Märchenoper für Erwachsene: „Königskinder“

Neustrelitz (nordPR) – Einst als großer Erfolg an der New Yorker MET uraufgeführt, standen die „Königskinder“ lange im Schatten von Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Am Landestheater  Neustrelitz – dem Ort, an dem der Komponist seine letzten Tage verbrachte – erfährt dieses „Märchen für Erwachsene“ nun eine bildgewaltige Neuinterpretation.

Die Geschichte um einen Königssohn und eine Gänsemagd, die vom Volk nicht als Herrscherpaar erkannt werden, stellt zeitlose Fragen nach Wahrheit, Schein und der menschlichen Sehnsucht nach Führung.

Die Inszenierung zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Labor für darstellende Kunst und Digitalität aus. Regisseur Lars Scheibner erschafft gemeinsam mit Robert Pflanz (Bühne & Kostüme) und Dr. Marcus Doering (interaktives Licht) Räume, in denen Licht und Bewegung direkt mit der Musik der Neubrandenburger Philharmonie interagieren.

Unter der musikalischen Leitung von Kenichiro Kojima entfaltet sich so eine Klangwelt, die zwischen spätromantischer Opulenz und moderner Melancholie changiert.

Neben dem Opernchor der TOG und dem Solistenensemble wirkt ein Kinderchor mit, der in Kooperation mit Schulen aus Neubrandenburg entstanden ist. Gefördert wird die Produktion durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.

Premiere war am 21.Februar.
Weitere Termine: 19.04.2026 (16 Uhr) und 03.05.2026 (16 Uhr)

(Nach einer Presseinformation des Landestheaters Neustrelitz)

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Fotografien von Axel Heller in Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Fotografien von Axel Heller, der in Zippelow bei Neustrelitz lebt, sind derzeit in der Galerie der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu sehen. Die Exposition umfasst 20 Werke, von denen hier einige das erste Mal öffentlich gezeigt werden. Aufgenommen wurden sie auf einer Reise nach Äthiopien. Axel Heller besuchte 2019 mehrere im Omo-Tal lebende Volksstämme und die Salzwüste Danakiel. Sie liegt am Roten Meer und zählt zu den weltweit geologisch aktivsten Gebieten. Die Ausstellung wirft Streiflichter auf traditionelle ursprüngliche Lebensformen, die es heute nur noch in abgelegenen Regionen der Welt gibt.

Entstanden sind beeindruckende Bilder, die dazu einladen, mit auf die Reise zu gehen. „Wir haben bereits einige Arbeiten von Axel Heller in unserem Sammlungsbestand und es ist natürlich interessant, neue Reiseeindrücke vorstellen zu können. Das bereichert nicht nur unseren Alltag, sondern auch den unserer Kunden und Gäste. In weit über 100 Ausstellungen haben wir bisher zeigen können, welche kreative Vielfalt es in unserer Region gibt“, so Steffen Winkel, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz.

In der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse in Neustrelitz, in der Strelitzer Straße 27, kann man den Äthiopien-Arbeiten noch bis zum 12. April 2026 begegnen.

Öffnungszeiten
Montag: 08:30-12:00, 13:00-16:00 Uhr
Dienstag: 08:30-12:00, 13:00-18:00 Uhr
Mittwoch: 08:30-12:00 Uhr
Donnerstag: 08:30-12:00, 13:00-18:00 Uhr
Freitag: 08:30-12:00, 13:00-16:00 Uhr

Veranstaltungsort
Sparkasse Mecklenburg-Strelitz
Strelitzer Straße 27
17235 Neustrelitz

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Oststadt-Kino Neubrandenburg zeigt: DER RESERVEHELD

Neubrandenburg (nordPR) – In der Aula der Regionalen Schule Ost „Am Lindetal“ kann man heute einen filmischen Ausflug in die DDR-Geschichte erleben. Ab 19.00 Uhr ist dort der DEFA – Film „Der Reserveheld“ aus dem jahre 1965 zu erleben. Eine Veranstaltung des Oststadtkinos Kino Latücht in Kooperation mit dem Oststadt e.V. .

In der ersten Hälfte der 60er Jahre – zwischen Mauerbau und Kahlschlag-Plenum – zeigte die DEFA, dass sie auch humorvolle Filme konnte.
n der ersten Hälfte der 60er Jahre feierte nicht nur Manfred Krug seine ersten großen Erfolge mit Unterhaltungsfilmen, zur gleichen Zeit wurde auch der Komiker Rolf Herricht für das Kino entdeckt. Wie kein anderer zeigte er die komische Variante des verschreckten, ängstlichen Kleinbürgers, der sich überall durchmogelt, nur manchmal aufbegehrt und eigentlich ein friedlicher, harmloser Geselle ist. „Dieser Schauspieler, klein, ungeschickt, eitel, schwierigen Situationen nicht gewachsen – letztlich einer wie wir – hatte eine unvergesslich reine Ausstrahlung, die die Menschen anrührte und ihm überwältigende Sympathie einbrachte“. (Erika Richter)

Die Handlung:
Der berühmte Filmschauspieler Horricht hat gerade geheiratet, aber die ersehnten Flitterwochen fallen aus. Er wird von zwei Polizisten zwangsvorgeführt, weil er den Einberufungsbefehl zur Reserve versehentlich verbrannt hat. Der Versuch, sich zu drücken, schlägt fehl. Die anderen Soldaten bewundern und verhätscheln den Star, nur Hauptmann Hottas, genannt Dynamit, behandelt alle gleich. Als Horrichts frisch angetraute Susanne zu Besuch in die Kaserne kommt, zeigt Hottas sich plötzlich von der netten Seite. Horricht wird eifersüchtig und liest ihm, als General verkleidet, die Leviten.

DEFA – Film „Der Reserveheld“
DDR 1965, Regie: Wolfgang Luderer, Länge: 79 Minuten, s/w
Premiere: 27.02.1965 in Sondershausen / Theater der Freundschaft
Darsteller: Rolf Herricht, Marita Böhme, Günther Simon u.a.

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Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek Grevesmühlen

Grevesmühlen (nordPR) – Heute (Dienstag, 24.02.2026) um 15:30 Uhr gibt es wieder ein Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek Grevesmühlen. Diesmal mit der Geschichte „Karneval im Hühnerstall“ von Kerstin Hau.
Alle Bilderbuchkinos sind kostenlos, beginnen um 15.30 Uhr und dauern ca. 15 Minuten. Sie sind für Kinder von 4 – 6 Jahren geeignet. Änderungen vorbehalten.

Beim Bilderbuchkino betrachten Kinder gemeinsam die Bilder eines Bilderbuchs auf einer Leinwand, während ihnen die Handlung vorgelesen wird. Die Kinder können gemeinsam fantasievolle und spannende Geschichten erleben, Details in den Bildern entdecken und Fragen beantworten. Sie lernen so den Umgang mit Büchern, das Zuhören und Verstehen von Geschichten und werden spielerisch an Literatur und das Lesen herangeführt.
Zur Geschichte heute: Fuchs Fiete ist hungrig. Klar, dass er blitzschnell einen gewitzten Plan fasst, als er von der Verkleidungsparty der Hühner erfährt: Kostümiert als Huhn-das-sich-als-Fuchs-verkleidet-hat schleicht er sich auf das Fest. Doch kaum unter der Diskokugel angekommen, ziehen ihn die Hühner Heike und Gertrud mit zum Limbo-Tanzen und die Küken zum Heuballenspringen. Fiete nimmt eine Konfettidusche, trinkt mit Cordula Schwesternschaft, isst Eierkuchen und hat einen Riesenspaß. Als er nach Hause tänzelt – DUMM DI DUMM -, fällt ihm ein, was er vergessen hat: die Hühner zu fressen! Aber egal, nächste Woche ist ja der Maskenball der Kaninchen … (Verlagstext)

Stadtbibliothek Grevesmühlen
Rathausplatz 2
23936 Grevesmühlen
Tel.: 03881 723253

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Blaue Stunden in Mecklenburg-Vorpommern

Malchow (nordPR) – Den Künstler Wolfgang Hube aus Marlow hat das Schauspiel der Natur zur „blauen Stunde“ zu einer großen Werkreihe inspiriert. Nun ist sie fertig und wartet auf Pfingsten.

Die blaue Stunde ist ein Moment vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang. Sie taucht die Umgebung in ein tiefblaues, fast unwirkliches Licht. Und in eine Stimmung, in der Licht und Atmosphäre die Wahrnehmung verändern. „Still, intensiv und von besonderer Tiefe“, sagt Wolfgang Hube. Genau diese Stimmung wollte der Künstler in einer Gemälde-Serie einfangen. Jetzt ist es vollbracht: „Mit insgesamt 36 großformatigen Ölgemälden ist die Werkreihe „Die blaue Stunde in Mecklenburg-Vorpommern“ nun abgeschlossen.“

Entstanden ist die Serie aus einer gemeinsamen künstlerischen Initiative: Vor rund einem Jahr bat Wolfgang Hube Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen in einem öffentlichen Aufruf um Fotos von der blauen Stunde. Unter anderem auch im Kulturportal. Er suchte Landschaften, Stadtansichten, Gebäude, Tiere, Personen oder Panoramabilder. „Die Resonanz war überwältigend.“ Mehr als 100 Fotos aus allen Teilen des Landes kamen bei ihm an. „Mein ausdrücklicher Dank dafür!“

Die schönsten Motive der eingesandten Bilder nutzte Hube als Vorlage für seine Bilder. Mit dem Anspruch, die Vielfalt Mecklenburg-Vorpommerns unter diesem besonderen Licht sichtbar zu machen, malte er Bild um Bild. Zusammen spannen sie einen Bogen von Industrieanlagen und historischen Bauwerken über Stadtansichten und maritime Szenen hin zu Seebrücken, Küstenlandschaften, Kranichmotiven und auch Akten am Meer. Wolfgang Hube spricht von einer Werkreihe „zwischen Licht, Landschaft und Identität“. Gemalt hat er sie unter seinem Künstlernamen Wolf Herondis.

Nun warten die Bilder auf Pfingsten. Da macht Wolfgang Hube mit seiner „MV-Kunst Galerie am Mammutbaum“ in Marlow bei „Kunst offen“ mit. Dort möchte er die komplette Werkreihe zum ersten Mal öffentlich präsentieren. Anschließend soll die Ausstellung auf Wanderschaft durch MV gehen. Das Interesse von Galerien und Ausstellungshäusern sei groß: „Die Werkreihe ist bis einschließlich Februar 2027 vollständig ausgebucht.“ Institutionen, die Interesse an einer späteren Präsentation haben, können sich direkt bei Wolfgang Hube melden.

Begleitend zur Werkreihe ist auch ein Bildband erschienen: Die blaue Stunde in Mecklenburg-Vorpommern. ISBN: 978-3-8192-0548-4

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Deutschlands erster Strandmarathon startet auf Usedom

Koserow / Zinnowitz (nordPR) – Wer nach einer besonderen sportlichen Herausforderung in der Natur sucht, wird auf der Insel Usedom fündig: Am 6. Juni wird Deutschlands erster Strandmarathon veranstaltet. Das Besondere: Der Strand auf Usedom hat die Länge einer Marathon-Distanz. Teilnehmende laufen dabei über 42 Kilometer ausschließlich auf dem Sandstrand entlang der Ostsee. Alternativ können Interessierte den Lauf auch als Staffel-Marathon, Halbmarathon, Kurzdistanz (zehn Kilometer) oder Bambini-Lauf absolvieren. Veranstalter ist die Usedom Tourismus GmbH. Ziel ist es, den durchgehenden Strand der Insel verstärkt in den Fokus zu rücken. Die Anmeldung für den ersten Usedom Beach Marathon ist unter usedom.de möglich. Tipps zum Thema Aktivurlaub in Mecklenburg-Vorpommern erhalten Interessierte unter auf-nach-mv.de.
Weitere Informationen: usedom.de

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Neustrelitz hat jetzt einen Landbriefträger-Pferdewagen

Neustrelitz (nordPR) – Im Kulturquartier in Neustrelitz ist ein besonderes Stück Geschichte eingezogen: ein etwa 130 Jahre alter „Landbriefträgerwagen“ schmückt jetzt den Eingangsbereich.

Die vollständig restaurierte und funktionstüchtige Kutsche besteht aus Holz, Eisen, Glas und Leder und wiegt ca. 400 kg. Sie verfügt über ein historisches Regenverdeck für den Kutscher, eine Laterne und auch eine Deichsel für Pferde.

Postkutschen dieser Art wurden bis ins frühe 20. Jahrhundert zur schnellen Beförderung von Postsendungen genutzt. Eine wesentliche Verbesserung erfuhren die Leistungen der Fahrpost durch den Ausbau der Landstraßen im 18. und 19. Jahrhundert. Die Reisegeschwindigkeit der Postkutsche wurde durch den Straßenbau von etwa 2 km/h im Jahr 1700 und 5½ bis 7½ km/h im 18. Jahrhundert auf etwa 10 km/h im Jahr 1850 gesteigert. Eine Kutsche konnte damals an einem Tag über 100 Kilometer zurücklegen.

Der „Landbriefträgerwagen“ ist ein großzügiges Geschenk an die Stadt Neustrelitz und das Kulturquartier von der „Museumsstiftung für Post und Telekommunikation“. Hausmeister Volker Wellpott und Museumsmitarbeiter Patryk Tomala haben das historische Fahrzeug eigens mit einem Lkw vom „Museum für Kommunikation“ in Frankfurt/M. abgeholt.

Besucher können das Schmuckstück jetzt im Eingangsbereich des Kulturquartiers besichtigen. Der Museumspädagoge Tomala verrät auch: „Zu besonderen Anlässen werden wir es Gästen auch ermöglichen,  vorsichtig die Kutsche zu besteigen und für ein exklusives Selfie zu nutzen.“

Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz
Schloßstraße 12/13
17235 Neustrelitz

Dienstag & Donnerstag 10-18 Uhr
Mittwoch, Freitag, Samstag 14-18 Uhr
Sonntag & Montag geschlossen

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Neues immersives Erlebnis im Staatlichen Museum Schwerin

Schwerin (nordPR) – Unter dem Titel „Tierische Nächte“ haben Familien die Gelegenheit, ein audiovisuelles Erlebnis im wiedereröffneten Staatlichen Museum Schwerin zu besuchen. Bei einer 25-minütigen digitalen Tour können Kunstwerke durch Projektionen, Licht und Ton neu erfahren werden.
Im Fokus stehen Geschichten zu Tieren, die auf den Gemälden des französischen Malers Jean-Baptiste Oudry sowie des flämischen Künstlers Maerten de Vos zu sehen sind. Die Geschichten werden in einem immersiven Format von einem Affen und einer Eule erzählt.
Die „Tierischen Nächte“ sind im kostenfreien Eintritt enthalten und werden ab sofort bis Ende Februar jeweils von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr fortlaufend im Oudry-Saal gezeigt.
Weitere Informationen: museum-schwerin.de

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„Sweeney Todd“: Musical-Thriller in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Der international gefeierte Musical-Thriller „Sweene Todd“ startet heute in Schwerin und ist bis zum 1. Mai im Schweriner Theaterzelt zu sehen.

„Sweeney Todd“ mit der Musik und den Gesangstexten von Stephen Sondheim gilt seit seiner Uraufführung 1979 am Broadway als  Meilenstein des modernen Musiktheaters. Die erfahrene Musical-Regisseurin Sandra Wissmann inszeniert das Stück, am Pult der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin steht Max Renne. Neben Solisten des Musiktheaterensembles sind einige Musical-Sängerinnen und Sänger zu Gast in Schwerin. 

Stephen Sondheim kreierte mit „Sweeney Todd“ ein vielschichtiges Werk voll schwarzem Humor und bissiger Gesellschaftskritik, dessen Klangwelt von musikalischer Miniatur bis hin zu opernhafter Wucht reicht. Vom Komponisten selbst als „schwarze Operette“ bezeichnet, gewährt das Stück tiefe Einblicke in die Verwandlung der Titelfigur „Sweeney Todd“ vom Opfer zum Täter. 

Zur Handlung: Benjamin Barker kehrt nach Jahren der Verbannung zurück nach London – mit neuem Namen und düsteren Absichten. Als Sweeney Todd eröffnet er in der Fleet Street einen Herrensalon über der Bäckerei von Mrs. Lovett. Er will sich an Richter Turpin rächen, der ihn einst zu Unrecht nach Australien deportieren ließ, um sich seine Frau und seine Tochter unter den Nagel zu reißen. Todds Rasiermesser soll Turpin ins Jenseits befördern. Das makabre Geschäftsmodell, das er gemeinsam mit Mrs. Lovett entwickelt, kommt ihm dabei gerade recht: Frisch rasiert ist halb serviert. Die Kunden, die in Todds Barbierstuhl Platz nehmen, landen eine Etage tiefer – in Mrs. Lovetts Fleischpasteten, die sich bald größter Beliebtheit erfreuen. Während draußen Bettler durch die Gassen streichen und Matrosen ihre Liebe besingen, zieht bei dem Barbier der Wahnsinn ein – und reißt alles mit sich. 

Vorstellungen

22.2. und 1.3. jeweils 17 Uhr
10.3. um 19 Uhr
15.3. um 17 Uhr
20.3. um 19 Uhr
22.3. um 17 Uhr
15. und 22.4. jeweils 19 Uhr
1.5. um 17 Uhr 

Kartentelefon: 0385 53 00-123

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Hommage an Uwe Johnson – „Mecklenburg – wo ik herkam“

Klütz (nordPR) – Eine musikalische Lesung mit hoch- und plattdeutschen Liedern im Vorfeld des 42. Todestages von Uwe Johnson ist heute um 19.00 Uhr im Literaturhaus „Uwe Johnson“ in Klütz zu erleben.
Der Sänger und Liedermacher Wolfgang Rieck aus dem Ostseebad Nienhagen hat sich in die Erinnerungswelt namhafter Schriftstellerkollegen Uwe Johnsons begeben und ist auf Texte von Günter Grass, Christa Wolf, Günter Kunert, Hans Jürgen Schmidt u.a. gestoßen. Zusammen mit hoch- und plattdeutschen Liedern, auch aus eigener Feder, werden diese Erinnerungen heute im Literaturhaus „Uwe Johnson“ in Klütz zu Gehör kommen.
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
Um Kartenreservierung tel. (038825-22387) oder per E-Mail (service@literaturhaus-uwe-johnson.de)

Literaturhaus „Uwe Johnson“
Im Thurow 14
23948 Klütz

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Sternerestaurant „freustil“ bekommt Hotel

Binz (nordPR) – Immer neue Ideen rund um die Sternegastronomie prägen Mecklenburg-Vorpommern. Neben aktuell sieben Michelin-Sternen im Urlaubsland entsteht nun ein neues Projekt: Am 4. März wird ein Hotel auf der Insel Rügen eröffnet. Im Ostseebad Binz wird das Sternerestaurant „freustil“, das sich im Hotel Vier Jahreszeiten befindet, um ein Boutiquehotel erweitert.
Das neue „freustil HOTEL“ wird in einer renovierten Villa nebenan eingerichtet. Gäste können ab sofort Übernachtungen in insgesamt 21 Zimmern buchen. Das Frühstück kann im neuen hoteleigenen Restaurant „CLUB“ genossen werden. Inklusive ist außerdem die Nutzung des Wellnessbereiches im Hotel Vier Jahreszeiten. Geschäftsführer und Koch ist Ralf Haug.
Weitere Informationen: freustil.de

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In der Ferienwerkstatt Bücher herstellen

Ankershagen (nordPR) – Im Schliemann Museum Ankershagen haben Lesebegeisterte ab acht Jahren auch heute noch einmal die Möglichkeit, in einem dreitägigen Workshop unter dem Titel „Mein eigenes Buch“ kreativ zu werden. In der Ferienwerkstatt entwickeln und gestalten die Teilnehmer ihr eigenes Buch und werden von der Ideenfindung über die Illustration und Gestaltung bis hin zur einfachen handwerklichen Buchbindung begleitet.

Die neue Veranstaltung wird im Rahmen der aktuell laufenden Sonderausstellung „Bücher – das Tor zur Fantasie“, in der Kinderliteratur aus verschiedenen Zeiten gezeigt wird, angeboten. Der Workshop findet jeweils von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 20 Euro und soll vorab online angemeldet werden.
Weitere Informationen: schliemann-museum.de

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„Im Liebesrausch“ – Anais Nin und Henry Miller in Paris

Malchin (nordPR) – In der Stadtbibliothek Malchin beginnt heute um 19.00 Uhr eine Multimediale Lesung mit Charlotte von Feyerabend zur Roman-Biografie „Im Liebesrausch“ über das ungezügelte und skandalumwitterte Liebesleben der Schriftstellerin Anaïs Nin.

Paris, 1931. Als Anaïs Nin den zwölf Jahre älteren Henry Miller trifft, wird ein Feuer entfacht: Beide inspirieren sich nicht nur literarisch, zwischen ihnen brennt auch eine ungezügelte Leidenschaft. Das Leben mit allen Sinnen zu fassen, alle Schranken zu sprengen und dafür die perfekten Worte zu finden, das streben beide an – koste es, was es wolle.

Doch während sich Henry voll und ganz den Exzessen hingibt, führt Anaïs auch eine konventionelle Ehe mit Hugo, der sie über alles liebt und finanziell für sie und ihre Künstlerfreunde sorgt. Den emotionalen Spagat zwischen Hemmungslosigkeit und Konventionen kann Anaïs nur in ihren berühmt-berüchtigten Tagebüchern verarbeiten: Gehören Erotik und Sinnlichkeit in den Mittelpunkt des Lebens? Und darf man dafür die Menschen belügen, die einen lieben?

Ein mitreißender biografischer Roman über eine der schillerndsten Frauen der Literaturgeschichte heute zu erleben in der Stadtbibliothek Malchin in einer multimedialen Lesung mit der Autorin Charlotte von Feyerabend .

Charlotte von Feyerabend:
Die Autorin absolvierte eine Hotelfachausbildung und widmete sich anschließend dem Studium der Literaturwissenschaft, Medienpädagogik und Texttechnologie. Es folgten Tätigkeiten in verschiedenen Verlagen. Sechs Jahre lebte sie in Oslo, arbeitete als Erzieherin und veröffentlichte dort ihr erstes Buch und ihr erstes Spiel. Im Anschluss lebte sie fünf Jahre in Berlin, wo sie mit dem Goethe-Institut Oslo an Projekten mit deutschsprachigen Schulklassen arbeitete und als Schreibdozentin an einer Berliner Schreibschule tätig war. Danach zog sie für zwei Jahre nach Schweden und lebt aktuell bei Bielefeld. 2019 wurde sie als Autorin zum Tysk-Norsk Litteraturfestival in Oslo eingeladen. Ihre Bücher konnten sich schon mit #1-Kindle-Bestseller und ein #1-BILD-Bestseller schmücken und als Mitglied bei den Delias war sie bereits zweimal in der Jury für den DELIA-Jugendliteraturpreis tätig. Sie hat drei Kinder, eine norwegische Waldkatze und sonst nur Flausen im Kopf.
( Infotext des Droemer Knaur Verlags zur Autorin)

Stadtbibliothek Malchin
Rudolf-Fritz-Straße 8b
17139 Malchin

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Banned Books in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Im Foyer der Landesbibliothek MV ist bis 27. Februar die Wanderausstellung „banned books” zu sehen. Gezeigt werden Bücher, die aus US-amerikanischen Bibliotheken verbannt worden sind: Comics zur Geschlechteridentität, politische Texte, aber auch Klassiker der Literatur und Wörterbücher.
Allein 2024 dokumentierte die American Library Association (ALA) insgesamt 2.452 verbannte Titel. Seit 2021 hat PEN America fast 23.000 Bücherverbote in öffentlichen Schulen der USA registriert. Die Präsentation der Wanderausstellung in Schwerin bietet eine Auswahl dieser Bücher zum Durchblättern an und erzählt die Geschichten hinter den Debatten.

„Diese Zensur wird von Gruppen mit konservativen Standpunkten vorangetrieben – und hat sich auf fast alle Bundesstaaten ausgeweitet“, so der PEN America. „Sie richtet sich vor allem gegen Bücher über Rassismus oder Bücher, in denen Menschen mit anderer Hautfarbe und LGBTQ+-Personen sowie entsprechende Themen vorkommen, sowie gegen Bücher für ältere Leser, die sexuelle Anspielungen enthalten oder über sexuelle Gewalt aufklären.“

Den book ban haben in den vergangenen Jahren viele Bücher erreicht: Klassiker wie Charles Darwins ‚On the Origin of Species‘, Anne Franks ‚Tagebücher‘, moderne Literatur wie Margaret Atwoods ‚The Handmaid’s Tale‘ oder Haruki Murakamis ‚Kafka on the Shore‘. Auch Literatur von Minderheiten und der Bürgerrechtsbewegung wurden aus Schul-, Stadt- und Hochschulbibliotheken entfernt, so James Baldwins ‚Go Tell It on the Mountain‘ oder Roxanne Dunbar-Ortiz ‚An Indigenous Peoples History of the United States‘. Literatur zur sexuellen Orientierung wie Maia Kobabes ‚Gender Queer‘ oder Alex Ginos ‚George‘ wurden auf Druck einzelner Interessenvertretungen ebenso aus den Regalen genommen wie Art Spiegelmans Graphic-Novel-Klassiker ‚Maus‘ oder J. K. Rowlings ‚Harry Potter‘.

Die Ausstellung „banned books” kann in der Landesbibliothek (Johannes-Stelling-Str. 29, 19053 Schwerin) bis 27.2.2026 während der Öffnungszeiten besucht werden. Der Eintritt ist frei.
Montag: 13:00 – 19:00 Uhr
Dienstag: 13:00 – 19:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 – 19:00 Uhr
Freitag: 10:00 – 13:00 Uhr
Die Wanderausstellung ist eine Kooperation der Landesbibliothek MV mit dem Landesverband MV im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) und wird in den kommenden Monaten in verschiedenen Bibliotheken und Kultureinrichtungen des Landes zu sehen sein.

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Seltene Doppelausstellung im Kunstmuseum Schwaan

Schwaan (nordPR) – Zwei Ausstellungen sind derzeit im Kunstmuseum Schwaan zu sehen: „Die Künstlervereinigung Apelles in Weimar.“ und „Brendels Barbizon. Historische Fotografien und frühe Landschaftsmalerei“.

„Die Künstlervereinigung Apelles in Weimar“

Mit dieser Ausstellung richtet das Kunstmuseum Schwaan den Fokus auf eine weitgehend vergessene, aber kunsthistorisch bedeutende Gruppe: die Künstlervereinigung Apelles, gegründet 1895 im Prellerhaus in Weimar. Tatsächlich ist Apelles der Name des berühmten griechischen Malers und Zeitgenossen Alexander des Großen, der um 375 v. Chr. gelebt hat und als der herausragendste Maler der Antike gilt. Apelles gehörten zahlreiche Maler an, die eine enge Verbindung zur Schwaaner Künstlerkolonie hatten, darunter Franz Bunke, Rudolf Bartels, Paul Drewing, Paul Tübbeke, Otto Tarnogrocki und viele weitere. Als Reaktion auf ein zunehmend konservatives Kunstverständnis am Weimarer Hof schlossen sich die Künstler zusammen, um ihre Werke stärker sichtbar zu machen und neue Ausstellungsmöglichkeiten zu schaffen. Obwohl sie keinen einheitlichen Stil verfolgten, zeigen ihre Arbeiten eindrucksvoll die stilistische Entwicklung der Landschaftsmalerei zwischen dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ihre Wege führten sie an wichtige Orte der Kunst: nach Barbizon, Schwaan, Scheveningen, Knokke, Dachau, Gothmund, Paris und natürlich Weimar. Dort begegneten sie anderen Künstlern, tauschten sich aus und entwickelten ihre Malweisen weiter. Die Ausstellung macht diese Vielfalt sichtbar und beleuchtet gleichzeitig die Rolle der Künstlerkolonien als Orte der Inspiration und des künstlerischen Fortschritts. Gezeigt werden Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums Schwaan sowie ausgewählte Leihgaben und Archivalien, die die Geschichte der Apelles-Vereinigung anschaulich dokumentieren.

Parallel zur Ausstellung im gleichen Haus:

„Brendels Barbizon – Historische Fotografien und frühe Landschaftsmalerei“

Dieser ergänzende Ausstellungsteil widmet sich dem Einsatz früher Fotografie in der Lehre an der Weimarer Kunsthochschule und zeigt, wie diese Bilder zur Vermittlung der „Schule von Barbizon“ genutzt wurden. Gemeinsam eröffnen beide Präsentationen einen spannenden Blick auf die künstlerischen Strömungen, die die moderne Landschaftsmalerei nachhaltig prägten.

Kunstmuseum Schwaan
Mühlenstraße 12
18258 Schwaan

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Wenn Overbeck kommt …

Ware/Mütitz (nordPR) – Eine Krimilesung der besonderen Art gibt es heute Abend ab 19.30 Uhr im  Bürgersaal Waren(Müritz) mit TV-Darsteller Roland Jankowsky. In der beliebten ZDF-Krimiserie Wilsberg spielt er seit über 25 Jahren den etwas schrägen Kommissar Overbeck. In dieser Rolle tritt er gerne in so manches Fettnäpfchen, agiert auch oftmals ungezügelt und am Rande der Legalität, was ihm den Beinamen „Dirty Harry von Münster“ eingebracht hat.

Roland Jankowsky verfügt über viele Talente. Ob als Schauspieler im TV, oder im Theater, Sänger oder Hörbuchsprecher – sein komödiantisches Potential ist unverkennbar sein Markenzeichen.
Im Jahr 2018 wählten ihn die Zuschauer zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018“. Im Jahr 2016 wählten die Zuschauer der Eifelkulturtage Jankowsky und seine Lesung zum Gewinner der „Goldenen Berta“.

Für die Lesung wechselt Jankowsky alias Kommissar Overbeck die Seiten. In den gelesenen Shortstories geht es um Killer und die Tücken, denen sich dieser Berufsstand stellen muss. Nicht jede Kugel die trifft, trifft auch den Richtigen.
Der Kölner Schauspieler ist ein exzellenter Vorleser und seine Lesekunst verspricht allerbeste Unterhaltung.

Bürgersaal Waren
Zum Amtsbrink 9
17192 Waren (Müritz)

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Winterferien- Special: Prinzessin auf der Erbse

Lubmin (nordPR) – Am heutigen Dienstag, den 17. 02. 2026, um 17:00 Uhr kommt das Papier-Puppen-Theater in das Seebadzentrum Lubmin! Hier lädt die Kurverwaltung alle Kleinen und Großen herzlich ein! Im Königreich Papperonien ist alles friedlich: Das Volk ist glücklich, das Wetter ist schön, der König mild und weise und eigentlich könnte alles so bleiben. Aber der Prinz ist erwachsen geworden und soll heiraten. Wie nur findet er eine passende Braut? Es muss eine echte Prinzessin sein – getestet mittels Erbsentest! Viel lieber hätte er eine, mit der er herumtoben und Scherze machen kann. Bloss nicht so eine Mimose. Und die Prinzessin braucht sie seinetwegen auch nicht zu sein… Aber alles der Reihe nach. Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns auf Euch!

Seebadzentrum Lubmin
Freester Straße 8
17509 Seebad Lubmin
03835422011

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Willkommen am Runden Tisch für Plattdeutsch

Schwerin (nordPR) – Am 21. Februar ist Internationaler Tag der Muttersprache. Der Heimatverband MV nimmt das zum Anlass für den nächsten Runden Tisch „Plattdeutsch digital“. Das Thema diesmal: „Plattdüütsch schriewen, Plattdüütsch läsen – 150 Johren Martha Müller-Grählert.“
Im Mittelpunkt steht das Schreiben auf Plattdeutsch – gestern und heute. Ausgangspunkt ist ein kurzer Blick auf Leben und Werk der Dichterin Martha Müller-Grählert, deren Geburtstag sich 2026 zum 150. Mal jährt. Von ihrem literarischen Schaffen ausgehend öffnet sich der Runde Tisch für aktuelle Stimmen und heutige Formen plattdeutschen Schreibens.
Eingeladene Gäste geben in kurzen, persönlichen Beiträgen Einblicke in ihre Texte, Projekte und Schreibwege. Sie erzählen, wie sie zum Schreiben auf Plattdeutsch gekommen sind, was sie daran fasziniert – und was ihnen beim Schreiben hilft. Auch praktische Fragen sollen Raum bekommen: Wie fängt man an? Wie findet man Worte? Wie bleibt man dran?
Ausdrücklich erwünscht ist der Austausch mit dem digitalen Publikum: Wer möchte, kann eigene plattdeutsche Projekte einbringen und mit anderen ins Gespräch kommen. Beiträge und Wortmeldungen können auf Plattdeutsch, Hochdeutsch oder in gemischter Form erfolgen.
Der Runde Tisch ist kein Vortragsformat, sondern ein offener Raum für Erfahrungen, Inspirationen und Impulse. Er findet inzwischen zum 12. Mal und online statt. Er richtet sich an alle, die sich für Niederdeutsch interessieren; ganz gleich ob schreibend, vermittelnd oder aus Neugier.
Der nächste Runde Tisch ist am 21. Februar. Er beginnt 10.30 Uhr und dauert zwei Stunden. Wer dabei sein möchte, kann sich bis zum 18. Februar über die Internetseite des Heimatverbands anmelden

(Nach einer Presseinformation des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Rotkäppchen in Warnemünde

Warnemünde (nordPR) – Die Puppenbühne „Kleines Theater“ lädt kleine und große Märchenfans zu „Rotkäppchen“ auf den Kulturboden der Vogtei in Warnemünde ein. In gemütlicher Atmosphäre können bis zu 30 Personen das liebevoll inszenierte Puppenspiel erleben. Beginn ist um 15:00 Uhr.

Ein kleines, folgsames Mädchen, das wegen seiner roten Samtkappe, die es ständig trägt, allerorts das „Rotkäppchen“ genannt wird, bekommt von seiner Mutter den Auftrag, der kranken und schwachen Großmutter, die im Wald wohnt, Kuchen und Wein zu bringen.

Auf dem Weg dorthin begegnet Rotkäppchen dem Wolf und obwohl es seiner Mutter versprochen hatte, nicht vom Weg abzuweichen, folgt es des Wolfes Arglist und beginnt, Blumen für die Großmutter zu pflücken. So bekommt der Wolf einen Zeitvorsprung, begibt sich zum Haus der Großmutter und verschlingt die alte Frau. Daraufhin begibt er sich – mit ihren Sachen verkleidet – in ihr Bett und wartet auf das Rotkäppchen, dem nun das gleiche Schicksal zuteil wird, wie seiner Großmutter.

Als der Jäger später am Haus vorbei kommt und infolge seines Schnarchens den Wolf findet, erschießt er ihn wegen einer Vorahnung nicht, sondern schneidet dem Bösewicht den Bauch auf und rettet so der Großmutter und Rotkäppchen das Leben.

An den Steinen, die man dem Wolf in seinen Bauch füllte, fällt sich dieser letztendlich zu Tode und alle sind zufrieden und glücklich.

Veranstaltungsort:
Warnemünde Vogtei
Am Strom 59
18119 Rostock-Warnemünde

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Paul Wagner – Künstler aus in Ludwigslust

Ludwigslust (nordPR) – Im 150. Jubiläumsjahr der Stadt Ludwigslust werden bedeutende Ludwigsluster Künstler geehrt. Nach der Künstlerwerkstatt in Techentin geht es ab dem 3. Februar bis zum 30. April um Paul Wagner. Interessierte sind am 3. Februar um 17 Uhr herzlich in den Lichthof eingeladen. Der Bürgermeister begrüßt das Publikum und Anita Borgwald (Schwester Paul Wagners) sowie die Enkel Manuel und Thomas Wagner werden persönliche Episoden von ihrem Bruder/Großvater erzählen.

Am 31. Januar 1902 wird Paul Wagner in Berlin als ältester Sohn des Schmiedemeisters Paul Wagner geboren. Nach dem Hungerwinter 1919 kam der Umzug nach Elbing /Westpreußen. 1933 heiratet er Margarete Thimm, mit der er einen Sohn und zwei Töchter aufzieht. Im Krieg wird er als Soldat eingezogen und ist von 1945-46 in amerikanischer Gefangenschaft. 1946 erfolgt die Übersiedlung nach Karstädt, Kreis Ludwigslust. Er beginnt mit kleinen Grafikarbeiten neben seiner Arbeit. 1946-48 nimmt er an der Umschulung zum Vermessungszeichner beim Katasteramt des Landkreises Ludwigslust teil und arbeitet dort viele Jahre.

Doch seine künstlerische Leidenschaft lässt ihn 1963-65 die Spezialschule für bildnerische Volkswissenschaften des Bezirkes Schwerin besuchen. Als er 1967 in den Ruhestand geht, kann er sich seiner Leidenschaft widmen. 1967-80 ist er Mitglied der Fördergruppe Grafik Schwerin und Leiter der Arbeitsgemeinschaft Malerei und Grafik in Ludwigslust. Seine Ausstellungen sind im Kreis Ludwigslust, Schwerin, Rostock, Berlin, Suhl, Chemnitz, Gadebusch, Sternberg, Boizenburg, Seifhennersdorf, Magdeburg, Leipzig, Ahrenshoop, Dresden, Sarstedt, Polen, Leningrad und Bulgarien zu sehen.
Er erhält verschiedene, bedeutende Kunstpreise, Medaillen und Sonderpreise. Und er unternimmt Studienreisen in die ehemalige UdSSR und nach Prag sowie private Reisen in Europa. Am 11. April 1990 verstirbt Paul Wagner plötzlich und unerwartet.

(Nach einer Presseinformation der Stadt Ludwigslust)

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Ferienideen für Müritzeum

Waren – Müritz (nordPR) – Das Müritzeum in Waren (Müritz) hat in beiden Ferienwochen Angebote für Kinder und Jugendliche.

6. Februar, 18 Uhr: Spieleabend im Müritzeum. Hier könnt ihr mit Karten, Würfeln und Brettspielen die Natur erkunden. Ihr könnt spielerisch Ökosysteme entwickeln, das Artengedächtnis trainieren oder einfach nur mit etwas Glück Punkte sammeln. Geeignet ist der Spieleabend für Jugendliche ab 14 Jahren.

11. Februar, 10 bis 12 Uhr: Scharfe Krallen – scharfe Augen: Greifvögel sind als Freibeuter der Lüfte mit vielen ganz besonderen Eigenschaften ausgestattet. Das sprichwörtliche „Adlerauge“ ermöglicht nicht nur den Adlern unter ihnen ganz besondere Jagdstrategien. Von den heimischen Greifvögeln sind alleine schon wegen ihrer Größe vor allem der Europäische Seeadler und der Fischadler bemerkenswert. In diesem Ferienangebot tauchen Kinder ab 6 Jahren ein in die spannende Welt dieser gefiederten Jäger.

18. Februar, 10 bis 12 Uhr: Aus Alt mach Neu. In diesem Ferienangebot werdet ihr mit Klopapierrollen, Streichholzschachteln, Konservendosen und Bierdeckeln kreativ und macht daraus kleine Kunstwerke.

20. Februar, 17.30 Uhr: „Nachts im Müritzeum – Welche Augen funkeln im Dunkeln?“ Nachts, wenn alles schläft, wird ein Teil der Tierwelt quicklebendig! Fledermäuse gleiten durch die Lüfte, Nachtfalter tanzen majestätisch im Schein des Mondes und Füchse suchen nach Nahrung in der Finsternis. Doch wie sieht es bei den Fischen aus? Drehen die Maränen auch nachts noch ihre Kreise? Und lauert der Hecht weiterhin auf seine Beute? Sobald die letzten Museumsgäste gegangen sind, könnt ihr im Müritzeum auf abendliche Pirsch gehen und schauen: Was passiert eigentlich „Nachts im Müritzeum“?

Das Museum befindet sich an der Steinmole 1 in Waren (Müritz). Um Anmeldungen für die Veranstaltungen im Natur-Erlebnis-Zentrum wird gebeten. Die Telefonnummer dafür ist: 03991 633 680. Weitere Infos unter: www.mueritzeum.de.

(Nach einer Presseinformation des Müritzeums Waren-Müritz)

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totenstill

Rostock (nordPR) – Noch bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss die mehrfach preisgekrönte Fotoserie „totenstill“ von Dirk Reinartz.

1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.

In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.

Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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DDR-Seniorenfasching im GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Der GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg verwandelt sich auch 2026 wieder in eine glitzernde Bühne voller Farbe, Kostüme und kultiger Ost-Nostalgie. Unter dem Motto „60 Jahre Palast der Republik – Ein Kessel Buntes im GÜTERBAHNHOF“ darf eine Faschingssonntag erwartet werden, der Erinnerungen weckt, Legenden zitiert und den Charme vergangener Zeiten mit modernem Partyleben verbindet.

Der KC Tollensia und der GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg holen heute, den 01.02.2026, das Lebensgefühl einer Ära zurück, in der der Palast der Republik als kultureller Treffpunkt, Showtempel und Symbol einer ganzen Generation galt. Inspiriert von bunten Fernsehreihen und schillernden Auftritten lädt dieses Seniorenfasching dazu ein, in diese Welt einzutauchen – ob im Paillettenhemd, im glitzernden Abendkleid oder ganz stilecht in ikonischen DDR-Outfits. Erlaubt ist alles, was leuchtet, lacht und Spaß macht.
Also: Kostüm an, Glitzer drauf und rein in die Zeitmaschine!

Güterbahnhof Neubrandenburg
Am Güterbahnhof 5
17033 Neubrandenburg
info@gueterbahnhof-nb.de
Tel.. 0395 4555666

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Ferientipps: Deutsches Meeresmuseum Stralsund

Stralsund (nordPR) – Das Deutsche Meeresmuseum nimmt Ferienkinder im Meeresmuseum und im Ozeaneum mit auf eine Reise in die Welt der Meere, Wale und Meeresschildkröten. Das Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt hat dieses Programm vorbereitet:

9./11./16. und 18. Februar, 11 Uhr:
„Das Leben der Meeresschildkröten – von der Küste ins weite Meer“. Familienführung. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Fähigkeiten der Meeresschildkröten. Die Tiere sind perfekt an das Leben in den Weiten der Ozeane angepasst. Die Führung ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet. Die Teilnahme kostet vier Euro zuzüglich zum Eintritt.

19. Februar, zwischen 13 und 15 Uhr:
Ferienquiz. Darum geht’s: Nur fünf Säugetiergruppen leben im oder am Meer, einige Arten auch in Flüssen und Seen. Sie sind nicht näher miteinander verwandt und haben unterschiedliche Vorfahren. Am Quizstand im Chor des Meeresmuseums könnt ihr anhand von Präparaten und originalen Objekten herausfinden, welche davon Walen gehörten. Dabei sind Beobachtungs- und Kombinationsgabe gefragt. Das Quiz ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet und kostenfrei im Rahmen des Museumsbesuches. Die Adresse vom Meeresmuseum ist: Mönchstraße 45. Barrierefreier Eingang: Bielkenhagen 10.

9./10./16. und 17. Februar, zwischen 12 und 14 Uhr: Quiz „Die Welt der Meere“ im Ozeaneum in der Hafenstraße 11. Bei diesem Mitmachangebot dreht sich alles um Wasser, den blauen Planeten Erde und jede Menge Meerestiere. Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Das Klima der Erde sorgt dafür, dass Wasser vor allem flüssig vorkommt. Nur ein kleiner Teil verdampft oder gefriert, zum Beispiel als Eis in der Arktis oder Antarktis. Mit 97 Prozent befindet sich der weitaus größte Anteil der gesamten Wassermenge der Erde als Salzwasser in den Weltmeeren und bildet Lebensräume für viele Meerestiere. Im Kursraum neben der Pinguinanlage könnt ihr verschiedene Quiz-Stationen zum Thema ausprobieren. Das Angebot ist kostenfrei im Rahmen des Museumsbesuches

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„Prima Facie“ – Soloabend mit Jennifer Sabel

Schwerin (nordPR) – Jennifer Sabel, die 2025 mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet wurde, ist im Soloabend „Prima Facie“ in der M*Halle in Schwerin zu erleben.Regisseurin Nina Mattenklotz inszeniert das mehrfach preisgekrönte Stück von Suzie Miller für das Mecklenburgische Staatstheater. Das Monologstück erzählt von einer Strafverteidigerin, die Opfer sexualisierter Gewalt wird.

Tessa Ensler ist eine der Besten. Als Strafverteidigerin ist sie unschlagbar, verteidigt im Kreuzverhör mit geschickter Verhandlungsstrategie und zwingendem Erfolg unzählige Männer, die wegen sexueller Übergriffe vor Gericht stehen. Ob der Täter schuldig ist oder nicht, spielt dabei für sie keine Rolle, denn im Gerichtssaal zählt ausschließlich die juristische Wahrheit. Tessa geht es um handfeste Beweise, um Lücken in den Aussagen der Opfer, um die Verteidigung der Unschuldsvermutung und den Kampf für das Rechtssystem. Ein System, in dem sie als eine von wenigen Karriere gemacht hat und an das sie aus tiefster Überzeugung glaubt. Bis etwas passiert, was sie nicht für möglich gehalten hätte: Sie wird selbst Opfer von sexualisierter Gewalt. Ihr Leben droht in sich zusammenzufallen. Doch Tessa entscheidet sich für den Kampf. Von der Strafverteidigerin wird sie selbst zur Anklägerin und erlebt die Vorgänge im Gerichtssaal, Unterstellungen und Vorverurteilungen nun aus der anderen Perspektive.

Jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens Opfer von sexualisierter Gewalt. Nur die wenigsten Täter werden verurteilt. Suzie Millers 2019 in Sydney uraufgeführtes Solo für eine Schauspielerin erzählt mitreißend und eindrucksvoll von den Lücken im Rechtssystem.

Vorstellungen: 31.1. und 7.2. jeweils 19.30 Uhr, 15.2. um 18.00 Uhr in der M*Halle
Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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So oder so ist das Leben

Rostock-Warnemünde (nordPR) – Heute Abend um 20.00 Uhr in der Kleinen Komödie Warnemünde ist Premiere für den Hildegard Knef-Abend „So oder so ist das Leben“. Denn Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem – Überlebenskünstlerin. „So oder so ist das Leben” ist eine musikalische Zeitreise in der Kleinen Komödie Warnemünde des Volkstheaters Rostock.

Hildegard Knef liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise „So oder so ist das Leben”, benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufrieden gab.

Cindy Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von den schönsten Liedern ihrer Zeit.

Ein Abend – mit den Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte – der nicht nur erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.

Premiere
Freitag, 30. Januar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie
Weitere Termine
Mittwoch, 4. Februar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie
Donnerstag, 5. Februar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie

Karten gibt es an der Vorverkaufskasse des Volkstheaters in der Doberaner Str. 134-135 (Telefon: 0381-381 4700), an der Abendkasse, im Internet: www.volkstheater-rostock.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

(Nach einer Presseinformation des Volkstheaters Rostock)

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Premieren, Konzerte und Sonderveranstaltungen in Schwerin und Parchim

Schwerin / Parchim (nordPR) – Premieren, Konzerte und Sonderveranstaltungen sorgen im Februar für ein abwechslungsreiches Programm des Mecklenburgischen Staatstheaters in seinen Spielstätten in Schwerin und Parchim.

Das Junge Staatstheater Parchim feiert mit „20.000 Meilen unter dem Meer“ seine erste Premiere im neuen Jahr am 15. Februar in der Kulturmühle. Das Stück von Karin Eppler frei nach Motiven von Jules Verne entführt das Publikum in eine fantasievolle Unterwasserwelt. Gedacht ist die Inszenierung von David Stöhr für Zuschauer ab acht Jahren.

In Schwerin darf man sich auf eine neue Musical-Inszenierung ab 20. Februar im Theaterzelt am Küchengarten freuen. Der Musical-Thriller „Sweeney Todd“ mit der Musik und den Gesangstexten von Stephen Sondheim gilt seit seiner Uraufführung 1979 am Broadway als Meilenstein des modernen Musiktheaters. Sandra Wissman inszeniert das Stück, die Musikalische Leitung liegt bei Max Renne.

Mit „Sterni und die Astronauten“ steht ab 27. Februar ein neues Stück von Milan Peschel und Ensemble auf dem Spielplan der M*Halle, das zugleich den Abschluss der Schweriner Trilogie des Regisseurs bildet. In der Uraufführung dieses Science-Fiction-Abenteuers beschäftigen sich die Künstlerinnen und Künstler mit Fragen des Glaubens an Gott und die Menschen, Kunst, Kometen und Dosenbier.

Tags darauf, am 28. Februar, folgt die nächste Schauspielpremiere im Theaterzelt. Steffi Kühnert inszeniert das Zwei-Personen-Stück „Im falschen Film“ mit Katrin Heinrich und Jochen Fahr auf der Vorbühne im Theaterzelt.

Die letzte der drei Aufführungen des 2. Sinfoniekonzertes mit Werken von Mel Bonis, Camille Saint-Saëns und Johannes Brahms ist am 1. Februar im Theaterzelt zu erleben. Das Familienkonzert „Die verlorene Melodie“ für Kinder ab 5 Jahren steht im Februar noch dreimal auf dem Spielplan: am 3. Februar in der M*Halle sowie am 21. und 24. Februar in der Kulturmühle Parchim. Außerdem sind Musiker und Musikerinnen der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin beim 2. Kammerkonzert im Staatlichen Museum Schwerin am 8. Februar mit Werken von Adolphe Blanc und Ludwig van Beethoven zu hören.

Am Theatertag, an dem die Tickets auf allen Plätzen 15 Euro kosten, steht am 15. Februar das Schauspiel „Hamlet“ auf dem Spielplan im Theaterzelt.

Am 24. Februar jährt sich der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der dann seit vier Jahren dauert. Aus diesem Anlass lädt das Mecklenburgische Staatstheater bereits am 21. Februar zu der Matinee „Auch im Krieg. Gerade im Krieg.“ in die M*Halle ein. Gezeigt wird die Choreografie „Nad Dunaem“ der ukrainischen Tänzerin Anna Korostelova, die seit der Spielzeit 22/23 zum Ballett Schwerin gehört. Eine Lesung von Texten der renommierten ukrainischen Autorin Katja Petrowskaja schließt die Matinee ab.

In den Schulferien bietet die Theaterpädagogik gleich drei Workshops für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Altersgruppen in der M*Halle an. Am 9. Februar können 11- bis 14-Jährige bei ein „Ein Tag, der bewegt!“ Einblicke in Tanz und Bewegung gewinnen. Für Grundschulkinder zwischen 7 bis 10 Jahren gibt es den musikalischen Workshop „Singen! Spielen! Musizieren!“ am 10. Februar. Ferien mit Hamlet verspricht der dreitägige Workshop „Sei, wer du sein willst!“ vom 11. bis 13. Februar für 15- bis 18-Jährige, dem sich am 15. Februar ein Vorstellungsbesuch im Theaterzelt anschließt.

Am 5. Februar haben Erwachsene jeden Alters beim „ImproTreff“ in der M*Halle die Möglichkeit, sich im Theaterspielen auszuprobieren.

Interessierte Pädagog:innen lädt die Theaterpädagogik zu Sichtproben vor den Schweriner und Parchimer Premieren im Februar ein.
Anmeldungen für die Workshops und den „ImproTreff“ unter: 
theaterpaedagogik@mecklenburgisches-staatstheater.de oder Tel. 0385 53 00-149

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Offene Partitur von Thomas Gatzemeier

Rostock (nordPR) – Die GOLDWERK GALERIE Rostock präsentiert derzeit den Leipziger Maler Thomas Gatzemeier in der Personalausstellung „Offene Partitur“. Sie zeigt eine konzentrierte Auswahl von Gatzemeiers vielseitigem malerischen Schaffens.

Zentrum der Ausstellung ist das Gemälde „Nacht“ von 2003, in dem Körper, Raum und Traumwelt in eine dichte Bildsprache verwoben sind. Dunkle Töne, losgelöste Formen und eine fast schwebende Komposition verleihen dem Werk eine besondere Schwere, die jedoch immer wieder von feinen malerischen Nuancen aufgehoben wird.

Ergänzt wird es durch Fragmentierungen, in denen organische Formen und Torsi aufbrechen, sowie durch Blätter auf antikem Kontopapier, die Gatzemeiers Experimentierfreude mit Zeichnung und Malerei belegen: Mal verdichtet sich die Bildsprache bis zum Monumentalen, mal öffnet sie sich zu spielerischen, fast tänzerischen Variationen. Aktuell führen Blätter aus der Serie „Insecta Poetica“ den Weg weiter und verbinden Naturbeobachtung mit kunsthistorischen Bezügen.

Eduard Beaucamp bemerkte über Gatzemeiers Werk, es kenne „keine stilistischen Kohärenzen, vielmehr vitalistische Rhythmen“: Genau dieser Wechsel von Gravitas und Leichtigkeit, von Konzentration und Freiheit prägt die Ausstellung in Rostock. In den Räumen der GOLDWERK GALERIE entsteht so ein Panorama, das die Vielfalt seines künstlerischen Ansatzes auf eindringliche Weise erfahrbar macht: Das bewusst verdichtete Setting lässt gerade durch die Reduktion auf einzelne Aspekte die Zusammenhänge sichtbar werden. Thomas Gatzemeier arbeitet nonkonform mit dem Impetus der Moderne und behauptet sein Werk als eine offene Partitur, in der jede Linie und jede Fläche auf das Ganze verweist.

„Gatzemeier überrascht mit Bocksprüngen und jähen Umschlägen.“
Eduard Beaucamp

GOLDWERK GALERIE
Klosterhof 5
18055 Rostock

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Joachim Weyrich im Haus des Gastes Graal-Müritz

Graal-Müritz (nordPR) – Joachim Weyrich, geboren 1945 in Apolda, Thüringen, war langjähriger Inhaber der Kunsthandlung „Die Truhe“ in Graal-Müritz. Als Autodidakt lernte er Zeichnen, Perspektive und Raumaufteilung von Grund auf und nahm an Malereikursen teil.

In Rostock entwickelte er unter der Anleitung von Waldemar Krämer zeitgenössische Kunstwerke, die oft die Schönheit von Graal-Müritz und seiner Umgebung widerspiegeln.

Seine bevorzugte Arbeitsweise ist das Malen im Freien, wo er seine Eindrücke auf Papier oder Leinwand festhält. Mit einem breiten Repertoire an Techniken von Grafik über Pastell- und Aquarellmalerei bis hin zur Ölmalerei umfasst sein Werk Landschaften, Stillleben und Porträts.

Seine künstlerische Anerkennung reicht weit über die Grenzen seines Heimatorts hinaus, wo er als Lehrer und Chronist des Ortes tätig war. Durch sein Engagement für die Kulturgüter von Graal-Müritz und sein Wissen zur Geschichte des Ostseeheilbades hat er maßgeblich zur Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes beigetragen.

Geöffnet ist die Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten des Hauses des Gastes in der Rostocker Straße 3 in Graal-Müritz.

(Nach einer Presseinformation der Kurverwaltung Graal-Müritz)

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Erika Fischer erhält Johannes-Gillhoff-Preis 2026

Glaisin (nordPR) – Die Schriftstellerin Erika Fischer erhält in diesem Jahr den Johannes-Gillhoff-Literaturpreis.

Die Schweriner Autorin begann erst sehr spät mit dem Schreiben. Doch das, was dann entstand, ist einmalig. Beeindruckend sind die Kraft und gerade auch in ihrer Lyrik die Sinnlichkeit ihrer plattdeutschen Sprache. Tiefgründige Wortbilder in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert.

Ihre erste richtige Veröffentlichung hatte Erika Fischer vor einem knappen Jahr mit der Hörbuch-CD „Oewert Johr – plattdeutsche Lyrik“ von der Autorin selbst eingelesen“. Zu Weihnachten 2025 erschien dann „Mien plattdüütsch Läsbauck“. Dieses Buch enthält neben den Gedichten des Hörbuchs auch alle anderen bisher verfassten plattdeutschen Texte von Erika Fischer. „Allein die Zeitzeugenberichte von 1945 sind so lebensprall und auch so erschreckend aktuell – wirklich einmalig!“, schwärmt Verleger Leif Tennemann vom TENNEMANN Buchverlag.

Als dieses Buch veröffentlicht wurde feierte Erika Fischer gerade ihren 91. Geburtstag. Sie hat sich und der Nachwelt mit ihrer CD und diesem Lesebuch selbst ein einmaliges Geschenk bereitet.

Der Johannes-Gillhoff-Preis wird jedes Jahr an Menschen vergeben, die im Bereich Literatur, Literaturwissenschaft oder Publizistik Verdienste im Zusammenhang mit Mecklenburg und der Niederdeutschen Sprache erworben haben. Er wurde nach dem Schriftsteller Johannes Gillhoff benannt.

1980 hat der Kulturkreis Mecklenburg in Hamburg ihn das erste Mal vergeben. Seit 1993 wurde er vom Kulturkreis zusammen mit der Johannes Gillhoff Gesellschaft auf dem Gillhoff-Tag in Glaisin vergeben. Seit 2006 erfolgt dies allein durch die Gillhoff-Gesellschaft.

Der Preis ist undotiert. Vorschläge für die Preisträger trifft die Gillhoff-Gesellschaft. Außerdem können alle Preisträger Vorschläge einreichen.

Prominente Preisträger waren unter anderen die Mecklenburger Manfred Brümmer, Ursula Kurz, Hannelore Hinz und Walter Kempowski.

(Nach einer Presseinformation derJohannes Gillhoff Gesellschaft e.V.)

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