Rotkäppchen in Warnemünde

Warnemünde (nordPR) – Die Puppenbühne „Kleines Theater“ lädt kleine und große Märchenfans zu „Rotkäppchen“ auf den Kulturboden der Vogtei in Warnemünde ein. In gemütlicher Atmosphäre können bis zu 30 Personen das liebevoll inszenierte Puppenspiel erleben. Beginn ist um 15:00 Uhr.

Ein kleines, folgsames Mädchen, das wegen seiner roten Samtkappe, die es ständig trägt, allerorts das „Rotkäppchen“ genannt wird, bekommt von seiner Mutter den Auftrag, der kranken und schwachen Großmutter, die im Wald wohnt, Kuchen und Wein zu bringen.

Auf dem Weg dorthin begegnet Rotkäppchen dem Wolf und obwohl es seiner Mutter versprochen hatte, nicht vom Weg abzuweichen, folgt es des Wolfes Arglist und beginnt, Blumen für die Großmutter zu pflücken. So bekommt der Wolf einen Zeitvorsprung, begibt sich zum Haus der Großmutter und verschlingt die alte Frau. Daraufhin begibt er sich – mit ihren Sachen verkleidet – in ihr Bett und wartet auf das Rotkäppchen, dem nun das gleiche Schicksal zuteil wird, wie seiner Großmutter.

Als der Jäger später am Haus vorbei kommt und infolge seines Schnarchens den Wolf findet, erschießt er ihn wegen einer Vorahnung nicht, sondern schneidet dem Bösewicht den Bauch auf und rettet so der Großmutter und Rotkäppchen das Leben.

An den Steinen, die man dem Wolf in seinen Bauch füllte, fällt sich dieser letztendlich zu Tode und alle sind zufrieden und glücklich.

Veranstaltungsort:
Warnemünde Vogtei
Am Strom 59
18119 Rostock-Warnemünde

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Paul Wagner – Künstler aus in Ludwigslust

Ludwigslust (nordPR) – Im 150. Jubiläumsjahr der Stadt Ludwigslust werden bedeutende Ludwigsluster Künstler geehrt. Nach der Künstlerwerkstatt in Techentin geht es ab dem 3. Februar bis zum 30. April um Paul Wagner. Interessierte sind am 3. Februar um 17 Uhr herzlich in den Lichthof eingeladen. Der Bürgermeister begrüßt das Publikum und Anita Borgwald (Schwester Paul Wagners) sowie die Enkel Manuel und Thomas Wagner werden persönliche Episoden von ihrem Bruder/Großvater erzählen.

Am 31. Januar 1902 wird Paul Wagner in Berlin als ältester Sohn des Schmiedemeisters Paul Wagner geboren. Nach dem Hungerwinter 1919 kam der Umzug nach Elbing /Westpreußen. 1933 heiratet er Margarete Thimm, mit der er einen Sohn und zwei Töchter aufzieht. Im Krieg wird er als Soldat eingezogen und ist von 1945-46 in amerikanischer Gefangenschaft. 1946 erfolgt die Übersiedlung nach Karstädt, Kreis Ludwigslust. Er beginnt mit kleinen Grafikarbeiten neben seiner Arbeit. 1946-48 nimmt er an der Umschulung zum Vermessungszeichner beim Katasteramt des Landkreises Ludwigslust teil und arbeitet dort viele Jahre.

Doch seine künstlerische Leidenschaft lässt ihn 1963-65 die Spezialschule für bildnerische Volkswissenschaften des Bezirkes Schwerin besuchen. Als er 1967 in den Ruhestand geht, kann er sich seiner Leidenschaft widmen. 1967-80 ist er Mitglied der Fördergruppe Grafik Schwerin und Leiter der Arbeitsgemeinschaft Malerei und Grafik in Ludwigslust. Seine Ausstellungen sind im Kreis Ludwigslust, Schwerin, Rostock, Berlin, Suhl, Chemnitz, Gadebusch, Sternberg, Boizenburg, Seifhennersdorf, Magdeburg, Leipzig, Ahrenshoop, Dresden, Sarstedt, Polen, Leningrad und Bulgarien zu sehen.
Er erhält verschiedene, bedeutende Kunstpreise, Medaillen und Sonderpreise. Und er unternimmt Studienreisen in die ehemalige UdSSR und nach Prag sowie private Reisen in Europa. Am 11. April 1990 verstirbt Paul Wagner plötzlich und unerwartet.

(Nach einer Presseinformation der Stadt Ludwigslust)

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Ferienideen für Müritzeum

Waren – Müritz (nordPR) – Das Müritzeum in Waren (Müritz) hat in beiden Ferienwochen Angebote für Kinder und Jugendliche.

6. Februar, 18 Uhr: Spieleabend im Müritzeum. Hier könnt ihr mit Karten, Würfeln und Brettspielen die Natur erkunden. Ihr könnt spielerisch Ökosysteme entwickeln, das Artengedächtnis trainieren oder einfach nur mit etwas Glück Punkte sammeln. Geeignet ist der Spieleabend für Jugendliche ab 14 Jahren.

11. Februar, 10 bis 12 Uhr: Scharfe Krallen – scharfe Augen: Greifvögel sind als Freibeuter der Lüfte mit vielen ganz besonderen Eigenschaften ausgestattet. Das sprichwörtliche „Adlerauge“ ermöglicht nicht nur den Adlern unter ihnen ganz besondere Jagdstrategien. Von den heimischen Greifvögeln sind alleine schon wegen ihrer Größe vor allem der Europäische Seeadler und der Fischadler bemerkenswert. In diesem Ferienangebot tauchen Kinder ab 6 Jahren ein in die spannende Welt dieser gefiederten Jäger.

18. Februar, 10 bis 12 Uhr: Aus Alt mach Neu. In diesem Ferienangebot werdet ihr mit Klopapierrollen, Streichholzschachteln, Konservendosen und Bierdeckeln kreativ und macht daraus kleine Kunstwerke.

20. Februar, 17.30 Uhr: „Nachts im Müritzeum – Welche Augen funkeln im Dunkeln?“ Nachts, wenn alles schläft, wird ein Teil der Tierwelt quicklebendig! Fledermäuse gleiten durch die Lüfte, Nachtfalter tanzen majestätisch im Schein des Mondes und Füchse suchen nach Nahrung in der Finsternis. Doch wie sieht es bei den Fischen aus? Drehen die Maränen auch nachts noch ihre Kreise? Und lauert der Hecht weiterhin auf seine Beute? Sobald die letzten Museumsgäste gegangen sind, könnt ihr im Müritzeum auf abendliche Pirsch gehen und schauen: Was passiert eigentlich „Nachts im Müritzeum“?

Das Museum befindet sich an der Steinmole 1 in Waren (Müritz). Um Anmeldungen für die Veranstaltungen im Natur-Erlebnis-Zentrum wird gebeten. Die Telefonnummer dafür ist: 03991 633 680. Weitere Infos unter: www.mueritzeum.de.

(Nach einer Presseinformation des Müritzeums Waren-Müritz)

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totenstill

Rostock (nordPR) – Noch bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss die mehrfach preisgekrönte Fotoserie „totenstill“ von Dirk Reinartz.

1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.

In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.

Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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DDR-Seniorenfasching im GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Der GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg verwandelt sich auch 2026 wieder in eine glitzernde Bühne voller Farbe, Kostüme und kultiger Ost-Nostalgie. Unter dem Motto „60 Jahre Palast der Republik – Ein Kessel Buntes im GÜTERBAHNHOF“ darf eine Faschingssonntag erwartet werden, der Erinnerungen weckt, Legenden zitiert und den Charme vergangener Zeiten mit modernem Partyleben verbindet.

Der KC Tollensia und der GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg holen heute, den 01.02.2026, das Lebensgefühl einer Ära zurück, in der der Palast der Republik als kultureller Treffpunkt, Showtempel und Symbol einer ganzen Generation galt. Inspiriert von bunten Fernsehreihen und schillernden Auftritten lädt dieses Seniorenfasching dazu ein, in diese Welt einzutauchen – ob im Paillettenhemd, im glitzernden Abendkleid oder ganz stilecht in ikonischen DDR-Outfits. Erlaubt ist alles, was leuchtet, lacht und Spaß macht.
Also: Kostüm an, Glitzer drauf und rein in die Zeitmaschine!

Güterbahnhof Neubrandenburg
Am Güterbahnhof 5
17033 Neubrandenburg
info@gueterbahnhof-nb.de
Tel.. 0395 4555666

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Ferientipps: Deutsches Meeresmuseum Stralsund

Stralsund (nordPR) – Das Deutsche Meeresmuseum nimmt Ferienkinder im Meeresmuseum und im Ozeaneum mit auf eine Reise in die Welt der Meere, Wale und Meeresschildkröten. Das Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt hat dieses Programm vorbereitet:

9./11./16. und 18. Februar, 11 Uhr:
„Das Leben der Meeresschildkröten – von der Küste ins weite Meer“. Familienführung. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Fähigkeiten der Meeresschildkröten. Die Tiere sind perfekt an das Leben in den Weiten der Ozeane angepasst. Die Führung ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet. Die Teilnahme kostet vier Euro zuzüglich zum Eintritt.

19. Februar, zwischen 13 und 15 Uhr:
Ferienquiz. Darum geht’s: Nur fünf Säugetiergruppen leben im oder am Meer, einige Arten auch in Flüssen und Seen. Sie sind nicht näher miteinander verwandt und haben unterschiedliche Vorfahren. Am Quizstand im Chor des Meeresmuseums könnt ihr anhand von Präparaten und originalen Objekten herausfinden, welche davon Walen gehörten. Dabei sind Beobachtungs- und Kombinationsgabe gefragt. Das Quiz ist für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet und kostenfrei im Rahmen des Museumsbesuches. Die Adresse vom Meeresmuseum ist: Mönchstraße 45. Barrierefreier Eingang: Bielkenhagen 10.

9./10./16. und 17. Februar, zwischen 12 und 14 Uhr: Quiz „Die Welt der Meere“ im Ozeaneum in der Hafenstraße 11. Bei diesem Mitmachangebot dreht sich alles um Wasser, den blauen Planeten Erde und jede Menge Meerestiere. Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Das Klima der Erde sorgt dafür, dass Wasser vor allem flüssig vorkommt. Nur ein kleiner Teil verdampft oder gefriert, zum Beispiel als Eis in der Arktis oder Antarktis. Mit 97 Prozent befindet sich der weitaus größte Anteil der gesamten Wassermenge der Erde als Salzwasser in den Weltmeeren und bildet Lebensräume für viele Meerestiere. Im Kursraum neben der Pinguinanlage könnt ihr verschiedene Quiz-Stationen zum Thema ausprobieren. Das Angebot ist kostenfrei im Rahmen des Museumsbesuches

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„Prima Facie“ – Soloabend mit Jennifer Sabel

Schwerin (nordPR) – Jennifer Sabel, die 2025 mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet wurde, ist im Soloabend „Prima Facie“ in der M*Halle in Schwerin zu erleben.Regisseurin Nina Mattenklotz inszeniert das mehrfach preisgekrönte Stück von Suzie Miller für das Mecklenburgische Staatstheater. Das Monologstück erzählt von einer Strafverteidigerin, die Opfer sexualisierter Gewalt wird.

Tessa Ensler ist eine der Besten. Als Strafverteidigerin ist sie unschlagbar, verteidigt im Kreuzverhör mit geschickter Verhandlungsstrategie und zwingendem Erfolg unzählige Männer, die wegen sexueller Übergriffe vor Gericht stehen. Ob der Täter schuldig ist oder nicht, spielt dabei für sie keine Rolle, denn im Gerichtssaal zählt ausschließlich die juristische Wahrheit. Tessa geht es um handfeste Beweise, um Lücken in den Aussagen der Opfer, um die Verteidigung der Unschuldsvermutung und den Kampf für das Rechtssystem. Ein System, in dem sie als eine von wenigen Karriere gemacht hat und an das sie aus tiefster Überzeugung glaubt. Bis etwas passiert, was sie nicht für möglich gehalten hätte: Sie wird selbst Opfer von sexualisierter Gewalt. Ihr Leben droht in sich zusammenzufallen. Doch Tessa entscheidet sich für den Kampf. Von der Strafverteidigerin wird sie selbst zur Anklägerin und erlebt die Vorgänge im Gerichtssaal, Unterstellungen und Vorverurteilungen nun aus der anderen Perspektive.

Jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens Opfer von sexualisierter Gewalt. Nur die wenigsten Täter werden verurteilt. Suzie Millers 2019 in Sydney uraufgeführtes Solo für eine Schauspielerin erzählt mitreißend und eindrucksvoll von den Lücken im Rechtssystem.

Vorstellungen: 31.1. und 7.2. jeweils 19.30 Uhr, 15.2. um 18.00 Uhr in der M*Halle
Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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So oder so ist das Leben

Rostock-Warnemünde (nordPR) – Heute Abend um 20.00 Uhr in der Kleinen Komödie Warnemünde ist Premiere für den Hildegard Knef-Abend „So oder so ist das Leben“. Denn Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem – Überlebenskünstlerin. „So oder so ist das Leben” ist eine musikalische Zeitreise in der Kleinen Komödie Warnemünde des Volkstheaters Rostock.

Hildegard Knef liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise „So oder so ist das Leben”, benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufrieden gab.

Cindy Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von den schönsten Liedern ihrer Zeit.

Ein Abend – mit den Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte – der nicht nur erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.

Premiere
Freitag, 30. Januar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie
Weitere Termine
Mittwoch, 4. Februar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie
Donnerstag, 5. Februar um 20 Uhr / Volkstheater Rostock – Kleine Komödie

Karten gibt es an der Vorverkaufskasse des Volkstheaters in der Doberaner Str. 134-135 (Telefon: 0381-381 4700), an der Abendkasse, im Internet: www.volkstheater-rostock.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

(Nach einer Presseinformation des Volkstheaters Rostock)

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Premieren, Konzerte und Sonderveranstaltungen in Schwerin und Parchim

Schwerin / Parchim (nordPR) – Premieren, Konzerte und Sonderveranstaltungen sorgen im Februar für ein abwechslungsreiches Programm des Mecklenburgischen Staatstheaters in seinen Spielstätten in Schwerin und Parchim.

Das Junge Staatstheater Parchim feiert mit „20.000 Meilen unter dem Meer“ seine erste Premiere im neuen Jahr am 15. Februar in der Kulturmühle. Das Stück von Karin Eppler frei nach Motiven von Jules Verne entführt das Publikum in eine fantasievolle Unterwasserwelt. Gedacht ist die Inszenierung von David Stöhr für Zuschauer ab acht Jahren.

In Schwerin darf man sich auf eine neue Musical-Inszenierung ab 20. Februar im Theaterzelt am Küchengarten freuen. Der Musical-Thriller „Sweeney Todd“ mit der Musik und den Gesangstexten von Stephen Sondheim gilt seit seiner Uraufführung 1979 am Broadway als Meilenstein des modernen Musiktheaters. Sandra Wissman inszeniert das Stück, die Musikalische Leitung liegt bei Max Renne.

Mit „Sterni und die Astronauten“ steht ab 27. Februar ein neues Stück von Milan Peschel und Ensemble auf dem Spielplan der M*Halle, das zugleich den Abschluss der Schweriner Trilogie des Regisseurs bildet. In der Uraufführung dieses Science-Fiction-Abenteuers beschäftigen sich die Künstlerinnen und Künstler mit Fragen des Glaubens an Gott und die Menschen, Kunst, Kometen und Dosenbier.

Tags darauf, am 28. Februar, folgt die nächste Schauspielpremiere im Theaterzelt. Steffi Kühnert inszeniert das Zwei-Personen-Stück „Im falschen Film“ mit Katrin Heinrich und Jochen Fahr auf der Vorbühne im Theaterzelt.

Die letzte der drei Aufführungen des 2. Sinfoniekonzertes mit Werken von Mel Bonis, Camille Saint-Saëns und Johannes Brahms ist am 1. Februar im Theaterzelt zu erleben. Das Familienkonzert „Die verlorene Melodie“ für Kinder ab 5 Jahren steht im Februar noch dreimal auf dem Spielplan: am 3. Februar in der M*Halle sowie am 21. und 24. Februar in der Kulturmühle Parchim. Außerdem sind Musiker und Musikerinnen der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin beim 2. Kammerkonzert im Staatlichen Museum Schwerin am 8. Februar mit Werken von Adolphe Blanc und Ludwig van Beethoven zu hören.

Am Theatertag, an dem die Tickets auf allen Plätzen 15 Euro kosten, steht am 15. Februar das Schauspiel „Hamlet“ auf dem Spielplan im Theaterzelt.

Am 24. Februar jährt sich der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der dann seit vier Jahren dauert. Aus diesem Anlass lädt das Mecklenburgische Staatstheater bereits am 21. Februar zu der Matinee „Auch im Krieg. Gerade im Krieg.“ in die M*Halle ein. Gezeigt wird die Choreografie „Nad Dunaem“ der ukrainischen Tänzerin Anna Korostelova, die seit der Spielzeit 22/23 zum Ballett Schwerin gehört. Eine Lesung von Texten der renommierten ukrainischen Autorin Katja Petrowskaja schließt die Matinee ab.

In den Schulferien bietet die Theaterpädagogik gleich drei Workshops für Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Altersgruppen in der M*Halle an. Am 9. Februar können 11- bis 14-Jährige bei ein „Ein Tag, der bewegt!“ Einblicke in Tanz und Bewegung gewinnen. Für Grundschulkinder zwischen 7 bis 10 Jahren gibt es den musikalischen Workshop „Singen! Spielen! Musizieren!“ am 10. Februar. Ferien mit Hamlet verspricht der dreitägige Workshop „Sei, wer du sein willst!“ vom 11. bis 13. Februar für 15- bis 18-Jährige, dem sich am 15. Februar ein Vorstellungsbesuch im Theaterzelt anschließt.

Am 5. Februar haben Erwachsene jeden Alters beim „ImproTreff“ in der M*Halle die Möglichkeit, sich im Theaterspielen auszuprobieren.

Interessierte Pädagog:innen lädt die Theaterpädagogik zu Sichtproben vor den Schweriner und Parchimer Premieren im Februar ein.
Anmeldungen für die Workshops und den „ImproTreff“ unter: 
theaterpaedagogik@mecklenburgisches-staatstheater.de oder Tel. 0385 53 00-149

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin / Parchim)

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Offene Partitur von Thomas Gatzemeier

Rostock (nordPR) – Die GOLDWERK GALERIE Rostock präsentiert derzeit den Leipziger Maler Thomas Gatzemeier in der Personalausstellung „Offene Partitur“. Sie zeigt eine konzentrierte Auswahl von Gatzemeiers vielseitigem malerischen Schaffens.

Zentrum der Ausstellung ist das Gemälde „Nacht“ von 2003, in dem Körper, Raum und Traumwelt in eine dichte Bildsprache verwoben sind. Dunkle Töne, losgelöste Formen und eine fast schwebende Komposition verleihen dem Werk eine besondere Schwere, die jedoch immer wieder von feinen malerischen Nuancen aufgehoben wird.

Ergänzt wird es durch Fragmentierungen, in denen organische Formen und Torsi aufbrechen, sowie durch Blätter auf antikem Kontopapier, die Gatzemeiers Experimentierfreude mit Zeichnung und Malerei belegen: Mal verdichtet sich die Bildsprache bis zum Monumentalen, mal öffnet sie sich zu spielerischen, fast tänzerischen Variationen. Aktuell führen Blätter aus der Serie „Insecta Poetica“ den Weg weiter und verbinden Naturbeobachtung mit kunsthistorischen Bezügen.

Eduard Beaucamp bemerkte über Gatzemeiers Werk, es kenne „keine stilistischen Kohärenzen, vielmehr vitalistische Rhythmen“: Genau dieser Wechsel von Gravitas und Leichtigkeit, von Konzentration und Freiheit prägt die Ausstellung in Rostock. In den Räumen der GOLDWERK GALERIE entsteht so ein Panorama, das die Vielfalt seines künstlerischen Ansatzes auf eindringliche Weise erfahrbar macht: Das bewusst verdichtete Setting lässt gerade durch die Reduktion auf einzelne Aspekte die Zusammenhänge sichtbar werden. Thomas Gatzemeier arbeitet nonkonform mit dem Impetus der Moderne und behauptet sein Werk als eine offene Partitur, in der jede Linie und jede Fläche auf das Ganze verweist.

„Gatzemeier überrascht mit Bocksprüngen und jähen Umschlägen.“
Eduard Beaucamp

GOLDWERK GALERIE
Klosterhof 5
18055 Rostock

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Joachim Weyrich im Haus des Gastes Graal-Müritz

Graal-Müritz (nordPR) – Joachim Weyrich, geboren 1945 in Apolda, Thüringen, war langjähriger Inhaber der Kunsthandlung „Die Truhe“ in Graal-Müritz. Als Autodidakt lernte er Zeichnen, Perspektive und Raumaufteilung von Grund auf und nahm an Malereikursen teil.

In Rostock entwickelte er unter der Anleitung von Waldemar Krämer zeitgenössische Kunstwerke, die oft die Schönheit von Graal-Müritz und seiner Umgebung widerspiegeln.

Seine bevorzugte Arbeitsweise ist das Malen im Freien, wo er seine Eindrücke auf Papier oder Leinwand festhält. Mit einem breiten Repertoire an Techniken von Grafik über Pastell- und Aquarellmalerei bis hin zur Ölmalerei umfasst sein Werk Landschaften, Stillleben und Porträts.

Seine künstlerische Anerkennung reicht weit über die Grenzen seines Heimatorts hinaus, wo er als Lehrer und Chronist des Ortes tätig war. Durch sein Engagement für die Kulturgüter von Graal-Müritz und sein Wissen zur Geschichte des Ostseeheilbades hat er maßgeblich zur Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes beigetragen.

Geöffnet ist die Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten des Hauses des Gastes in der Rostocker Straße 3 in Graal-Müritz.

(Nach einer Presseinformation der Kurverwaltung Graal-Müritz)

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Erika Fischer erhält Johannes-Gillhoff-Preis 2026

Glaisin (nordPR) – Die Schriftstellerin Erika Fischer erhält in diesem Jahr den Johannes-Gillhoff-Literaturpreis.

Die Schweriner Autorin begann erst sehr spät mit dem Schreiben. Doch das, was dann entstand, ist einmalig. Beeindruckend sind die Kraft und gerade auch in ihrer Lyrik die Sinnlichkeit ihrer plattdeutschen Sprache. Tiefgründige Wortbilder in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert.

Ihre erste richtige Veröffentlichung hatte Erika Fischer vor einem knappen Jahr mit der Hörbuch-CD „Oewert Johr – plattdeutsche Lyrik“ von der Autorin selbst eingelesen“. Zu Weihnachten 2025 erschien dann „Mien plattdüütsch Läsbauck“. Dieses Buch enthält neben den Gedichten des Hörbuchs auch alle anderen bisher verfassten plattdeutschen Texte von Erika Fischer. „Allein die Zeitzeugenberichte von 1945 sind so lebensprall und auch so erschreckend aktuell – wirklich einmalig!“, schwärmt Verleger Leif Tennemann vom TENNEMANN Buchverlag.

Als dieses Buch veröffentlicht wurde feierte Erika Fischer gerade ihren 91. Geburtstag. Sie hat sich und der Nachwelt mit ihrer CD und diesem Lesebuch selbst ein einmaliges Geschenk bereitet.

Der Johannes-Gillhoff-Preis wird jedes Jahr an Menschen vergeben, die im Bereich Literatur, Literaturwissenschaft oder Publizistik Verdienste im Zusammenhang mit Mecklenburg und der Niederdeutschen Sprache erworben haben. Er wurde nach dem Schriftsteller Johannes Gillhoff benannt.

1980 hat der Kulturkreis Mecklenburg in Hamburg ihn das erste Mal vergeben. Seit 1993 wurde er vom Kulturkreis zusammen mit der Johannes Gillhoff Gesellschaft auf dem Gillhoff-Tag in Glaisin vergeben. Seit 2006 erfolgt dies allein durch die Gillhoff-Gesellschaft.

Der Preis ist undotiert. Vorschläge für die Preisträger trifft die Gillhoff-Gesellschaft. Außerdem können alle Preisträger Vorschläge einreichen.

Prominente Preisträger waren unter anderen die Mecklenburger Manfred Brümmer, Ursula Kurz, Hannelore Hinz und Walter Kempowski.

(Nach einer Presseinformation derJohannes Gillhoff Gesellschaft e.V.)

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Krieg und Erinnerung

Bergen (nordPR) – Anlässlich des 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus präsentiert das Stadtmuseum Bergen in seiner kleinen Depotausstellung einen kurzen Überblick über kriegerische Konflikte auf bzw. vor der Insel Rügen. Von der Eroberung der Tempelburg Arkona im Jahr 1168, über den dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) bis hin zum Nordischen Krieg und der Landung der preußischen, dänischen und sächsischen Truppen bei Groß Stresow am 15. November 1715 veranschaulichen diverse Druckgrafiken die Bedeutung der Insel innerhalb der Ambitionen der unterschiedlichen Regional- und Großmächte.

Die überlieferten Feldpostbriefe aus den beiden Weltkriegen spiegeln die ernüchternden Erfahrungen und Eindrücke verschiedener Einwohner Rügens von der Front wider wohingegen die Denkmäler der Stadt Bergen den Umgang der Bürger mit den gewalttätigen Konflikten veranschaulichen.
19.05.2025-30.04.2026; Mai-Oktober: Mo-Fr, 10.00-16.30 Uhr; November-April: Mo-Fr, 11-15 Uhr) (an gesetzlichen Feiertagen geschlossen)

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Poetisch zwischen Käse und Cube

Schwerin (nordPR) – Im Werk3 in Schwerin wird es heute kulinarisch. Mika Drouin und sein Restaurant „Cube“ trifft auf „Martina Mühlenberg“ von „Käse Mühlenberg“. Dazu Peer Martiny, Gastrosoph und Gastropoet, samt eigener vieltausend Bände umfassenden kulinarischen Bibliothek als Sprachmittler dieser Welten.
Seien Sie heute dabei, wenn sich diese drei kulinarische Schwergewichte zusammen tun um etwa seltenes zu wagen. Nämlich Käse und Japan zusammen zu bringen. Japan, ein Land nahezu ohne Käse, trifft auf einen Franzosen, aus dem Käseland schlechthin, beraten und gestützt auf Martina Mühlenberg, Fachfrau der vordersten Reihe in Sachen Käse. Verschmolzen von Peer Martiny. Seien Sie dabei bei diesem tatsächlich einmaligen kulinarischen Vorhaben und reservieren Sie rechtzeitig.

werk3 / KlangWert
Friedrichstraße 11
19055 Schwerin
amadeus@klangwert.com
+49 385 59 58 75 44
http://www.klangwert.net

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DDR-Bausoldaten am Militärstandort Prora

Prora (nordPR) – An dieser Stelle eine Ausstellungsempfehlung für die Insel Rügen. Unter dem Titel „Militärstandort Prora. Opposition und Widerstand – Bausoldaten in Prora 1964-1989/90“ gibt es einen höchst interessanten Blick auf ein ganz besonderes Stück der DDR-Geschichte.

Die Ausstellung wurde 2013/14 vom Prora-Zentrum erarbeitet und hat damit eine Lücke in der Erzählung der historischen Anlage in Prora gefüllt. Sie handelt von der Geschichte der Bausoldaten in Prora, den Männern, die den Wehrdienst mit der Waffe zu DDR-Zeiten verweigerten, zu den Baueinheiten der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und in der Zeit von 1964-1989/90 in Prora stationiert waren. Ab 1982 entwickelte sich Prora zum größten Bausoldatenstandort der DDR. In mehreren Forschungs-und Interviewprojekten wurde hierfür mit Unterstützung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Landesbeauftragten für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR die Geschichte der Bausoldaten am Standort Prora untersucht.

Dokumentationszentrum Prora
Dritte Straße 4 4
18609 Prora
info@prora.eu
Tel.: +49 38393 13991
https://www.proradok.de/

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Stones Move – Trees Speak

Rostock-Warnemünde (nordPR) – Das Edvard Munch Haus in Warnemünde zeigt noch bis zum 22. Februar die Ausstellung „Stones Move – Trees Speak“ der norwegischen Künstlerin Helene Sommer.

Video, Text, Collage und Installation in einer künstlerisch interdisziplinären Recherche, die – ausgehend von der Beschäftigung mit dem alten Birnbaum im Edvard Munch Haus – die lokale Landschaft und Ökologie sowie ihre Transformation im Fokus hat.

Die Künstlerin selbst schreibt zu ihrer Ausstellung:
Die Installation „Steine bewegen sich, Bäume sprechen“ ist als dreidimensionales Herbarium aufgebaut, in dem gesammelte und getrocknete botanische Proben von etwa 50 Bäumen aus Warnemünde zusammen mit Objekten, Bildern, Texten und Videos präsentiert werden, die die Bäume mit umfassenderen Erzählungen über Kontrolle, Verantwortung, Widerstand und Veränderung verbinden.
Ausgangspunkt des Projekts war die Erforschung der lokalen Geschichte und Landschaft anhand der Geschichten der Bäume. Insbesondere ging es um die Beziehung zwischen den Bäumen und dem Sand auf sozialer, politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene. Indem die Bäume in den Mittelpunkt der Erzählung gestellt und als deren Hauptprotagonisten behandelt werden, versucht das Projekt zu verstehen, wie die lokale Landschaft geprägt wurde.
geöffnet Sa – So, 12 – 17 Uhr (Januar und Februar 2026)

(Nach einer Presseinformation des Edvard Munch Hauses in Warnemünde)

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Ewig jung in Stralsund

Stralsund (nordPR) – Das Songdrama „Ewig jung“ von Erik Gedeon ist heute im Theater Vorpommern in Stralsund zu erleben.
Zum Inhalt:„Ich hab mich nicht mehr so jung gefühlt, seit ich … seit ich … fünfundneunzig war!“ Vor vielen Jahren wurde das Theater für immer geschlossen. Aber eine kleine Gruppe ehemaliger Schauspieler*innen ist noch da, denn das Gebäude wird nun als Seniorenresidenz genutzt. Regelmäßig erobern sich die mittlerweile Hochbetagten wieder ihre Bühne und schwelgen in nostalgischen Erinnerungen an vergangene Erfolge und die wilde Musik ihrer Jugend. In die morschen Knochen kehrt die Spannkraft zurück, Falten und schütteres Haar sind kein Thema mehr, denn Adrenalin und sogar etwas Erotik schwirren durch die Luft.
Selbst die alten Konflikte und Sticheleien wirken äußerst belebend. Wenn da nicht die Pflegekraft wäre, die die Alten mit Liedern zum Mitklatschen und musikalischen Darbietungen über Siechtum und Vergänglichkeit immer wieder an die Realität erinnert. Doch kaum hat sie den Raum verlassen, wird die Melancholie von der Bühne gefegt und die ausgelassene Show der ehemaligen Theaterstars geht weiter. 

Die über 80-jährigen kubanischen Musiker vom „Buena Vista Social Club“ haben die ganze Welt zum Tanzen gebracht – und Erik Gedeon 2001 zu dem musikalischen Abend „Thalia Vista Social Club“ inspiriert. Unter dem Titel „Ewig jung“ erobert das Songdrama seit Jahren mit todesmutigem Witz, übermütiger Lebenslust und mitreißenden Songs die Theaterbühnen.
Also Schluss mit der Angst vor dem Alter, denn Musik hält jung! 

Theater Vorpommern
Theaterkasse Stralsund
Olof-Palme-Platz 6
18439 Stralsund
Tel.: 03831 / 26 46 124

(Nach einer Presseinformation des Theaters Vorpommern)

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Orientexpress macht in Wismar Station

Schwerin / Wismar (nordPR) – Am morgigen Samstag, den 24. Januar um 19.30 Uhr, ist das Schauspiel des Mecklenburgischen Staatstheaters mit „Mord im Orientexpress“ im Theater der Hansestadt Wismar zu erleben. Der Krimiklassiker von Agatha Christie feierte im November 2025 Premiere in Schwerin, wo bislang sämtliche Vorstellungen ausverkauft waren. Für die Vorstellung in Wismar sind allerdings noch Karten erhältlich.

Zum Stück: Als der luxuriöse Orientexpress von Istanbul nach Calais aufgrund einer Schneeverwehung mitten in Jugoslawien zum Stehen kommt, gibt es plötzlich eine Leiche. Ein amerikanischer Geschäftsmann wurde mit mehreren Messerstichen ermordet. Niemand will etwas gesehen haben, doch eines ist gewiss – der Mörder oder die Mörderin muss sich unter den illustren Reisegästen befinden. Jederzeit könnte ein neuer Mord geschehen. Zufällig ist auch Meisterdetektiv Hercule Poirot an Bord des Zuges, bereit, sofort die Ermittlungen aufzunehmen. Scharfsinnig nimmt er sich des Falles an, um in seinem Kampf für die Wahrheit auf die eine oder andere überraschende Wendung zu stoßen.

„Mord im Orientexpress“ hat Regisseur Sascha Hawemann, der am Mecklenburgischen Staatstheater schon mehrfach erfolgreich Regie geführt hat und dessen Arbeiten seit Jahren die deutsche Theaterlandschaft prägen, mit viel Liebe für die Figuren und einem sicheren Gespür für einen schnellen Spielwitz auf die Bühne gebracht. Agatha Christies legendärer, vielfach verfilmter Krimiklassiker überzeugt mit Spannung, Witz und bester Unterhaltung.

„Aufgrund der Baumaßnahmen im Großen Haus in Schwerin können wir in dieser Spielzeit in die Region ausschwärmen: das nahe gelegene Wismar liegt uns dabei besonders am Herzen. Mit Schauspiel und Ballett zeigen wir im Wismarer Theater zwei von unseren sechs Sparten – und wenn daraus perspektivisch eine enge kulturelle Beziehung zwischen den beiden Städten entstehen sollte, würde uns das sehr freuen!“, sagt Generalintendant Hans-Georg Wegner.

Neben dem einmaligen Schauspielabend „Mord im Orientexpress“ sind insgesamt vier Ballettabend der Schweriner Compagny ab Ende Februar zu erleben. Der zweiteilige Ballettabend über Nähe, Sehnsucht und die radikale Kraft der Liebe „Time to Love“ wird am 28. Februar um 19.30 Uhr sowie am 1. März um 16 Uhr in Wismar aufgeführt. Die neueste Choreographie „Quid si sic“ des Schweriner Ballettdirektors Jonathan dos Santos wird am 18. April um 19.30 Uhr sowie am 19. April um 16 Uhr zu sehen sein. Für sämtliche Ballettabende sind Tickets bereits im Vorverkauf erhältlich.

Tickets:
Touristinformation Wismar: 03841 19433
Mecklenburgisches Staatstheater: 0385 53 00-123

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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End-Spiel mit Verlängerung

Schwerin (nordPR) – Kabarett der Spitzenklasse ist heute Abend im Schweriner Speicher zu erleben. Ab 20.00 Uhr ist dann Lothar Bölck zu Gast.
Das Motto seines aktuellen Programms: Jedes Ende beginnt dann, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausgetragen. Wir haben Eintrittskarten.

Lothar Bölck, „der Louis de Funés unter den deutschen Kabarettisten“ (Celler Nachrichten) ist ins Endspiel gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschieden. Ja aber für wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bölck: Wird es einen Gewinner geben? Und wenn ja, warum nicht? Stehen wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzlichen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest, so oder so, es wird kein Wiederholungspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven.

„Ein zweistündiges temporeiches, knallhartes und tabuloses politisches Kabarett begeistert die Besucher.“ (Lausitzer Rundschau) „Seine wütenden Wortgeschosse und irren Verirrungen halten die grauen Zellen auf Trab.“ (Cellesche Zeitung).

Wenn Sie sehen und hören wollen, wie mancher Tor aus Politik, Medien und Kultur Selbsttore schießt und dabei meist ins Schwarze trifft, dann ordern Sie sich einen Sitzplatz in der Arena oder der Halle Ihrer Umgebung oder Ihrer Wahl.

Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wenn das Ende nah ist, sollte man nicht den Beginn verpassen!

DER SPEICHER Schwerin
Röntgenstraße 22
19055 Schwerin
Tel.: 0385512105

(Nach einer Presseinformation des Soziokulturellen Zentrums „Speicher“ in Schwerin)

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Tim Forssmann kehrt als Billy Bones ans Piraten Action Open Air Theater Grevesmühlen zurück

Grevesmühlen (nordPR) – Er hat seine Federn wieder an den Haken gehängt, die Bett1-Matratze gegen Säbel und Kanone eingetauscht – und ist zurück an Bord: Tim Forssmann kehrt in dieser Saison ans Piraten Action Open Air Theater Grevesmühlen zurück und schlüpft erneut in eine seiner beliebtesten Rollen – den legendären Billy Bones.

Nach einer Spielzeit Abwesenheit dürfen sich Publikum und Ensemble gleichermaßen auf ein Wiedersehen freuen. In der aktuellen Inszenierung „Familie Flint- Einmal Pirat, immer Pirat“ steht Tim Forssmann wieder als Teil der Flint-Crew auf der Bühne und bringt jene Mischung aus Charme, Spielfreude und piratiger Seele mit, die seine Darstellung von Billy Bones seit jeher auszeichnet.

Für das Piraten Action Open Air Theater ist seine Rückkehr ein besonderer Moment. Tim Forssmann ist nicht nur ein großartiger Schauspieler, sondern auch ein geschätzter Kollege und fester Bestandteil der Theaterfamilie. Umso größer ist die Freude darüber, ihn nach seiner Abwesenheit wieder im Ensemble und innerhalb der Flint-Crew begrüßen zu dürfen.

„Einmal Pirat, immer Pirat“ – dieser Satz gilt in dieser Spielzeit ganz besonders. Mit Tim Forssmann kehrt ein vertrautes Gesicht und ein geliebter Charakter zurück auf die Bühne und verspricht gemeinsam mit dem gesamten Ensemble einen Sommer voller Abenteuer, Witz und echter Piratenleidenschaft.

(Nach einer Presseinformation der adventure-production Grevesmühlen GmbH)

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Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Schwerin / Rostock (nordPR) – In Mecklenburg-Vorpommern wird auf zahlreichen Veranstaltungen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 81. Mal.

Verschiedene Vereine und Initiativen werden im ganzen Land mit Veranstaltungen an die Opfer erinnern. Ein Überblick über die Veranstaltungen ist auch auf den Internetseiten der Landeszentrale für politische Bildung zu finden.

Anlässlich des Gedenktages lädt der Förderverein des Max-Samuel-Hauses zur Pflege der Denksteine für die ermordeten Rostocker Jüdinnen und Juden am 25. Januar um 14.00 Uhr am Max-Samuel-Haus in Rostock ein. Herzlich eingeladen sind interessierte Personen, Seminargruppen sowie Schulklassen und Vereinsgruppen.

Der Verein Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e.V. kümmert sich seit 2001 um das Denksteinprojekt in Rostock. Ziel ist es, den Rostocker Jüdinnen und Juden, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, vertrieben und ermordet wurden, einen Denkstein zur Erinnerung zu setzen. Bis Ende des Jahres 2025 wurden in Rostock 93 Denksteine an den letzten bekannten Wohnorten der Ermordeten verlegt.

Recherchen zufolge waren etwa 100 Frauen, Kinder und Männer von der Shoa in Rostock bis 1945 betroffen. Die meisten von ihnen wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Am 26. Januar wird bei zwei Veranstaltungen in Wismar und Greifswald der Familien Karseboom und Cohn gedacht. Die Stolpersteine für beide Familien sind auch in der Stolperstein-App zu finden, die zu diesem Anlass noch einmal präsentiert wird. (10:00 Uhr Wismar, Hinter dem Rathaus 17, 23966 Wismar; 15:00 Uhr Greifswald, Bürgerschaftssaal des Rathauses, 17489 Greifswald)

Kulturministerin Martin selbst wird an der landesweiten Gedenkveranstaltung in Wöbbelin und Ludwigslust teilnehmen.

Seit 2008 wird in Mecklenburg-Vorpommern jährlich in der landesweiten Veranstaltungsreihe „ERINNERN, BETRAUERN, WACHRÜTTELN“ der Menschen gedacht, die im Nationalsozialismus aufgrund psychischer Erkrankungen, geistiger oder körperlicher Behinderungen entrechtet, zwangssterilisiert, deportiert oder ermordet wurden.

Am 27. Januar um 10.00 Uhr werden zunächst Kränze an der Gedenkstätte auf dem ehemaligen Lagergelände Wöbbelin niedergelegt (Ludwigsluster Str. 2b, 19288 Wöbbelin). Danach folgt um 11.00 Uhr eine religiöse Andacht in der Stiftskirche Bethlehem Ludwigslust (Ludwigsluster Str. 2b, 19288 Wöbbelin). Um 12.15 Uhr beginnt im angrenzenden Festsaal ein Fachtag mit Vorträgen und Erfahrungsberichten.

Das Regionalbündnis Mecklenburgische Schweiz lädt zu einer öffentlichen Gedenkveranstaltung nach Malchin ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird am 27. Januar um 15.00 Uhr eine Gedenktafel am Jüdischen Friedhof Malchin feierlich enthüllt. Mit der Gedenktafel soll an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger Malchins erinnert werden, die während der Zeit des Nationalsozialismus Opfer von Verfolgung, Entrechtung und Ermordung wurden. Zugleich setzt das Regionalbündnis ein sichtbares Zeichen gegen das Vergessen sowie für Verantwortung, Erinnerung und Menschlichkeit.

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche, Kultur, Vereinen und der Presse sind herzlich eingeladen, gemeinsam innezuhalten und der Opfer zu gedenken. Das Regionalbündnis bittet um eine würdige Teilnahme. Männliche Besucher werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Am 27. und 28. Januar findet im Lichtspieltheater Wundervoll (Metropol) in Rostock der „Augen auf-Kinotag“ statt. Dabei wird ein Kinoprogramm mit bewegenden Filmen und anschließenden Gesprächen mit Filmgästen angeboten.

Folgendes Programm ist geplant:

27. Januar 2026

08.00 Uhr: EIN SACK VOLL MURMELN, Filmgespräch mit Gast

11.00 Uhr: DELEGATION (OmU), Filmgespräch mit Editorin Michal Oppenheim

18.00 Uhr: Publikumspremiere DAS GEHEIME STOCKWERK (öffentlich)

28. Januar 2026

08.00 Uhr: DAS GEHEIME STOCKWERK, Gespräch mit Kamerafrau Daniela Knappe

11.00 Uhr: IN LIEBE, EURE HILDE, Gespräch mit Hauptdarsteller Johannes Hegemann

Im Zentrum des „Augen auf-Kinotags“ steht der vielfach ausgezeichnete Kinder- und Familienfilm „Das geheime Stockwerk“ von Norbert Lechner. Beim Kauf eines regulären Tickets erhalten Begleitungen unter 18 Jahre freien Eintritt.

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock erinnert am 27. Januar auf dem Neuen Friedhof an die Opfer der Shoa. Ab 15.00 Uhr findet die offizielle Gedenkstunde am Gedenkort für die auf Rostocker Friedhöfen begrabenen Verfolgten des Nationalsozialismus statt. Es spricht die Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger. Danach können Kränze und Blumen am Gedenkort abgelegt werden.

In der Kunsthalle Rostock wird im Rahmen der Ausstellung „totenstill“ mit Fotografien von Dirk Reinartz am 27. Januar um 19.00 Uhr der Film Nuit et Brouillard (Nacht und Nebel) von Alain Resnais aus dem Jahr 1955 gezeigt. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit dem Leiter der Kunsthalle Dr. Uwe Neumann und den Musikwissenschaftlern Frau Prof. Dr. Friederike Wißmann (hmt Rostock), Frau Jun.-Prof. Dr. Gabriele Groll (hmt Rostock) und Herrn PD Dr. Kai Hinrich Müller (hfmt Köln) statt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch die Aufführung von Musik von Hanns Eisler, Erich Wolfgang Korngold und Erich Zeisl. Es musizieren Studierende und Dozierende der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten mecklenburg-Vorpommern)

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MV-Höhepunkte 2026: Umweltfotofestival „horizonte zingst“

Zingst (nordPR) – Vom 29. Mai bis 7. Juni wird das Ostseeheilbad Zingst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zum Schauplatz des 19. Umweltfotofestivals »horizonte zingst«. 2026 wird das Thema „MENSCH“ in den Mittelpunkt gerückt, der in seiner Komplexität nicht nur als Individuum, sondern als Teil eines großen Ganzen betrachtet wird. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Fotofestivals, das den Dialog zwischen Fotografie, Umweltbewusstsein und Gesellschaft fördert, können sich Besucherinnen und Besucher bei Ausstellungen und Workshops austauschen. Zudem können sich Interessierte auf dem dazugehörigen Fotomarkt vom 4. bis 6. Juni über neue Fotografie-Trends erkundigen und innovative Fotoausrüstung bewundern.

Und so gibt es in Zingst auch 2026 wieder große Ausstellungen im ganzen Ort, den Galerien und sogar am Ostseestrand. Inspiration und Fotoerlebnisse stehen auf dem Programm: Fotoworkshops, Vernissagen, Fotomarkt, Multivisionsshows, Fotografen-Gespräche, Panels und Ausstellungsführungen. Nach jedem Festivaltag, feiern alle zusammen bei der Bilderflut am Strand.
Weitere Informationen: horizonte-zingst.de

(Nach einer Presseinformation der

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MV-Höhepunkte 2026: Schlossfestspiele Schwerin

Schwerin (nordPR) – Im Rahmen der Schlossfestspiele Schwerin, ein jährliches Sommerfestival für Theater und Musik, können in der Landeshauptstadt vom 28. Mai bis zum 19. Juli Opern, Konzerte und Schlossfestspiele im Sommer in Schwerin bedeutet: Kulturgenuss in einer der schönsten Städte Deutschlands. Die Landeshauptstadt, Teil des UNESCO-Welterbes, verwandelt sich auch 2026 wieder in eine große Bühne und das Mecklenburgische Staatstheater lädt zu den Schlossfestspielen ein.
Geboten wird ein abwechslungsreiches Sommerprogramm: die internationale Ballettgala: Connexion #5, Brechts Klassiker Die Dreigroschenoper, das beliebte Picknick-Konzert MeckProms, festliche Schlosskonzerte für Groß und Klein und die niederdeutsche Rockrevue Krawall in’n Häuhnerstall.
Ob im Schlossinnenhof, auf der Freilichtbühne, im Theaterzelt oder im Freilichtmuseum Mueß – überall erwarten Sie besondere Theatermomente voller Musik, Theater und Tanz.
Ein erlebnisreicher Sommer in Schwerin bieten die Schlossfestspiele 2026 – ein Fest für alle Sinne.
Weitere Informationen: mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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Besonderes Angebot: Spaziergang mit den Musikern zum Theaterzelt Schwerin

Schwerin (nordPR) – Klangwelten der Romantik – Werke von Camille Saint-Saëns, Johannes Brahms und Mel Bonis beim 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 30. und 31. Januar sowie 1. Februar 2026 im Theaterzelt am Küchengarten „Accompagnato“: Ein besonderes Angebot der Musiker gibt es am Samstagnachmittag.

Das bevorstehende 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin am 30. und 31. Januar um 19 Uhr sowie 1. Februar 2026 um 16 Uhr unter der Musikalischen Leitung von Luka Hauser eröffnet dem Publikum Klangwelten der Romantik. Drei musikalische Meisterwerke bieten ganz unterschiedliche Perspektiven: Mel Bonis’ „Trois Femmes de légende“ entführt in die mythische Welt von Salome, Ophelia und Cleopatra. Camille Saint-Saëns’ 1. Cellokonzert ist ein Paradestück des solistischen Repertoires und vereint technische Virtuosität mit erlesener musikalischer Ausdruckskraft. Der Cellist Sebastian Fritsch – seit 2021 1. Konzertmeister der Violoncelli der Sächsischen Staatskapelle Dresden – ist hierfür als Solist in Schwerin zu Gast. Mit emotionaler Tiefe und formaler Klarheit fasziniert Johannes Brahms’ Sinfonie Nr. 4. Diese drei Werke vereinen die kompositorische Meisterschaft der Spätromantik und bieten einen Abend voller Leidenschaft, Raffinesse und dramatischer Schönheit. Zu den Konzerten am Freitag und Samstagabend wird jeweils eine kostenlose Einführung 50 Minuten vor den Aufführungen angeboten. Das Konzert am Sonntag wird vom Dirigenten Luka Hauser moderiert.

Für das Konzert am Samstagabend haben sich die Musiker und Musikerinnen der Mecklenburgischen Staatskapelle unter dem Titel „Accompagnato“ eine besondere Aktion ausgedacht, die auch zu den kommenden Sinfoniekonzerten im Theaterzelt an ausgewählten Terminen angeboten wird. Besucher und Besucherinnen, die den Weg vom kostenlosen Parkplatz auf dem Alten Garten zum Theaterzelt in Dunkelheit und Kälte ungern alleine zurücklegen möchten, sind an den Konzert-Samstagen zum gemeinsamen Spaziergang durch den Schlossgarten zum Theaterzelt eingeladen. Die Musiker und Musikerinnen des Orchesters bieten ihre persönliche Begleitung zum Konzert an und freuen sich dabei auf den Austausch mit dem Publikum. Treffpunkt am 31. Januar um 17.30 Uhr ist vor dem Haupteingang des Theaters am Alten Garten, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de
www.mecklenburgisches-staatstheater.de

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Werkstätten für bildenden Kunst im Rathaus Ludwigslust

Ludwigslust (nordPR) – Im Lichthof des Rathauses von Ludwigslust ist eine ganz besondere Ausstellung zu erleben. Gezeigt werden Arbeiten von Künstlern, die einst in den „Werkstätten für bildende Kunst Ludwigslust“ gearbeitet haben.

Kunstwerke seinerzeit in den Werkstätten arbeitenden Künstlern aus Ludwigslust werden heute von deren Nachkommen gemeinsam mit der Stadt Ludwigslust nach 80 Jahren in der einzigartigen Ausstellung „Werkstätten für bildenden Kunst 1946 – 1948 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Künstlerheim stand in der Büdnerei 28 in Techentin. Zum Künstlerkollektiv gehörten damals Hermann Schepler als künstlerischer Leiter, Vera Kopetz, Helga Zemke, Joachim Wermann, Werner Hänel und Hans-Jürgen Schlieker.

Die erwähnten Künstler und Kunststudenten beteiligten sich an dem Projekt, das kurz nach dem II. Weltkrieg, die zum Teil brach liegende Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern wieder zu Blühen bringen sollte.

Der Ausbildungseinrichtung mit wenigen Künstlerinnen und Künstlern war allerdings nur eine kurze Zeit der Existenz vergönnt. Sie entstand auf Initiative des Techentiner Malers Hermann Schepler. Die prosperierende Zeit war zwischen Mitte 1946 und Mitte 1947. In diesen Jahren erregten die jungen Künstlerinnen und Künstler auch über Ludwigslust hinaus Aufmerksamkeit.

Da eine permanente finanzielle Unterstützung vom Land Mecklenburg ausblieb, ging der Ausbildungsbetrieb Mitte 1948 wieder ein. Über diese Werkstatt im Umfeld einer völlig neuen und wechselhaften Kunstpolitik in den ersten Nachkriegsjahren berichtet der Schweriner Historiker Dr. Wolf Karge in einem Vortrag am 22. Januar 2026 ab 17.00 Uhr.

Neben Kunstwerken sind auch Fotos und die Biographien der Künstler zu entdecken und die Möglichkeit mit Nachkommen der Künstler ins Gespräch zu kommen.

Ab 1948 übernahm der Kreis Ludwigslust, vertreten durch den Landrat Herrn Alland, die Federführung in der Verwaltung des „Künstlerheimes“ in Techentin.

Die Ausstellung kann täglich zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.

Mo. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr
Di. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr und 14.00 Uhr – 17.45 Uhr
Mi. geschlossen
Do. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr  und 14.00 Uhr – 15.45 Uhr
Fr. 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

(Nach einer Presseinformation der des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Rostocker Kunstpreis 2025 geht an Giacomo Orth

Rostock (nordPR) – Giacomo Orth erhielt gestern den Rostocker Kunstpreis 2025. Die Jury habe sich einstimmig für ihn ausgesprochen, sagte der Direktor der Kunsthalle Rostock, Jörg-Uwe Neumann, bei der Preisverleihung am Samstag.

Es sei eine sehr schwere Entscheidung gewesen, da auch die anderen Nominierten über großartige Qualitäten in ihrem Genre verfügten, so Neumann. Mit 10.000 Euro sei der Rostocker Kunstpreis der höchstdotierte seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern. Die Werke alle nominierten Künstler sind noch bis zum 25. Januar in der Kunsthalle zu sehen.
Ausgeschrieben war der Preis für die Sparte Künstlerische Grafik. In die Endrunde hatten es neben Orth auch Christoph Knitter (Rostock), Hannes Schützler (Qualitz) und Pauline Stopp (Greifswald) geschafft. Insgesamt gab es 43 Bewerbungen.
Ziel der Auszeichnung ist es, Künstlerinnen und Künstler, die in Mecklenburg-Vorpommern leben oder deren Biografie und Werk einen Bezug zur Region haben, zu würdigen und zu fördern. Initiiert wurde der Rostocker Kunstpreis von der Kulturstiftung Rostock e.V. Das Preisgeld kommt von der Provinzial-Versicherung.

Der Gewinner:
Giacomo Orth

  • geb. 1996 in Rostock, wohnt in Bad Doberan
  • 2014-18 Studium an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut mit Abschluss als Bachelor der Bildenden Kunst und Kommunikationswissenschaften
  • 2018-21 Master der Bildenden Kunst an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut
  • Seit 2021 künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik

Die weiteren Nominierten

Christoph Knitter

  • geb. 1990 in Rostock, wohnt in Rostock
  • 2010-13 Studium am Institut für Kunstpädagogik Universität Leipzig
  • 2013-17 Studium der Freien Grafik und Druckgrafik an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
  • 2014-17 Gründung des Ateliers und der Galerie ATELIER UM- RAUM in Kiel
  • 2017-18 Leitung des Ateliers für künstlerische Drucktechnik Ulmenallee 35 in Berlin
  • 2018-2024 Dozent an der Kunstschule Rostock sowie seit 2019 an der Design Akademie Rostock
  • Arbeit als Grafiker, Maler und Performance-Künstler
  • 2020 Kunstkollektiv „Besser als Nichts“ in Rostock
  • Seit 2021 Mitglied im BBK MV

Hannes Schützler

  • geb. 1975 in Güstrow, wohnt in Qualitz/Landkreis Rostock und Berlin
  • 1998-2006 Studium der Kunstpädagogik und Philosophie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle und der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
  • 2007 Aufbau einer Druckwerkstatt
  • Arbeit als Fachlehrer für Kunst und Gestaltung an einem Gymnasium
  • Arbeit als freiberuflicher Grafikdrucker und Künstler
  • betreibt eine Tiefdruck-Werkstatt in Qualitz
  • bietet Kurse und Workshops für Tiefdruckgrafik an

Pauline Stopp

  • geb. 1989 in Zschopau/Erzgebirge, lebt und arbeitet in Greifswald
  • 2008-12 Studium Textilkunst und Textildesign am Fachbereich angewandte Kunst Schneeberg
  • 2013-18 Studium Bildende Kunst an der Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut
  • mehrere Arbeits- und Reisestipendien in Ahrenshoop, Linz (Österreich), Qingdao (China)
  • 2018 Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in MV
  • Künstlerische Arbeit in Malerei, Zeichnung, Textil, Installation, Objekt, Performance, Video und monumentale Fenster-Farb-Malerei zu Caspar David Friedrich in der Zahnklinik

Kunsthalle Rostock
Hamburger Straße 40
18069 Rostock
Öffnungszeiten:
Di. – So. 11 – 18 Uhr
montags geschlossen

(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock und der Kulturstiftung Rostock e.V.)

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Geschichtenwettbewerb „Vertell doch mal“ sucht Kuddelmuddel-Geschichten

Schwerin / Hamburg (nordPR) – Kuddelmuddel im Kopf? Chaos im Herzen? Perfekt! Denn genau darum geht es in diesem Jahr beim plattdeutschen Geschichtenwettbewerb „Vertell“ doch mal“ 2026. Unter dem Motto „Kuddelmuddel“ rufen der NDR, Radio Bremen und das  Hamburger Ohnsorg-Theater dazu auf, eigene plattdeutsche Geschichten einzureichen – bis zum 1. März 2026. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von mehr als 5.000 Euro für die fünf bestplatzierten, die 25 besten Geschichten erscheinen außerdem als Buch. Der beste Jugendbeitrag wird mit 1.000 Euro ausgezeichnet.

Das Highlight 2026: Der Wettbewerb öffnet den „Ünner-18-Pries“ für Kinder und Jugendliche für Video, Audio und weitere Formate. Denn Plattdeutsch ist nicht nur Text, Plattdeutsch ist auch Sound, Bild, Bühne und Pointe. Erstmals können Kinder und Jugendliche beim „Ünner-18-Pries“ frei entscheiden, wie sie ihre Geschichte erzählen wollen: ob als Videoclip, als Mini-Hörspiel, als Comic oder in einem ganz eigenen Format. Ob allein oder als Gruppe – erlaubt ist, was kreativ ist und Platt zum Leben bringt und zum diesjährigen Thema „Kuddelmuddel“ passt.

Annie Heger ist in diesem Jahr die Botschafterin des Wettbewerbs. Sie ist nicht nur in der Plattdeutsch-Community als Sängerin, Autorin und Moderatorin bekannt.  Als gebürtige Ostfriesin und Muttersprachlerin setzt sie sich durch ihre Kunst, vielfältige Veranstaltungen und Veröffentlichungen für die plattdeutsche Sprache ein.

Am 14. Juni 2026 werden die besten Texte und Beiträge auf großer Bühne im Ohnsorg-Theater in Hamburg gefeiert: Die fünf besten Erwachsenengeschichten und der beste Jugendbeitrag werden dort präsentiert und prämiert.

Alle Infos zur Teilnahme:
Preis für Erwachsene: Text (max. 1,5 Seiten) per Mail an vertell@ndr.de / vertell@radiobremen.de oder per Post an
·      NDR 1 Welle Nord, Postfach 3480, 24033 Kiel
·      NDR 1 Niedersachsen, 30150 Hannover
·      NDR 90,3, 22529 Hamburg
·      NDR 1 Radio MV, Postfach 110144, 19001 Schwerin
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„Ünner-18-Pries“ für Jugendliche: Upload kreativer Beiträge (Video/Audio/Comic/Text etc.) auf ndr.de/vertell. Hier ist auch die Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Beiträge abrufbar.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es auf ndr.de/vertell.

(Nach einer Presseinformation des NDR Hamburg)

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„Leben ist Farbe – Farbe ist Leben“

Bad Doberan (nordPR) – Der Kunstverein Roter Pavillon e.V. eröffnet das Ausstellungsjahr 2026 gemeinsam mit dem ambulanten Hospiz- und Kinderhospizdienst Kühlungsborn und der Ausstellung “Leben ist Farbe – Farbe ist Leben”. Gezeigt wird Malerei von ehrenamtlichen Hospiz-Begleiterinnen der Caritas.

Über den Tod spricht man nicht gerne. So begegnet den ehrenamtlichen Begleiterinnen in ihrer Arbeit immer wieder eine große Sprachlosigkeit. Es fehlen Worte für das, was sie fühlen, sie umtreibt und oft auch ohnmächtig und hilflos macht.
Wer mit dem Tod und Sterben zu tun hat, spürt Spuren, es kostet Kraft und möchte verarbeitet werden. Eine Form ist das Malen der eigenen Gefühlswelt. In großflächigen Formaten, mit vielen Farben und verschiedenen Malutensilien geben sie ihren Gefühlen eine Sprache, in Form von vielfältigen Bildern, die sie im Rahmen ihrer kunsttherapeutischen Supervision gestaltet haben. Sie haben sich sozusagen den Tod von der Seele gemalt und laden ein, in ihre Gefühlswelt einzutauchen, sich berühren zu lassen und eine andere Perspektive auf das Leben zu entdecken.

Der Kunstverein lädt gemeinsam mit den ehrenamtlichen Hospiz-Begleiterinnen und der Caritas ein zur Ausstellungseröffnung am heutigen Freitag, 16.1.2026, um 18.00 Uhr im Roten Pavillon in Bad Doberan. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis 28.2. geöffnet, Mi bis Sa von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Der Kunstverein dankt dem Ministerium für Kultur MV, dem Landkreis Rostock und der Stadt Bad Doberan für die Unterstützung.

(Nach einer Presseinformation der des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Sein oder Nichtsein? – Hamlet in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Sein oder Nichtsein? Diese Frage stellt sich Hamlet auch in Schwerin. Am Mecklenburgischen Staatstheater ist der Shakespeare-Klassiker jetzt im Theaterzelt zu erleben. Die Premiere ist am kommenden Samstag.

Als Hamlet an den dänischen Königshof zurückkehrt, ist die alte Ordnung zerstört. Sein Vater, König von Dänemark, wurde von dessen eigenem Bruder Claudius ermordet. Ungesehen. Und ungestraft. Der Mörder selbst sitzt nun auf dem Thron und hat sich Hamlets Mutter Gertrud, Witwe des alten Königs, zur Frau genommen. Der junge Prinz ist entschlossen, diesen Verrat nicht hinzunehmen und für Gerechtigkeit zu sorgen. Um bei seinem Racheplan nicht aufzufallen, gibt Hamlet vor, dem Wahnsinn verfallen zu sein. Doch zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen Einbildung und Realität, Zweifel nagen an Gewissen und Willenskraft. Und während Hamlet an der Last seines Erbes zu zerbrechen droht, rüstet sich Prinz Fortinbras zum Krieg gegen Dänemark.

Das vor mehr als 400 Jahren uraufgeführte Stück über Realitätsverlust, Desorientierung, die Manipulation von Wirklichkeit und Identität wirft Fragen auf, die die Menschen damals wie heute beschäftigen. Wie können wir handlungsfähig bleiben in einer Welt, die sich immer stärker unserem Zugriff entzieht? Was ist uns der Kampf gegen Ungerechtigkeit wert? Können wir uns unserer selbst sicher sein? Und wie bringen wir unsere Vorstellungen und unser Handeln in Einklang? Können wir moralisch bleiben bei dem Versuch, die Unmoral zu beseitigen?

William Shakespeares große menschliche Tragödie steht in Schwerin unter der Regie von Martin Nimz. Premiere ist am kommenden Samstag, 17. Januar, 19 Uhr. Bis zum 3. März stehen acht weitere Vorstellungen auf dem Spielplan im Theaterzelt:

• 21. Januar, 19 Uhr.
• 25. Januar, 17 Uhr.
• 27. Januar, 19 Uhr.
• 7. Februar, 19 Uhr.
• 8. Februar, 17 Uhr.
• 14. Februar, 19 Uhr.
• 15. Februar, 17 Uhr
• 3. März, 19 Uhr.

Die Vorstellung am 15. Februar ist Teil des Theatertags. Dieser wird einmal im Monat für ausgesuchte Veranstaltungen angeboten. An diesem Tag kostet die Vorstellung im Theaterzelt auf allen Plätzen 15 Euro.
Weitere Infos unter: www.mecklenburgisches-staatstheater.de.

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Rendezvous with Marlene – Ute Lemper in Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Am 21. Februar tritt Ute Lemper in der Konzertkirche Neubrandenburg mit ihrem Programm „Rendezvous with Marlene“ auf.

1988 in Paris. Das Telefon klingelt und Ute Lemper kann nicht fassen, dass Marlene Dietrich am Telefon ist. Die beiden führen ein dreistündiges Telefonat – welch wertvolles Geschenk für die damals 23-jährige Ute Lemper. Die Grand Dame hat ihre aufstrebende junge Kollegin ausfindig gemacht und sie angerufen, um sich für ihre Post zu bedanken. Nachdem Ute den französischen Moliere Award für ihre Performance in „Cabaret“ in Paris erhalten hatte, schrieb sie eine Postkarte an Marlene Dietrich, direkt in die Avenue de Montaigne 12, in der Marlene seit 1979 lebte. Ute wollte sich im Wesentlichen für die mediale Aufmerksamkeit bei ihr entschuldigen. Und dann klingelt das Telefon. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Stil, ihre Liebe zu Rilke, ihr kompliziertes Verhältnis zu Deutschland, ihre Trauer und ihre Faszinationen.

Wie gern würde man Mäuschen spielen und den beiden Showdamen lauschen. Ute stand am Anfang ihrer Theater- und Musikkarriere. Marlene Dietrich blickte hingegen bereits auf ein langes, erfülltes Leben voll von Filmen, Musik, unglaublichen Kooperationen, Liebesgeschichten und Ruhm zurück.
1992 in Berlin. Sechs Tage vor Utes Premiere in der Rolle der Lola in „Der blaue Engel“ im Theater des Westens – in eben dieser Rolle, die Marlene 1928 zum Star gemacht hatte – stirbt Marlene Dietrich in Paris. Nach dem glanzvollen Begräbnis in La Madeleine kehrte Marlene schließlich nach Berlin zurück, um hier ihre letzte Ruhe zu finden.

Ute Lemper, mittlerweile selbst ein Weltstar und lange Zeit als „neue Marlene“ gehandelt, berichtet in ihrem Programm davon, nimmt ihre Gäste mit, 30 Jahre in die Vergangenheit – und lässt se an ihrem Gespräch mit Marlene Dietrich teilhaben. Sie erzählt Dietrichs Geschichte und singt ihre fabelhaften Lieder aus allen Kapiteln ihres Lebens.

Ute Lemper am 21.2.2026 um 20 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg
Vorverkaufsstellen: Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, Tel.: 0395 55 95 127), Nordkurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Tickets online: www.eventim.de

(Nach einer Presseinformation der Konzertkirche Neubrandenburg und CTS EVENTIM AG)

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