Herbstzauber beim 31. Wittower Erntefest auf dem Rügenhof in Putgarten

Putgarten (nordPR) – Wenn der Herbst seine schönsten Farben auspackt, die Luft nach reifen Äpfeln, frischem Stroh und würzigem Kohl duftet und ein goldenes Licht über den Feldern liegt, dann ist es wieder Zeit für das traditionelle „Wittower Erntefest“.
Auf dem Rügenhof in Putgarten laden die Veranstalter heute ab 10.00 Uhr ein zu staunen, zu genießen und einfach das Leben und die Gemeinschaft zu feiern.

• 10.30 Uhr – Ernteumzug mit beeindruckenden alten und neuen Erntemaschinen und Traktoren – von liebevoll gepflegter Historie bis hin zur modernen Landwirtschaft.
• 11.00 Uhr – Eröffnung & Konzert: mit schwungvollen Klängen eröffnet die Wieker Blasmusik offiziell das Fest und sorgt direkt für beste Stimmung.
• 13.00 Uhr – Jasmunder Plattdänzer
• 15.00 Uhr – Wittower Tanzhummeln
• Dazwischen und danach: viele weitere kleine und große Überraschungen.
• Bäuerliches Handwerk zum Staunen: stündlich gibt es Vorführungen rund um traditionelles Handwerk wie Spinnen, Filzen, Imkerei und Schafzucht – lebendig, anschaulich und zum Anfassen nah.
• Beste Unterhaltung den ganzen Tag: Leif Tennemann begleitet als „Hausmeister Erwin“ durch das Fest und sorgt mit viel Witz und Charme für kurzweilige und fröhliche Unterhaltung.

Für die kleinen Gäste: Kleintierschau, Ponyreiten, Kinderschminken, Instrumentenbau mit Kindern – hier schlagen Kinderherzen höher.

Genuss von Wittow: Die Besucher können sich auf den Verkauf der Wittower Gartenprodukte und auf viele kulinarische Highlight freuens:
• die berühmte Wittower Kohlfanne,
• Erbsensuppe aus der Gulaschkanone,
• Bratwurst vom Grill,
• Bier vom Fass,
• Kuchenbasar und vieles mehr.
19.00 Uhr – Traditioneller Erntetanz: Zum krönenden Abschluss wird in der Kulturscheune auf dem Rügenhof wieder das Tanzbein geschwungen.

Rügenhof in Putgarten
Dorfstr. 22
18556 Putgarten

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Susanne Kandt-Horn in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Leuchtende Farben, Ostseelicht, Menschen voller Zuversicht: Mit mehr als 150 Werken zeigt die Kunsthalle Rostock die bisher umfassendste Werkschau der Usedomer Malerin Susanne Kandt-Horn. Die Ausstellung öffnet am Samstag, 26. September, um 18 Uhr und ist bis zum 21. Februar 2027 zu sehen.

1954 zieht Susanne Kandt-Horn nach Ückeritz auf Usedom und findet dort im Malerkreis ihren Platz. Ihre Bilder sind kraftvoll, optimistisch und sofort wiederzuerkennen. Damit eckt sie an: Dem sozialistischen Realismus der DDR-Kulturpolitik entspricht ihre Kunst nicht. Sie stößt anfangs auf Unverständnis. Heute gilt sie als eine der Künstlerinnen, die die Kunstlandschaft an der Ostsee geprägt haben.

Die Kunsthalle Rostock zeigt Gemälde und Grafiken von ihrer Ankunft auf Usedom bis zu den letzten Arbeiten aus den 1990er-Jahren.
Neben Werken aus der eigenen Sammlung sind Leihgaben aus ganz Deutschland und dem Ausland zu sehen. Die Schau erzählt vom Werdegang der 1914 in Eisenach geborenen Malerin und davon, wie widersprüchlich ein Künstlerinnenleben in der DDR sein konnte.
Sie greift auch Fragen auf, die heute noch aktuell sind: Wie wird der nackte weibliche Körper dargestellt? Wie Menschen aus anderen Kulturen?

Von Susanne Kandt-Horn gibt es genau drei Wandteppiche. Zwei davon sind nun zum ersten Mal zusammen zu sehen: „Geschichte des Theaters“ aus dem Volkstheater Rostock und „Eines Tages werden die Menschen wie Brüder leben“ aus der Stadthalle Rostock. Nach diesem zweiten Werk ist auch die Ausstellung benannt. Die großformatigen Textilarbeiten zeigen eine Seite der Künstlerin, die nur selten öffentlich zu sehen ist.

Mit dieser Werkschau endet die Ausstellungsreihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“. Zuvor waren darin Inge Jastram, Christin Wilcken und Kate Diehn-Bitt zu sehen. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die OSPA-Stiftung fördern die Reihe. Kuratorin ist Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zur Ausstellung erscheint beim Hinstorff Verlag die bisher umfangreichste Monografie mit Werkverzeichnis, unter anderem mit Texten von Wolf Biermann. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt es außerdem ein Vermittlungsprogramm.
Kunstliebhaber können die Schau dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr sehen. Mehr Infos gibt es unter www.kunsthallerostock.de.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Angelkalender „Rute raus, der Spaß beginnt 2027″ ist da

Schwerin (nordPR) – Er ist Kult und wird von den Fans in jedem Jahr sehnsüchtig erwartet, der Bild-Angel-Kalender „RUTE RAUSS! DER SPASS BEGINNT 2027“. „Heute beginnt die Auslieferung. Endlich, denn wir haben bereits viele Vorbestellungen“, freut sich Verlags-Chef Leif Tennemann. In dem renommierten Schweriner Verlagshaus erscheint auch die neue Ausgabe 2027 des NDR-Bildkalenders zur Kult-Angelsendung des NDR-Fernsehens.

TV-Moderator Heinz Galling und Angel-Europameister Horst Hennings erkunden In ihrer beliebten NDR-TV-Kultsendung „Rute raus, der Spaß beginnt“ die schönsten Angelreviere nicht nur in Norddeutschland. Sie verraten Tricks und wissen eigentlich immer, welcher Fisch wo und wie am besten beißt. Das alles geschieht höchst unterhaltsam mit gaaaanz viel Angelhumor.

Und so präsentiert dann auch die neue Ausgabe „Rute raus, der Spaß beginnt 2027“ wieder herrliche Momentaufnahmen, die bei den Dreharbeiten entstanden sind, mit höchst witzigen Angelsprüchen.

Das Format ist auch diesmal wieder auf hochwertiger Pappe 29,7 cm x 21,0 cm. Aufgeklappt verdoppelt der Kalender mit praktischer Spiralbindung dann seine Größe (29,7 cm x 42,0 cm) und bietet mit seinem beeindruckend großen Tages-Kalendarium genügend Platz für alle wichtigen Termine. Auch für die nächste Sendung: Rute raus, der Spaß beginnt!

„Wir haben übrigens Anfragen für den Kalender „Rute raus, der Spaß beginnt 2027“ weltweit. Ein Angelfan aus Detroit bestellt seit Erscheinen des Kalenders immer zehn Exemplare aus der ‚alten Heimat‘. In diesem Jahr war er ganz verwirrt, weil der Kalender „Rute raus, der Spaß beginnt 2027“ etwas verzögert wurde in der Fertigung. Doch jetzt ist er da. Es gibt also auch für 2027 einen Kalender „Rute raus, der Spaß beginnt“. Man kann ihn überall online bestellen, im stationären Handel kaufen oder auch direkt im Online-Shop des TENNEMANN Verlages unter www.tennemann.com ordern.

Rute raus, der Spaß beginnt 2027
Angel-Bildkalender
Heinz Galling / Horst Hennings
Verlag: TENNEMANN Buchverlag
Format: 29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt
1 Titelbild und 12 Monatsseiten
großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
Erscheinungsdatum: Oktober 2026
ISBN 978-3-910464-24-7

(Nach einer Presseinformation der TENNEMANN media GmbH / Musik- & Buchverlag Schwerin)

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Bild-Kalender „Rute raus, der Spaß beginnt 2027″ ist im Druck

Schwerin (nordPR) – Von den Fans wird er sehnsüchtig erwartet, der Bildkalender RUTE RAUSS! DER SPASS BEGINNT 2027. „Heute begann der Andruck. Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Endlich, denn wir haben bereits viele Vorbestellungen“, freut sich Verlags-Chef Leif Tennemann.
In dem renommierten Schweriner Verlagshaus erscheint auch die neue Ausgabe 2027 des NDR-Bildkalenders zur Kult-Angelsendung des NDR-Fernsehens.

TV-Moderator Heinz Galling und Angel-Europameister Horst Hennings sind die wohl bekanntesten deutschen Angelexperten. In ihrer beliebten NDR-TV-Kultsendung „Rute raus, der Spaß beginnt“ erkunden sie die schönsten Angelreviere nicht nur in Norddeutschland. Sie verraten Tricks und wissen eigentlich immer, welcher Fisch wo und wie am besten beißt. Das alles geschieht höchst unterhaltsam mit gaaaanz viel Angelhumor.

Und so präsentiert auch die Kalender-Ausgabe 2027 wieder Momentaufnahmen, die bei den Dreharbeiten entstanden sind, mit herrlich witzigen Angelsprüchen.
Das Format ist auch diesmal wieder auf hochwertiger Pappe (29,7 cm x 21,0 cm). Aufgeklappt verdoppelt der Kalender mit praktischer Spiralbindung dann seine Größe (29,7 cm x 42,0 cm) und bietet mit seinem beeindruckend großen Tages-Kalendarium genügend Platz für alle wichtigen Termine. Auch für die nächste Sendung: Rute raus, der Spaß beginnt!

Rute raus, der Spaß beginnt 2027
Bildkalender
Heinz Galling / Horst Hennings
Verlag: TENNEMANN Buchverlag
12 Kalenderblätter, 1 Titel- und 1 Übersichtsblatt
Format: 29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt
großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
Oktober 2026
ISBN 978-3-910464-24-7

(Nach einer Presseinformation der TENNEMANN mrdia GmbH)

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    „Thyestes“ – die Premiere von Joanna Lewicka

    Schwerin (nordPR) – Die neue Schauspieldirektorin Joanna Lewicka begrüßt das Schweriner Publikum mit „Thyestes“, einer Tragödie und Family Story. Die Premiere ist Freitag, 19 Uhr im Theaterzelt.

    Das Stück:
    Aus Angst, er könne in der Thronfolge aufrücken, ermorden die Enkel des Göttersohnes Tantalos, Thyestes und Atreus, ihren Halbbruder Chrysippos. Doch auch zwischen den Brüdern entbrennt ein erbitterter Machtkampf, der mit Atreus Alleinherrschaft und Thyestes Verbannung endet. Jahre später lockt Atreus den Vertriebenen unter dem Vorwand brüderlicher Versöhnung zurück. Was dann passiert, erschüttert die kosmische Ordnung…

    Lewicka erzählt in ihrer spartenübergreifenden Inszenierung von den verheerenden Folgen dieser Schrecken – und ihren schauerlichenBezügen zu heute. Angesichts der menschlichen Abgründe müssen sich auch die Zuschauenden der Frage stellen, wie wir in einer auf dem Kopf stehenden Welt aufrecht stehen bleiben können.

    Joanna Lewicka:
    Schwerins neue Schauspieldirektorin arbeitete u. a. in Deutschland, Polen und Kambodscha. Für ihre Antigone am Theater Plauen-Zwickau wurde sie 2024 mit dem Deutschen Theaterpreises DER FAUST ausgezeichnet. Die Spielzeit 2026/2027 am Mecklenburgischen Staatstheater eröffnet sie mit Hugo Claus’ Thyestes nach Lucius Annaeus Seneca, dessen Tragödie über den antiken „Fluch der Tantaliden“ die Ächtung von Gewalt und Willkür anstrebte.
    Besetzung: Frank Büttner, Svetlana Belesova, Astrid Meyerfeldt, Rudi Klein, Norbert Stöß, Eva Habenicht, Edward Ruben Auerbach, Max Koch, Jochen Fahr
    Zusammen mit: Ballett Schwerin, Chor, Schweriner Singakademie e.V. und der Mecklenburgischen Staatskapelle
    Weitere Vorstellungen: 27.9., 29.9., 3.10., 10.10., 18.10., 31.10., 7.11., 15.11.


    Tickets Kartentelefon: 0385 53 00-123

    (Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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    Filmfest der Alternativen: Ist es möglich?

    Brüel (nordPR) – Vier Filmtage zum Thema „Ist es möglich?” mit Rubriken zu Umwelt, Bildung und dem Zusammenleben. Das 18. Filmfest der Alternativen bringt Projekte, Filme und Diskussionen von Mittwoch bis Samstag nach Brüel.

    Die Filmtage bündeln ein Programm zu Umwelt, Bildung und dem Zusammenleben und schaffen Raum für Gespräche, die über die Leinwand hinausgehen. Mit Filmen, Projekten und Diskussionsrunden. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

    Das vollständige Programm mit allen Filmen, Uhrzeiten und Spielorten gibt es auf www.alternatives-filmfest.de.

    Mittwoch, 23. September
    19 Uhr: More than Honey
    Bahnhofstraße 20 in Brüel

    Der Regisseur Markus Imhoof war schon früh mit der einzigartigen Welt der emsigen Insekten vertraut und ist noch familiär mit ihnen verbunden: „Das Bienenhaus meines Großvaters war für uns Kinder ein magischer Ort. Faszinierend, aber auch unheimlich, wenn wir uns barfuss näher wagten zu dem aufgeregten Summen in der Sommerhitze. Und mittendrin der alte Mann mit Strohhut, ohne Schutz. Die Bienen taten ihm nichts, als ob sie ihn kannten.”
    Heute leiten seine Tochter und sein Schwiegersohn in Australien ein Forschungsprojekt mit Bienen. „More than Honey“ ist ein Film über das Leben, um Menschen und Bienen, um Fleiss und Gier, um Superorganismen und Schwarmintelligenz.

    Donnerstag, 24. September
    19 Uhr: The Wisdom of Trauma
    Bahnhofstraße 20 in Brüel

    Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gabor Maté geht in dem Dokumentarfilm „The Wisdom of Trauma“ (2020) der Frage nach, warum so viele Menschen unserer westlichen Gesellschaft mit seelischen Erkrankungen zu kämpfen haben. Es geht in sehr berührenden Interviews und Gesprächen um den Zusammenhang zwischen Krankheit, Sucht, Trauma und Gesellschaft.
    Mate hat die Vision einer trauma-informierten Gesellschaft, in der Eltern, Lehrer, Ärzte, Politiker und Juristen sich nicht darum kümmern, Verhaltensweisen zu korrigieren, Diagnosen zu stellen, Symptome zu unterdrücken und zu beurteilen, sondern versuchen die Ursachen zu verstehen, die teils sehr beunruhigende Verhaltensweisen und Krankheiten in der verwundeten Menschenseele hervorrufen.
    Die Weisheit des Traumas weist aber auch den Weg in die Selbstverantwortung. Die Vergangenheit kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber die Wunden können heilen….

    Freitag, 25. September
    19.30 Uhr: „SIE LEBEN – Ist ein Blick hinter die Fassade möglich?“
    Bahnhofstraße 20 in Brüel

    Sie leben handelt von einem obdachlosen Tagelöhner in Los Angeles, der durch eine spezielle Sonnenbrille als einer von wenigen Menschen sehen kann, dass die herrschende Klasse von böswilligen Außerirdischen in Menschengestalt dominiert wird. Nur wer durch die Brille schaut, kann erkennen, dass die Außerirdischen sich mit den Reichen und Mächtigen verschworen haben, um die Menschheit mittels unterschwelliger Botschaften in den Massenmedien zu manipulieren und kontrollieren. Die Machthaber erziehen die Menschheit zu pausenlos konsumgetriebenden Wesen ohne eigenen Willen, die kaufen, gehorchen und sich fortpflanzen sollen. Im Laufe des Films gelingt es dem rebellierenden Protagonisten schließlich, auch die übrige Menschheit die wahre Identität und Intention der Machthaber erkennen zu lassen.

    Sonnabend, 26. September
    19 Uhr: Podiumsdiskussion zu Ist es möglich – in was für einer Welt wollen wir leben?
    Bahnhofstraße 20 in Brüel

    Mit folgenden Gästen:

    •             Christian Krüger – freier Grafiker, Designer und Zukunftsgestalter
    •             Sandra Balbach –
    •             Rita Klammer – Initiatorin vom Bienenlehrpfad Brüel
    •             Michaela Baltrusch-Reinert – Initiatorin und Mitgründerin von „Natürliches Lernen Mecklenburg“

    20.30 Uhr: Tanz unter Pflanzen

    Unter dem Motto „Komm wie du bist.“ stehen elektronische Musik, Natur und ein respektvolles Miteinander im Mittelpunkt. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen jeden Alters und jeder Herkunft, die Freude an Musik, Bewegung und gemeinschaftlichem Erleben haben.Die Organisatoren setzen bewusst ein Zeichen für Offenheit, Toleranz und Zusammenhalt. Rassismus, Gewalt und Ausgrenzung haben auf der Veranstaltung keinen Platz. Stattdessen soll ein sicherer Raum entstehen, in dem Begegnungen auf Augenhöhe möglich sind.

    (Nach einer Presseinformation des Filmfestes der Alternativen Mecklenburg-Vorpommern)

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    Surrounding Chopin“ heut in Ramin

    Ramin (nordPR) – Im Gutshaus Ramin heißt es heute ab 16.00 Uhr „Surrounding Chopin – seine Musik und sein künstlerisches Vermächtnis“.

    Im Zentrum dieses außergewöhnlichen Programms steht die Musik von Frédéric Chopin – sowohl im Original mit einigen seiner Meisterwerke für Solo-Klavier, als auch neu entdeckt in der besonderen Bearbeitung der Sonate für Cello und Klavier für die Besetzung Bassklarinette und Klavier. Chopins musikalische Welt wird umrahmt durch eindrucks- und energievolle Kompositionen polnischer Komponist:innen des 20. und 21. Jahrhunderts, darunter Grażyna Bacewicz, Witold Lutosławski und Joanna Stepalska-Spix.

    Das Duo Kermani-Gentili ist bekannt für seine originellen Programme, die musikalische Entdeckungen mit spannenden Hintergrundgeschichten verbinden. In ihren Konzerten nehmen die beiden Musiker:innen das Publikum mit auf eine Reise durch die kulturellen und historischen Verbindungen der Werke und geben kurze Einblicke in das Leben der Komponist:innen, die Entstehung der Stücke und besondere musikalische Details.

    Mit “Surrounding Chopin” lädt das Duo Kermani-Gentili dazu ein, Chopins künstlerisches Universum zu entdecken – von seinen Verbindungen zur deutschen Musikszene bis hin zu seinem nachhaltigen Einfluss auf Generationen polnischer KomponistInnen. Durch die ergänzende Moderation und Performance ergibt sich eine interessante Zeitreise.

    16.00 Uhr, Gutshaus Ramin, Dorfstraße 41, 17321 Ramin

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    Weihnachtssingen im Hansa-Stadion in Rostock

    Rostock (nordPR) – Jetzt wird es schon mal weihnachtlich: Am 23. Dezember um 17 Uhr ist es soweit: Zum fünften Mal laden die Ostseestadion GmbH und der F.C. Hansa Rostock gemeinsam mit dem Volkstheater Rostock zum großen „Weihnachtssingen im Ostseestadion“ ein. Der Ticketverkauf ist gestartet.

    Präsentiert wird der Abend von NDR 1 Radio MV und dem Nordmagazin – mit einer Schalte in die große ARD-Sendung „O du fröhliche – Deutschland singt!“ Tausende Menschen aus Rostock und der gesamten Region kommen zusammen, um gemeinsam zu singen, zu lachen und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

    Auf der großen Bühne, die dieses Mal wieder in der Mitte des Rasens platziert wird, wartet ein ganz besonderes Ensemble: Der Opernchor des Volkstheaters Rostock, der Sportlerchor des F.C. Hansa, die Singakademie Rostock, der Kinder- und Jugendchor, Künstlerinnen und Künstler des Volkstheaters sowie eine Live-Band des Volkstheaters sorgen für musikalische Höhepunkte und ganz besondere Momente. Mit dabei sind außerdem die Shanty-Rocker Möwe & die Ölmützen und weitere lokale Überraschungsgäste.

    Die eigentlichen Hauptdarsteller sitzen jedoch auf den Rängen. Mütter und Väter, Kinder und Großeltern, Onkel und Tanten, Freunde und Nachbarn, Rostockerinnen und Rostocker – alle Menschen, die gemeinsam einen besinnlichen Abend erleben wollen, der weit über weihnachtliche Musik hinausgeht. Wenn im Ostseestadion die ersten Weihnachtslieder erklingen und tausende Stimmen den Raum füllen, wird aus einem Fußballstadion ein Ort voller Wärme und Verbundenheit. Ein Ort, an dem Generationen zusammenkommen und an dem man sich gemeinsam auf Weihnachten einstimmen kann.

    Diese besondere Stimmung wird in diesem Jahr sogar weit über Rostock hinaus zu hören sein: Das Weihnachtssingen im Ostseestadion Rostock ist Teil der ARD-Sendung „O du fröhliche – Deutschland singt!“, die am Abend des 23. Dezember um 20:15 Uhr ausgestrahlt wird. Dort werden viele Weihnachtssingen aus Stadien in ganz Deutschland gemeinsam zu sehen sein. Bis dahin heißt es: Vorfreude genießen, Lieblingsmenschen mitbringen und sich diesen Abend schon jetzt im Kalender markieren.

    Karten gibt es im Online-Ticketshop sowie in allen Fan-Shops des F.C. Hansa in Rostock (Uni-Platz, KTC, Ostsee Park Sievershagen) und Schwerin (Schlosspark-Center) sowie in den offiziellen Vorverkaufsstellen des Volkstheaters Rostock.

    Preise:
    Sitzplatz gepolstert: 17 EUR für Erwachsene, 9 EUR für Kinder
    Sitzplatz normal: 15 EUR für Erwachsene, 7 EUR für Kinder
    Stehplatz: 11 EUR für Erwachsene, 5 EUR für Kinder
    Im Ticketpreis enthalten sind: eine Kerze, ein Tropfschutz und ein Gesangsheft.

    (Nach einer Presseinformation der Ostseestadion GmbH Rostock und des F.C. Hansa Rostock )

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    NODE Jazzfest startet in Schwerin

    Schwerin (nordPR) – Am heutigen Freitag (18.9.) und morgigen Samstag (19. 09) lädt das Jazzkollektiv MV erstmals zum eigenen Festival in den Wichernsaal Schwerin ein.

    Mit dem 1. NODE Jazzfest entsteht ein neuer Treffpunkt für zeitgenössischen Jazz in Mecklenburg-Vorpommern – offen, vielfältig und voller kreativer Begegnungen, so das 2025 von sieben Musikern gegründete Jazzkollektiv MV vorab in seiner Pressemitteilung

    Auf der Bühne treffen beim 1. NODE Jazzfest Künstlerinnen und Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern auf renommierte nationale und internationale Acts der aktuellen Jazzszene, u.a. Jakob Bro, Ruth Goller, Wanja Slavin u.v.m.

    Das musikalische Spektrum reicht dabei vom intimen Solo-Konzert über energiegeladene Big-Band-Arrangements bis hin zur improvisierten Tanzperformance. So unterschiedlich die Besetzungen auch sind – gemeinsam zeigen alle Künstler, wie facettenreich und lebendig zeitgenössischer Jazz heute klingt.

    DAS NODE- JAZZFEST-Programm 2026
    Fr 18 Sept 2026
    Wanja Slavin — libelle, das Landesjugendjazzorchester MV feat. Tini Thomsen und das Jazzkollektiv MV meets ad hoc

    Sa 19 Sept 2026
    Jakob BrO, Ruth Goller Skylla, Caspar Rutsch/ Liam Möller, das Jazzkollektiv MV invites Lisa Wulff

    Wer steht hinter dem Jazzkollektiv Schwerin?
    Zum einen der Pianist Constantin Krahmer und der Saxofonist Christoph Möckel. Beide studierten  in  der Abteilung Jazz/Pop der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Einige Jahre waren sie Teil der lebendigen Kölner Jazz-Szene. Nun sind beide zurückgekehrt in die Heimat Mecklenburg-Vorpommern, wo sie an der Hochschule für Musik und Theater Rostock lehren.
    Gemeinsam mit dem Bassisten Henning Schiewer, der Flötistin Friederike Wendorf, dem im vergangenen Jahr verstorbenen Klarinettisten Theo Jörgensmann und dem Schlagzeuger Leon Saleh gründeten sie sie das Jazzkollektiv-MV. Ihr erklärtes Ziel ist es, künstlerisches Miteinander in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken und so neue Akzente vor allem im Bereich jazz in Deutschlands Nordosten zu setzen.

    (Nach einer Presseinformation der Ostseestadion GmbH Rostock und des F.C. Hansa Rostock )

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    Martha-Müller-Grählert-Preis 2026 geht an Anke Gohsmann

    Zingst (nordPR) – Die Kita-Erzieherin Anke Gohsmann ist mit dem Martha-Müller-Grählert-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 500 Euro und einem handgemachten Unikat verbunden.

    Gohsmann vermittelt Kindern die plattdeutsche Sprache in ihrer täglichen Arbeit. Seit 2010 schreibt sie außerdem gemeinsam mit Wolfgang Kniep plattdeutsche Lieder, Texte und Kindergeschichten.

    Elf Shantychöre und die Band „Seeside Greifswald“ gestalteten von Freitag bis Sonntag das Programm des diesjährigen Shanty-Chortreffens in Zingst. Erstmals trat zudem ein 20-köpfiger

    Publikumschor unter Leitung von Hans Löbnitz auf.

    Alljährlich wird im Rahmen des Shanty-Chortreffens Zingst der Martha-Müller-Grählert-Preis verliehen. Er würdigt Personen oder Projekte, die sich für das Werk der Dichterin Martha Müller-Grählert sowie für den Erhalt der plattdeutsche Sprache und Kultur einsetzen.

    Der Name des Preises geht auf die 1876 in Barth geborene Dichterin Martha Müller-Grählert zurück, deren Werk alljährlich beim Treffen der Shantychöre in Zingst geehrt wird. Auf dem Friedhof des heutige Ostseebades Zingst fand die pommerschen Heimatdichterin Martha Müller-Grählert, ihre letzte Ruhestätte.Die Dichterin, die zu Unrecht fast ausnahmslos nur als Verfasserin des weltbekannten Liedes „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ wahrgenommen wird .

    Den Martha-Müller-Grählert-Preis erhielten in den zurückliegenden jahren u.a. Birte Arendt (Linguistin und Niederdeutsch-Forscherin) Rainer Schobeß (Radio-Redakteur), Dieter Karow (Entertainer), Renate Herrmann-Winter (Niederdeutsch-Professorin), Horst Köbbert (Entertainer) und Leif Tennemann (Journalist, Verleger und Comedian).

    Im TENNEMANN Verlag wurde neben vielen anderen niederdeutschen CDs und Büchern auch das Hörbuch „Een lütten Sparling bün ick man…“ veröffentlicht. Diese CD setzt der Autorin Martha Müller-Grählert ein Denkmal der ganz besonderen Art. Erstmals wird eine Auswahl von Texten der pommerschen Heimatdichterin präsentiert, deren Entstehung viele Jahrzehnte zurückliegt und die dennoch alles andere als verstaubt und gestrig sind. Ob Naturbeobachtung, Zwischenmenschliches oder Politik – aus dem pommerschen Selbsverständnis heraus werden zuweilen sehr fein beobachtete Momente des Lebens in jener Zeit skizziert. „Es erstaunt, welche Kraft und Sinnlichkeit das Plattdeutsche entfalten kann. Nicht zuletzt auch durch die einzigartige Interpretation der Schauspielerin Petra Schwaan-Nandke, die den Müller-Grählertschen Texten auf dieser Hörbuch-CD so unverwechselbar Leben einhaucht.“, so der Produzent und Verleger Leif Tennemann.

    (Nach einer Presseinformation des Ostseebades Zingst)

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    Vörhang up! Ausstellungseröffnung „100 Jahre Fritz-Reuter-Bühne“

    Schwerin (nordPR) – Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens eröffnet die Fritz-Reuter-Bühne am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin am Samstag, 19. September 2026, um 14.00 Uhr ihre Jubiläumsausstellung im Saal Hofdornitz des Schweriner Schlosses. Ab 15.30 Uhr ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich.

    Die Ausstellung erzählt lebendig und anschaulich 100 Jahre Theatergeschichte, ohne chronologisch zu sein. Historisches und aktuelles Bildmaterial, Texte, Programme, Plakate und Dokumente lassen Inszenierungen, Schauspieler und prägende Persönlichkeiten wieder aufleben. Originalkostüme, Bühnenbildmodelle und Ausstattungsstücke zeigen die Veränderungen von Spielweisen, Bühnenästhetik und Ausstattung.

    Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte der Fritz-Reuter-Bühne als Teil der Schweriner Kultur- und Stadtgeschichte und die Menschen, die sie geprägt haben. Sie ist Rückblick und Blick in die Zukunft einer Bühne, die seit einem Jahrhundert zum kulturellen Leben Schwerins und Mecklenburg-Vorpommerns gehört.

    Gestaltet wurde die Ausstellung vom ehemaligen Ausstattungsleiter und Bühnenbildner Lutz Kreisel. Die inhaltliche Konzeption entstand in Zusammenarbeit mit der Dramaturgin der Fritz-Reuter-Bühne Katharina Mahnke, die für die inhaltliche Ausgestaltung verantwortlich zeichnet.

    Die Begrüßung zur Eröffnung übernimmt Hans-Georg Wegner, Generalintendant und Geschäftsführer des Mecklenburgischen Staatstheaters. Grußworte sprechen Birgit Hesse, Präsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Heiko Geue, Minister für Finanzen und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, sowie Mandy Pfeifer, Stadtpräsidentin der Landeshauptstadt Schwerin.

    Ein kleines musikalisches Programm der Fritz-Reuter-Bühne umrahmt die Veranstaltung. Darüber hinaus geben Katharina Mahnke und Lutz Kreisel in einem kurzen Gespräch Einblicke in die Entstehung und Konzeption der Ausstellung. Außerdem wird ein Ausblick auf die weiteren Jubiläumsveranstaltungen und den Spielplan der 100. Spielzeit der Fritz-Reuter-Bühne gegeben.

    Die Ausstellung kann bis einschließlich 11. Oktober während der Öffnungszeiten des Schlossinnenhofes – samstags von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr – kostenfrei besichtigt werden. Der Zugang erfolgt über das Hauptportal des Schweriner Schlosses. An den Sonntagen ist jeweils um 14 Uhr ein kleines Begleitprogramm rund um die Ausstellung geplant.

    (Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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    Schweriner Literaturtage: Vorverkauf startet

    Schwerin (nordPR) – Die Schweriner Literaturtage mit Gästen wie Gregor Sander, Judith Schalansky, Shida Bazyar und zahlreichen Lesungen, Veranstaltungen, Diskussionen starten am 7. Oktober.

    „Zu den 31. Schweriner Literaturtagen präsentieren wir erneut eine vielseitige und abwechslungsreiche Reihe von Veranstaltungen an unterschiedlichen Leseorten in der Stadt. Das Programm umfasst ein breites Spektrum an modernen Stimmen und Perspektiven aktueller deutschsprachiger Gegenwartsliteratur,“ sagt Kulturdezernent Silvio Horn, der am 7. Oktober die Literturtage eröffnen wird.

    Dann liest der aus Schwerin stammende Autor Gregor Sander im Wichernsaal aus seinem im August erschienenen Roman „Troja, später Nachmittag“. In seinem Roman zeichnet Sander voller Witz das bewegte Leben des Pfarrerssohns, Kaufmanns und Selfmade-Millionärs Heinrich Schliemann und seinen Aufstieg zum Star-Archäologen und Troja-Entdecker nach.

    Ihre aktuellen Bücher präsentieren zudem Svenja Leiber, Lukas Rietzschel, Peggy Mädler und Shida Bazyar – die alle für ihre beeindruckenden Romane auf der Longlist des diesjährigen Deutschen Buchpreises stehen. Zudem wird es von Christiane Rösinger, bekannt unter anderem als Mitbegründerin der Lassie Singers, eine musikalische Lesung im „Speicher“ geben.

    Ein besonderes Highlight wird sicherlich auch die Lesung mit Judith Schalansky im Oudry-Saal des Staatlichen Museums. Dort wird sie ihr neues Buch „Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist“ vorstellen, in welchen sie die faszinierenden Texte ihrer Frankfurter Poetikvorlesungen veröffentlicht. Der Abend findet in Kooperation mit dem NDR statt.

    Insgesamt hält das Programm der Literaturtage wieder ein breites literarisches Spektrum bereit. Angelika Klüssendorf, Jarka Kubsova, Marieke Reimann, Ilija Matusko, Oliwia Hälterlein und Jaroslav Rudią sind nur einige der weiteren Autorinnen und Autoren, auf die sich das Publikum freuen darf. Ebenso wird das „Gemischte Doppel“ wieder vertreten sein – die inzwischen schon traditionelle Veranstaltung mit Rainer Moritz und Annemarie Stoltenberg und ihrer launigen Präsentation der Neuerscheinungen des Herbstes.

    Zudem wird es erstmalig eine Frühjahrszugabe im März 2027 geben. Dann wird der aus Stralsund stammende Autor Hendrik Bolz, bekannt durch sein Bestseller-Debüt „Nullerjahre“, sein neues Buch „Aus Ruinen. Junger Mann in Krisenzeiten“ im Mecklenburgischen Staatstheater vorstellen.

    Das junge Publikum wird mit den Wochen für Kinder- und Jugendliteratur (KiJuLi) angesprochen: Dieses besondere Angebot wird unter Federführung der Stadtbibliothek Schwerin mit Unterstützung ihres Freundeskreises organisiert. Viele gute Gründe also, die Veranstaltungen der 31. Schweriner Literaturtage nicht zu verpassen.

    Das vollständige Programm ist unter www.schwerin.de/literaturtage verfügbar. Es ist in gedruckter Form u.a. in der Tourist-Info erhältlich. Karten zum günstigen Vorverkaufspreis gibt es entweder digital über Reservix oder ebenfalls in der Tourist-Information Schwerin am Markt.

    (Nach einer Presseinformation der Stadt Schwerin)

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    Uwe Johnson und die einfachen Leute

    Neubrandenburg (nordPR) – Von Berlin über Neubrandenburg bis nach Güstrow: Die Uwe-Johnson-Tage ziehen ab 14. September durchs Land. Am 18. September erhält Ingo Schulze den Uwe-Johnson-Preis 2026 für seinen Roman „Das Wasser im August“.

    Die fünfköpfige Jury wählte aus einer Vielzahl an eingesandten Texten aus den Bereichen Prosa und Essayistik den diesjährigen Preisträger aus. Nach der Preisvergabe wandert das Programm zurück nach MV. Bis 30. November heißt das Thema: „Da die Geschichte einem ja das Haus zertrümmert…“ – Uwe Johnson und die Perspektive der ‚einfachen Leute‘.

    Kurt Tallert, Förderpreisträger des vergangenen Jahres, liest aus „Spur und Abweg“. Alena Schröder stellt „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ vor, Peggy Mädler „Selbstregulierung des Herzens“, Mirna Funk „Balagan“ und Torsten Schulz „Kindheit mit Jimmy“. Uwe Tellkamp, selbst Preisträger von 2008, liest aus seinem neuen Werk „Archipelagus 2″. Dazu kommen eine Dokumentarfilmvorführung mit Gert Neumann sowie Gespräche mit Verlagen und Literaturwissenschaft.

    Die Lesungen finden unter anderem im Stadtarchiv Neubrandenburg, in der Uwe Johnson-Bibliothek Güstrow, im Kino Latücht, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, im Badehaus am See und im Buchladen Frau Rilke in Neustrelitz statt.

    Wer war Uwe Johnson?
    Uwe Johnson erblickt 1934 in Cammin in Vorpommern das Licht der Welt. Er zählt heute zu den bedeutendsten deutschen Nachkriegsautoren. Als Kind kam er nach Mecklenburg. 1959 verließ er die DDR, nachdem sein Debütroman „Mutmaßungen über Jakob“ bei Suhrkamp erschienen war. Das Buch erzählt über Grenzen und Teilung. Seine vierbändigen „Jahrestage“ verweben die Geschichte seiner Figur Gesine Cresspahl mit der deutschen Zeitgeschichte und spielen in Güstrow und Neubrandenburg. 1971 erhielt Uwe Johnson den Georg-Büchner-Preis, 1984 starb er im englischen Sheerness.
    Weil sein Werk so eng mit der Region verbunden ist, vergibt die Mecklenburgische Literaturgesellschaft seit 1994 den Uwe-Johnson-Preis: für ein deutschsprachiges Werk, das deutsche Geschichte, Gegenwart und Zukunft jenseits einfacher Wahrheiten behandelt. Seit 2005 wechselt er sich mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis für herausragende Debüts ab. Die Uwe-Johnson-Tage sind das dazugehörige Festival: Wochen mit Lesungen, Gesprächen und Filmen an den Original-Schauplätzen seiner Bücher.

    (Nach einer Presseinformation der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft)

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    Preisgekrönt und polarisierend: Uwe Tellkamp kommt nach Güstrow

    Güstrow (nordPR) – Er ist Träger des Deutschen Buchpreises, des Nationalpreises und erhielt den in Neubrandenburg vom Nordkurier vergebenen Uwe-Johnson-Literaturpreis.
    Einst gefeiert für seinen Wenderoman „Der Turm“ und dessen „schneidende, präzise Beobachtung der real-sozialistischen Wirklichkeit“, diskutieren heute viele Einrichtungen, ob man den Erfolgsautor überhaupt noch einladen sollte oder einladen darf.

    Nach umstrittenen Äußerungen des Dresdners Schriftstellers Uwe Tellkamp über Flüchtlinge, über die Reichsbürgerszene und angeblich drohende Repressionen gegen Andersdenkende in Deutschland werfen ihm nicht wenige die Nähe zu rechtspopulistischen Gedanken vor. Sein Verlag „Suhrkamp“ sah sich genötigt, sich in einer Erklärung von Tellkamp zu distanzieren.

    Den Güstrower Galeristen und Restaurator Andreas Wittenburg reizte es trotzdem oder gerade darum, den Autor nach Güstrow zu holen. Am 21. März um 19 Uhr liest Tellkamp in der Galerie „Kunst am Dom“ aus seinem Roman „Der Schlaf in den Uhren“. Der 2022 bei Suhrkamp erschienene Roman gilt als „Fortschreibung“ seines Buchs „Der Turm“. Mit der gleichnamigen Erzählung gewann Tellkamp 2004 den Ingeborg-Bachmann-Preis.

    Für den stets diskutierfreudigen Andreas Wittenburg ist Uwe Tellkamp der erfolgreichste Schriftsteller mit ostdeutschen Wurzeln. Seiner Meinung nach spreche Uwe Tellkamp die Probleme des Ostens an, die dieses nach den Jahrzehnten im ‚Westen‛ hat. Es sei seiner Meinung nach wichtig, wichtig, die Finger in die Wunde zu legen und gemeinsam zu reden – nicht um zu polarisieren, sondern um zu verbinden, die Zukunft besser zu gestalten und Lösungen zu suchen.

    (Eine honorarfreie Übernahme und Veröffentlichung der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.)

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    De 4. groote Plattdüütsch Gala

    Hannover (nordPR) – Auf ihrem Erfolgskurs durch alle Plattdeutschländer Deutschlands steuert die Plattdüütsch Gala endlich auch Niedersachsen an: Nach drei ausverkauften Shows in der Oper Kiel 2018, im Metropol Theater Bremen 2022 und in der Laeiszhalle in Hamburg 2024 trifft sich ganz Plattdeutschland in diesem Jahr am Samstag, 10. Oktober 2026 um 19 Uhr im Theater am Aegi in Hannover.

    In einem riesigen Bühnenspektakel zeigt sich aufs Neue, dass Plattdüütsch mehr ist als Döntjes in Gummistiefeln. Das Publikum erwartet die ganze Bandbreite plattdeutscher Kultur: Von klassischen Vertellen und Schnacks über Musik, die alle Genre-Grenzen sprengt, bis hin zu pointierten Sketchen – diese Gala macht vor nichts Halt!

    Freuen Sie sich auf: Annie Heger, Frank Jakobs, Godewind, Hans-Hermann Thielke, Junge Lüüd ut Löwenstedt, Kööm un Knarren, Lennon von Seht, Marie Diot und die Niederdeutsche Bühne Kiel.

    Auch Gastgeber Werner Momsen ist bereit für den großen Abend: Wat för Wien de Opernball, för Berlin de Berlinale un Hollywood de Oscar is, is för Noorddüütschland uns Platt Gala! Un för mi is dat as Oostern un Wiehnachten tosamen! Hummel, Hummel!!!“

    Wir rollen den Roten Teppich aus für die schönste Sprache der Welt! Also raus mit den Smokings und Sonntagskleidern – wir machen Plattdüütsch unsere Aufwartung. Denn man to!

    Karten unter eventim.de und an allen bekannten VVK-Stelle
    Website: www.plattdeutsch-gala.de | Instagram: @plattdeutschgala

    (Nach einer Presseinformation von DER KULTURLOTSE)

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    Livemusik am Haffplatz Rerik – Swingin‘ Seagulls

    Rerik (nordPR) – Die Jazzband „Swinging Seagulls“ spielt heute in Rerik auf der Bühne am Hafen. Die Seagulls spielen Klassiker des alten Jazz mit eigenen Arrangements. Es gibt viele Auftritte in Jazzclubs, im Radio etc.

    Die Jazzband „Swinging Seagulls“ hat sich im Jahr 2016 neu formiert und widmet sich dem Swing und den Standards der frühen 20er und 30er Jahre.

    Der Saxophonist und Sänger Andreas Pasternack gilt als einer der bekanntesten und beliebtesten Musiker unseres Landes, begeisterte jedoch auch schon in Japan, Polen und in den USA. Er leitet eine eigene Big-Band, moderiert einmal wöchentlich die NDR-Radiosendung „Jazztime“ und ist Kulturpreisträger der Hansestadt Rostock und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
    Die musikalische Bandbreite eines Andreas Pasternacks ist beispielsweise auch zu hören auf der aktuellen CD „Wie beim ersten Mal“, erschienen im Schweriner TENNEMANN Musik- und Buchverlag; auf allen großen Portalen sowie direkt im TENNEMANN Shop unter www.tennemann.com erhältlich.

    Franz-Josef Lübken ist seit der Gründung im Jahre 1977 der musikalische Leiter der Bonner Jazzband „Doktor Jazz Ambulanz“ (DJA), die in vielen in- und ausländischen Jazzclubs und auf Open-Airs aufgetreten ist und den Wettbewerb „WDR-Stadtmusik“ gewonnen hat. Er hat zu seinen Bonner Zeiten in verschiedenen Bands in Bonn, Köln, Frankfurt und Berlin gespielt. Mit der DJA tritt er seit Jahren erfolgreich im Kühlungsborner Raum auf.

    Enrique Marcano-Gonzalez stammt aus Venezuela. Er erhielt sein Diplom im Fach Kontrabass an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Als freischaffender Bassist wirkt er, neben vielen anderen Projekten, regelmäßig als Gast im Volkstheater Rostock mit.

    Der Gitarrist Christian Ahnsehl absolvierte ein Politik- und Philosophiestudium, arbeitete lange Zeit als Musiker auf Kreuzfahrtschiffen und steht seit mittlerweile acht Jahren als musikalischer Partner von Andreas Pasternack auf der Bühne.

    Inzwischen veranstalten die „Seagulls“ regelmäßig Konzerte in Hotels und Jazzclubs an der Ostseeküste, sind aber auch schon in anderen Gegenden aufgetreten, z. B. in Jazzclubs in Berlin.

    Anlässlich eines Konzerts schrieb der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Herr Prof. Kleiner: „Möwen – Sehnsuchts-Tiere auf Schwingen, nahbar und majestätisch zugleich, ziehen heimatlich verankert in weiten Kreisen, rufen Weite und Brausen ins Gedächtnis. Genauso klingen und wirken sie auf ihr Publikum, die Herren der Swinging Seagulls, die die gesamte Leibniz-Gemeinschaft … melodisch beschwingt haben, unbeirrbar musikalisch, fröhlich und ernsthaft, kraftvoll und rhythmisch, mit Standards und Unkonventionellem, wenn sie Räume öffnen für Klang und Empfinden – weit über Ort und Moment hinaus.„

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Binz ist nobelster Urlaubsort in Mecklenburg-Vorpommern

    Binz (nordPR) – Nun ist es also irgendwie amtlich: Einer der luxuriösesten Urlaubsorte Deutschlands liegt auf der Insel Rügen. Die Rede ist vom Ostseebad Binz. Nach einer Untersuchung des Reiseveranstalters Fit Reisen, welche deutschen Urlaubsorte das Luxus-Prädikat verdienen, liegt Binz immerhin auf Platz Fünf.

    Entscheidend waren aber nicht die einzigartige Bäderarchitektur, der 5 km lange Sandstrand und die historische Seebrücke. Bewertet wurden vier andere Kategorien: Sterne-Restaurants, Fünf-Sterne-Hotels, Luxus-Shopping (Boutiquen und Juweliere) sowie Golfplätze und Golfclubs im Umkreis von 30 Kilometern. Alles  ins Verhältnis gesetzt zur Fläche des Ortes. Sterne-Restaurants und Fünf-Sterne-Hotels erfuhren dabei eine doppelte Wichtung.

    Am Ende stehen in der Gesamtbewertung 831 Punkte zu Buche. „Das Grand Hotel Binz prägt mit seiner edlen Architektur bis heute das Bild des Ostseebads und ist eines von zwei Fünf-Sterne-Häusern am Ort, die auf nur 25 Quadratkilometern für die höchste Luxushotel-Dichte aller 23 untersuchten Orte sorgen“, heißt es in der Auswertung. Weitere positive Punkte, die für Binz sprechen, sind die Nähe zur Kreideküste sowie ein Sterne-Restaurant und ein Juwelier im Ostseebad.

    (Nach einer Presseinformation der Fit Reisen GmbH Frankfurt/Main)

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    „Ist das noch/schon mein Land?“

    Parchim / Schwerin (nordPR) – Mit einer großen Gesprächsreihe durch Mecklenburg-Vorpommern vor den Landtagswahlen lädt PEN Berlin zu Debatten über Heimat und Demokratie ein. Der Autorenverband bringt Gäste aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammen – und das Publikum soll dabei nicht nur zuschauen.

    Denn hier ist das Publikum nicht Beiwerk, sondern der dritte Gast: Es diskutiert, widerspricht, ergänzt und prägt den Abend entscheidend mit. Ein offenes Gespräch darüber, was die Gesellschaft zusammenhält und sie auseinander zu reißen droht.

    In der Kulturmühle Parchim treffen sich am 12. September Adriana Altaras (Schriftstellerin) und Wolfgang Thierse (Ex-Bundestagspräsident), um mit dem Publikum zu diskutieren. Moderiert wird der Abend durch den Journalisten Patrick Kiefer.

    In Schwerin sprechen am 13. September in der M*Halle Jan „Monchi“ Gorkow (Feine Sahne Fischfilet) und Gabriel Kords (Chefredakteur Nordkurier) miteinander – und mit dem Publikum. Moderiert durch Silke Hasselmann suchen sie gemeinsam nach Antworten auf die Frage: „Ist das noch/schon mein Land?“

    Kostenfrei mit Platzkarte.

    Anmeldung für Parchim unter: Kasse-parchim@mecklenburgisches-staatstheater.de und Tel. 03871 6291 0
    Anmeldung für Schwerin: Kartentelefon 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

    (Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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    Herbstausgabe der „Offenen Gärten“ in Mecklenburg-Vorpommern

    Schwerin (nordPR) – Pflanzenliebhaber und Gartenfreunde können am 12. und 13. September 2026 bei der Herbstausgabe der landesweiten Aktion „Offene Gärten“ wieder besondere Gartenanlagen in Mecklenburg-Vorpommern entdecken. Zahlreiche Teilnehmende ermöglichen Einblicke in mehr als 60 private und öffentliche Gärten und Parks. Besucherinnen und Besucher können sich mit den Gartenbesitzerinnen und -besitzern austauschen, Inspirationen sammeln und die herbstliche Vielfalt der Anlagen erleben.

    Das Spektrum reicht dabei von individuell gestalteten Privatgärten über historische Gartenanlagen bis hin zu besonderen Schau- und Themengärten. Gäste können beispielsweise an Führungen über das Holundergut Panckow teilnehmen, durch einen von Otto Niemeyer-Holstein angelegten Künstlergarten spazieren oder einen Naturgarten mit Alpakas besuchen. Erkennbar sind die teilnehmenden Anlagen an bunten Gießkannen an den Eingangspforten. Eine Übersicht der teilnehmenden Gärten gibt es auf der Internetseite des Vereins „Offene Gärten in Mecklenburg-Vorpommern“.
    Weitere Informationen: offene-gaerten-in-mv.de

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Heimatverband MV verleiht Ehrenpreis 2026

    Schwerin (nordPR) – Die Preisträger des Ehrenpreises des Heimatverbandes MV für 2026 stehen fest. Er würdigt Menschen, die durch ihr ehrenamtliches Wirken den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und regionale Kultur lebendig halten. Hier sind die Preisträger 2026:

    Kategorie Einzelpersonen: Ulrike Sulk, ausgewiesene und aktive Kunsthandwerkerin aus Vorpommern, Schwerpunkt traditionelle Fischerteppiche

    Kategorie Einzelpersonen: Katja Zühlsdorf, Gesamtverantwortung für Konzeption, Programmplanung und Durchführung des Internationalen Folklore Tanz Festivals Ribnitz-Damgarten; langjähriges Engagement im Mecklenburg-Pommerschen Folkloreensemble „Richard Wossidlo“ und im Tanzverband MV

    Kategorie Einzelpersonen: Wilfried Thomä, Vorsitzender der Dörpschaft Witzin e.V., prägendes Engagement für das dörfliche Gemeinschaftsleben

    Kategorie Körperschaften / Vereine: Sagen- und Märchenstraße M-V e.V., herausragender Beitrag zur Bewahrung, Vermittlung und zeitgemäßen Weiterentwicklung regionaler Identität; Verbindung von überlieferten Sagen, Märchen, Liedern und Bräuchen mit Kultur, Bildung und nachhaltigem Tourismus.

    Kategorie Jugend: Paul Witt (24), Velgaster Heimatgeschichtsverein (Ortschronik, Museum), engagiert in der Kirchgemeinde Velgast

    Der Hintergrund des Ehrenpreises des Heimatverbandes MV
    „Gesellschaftlicher Zusammenhalt braucht eine lebendige Diskussion über das, was eine Gesellschaft ausmacht“, sagt der Vorsitzende des Heimatverbandes, Martin Buchsteiner. „Mit dem Ehrenpreis wollen wir Danke sagen – Danke für das Engagement, Menschen zusammenzubringen und den sozialen und geographischen Nahraum zur ‚Heimat‘ werden zu lassen.“ Die offizielle Verleihung fand am Sonnabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Verbandes in Bad Doberan statt.
    Entscheidende Kriterien für die Verleihung des Ehrenpreises sind ehrenamtliches und unentgeltliches Engagement über einen längeren Zeitraum durch herausragende und außerordentlich vorbildliche Leistungen im Bereich der Heimat- und Traditionspflege in Mecklenburg-Vorpommern. Darüber hinaus werden bei der Entscheidung weitere Kriterien berücksichtigt: Nachhaltigkeit, Motivation und Multiplikationswirkung.

    Über den Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
    Der Heimatverband MV versteht sich als Dachverband und Netzwerk für alle Akteur/innen der Heimat-, Regional- und Kulturpflege im Land. www.heimatverband-mv.de

    (Nach einer Presseinformation des Landesheimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Edvard-Munch-Haus zeigt: By the Sea

    Warnemünde (nordPR) – Wellen, Doppelbelichtungen und Erinnerungen: Das Edvard-Munch-Haus in Warnemünde zeigt Arbeiten des norwegischen Künstlerpaares Gry-Hege Johansen und Hans Hamid Rasmussen noch bis 13. September. Die Arbeiten der Schau „By the Sea“ entstanden während ihres Residenzstipendiums direkt vor Ort.

    Im Mai 2025 lebten und arbeiteten Gry-Hege Johansen und Hans Hamid Rasmussen für einige Wochen im Edvard-Munch-Haus in Warnemünde. Aus dieser Zeit ist „By the Sea“ entstanden. Die Ausstellung zeigt zwei Handschriften und einen Ausgangspunkt: Das Meer vor der Tür des Hauses.
    Gry-Hege Johansen nähert sich dem Meer über Küstenkultur und das Vergehen der Zeit. Die Zeichnungen der Künstlerin aus Bodø speisen sich aus Erinnerungen, greifbaren Objekten und natürlichen Formen.
    Hans Hamid Rasmussen, geboren in Algerien, lebt heute in Norwegen. Seine während der Residenz entwickelte Werkserie greift Munchs eigene fotografische Experimente mit Doppelbelichtungen auf: Schwarz-Weiß-Fotografien von Meereswellen treffen auf Textilfragmente, Collagetechniken und räumliche Interventionen.

    Über das Edvard-Munch-Haus:
    In dem Fischerhaus aus dem 17. Jahrhundert wohnte und arbeitete Edvard Munch von Mai 1907 bis Oktober 1908. Diese achtzehn Monate direkt an der Warnow prägten den norwegischen Maler. In dieser Zeit entstanden Werke wie „Badende Männer“ und die Serie „Das grüne Zimmer“.
    Der Edvard-Munch-Haus e.V. erwarb das denkmalgeschützte Gebäude 1994 und sanierte es behutsam. Die Mitglieder machten es seit 1998 zur Künstlerresidenz: Norwegische und deutsche Kunstschaffende arbeiten hier für mehrere Wochen an eigenen Projekten. Was dabei entsteht, zeigt sich in Ausstellungen und Künstlergesprächen.

    Edvard-Munch-Haus
    Am Strom 53
    18119 Warnemünde.
    Geöffnet donnerstags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    260 historische Orte beim Tag des offenen Denkmals in Mecklenburg-Vorpommern erlebbar

    Rostock (nordPR) – Am 13. September können am bundesweiten Tag des offenen Denkmals in Mecklenburg-Vorpommern 260 Schlösser, historische Gebäude und Denkmäler kostenfrei besichtigt werden. Bei dem jährlich am zweiten Sonntag im September veranstalteten Aktionstag werden historische Orte, die sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind, geöffnet.

    Unter dem diesjährigen Titel „NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur“ können Kulturinteressierte besondere Einblicke in die Geschichte und Bedeutung der Bauwerke gewinnen. Begleitet wird der Aktionstag von einem umfangreichen Programm mit Führungen, Ausstellungen und Konzerten. Neu dabei sind unter anderem mehrere Orte in Barth, darunter der 2025 als Museum für Stadt- und Regionalgeschichte eröffnete Papenhof, der Fangelturm sowie das Vineta-Museum. In der Region Mecklenburg-Schwerin können sich Gäste auf eine Führung zur Geschichte der Festung Dömitz freuen und in der Mecklenburgischen Seenplatte ist eine Besichtigung der Kloster- und Schlossanlage Dargun möglich. Eine Übersicht aller teilnehmenden Orte und Termine ist unter tag-des-offenen-denkmals.de zu finden. Darüber hinaus erhalten Gäste unter auf-nach-mv.de weitere Informationen zu Veranstaltungen in den Schlössern, Guts- und Herrenhäusern.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Fast 11.000 Besucher bei den Darß-Festspiele 2026

    Born (nordPR) – Die Darß-Festspiele blicken auf eine erfolgreiche Saison 2026 zurück. Fast 11.000 Besucher kamen in diesem Sommer zu den insgesamt 35 Veranstaltungen auf der Freilichtbühne in Born. Die Besucherzahlen lagen sogar leicht über denen des Vorjahres und das trotz einigen verregneten Vorstellungen.

    Auf dem Programm standen 28 Vorstellungen der eigenen Festspiel – Inszenierung „Die Heiden von Kummerow – Alles Müller, oder … wie?“. Für zusätzliche Höhepunkte sorgten die plattdeutschen Vorstellungen, die Fantage und die traditionelle Dernière, bei der das Publikum mit besonderen Einfällen und Gags überrascht wurde.

    Auch das Gastauftritte anderer Künstler stießen auf großes Interesse. Unter anderem war Uwe Steimle mit einem lange restlos ausverkauften Abend zu Gast. Zu erleben waren auch „Der Tod“, die Leipziger Pfeffermühle, „GlasBlasSing“, Gerhard Schöne, die Darßer Naturfilmnacht und Leif Tennemann.
    Der war auch in diesem Jahr wieder offizieller Botschafter der Darß-Festspiele im Ehrenamt. Der beliebte Radio-Telefonspaßvogel (VORSICHT LEIF), Verleger, Journalist und Moderator ist von Beginn an ein Fan der Festspiele. „Sie sind für die Region enorm wichtig. Zum einen geht es ja um die Pflege der plattdeutschen Sprache in den niederdeutschen Aufführungen. Zum anderen wird das Erbe von Ehm Welk, dem Schöpfer der „Heiden von Kummerow“ – Geschichten, sehr professionell gepflegt. Hinzu kommt, daß Intendant Niklas Ziemann mit einer klugen Gastspiel-Politik anderer Künstler die Freilichtbühne in Born immer mehr als festen Bestandteil der Kulturszene auf dem Fischland-Darß-Zingst verankert.“

    Festspiel-Intendant Niklas Ziemann zieht zum Saisonende eine positive Bilanz. Das Ergebnis mit noch mehr Zuschauern sei gerade angesichts der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen außerordentlich erfreulich. Besonders die gestiegenen Zuschauerzahlen bei der Eigenproduktion „Heiden von Kummerow“ seien ein Grund zur Freude.

    Getragen werden die Darß-Festspiele von der Kurverwaltung der Gemeinde Born a. Darß. Möglich wird das Programm zudem durch die Unterstützung zahlreicher Förderer, Sponsoren, Medienpartner, Partner-Kurverwaltungen und ehrenamtlicher Helfer.

    Im nächsten Jahr feiert das Theater 25-jähriges Bestehen, gleichzeitig wird die Reihe „Die Heiden von Kummerow“ 15 Jahre alt. Der Titel der neuen Produktion zum Doppeljubiläum steht auch schon fest: „Die Heiden von Kummerow – Der Maskenball“.
    Der Vorverkauf für die neue Spielzeit beginnt Anfang November.

    (Nach einer Presseinformation der Darß-Festspiele und Bericht des Mediendienstes nordPR)

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    Erntefest und Weltrekord auf Gut Borken bei Pasewalk

    Borken (nordPR) – Das Gut Borken in Viereck bei Pasewalk gratulierte am Sonntag der Nachbarstadt Pasewalk zum 775. Jubiläum mit einer ganz besonderen Aktion. Beim diesjährigen Erntefest wurde auf dem Gutsgelände ein „Wiesencafé“ aufgebaut. Am Nachmittag standen dort an knapp 100 Stroballen 775 Besucher, die gemeinsam Kaffee tranken und Kuchen gegessen haben. Das gab es noch nirgendwo auf der Welt, so die Veranstalter. Also spricht man ganz bescheiden von einem WELTREKORD!

    Insgesamt kamen zum diesjährigen Erntfest auf dem Gut Borken mehr als 5.000 Besucher. Auch das ein Rekord. Organisator und Gutschef Dr. Sven Grumbach zeigte sich höchst zufrieden. „Die Arbeit von ganz vielen ehrenamtlichen Helfern hat sich wirklich mehr als gelohnt. An dieser Stelle ein ganz, ganz dickes Dankeschön an die vielen Helfer und Unterstützer.“, so Grumbach gegenüber dem Mediendienst nordPR.

    Das Gutsgelände war eine einzige Strohwelt. Hüpfburgen und einzelne Stände, ja sogar die Kirche für den Erntedank-Gottesdienst wurde aus Stroh nachgebaut. Ein Jahr Vorbereitungszeit, ein Jahr intensiver Planung sind diesem spektakulären Ereignis voraus gegangen. Doch am Ende hat es sich mehr als gelohnt.

    Auch NDR 1 Radio MV-Telefonspaßvogel Leif Tennemann, der das Ereignis als Moderator begleitete, war des Lobes voll: „So etwas muß du erst einmal hinkriegen. Was für ein riesige Party! Ich habe ja hinter den Kulissen am Veranstaltungstag hautnah mitbekommen, wie viel Kraft und Einsatz alle Beteiligten aufgebracht haben. Das ganze ehrenamtlich. Das Volk hat sich quasi ein Volksfest organisiert. Da bin ich richtig ein bischen stolz, daß ich dabei sein durfte.“, so der Spaßvogel, Moderator und Journalist gegenüber dem Mediendienst nordPR.

    Leif Tennemann hatte übrigens im Vorfeld in seiner täglichen Telefon-Comedy auf NDR 1 Radio MV eine Mitarbeiterin von Gut Borken auf die Schippe genommen. Er meldete sich als Besucher mit einer „Stroh-Allergie“ und bat darum, für ihn einen in Plastik eingeschweisten Spezialballen aufzustellen. Die angerufene Kollegin stand sehr unterhaltsam neben sich.
    Allerdings am gestrigen Sonntag stand dann ein solcher „Tennemann-Strohballen“ tatsächlich auf dem Festgelände. Der Spezial-Strohballen war neben Leif Tennemann selbst das mit weitem Abstand am meisten abgelichtete Fotomotiv der Veranstaltung!

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    Letzte Vorstellung bei Darß-Festspielen 2026

    Born (nordPR) – Auf der Freilichtbühne Born ist heute zum letzten Mal die Theaterinszenierung „Die Heiden von Kummerow – Alles Müller, oder … wie?“ zu erleben.
    Zu Inhalt des diesjährigen Stückes: In Kummerow macht sich der Müller unbeliebt. Die Dorfbewohner wollen ihn loswerden. Doch da gibt es ein Geheimnis, das erst gelüftet werden muss.
    Heute nun zum letzten Mal. Das Ensemble verabschiedet sich mit einer besonderen Dernière von seinem Publikum. Die Darstellerinnen und Darsteller lassen einige spezielle Gags einfließen. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, los geht es um 19.30 Uhr.

    Intendant Niklas Ziemann ist nach dieser Saison höchst zufrieden: „Mit unserer neuen Theatereigenproduktion „Die Heiden von Kummerow – Alles Müller, oder … wie?“ haben wir die Freilichtbühne in Born a. Darß auch in diesem Jahr wieder zum Lachen gebracht. Die Geschichte rund um die Kummerower Originale sorgte Abend für Abend für beste Unterhaltung und begeisterte Gäste aus nah und fern. Und so wir so blicken wir auf viele unvergessliche Sommerabende voller Humor, Spannung und begeisterter Zuschauer zurück. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern, unseren Partnern sowie dem gesamten Ensemble und dem Team hinter den Kulissen. Ihre Begeisterung macht die Darß-Festspiele immer wieder zu etwas ganz Besonderem.“

    Auch Leif Tennemann, offizieller Botschafter der Darß-Festspiele, ist des Lobes voll. Der beliebte Radio-Telefonspaßvogel (VORSICHT LEIF), Verleger, Journalist und Moderator ist von Beginn an ein Fan der Festspiele. „Sie sind für die Region enorm wichtig. Zum einen geht es ja um die Pflege der plattdeutschen Sprache in den niederdeutschen Aufführungen. Zum anderen wird das Erbe von Ehm Welk, dem Schöpfer der „Heiden von Kummerow“ – Geschichten, sehr professionell gepflegt. Hinzu kommt, daß Intendant Niklas Ziemann mit einer klugen Gastspiel-Politik anderer Künstler die Freilichtbühne in Born immer mehr als festen Bestandteil der Kulturszene auf dem Fischland-Darß-Zingst verankert.“

    (Nach einer Presseinformation der Darß-Festspiele und des Büros Leif Tennemann)

    Eine honorarfreie Übernahme und Veröffentlichung der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.

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    Hans-Peter Hahn: Mit 85 noch voller Bühnenenergie

    Bad Doberan (nordPR) – Hans-Peter Hahn feiert am 25. August Geburtstag. Doch der Bad Doberaner Kabarettist denkt noch lange nicht ans Aufhören.

    Denn 85 Jahre sind für Hans-Peter Hahn kein Grund, kürzerzutreten. Der Bad Doberaner Kabarettist steht weiterhin regelmäßig auf der Bühne und hat noch immer zahlreiche Auftritte im Kalender.

    Seine Karriere begann früh. Schon als Kind sorgte Hahn bei Familienfeiern in Krakow am See, wo er bei seinen Großeltern aufwuchs, für Unterhaltung. 1958 folgte der erste große Erfolg: Er gewann einen Nachwuchswettbewerb für Kabarettisten und Pantomimen im damaligen DDR-Bezirk Cottbus.

    Mehr als 50 Jahre stand Hahn gemeinsam mit seinem Bühnenpartner Peter Körner auf der Bühne. Seit vier Jahren ist er wieder als Solokünstler unterwegs. Mit Wortwitz und viel Spielfreude unterhält er sein Publikum auf Hoch- und Plattdeutsch, gelegentlich auch auf Ostpreußisch.

    Sein Alter ist ihm dabei kaum anzumerken. Nach einem Auftritt in der Kulturscheune der Gemeinde wurde besonders seine jugendliche Frische gelobt. Hahn selbst möchte der Bühne ebenfalls noch lange treu bleiben.
    Dafür hält er sich fit. Fast täglich fährt er mit dem Fahrrad zum Training und nutzt die Zeit an den Geräten zugleich, um seine Texte zu wiederholen. Muskeln und Gedächtnis werden so gleichermaßen trainiert.

    Auch beruflich geht es weiter: Mit seinem neuen Programm „Wann kommt denn nun der Weihnachtsmann?“ ist Hahn im Herbst und Winter wieder unterwegs. Zuvor wird allerdings Geburtstag gefeiert.
    Ein besonderes Geschenk hat sich der Kabarettist selbst gemacht: ein „Liebeslied für Bad Doberan“. Darin besingt er seine Verbundenheit mit der Stadt und vor allem die Natur und die gute Luft. Ans Aufhören denkt der 85-Jährige jedenfalls noch lange nicht.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Sounds im Sonnenuntergang mit 4 Fun Band und DJ Basti Retzlaff

    Barth (nordPR) – Der letzte Mittwoch der Saison – und der soll sitzen. Die 4 Fun Band macht den Abschluss der Konzertreihe Sounds im Sonnenuntergang, und wer bisher dabei war, weiß, was das bedeutet: ein Abend, den man so schnell nicht vergisst.

    Mit der 4 Fun Band geht Sounds im Sonnenuntergang in das große Sommerfinale – Livemusik, Aftershow und ein letztes Mal dieser Blick auf den Barther Hafen.
    Die 4 Fun Band steht für Party mit Substanz. Pop, Rock, Dancefloor-Klassiker – gespielt von Musikerinnen und Musikern, die das Publikum im Blick haben und die Stimmung zu lesen wissen. Auf der Bühne am Hafenvorplatz, mit dem Wasser im Hintergrund und der untergehenden Sommersonne, entfaltet das eine ganz eigene Wirkung.

    Dazu noch einmal alles, was die Konzertreihe ausmacht: Streetfood, Cocktails, glitzerndes Wasser, Boote die schaukeln, und das Gefühl, am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein. DJ Basti Retzlaff bringt den Abend mit seiner Aftershow zum Abschluss.

    Der Eintritt ist frei. Zingster Gäste kommen mit der FDZ-Gästekarte kostenlos per Schiffsshuttle über den Barther Bodden – oder mit dem Bus nach Barth.
    Zum Anbieter

    Veranstaltungsort
    Hafenvorplatz am Barther Stadt-Hafen
    Hafenstraße
    18356 Barth

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    Indian Spirit Festival in Eldena

    Eldena (nordPR) – Mehr als 150 Acts. Sechs Bühnen. Fünf Tage Ausnahmezustand in Eldena. Beim Indian Spirit Festival treffen sich vom 26. bis 31. August die Größen der europäischen PsyTrance-Szene. Darunter Astrix, Vini Vici, Blastoyz, Astral Projection.

    Fünf Tage zwischen Wald, Bass uns Sternenhimmel sorgt das Who ist Who der Szene für volle Tanzflächen. Angeführt wird das Programm der Sun Stage von Astrix, Neelix und Ace Ventura. Dazu Publikumslieblinge wie Fabio Fusco, Querox, Vegas und Whitenoise.

    Auf der Moon Stage treffen Szeneikonen auf internationale Größen: Captain Hook, GMS und Electric Universe mit einer spektakulären Laser-Harp-Show. Wer es härter und experimenteller mag, wird auf der Mushroom Stage hellhörig. LsDirty, Dark Jochen und Mentalecho.

    Und ganz neu ist die Nebula Stage mit Ardy Vee, Freya und Sannergy. Etwas entspannter wird es auf der Chill Out Stage und im Fire Tent.

    Beim Indian Spirit geht es um mehr als Musik. Eingebettet in die Natur flanieren Walking Acts und Feuerkünstler über das Gelände. Workshops, Yoga-Angebote und eine bunte Markthalle laden Besucherinnen und Besucher ein.
    Seit 1999 zieht das Festival jährlich tausende Gäste aus der ganzen Welt nach MV. Es zählt heute zu den bedeutendsten Treffpunkten der europäischen Goa- und PsyTrance-Szene.

    (Nach einer Presseinformation der Indian Spirit GmbH Lübtheen)

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    Die NDR MV Sommerparty in der Mühlenstadt Woldegk

    Woldegk (nordPR) – Live-Musik und beste Unterhaltung: Das verspricht auch die zweite NDR MV Sommerparty, die am 29. August in die Mühlenstadt Woldegk kommt. Sowohl auf als auch neben der Bühne wird ein breites Programm auf die Beine gestellt. Mit dabei sind erneut viele bekannte Gesichter aus dem NDR MV Moderationsteam – unter anderem Dania Behm, Nils Söhrens und natürlich Telefonspaßvogel Leif Tennemann. Er präsentiert wieder Ausschnitte aus seiner Show „Vorsicht Leif“.

    Freuen dürfen sich die Besucher auch auf Stefan Kreibohm vom NDR MV Wetterteam. Live-Musik gibt es zum Beispiel von der Band Billy Rock und DJ-Sets, die den ganzen Ort zum Tanzen bringen.
    Freuen dürfen sich die Besucher auch auf NDR Mitmachspiele, bei denen Teamgeist und Humor gefragt sind, Überraschungsgäste, regionale Aktionen und jede Menge guter Stimmung.

    Auch das Nordmagazin sendet direkt aus Woldegk. Los geht es wie immer um 19.30 Uhr. Moderator Thilo Tautz präsentiert dann live die Auflösung der neuen Stadtaufgabe. Welche das ist, bleibt natürlich noch geheim.
    Gefeiert wird auf dem Mühlenberg von Woldegk direkt neben der Museumsmühle mit einer schönen Aussicht auf die Stadt.

    Der Eintritt zur NDR MV Sommerparty ist wie immer frei – Start 17.00 Uhr auf dem Mühlenberg von Woldegk.

    (Nach einer Presseinformation des NDR-Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern)

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    Ulla Meinecke & Reinmar Henschke – Bessere Zeiten – Tour 2025/2026

    Zinnowitz (nordPR) – Was für Zeiten. Sicher können die Liebeslyrik und Alltagsironie von Ulla Meinecke keine besseren Zeiten hervorzaubern, aber für ein paar Stunden vergessen und aufatmen lassen heute Abend in der Blechbüchse in Zinnowitz.

    Auch in ihrem neuen Programm kann sich ihr Publikum auf Liebeslieder, wie man sie so noch nicht gehört hat, auf gesungene Gedichte – ohne Kitsch, aber mit Tiefgang, freuen. Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Jenseits des Mainstreams. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen.
    Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe, von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit Reinmar Henschke.

    Selbstverständlich werden dabei auch alle Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht – und viele neue ebenso. Weit mehr als eine Million Tonträger hat Ulla Meinecke von ihren Alben verkauft. Ulla Meinecke ist Komponistin, Liedpoetin und war schon Rock- und Popsängerin als von den Genres in Deutschland noch kaum die Rede war.

    Ulla Meinecke seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik -und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihrer eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Über 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert.

    Ins Musikgeschäft gekommen ist Ulla Meinecke durch niemand geringeren als Udo Lindenberg. Sie schickte ihm eine Kassette zu, weil er gerade Musikerinnen für eine Frauenband suchte. Nach einem Treffen mit dem Panik-Rocker zog sie 1976 nach Hamburg, um Lindenbergs Büro zu leiten. Parallel verfolgte sie ihre eigene musikalische Karriere – ebenfalls mit seiner Unterstützung.
    Ihr erstes Album „Von toten Tigern und nassen Katzen“ erschien 1977. Das zweite Album „Meinecke Fuchs“, dass ihr schließlich auch zum Durchbruch verhalf. Es folgten zwei gemeinsame Tourneen mit Udo Lindenberg, bevor Ulla Meinecke nach Berlin zog und dort ihren eigenen Stil weiterentwickelte.
    Für Udo Lindenbergs „Dröhnland-Symphonie“ im Jahr 1978 schrieben sie gemeinsam ein Liebeslied. Darin heißt es: „Nur zu dir fallen mir solche schönen Träume ein, ich will jede Sekunde nur noch mit dir zusammen sein, bis ans Ende der Welt, wenn es das gibt“.
    „WENN SCHON NICHT FÜR IMMER, DANN WENIGSTENS FÜR EWIG“ ZU DEN GRÖßTEN ALBEN ALLER ZEITEN“ (Bernd Schleßelmann – BREMEN 1)
    „Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig“. Dieses Album von Ulla Meinecke gehörte 1983/84 zu den herausragenden Produktionen des Deutsch-Pop und wurde später als Platinalbum ausgezeichnet.

    Veranstaltungsort
    „Die Blechbüchse“ – das gelbe Theater
    Seestraße 8
    17454 Zinnowitz

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