Orientexpress macht in Wismar Station

Schwerin / Wismar (nordPR) – Am morgigen Samstag, den 24. Januar um 19.30 Uhr, ist das Schauspiel des Mecklenburgischen Staatstheaters mit „Mord im Orientexpress“ im Theater der Hansestadt Wismar zu erleben. Der Krimiklassiker von Agatha Christie feierte im November 2025 Premiere in Schwerin, wo bislang sämtliche Vorstellungen ausverkauft waren. Für die Vorstellung in Wismar sind allerdings noch Karten erhältlich.

Zum Stück: Als der luxuriöse Orientexpress von Istanbul nach Calais aufgrund einer Schneeverwehung mitten in Jugoslawien zum Stehen kommt, gibt es plötzlich eine Leiche. Ein amerikanischer Geschäftsmann wurde mit mehreren Messerstichen ermordet. Niemand will etwas gesehen haben, doch eines ist gewiss – der Mörder oder die Mörderin muss sich unter den illustren Reisegästen befinden. Jederzeit könnte ein neuer Mord geschehen. Zufällig ist auch Meisterdetektiv Hercule Poirot an Bord des Zuges, bereit, sofort die Ermittlungen aufzunehmen. Scharfsinnig nimmt er sich des Falles an, um in seinem Kampf für die Wahrheit auf die eine oder andere überraschende Wendung zu stoßen.

„Mord im Orientexpress“ hat Regisseur Sascha Hawemann, der am Mecklenburgischen Staatstheater schon mehrfach erfolgreich Regie geführt hat und dessen Arbeiten seit Jahren die deutsche Theaterlandschaft prägen, mit viel Liebe für die Figuren und einem sicheren Gespür für einen schnellen Spielwitz auf die Bühne gebracht. Agatha Christies legendärer, vielfach verfilmter Krimiklassiker überzeugt mit Spannung, Witz und bester Unterhaltung.

„Aufgrund der Baumaßnahmen im Großen Haus in Schwerin können wir in dieser Spielzeit in die Region ausschwärmen: das nahe gelegene Wismar liegt uns dabei besonders am Herzen. Mit Schauspiel und Ballett zeigen wir im Wismarer Theater zwei von unseren sechs Sparten – und wenn daraus perspektivisch eine enge kulturelle Beziehung zwischen den beiden Städten entstehen sollte, würde uns das sehr freuen!“, sagt Generalintendant Hans-Georg Wegner.

Neben dem einmaligen Schauspielabend „Mord im Orientexpress“ sind insgesamt vier Ballettabend der Schweriner Compagny ab Ende Februar zu erleben. Der zweiteilige Ballettabend über Nähe, Sehnsucht und die radikale Kraft der Liebe „Time to Love“ wird am 28. Februar um 19.30 Uhr sowie am 1. März um 16 Uhr in Wismar aufgeführt. Die neueste Choreographie „Quid si sic“ des Schweriner Ballettdirektors Jonathan dos Santos wird am 18. April um 19.30 Uhr sowie am 19. April um 16 Uhr zu sehen sein. Für sämtliche Ballettabende sind Tickets bereits im Vorverkauf erhältlich.

Tickets:
Touristinformation Wismar: 03841 19433
Mecklenburgisches Staatstheater: 0385 53 00-123

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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End-Spiel mit Verlängerung

Schwerin (nordPR) – Kabarett der Spitzenklasse ist heute Abend im Schweriner Speicher zu erleben. Ab 20.00 Uhr ist dann Lothar Bölck zu Gast.
Das Motto seines aktuellen Programms: Jedes Ende beginnt dann, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausgetragen. Wir haben Eintrittskarten.

Lothar Bölck, „der Louis de Funés unter den deutschen Kabarettisten“ (Celler Nachrichten) ist ins Endspiel gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschieden. Ja aber für wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bölck: Wird es einen Gewinner geben? Und wenn ja, warum nicht? Stehen wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzlichen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest, so oder so, es wird kein Wiederholungspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven.

„Ein zweistündiges temporeiches, knallhartes und tabuloses politisches Kabarett begeistert die Besucher.“ (Lausitzer Rundschau) „Seine wütenden Wortgeschosse und irren Verirrungen halten die grauen Zellen auf Trab.“ (Cellesche Zeitung).

Wenn Sie sehen und hören wollen, wie mancher Tor aus Politik, Medien und Kultur Selbsttore schießt und dabei meist ins Schwarze trifft, dann ordern Sie sich einen Sitzplatz in der Arena oder der Halle Ihrer Umgebung oder Ihrer Wahl.

Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wenn das Ende nah ist, sollte man nicht den Beginn verpassen!

DER SPEICHER Schwerin
Röntgenstraße 22
19055 Schwerin
Tel.: 0385512105

(Nach einer Presseinformation des Soziokulturellen Zentrums „Speicher“ in Schwerin)

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Tim Forssmann kehrt als Billy Bones ans Piraten Action Open Air Theater Grevesmühlen zurück

Grevesmühlen (nordPR) – Er hat seine Federn wieder an den Haken gehängt, die Bett1-Matratze gegen Säbel und Kanone eingetauscht – und ist zurück an Bord: Tim Forssmann kehrt in dieser Saison ans Piraten Action Open Air Theater Grevesmühlen zurück und schlüpft erneut in eine seiner beliebtesten Rollen – den legendären Billy Bones.

Nach einer Spielzeit Abwesenheit dürfen sich Publikum und Ensemble gleichermaßen auf ein Wiedersehen freuen. In der aktuellen Inszenierung „Familie Flint- Einmal Pirat, immer Pirat“ steht Tim Forssmann wieder als Teil der Flint-Crew auf der Bühne und bringt jene Mischung aus Charme, Spielfreude und piratiger Seele mit, die seine Darstellung von Billy Bones seit jeher auszeichnet.

Für das Piraten Action Open Air Theater ist seine Rückkehr ein besonderer Moment. Tim Forssmann ist nicht nur ein großartiger Schauspieler, sondern auch ein geschätzter Kollege und fester Bestandteil der Theaterfamilie. Umso größer ist die Freude darüber, ihn nach seiner Abwesenheit wieder im Ensemble und innerhalb der Flint-Crew begrüßen zu dürfen.

„Einmal Pirat, immer Pirat“ – dieser Satz gilt in dieser Spielzeit ganz besonders. Mit Tim Forssmann kehrt ein vertrautes Gesicht und ein geliebter Charakter zurück auf die Bühne und verspricht gemeinsam mit dem gesamten Ensemble einen Sommer voller Abenteuer, Witz und echter Piratenleidenschaft.

(Nach einer Presseinformation der adventure-production Grevesmühlen GmbH)

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Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Schwerin / Rostock (nordPR) – In Mecklenburg-Vorpommern wird auf zahlreichen Veranstaltungen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal.

Verschiedene Vereine und Initiativen werden im ganzen Land mit Veranstaltungen an die Opfer erinnern. Ein Überblick über die Veranstaltungen ist auch auf den Internetseiten der Landeszentrale für politische Bildung zu finden.

Anlässlich des Gedenktages lädt der Förderverein des Max-Samuel-Hauses zur Pflege der Denksteine für die ermordeten Rostocker Jüdinnen und Juden am 25. Januar um 14.00 Uhr am Max-Samuel-Haus in Rostock ein. Herzlich eingeladen sind interessierte Personen, Seminargruppen sowie Schulklassen und Vereinsgruppen.

Der Verein Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e.V. kümmert sich seit 2001 um das Denksteinprojekt in Rostock. Ziel ist es, den Rostocker Jüdinnen und Juden, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, vertrieben und ermordet wurden, einen Denkstein zur Erinnerung zu setzen. Bis Ende des Jahres 2025 wurden in Rostock 93 Denksteine an den letzten bekannten Wohnorten der Ermordeten verlegt.

Recherchen zufolge waren etwa 100 Frauen, Kinder und Männer von der Shoa in Rostock bis 1945 betroffen. Die meisten von ihnen wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Am 26. Januar wird bei zwei Veranstaltungen in Wismar und Greifswald der Familien Karseboom und Cohn gedacht. Die Stolpersteine für beide Familien sind auch in der Stolperstein-App zu finden, die zu diesem Anlass noch einmal präsentiert wird. (10:00 Uhr Wismar, Hinter dem Rathaus 17, 23966 Wismar; 15:00 Uhr Greifswald, Bürgerschaftssaal des Rathauses, 17489 Greifswald)

Kulturministerin Martin selbst wird an der landesweiten Gedenkveranstaltung in Wöbbelin und Ludwigslust teilnehmen.

Seit 2008 wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich in der landesweiten Veranstaltungsreihe „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ der Menschen gedacht, die im Nationalsozialismus aufgrund psychischer Erkrankungen, geistiger oder körperlicher Behinderungen entrechtet, zwangssterilisiert, deportiert oder ermordet wurden.

Am 27. Januar um 10.00 Uhr werden zunächst Kränze an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen Lagergelände Wöbbelin niedergelegt (Ludwigsluster Str. 2b, 19288 Wöbbelin). Danach folgt um 11.00 Uhr eine religiöse Andacht in der Stiftskirche Bethlehem Ludwigslust (Ludwigsluster Str. 2b, 19288 Wöbbelin). Um 12.15 Uhr beginnt im angrenzenden Festsaal ein Fachtag mit Vorträgen und Erfahrungsberichten.

Das Regionalbündnis Mecklenburgische Schweiz lädt zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung nach Malchin ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird am 27. Januar um 15.00 Uhr eine Gedenktafel am Jüdischen Friedhof Malchin feierlich enthüllt. Mit der Gedenktafel soll an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger Malchins erinnert werden, die während der Zeit des Nationalsozialismus Opfer von Verfolgung, Entrechtung und Ermordung wurden. Zugleich setzt das Regionalbündnis ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen sowie für Verantwortung, Erinnerung und Menschlichkeit.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche, Kultur, Vereinen und der Presse sind herzlich eingeladen, gemeinsam innezuhalten und der Opfer zu gedenken. Das Regionalbündnis bittet um eine würdige Teilnahme. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Am 27. und 28. Januar findet im Lichtspieltheater Wundervoll (Metropol) in Rostock der „Augen auf-Kinotag“ statt. Dabei wird ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten.

Folgendes Programm ist geplant:

27. Januar 2026

08.00 Uhr: EIN SACK VOLL MURMELN, Filmgespräch mit Gast

11.00 Uhr: DELEGATION (OmU), Filmgespräch mit Editorin Michal Oppenheim

18.00 Uhr: Publikumspremiere DAS GEHEIME STOCKWERK (öffentlich)

28. Januar 2026

08.00 Uhr: DAS GEHEIME STOCKWERK, Gespräch mit Kamerafrau Daniela Knappe

11.00 Uhr: IN LIEBE, EURE HILDE, Gespräch mit Hauptdarsteller Johannes Hegemann

Im Zentrum des „Augen auf-Kinotags“ steht der vielfach ausgezeichnete Kinder- und Familienfilm „Das geheime Stockwerk“ von Norbert Lechner. Beim Kauf eines regulären Tickets erhalten Begleitungen unter 18 Jahre freien Eintritt.

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock erinnert am 27. Januar auf dem Neuen Friedhof an die Opfer der Shoa. Ab 15.00 Uhr findet die offizielle Gedenkstunde am Gedenkort für die auf Rostocker Friedhöfen begrabenen Verfolgten des Nationalsozialismus statt. Es spricht die Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger. Danach können Kränze und Blumen am Gedenkort abgelegt werden.

In der Kunsthalle Rostock wird im Rahmen der Ausstellung „totenstill“ mit Fotografien von Dirk Reinartz am 27. Januar um 19.00 Uhr der Film Nuit et Brouillard (Nacht und Nebel) von Alain Resnais aus dem Jahr 1955 gezeigt. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit dem Leiter der Kunsthalle Dr. Uwe Neumann und den Musikwissenschaftlern Frau Prof. Dr. Friederike Wißmann (hmt Rostock), Frau Jun.-Prof. Dr. Gabriele Groll (hmt Rostock) und Herrn PD Dr. Kai Hinrich Müller (hfmt Köln) statt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch die Aufführung von Musik von Hanns Eisler, Erich Wolfgang Korngold und Erich Zeisl. Es musizieren Studierende und Dozierende der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten mecklenburg-Vorpommern)

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MV-Höhepunkte 2026: Umweltfotofestival „horizonte zingst“

Zingst (nordPR) – Vom 29. Mai bis 7. Juni wird das Ostseeheilbad Zingst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zum Schauplatz des 19. Umweltfotofestivals »horizonte zingst«. 2026 wird das Thema „MENSCH“ in den Mittelpunkt gerückt, der in seiner Komplexität nicht nur als Individuum, sondern als Teil eines großen Ganzen betrachtet wird. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Fotofestivals, das den Dialog zwischen Fotografie, Umweltbewusstsein und Gesellschaft fördert, können sich Besucherinnen und Besucher bei Ausstellungen und Workshops austauschen. Zudem können sich Interessierte auf dem dazugehörigen Fotomarkt vom 4. bis 6. Juni über neue Fotografie-Trends erkundigen und innovative Fotoausrüstung bewundern.

Und so gibt es in Zingst auch 2026 wieder große Ausstellungen im ganzen Ort, den Galerien und sogar am Ostseestrand. Inspiration und Fotoerlebnisse stehen auf dem Programm: Fotoworkshops, Vernissagen, Fotomarkt, Multivisionsshows, Fotografen-Gespräche, Panels und Ausstellungsführungen. Nach jedem Festivaltag, feiern alle zusammen bei der Bilderflut am Strand.
Weitere Informationen: horizonte-zingst.de

(Nach einer Presseinformation der

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MV-Höhepunkte 2026: Schlossfestspiele Schwerin

Schwerin (nordPR) – Im Rahmen der Schlossfestspiele Schwerin, ein jährliches Sommerfestival für Theater und Musik, können in der Landeshauptstadt vom 28. Mai bis zum 19. Juli Opern, Konzerte und Schlossfestspiele im Sommer in Schwerin bedeutet: Kulturgenuss in einer der schönsten Städte Deutschlands. Die Landeshauptstadt, Teil des UNESCO-Welterbes, verwandelt sich auch 2026 wieder in eine große Bühne und das Mecklenburgische Staatstheater lädt zu den Schlossfestspielen ein.
Geboten wird ein abwechslungsreiches Sommerprogramm: die internationale Ballettgala: Connexion #5, Brechts Klassiker Die Dreigroschenoper, das beliebte Picknick-Konzert MeckProms, festliche Schlosskonzerte für Groß und Klein und die niederdeutsche Rockrevue Krawall in’n Häuhnerstall.
Ob im Schlossinnenhof, auf der Freilichtbühne, im Theaterzelt oder im Freilichtmuseum Mueß – überall erwarten Sie besondere Theatermomente voller Musik, Theater und Tanz.
Ein erlebnisreicher Sommer in Schwerin bieten die Schlossfestspiele 2026 – ein Fest für alle Sinne.
Weitere Informationen: mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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Besonderes Angebot: Spaziergang mit den Musikern zum Theaterzelt Schwerin

Schwerin (nordPR) – Klangwelten der Romantik – Werke von Camille Saint-Saëns, Johannes Brahms und Mel Bonis beim 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 30. und 31. Januar sowie 1. Februar 2026 im Theaterzelt am Küchengarten „Accompagnato“: Ein besonderes Angebot der Musiker gibt es am Samstagnachmittag.

Das bevorstehende 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 30. und 31. Januar um 19 Uhr sowie 1. Februar 2026 um 16 Uhr unter der Musikalischen Leitung von Luka Hauser eröffnet dem Publikum Klangwelten der Romantik. Drei musikalische Meisterwerke bieten ganz unterschiedliche Perspektiven: Mel Bonis’ „Trois Femmes de légende“ entführt in die mythische Welt von Salome, Ophelia und Cleopatra. Camille Saint-Saëns’ 1. Cellokonzert ist ein Paradestück des solistischen Repertoires und vereint technische Virtuosität mit erlesener musikalischer Ausdruckskraft. Der Cellist Sebastian Fritsch – seit 2021 1. Konzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden – ist hierfür als Solist in Schwerin zu Gast. Mit emotionaler Tiefe und formaler Klarheit fasziniert Johannes Brahms’ Sinfonie Nr. 4. Diese drei Werke vereinen die kompositorische Meisterschaft der Spätromantik und bieten einen Abend voller Leidenschaft, Raffinesse und dramatischer Schönheit. Zu den Konzerten am Freitag und Samstagabend wird jeweils eine kostenlose Einführung 50 Minuten vor den Aufführungen angeboten. Das Konzert am Sonntag wird vom Dirigenten Luka Hauser moderiert.

Für das Konzert am Samstagabend haben sich die Musiker und Musikerinnen der Mecklenburgischen Staatskapelle unter dem Titel „Accompagnato“ eine besondere Aktion ausgedacht, die auch zu den kommenden Sinfoniekonzerten im Theaterzelt an ausgewählten Terminen angeboten wird. Besucher und Besucherinnen, die den Weg vom kostenlosen Parkplatz auf dem Alten Garten zum Theaterzelt in Dunkelheit und Kälte ungern alleine zurücklegen möchten, sind an den Konzert-Samstagen zum gemeinsamen Spaziergang durch den Schlossgarten zum Theaterzelt eingeladen. Die Musiker und Musikerinnen des Orchesters bieten ihre persönliche Begleitung zum Konzert an und freuen sich dabei auf den Austausch mit dem Publikum. Treffpunkt am 31. Januar um 17.30 Uhr ist vor dem Haupteingang des Theaters am Alten Garten, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de
www.mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation des Staatstheaters Schwerin)

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Werkstätten für bildenden Kunst im Rathaus Ludwigslust

Ludwigslust (nordPR) – Im Lichthof des Rathauses von Ludwigslust ist eine ganz besondere Ausstellung zu erleben. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern, die einst in den „Werkstätten für bildende Kunst Ludwigslust“ gearbeitet haben.

Kunstwerke seinerzeit in den Werkstätten arbeitenden Künstlern aus Ludwigslust werden heute von deren Nachkommen gemeinsam mit der Stadt Ludwigslust nach 80 Jahren in der einzigartigen Ausstellung „Werkstätten für bildenden Kunst 1946 – 1948 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Künstlerheim stand in der Büdnerei 28 in Techentin. Zum Künstlerkollektiv gehörten damals Hermann Schepler als künstlerischer Leiter, Vera Kopetz, Helga Zemke, Joachim Wermann, Werner Hänel und Hans-Jürgen Schlieker.

Die erwähnten Künstler und Kunststudenten beteiligten sich an dem Projekt, das kurz nach dem II. Weltkrieg, die zum Teil brach liegende Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern wieder zu Blühen bringen sollte.

Der Ausbildungseinrichtung mit wenigen Künstlerinnen und Künstlern war allerdings nur eine kurze Zeit der Existenz vergönnt. Sie entstand auf Initiative des Techentiner Malers Hermann Schepler. Die prosperierende Zeit war zwischen Mitte 1946 und Mitte 1947. In diesen Jahren erregten die jungen Künstlerinnen und Künstler auch über Ludwigslust hinaus Aufmerksamkeit.

Da eine permanente finanzielle Unterstützung vom Land Mecklenburg ausblieb, ging der Ausbildungsbetrieb Mitte 1948 wieder ein. Über diese Werkstatt im Umfeld einer völlig neuen und wechselhaften Kunstpolitik in den ersten Nachkriegsjahren berichtet der Schweriner Historiker Dr. Wolf Karge in einem Vortrag am 22. Januar 2026 ab 17.00 Uhr.

Neben Kunstwerken sind auch Fotos und die Biographien der Künstler zu entdecken und die Möglichkeit mit Nachkommen der Künstler ins Gespräch zu kommen.

Ab 1948 übernahm der Kreis Ludwigslust, vertreten durch den Landrat Herrn Alland, die Federführung in der Verwaltung des „Künstlerheimes“ in Techentin.

Die Ausstellung kann täglich zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Mo. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr
Di. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 17.45 Uhr
Mi. geschlossen
Do. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr  und 14.00 Uhr – 15.45 Uhr
Fr. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

(Nach einer Presseinformation der des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Rostocker Kunstpreis 2025 geht an Giacomo Orth

Rostock (nordPR) – Giacomo Orth erhielt gestern den Rostocker Kunstpreis 2025. Die Jury habe sich einstimmig für ihn ausgesprochen, sagte der Direktor der Kunsthalle Rostock, Jörg-Uwe Neumann, bei der Preisverleihung am Samstag.

Es sei eine sehr schwere Entscheidung gewesen, da auch die anderen Nominierten über großartige Qualitäten in ihrem Genre verfügten, so Neumann. Mit 10.000 Euro sei der Rostocker Kunstpreis der höchstdotierte seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern. Die Werke alle nominierten Künstler sind noch bis zum 25. Januar in der Kunsthalle zu sehen.
Ausgeschrieben war der Preis für die Sparte Künstlerische Grafik. In die Endrunde hatten es neben Orth auch Christoph Knitter (Rostock), Hannes Schützler (Qualitz) und Pauline Stopp (Greifswald) geschafft. Insgesamt gab es 43 Bewerbungen.
Ziel der Auszeichnung ist es, Künstlerinnen und Künstler, die in Mecklenburg-Vorpommern leben oder deren Biografie und Werk einen Bezug zur Region haben, zu würdigen und zu fördern. Initiiert wurde der Rostocker Kunstpreis von der Kulturstiftung Rostock e.V. Das Preisgeld kommt von der Provinzial-Versicherung.

Der Gewinner:
Giacomo Orth

  • geb. 1996 in Rostock, wohnt in Bad Doberan
  • 2014-18 Studium an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut mit Abschluss als Bachelor der Bildenden Kunst und Kommunikationswissenschaften
  • 2018-21 Master der Bildenden Kunst an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut
  • Seit 2021 künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik

Die weiteren Nominierten

Christoph Knitter

  • geb. 1990 in Rostock, wohnt in Rostock
  • 2010-13 Studium am Institut für Kunstpädagogik Universität Leipzig
  • 2013-17 Studium der Freien Grafik und Druckgrafik an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
  • 2014-17 Gründung des Ateliers und der Galerie ATELIER UM- RAUM in Kiel
  • 2017-18 Leitung des Ateliers für künstlerische Drucktechnik Ulmenallee 35 in Berlin
  • 2018-2024 Dozent an der Kunstschule Rostock sowie seit 2019 an der Design Akademie Rostock
  • Arbeit als Grafiker, Maler und Performance-Künstler
  • 2020 Kunstkollektiv „Besser als Nichts“ in Rostock
  • Seit 2021 Mitglied im BBK MV

Hannes Schützler

  • geb. 1975 in Güstrow, wohnt in Qualitz/Landkreis Rostock und Berlin
  • 1998-2006 Studium der Kunstpädagogik und Philosophie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle und der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
  • 2007 Aufbau einer Druckwerkstatt
  • Arbeit als Fachlehrer für Kunst und Gestaltung an einem Gymnasium
  • Arbeit als freiberuflicher Grafikdrucker und Künstler
  • betreibt eine Tiefdruck-Werkstatt in Qualitz
  • bietet Kurse und Workshops für Tiefdruckgrafik an

Pauline Stopp

  • geb. 1989 in Zschopau/Erzgebirge, lebt und arbeitet in Greifswald
  • 2008-12 Studium Textilkunst und Textildesign am Fachbereich angewandte Kunst Schneeberg
  • 2013-18 Studium Bildende Kunst an der Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut
  • mehrere Arbeits- und Reisestipendien in Ahrenshoop, Linz (Österreich), Qingdao (China)
  • 2018 Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in MV
  • Künstlerische Arbeit in Malerei, Zeichnung, Textil, Installation, Objekt, Performance, Video und monumentale Fenster-Farb-Malerei zu Caspar David Friedrich in der Zahnklinik

Kunsthalle Rostock
Hamburger Straße 40
18069 Rostock
Öffnungszeiten:
Di. – So. 11 – 18 Uhr
montags geschlossen

(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock und der Kulturstiftung Rostock e.V.)

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Geschichtenwettbewerb „Vertell doch mal“ sucht Kuddelmuddel-Geschichten

Schwerin / Hamburg (nordPR) – Kuddelmuddel im Kopf? Chaos im Herzen? Perfekt! Denn genau darum geht es in diesem Jahr beim plattdeutschen Geschichtenwettbewerb „Vertell“ doch mal“ 2026. Unter dem Motto „Kuddelmuddel“ rufen der NDR, Radio Bremen und das  Hamburger Ohnsorg-Theater dazu auf, eigene plattdeutsche Geschichten einzureichen – bis zum 1. März 2026. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von mehr als 5.000 Euro für die fünf bestplatzierten, die 25 besten Geschichten erscheinen außerdem als Buch. Der beste Jugendbeitrag wird mit 1.000 Euro ausgezeichnet.

Das Highlight 2026: Der Wettbewerb öffnet den „Ünner-18-Pries“ für Kinder und Jugendliche für Video, Audio und weitere Formate. Denn Plattdeutsch ist nicht nur Text, Plattdeutsch ist auch Sound, Bild, Bühne und Pointe. Erstmals können Kinder und Jugendliche beim „Ünner-18-Pries“ frei entscheiden, wie sie ihre Geschichte erzählen wollen: ob als Videoclip, als Mini-Hörspiel, als Comic oder in einem ganz eigenen Format. Ob allein oder als Gruppe – erlaubt ist, was kreativ ist und Platt zum Leben bringt und zum diesjährigen Thema „Kuddelmuddel“ passt.

Annie Heger ist in diesem Jahr die Botschafterin des Wettbewerbs. Sie ist nicht nur in der Plattdeutsch-Community als Sängerin, Autorin und Moderatorin bekannt.  Als gebürtige Ostfriesin und Muttersprachlerin setzt sie sich durch ihre Kunst, vielfältige Veranstaltungen und Veröffentlichungen für die plattdeutsche Sprache ein.

Am 14. Juni 2026 werden die besten Texte und Beiträge auf großer Bühne im Ohnsorg-Theater in Hamburg gefeiert: Die fünf besten Erwachsenengeschichten und der beste Jugendbeitrag werden dort präsentiert und prämiert.

Alle Infos zur Teilnahme:
Preis für Erwachsene: Text (max. 1,5 Seiten) per Mail an vertell@ndr.de / vertell@radiobremen.de oder per Post an
·      NDR 1 Welle Nord, Postfach 3480, 24033 Kiel
·      NDR 1 Niedersachsen, 30150 Hannover
·      NDR 90,3, 22529 Hamburg
·      NDR 1 Radio MV, Postfach 110144, 19001 Schwerin
·      Radio Bremen, 28100 Bremen

„Ünner-18-Pries“ für Jugendliche: Upload kreativer Beiträge (Video/Audio/Comic/Text etc.) auf ndr.de/vertell. Hier ist auch die Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Beiträge abrufbar.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es auf ndr.de/vertell.

(Nach einer Presseinformation des NDR Hamburg)

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„Leben ist Farbe – Farbe ist Leben“

Bad Doberan (nordPR) – Der Kunstverein Roter Pavillon e.V. eröffnet das Ausstellungsjahr 2026 gemeinsam mit dem ambulanten Hospiz- und Kinderhospizdienst Kühlungsborn und der Ausstellung “Leben ist Farbe – Farbe ist Leben”. Gezeigt wird Malerei von ehrenamtlichen Hospiz-Begleiterinnen der Caritas.

Über den Tod spricht man nicht gerne. So begegnet den ehrenamtlichen Begleiterinnen in ihrer Arbeit immer wieder eine große Sprachlosigkeit. Es fehlen Worte für das, was sie fühlen, sie umtreibt und oft auch ohnmächtig und hilflos macht.
Wer mit dem Tod und Sterben zu tun hat, spürt Spuren, es kostet Kraft und möchte verarbeitet werden. Eine Form ist das Malen der eigenen Gefühlswelt. In großflächigen Formaten, mit vielen Farben und verschiedenen Malutensilien geben sie ihren Gefühlen eine Sprache, in Form von vielfältigen Bildern, die sie im Rahmen ihrer kunsttherapeutischen Supervision gestaltet haben. Sie haben sich sozusagen den Tod von der Seele gemalt und laden ein, in ihre Gefühlswelt einzutauchen, sich berühren zu lassen und eine andere Perspektive auf das Leben zu entdecken.

Der Kunstverein lädt gemeinsam mit den ehrenamtlichen Hospiz-Begleiterinnen und der Caritas ein zur Ausstellungseröffnung am heutigen Freitag, 16.1.2026, um 18.00 Uhr im Roten Pavillon in Bad Doberan. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis 28.2. geöffnet, Mi bis Sa von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Der Kunstverein dankt dem Ministerium für Kultur MV, dem Landkreis Rostock und der Stadt Bad Doberan für die Unterstützung.

(Nach einer Presseinformation der des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Sein oder Nichtsein? – Hamlet in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Sein oder Nichtsein? Diese Frage stellt sich Hamlet auch in Schwerin. Am Mecklenburgischen Staatstheater ist der Shakespeare-Klassiker jetzt im Theaterzelt zu erleben. Die Premiere ist am kommenden Samstag.

Als Hamlet an den dänischen Königshof zurückkehrt, ist die alte Ordnung zerstört. Sein Vater, König von Dänemark, wurde von dessen eigenem Bruder Claudius ermordet. Ungesehen. Und ungestraft. Der Mörder selbst sitzt nun auf dem Thron und hat sich Hamlets Mutter Gertrud, Witwe des alten Königs, zur Frau genommen. Der junge Prinz ist entschlossen, diesen Verrat nicht hinzunehmen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Um bei seinem Racheplan nicht aufzufallen, gibt Hamlet vor, dem Wahnsinn verfallen zu sein. Doch zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen Einbildung und Realität, Zweifel nagen an Gewissen und Willenskraft. Und während Hamlet an der Last seines Erbes zu zerbrechen droht, rüstet sich Prinz Fortinbras zum Krieg gegen Dänemark.

Das vor mehr als 400 Jahren uraufgeführte Stück über Realitätsverlust, Desorientierung, die Manipulation von Wirklichkeit und Identität wirft Fragen auf, die die Menschen damals wie heute beschäftigen. Wie können wir handlungsfähig bleiben in einer Welt, die sich immer stärker unserem Zugriff entzieht? Was ist uns der Kampf gegen Ungerechtigkeit wert? Können wir uns unserer selbst sicher sein? Und wie bringen wir unsere Vorstellungen und unser Handeln in Einklang? Können wir moralisch bleiben bei dem Versuch, die Unmoral zu beseitigen?

William Shakespeares große menschliche Tragödie steht in Schwerin unter der Regie von Martin Nimz. Premiere ist am kommenden Samstag, 17. Januar, 19 Uhr. Bis zum 3. März stehen acht weitere Vorstellungen auf dem Spielplan im Theaterzelt:

• 21. Januar, 19 Uhr.
• 25. Januar, 17 Uhr.
• 27. Januar, 19 Uhr.
• 7. Februar, 19 Uhr.
• 8. Februar, 17 Uhr.
• 14. Februar, 19 Uhr.
• 15. Februar, 17 Uhr
• 3. März, 19 Uhr.

Die Vorstellung am 15. Februar ist Teil des Theatertags. Dieser wird einmal im Monat für ausgesuchte Veranstaltungen angeboten. An diesem Tag kostet die Vorstellung im Theaterzelt auf allen Plätzen 15 Euro.
Weitere Infos unter: www.mecklenburgisches-staatstheater.de.

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Rendezvous with Marlene – Ute Lemper in Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Am 21. Februar tritt Ute Lemper in der Konzertkirche Neubrandenburg mit ihrem Programm „Rendezvous with Marlene“ auf.

1988 in Paris. Das Telefon klingelt und Ute Lemper kann nicht fassen, dass Marlene Dietrich am Telefon ist. Die beiden führen ein dreistündiges Telefonat – welch wertvolles Geschenk für die damals 23-jährige Ute Lemper. Die Grand Dame hat ihre aufstrebende junge Kollegin ausfindig gemacht und sie angerufen, um sich für ihre Post zu bedanken. Nachdem Ute den französischen Moliere Award für ihre Performance in „Cabaret“ in Paris erhalten hatte, schrieb sie eine Postkarte an Marlene Dietrich, direkt in die Avenue de Montaigne 12, in der Marlene seit 1979 lebte. Ute wollte sich im Wesentlichen für die mediale Aufmerksamkeit bei ihr entschuldigen. Und dann klingelt das Telefon. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Stil, ihre Liebe zu Rilke, ihr kompliziertes Verhältnis zu Deutschland, ihre Trauer und ihre Faszinationen.

Wie gern würde man Mäuschen spielen und den beiden Showdamen lauschen. Ute stand am Anfang ihrer Theater- und Musikkarriere. Marlene Dietrich blickte hingegen bereits auf ein langes, erfülltes Leben voll von Filmen, Musik, unglaublichen Kooperationen, Liebesgeschichten und Ruhm zurück.
1992 in Berlin. Sechs Tage vor Utes Premiere in der Rolle der Lola in „Der blaue Engel“ im Theater des Westens – in eben dieser Rolle, die Marlene 1928 zum Star gemacht hatte – stirbt Marlene Dietrich in Paris. Nach dem glanzvollen Begräbnis in La Madeleine kehrte Marlene schließlich nach Berlin zurück, um hier ihre letzte Ruhe zu finden.

Ute Lemper, mittlerweile selbst ein Weltstar und lange Zeit als „neue Marlene“ gehandelt, berichtet in ihrem Programm davon, nimmt ihre Gäste mit, 30 Jahre in die Vergangenheit – und lässt se an ihrem Gespräch mit Marlene Dietrich teilhaben. Sie erzählt Dietrichs Geschichte und singt ihre fabelhaften Lieder aus allen Kapiteln ihres Lebens.

Ute Lemper am 21.2.2026 um 20 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg
Vorverkaufsstellen: Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, Tel.: 0395 55 95 127), Nordkurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Tickets online: www.eventim.de

(Nach einer Presseinformation der Konzertkirche Neubrandenburg und CTS EVENTIM AG)

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Kino im Müritzeum

Waren-Müritz (nordPR) – Haben Sie Lust auf Kino im Museum? Dann kommen Sie am Freitag ins Müritzeum. Ab 19 Uhr zeigt es den nächsten preisgekrönten Film des Darßer Naturfilm-Festivals.

Der Streifen heißt „Gefährlich nah – Wenn Bären töten“. Er wurde beim Naturfilm-Festival zum besten Film in der Kategorie „Mensch und Natur“ gekürt. Hintergrund des Dokumentarfilms von Andreas Pichler ist Braunbär „JJ4“, der 2023 in Trentino einen Jogger tötete. In eindrucksvollen Naturaufnahmen begibt sich Grimme-Preisträger Andreas Pichler auf die Spur der imposanten Tiere. Und der Frage: Wem gehört die Natur?

Der Film ist Teil einer Naturfilmreihe, die das Müritzeum in Kooperation mit dem Müritz-Nationalpark zeigt. Im Mittelpunkt stehen die Gewinner des Deutschen Naturfilm-Preises 2025. Die Filme geben Einblicke in die heimische Natur sowie in vielfältige Lebensräume weltweit und setzen sich mit aktuellen Naturschutzthemen auseinander. „Als Natur-Erlebnis-Zentrum verstehen wir uns nicht nur als Wissensvermittler für Naturkunde, sondern auch als Brücke zwischen Mensch und Umwelt. Durch das Kinoerlebnis möchten wir nicht nur die Schönheit der Natur zeigen, sondern auch für ihre Schutzbedürftigkeit sensibilisieren. Wir laden dazu ein, sich von den beeindruckenden Naturfilmen für einen Abend in eine andere Welt entführen zu lassen“, so Dr. Mathias Küster, Geschäftsführer des Müritzeums.

Der Deutsche Naturfilm-Preis wird seit 2008 beim Darßer Naturfilm-Festival verliehen. Der von der Deutschen NaturfilmStiftung vergebene Preis gilt als bedeutendste Auszeichnung für Natur- und Umweltfilme in Deutschland.

Der nächste Kinoabend ist für Freitag, 30. Januar geplant. Im letzten Teil der Naturfilmreihe zeigt das Müritzeum zwei Filme: „Wilde Trauminseln – Die Seychellen“ (Jurypreis Kamera). Und „Japans Schneeaffen“ (Publikumspreis).

Alle Filmabende beginnen 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

(Nach einer Presseinformation des Müritzeums Waren/Müritz)

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MV-Höhepunkte 2026:  Müritz Sail in Waren (Müritz), Rechlin und Röbel

Waren-Müritz (nordPR) – Zur 24. Auflage Müritz Sail vom 14. bis 17. Mai lohnt sich ein Ausflug nach Waren an der Müritz. Beim größten maritimen Volksfest in der Mecklenburgischen Seenplatte gibt es unterschiedlichste nicht nur maritime Programme wie Wassersport, Schiffsfahrten, Musik, Feuerwerk, Showprogramme auf mehreren Bühnen.
„Eine Sail, drei Häfen“ – das ist auch 2026 wieder das Motto der Müritz Sail. Denn Im selben Zeitraum findet in Rechlin zur historischen Müritz Sail ein Mittelaltermarkt statt und am Stadthafen in Röbel wird im Rahmen der „Angel- & Wassersport-EXPO“ ein Treffpunkt für Hobbyangler und Wassersportinteressierte geschaffen.
Weitere Informationen: mueritzsail.eu

(Nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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FARB SEI DANK

Karlshagen (nordPR) – Im Haus des Gastes in Karlshagen auf Usedom sind derzeit Arbeiten des Künstlers Spandlitz zu erleben. Unter dem Motto „Farb sei Dank!“ werden Gemälde, die in Acryl und Öl entstanden, präsentiert. Dabei besinnt sich Spandlitz  zunehmend zurück auf seine Anfänge, die vorwiegend kubistsich geprägt waren. Neben psychologisierenden weiblichen Darstellungen in melancholischer und sinnlicher Manier werden auch skizzenhafte Figürlichkeiten gezeigt.

Spandlitz ist der Künstlername von Florian Schneider, einem deutschen Maler und Bildhauer, der für seine expressionistischen und kubistisch geprägten Werke bekannt ist. Bekanntheit erlangte der Dresdner vor Allem mit heiteren bis ironischen Plastiken, Gemälden und Politikerportraits. „Kunst muss mit wenigen Worten auskommen“, ist Spandlitz überzeugt. Dabei geht es dem 47-Jährigen um den situativen Eindruck, das persönliche Betrachtungserlebnis ist dabei von zentraler Bedeutung für den Künstler.

Seinen Künstlernamen bildete der Exberliner, als er aus den Bezirken Spandau und Steglitz letztlich Spandlitz werden ließ. Seither signiert der Künstler seine Werke mit diesem Pseudonym. Auch als Dozent hat er sich einen Namen gemacht, seit 2015 lehrt er Kunst und Malerei. Spandlitz zeigt seine Werke regelmäßig im gesamten Bundesgebiet.

Die Ausstellung ist im Haus des Gastes während der Öffnungszeiten bis März 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Haus des Gastes
Hauptstraße 4
17449 Karlshagen

(Nach einer Presseinformation der Kurverwaltung Karlshagen)

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Querfeldein – Bilder von Mecklenburger Landschaften von Gottreich Albrecht

Schwerin (nordPR) – Das Kulturforum Schwerin präsentiert noch bis zum 8. Februar die  Sonderausstellung „Querfeldein – Bilder von Mecklenburger Landschaften“.

Dabei werden etwa 100 Zeichnungen und Aquarelle des Schweriner Architekten Gottreich Albrecht, die auf Wanderungen in der Umgebung Schwerins entstanden, in der Kleinen Galerie gezeigt.

Der genaue Blick des Architekten und Stadtplaners ist in den Bildern ebenso spürbar, wie der geübte Bleistiftstrich. Hinzu kommt die Lust am Erfassen des Motivs und das Vergnügen am kreativen Darstellungsexperiment. Der Charakter der zumeist farbig gefassten Zeichnungen entspringt dem Wechselspiel der subjektiven Wahrnehmung und künstlerischen Wiedergabe in der Situation vor Ort. Die Ausstellungträgt folgerichtig den Titel „Emotion und Abstraktion“.

Der Freundeskreis des Kulturforums organisiert und zeigt diese Ausstellung von Gottreich Albrecht

Gottreich Albrecht (geb. 1949 in Wellerswalde/Oschatz), studierte Gebietsplanung, Städtebau und Architektur in Weimar. Er lebt und arbeitet seit 1978 in Schwerin. Das freie Zeichnen bedeutet für ihn die Kür neben den exakten Baukonzeptionen innerhalb seiner beruflichen Tätigkeiten.

(Nach einer Presseinformation des Kulturforums Schwerin)

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Mit der Taschenlampe durch das Museum

Ankershagen (nordPR) – Am kommenden Freitag lädt das Schliemann-Museum Ankershagen wieder ein zum Familientag. 16:30 Uhr geht es los. Ein Höhepunkt dabei die Taschenlampenführung.

Nachdem sich die Türen des Schliemann-Museums geschlossen haben, geht es mit Taschenlampen auf Entdeckungstour durch die dunklen Ausstellungsräume. Es gibt allerlei spannende Geschichten zu hören und sogar goldene Schätze zu entdecken. Eine besondere Führung für Kinder ab 6 Jahren in Begleitung der Eltern. Bitte eine kleine Taschenlampe mitbringen.

Termin: Freitag, 16. Januar, 16:30 Uhr. Karten: 5 Euro Kinder/ 7 Euro Erwachsene. Anmeldung vorab erforderlich – per E-Mail an service@schliemann-museum.de oder während der Öffnungszeiten telefonisch unter 039921-3252.

Schliemann-Museum
Lindenallee 1
17219 Ankershagen

(Nach einer Presseinformation des Kulturforums Schwerin)

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MV-Höhepunkte 2026: Festspielfrühling Rügen

Schwerin / Bergen (nordPR) – Vom 13. bis 22. März veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zum 14. Mal den „Festspielfrühling Rügen“.
Der Festspielfrühling Rügen ist das Frühjahrsfestival der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und lädt an zehn Tagen im März zu musikalischen Entdeckungen und persönlichen Konzerten mit erlesenen Künstlerinnen und Künstlern mit maßgeschneiderten Programmen für die Insel ein.
In diesem Jahr finden 23 Veranstaltungen auf der Insel Rügen statt, bei denen neben Konzerten mit Jazz- oder Kammermusik auch Führungen sowie eine musikalische Morgenwanderung geplant sind.
Die künstlerische Leitung übernimmt der Festspielpreisträger und Bratschist Timothy Ridout:

Ob Salzburger Festspiele, Wiener Musikverein, Wigmore Hall oder Concertgebouw Amsterdam — alle wünschen sich Timothy Ridout. Doch wer den jungen Bratschenstar im März 2026 erleben will, braucht weder nach Wien noch nach London zu reisen, sondern fährt nach Sellin, Binz oder Baabe. Und das Beste: Als Künstlerischer Leiter des Festspielfrühlings Rügen tritt er hier und an anderen Rügener Orten nicht nur an der Viola in Erscheinung, sondern auch als Kurator und ganz familiär inmitten seiner musikalischen Freund/innen.

Der britische Festspielpreisträger stellt ein erlesenes Streichensemble zusammen, das auch im Oktett glänzen wird. In der zweiten Hälfte des Festspielfrühlings stößt mit Frank Dupree noch ein aufregender Pianist hinzu, der wiederum sein Jazz-Trio im Schlepptau hat. Freuen darf man sich auch auf Schauspielerin Katharina Thalbach, die Neubrandenburger Philharmonie und viele andere. Für den traditionellen Abschluss in der Nordperdhalle Göhren reist das Moka Efti Orchestra aus Berlin an. Ein Muss für alle Fans der TV-Serie Babylon Berlin.
Das gesamte Programm und Tickets unter www.festspiele-mv.de oder telefonisch unter 0385 5918585.

(Nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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MV-Höhepunkte 2026: Kunsthandwerker-Märkte in diesem Jahr

Schwerin (nordPR) – Hier finden sie eine Übersicht, wo Töpfer, Maler und Bildhauer 2026 ihre Zelte aufschlagen werden.  Zusammengefasst sind Kunsthandwerkermärkte von der Ostsee bis zur Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern.

Februar

7. bis 8. Februar | Rostock | KREA-Messe Rostock | Große Kreativmesse mit dänischem Touch. Mix aus Materialien, fertigem Kunsthandwerk und Mitmach-Workshops.

März

12. März | Rostock (Nikolaikirche) | Kunsthandwerker-Ostermarkt

14. bis 15. März | landesweit | 21. Tag der offenen Töpferei | Über 50 Werkstätten im ganzen Land öffnen gleichzeitig ihre Türen. Einblicke in die Produktion, Vorführungen und Direktverkauf.

20. bis 22. März | Wismar (Markt- & Eventhalle) | Kunsthandwerker-Ostermarkt | Saisonauftakt am Alten Hafen. Zahlreiche Aussteller präsentieren österliche Unikate und feines Handwerk.

27. bis 29. März | Schloss Bothmer | Frühlingsträume | Der Markt präsentiert Kunsthandwerk und Lebensart.

28. März | Langenhanshagen | Großer Ostermarkt in der Ostseemühle | Ausstellende präsentieren Schauwerkstätten und Kunsthandwerk.

April

1. bis 6. April | Warnemünde (Promenade) | Warnemünder Ostermarkt | Maritimes Flair trifft österliches Handwerk. Kunsthandwerk und Kulinarik direkt am Leuchtturm.

4. bis 6. April | Rerik (Haffplatz) | Kunsthandwerkermarkt vom Strand fürs Land | Holzkunst, Keramik, Schmuck, Bernstein – hier finden Besuchende vielfältige Produkte aus Werkstätten in MV.

4. bis 6. April | Putbus (Marstall) | Handgemacht-Markt | Hochwertiges Design im historischen Ambiente des Schlossparks auf Rügen.

4. April | Ostseebad Dierhagen (Am Plateau) | Kokopella Kunst & Meer Handwerkermarkt an der Ostsee

5. April | Zarrentin (Wittenburger Chaussee) |Biosphäre-Schaalsee-Reservat mit regionalen und umweltfreundlich erzeugten Produkten.

6. April | Klütz (Schlossstraße) | Ostermarkt im Klützer Stadtgarten mit buntem Programm.

10. bis 12. April | Ludwigslust | Frühlingszauber Schloss Ludwigslust mit Lifestyle, Kunsthandwerk und Lebensart vor der beeindruckenden Kulisse des Schloss. Besuch des Schlossmuseums ist im Eintritt inklusive.

10. bis 12. April | Stralsund (Alter Markt) | Handgemacht-Markt | Marktgeschehen inmitten der UNESCO-Welterbe-Altstadt vor der Kulisse des Rathauses.

11. April | Ribnitz-Damgarten (Marktplatz) | Markttag der Vogelparkregion Recknitztal zum Kennenlernen, Verkosten, Kaufen, Mitmachen und Ausprobieren.

17. bis 19. April | Greifswald (Marktplatz) | Handgemacht-Markt | Junges und maritimes Kunsthandwerk auf einem der schönsten Marktplätze des Nordens.

29. April bis 3. Mai | Warnemünde | Frühlingslandgang | Saisonauftakt im Seebad mit Handwerkermarkt und Frühlingsfest an der Meeresbrise.

Mai

1. bis 3. Mai | Rerik (Strandpromenade) | Kunsthandwerkermarkt | „Vom Strand fürs Land“: Regionales Handwerk direkt an der Ostseeküste.

14. bis 16. Mai | Rerik | Kunsthandwerkermarkt – „Kiek in – Der Küstenmarkt“ mit Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Küstenflair.

14. bis 17. Mai | Warnemünde | Kleinkunstfest & Markt | Kombination aus Artistik, Comedy und einem ausgewählten Händlermarkt an der See.

15. bis 17. Mai | Graal-Müritz | Rhododendronparkfest mit Blütenzauber, Kulturgenuss und Markttreiben.

24. bis 25. Mai | Rerik | Kunst & Meer – Kreativmarkt an der Ostsee bietet Kunsthandwerk, Design und Kreatives.

Juni

6. bis 6. Juni | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

12. bis 14. Juni | Schwerin (Schloss) | Rund 60 Künstler präsentieren ihre Werke im Rahmen des traditionellen Schweriner Schlossfestes.

12. bis 14. Juni | Ostseebad Wustrow | Kunst & Meer – Kunsthandwerkermarkt. | Der untere Teil der Wustrower Strandstraße verwandelt sich in eine bunte Marktmeile.

12. bis 13. Juni | Warnemünde (Kirchenplatz) | Frühlings-Töpfermarkt | Spezialisierter Markt für Keramik und Tonkunst im Herzen des Fischerortes.

19. bis 21. Juni | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Markt der Handwerker — Produkzenten zeigen, was sich aus Silber, Bernstein, Holz, Ton, Glas, Metall oder Stoffen herstellen lässt.

Juli

3. bis 5. Juli | Kühlungsborn (Seebrückenvorplatz) | Kunsthandwerkermarkt | Hochwertige Unikate direkt an der längsten Außenpromenade Deutschlands.

9. bis 12. Juli | Rostock (Stadthafen) | Markt zur 35. Hanse Sail | Internationales Flair: Zwischen Traditionsseglern bieten regionale Handwerker ihre Waren an.

15. bis 17. Juli | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

17. bis 19. Juli | Binz (Kurplatz) | Binzer Kunsthandwerkermarkt | Edles Design und feine Textilien vor der Kulisse der weißen Bäderarchitektur auf Rügen.

24. bis 26. Juli | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Markt der Handwerker — Produkzenten zeigen, was sich aus Silber, Bernstein, Holz, Ton, Glas, Metall oder Stoffen herstellen lässt.

August

7. bis 9. August | Graal-Müritz (Seebrücke) | Kunsthandwerkermarkt | Familiärer Markt zwischen Küstenwald und Ostsee, bekannt für Schmuck und Treibholzkunst.

14. bis 16. August | Ahrenshoop (Wiese am Dornenhaus) | Ahrenshooper Töpfermarkt | Einer der renommiertesten Märkte im Künstlerort. Fokus auf professionelle Keramik und Studio-Töpferei.

19. bis 22. August | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

21. bis 23. August | Neustrelitz (Schlossgarten) | Kunsthandwerk & Design | Ästhetik in der Residenzstadt. Fokus auf Holzbildhauerei und modernes Grafikdesign.

28. bis 30. August | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Kunsthandwerkermarkt: Produzenten bieten Schmuckkreationen, individuelle Moden, ein umfangreiches Keramiksortiment bis hin zu handgetöpferten Keramikblumen feil.

28. bis 30. August | Wismar (Alter Hafen) | Kunstmarkt zu den Hafenfesttagen | Maritimes Handwerk und moderne Kunstobjekte im Rahmen der Wismarer Hafentage.

September

3. bis 5. September | Warnemünde (Kirchenplatz) | Stadtfest „Barther Herbstzauber“ hochwertiges und abwechslungsreiches Kunsthandwerk aus exklusiver Handarbeit.

4. bis 6. September | Boltenhagen (Kurpark) | Mecklenburger Handwerksmarkt | Regionalität pur: Fokus auf Naturmaterialien, Korbwaren und herbstliche Dekoration.

11. bis 13. September | Schwerin (Altstadt) | Kunsthandwerkermarkt zum Altstadtfest | In den Gassen rund um den Dom präsentieren Grafiker und Textildesigner ihre neuesten Kollektionen.

12. bis 13. September | Gingst (Rügen) | Handwerkermarkt auf dem Museumshof | Historisches Ambiente mit Vorführungen alter Handwerkstechniken wie Weben und Schmieden.

18. bis 20. September | Zingst (Museumshof) | De lütt Markt | Kleiner, feiner Markt mit Fokus auf Bernsteinverarbeitung und Fotokunst aus der Region Fischland-Darß-Zingst.

25. bis 27. September | Ludwigslust (Schlossvorplatz) | Barockmarkt & Handwerk | Zeitreise im „Versailles des Nordens“. Kunsthandwerk mit traditionellem und barockem Einschlag.

26. bis 27. September | Barnstorf (Wustrow) | Kunstmarkt im Barnstorfer Hafen | Ein Geheimtipp für Liebhaber von Malerei und Bildhauerei in authentischer Bodden-Atmosphäre.

Oktober

2. bis 4. Oktober | Ivenack | Kunsthandwerk am Schafstall | Markt im Schatten der tausendjährigen Eichen mit Fokus auf Holz- und Naturmaterialien.

10. bis 11. Oktober | Rostock (Nikolaikirche) | Kunsthandwerkermarkt in St. Nikolai | Hochwertiges Design in der sakralen Atmosphäre der ältesten Hallenkirche Rostocks.

16. bis 18. Oktober | Wismar (Markt- & Eventhalle) | Kunsthandwerker Martinsmarkt | Zahlreiche Aussteller präsentieren Unikate und feines Handwerk.

24. bis 25. Oktober | Schwerin (Schleswig-Holstein-Haus) | Design-Börse | Plattform für moderne Grafiken, Schmuckdesign und innovative Formgebung.

November

14. bis 15. November | Güstrow (Wirtschaftshof) | Vorweihnachtlicher Markt | Früher Saisonstart für handgefertigte Adventsdekoration und Keramik.

21. November | Graal-Müritz ( Haus des Gastes) | Markt der Handwerker — „Von Kunst bis Tradition“ ist ein stimmungsvoller vorweihnachtlicher Markt mit kunsthandwerklichen Ständen.

21. November | Langenhanshagen | Großer Weihnachtsmarkt in der Ostseemühle | Ausstellende präsentieren Schauwerkstätten und Kunsthandwerk.

26. bis 28. November | Rostock (Nikolaikirche) | Der Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt bietet Weihnachtssterne aus Keramik, Papier oder Edelholz; Schmuckkreationen aus Perlen, Edelsteinen, Glas und Silber; originale Kunstobjekte, Ausdrucke eigener Malerarbeiten-Edition, Buchbinderarbeiten, Wohnaccessoires, Glasbilder.

28. bis 29. November | Wismar (Heiligen-Geist-Kirche) | Kunstmarkt in der Kirche | Einer der stimmungsvollsten Märkte des Landes mit Fokus auf hochwertige Unikate.

Dezember

5. bis 6. Dezember | Ahrenshoop (Dornenhaus) | Nikolausmarkt im Dornenhaus | Exklusive Keramik und Kunst in den gemütlichen Räumen des historischen Reetdachhauses.

12. bis 13. Dezember | Bollewick (Scheune) | Advent in der Scheune | In der größten Feldsteinscheune Deutschlands präsentieren über 100 Handwerker ihre Waren.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Durch das Raue zu den Sternen

Schwerin (nordPR) – Die Schweriner Buchhandlung littera et cetera lädt heute Nachmittag ab 17.30 Uhr zu einer Lesung und zum Gespräch mit Christopher Kloeble ein. Der Autor stellt sein Buch „Durch das Raue zu den Sternen“ vor. Die Moderation übernimmt die renommierte Kultur-Journalistin Gitta Lindemann.

Christopher Kloeble ist ein vielfach ausgezeichneter Autor von vier Romanen, die in zehn Sprachen übersetzt wurden. Er verfasst auch Drehbücher und war Gastprofessor in Cambridge, Hongkong sowie an diversen Universitäten in den USA. In den 1980-90er Jahren sang er in einem Knabenchor. Sein neuer Roman »Durch das Raue zu den Sternen« erschien 2025 bei Klett-Cotta.

Die Roman-Handlung:
Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen – noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben.

Buchhandlung littera et cetera
Schliemannstr. 2, 19055 Schwerin
Telefon: 03855572065

(Nach einer Presseinformation der Buchhandlung littera et cetera Schwerin )

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Nominierte für Rostocker Kunstpreis in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Die Kunsthalle Rostock zeigt derzeit Arbeiten der Kandidaten und Kandidatinnen für Rostocker Kunstpreis. Er wird zum 19. Mal verliehen. Diesmal für Künstlerische Grafik. Die Jury hat aus dem Kreis der 43 Bewerbungen drei Kandidaten und eine Kandidatin für den Preis nominiert.

Die Kandidaten und die Kandidatin sind:

  • Christoph Knitter (Rostock)
  • Giacomo Orth (Bad Doberan)
  • Hannes Schützler (Qualitz)
  • Pauline Stopp (Greifswald)

Die Preisverleihung findet am Samstag (17. Januar) ab 16 Uhr in der Kunsthalle Rostock statt. Die Ausstellung ist bis 25. Januar zu sehen. Die Kulturstiftung Rostock e.V., die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Kunsthalle Rostock verleihen den Rostocker Kunstpreis zum 19. Mal. Möglich wird dies durch die Unterstützung der Versicherung Provinzial Nord. Ziel des Preises ist, Künstlerinnen und Künstler, die in Mecklenburg-Vorpommern leben oder deren Biografie und Werk einen Bezug zur Region haben, zu würdigen und zu fördern.

Kunsthalle Rostock
Hamburger Straße 40
18069 Rostock
Öffnungszeiten:
Di. – So. 11 – 18 Uhr
montags geschlossen


Die Nominierten:

Christoph Knitter
–   geb. 1990 in Rostock, wohnt in Rostock
–   2010-13 Studium am Institut für Kunstpädagogik Universität Leipzig
–   2013-17 Studium der Freien Grafik und Druckgrafik an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
–   2014-17 Gründung des Ateliers und der Galerie ATELIER UM- RAUM in Kiel
–   2017-18 Leitung des Ateliers für künstlerische Drucktechnik Ulmenallee 35 in Berlin
–   2018-2024 Dozent an der Kunstschule Rostock sowie seit 2019 an der Design Akademie Rostock
–   Arbeit als Grafiker, Maler und Performance-Künstler
–   2020 Kunstkollektiv „Besser als Nichts“ in Rostock
–   Seit 2021 Mitglied im BBK MV

Giacomo Orth
–   geb. 1996 in Rostock, wohnt in Bad Doberan
–   2014-18 Studium an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut mit Abschluss als Bachelor der Bildenden Kunst und Kommunikationswissenschaften                                          
–   2018-21 Master der Bildenden Kunst an der Universität Greifswald am Caspar-David- Friedrich-Institut
–   Seit 2021 künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik

Hannes Schützler
–   geb. 1975 in Güstrow, wohnt in Qualitz/Landkreis Rostock und Berlin
–   1998-2006 Studium der Kunstpädagogik und Philosophie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle und der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
–   2007 Aufbau einer Druckwerkstatt
–   Arbeit als Fachlehrer für Kunst und Gestaltung an einem Gymnasium
–   Arbeit als freiberuflicher Grafikdrucker und Künstler
–   betreibt eine Tiefdruck-Werkstatt in Qualitz
–   bietet Kurse und Workshops für Tiefdruckgrafik an

Pauline Stopp
–   geb. 1989 in Zschopau/Erzgebirge, lebt und arbeitet in Greifswald
–   2008-12 Studium Textilkunst und Textildesign am Fachbereich an- gewandte Kunst Schneeberg
–   2013-18 Studium Bildende Kunst an der Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut
–   mehrere Arbeits- und Reisestipendien in Ahrenshoop, Linz (Österreich), Qingdao (China)
–   2018 Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in MV
–   Künstlerische Arbeit in Malerei, Zeichnung, Textil, Installation, Objekt, Performance, Video und monumentale Fenster-Farb-Malerei zu Caspar David Friedrich in der Zahnklinik
(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock)

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MV-Höhepunkte 2026: „Baltic Lights“ auf Usedom

Kaiserbäder Insel Usedom (nordPR) – Baltic Lights 2026: 10 Jahre Fell, Feuer und Fernsehlieblinge. Das außergewöhnliche Charity-Schlittenhunde-Event feiert vom 6. bis 8. März 2026 sein 10. Jubiläum auf Usedom.

Wenn mehr als 500 Huskys über den Strand der Kaiserbäder jagen, Tausende Zuschauende entlang des rauschenden Meeres ihre Lieblingsstars beim Schlittenhunde-Rennen anfeuern und Leuchtfeuer in der Dunkelheit lodern, dann ist es wieder soweit: Das Charity-Event Baltic Lights verzaubert Usedom und feiert vom 06. bis 08. März 2026 sein 10-jähriges Jubiläum.

Was 2016 mit 25.000 begeisterten Fans begann, hat sich innerhalb eines Jahrzehnts zu einem der emotionalsten Outdoor-Events Deutschlands entwickelt. Mit inzwischen über 60.000 Zuschauerinnen und Zuschauern an einem Wochenende und bundesweiter Medienresonanz ist Baltic Lights heute nicht nur das publikumsstärkste Schlittenhunderennen Europas, sondern hat sich zu einem Symbol für gelebte Verantwortung, Gemeinschaft und Engagement entwickelt.

Highlights des Events sind die Leuchtfeuer am Strand, das Charity-Rennen mit beliebten TV-Stars sowie der Einsatz für die Projektarbeit der Welthungerhilfe. Mit prominenter Unterstützung und den Zuwendungen von Zuschauenden und Partnern des Events wurden in den vergangenen Jahren bereits über eine Million Euro Spendengelder generiert.

 „Dieses Ergebnis erfüllt mich mit großem Stolz. Wir konnten damit bereits einen wertvollen Beitrag im Einsatz gegen Hunger und Armut leisten und Menschen in Not neue Perspektiven eröffnen. Dies ist für alles weitere eine wunderbare Motivation, denn wir sind noch lange nicht am Ziel“, so Veranstalter und Schauspieler Till Demtrøder. Von Alaska in die Kaiserbäder – und in die Herzen den Menschen Inspiriert von Dreharbeiten in Alaska und nach der langjährigen Organisation eines Schlittenhunderennens auf 2.000 Metern Höhe in Tirol, brachte Till Demtrøder das Event auf Initiative von Kaiserbäder-Kurdirektor Thomas Heilmann an die Ostseeküste. Mit Trainingswagen statt Schneeschlitten, aber mit derselben Leidenschaft für Mensch, Tier, Natur und dem unbändigen Willen, sich für den guten Zweck zu engagieren.

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten folgten in den vergangenen Jahren der Einladung Demtrøders nach Usedom und sind Baltic Lights mittlerweile emotional eng verbunden, darunter Anja Kling, Simone Thomalla, Henry Maske oder Extremsportler Joey Kelly. In 2025 waren u.a. auch Wolfgang Stumph, Jörg Schüttauf und Erol Sander erstmals dabei – und haben mit großer Begeisterung ihre erneute Teilnahme, neben selbstverständlich einigen neuen Stars aus TV und Film bekannten Gästen, für das Jubiläum bereits angekündigt.

Und auch in der internationalen Welt des professionellen Schlittenhunde-Sports genießt das Event längst einen erstklassigen Ruf: Musher-Teams mit über 500 Huskys werden auch im kommenden Jahr aus der Schweiz, Italien, Schweden, den Niederlanden und ganz Deutschland anreisen, um auf den Strandstrecken zwischen den berühmten Seebrücken der Kaiserbäder zu starten und ihr Können zu präsentieren.

10 Jahre Baltic Lights: Ein Event mit Herz, Geschichte und Zukunft „Mein Team und ich stecken aktiv in den Vorbereitungen für 2026 und planen einige aufregende Überraschungen zum großen Jubiläum“, kündigt Till Demtrøder an.

„In diesem Zuge gilt mein Dank vor allem den zahlreichen regionalen und überregionalen Partnern, ohne die eine solche Veranstaltung undenkbar wäre und die in den vergangenen Jahren an meiner Seite standen. Wer mit seinem Unternehmen oder seiner Marke künftig ebenfalls Teil dieses besonderen Events sein möchte, ist herzlich willkommen“
Weitere Informationen: balticlights.de

Nach einer Presseinformation der ExperiArts Entertainment GmbH Hamburg)

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Neuer Kunstpfad zum Leben und Wirken des Künstlers Edvard Munch

Warnemünde (nordPR) – Unter dem Titel „Edvard Munch in Warnemünde“ gibt es im Ostseebad einen neuen Kunstpfad zum Leben und Wirken des norwegischen Künstlers in Warnemünde während der Jahre 1907 und 1908.

Auf diesem Weg kann man das Leben des Malers und seine Motivstandorte bei einem Spaziergang durch das Seebad mittels der angebrachten Schilder an sieben Stationen und den darauf befindlichen QR-Codes für weitere Informationen erschließen.

Neu ist auch eine digitale Kunstschnitzeljagd des App-Anbieters Actionbound mit dem Titel „Edvard Munch in Warnemünde – Gefühle zwischen Meer und Farben“, die sich hauptsächlich an Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren richtet.

Wer noch mehr über Munch erfahren möchte, der plant einen Besuch im Warnemünder Edvard-Munch-Haus mit dem kürzlich sanieren Kunstgarten.
Weitere Informationen: edvard-munch-haus.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Echter Baselitz für 72 Stunden in Prerower Seemannskirche

Prerow (nordPR) – Aus Anlass der Feierlichkeiten rund um das 300-jährige Jubiläum der Prerower Seemannskirche wird am 22. Mai 2026 für genau 72 Stunden das Gemälde „Mein Vater sieht einen Engel“ von Georg Baselitz präsentiert. Es zeigt seinen Vater, dem ein Engel am Strand von Prerow erscheint. Das Bild misst drei mal vier Meter und stammt aus dem Jahr 1996. Das Werk wurde bisher nur zwei Mal gezeigt: in Dresden und Genua. Georg Baselitz hat in seinen Kinder- und Jugendtagen mehrfach Urlaub in Prerow gemacht. Die Kunstaktion des örtlichen Fördervereins trägt den Titel „GEORG BASELITZ – 72 Stunden nonstop in Prerow“. Los geht es am 22. Mai um 15:00 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist geplant, auch des Nachts.
Weitere Informationen: seemannskirche-prerow.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Laura Schönings Fragmente der Freiheit jetzt in Landeskunstsammlung

Greiswald / Schwerin (nordPR) – Historisches Archiv trifft digitale Gegenwart: Am Caspar-David-Friedrich-Institut in Greifswald erforscht Laura Schöning die Grenzen von Erinnerung und Technologie. Das Land Mecklenburg-Vorpommern kaufte jetzt ihre aktuelle Arbeit über DDR-Fluchtgeschichten für die Landeskunstsammlung.

Es beginnt mit einer Suche. Nicht im Museum, sondern im Digitalen. Ein Klick auf eBay-Kleinanzeigen, ein gebrauchtes Schlauchboot, „SB81 komplett 220€ VB“. Was für die einen wie eine belanglose alte Anzeige wirkt, wird für Laura Schöning zum Ausgangspunkt einer tiefen Recherche. Seit Sommer 2023 gräbt sie sich durch Schichten aus Stasi-Unterlagen, kombiniert Found Footage mit eigenen analogen Fotografien. Es ist eine künstlerische Expedition in die Grauzone zwischen dem dokumentierten Fakt und der heutigen Wahrnehmung.
Laura Schöning fragt sich, wer denn entscheide, was für die Nachwelt aufbewahrt wird? Wie entsteht überhaupt kollektive Erinnerung? Wie werden Erinnerungen durch technische Filter transformiert?

So entstand auch ihre Dynamik des Segeltuchs. Vier Meter Segeltuch. 150 Zentimeter Höhe. Ein massiver Siebdruck nimmt den Raum ein. Das Werk „DDR Schlauchboot SB81 komplett 220€ VB“ (2024) ist keine stille Malerei, es ist wie eine Performance aus Material und Licht. Ein Diaprojektor rattert, wirft Bilder an die Wand, während Tauwerk und Paddel die Szenerie erden.

Die Frage steht im Raum: Wie viel Inszenierung steckt in der Erinnerung? Laura Schöning bricht die Distanz. Die Flucht über die Ostsee präsentiert sie als haptisches Erlebnis. Es ist die Konfrontation mit der Materialität einer Vergangenheit, die plötzlich wieder greifbar und ungeschönt im Jetzt steht.
Laura Schöning sagte in einem Gespräch mit rügen aktuell am 1. April 2025: „Ich denke, es ist wichtig, dass in der künstlerischen Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Zukunft immer Räume für Fantasie entstehen können. Das zu schaffen, nehme ich mir vor. Deshalb kombiniere ich gefundenes Bildmaterial aus digitalen und analogen Fundus mit eigenen Aufnahmen zu experimentellen Archiven, in denen meine zeitgeschichtlichen Recherchen und meine Vorstellungen von Kunst in neuen Bildwelten zusammenkommen. So entstehen hoffentlich neue Perspektiven auf z.B. nahe Vergangenheit wie DDR-Fluchtgeschichte und ich wünsche mir, dass meine Arbeiten ungeahnte Gespräche auslösen können.“

Im Projekt „Days off“ (2023) ist der Dialogpartner kein Archiv, sondern eine Künstliche Intelligenz. Laura Schöning fragt die KI nach Ruhe, nach Freizeit, nach dem Moment des Innehaltens. Doch das Gespräch driftet ab. Es geht um Pflegearbeit, um die Verteilung von Lasten, um die pure Erschöpfung.

Dazu kombiniert sie das glatte, nicht-menschliche Bildmaterial der KI mit den privaten, ungefilterten Schnipseln ihres Smartphone-Archivs. Es ist ein Spiel mit Nähe und Distanz. Während die Künstlerin die Grenzen der Technologie auslotet, erforscht sie gleichzeitig ihre eigenen. Eine dynamische Beziehung, die zeigt, wie fließend die Übergänge zwischen digitaler Unterstützung und menschlicher Belastungsgrenze heute verlaufen.

Am Ende steht die Erkenntnis, dass Geschichte und Gegenwart nicht getrennt voneinander existieren. Laura Schöning nutzt Material, um Brücken zu bauen zwischen Generationen, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Ostsee und Seenplatte. Sie verhandelt Identität dort, wie sie entsteht: in der Reibung zwischen dem Dokumentarischen und dem Emotionalen. Es ist eine Form der Spurensuche ohne Stillstand.

Laura Schöning wurde 1998 in Bergen auf Rügen geboren. Nach einem Studium der Szenischen Künste an der Universität Hildesheim und einem Studienaufenthalt in Finnland lebt und arbeitet sie seit 2021 in Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2022 absolviert sie das Studium der Bildenden Kunst (M.A.) am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald. Von 2022 bis 2025 ist sie Mentee im 5. Durchgang von mentoringKUNST. 2023 nimmt sie an der Summer School in der FRIEDA 23 in Rostock teil. 2024 gewinnt sie den Rostocker Kunstpreis.

Sie verbindet Fotografie, Siebdruck und Installation mit digitaler Forschung. Sie untersucht Erinnerung, Archivierung und die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik. Ihre Arbeiten sind Teil der Landeskunstsammlung Mecklenburg-Vorpommern.

(Nach einer Presseinformation der Landeskunstsammlung Mecklenburg-Vorpommern)

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MIEN PLATTDÜÜTSCH  LÄSBAUCK von Erika Fischer ist erschienen

Schwerin (nordPR) – Einen Tag vor Weihnachten ist es erschienen: Mien plattdüütsch Läsbauck – Lyrik und Geschichten von Erika Fischer. „Zum Weihnachtsgeschäft haben wir es aus technischen Gründen, die nicht bei uns lagen, leider nicht mehr geschaftt“, sagt Verleger Leif Tennemann.
Immerhin ist die Autorin seine Entdeckung für den TENNEMANN Verlag. Dann setzt der beliebte Radio Spaßvogel (Telefon-Comedy VORSICHT LEIF) fort: „Aber so haben wir für unseren Verlag ein tolles Produkt gleich zum Beginn des Neuen Jahres 2026.“

Erika Fischer hat erst sehr spät mit dem Schreiben begonnen. Doch das, was dann entstand, war um so kraftvoller und  einmalig. Beeindruckend ist die Kraft und gerade auch in ihrer Lyrik die Sinnlichkeit ihrer plattdeutschen Sprache. Tiefgründige Wortbilder in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert.
Ihre erste Veröffentlichung war die Hörbuch-CD „Oewert Johr – plattdeutsche Lyrik“ von der Autorin selbst eingelesen. „Mien plattdüütsch Läsbauck“ enthält neben den Gedichten des Hörbuchs  nun alle anderen bisher verfassten plattdeutschen Texte von Erika Fischer. Allein die Zeitzeugenberichte von 1945 sind so lebensprall und auch so erschreckend aktuell – wirklich einmalig!
„Als dieses Buch entstand, hatte Erika Fischer gerade ihren 91. Geburtstag gefeiert.“, so Verleger Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR. Und setzt dann fort: „Sie hat sich und der Nachwelt mit ihrer CD und diesem Lesebuch ein einmaliges plattdeutsches Geschenk bereitet.Tauchen Sie ein in die plattdeutsche Welt von Erika Fischer. Es lohnt sich!“

MIEN PLATTDÜÜTSCH  LÄSBAUCK
Erika Fischer

© TENNEMANN Buchverlag, Schwerin 2025
1. Auflage 2025, Hardcover
13,5 cm x 21,5 cm
100 Seiten, diverse farbige Abbildungen
Coverbild sowie weitere Illustrationen: Erika Fischer
ISBN 978-3-910464-16-2
Preis: 19,95 €

Überall im gut sortierten Buchhandel
Bestellungen auch möglich in allen Internet-Portalen oder direkt online beim TENNEMANN Shop unter www.tennemann.com

Medien-Stimmen:

Spät aber nicht zu spät hat Erika Fischer  mit dem Schreiben angefangen. Gott sei Dank möchte man sagen nach dem Lesen dieser wundervollen plattdeutschen Texte.
MECK-POMM-HITS.DE

Die plattdeutsche Sprache  steckt aber auch voller Lyrik. Das beweist die Schwerinerin Erika Fischer mit ihren Gedichten.
Katja Haescher, Schweriner Volkszeitung

Tiefgründige Sprachbilder voller Kraft und Sinnlichkeit, in bester Tradition von Martha Müller-Grählert.
Nordkurier, Neubrandenburg

Bildhaft und fließend  sind die plattdeutschen Texte von Erika Fischer. Man kann nicht genug kriegen.
KLÖNKIST, NDR 1 Radio MV

Die plattdeutsche Sprache ist um einen Diamanten reicher. Denn die Texte von Erika Fischer müssen sich vor den Großen der niederdeutschen Literatur nicht verstecken.
BLITZ, Schwerin


Biografie:
Erika Fischer wurde am 17. November 1934 in Karenz in der „Griesen Gegend“ zwischen Ludwigslust und Dömitz geboren. Erst mit sechs Jahren als Schülerin in der 1. Klasse lernte sie Hochdeutsch. Bis dahin, so war es in jener Zeit in Mecklenburg durchaus typisch, wurde in ihrer Familie und in ihrem Heimatdorf fast ausnahmslos Plattdeutsch gesprochen.

Seit 1955 lebt Erika Fischer in Schwerin. Sie arbeitete fast 50 Jahre in der Werbeabteilung der staatlichen Handelsorganisation der DDR. Neben Beruf und Familie besuchte sie einen Malzirkel, spielte in der „Niederdeutschen Laienbühne“ und begann 1980 mit ersten Schreibversuchen im „Zirkel Schreibender Arbeiter“, gefördert durch die Autorinnen Ann-Charlott Settgast und Hanne Hinz.

Seit 1990 mit der politischen Wende in der DDR im ungewollten Vorruhestand nimmt das Schreiben einen immer größeren Platz im Leben von Erika Fischer ein. Sie veröffentlicht zunehmend plattdeutsche Texte in der Tagespresse, in Anthologien und findet in vielen Lesungen ein begeistertes Publikum.

Sie sagt von sich, dass sie keine Vielschreiberin sei. Ein Text müsse wachsen, bis sie ihn ins Leben entlässt. Erst dann wird er ihrem Anspruch gerecht, den sie einmal so formulierte: „Plattdüütsch ist meine Liebe“.

TENNEMANN Buch- und Musikverlag
Telefon: 0385-77501
www.tennemann-media.de


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Don Giovanni – Matinee in Rostock

Rostock (nordPR) – Hausregisseur Daniel Pfluger widmet sich mit Don Giovanni einem der faszinierendsten Werke der Operngeschichte. Wolfgang Amadeus Mozarts Dramma giocoso verbindet virtuose Komik mit existenzieller Tragik und erzählt die Geschichte des berühmt-berüchtigten Verführers, dessen grenzenloser Freiheitsdrang schließlich ins Verderben führt.

In einer sonntäglichen Matinee heute ab 11.00 Uhr geben das Leitungsteam und Mitglieder des Ensembles des Volkstheaters Rostck Einblicke in die Probenarbeit, erläutern Hintergründe zu Werk, Entstehung und Inszenierung und präsentieren musikalische Kostproben aus der Produktion.
Der Eintritt ist frei.

Volkstheater Rostock
Doberaner Straße 134/135
18057 Rostock
Telefon:03813814700
Mail: theaterkasse@rostock.de

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Neujahrskonzert im Glasbahnhof Sassnitz

Sassnitz (nordPR) – Im Glasbahnhof Sassnitz ist heute (01.01.2026) ab 17.00 Uhr ein großer Strauß bunter Melodien aus Musical, Operette, Film, Pop zum Auftakt des Neuen Jahres 2026 zu erleben. Zu hören sind dann Rügens jüngste Solistinnen Florentine Fritsch und Anneliese Nießen.

Die elfjährige Florentine Fritsch aus dem kleinen Dörfchen Hagen am Königsstuhl bezaubert durch ihren hohen, klaren Sopran. Sie singt Highlights aus Operette, Klassik, Musical, Film und mehr, darunter das Ave Maria von Bach-Gounod, „Moonlight“ (Mondlicht) aus dem Musical Cats, You raise me up, Vilja das Waldmägdelein und das Heideröslein von Schubert und Goethe.
Die zehnjährige Anneliese Nießen aus Sassnitz ist Mezzosopran und singt unter anderem das Halleluja von Cohen. Begleitet werden sie von ihrem Lehrer Alex Bergstedt am Konzertflügel.
Der Eintritt frei – ein Geschenk des Glasbahnhofs Sassnitz zum Neuen Jahr!

Der Glasbahnhof Sassnitz ist eine historische Location direkt an der Ostsee in Sassnitz auf Rügen. Das Gebäude war das einstige Passagierterminal der Königslinie zwischen Trelleborg und Sassnitz. Hier wurden die Passagiere abgefertigt, die als Fußgänger auf der Königslinie zwischen Trelleborg und Sassnitz, also nicht per Bahn oder PKW / LKW unterwegs waren.
Der 1959 eröffnete Bau aus Stahl und Glas steht unter Denkmalschutz. Er galt seinerzeit als der modernste Fähranleger Europas.
Auf über 1200 Quadratmeter, mit schönstem Blick direkt über die Ostsee, hat die ehemalige Abfertigungshalle des Fähranlegers der Fährlinie Sassnitz-Trelleborg jetzt eine neue Verwendung.
Heute dient der Glasbahnhof hoch über den Wellen der Ostsee als besondere Veranstaltungs- und Eventlocation für Konzerte, Lesungen, Hochzeiten, Partys und andere Feste und besticht durch seine einzigartige Architektur sowie den spektakulären Meerblick vom Sassnitzer Hafen hinaus zur offenen See und zur Skyline der Hafenstadt.

Glasbahnhof Sassnitz
Hafenstraße 12d
18546 Sassnitz
015129704141

(Nach einer Presseinformation der Glasbahnhof Sassnitz GmbH)

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Rund 400.000 Euro bei Ahrenshooper Winterauktion

Ahrenshoop (nordPR) – Bei der 9. Ahrenshooper Winterauktion wurden 130 Kunstwerke versteigert. Damit fanden mehr als 90 Prozent der Stücke einen Käufer mit einem Gesamtumsatz von rund 400.000 Euro. Besonders gefragt waren Kunstwerke aus der DDR.

So erhielt den höchsten Zuschlag das Ölgemälde „Alte Trompete“ des Leipziger Malers Bernhard Heisig. Es wechselte für 22.000 Euro den Eigentümer.

Ein kleines Ölbild mit dem Titel „Fischer (schwarzer Fisch)” von Hans Ticha erzielte 16.000 Euro. Drei Bilder des Hallenser Malers Albert Ebert wurden für 17.000 Euro, 16.000 Euro und 15.000 Euro versteigert. Die Bronzeplastik „Kleines Mondboot” des Rostocker Bildhauers Jo Jastram erzielte 12.000 Euro.

Eine kleine Farbzeichnung von Lyonel Feininger mit dem Titel „Wolken über den Dünen” wurde für 9.500 Euro versteigert, wie es hieß.

Die Ahrenshooper Auktionen konzentrieren sich vor allem auf Maler, Bildhauer und Grafiker, die in Ahrenshoop wirkten. 1892 wurde in dem heutigen Ostseebad eine Künstlerkolonie gegründet. Seitdem ist Ahrendhoop ein beliebter Ort für Künstler und Künstlerinnen nicht nur aus Deutschland.

(Nach einer Presseinformation der Ahrenshooper Kunstauktionen GmbH)

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