglichen Leben.
    (SONJA MISCHKE-PAWLOWEIT, Pressedienst nordPR)

    Ich kann zwar nach wie vor kein Plattdeutsch. Aber immer wenn ich auf dem Kalender die plattdeutschen Wörter für Orte, Tage, Monate und so weiter lese, dann ist das hier im ägyptischen Hurghada ein Stück norddeutsche Heimat. Gut, dass meine Mutter uns diesen Kalender jedes Jahr schenkt
    (LUISA RÖMHILDT, geboren in Mecklenburg)

    Der „Plattdüütsch Kallenner ut Mäkelborg-Vörpommern“ hängt bei uns in der Küche. Und jedes Mal, wenn ich dann draufschaue auf den plattdeutschen Monat, dann wird mir warm uns Herz. Denn bei mir heißt Sonntag nun mal “Sünndach”.
    (CARMEN TRETSCHKE, Rostock Lütten-Klein)

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    Queer im Museum – Queeres Leben in Mecklenburg-Vorpommern

    Rostock (nordPR) – „Queer im Museum – Queeres Leben in Mecklenburg-Vorpommern“ ist der Titel einer aktuellen Ausstellung in der Rostocker Nikolaikirche. Erzählt wird queere Geschichte anhand von Geschichten mit Fotografien, Erinnerungsstücken und persönlichen Biografien aus der Sicht von Menschen, die oft übersehen wurden und werden.

    Es sind Geschichten aus Mecklenburg-Vorpommern – Geschichten von Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell oder trans waren und deren Leben in Ausstellungen bisher kaum vorkam. Es einfach darum, einen Teil der Gesellschaft sichtbar zu machen, sagte Paul Langner vom Verein „rat + tat“ bei der Eröffnung. Seiner Meinung nach könne man heute davon ausgehen, dass etwa zehn Prozent queere Menschen in unserer Gesellschaft leben. Queere Menschen waren immer auch zum Beispiel Kulturschaffende. Nehmen wir Marlene Dietrich – nur wenige wissen, dass sie bisexuell war.

    Die Ausstellung bietet bekannte Namen, vor allem aber zeigt sie viele Geschichten aus der Region. Sie fragt: Wer entscheidet eigentlich darüber, was Teil unserer Erinnerungskultur wird? Ein Buch, das selbst Literaturgeschichte geschrieben hat, wird in der Ausstellung gezeigt – „Fridolins heimliche Ehe“ – geschrieben vom Rostocker Autor Adolf Wilbrandt. Schon im 19. Jahrhundert erzählt er darin von der Liebe zwischen Männern und einem Mann, der sich sowohl als Mann als auch als Frau fühlt – ein Thema, das damals so gut wie gar nicht öffentlich verhandelt wurde. Das Buch gilt als der erste deutschsprachige queere Roman. Es war vor knapp 150 Jahren ein Bestseller und wurde wenige Jahre später sogar ins Englische übersetzt.

    Mit einem Plädoyer für Sichtbarkeit, Menschenwürde und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat der Rostocker Propst Dirk Fey die Ausstellung „Queer im Museum“ in der Nikolaikirche Rostock eröffnet. In seinem Grußwort betonte der Propst die Bedeutung solcher Ausstellungen in einer Zeit gesellschaftlicher Verunsicherung und zunehmender Polarisierung. Er betonte: „Sichtbarkeit ist für viele queere Menschen wieder anstrengender geworden. Vorurteile treten deutlicher hervor, Räume für Vielfalt werden enger und der Ton öffentlicher Debatten wird rauer.“ Die Ausstellung hole queere Lebensrealitäten in das kollektive Gedächtnis und mitten in die Gesellschaft. Queeres Leben sei kein Widerspruch zur Schöpfung, sondern Ausdruck ihres Reichtums und ihrer Vielfalt, sagte der Propst und lud zur „Christopher Street Day“-Andacht am 17. Juli um 16 Uhr in die Rostocker Marienkirche ein. Dort wolle die Kirche erneut einen geistlichen Raum für Begegnung, Besinnung und gemeinsames Gebet anbieten.

    Bis Ende Juli lädt die Ausstellung „Queer im Museum – Queeres Leben in Mecklenburg-Vorpommern“ in der Rostocker Nikolaikirche dazu ein, diese queere Geschichten und queere Geschichte in Mecklenburg-Vorpommern zu entdecken. Begleitet wird sie von Filmabenden, Stadtführungen und Gesprächen. Und vielleicht auch von der Erkenntnis, dass Erinnerungskultur vollständiger wird, wenn möglichst viele Geschichten erzählt werden.

    (Nach einer Presseinformation von Rat + Tat Rostock und des evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg)

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    Liebe, Triebe, Ostseestrand in Baabe

    Baabe (nordPR) – Am 16.7. heißt es ab 20.00 Uhr im Haus des Gastes in Baabe „Liebe, Triebe, Ostseestrand“. Freuen Sie sich auf eine humorvolle Konzertlesung mit Leif Tennemann & Frank Fröhlich. Beide widmen sich an diesem Abend lustvoll und quietschvergnügt dem Thema Nummer 1, welches gleich einer steifen Brise Lust und Last unseres Liebes-Daseins über den Ostseesand rollt und rollt und Purzelbäume schlägt, uns die Tränen in die Augenwinkel und die Röte ins Gesicht treibt!
    Zu hören sind Texte u.a. von Hans Fallada, Theodor Fontane, Erich Fried, Joachim Ringelnatz, Eugen Roth, Joseph Roth, Rudi Strahl, Leif Tennemann und Kurt Tucholsky.
    Leif Tennemann, der gerade in Mecklenburg-Vorpommern vor allem als NDR-Telefonspaßvogel äußerst beliebt ist, zeigt hier ein etwas anderes nicht weniger unterhaltsames Gesicht, wenn er Texten großer Autoren seine Stimme gibt. Dazu das herrliche Gitarrenspiel des Dresdners Frank Föhlich, dessen Nachnahme schon Garant für beste Unterhaltung ist.

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    „Sommerlinie“ verbindet Greifswald und Lubmin wieder per Bahn

    Greifswald (nordPR) – Nach 27 Jahren rollen jetzt wieder regulär Personenzüge zwischen Greifswald und Lubmin. Mit dem Start der neuen „Sommerlinie“ wird die traditionsreiche Bahn¬verbindung während der Sommerferien an den Wochenenden wieder für den Personenverkehr genutzt.

    Im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern betreibt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn (PRESS) die Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof Greifswald und dem Seebad Lubmin. Zum Auftakt der Sommerlinie fand am Samstag eine gemeinsame Premierenfahrt mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes, der Kommunen, der PRESS sowie weiterer Partner statt.

    Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Wolfgang Blank betonte die Bedeutung des Projekts: „Dass nach 27 Jahren wieder regulär Personenzüge zwischen Greifswald und Lubmin fahren, ist ein weiteres starkes Signal für den öffentlichen Personennahverkehr in unserem Land. Im Rahmen unserer Mobilitätsoffensive haben wir das Mobilitätsangebot mit neuen Verbindungen und neuen Ruf- und Regiobussen deutlich verbessert und dafür von 2023 bis 2025 rund 120 Millionen Euro investiert. In diesem Jahr kommen weitere rund 60 Millionen Euro dazu. Die aus langem Schlaf erweckte Sommerlinie bringt Menschen bequem an die Küste. Unser gemeinsames Ziel mit Landkreis und Kommune ist es, auf Grundlage der Erfahrungen aus diesem Sommer ein tragfähiges Konzept für die Wiederbelebung der Strecke zu entwickeln.“

    Kay Kreisel, Geschäftsführer der Pressnitztalbahn sagte: „Die Reaktivierung einer Strecke im öffentlichen Personennahverkehr ist immer ein starkes Signal für die Region und deren Mobilität. Wir freuen uns, dass mit dem Zuschlag an die Pressnitztalbahn ein zuverlässiger Eisenbahnverkehr auf einer weiteren Strecke in Mecklenburg-Vorpommern etabliert werden kann.“

    Michael Sack, Landrat des Landkreises Vorpommern Greifswald ergänzte: „Die Wiederaufnahme des Schienenpersonenverkehrs zwischen Greifswald und Lubmin ist ein tolles Signal für die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs in unserem Landkreis. Mit der Reaktivierung dieser traditionsreichen Strecke im Sommer wird ein attraktives Angebot für Einheimische und Gäste geschaffen, wobei die bestehende Infrastruktur sinnvoll genutzt wird. Es freut mich für unsere Region sehr, dass wieder Personenzüge auf dieser Strecke verkehren und die Anbindung zwischen Greifswald und Lubmin deutlich verbessert wird.“

    „Die Wiederaufnahme des Personenverkehrs nach Lubmin ist für mich ein echtes Herzensprojekt. Seit 2022 arbeite ich daran, dass diese traditionsreiche Verbindung wieder für Fahrgäste nutzbar wird. Umso mehr freue ich mich, dass aus dieser Idee nun mit tatkräftiger Unterstützung des Landes Wirklichkeit geworden ist. Die neue Sommerlinie verbindet unsere Universitäts- und Hansestadt direkt mit der Küste und schafft eine attraktive Möglichkeit, die Region nachhaltig und bequem zu entdecken. Das ist ein großer Gewinn für den Tourismus, für die Menschen vor Ort und für unsere Gäste“, betonte Greifswalds Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder.

    „Für das Seebad Lubmin ist die Bahnlinie ein weiterer touristischer Punkt, um für unsere Gäste und Einwohner eine Möglichkeit zu schaffen, an den Wochenenden nach Lubmin und Greifswald zu kommen. Wir hoffen, dass viele die Bahn nutzen, damit das Angebot auch im nächsten Jahr fortgeführt werden kann“, so der 1. stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Lubmin Frank Tornow.

    „Wir beleben im Sommer den Personenverkehr nach 27 Jahren im Auftrag des Landes neu. Mit der Pressnitztalbahn haben wir einen verlässlichen Partner dafür gefunden. Wir freuen uns sehr über die neue Sommerlinie im Land und sind gespannt, wie die Sommerlinie von den Fahrgästen angenommen wird“, sagte Carsten Werfel, Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH. Die Sommerlinie verkehrt während der Sommerferien an den Wochenenden zwischen Greifswald und Lubmin. Mit dem zeitlich befristeten Angebot sollen Erfahrungen zur Nachfrage gesammelt und die Grundlage für weitere Entscheidungen zur Zukunft der Strecke geschaffen werden.

    Der Personenverkehr auf der Strecke nach Lubmin wurde 1999 eingestellt. Zuletzt fanden anlässlich des MV-Tages im vergangenen Jahr Sonderfahrten statt. Die Strecke ist rund 25 Kilometer lang und verbindet unter anderem den Greifswalder Hauptbahnhof, Greifswald Süd und das Seebad Lubmin. Die Fahrzeit beträgt etwa 30 Minuten. Die Strecke wurde 1969 im Zusammenhang mit dem Bau des Kernkraftwerks Lubmin errichtet.

    (Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit)

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    Der Mediendienst nordPR ist eine Presseagentur mit Sitz in Schwerin. Professionelle Journalisten sichern einen vorurteilsfreien und unverstellten Blick auf unsere Welt nicht nur in Deutschlands Norden. (Online-)Redaktion und Publikation, Organisation von Media-Releases und Content Creation – das sind wichtige Betätigungsfelder von nordPR. Entscheidend dabei ist: Der Mediendienst nordPR gehört weder direkt noch indirekt zu einem der großen deutschen Medienkonzerne.Das Credo des Mediendienstes nordPR, frei nach Spiegel-Gründer Rudolf Augstein: Sage was ist und nicht, was du dir wünscht.


    Hier gibt es noch mehr zu entdecken:

    Weitere Informationen, Musik, Bücher und Filme aus Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auf www.tennemann.com

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    Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027 wird ausgeliefert

    Schwerin (nordPR) – Er ist Kult bei Plattdeutsch-Freunden und Freunden des Nordens gleichermaßen. Wer ihn einmal hatte, will ihn immer wieder: “Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“.

    Jetzt wurden die ersten Exemplare der neuen Ausgabe für das nächste Jahr ausgeliefert. Die Geschäfte können also beim Großhandel oder direkt beim Schweriner TENNEMANN Verlag bestellen. Den Kalender gibt es dann überall im Handel, im Internet oder auch direkt im Online-Shop des TENNEMANN Verlages unter www.tennemann.com.



    Dieser in seiner Art einmalige hochwertige plattdeutsche Bildkalender für Mecklenburg-Vorpommern enthält wieder 13 faszinierende Bilder aus MV. Hinzu kommen die herrlichen plattdeutschen Monatswitze aus den beliebten „Mallbüdel“- Büchern. Das gesamte Kalendarium ist natürlich auch auf Plattdeutsch.

    „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“ hat ein überaus handliches Format (29,7 cm x 21,0 cm). Beim Aufklappen verdoppelt er dann seine Größe auf 29,7 cm x 42,0 cm. Das wirklich große Tages-Kalendarium bietet genügend Platz für das Festhalten von Terminen und Notizen. Verzeichnet sind alle Fest- und Feiertage sowie die Ferienzeiten für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Eine deutschlandweite Besonderheit ist, dass dieser Kalender nicht nur die Termine für die Zeitumstellung anzeigt, sondern auch per Pfeil, in welche Richtung die Uhr gestellt werden muss.

    Mit seinen beeindruckenden Aufnahmen und den plattdeutschen Texten ist auch „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027“ wieder ein echter Blickfang nicht nur für Plattschnacker in MV. Ein Kalender für alle, die Plattdeutsch lieben, leben oder neu entdecken wollen – jeden Tag aufs Neue – und darum auch eine perfekte Geschenk-Idee!.

    Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2027
    12 Kalenderblätter, 1 Titel- und 1 Übersichtsblatt
    Format: (29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt)
    großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
    Hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
    ISBN 978-3-910464-17-9

    Überall in guten Online-Shops oder im gut sortierten Fachhandel.
    Sie können auch direkt beim Verlag im TENNEMANN – Shop bestellen:
    Tel.: 0385-5558844 oder www.tennemann.com

    Rezensionen:

    Dieser Kalender tut mehr für den Erhalt der plattdeutschen Sprache, als irgendwelche der üblichen Sonntagsreden. Mein Enkel lernt mit dem Kalender Plattdeutsch. Alle Monats- und Wochenwörter kann er bereits up Platt herunterbeten.
    (K.DAU, Meck-Pomm-Hits.de)

    Es gibt sicher den einen oder anderen plattdeutschen Bild-Kalender. Doch keiner reicht an “Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern“ heran. Soviel Liebe zum Detail. Die Macher lieben das Plattdeutsche wirklich. Und dann noch die herrlichen plattdeutschen Witze aus den Mallbüdel – Büchern. Einfach absolute Spitze!
    (S.MÜLLER-BERGNER, Neubrandenburg)

    Wir sind vor sieben Jahren aus Greifswald nach Detroit ausgewandert. Dieser plattdeutsche Kalender mit seinen herrlichen Bildern und unserer geliebten Sprache ist mehr als ein Stück Heimat. Danke an den Verleger Leif Tennemann.“
    (FAMILIE WILLIAMS, Detroit)

    Endlich haben die Plattdeutschen in Mecklenburg und Vorpommern ihren eigenen herrlichen plattdeutschen Bildkalender. Wenn es ihn nicht gäbe, hätte man ihn erfinden müssen.
    (OSTSEEPLATT – das plattdeutsche Web-Radio)

    Uns Plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern ist ein ganz wichtiger Schritt zur weiteren Verankerung des Plattdeutschen im täglichen Leben.
    (SONJA MISCHKE-PAWLOWEIT, Pressedienst nordPR)

    Ich kann zwar nach wie vor kein Plattdeutsch. Aber immer wenn ich auf dem Kalender die plattdeutschen Wörter für Orte, Tage, Monate und so weiter lese, dann ist das hier im ägyptischen Hurghada ein Stück norddeutsche Heimat. Gut, dass meine Mutter uns diesen Kalender jedes Jahr schenkt
    (LUISA RÖMHILDT, geboren in Mecklenburg)

    Der „Plattdüütsch Kallenner ut Mäkelborg-Vörpommern“ hängt bei uns in der Küche. Und jedes Mal, wenn ich dann draufschaue auf den plattdeutschen Monat, dann wird mir warm uns Herz. Denn bei mir heißt Sonntag nun mal “Sünndach”.
    (CARMEN TRETSCHKE, Rostock Lütten-Klein)

    (Nach einer Presseinformation des TENNEMANN Musik & Buchverlages)

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    Das Credo des Mediendienstes nordPR, frei nach Spiegel-Gründer Rudolf Augstein: Sage was ist und nicht, was du dir wünscht.


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    Krawall in’n Häuhnerstall

    Schwerin (nordPR) – Heute ab 18.00 Uhr im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß steigt wieder die Rockrevue up Platt von Sandra Keck.
    In diesem originellen Spiel dürfen wir „Mäuschen spielen“ auf einem ganz verrückten Bauernhof in Wittenförden. Überarbeitete Menschen und hochsensible Tiere singen von ihren Freuden und Nöten auf dem Land. Kühe lehnen sich vehement gegen klassische Musik im Stall auf und fordern „Hardrock statt Mozart“. Drei verzweifelte Schweine drohen angesichts des Schlachters mit Amnesty International. Der polnische Knecht würde den Hof am liebsten wieder verlassen und wer hätte gedacht, dass die Bäuerin Alma früher die Dorfdisco aufgemischt hat. Ein verträumter Maulwurf wünscht sich, wie ein Vogel gen Süden zu ziehen und die zauberhafte Bauerntochter Anja besingt in einer großen Cheerleadernummer ihr großes Herz für alle Tiere … Kurz: auf diesem Hof wird richtig „die Sau rausgelassen“.

    Von ABBA bis zu den Beatles bekommen in diesem bäuerlichen Umfeld weltbekannte Schlager, Pop- und Rocksongs mit spritzigen plattdeutschen Texten ein ganz neues Gesicht. Im Stil einer rasanten Sitcom wird die Revue aus der Feder von der „Rock-up-Platt“-Autorin Sandra Keck ein vergnügliches Sommerspektakel vor der Kulisse des Freichlichtmuseums Mueß. Eine tierisch gute, saustarke Unterhaltung.

    Freilichtmuseum Schwerin-Mueß
    Alte Crivitzer Landstraße 13
    19063 Schwerin

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und der Stadt Barth)

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    Bad Sülze rockt wieder

    Bad Sülze (nordPR) – Im Namen „Roxsa“ verschmelzen die Begriffe „Rock“ für Musik und „Salz“ für die Stadt miteinander. Denn: Über viele Jahrhunderte wurde hier Salz gewonnen. Die Idee für das Festival stammt vom „Freundeskreis Popkultur e.V.“
    Die ehrenamtlich organisierte Initiative setzt sich für die Förderung populärer Kultur in Bad Sülze ein. Sie bündelt Interessen und Ideen, setzt auf Eigeninitiative und Beteiligung, um Kunst und Kultur in der Stadt eine Plattform zu geben. Das Festival findet immer am zweiten Wochenende im Juli statt – diesmal vom 10. bis 12. Juli. Für die Konzerte holen die Veranstalter sowohl Profis als auch Newcomer auf die Bühne. Mit einem Mix aus Rock, Pop, Blues, Soul, Funk und Rock’n’Roll.

    Das Programm:

    Freitag, 10. Juli
    • Rami Hattab
    • Fraupaul
    • Duxius
    • Tribubu
    • Vyka
    • Lia Blue
    Los geht’s ab 17.45 Uhr (Einlass ab 17 Uhr). Ort: Kirchplatz

    Samstag, 11. Juli
    Von 11bis 17 Uhr bringt die Initiative „Klein.Stadt.Erwachen“ auf dem Markt Ausstellungen, Musik, Zauberkunst, Theater, Workshops und einen Mitmachzirkus zu einem Fest der Sinne zusammen. Der Eintritt ist frei. Ab 17.45 Uhr gibt es auf dem Kirchplatz wieder sechs Konzerte:
    • Storace the Voice
    • Soulounge
    • Dr. Feelgood
    • Ella Stern
    • Virunum
    • Siebenmorgen

    Sonntag, 12. Juli
    Von 11 bis 16 Uhr gibt’s ein großes Picknick auf der Wiese am Kirchplatz. Mit Musik von The Crazy Boys, The Lords und Five Men on the Rocks. Speisen und Getränke sind vorhanden. Wer möchte, kann aber auch einen eigenen Picknick-Korb mitbringen.
    Auch wieder mit dabei ist das Roxsa-Dorf. Hier können Gäste entspannen und an kreativen Workshops teilnehmen. Und: Während Eltern beim Konzert sind, können Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren zur Roxsa-Junior-Nacht kommen – mit professioneller Betreuung und vielen Angeboten zum Mitmachen.

    Tickets gibt es sowohl für einzelne Veranstaltungstage als auch für das gesamte Festival. Einzelkarten für Freitag und Samstag kosten im Vorverkauf jeweils rund 55 Euro. Der Sonntagspreis liegt bei 11 Euro.
    Wer in Bad Sülze wohnt, hat am Sonntag freien Eintritt. Das Kombi-Ticket für alle drei Tage kostet ca. 100 Euro. An der Tages-/Abendkasse weichen die Preise ab. Tickets gibt es im Vorverkauf bei mvtickets.de oder im Café Wunder Bar am Markt.
    Weitere Infos unter www.roxsa.de

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und des Freundeskreises Popkultur e.V.“ )

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    Die nächste NDR MV Sommerparty 2026 steigt in Woldegk

    Woldegk (nordPR) – Die nächste NDR MV Sommerparty kommt nach Woldegk Am Sonnabend, den 29. August 2026, wird im Herzen der Windmühlenstadt gefeiert – mit Spätsommerfeeling, Musik und wieder mit ganz viel NDR MV Sommerparty-Atmosphäre.

    Ob mit der Familie, mit Freunden, Nachbarn oder Gästen von überall: Die NDR MV Sommerpartys sind Treffpunkt, Fest und Erlebnis zugleich. Hier wird getanzt, gelacht, angefeuert und gemeinsam gezeigt, wie viel Herz in Mecklenburg-Vorpommern steckt. Welche Stadtaufgabe Woldegk lösen muss, bleibt natürlich noch geheim.

    Sicher ist aber jetzt bereits, dass die Besucher ein buntes Bühnenprogramm u.a. mit den Frühstücksclub-Moderatoren Nils Söhrens und Dania Behm erwartet. Mit dabei natürlich auch Telefonspaßvogel Leif Tennemann mit Ausschnitten aus seiner eigenen Bühnenshow „Vorsicht Leif“. Seine Telefonstreiche an jedem Morgen sind seit Jahren absolut Kult weit über Mecklenburg-Vorpommern hinaus.

    Die NDR MV Sommerparty präsentiert natürlich auch Live-Musik – zum Beispiel von der Band Billy Rock – und DJ-Klänge, die den ganzen Ort zum Tanzen bringen

    Die nächste spannende Stadtaufgabe wird dann hoffentlich auch gelöst.

    Außerdem senden NDR 1 Radio MV und das Nordmagazin live – am Samstagvormittag „Wochenend und Angerstein“ – und ab 19.30 Uhr das Nordmagazin.

    Wie immer ist der Eintritt zu den Sommerpartys frei. Ansonsten gilt das Motto von NDR 1 Telefonspaßvogel Leif Tennemann: „Ich weiß nicht was passiert Aber Stimmung ist garantiert!“

    (Nach einer Presseinformation des NDR Landesfunkhauses MV und der Stadt Woldegk)

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    Resonanzräume im Kunstmuseum Kloster Malchow

    Malchow (nordPR) – Das Kunstmuseum Malchow zeigt noch bis zum 31. August 2026 Arbeiten von Eva Zucker und Katja Lohmeyer.
    Ein großes Thema in den Bildern von Eva Zucker ist ihre Alkohol-Sucht. Sie kennt alle Abstürze, bis hin zum Verlust der Wohnung und der Suche nach Lebensmitteln in fremden Mülltonnen. Inzwischen ist Eva Zucker trocken. Ihre Familie und die Malerei haben ihr dabei geholfen. Beim Malen könne man alles rauslassen, ohne Worte benutzen zu müssen. Bei manchen Sachen könne man die Dinge nicht wirklich in Worte fassen, was man fühle, was man sagen möchte. Das, so die in Neustrelitz geborene Künstlerin, bringe sie dann auf die Leinwand.

    Eva Zucker lebt heute in Waren. Eine Zeitlang hat sie auch in Malchow gewohnt. Vergangenes Jahr hatte sie dann die erste Ausstellung im Malchower Kunstmuseum.
    Die jetzige Chefin des Kunstmuseums Malchow, Marén Kude, hatte Eva Zuckers Bilder im vergangenen Jahr gesehen und war begeistert. Schnell sei dann auch die Idee einer Doppelausstellung mit Katja Lohmeyer, einer befreundeten Künstlerin, entstanden. Die beiden Künstlerinnen haben sich im Malchower Kunstmuseum zum ersten Mal persönlich gesehen. Sie sind zwar seit Jahren befreundet, allerdings nur über Social Media… Beide hätten sich vor dem Kunstmuseum in den Armen gelegen, da war nur noch Gänsehaut bei ihr als Betrachterin, so die Museumsleiterin.

    Katja Lohmeyer malt seit ihrer Kindheit. Intensiv, aber erst, seit ihre Kinder geboren wurden. Damals habe sie die Idole ihrer Kinder an die Wände gemalt. Denn Tapeten gab es nicht im Kinderzimmer. Dafür die gemalten Wünsche der Kinder. Katja Lohmeyer arbeitet gern mit unterschiedlichsten Materialien: Harz, Acrylfarben, Samt und Holz. Eines ihrer Markenzeichen: opulente, alte Rahmen, die sie ganz bewußt nicht restauriert, weil die alten Rahmen schon so viel Geschichte haben und sie ihre Kunst als eine neue Geschichte hinzufügt.

    Eva Zucker versteht sich als zeitgenössische figurative Künstlerin, die sich in ihrer Arbeit mit Wahrnehmung, Spannung und emotionaler Tiefe beschäftigt. Ihre Werke sind inzwischen in Sammlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. 2026 wurde sie in die dd.g Collection in Österreich aufgenommen.“
    Katja Lohmeyer ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren charakteristische Retro-Luxe-Art einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. Ihre Arbeiten wurden national und international ausgestellt und befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland. 2024 erhielt sie den Woman Art Award der Women’s Essence Show in Barcelona.

    Jetzt hängen die Werke von Katja Lohmeyer und Eva Zucker neben den Gemälden der Dauerausstellung von Rudolf Gahlbeck, Sieghard Dittner, Friedrich-Franz Pingel und Peter Hesse.

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