Rügener Kabarett-Regatta

Putbus (nordPR) – Bei der 29. Rügener Kabarett-Regatta ist heute ab 19.30 Uhr das  Kabarett-Theater DISTEL mit seinem Programm „Schmerztherapie“ im Theater Putbus zu erleben.

Beschimpfen, Diffamieren, Pöbeln. Die Diskussionskultur im Parlament befindet sich auf einem Tiefpunkt. Es fällt schwer, die Opposition noch vom Regierungsbündnis zu unterscheiden, denn alle sind gleichermaßen zerstritten. Doch wie kann man wieder zueinander finden? Bärbel Bas verdonnert drei Abgeordnete zum Nachsitzen. Ein Schlichter muss her. Was bei Streiks funktioniert, wird ja wohl auch im Bundestag klappen. Kann das gutgehen, wenn Hinterbänkler wieder die Schulbank drücken müssen? Ein Coach soll Debattenkultur, Vertrauensübungen, Achtsamkeit und Entspannungsübungen vermitteln.

Aber die Fronten sind verhärtet, es wird aufgerüstet – nicht nur verbal. Was tun, wenn das Wut-Management versagt und die Frustrationstoleranz gegen Null geht? Der FDP hilft nicht mal eine Familienaufstellung mit Strack-Zimmermann. Der Kanzler übt sich im Schweigeseminar: „Regieren ohne Worte.“ Und die Grünen wollen beim Hass-Yoga ihr inneres Gleichgewicht wiederfinden.
Es verirren sich Servicekräfte und Spitzenpolitiker in den Seminarraum und irgendwann läuft sogar die Zeit rückwärts. Die Abgeordneten blicken in den Abgrund, aber nicht mal der blickt zurück.

Manchmal ist das Licht am Ende des Tunnels eben nur ein entgegenkommender Traktor.

(Nach einer Presseinformation des Theaters Putbus)

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Ruth Klatte in Ahrenshoop

Ahrenshoop (nordPR) – Noch bis zum 5. Oktober zeigt das Kunstmuseum Ahrenshoop eine Sonderausstellung zum Werk von Ruth Klatte. Es sind nicht nur die ca. 45 Werke aus der Sammlung des Kunstmuseums zu sehen, sondern auch zahlreiche private Leihgaben und Werke aus der Sammlung des Landkreises.

„Genießen wir die Ausstellung in ihrer kostbaren Gegenwart“, sagte Kunstwissenschaftlerin Dr. Katrin Arrieta zur Ausstellungseröffnung am Abend des 11. Juli 2025 im übervollen Kunstmuseum zu Ahrenshoop. Denn die Künstlerin Ruth Klatte war anwesend. Die Fotoapparate blitzten, die Smartphone leuchteten auf, Blumensträuße gingen von Hand zu Hand. Die Künstlerin konnte es kaum fassen, war sichtlich gerührt. Mit staunenden großen Augen verfolgte sie das Geschehen, war später in der Presse zu lesen.

Zur Feier ihres 100. Geburtstages im Pflegeheim Haus Curanum in Barth am 15. Juli sagte Ruth Klatte: „Am besten ist es, man unterrichtet mich wie ein Kind. Ich bin immer freier, weil ich nicht mehr so viel weiß.“
Am 27. Juli 2025 verstarb Ruth Klatte – 12 Tage nach ihrem 100. Geburtstag.

Große Freude konnte Ruth Klatte noch zur Ausstellungseröffnung im Kunstmuseum empfinden. Sah sie doch einige ihrer wichtigsten Bilder in beeindruckender Hängung. In einer Reihe befindet sich ihr Selbstporträt von 1962, das sie in ihrem Klavierzimmer malte, als es draußen bereits dunkel war. Sie entdeckte sich im Spiegelbild des Fensters und griff zum Pinsel. Dieses Bildnis war lange verschollen, tauchte aber beim Staubwischen auf einem Schrank in der Ribnitzer Galerie wieder auf.

„Ich bin geboren und groß geworden in sehr schöner Umgebung, an der Elbe. Danach war ich 10 Jahre in Thüringen, Meiningen, wo die Rhön schon beginnt, Eisenach in der Nähe liegt.“

Sie erinnert sich in ihren Aufzeichnungen, dass es für jeweils vier Wochen im Jahr, zur See hin ging, wo den Himmel nichts verstellte, er bis an seine äußerste Grenze ging. „Nie vorher sah ich Sonne und Mond so aufgehen – und den Sternenhimmel ganz. Dieses war bestimmend für mich; dort wollte ich nun malen.“

Ruth Klatte besuchte 1948 erstmals eine Woche Ahrenshoop. Sie kam mit ihrem Ehemann, dem Juristen Dr. Gerhard Klatte, den sie 1946 geheiratet hatte. Die 1947 geborene Tochter Almut blieb wohlbehalten bei der Großmutter in Pirna. Tochter Angelika wurde 1950 geboren. Als 1961 die Ehe zerbrach, „musste sich jeder selbst bewähren.“ Seither lebte Ruth Klatte auf dem Darß in Wieck in einem alten Rohrdachkaten, der anfangs kaum bewohnbar war.

(Nach einer Presseinformation des Kunstmuseums Ahrenshoop)

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Neue Mitglieder – neue Ausstellung des BBK M-V e.V. in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Malerei, Grafik, Zeichnung, Plastik, Fotografie, Video-, Medien- und Objektkunst. Die Ausstellung „Neue Mitglieder” des BBK M-V e.V. in Schwerin zeigt Werke von 28 Künstlerinnen und Künstlern.

Vom 21. September bis 23. November sind die Arbeiten im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus zu sehen. Die Ausstellungsräume behandeln die Themen „Erinnerung, Bildnis und Sprache“, „Silhouetten und steinige Formationen“, „Wachstum und Zerfall“, „Linien in Schwarz-Weiß“ „Farbkreise“ oder „Himmlische Perspektiven“. Dabei versprechen die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen ein überraschendes Ausstellungserlebnis und unerwartete Blickwinkel.

Der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Mecklenburg-Vorpommern e.V. (BBK M-V e.V.) begrüßt mit der Ausstellung seine neuen Mitglieder. Die Ausstellungsreihe wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V.

Die in der Ausstellung vertretenen Künstlerinnen und Künstler:
Anja Badners, Michal Banasik, Bettina Bauer, Arkadij Blinow, Valera Bober, Dirk Böhme, Juliane Borths, Yevheniia Chaikovska, Mirjam Dorsch, Xenia Fink, Thomas Freundner, Daria Gabruk, Lucas Gervilla, Georg Hardenberg, Stefan Hintermeier, Floriane Kalz, Peer Oliver Nau, Katherina Neuweg, Sophia Patzer, Anna Rose, Simone Scardovelli, Volker Scharnefsky, Tine Schmidt, Paul Seko, Paul Tuttas, Vladyslav Volosenko, Corinna Weidner, René Winter
Öffnungszeiten der Ausstellung: Di-So 11-18 Uhr

(Nach einer Presseinformation der Landeshauptstadt Schwerin / Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus)

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80 Jahre Theater in Parchim

Parchim (nordPR) – In Parchim beginnt die neue Spielzeit des Mecklenburgischen Staatstheaters mit dem Jungen Staatstheater morgen um 19.30 Uhr mit einer Premiere für ein erwachsenes Publikum. Mit dem Volksliederabend „Es kann ja nicht immer so bleiben“ kündigen sich  zudem gleich zwei Jubiläen an: 80 Jahre Theater in Parchim und das  800-jährige Bestehen der Stadt Parchim.

Am Tag nach der Premiere, am  21. September, öffnet die Kulturmühle Parchim dann von 10 bis 17 Uhr mit der Festveranstaltung „80 Jahre Theater in Parchim – 80 Jahre Theater für Alle“. Unterschiedlichste Angebote insbesondere für Familien, Redebeiträge und die Filmvorführung „Dann gehste eben nach Parchim“ in Anwesenheit des Filmemachers Dieter Schumann stehen auf dem Programm. Das Restaurant Mahlwerk lädt an diesem Tag zum Theater-Brunch zwischen 11 und 14 Uhr ein.

Bereits vor 36 Jahren fand am Mecklenburgischen Staatstheater ein legendärer „Volksliederabend“ statt, der bis heute den Menschen aus

der Region in Erinnerung ist. Für das Ensemble des Jungen Staatstheaters Parchim ist dies Anlass, sich erneut – nun in einem anderen Land – mit dem Reiz, dem Zauber und den Botschaften des großen Schatzes der Volkslieder zu befassen. Bereits 1773 prägte der Dichter

Johann Gottfried Herder den Begriff Volkslied. Später gliederten sich die Volkslieder in diverse Gattungen: Heimat- und Wanderlieder, Arbeits- und Liebeslieder, Geburtstags- und Kinderlieder, Morgen- und Nachtlieder und viele mehr. Ein ganzes Leben lässt sich damit musikalisch umschreiben.

Und da das Ensemble des Jungen Staatstheaters Parchim in den vergangenen Jahren seine Musikalität mehrfach unter Beweis gestellt hat, haben sich die Künstler/innen in das Meer der Volkslieder gestürzt und fischen dort nach den liebsten, schönsten, immer noch aktuellen, lyrischen, spannenden Songs, um sie neu zu interpretieren. Lieder für alle Lebenslagen, viele Jahrhunderte alt, beschreiben Alltägliches und Einzigartiges wie Geburt, Natur, Liebe, Arbeit und Abschied: in der Summe schließlich ein ganzes Menschenleben.

Weitere Vorstellungen des Volksliederabends: 3. und 18.10., 1. und 15.11. jeweils 19.30 Uhr, 28.12. um 18 Uhr, 31.12.25 um 16 und 20 Uhr in der Kulturmühle Parchim
Theaterkasse Parchim: 03871 62 91-141;

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Das Programm des Usedomer Musikfestivals 2025

Seebad Heringsdorf (nordPR) – Das Programm des Usedomer Musikfestivals 2025 finden sie hier auf MECK-POMM-HITS.DE im Überblick, zusammengestellt vom unabhängigen Mediendienst nordPR.

Samstag, 20. September
20 Uhr: Eröffnungskonzert mit dem Baltic Sea Philharmonic und Geigerin Iidamari Ahonen. Ort: Kraftwerk des Museums Peenemünde

Sonntag, 21. September
14 Uhr: Anna Morottaja – „Singen am Polarkreis“. Ort: Ev. Kirche, Liepe
19.30 Uhr: Mozart Piano Quartet – „Jugend in Wien“ mit Werken von Jean Sibelius, Ilmari Hannikainen und Johannes Brahms. Ort: Ev. Kirche, Krummin

Montag, 22. September
15 Uhr: Klimawandel und traditionelle Kultur. Vortrag und Gespräch mit Anna Morottaja, Sängerin und politische Aktivistin des Volkes der Inarisamen aus Nordlappland, und Jüri Reinvere, estnisch-finnischer Komponist und Essayist. Ort: Steigenberger Grandhotel & Spa, Heringsdorf
19.30 Uhr: Eröffnung des Ostsee-Musikforums. Mit dem Grand Trio Vilnius. Ort: Schloss Stolpe

Dienstag, 23. September
11 Uhr: Die Mumins kommen! Ausstellungseröffnung. Ort: Villa Irmgard, Heringsdorf
19.30 Uhr: Radu Ratoi (Akkordeon). Preisträgerkonzert des Young Concert Artists in New York. Ort: Ev. Kirche, Heringsdorf

Mittwoch, 24. September

19.30 Uhr: Sahad – Fenster zur Welt. Mit Musikerinnen und Musikern des Baltic Sea Philharmonic. Ort: Villa Esplanade, Heringsdorf

Donnerstag, 25. September
10 bis 17 Uhr: Musikalische Inselrundfahrt. Stationen: Liepe, Mellenthin, Benz, Schloss Stolpe. Musikalische Begleitung: Elan Saxophonquartett und Meisterschüler/innen des Violoncello-Meisterkurses von David Geringas. Treffpunkt: Ev. Kirche, Seebad Ahlbeck
19.30 Uhr: Liegekonzert. Mit Falk Schönfelder (Klavier), Matthias Hübner (Violoncello) und Romy Möhrke (Gesang). Ort: Tourismus Service Zentrum, Seebad Heringsdorf

Freitag, 26. September
19.30 Uhr: Tango Finlandés. Tangos aus Finnland und anderen Gegenden der Welt. Mit: Taneli Turunen (Gesang), Valentin Butt (Bajan), Jonas Müller (Klavier), Alvaro Parra (Geige), Lars Karlin (Posaune) und Esko Laine (Kontrabass). Ort: Ev. Kirche, Zinnowitz

Samstag, 27. September
19.30 Uhr: Finnish Baroque Orchestra. Mit Ilkka Heinonen (Bogenleier). Festliche Musik des Ostseeraums aus dem 17. und 18. Jahrhunderts und Improvisationen auf der traditionellen finnischen Bogenleier. Ort: Miejski Dom Kultury, Świnoujście (Swinemünde)

Sonntag, 28. September
15 Uhr: Preisträgerkonzert der Musikschulen. Mit Preisträgerinnen und Preisträgern von Jugend musiziert der Musikschulen Wolgast-Anklam, Uecker-Randow und Greifswald. Ort: Haus des Gastes, Ückeritz
19.30 Uhr: Ensemble Gamut! „Flos“. Mit: Aino Peltomaa (Gesang, mittelalterliche Knieharfe, Rahmentrommeln, Glockenspiel), Juho Myllylä (Blockflöten, Gesang, Elektronik), Ilkka Heinonen (Jouhikkos, Gesang, Elektronik), Tuomas Norvio (Elektronik) und Vappu Rossi (Live-Zeichnung an einem stehenden Zeichenbrett). Ort: Ev. Kirche Benz

Montag, 29. September
17 Uhr: Abschlusskonzert des Ostsee-Musikforums. Ort: Schloss Stolpe

Dienstag, 30. September
19.30 Uhr: Värttina. „Folk auf Finnisch“. Ort: Villa Esplanade, Seebad Heringsdorf.

Mittwoch, 1. Oktober
19.30 Uhr: „Liederabend“. Romantische Lieder von Tauno Pylkkänen, Toivo Kuula und Oskar Merikanto. Mit: Mika Kares (Bass), Kirill Kozlovski (Klavier). Ort: Ev. Kirche, Seebad Ahlbeck

Donnerstag, 2. Oktober bis Sonntag, 5. Oktober
15 bis 18 Uhr: Typisch Finnisch: Sauna am Meer. Ort: Seebad Ahlbeck, neben dem Konzertzelt

Donnerstag, 2. Oktober
19.30 Uhr: Finnische Weltliteratur. Lesung mit Robert Stadlober (Lesung) und Hideyo Harada (Klavier). Lesung aus dem Roman „Die sieben Brüder“ von Aleksis Kivi. Klaviermusik von Selim Palmgren, Jean Sibelius, Erkki Melartin. Ort: Ev. Kirche, Stadt Usedom.

Freitag, 3. Oktober
11 Uhr: Satumaa – „Tango am Strand“. Finnischer Tango und Tanzmusik. Mit: Martin Welp (Gesang/Gitarre), Jörg Sieper (Klavier), Christian Runge (Geige) und Andreas Grop (Bass). Ort: Konzertzelt, An der Seebrücke, Seebad Ahlbeck
17 Uhr: Sundqvist Quintett. Mit: Christoffer Sundqvist (Klarinette), Anna-Liisa Bezrodny (Violine), Paula Sundqvist (Violine), Jakob Dingstad (Bratsche) und Jan-Erik Gustafsson (Violoncello). Ort: Ev. Kirche, Seebad Heringsdorf

Samstag, 4. Oktober
20 Uhr: Sinfoniekonzert des Musiklandes MV. Mit: Camilla Nylund (Sopran) und dem NDR Elbphilharmonie Orchester. Ort: Kraftwerk des Museums Peenemünde.

Sonntag, 5. Oktober
19.30 Uhr: TampereRaw: „Kometen und Federwolken“. Ort: Haus des Gastes, Seebad Bansin

Freitag, 10. Oktober
19.30 Uhr: Gänse, Bäume, Künstlerträume. Mit: Frank Arnold (Lesung) und Jan Brachmann (Klavier). Lesung aus Matti Mäkelä: Die Gänse. Eino Säisä: Der Heimatbaum. Und Solveig von Schoultz: Kohlezeichnung, unvollendet. Ort: Hotel Usedom Palace, Seebad Zinnowitz

Samstag, 11. Oktober
19.30 Uhr: YL Männerchor Helsinki. Großes Chorkonzert und Abschluss des Usedomer Musikfestivals. Volkslieder und Chorkompositionen aus Finnland. Mit Ylioppilaskunnan Laulajat (deutsch: Chor der finnischen Studentenschaft). Ort: Ev. Kirche St. Petri, Wolgast.

Karten und weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter usedomer-musikfestival.de
Für die Richtigkeit der einzelnen Termine übernimmt der Mediendienst nordPR keine Gewähr.


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Das Usedomer Musikfestival 2025 ist finnisch

es gibt finnischen Tango, ein Konzert im Liegen und sogar eine Sauna am Konzertzelt. All das und noch viele andere ungewöhnliche Dinge können die Besucher in diesem Jahr beim Usedomer Musikfestival erleben.
Denn in diesem Jahr rückt das Usedomer Musikfestival vom 20. September bis 11. Oktober 2025 Finnland ins Rampenlicht. Das Programm spannt den Bogen von Jean Sibelius bis Einojuhani Rautavaara, von Chor- und Gesangkunst über Kammermusik und sinfonische Höhepunkte bis hin zum leidenschaftlichen Tango Finlandés.
Geigerin Iidamarie-Ahonen erhält in diesem Jahr den Usedomer Musikpreis.
Wer übrigens den finnischen Lebensstil vollends auskosten möchte, kann vom 2. bis 5. Oktober neben dem Konzertzelt am Strand von Ahlbeck in der Sauna schwitzen, Ostseeblick inklusive.

(Nach einer Presseinformation des Usedomer Musikfestivals / Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V.)

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Christoph Hein eröffnet Literaturtage in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Die 30. Literaturtage präsentieren ab 10. Oktober erneut eine vielseitige und abwechslungsreiche Reihe von Veranstaltungen an unterschiedlichen Leseorten in der Stadt. Das Programm umfasst ein breites Spektrum an modernen Stimmen und Perspektiven aktueller deutschsprachiger Gegenwartsliteratur, und bietet Unterhaltung, politische Literatur, große Romane und genreübergreifende Formate wie musikalische Lesungen.

Zu den eingeladenen Autorinnen und Autoren zählen Debütanten ebenso wie renommierte Autorinnen und Autoren. Auch Kinder- und Jugendliteratur ist wieder Bestandteil. Das vollständige Programm ist unter www.schwerin.de/literaturtage verfügbar oder liegt in gedruckter Form u.a. in der Tourist-Info aus.

Christoph Hein wird die Literaturtage am 10. Oktober eröffnen. Mit „Das Narrenschiff“ hat Hein, einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren und ein feinsinniger Chronist der DDR, sein bislang wohl umfassendstes Werk vorgelegt. In dem im Frühjahr erschienenen Roman entwirft er ein vielschichtiges und eindrückliches Panorama eines Staates, der „für alle Ewigkeit gegründet“ schien – und doch nach vierzig Jahren nahezu spurlos verschwand. Er lässt Frauen und Männer aufeinandertreffen, denen bei der Gründung der DDR unterschiedlichste Rollen zuteilwerden und begleitet sie durch die dramatischen Entwicklungen einer im Werden und Scheitern befindlichen Gesellschaft. Der Abend findet in Kooperation mit dem NDR statt und wird von Anke Jahns moderiert.

Ihre aktuellen Bücher präsentieren zudem Kristine Bilkau – diesjährige Gewinnerin des Preises der Leipziger Buchmesse – Annett Gröschner und Kaleb Erdmann – die beide für ihre beeindruckenden Romane auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stehen. Zudem wird es von Charlotte Brandi, bekannt als Teil des Duos Me & My Drummer, eine musikalische Lesung im Speicher geben.

„Es freut mich sehr, dass wir auch im Jubiläumsjahr ein so abwechslungsreiches Programm präsentieren können. Ich hoffe, dass viele Besucher die Gelegenheit nutzen, mit Autorinnen und Autoren ins Gespräch zu kommen und dabei vielleicht auch neue literarische Schätze zu entdecken. Ich selbst freue mich auf Christoph Hein, dessen Roman ,Das Narrenschiff‘ ich mit Begeisterung gelesen habe“, so der Kulturdezernent der Stadt Schwerin Silvio Horn.

Ein besonderes Highlight wird sicherlich auch die Lesung mit Caroline Wahl im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais zum Abschluss der Literaturtage. Dort wird sie ihren neuen Roman „Die Assistentin“ vorstellen.

Insgesamt hält das Programm der Literaturtage Schwerin wieder ein breites literarisches Spektrum bereit. Heike Geißler, Manja Präkels, Franziska Hauser und Kerstin Hensel – mit einer gemeinsamen Lesung ihrer und anderer Texte aus der vielstimmigen Anthologie „Ost*West*Frau*“– Christine Koschmieder, Frank Schulz und Juli Katz – die aktuelle Literaturpreisträgerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern – sind nur einige der weiteren Autorinnen und Autoren, auf die sich das Publikum freuen darf. Ebenso wird das „Gemischte Doppel“ wieder vertreten sein – die inzwischen schon traditionelle Veranstaltung mit Rainer Moritz und Annemarie Stoltenberg und ihrer launigen Präsentation der Neuerscheinungen des Herbstes.

Das junge Publikum wird mit den Wochen für Kinder- und Jugendliteratur (KiJuLi) angesprochen: Dieses besondere Angebot präsentieren die Veranstalter unter Federführung der Stadtbibliothek Schwerin und mit Unterstützung ihres Freundeskreises.

Karten gibt es digital über Reservix oder beim Kulturform-Schleswig-Holstein-Haus sowie in der Tourist-Information Schwerin (hier zzgl. Reservix-Ticketgebühr).

(Nach einer Presseinformation der Landeshauptstadt Schwerin / Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus)

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Neueröffnung des Museums für Richard Wossidlo

Wakendorf (nordPR) – An vergangenem Wochenende fand in Walkendorf zwischen Gnoien und Tessin die Neueröffnung des Wossidlo-Museums statt. Kulturministerin Martin nahm an der festlichen Veranstaltung teil und lobte das große ehrenamtliche Engagement des Vereins „Alte Ausspanne e.V.“ und seinen Beitrag für die Heimatpflege in Mecklenburg-Vorpommern. Walkendorf war die Heimat des als „Volksprofessor“ bekannten Heimatforschers Richard Wossidlo, der ganz Mecklenburg-Vorpommern bereiste und seine Beobachtungen und Gespräche auf über zwei Millionen von Notizzetteln festhielt.
Wossidlo gilt als eine der wichtigsten Vertreter der Mecklenburger Heimatbewegung. Sein Nachlass wird an der Universität Rostock von der Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde aufgearbeitet und digitalisiert.

Die neue Ausstellung im Museum in Walkendorf stellt die Biographie Wossidlos dar, beleuchtet die Zeit seiner Jugend und seine Bemühungen um die Niederdeutsche Sprache. Träger des Museums ist der Verein Alte Ausspanne Wossidlo Museum e.V.
Kulturministerin Bettina Martin gratulierte dem Verein und der Gemeinde zur Museumseröffnung:„Die Arbeit des Vereins Alte Ausspanne e.V. im Geburtsort Wossidlos ist gar nicht hoch genug zu würdigen. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich der Verein für den Erhalt und die Weitergabe der Überlieferung des wichtigen Volkskundlers Richard Wossidlo. Er trägt damit in erheblichem Maße zur Heimatpflege in unserem Land bei. Auch die niederdeutsche Sprache wird in der neuen Ausstellung und dem Internetauftritt des Museums ganz selbstverständlich gepflegt und lebendig gehalten. Ich danke allen Mitgliedern und vor allem der Mitbegründerin Dr. Hildegard Brekenfeld, für ihr unermüdliches Engagement. Das Museum wird mit Sicherheit ein neuer Geheimtipp für Geschichtsbegeisterte, die mehr über den Mann erfahren wollen.

„Fritz Reuter und Heinrich Schliemann werden immer als Größen für die Region genannt. Wossidlo dagegen ist trotz seiner Breitenwirkung immer ein bisschen stiefmütterlich behandelt worden,“ sagte Museumskurator Hasso Bräuer in einem Gespräch dem NDR. In Walkendorf habe es schon einige Jahre lang ein Museum für Richard Wossidlo gegeben, dass stark historisch ausgerichtet war. Dort sei Brauchtum gesammelt worden, das aus der Zeit stammte, in der Wossidlo lebte. Nun sei das Museum komplett modernisiert und neu konzipiert worden. Es solle auch jungen Leuten das Wirken und die Bedeutung Wossidlos näherbringen. Das Geld für die Modernisierung sei unter anderem durch private Spenden, eine Förderung der OSPA-Stiftung und Bundesmittel zusammengekommen.

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern)

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Plattdüütsch-Bäukerdag in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Am 14. September lädt der 11. „Plattdüütsch Bäukerdag“ ein. Diesmal in die Kunsthalle Rostock. Präsentiert wird niederdeutscher Literatur durch Buchverlage, Lesungen von Texten aus aktuellen Buchangeboten durch Autoren, Auftritte von Erwachsenen und Kindern mit plattdeutschen Programmen, Spielangebote für Kinder, Plattdütsch-Rallye für die ganze Familie. Der Eintritt zum Bäukerdag ist frei.

Mit dabei ist auch in diesem Jahr wieder der renomierte TENNEMANN Buchverlag aus Schwerin. Er stellt u.a. seine viel beachtete und gelobte aktuelle Hörbuch-CD „Oewert Johr: Erika Fischer – plattdeutsche Lyrik“ vor.
Verlagschef Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR: „Auf die Entdeckung der inzwischen 90jährigen Autorin Erika Fischer bin ich wirklich ausnehmend stolz. Sie nimmt ihre Hörerinnen und Hörer  in ihrem Hörbuch mit auf eine lyrische Wanderung durch den Jahreslauf. Dieser Gang durch das Jahr ist am Ende ein Gang durch das Leben der Künstlerin, die als Zeitzeugin ihr gelebtes Sein plattdeutsch vor uns ausbreitet. Tiefgründige Sprachbilder voller Kraft und Sinnlichkeit in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert. Eine Dichtung, über Jahrzehnte gewachsen, formuliert up Platt über die großen und kleinen Dinge des Lebens. Erika Fischer liest in diesem Hörbuch ihre Gedichte übrigens selbst. Das ist auch ein wichtiger Teil der besonderen Wirkung dieser einmaligen CD.“

Verlagschef Leif Tennemann wird wie in jedem Jahr auch wieder persönlich am Stand des Schweriner Buchhauses das Gespräch mit den Besuchern suchen. Der bekannte NDR-Moderator und VORSICHT LEIF – Macher hat bisher keinen plattdeutschen Büchertag ausgelassen.
Und er hat auch noch eine weitere Überraschung im Gepäck. Gerade erschienen ist „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026“. Der Kalender ist inzwischen Kult bei Plattdeutsch-Freunden und Freunden des Nordens gleichermaßen. Dieser in seiner Art einmalige plattdeutsche Bildkalender für Mecklenburg-Vorpommern enthält wieder 13 faszinierende Bilder aus MV. Das gesamte Kalendarium ist natürlich auch auf Plattdeutsch. Hinzu kommen herrliche plattdeutsche Monatswitze aus den beliebten „Mallbüdel“-Büchern des NDR.
„Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026“ ist wieder ein echter Blickfang nicht nur für Plattschnacker in MV. Ein Kalender für alle, die Plattdeutsch lieben, leben oder neu entdecken wollen – jeden Tag aufs Neue – und darum auch eine perfekte Geschenk-Idee!.“, sagt Leif Tennemann.

Das Bäukerdag-Programm:

11 Uhr Eröffnung und Begrüßung
Grußworte
11:30 Uhr De Klönsnacker mit Programm „Rut ut de Mottenkist“
und Lesungen plattdeutscher Autoren
13:00 Uhr Junge Stunn – Plattdüütsch för junge Lüüd
14:00 Uhr musikalisches Programm Gruppe Tüdderkram
14:30 Uhr Lesungen plattdeutscher Autoren
16:00 Uhr Programm Klaus Lass: De Plattfoot Klaus
16:45 Uhr Siegerehrung Plattdüütsch-Rallye
17:00 Uhr ADSCHÜS SEGGEN

Der Eintritt zum Bäukerdag ist frei!

(nach einer Presseinformation des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V.)

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Theater Vorpommern: Gemeinsam in die neue Spielzeit

Stralsund / Greifswald (nordPR) – Zum Start in die neue Saison öffnet das Theater Vorpommern seine Türen – einmal in Stralsund, einmal in Greifswald. Zwei Theatertage voller Kostproben, Mitmach-Aktionen, Überraschungen für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei.

Termine:
Freitag, 5.9.2025 / 15-19 Uhr
Theater Stralsund
mit Bühnenshow um 18:15 Uhr

Samstag, 13.9.2025 / 15 bis 19 Uhr
Stadthalle Greifswald
mit Bühnenshow um 16 Uhr & 18:15 Uhr

„Entdecken Sie das Theater aus neuen Perspektiven – wir öffnen unsere Türen und gewähren Einblicke in Räume, die sonst verborgen bleiben”, heißt es in der Ankündigung. „Freuen Sie sich auf einen vielfältigen Theatertag voller Überraschungen: Hüpfburg, Basteln und Kinderschminken sorgen für Spaß; dazu verwöhnen wir Sie mit Leckereien vom Kuchenbasar der Mitarbeitenden.”

Dazu gibt es – na klar – jede Menge Kunst und Kultur. Öffentliche Proben, Hausführungen, Workshops – „oder dirigieren Sie einmal das Philharmonische Orchester Vorpommern.” Geplant sind zudem eine spektakuläre Lichtshow und entspannte Klänge in der Jazz-Lounge.

Und die Künstler/innen? Die lernt man am besten beim Speed-Dating persönlich kennen. Gäste können darüber hinaus am Tanz-Casting für die Operette „Der Graf von Luxemburg“ teilnehmen – oder im großen Publikumschor mitsingen, der im Laufe des Tages das berühmte Lied des Toreador aus „Carmen“ einstudiert. Als Höhepunkt der Spielzeiteröffnungsshow, bei der alle Sparten besondere Kostproben aus dem neuen Programm präsentieren, sorgt der Publikumschor für einen unvergesslichen Abschluss.

(nach einer Presseinformation des Theaters Vorpommern)

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Windros-Festival 2025 in Schwerin

Schwerin (nordPR) – In diesem Jahr ist das Thema des 13. Festivals „Strings get Wings“ und es stehen Saiteninstrumente im Mittelpunkt des Geschehens .
Gitarre, Mandoline, Cello, Geige, Banjo, Drehleier, Waldzither und vieles mehr. Die Künstler kommen aus Ländern wie Belgien, Neuseeland, Dänemark, Tschechien, Polen, Frankreich, den USA und natürlich aus Deutschland und werden mit ihren Liedern und Melodien das Publikum im Freilichtmuseum Muess bezaubern.

Viele der ausländischen Bands werden an beiden Festivaltagen spielen. Meist einmal zum Konzert und einmal zum Tanz. Dadurch besteht für die Besucher die Möglichkeit, sehr viele Gruppen bei einem ganzen Auftritt erleben zu können. 

Auch gibt es 2025 wieder Workshops, Vorträge, Mitmachtanz, Führungen und anderen Aktivitäten in der wunderschönen und stimmungsvollen Atmosphäre des Freilichtmuseums Schwerin-Mueß. Es wird wieder 5 Bühnen und mehrere Orte zum Tanzen geben. 

Traditionelle Musik ist dazu geeignet, Kommunikation zu fördern und Menschen verschiedenster Kulturen zusammenzuführen. Das Windros-Festival bietet somit die Gelegenheit, verschiedene Volksmusiken der Welt und ihre Musiker und Tänzer kennenzulernen. Man lernt das Fremde besser verstehen und präsentiert selbst die eigene Kultur und Musik vor einem internationalen Publikum. In einer Welt, in der Kulturen immer näher zusammenwachsen und friedliches Miteinander nicht selbstverständlich ist, ist Musik und Tanz ein Symbol für Gemeinschaftlichkeit. Das wollen wir fördern.

Doch das Festival bietet mehr als nur Konzerte. Wer ein Musikinstrument spielt, kann am Ensemble-Workshop mit dem Akkordeonspieler Jan Budweis teilnehmen. Musik in gemeinsame Bewegung umsetzen und traditionelle Tänze lernen – das vermittelt die Berliner Tanzmusikerin Vivien Zeller in Tanzworkshops. Der Schweriner Ralf Gehler hält einen unterhaltsamen Vortrag über die diatonische Handharmonika, deren Spiel in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Unesco aufgenommen wurde. Die Stimmen der Besucher können bei einem gemeinsamen Volksliedersingen trainiert werden.

Der Samstagnachmittag gehört Familien mit Kindern. Zum kleinen Eintritt – für Kinder sogar gratis – können Familien ab 15 Uhr ein Konzert mit dem tschechischen Musiker Michal Müller erleben. Der charmante und virtuose Zitherspieler nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Reise in seine Heimat Böhmen und Mähren. Mal klingt es traditionell, mal nach Blues, Jazz oder Weltmusik. Ab 16 Uhr geht es rund auf der Tanzfläche. Ralf Gehler lädt zum traditionellen „Ferkelball“. Unter seiner Anleitung können Kinder mit den Erwachsenen gemeinschaftliche Mitmachtänze lernen und ausprobieren, wie zu Urgroßmutters Zeiten noch auf den Dielen in den Niederdeutschen Hallenhäusern Mecklenburgs getanzt wurde. Ein Riesenspaß für alle Beteiligten.

Am Freitag und Samstag locken vom Nachmittag bis zum Abend mehr als 30 Konzert- und Tanzveranstaltungen an die drei kleinen Bühnen, an die Hauptbühne mit einer Tanzfläche und in das Tanzzelt. Einige Musiker des Festivals, die noch nie zusammenspielten, proben schon Tage vorher für einen gemeinsamen Konzert-Auftritt als internationales „Windros Orchestra“. Diese Weltpremiere bildet am Samstagabend einen emotionalen und atmosphärischen Festivalhöhepunkt. Als besonderer Bonus erweist sich auch in diesem Jahr die traditionelle Matinee am Sonntagmorgen. Hier funkt es noch einmal sehr fröhlich und stimmungsvoll zwischen Künstlern und Publikum
Weitere Infos unter www.windros-festival.de.

(nach einer Presseinformation Windros-Festival Schwerin / Zentrums  für traditionelle Musik e.V.)

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Stefan Mross und Leif Tennemann beim Strassenfest in der Steinstrasse Wolgast

Wolgast (nordPR) – Zum nun schon fünften Mal findet am 04.September 2025 das Straßenfest in der Steinstraße Wolgast statt.
Die Wolgaster Wohnungswirtschafts GmbH (WOWI) und die Energie Vorpommern GmbH überlegten vor fünf Jahren, wie die Innenstadt Wolgast belebt werden kann. Gemeinsam hatte man die Idee ein Straßenfest in der Steinstraße, dem Sitz des Energiepunktes Wolgast, auf die Beine zu stellen. Und so steigt nun schon seit fünf Jahren immer am ersten Donnerstag im September das Straßenfest in der Steinstraße mit Musik, Unterhaltung, gastronomischen Überraschungen und Stargästen. Von Anfang an dabei als Moderator ist NDR-Telefonspaßvogel Leif Tennemann.

In diesem Jahr von 14.00 Uhr bis ca. 18.25 Uhr dürfen sich die Besucher freuen auf das 1. Pommersches Blasorchester, auf Mr. Douglas – Musik für Jedermann und als Stargast wird der beliebte TV-Moderator Stefan Mross die Besucher mit Schlagern & Spass begeistern.
Der Eintritt ist natürlich frei!

(Nach einer Presseinformation der Wolgaster Wohnungswirtschafts GmbH (WOWI) und der Energie Vorpommern GmbH )

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NDR MV Sommerparty am 6. September in Bad Doberan

Bad Doberan (nordPR) – NDR 1 Radio MV und das Nordmagazin kommen am 6. September erstmals mit der NDR MV Sommerparty nach Bad Doberan auf die Festwiese am Kloster. Gastgeber sind die Moderatoren Dania Behm und Nils Söhrens, mit dabei sind auch Telefonspaßvogel Leif Tennemann und NDR MV Wetterexperte Thomas Globig. Außerdem schauen Ernie und Bert aus der Sesamstraße vorbei. Livemusik auf der NDR Bühne kommt von der Partyband „4 FUN“ aus Rostock.

Bereits von 9 bis 14 Uhr sendet NDR 1 Radio MV „Wochenend und Angerstein“ live aus Bad Doberan. Dann steht Marc Angerstein mit dem Ü-Wagen am „Kleinen Kamp“ im Herzen der Stadt. Dort fährt der legendäre „Molli“ vorbei, die älteste Schmalspurbahn der Ostseeküste. Und dort steht auch die Büste von Kultmusiker Frank Zappa, denn in Bad Doberan findet das weltweit einzige internationale Frank-Zappa-Festival statt. Am NDR Stand können sich die Besucher fotografieren lassen oder beim NDR MV Spiel „Was liegt wo“ ihre Ortskenntnisse testen. Viele NDR Kolleginnen stehen für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Für Kinder gibt es das Tobe- und Spielmodul des Landessportbundes MV.
Die große Bühnenshow startet um 17 Uhr mit Dania Behm und Nils Söhrens. Dazu viel Musik und lustige Aktionen auf der Bühne.
Dann wird auch Telefonspaßvogel Leif Tennemann live zu erleben sein. Denn er ruft wieder direkt von der Showbühne Menschen irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern an. Leif weiß nicht, was passiert aber Spaß ist garantiert!

Um 19.30 Uhr meldet sich das Nordmagazin mit Stefan Leyh direkt aus Bad Doberan. Hier wird auch die Auflösung der NDR MV Stadtaufgabe live präsentiert.
Schaffen es die Einwohner, die Aufgabe zu lösen, dann gibt es 1.000 Euro für einen guten Zweck, zur Verfügung gestellt von Lotto Mecklenburg-Vorpommern.

Der Eintritt zur Sommerparty ist frei. Alle Infos auch unter ndr.de/sommerparty und in der kostenfreien NDR MV App.

(Nach einer Presseinformation des NDR Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern)

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Papenhof Barth wird als Museum eröffnet

Barth (nordPR) – Neuer Einblick in die pommersche Geschichte: Am 11. September wird der Papenhof in Barth nach umfassender denkmalgerechter Sanierung und Umbau offiziell als Museum für Stadt- und Regionalgeschichte eröffnet. Der Papenhof entstand um 1490 als Versammlungsbau der Kaland Bruderschaft und wurde im Laufe der Jahrhunderte unter anderem als Kalandhaus, Synodalgebäude, Adelssitz und Bürgerhaus genutzt. Im neuen Museumsstandort werden unter anderem Einblicke in die vorpommersche Stadt- und Baugeschichte vom 15. bis zum 19. Jahrhundert, die pommersche Reformation sowie in einen Ausstellungsgarten geboten. Zu sehen sind außerdem erhaltene Fragmente der renaissancezeitlichen Fachwerkfassade. Das Gebäudeensemble umfasst den Papenhof sowie einen modernen Erweiterungsbau und die Außenanlagen. Die offizielle Eröffnung mit anschließenden Führungen beginnt um 15:30 Uhr direkt am Papenhof.
Weitere Informationen: stadt-barth.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Orgelsommer in der St. Paulskirche Schwerin

Schwerin (nordPR) – Die Konzerte der diesjährigen Orgelsommer-Reihe in der St. Paulskirche Schwerin fanden auch in diesem Jahr wieder von Juni bis August ihre Besucher.

Das Abschlußkonzert findet am 31.08.2025 von 19:00 – 21:30 Uhr statt. Im Anschluss an die Orgelsommerkonzerte besteht die Möglichkeit zum Gespräch bei Orgelwein und Salzgebäck. Der Eintritt ist frei – eine Kollekte wird erbeten.

Kontakt:
Ev.-Luth. Friedenskirchengemeinde
Büro für Kirchenmusik
Am Packhof 8
19053 Schwerin
Telefon: 03857582393
Mail: christian.domke@elkm.de

Dem Anliegen einer lebendigen und vielfältigen Kirchenmusik widmet sich seit dem Jahr 2015 der Förderverein PAULSKIRCHENMUSIK e.V., um die musikalische Arbeit der St. Paulskirche in ihrer 150-jährigen Tradition finanziell zu unterstützen, ist er seit dem 1. März 2021 zugleich auch Fördergremium der Friedenskirchengemeinde Schwerin.

Als besonderes Schmuckstück ist die Frieseorgel mit 31 klingenden Registern und 1.700 Pfeifen in der St. Paulskirche ein begehrtes Konzertinstrument. Sie wurde 1869 von Friedrich Friese III erbaut und ist das größte seiner 110 Instrumente. Vor allem aber in jedem Gottesdienst verzaubert sie jene, die an ihr musizieren und jene, die ihr lauschen.

(Nach einer Presseinformation der Ev.-Luth. Friedenskirchengemeinde)

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Erlebniszentrum KRANICHWELTEN öffnet am 6. September

Günz (nordPR) – Am 6. September wird in Günz, etwa 15 Kilometer nordwestlich von Stralsund, das neue Internationale NABU-Erlebniszentrum KRANICHWELTEN eröffnet. „Wir stellen die ganze Welt der Kraniche dar – eine echte Erlebniswelt“, sagt der Leiter des Zentrums, Dr. Günter Nowald. Auf rund 500 Quadratmetern Fläche im Innenbereich und 1,7 Hektar im Außenbereich werden den Besuchern jeweils vom 1. März bis zum 30. November mehrere Ausstellungen geboten, die einen umfassenden Einblick in das Leben der „Vögel des Glücks“ bieten. „Wir werden ein Magnet für die Gäste des Landes und die Einheimischen sein“, ist sich Nowald sicher. Insgesamt wurden rund sechs Millionen Euro in das Zentrum investiert.

Grund für den Neubau war, dass das Kranichzentrum im vier Kilometer entfernten Groß Mohrdorf  keine weitere Entwicklung mehr zuließ. „Das Zentrum war 1996 entstanden und hat uns fast drei Jahrzehnte lang sehr gute Dienste geleistet. Doch es wurde zu klein und die Ausstellung war in die Jahre gekommen“, erklärt Nowald. 2015 war dann in Günz die zweistöckige und barrierefreie Kranichbeobachtungsstation Kranorama hinzugekommen. So war nur folgerichtig, den Besuchern das nur 300 Meter entfernte Erlebniszentrum KRANICHWELTEN zu bieten.

Laut Nowald wird in der Ausstellung zunächst eine interaktive Weltkarte gezeigt, die die Brut- und Überwinterungsgebiete von allen 15 Kranicharten darstellen. Dazu gibt es eine Sound-Dusche, mit der die sogenannten Duett-Rufe der unterschiedlichen Arten zu hören sind. Bei diesen Duett-Rufen handelt es sich um eine zeitlich koordinierte Tonfolge beider Partner eines Paares, um ihr Revier abzugrenzen.

Bekannt sind die Kraniche durch ihre markanten Trompetenrufe, doch sie werden auch immer wieder verwechselt mit Graugänsen. In der Ausstellung lernen die Besucherinnen und Besucher, wie sich Kraniche von Gänsen oder Graureihern unterscheiden. Zusätzlich gibt es sogenannte Virtual-Reality-Brillen, mit denen es unter anderem möglich ist, den Kranichen ins Auge zu schauen.

Ein weiterer Ausstellungsbereich behandelt das Verhältnis zwischen den Menschen und den scheuen Tieren. „Kraniche sind seit Jahrhunderten mit Menschen verwoben“, sagt Nowald. Sie werden weltweit in Geschichten oder Liedern auch als Botschafter des Friedens oder als Sinnbild eines langen Lebens, der Treue oder der Wachsamkeit gefeiert.

Weitere Teile der KRANICHWELTEN befassen sich mit der komplexen Biologie der heimischen Graukraniche oder dokumentieren die Leistungen der Zugvögel: So überquert etwa der asiatische Schwarzhals-Kranich den Himalaya in knapp 8.000 Metern – in eisiger Kälte mit extrem wenig Sauerstoff. Wie sie das schaffen, sei Teil der umfangreichen Forschungen, die von dem inzwischen auf zehn festangestellte Mitarbeiter angewachsenen Team in Mecklenburg-Vorpommern geleistet wird. „Wir forschen weiter, um den Erhalt der Kraniche zu sichern.“

Dazu kämen neben diversen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus dem Bundesfreiwilligendienst beziehungsweise Freiwilligen ökologischen Jahr auch 30 ehrenamtliche Ranger, die den Besuchern im Kranorama mit Informationen zur Seite stehen. Im großen Außenbereich gibt es auch ein Niedermoor. Damit können laut Nowald die komplexen ökologischen Zusammenhänge dargestellt werden, mit denen die Kraniche zurechtkommen müssen. Mit einer Kinderecke wurde auch an die jungen Besucherinnen und Besucher gedacht und im Gegensatz zum Zentrum in Groß Mohrdorf ist in Günz auch ein Bistro integriert. „Damit steht einem erlebnisreichen Ganztagesausflug nichts mehr im Weg“, ist der Biologe überzeugt.
Weitere Informationen: kraniche.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Sommercampus 2025 an HMT Rostock

Rostock (nordPR) – Die Hochschule für Musik und Theater Rostock bietet bei ihrem diesjährigen Sommercampus (28. August bis 5. September) internationale Meisterkurse mit exzellenten Künstlerinnen und Künstlern wie Matthias Kirschnereit.
Unterrichten und konzertieren werden neben Kirschnereit (Klavier) auch Michael Barenboim (Violine), Sebastian Klinger (Violoncello), Julian Bliss (Klarinette), Cristina Gómez Godoy und Gregor Witt (Oboe) sowie Vikentios Gionanidis (Tuba) und Zoryana Kushpler (Gesang).

Insgesamt 133 Anmeldungen aus 27 Nationen sind eingegangen. 73 Talente wurden für die aktive Teilnahme ausgewählt und erhalten die Chance, solistisch mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter der Leitung von Marcus Bosch zu proben und im Rahmen der Konzerte der Festspiele Mecklenburg Vorpommern zu konzertieren. Weitere Auftrittsmöglichkeiten eröffnen die zahlreichen Kurskonzerte. Interessiertes Publikum ist herzlich willkommen, bei den Meisterkursen und Proben zu hospitieren und die tägliche künstlerische Arbeit mitzuerleben sowie die Konzerte zu besuchen.

Während die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern für ein herausragendes Konzertangebot mit überregionaler Ausstrahlung stehen, zeichnet sich die hmt Rostock durch ihre exzellente Solisten- und Orchesterausbildung aus. Beim Sommercampus wird beides dank einer langjährigen Kooperation der beiden Kulturinstitutionen zusammengeführt.

(Nach einer Presseinformation der HMT Rostock)

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Internationales Literaturfestival in Graal-Müritz

Graal-Müritz (nordPR) – Vom 29. August bis zum 2. September findet im Seeheilbad Graal-Müritz das erste Internationale Literaturfestival mit preisgekrönten Autorinnen und Autoren statt. Im Fokus steht Gegenwartsliteratur, insbesondere aus Nord- und Osteuropa.

Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen in Prosa, Lyrik sowie Comic und Graphic Novel im internationalen Kontext vorzustellen und politische sowie wissenschaftliche Themen in Gesprächen mit Autorinnen und Autoren zu thematisieren. Das Programm umfasst Lesungen, Diskussionen, musikalische Beiträge sowie ein separates Kinder- und Jugendprogramm. Kulturbegeisterte können unter anderem die Präsentation von „Kafkas Kochbuch“ durch den Literaturkritiker Denis Scheck, eine Lesung der Thomas-Mann-Preisträgerin Katja Lange-Müller, ein Konzert von Wolf und Pamela Biermann sowie den Auftritt des Friedenspreisträgers des Deutschen Buchhandels, Liao Yiwu, der sein neues Buch „18 Gefangene“ vorstellt, besuchen.

Veranstaltet wird das Festival vom Berliner Verein „Bebelplatz“ in Kooperation mit der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz. Ulrich Schreiber ist der Festivaldirektor. Das vollständige Programm ist unter ilgm.graal-mueritz.de abrufbar.
Weitere Informationen: ilgm.graal-mueritz.de

(Nach einer Presseinformation der Tourismus- und Kur GmbH Graal-Müritz.)

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Windros-Festival macht Abstecher in Alter Synagoge Hagenow

Hagenow (nordPR) –  Es hat schon eine guite Tradition: Am Vorabend des Folkmusik-Festivals Windros in Schwerin lädt das Museum Hagenow traditionell zwei der internationalen Bands zu einem exklusiven Doppelkonzert ein.
Am Donnerstag, den 11. September ist es wieder so weit. Um 19 Uhr treten das deutsch-neuseeländischen Duo Stereo Naked und das Haartwin Dhoore Trio aus Belgien auf.

Stereo Naked sind der neuseeländische Kontrabassist Pierce Black und die Banjospielerin Julia Zech. Sie begeistern das Publikum mit dieser ungewöhnlichen Musik- und Instrumentation. Gefunden haben sie sich über die Kölner Bluegrass Szene und haben auf dieser Basis ihren ganz eigenen folkigen „nackten“ Sound entwickelt.
Bei ihren Live-Konzerten prallen Charme auf trockenen Humor und jeder Song ist eine kleine handgeformte Geschichte. Was Stereo Naked schaffen, ist ihre gemeinsame Leidenschaft, nämlich den Bluegrass, aus seiner Nische zu holen und ihn mit ihrem Songwriting verspielt und berührend für ein breites Publikum umzusetzen.

Hartwin Dhoore stammt aus Belgien und spielt diatonisches Akkordeon. Mit seiner Instrumentalmusik berührt er seit Jahren Menschen überall auf der Welt.
Die Kompositionen der Gruppe stehen für schlichte, kunstvolle und melancholische Melodien.
Die Musik des Trios ist eine Art Drahtseilakt zwischen Klassik, Folk und Weltmusik, orchestriert von drei freimütigen Charakteren, die sich musikalisch ständig gegenseitig herausfordern und ergänzen.

Karten für das Konzert in der Alten Synagoge gibt es im Vorverkauf in der Hagenow-Information in der Langen Straße. Sie können telefonisch unter 03883 729096 oder per E-Mail unter hagenow-info@hagenow.de vorbestellt werden.

(nach einer Presseinformation des Windros-Festivals Schwerin)

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Werbung für Herbsturlaub in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock (nordPR) – Beliebte Workation-Stationen auf der Insel Poel entdecken, Kraniche auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst beobachten oder Schlösser in der Region Mecklenburg-Schwerin besuchen – mit diesen und weiteren als Stories verpackten Tipps inspiriert der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der jährlichen Kampagne für einen Herbsturlaub im Nordosten, zu dem rund drei Millionen Übernachtungsgäste erwartet werden. Angesprochen werden sollen Gäste aus ganz Deutschland und insbesondere Reiselustige aus Nordrhein-Westfalen und der Metropolregion Berlin.

Die Bewerbung der Nebensaison erfolgt mit einem Mix aus Print- und Onlinemaßnahmen. So wurden Medienkooperationen mit der Rheinischen Post, dem Tagesspiegel, der Westdeutsche Allgemeinen Zeitung oder ZeitReisen auf den Weg gebracht. Zudem erscheinen die Stories in Online-Magazinen und -portalen wie reisenexclusiv.com, wetteronline.de sowie entdecke-deutschland.de.

Durch zusätzliche Mittel wird die jährliche Herbstkampagne ab Mitte August noch einmal verstärkt. Unter dem Titel „Abschalten und Auftanken? Schnell nach Mecklenburg-Vorpommern“ sollen dabei vor allem Gäste aus den ostdeutschen Bundesländern angesprochen und zu einer Spontanreise in den Nordosten animiert werden. Laut aktueller Gästebefragung kommen die meisten Gäste aus Sachsen.
Weitere Informationen: auf-nach-mv.de/herbst-winter

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Wer ihn hat, will ihn immer wieder: Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026

Schwerin (nordPR) – Er ist Kult bei Plattdeutsch-Freunden und Freunden des Nordens gleichermaßen: Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026.

Dieser in seiner Art einmalige plattdeutsche Bildkalender für Mecklenburg-Vorpommern enthält wieder 13 faszinierende Bilder aus MV. Das gesamte Kalendarium ist natürlich auf Plattdeutsch. Hinzu kommen herrliche plattdeutsche Monatswitze aus den beliebten „Mallbüdel“- Büchern.

„Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026“ hat ein überaus handliches Format (29,7 cm x 21,0 cm). Beim Aufklappen verdoppelt er dann seine Größe auf 29,7 cm x 42,0 cm. Das wirklich große Tages-Kalendarium bietet genügend Platz für das Festhalten von Terminen und Notizen.

Verzeichnet sind alle Fest- und Feiertage sowie die Ferienzeiten für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Eine deutschlandweite Besonderheit ist, dass dieser Kalender nicht nur die Termine für die Zeitumstellung anzeigt, sondern auch per Pfeil, in welche Richtung die Uhr gestellt werden muss.

Mit seinen beeindruckenden Aufnahmen und den plattdeutschen Texten ist auch „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026“ wieder ein echter Blickfang nicht nur für Plattschnacker in MV. Ein Kalender für alle, die Plattdeutsch lieben, leben oder neu entdecken wollen – jeden Tag aufs Neue – und darum auch eine perfekte Geschenk-Idee!.

Pressestimmen / Rezensionen:

Dieser Kalender tut mehr für den Erhalt der plattdeutschen Sprache, als irgendwelche der üblichen Sonntagsreden. Mein Enkel lernt mit dem Kalender Plattdeutsch. Alle Monats- und Wochenwörter kann er bereits up Platt herunterbeten.
(K. DAU, Meck-Pomm-Hits.de)

Wir sind vor sieben Jahren aus Greifswald nach Detroit ausgewandert. Dieser plattdeutsche Kalender mit seinen herrlichen Bildern und unserer geliebten Sprache ist mehr als ein Stück Heimat. Danke an den Verleger Leif Tennemann.“
(FAMILIE WILLIAMS, Detroit)

Endlich haben die Plattdeutschen in Mecklenburg und Vorpommern ihren eigenen herrlichen plattdeutschen Bildkalender. Wenn es ihn nicht gäbe, hätte man ihn erfinden müssen.
(OSTSEEPLATT – der plattdeutsche Online-Kanal )

Uns Plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern  ist ein ganz wichtiger Schritt zur weiteren Verankerung des Plattdeutschen im täglichen Leben.
(SONJA MISCHKE-PAWLOWEIT, Pressedienst nordPR)

Ich kann zwar nach wie vor kein Plattdeutsch. Aber immer wenn ich auf dem Kalender die plattdeutschen Wörter für Orte, Tage, Monate und so weiter lese, dann ist das hier im ägyptischen Hurghada ein Stück norddeutsche Heimat. Gut, dass  meine Mutter uns diesen Kalender jedes Jahr schenkt!
(LUISA RÖMHILDT, geboren in Mecklenburg)

Der „Plattdüütsch Kallenner ut Mäkelborg-Vörpommern“ hängt bei uns in der Küche. Und jedes Mal, wenn ich dann draufschaue auf den plattdeutschen Monat, dann wird mir warm uns Herz. Denn bei mir heißt Sonntag nun mal “Sünndach”.
(CARMEN TRETSCHKE, Rostock Lütten-Klein)

Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026
12 Kalenderblätter, 1 Titel- und 1 Übersichtsblatt
Format: (29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt)
großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
Hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
ISBN 978-3-910464-14-8

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Rund 17.000 Gäste besuchten bisher Frege-Jubiläumsschauen

Wismar (nordPR) – Rund 17.000 Gäste besuchten bisher die Jubiläumsschauen zu Ehren Gottlob Freges im Wismarer phanTechnikum, die am 16. Mai eröffnet wurde, sowie im Stadtgeschichtlichen Museum „SCHABBELL“, die am 27. Juli eröffnet wurde. Beide Ausstellungen in der Welterbestadt wurden anlässlich des 100. Todestages des Logikers, Mathematikers und Philosophen konzipiert.

Der 1848 in Wismar geborene Frege gilt als Begründer der modernen mathematischen Logik. Die Schau im „SCHABBELL“, die seinen Einfluss auf die Mathematik und Philosophie verständlich vermitteln möchte, ist noch bis zum 29. September zu sehen. Die Schau im phanTechnikum, ein immersives Erlebnis, ist noch bis zum 16. November dieses Jahres zu erleben.
Weitere Informationen: tlmv.de, wismar.de

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Elke Heidenreich: An Dich hab ich gedacht

Rostock (nordPR) – Am 28.08.2025 um 19:30 Uhr – 00:00 Uhr präsentiert das Volkstheater Rostock, in der Spielstätte Halle 207 Elke Heidenreich und die Norddeutsche Philharmonie Rostock

Wenn uns etwas erreicht, dann doch die Musik, lässt die Autorin Elke Heidenreich den Komponisten Alwa zum König sprechen. Ich denke, dass Saulus vor zweitausend Jahren auf seinem Gang nach Damaskus einfach ein schönes Lied gehört hat und zum Paulus wurde, heißt es im Märchentext zur imaginären Ballettmusik König Ubu von Bernd Alois Zimmermann.

Musik dringt in unsere Seele vor, macht die Welt schöner, den Menschen besser – und glücklich. Für die leidenschaftliche Musikliebhaberin und -kennerin Elke Heidenreich ist Musik ein ständiger Begleiter. Ihre Liebe zur Kunst, die dort beginnt, wo das Wort aufhört, durchzieht wie ein roter Faden auch ihr schriftstellerisches Werk.

Im März 2025 stellte Elke Heidenreich im Volkstheater ihren Essay zu Hermann Hesses Steppenwolf vor. Wenn sie nun erneut in Rostock gastiert, liest sie im Rahmen des Volkstheatersommers in der Halle 207 zu und über Musik. Ihre literarische Liebeserklärung an Franz Schubert umrankt dessen himmlische Schauspielmusik zu Rosamunde. Bernd Alois Zimmermanns amüsantes Werk Musique pour les soupers du roi Ubu, das munter durch die Musikgeschichte galoppiert und mit allerlei bekannten Zitaten punktet, verpasst Heidenreich eine satirische Parabel auf den Kulturbetrieb – und lässt den König schließlich zu einem geläuterten Menschen werden …

Freuen Sie sich auf einen vergnüglich-tiefsinnigen Abend mit Wort und Musik von Franz Schubert, Bernd Alois Zimmermann und Marc-Aurel Floros. Die musikalische Leitung hat Chefdirigent Marcus Bosch.

Sprecherin: Elke Heidenreich
Mezzosopran: Kirsten Scott
Leitung: Marcus Bosch
Norddeutsche Philharmonie Rostock

Marc-Aurel Floros: Song of Eternity für Orchester (2025)
Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les soupers du Roi Ubu (1962 – 1967)
Franz Schubert: Ouvertüre zu Die Zauberharfe D 644 und Musik zu Rosamunde D 797
sowie Texte von Elke Heidenreich

(Nach einer Presseinformation des Volkstheaters Rostock)

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Rostocker Kunsthalle ehrt Günther Uecker mit Ausstellung

Rostock (nordPR) – Noch bis zum 28. September können Kunstbegeisterte im Schaudepot der Rostocker Kunsthalle die Ausstellung „Uecker. Ein Mensch“ besuchen. In der aktuellen Schau werden Werke des kürzlich verstorbenen Weltkünstlers Günther Uecker gezeigt, darunter Nagel-Objekte, Teile des Hafez-Zyklus sowie Videoarbeiten.
Durch Fotografien erhalten Gäste Einblicke in die auf Rostock bezogene Arbeit „Der geschundene Mensch“ von 1993.

Der Eintritt kostet sechs Euro (ermäßigt: vier Euro). Die Rostocker Kunsthalle ist von Dienstag bis Sonntag jeweils zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr geöffnet. Im Dezember 2024 wurde zudem die liturgische Indienststellung der vier von Günther Uecker gestalteten Kirchenfenster im Schweriner Dom gefeiert.
Ueckers umfangreiches und im Urlaubsland zu bestaunendes Werk umfasst seit 2013 außerdem die für das Ostseebad Rerik entwickelten Kirchenglocken. Im Staatlichen Museum Schwerin, das aktuell umfassend saniert wird, sollen ebenfalls Werke des Weltkünstlers in der neu konzipierten Dauerausstellung präsentiert werden, darunter der „Weiße Schrei“. Geplant ist eine eigene Ausstellung zu den Domfenstern in Schwerin.
Weitere Informationen: kunsthallerostock.de

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Neues Museum für Schwerin in Planung

Schwerin (nordPR) – Hinter dem alten Rathaus in der Landeshauptstadt Schwerin soll das Stadtgeschichtsmuseum − inklusive Welterbe-Informationszentrum − gebaut werden. Die Entwürfe stehen. Den Architekturwettbewerb hat das Berliner Architekturbüro Jan Wiese Architekten gewonnen. 

Der prämierte Entwurf überzeuge durch „eine feinteilige Gliederung des Neubaus in drei giebelständige Baukörper, die sich harmonisch in die historische Umgebung am Schlachtermarkt einfügen”, begründete die Jury ihre Entscheidung. Ein besonderer Akzent liegt auf dem öffentlich zugänglichen Café im Erdgeschoss, das sich zum Platz hin öffnet und so zur Aufwertung des Platzes beiträgt. 
Das Stadtgeschichtsmuseum soll auch das Informationszentrum zum Welterbe „Residenzensemble Schwerin“ beherbergen.

Dem neunköpfigen Auswahlgremium lagen 121 Entwürfe von Architekturbüros vor. „Das große Interesse ist ein Beleg dafür, dass die Bauaufgabe eine der reizvollsten Aufgaben ist, die in jüngster Zeit in Deutschland gestellt wurden”, sagte der Juryvorsitzende Professor Jörg Springer von der Bauhaus-Universität Weimar.
Auch Schwerins Oberbürgermeister Rico Badenschier, der der Jury angehörte, unterstrich die besondere Herausforderung des Projekts: „Neben dem Neubau galt es auch, die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes Puschkinstraße 44 samt Nebenflügel zu berücksichtigen. Hier sollen künftig die Büro- und Funktionsbereiche des Museums untergebracht werden.“

Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, muss die Landeshauptstadt noch die Finanzierung sichern. Die Stadt rechnet mit Baukosten von mehr als zehn Millionen Euro. Wegen akuten Geldmangels hatte Schwerin erst jüngst eine Haushaltssperre verhängen müssen. 
Kleiner Tipp: Alle 14 Entwürfe der engeren Wahl aus dem Architekturwettbewerb werden vom 19. bis 31. August im Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus öffentlich ausgestellt, darunter auch der Entwurf von Architekturbüro Jan Wiese Architekten.

(Nach einer Presseinformation der Stadt Schwerin)

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See more Jazz 2025

Rostock (nordPR) – Das Jazzfestival See more Jazz wird vom 15. bis zum 17. August stattfinden. Auch 2025 ist es den Machern Andreas Martens und René Geschke gelungen, internationale und nationale Größen des Jazz nach Rostock zu holen.

Eröffnet wird das Festival am Samstag traditionell von Rostocker Musikern. In diesem Jahr vom Christoph Möckel Trio.

Christoph Möckel, laut Deutschlandfunk einer der „meistversprechenden jungen deutschen Saxophonisten“, steht in seinem Trio mit Oliver Lutz und Fabian Rösch für eine neue Generation innovativer Jazzmusiker. Sie bilden ein spannendes Trio in der eher seltenen Besetzung Bassklarinette/Saxophon, E- Bass und Schlagzeug. Der zusätzliche Einsatz von elektronischen Live-Effekten ermöglicht eine nahezu grenzenlose Klangforschung und führt zu einer homogenen wie überraschenden Fusion von zeitgenössischer improvisierter Musik mit experimentellem Jazzrock und elektronischer Musik. In dieser musikalischen Breite spricht das Trio erfahrene Jazzhörer an, begibt sich aber auch auf Neuland, und sucht sein Publikum etwa auch an Schnittstellen zu alternativer Popmusik.

Zusammen lassen sie phantasievolle Sound-Landschaften gedeihen, die in hoch energetischen Improvisationen und Interaktionen aufblühen. Kreativer Jazz am Puls der Zeit! Der Bandleader ist Dozent für Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.

Danach gibt es mit Sebastian Gahler und den „Electric Stories“ High-Energy-Jazz mit Tiefgang.

„Electric Stories“ – das neue Album des Düsseldorfer Jazzpianisten Sebastian Gahler. Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums „Two Moons“ (2022) – mit über 10 Millionen Streams – legt der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nur drei Jahre später sein nächstes Album vor. „Electric Stories“ bietet groove-basierten High-Energy-Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverständnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzähler.

Das Sound-Setting orientiert sich am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album „Head Hunters“ nach. Dafür wechselt Gahler vom klassischen Flügel hinter eine Burg aus Vintage-Keyboards. Er kombiniert die glockigen Tines eines Fender Rhodes mit dem knackigen Punch eines Wurlitzer E-Pianos, mischt das schwebende Vibrato einer Hammond B-3-Orgel mit den warmen Lead-Sounds eines Moog-Synthesizers und setzt i-Tüpfelchen mit dem silbrigen Klang eines Hohner String Performers.

Mit „Electric Stories“ schließt sich nicht nur ein Kreis zum Elektro-Jazz der 70er Jahre, sondern auch in Sebastian Gahlers eigenem Musikschaffen.

Mit Radius einer der angesagtesten deutschen Funk & Soulbands endet der Freitag.

Mit einer Mischung aus Backbeat und funky Basslines geht ihre Musik direkt ins Herz und die Hüftregion. Als Support von Gregory Porter und bei zahlreichen Auftritten auf Festivals und Clubs hat die 7-köpfige Band sich einen Namen mit einem unwiderstehlichen und tanzbaren Mix aus Funk und Soul erspielt. Für ihr zweites Album „Vly“ (2025) hat Radius es geschafft die Sängerin Leonora zu gewinnen. Die erst 23-jährige Deutsch-Italienerin Leonora ist einer der aufstrebenden Stars der deutschen Funk-Pop Szene und ein absolutes Ausnahmetalent. Sie erinnert mit ihrer kraftvollen Stimme und erfrischender Leichtigkeit an Künstlerinnen wie Dua Lipa und Lizzo. Radius hat damit eine geölte Funk und Soul Maschine um sich versammelt und schafft es eine Explosion aus feel-good vibes und hochenergetischen Bläser- und Gitarrenriffs auf die Bühne zu bringen. Alles ist dem Groove untergeordnet, erinnert mal an Stevie Wonder und Vulfpeck, mal an eine Mischung aus Bob Marley und Herbie Hancock. Radius bringt die Creme de la Creme der deutschen Funk- und Pop- Musiker*innen zusammen, welche bereits mit Größen wie der WDR Big Band, Klinke Supreme (TvTotal), Die Fantastischen Vier und Popstars wie Nina Chuba zusammengearbeitet haben. Die unwiderstehliche Spielfreude überträgt sich von der ersten Minute an auf die Zuhörer und lässt kein Tanzbein unbewegt.

Der Samstag beginnt mit Iiro Rantala und seinem international besetztem Trio HEL. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung attestierte ihm „Intelligenz, Humor, viel Sentiment, unvorhersehbare Ideen und feinstes Piano-Handwerk“; Jazz Thing sprach von einem „Naturereignis an den Tasten“. Nach anderthalb Jahrzehnten kehrt der finnische Pianist Iiro Rantala zu seinen Wurzeln zurück. Es ist das erste Mal seit der Auflösung seiner Kultband Trio Töykeät im Jahr 2008, dass Rantala seine Musik wieder im Format eines klassischen Piano-Trios präsentiert. Mit Trio Töykeät krempelte er ab 1988 die europäische Jazzwelt um und galt neben dem Esbjörn Svensson Trio als das angesagteste Trio des Kontinents. Seit der Auflösung der Gruppe im Jahr 2008 suchte Rantala nach der idealen Formation — eine langjährige Suche, die nun mit dem HEL Trio ein Ende gefunden hat.

Als Mitmusiker stehen ihm dabei zwei kongeniale Improvisateure und Partner zur Seite: zum einen der britische Bassist Conor Chaplin, zum anderen der schwedisch-norwegische Schlagzeuger  Anton Eger. Kurzweilige und mitreißende Performances zwischen Klassik und Jazz, feurig wie die Hölle (vielleicht deshalb der Name des Trios!) und mit jeder Menge Humor dargeboten sind garantiert.

Der Samstag endet mit JBBG SMÅL feat. Arto Tunçboyacıyan und Michael Sagmeister (AUT)

Musik am Puls der Zeit: Seit über 10 Jahren macht die international gefeierte JBBG –Jazz Bigband Graz mit ihrem genialen und ureigenen Sound von sich reden, der irgendwo zwischen Jazz, Pop, Minimal, weltmusikalischen Elementen und Jazzmusikalischer Haltung angesiedelt ist. Angetrieben von der musikalischen Vision von Kalnein und Schaffer hat die JBBG dabei mit ihren letzten drei Produktionen absolutes musikalisches Neuland für Jazzorchester betreten. Nun präsentieren die beiden ein neues Projekt, das der JBBG eine neue Facette verleiht: JBBG Smål – GRAN RISERVA, sozusagen JBBG im Taschenformat. Die Musik selbst speist sich dabei aus der kompositorischen Welt der beiden erfahrenen Leader sowie dem neuesten Ensemblemitglied, dem armenischen Keyboarder Karen

Asatrian. In höchstem Masse abwechslungs- und farbenreich vereint sie ausdrucksstarke Melodien mit ausreichend Raum für musikalische Überraschungen und einem großen improvisatorischen Bogen.

Das Festival endet tradionell am Sonntag in der Kunsthalle mit dem österreichischen Pianisten Martin Listabarth. Martin Listabarth ist ein exzellenter musikalischer Geschichtenerzähler, dessen Musik genau dort beginnt, wo Worte nicht mehr ausreichen.

Seine Musik ist tief im Jazz verwurzelt, bewegt sich jedoch auch im Spannungsfeld zwischen Klassik und Pop – das Ganze mit einem Hauch orientalischem Esprit garniert. Zu seinen Kompositionen lässt er sich von Landschaften und Städten, Menschen und persönlichen Begegnungen inspirieren. Das schlägt sich in hochemotionaler Musik nieder – mal melancholisch, mal spannungsgeladen und dann wieder witzig, gespickt mit harmonischen und rhythmischen Raffinessen, die „an die quirlig-kantablen Linien Stefano Bollanis“ erinnern (Wiener Zeitung). Listabarth betreibt mit Tasten und Pedalen anstelle von Pinseln großartige Klangmalerei und versteht es exzellent, das Publikum mit seinen Ansagen auf die Stücke einzustimmen. Seine beiden Solo-Alben „Short Stories“ und „Dedicated“, sowie sein aktuelles Trio-Album „Postcards“ haben mittlerweile nationale und internationale Medien überzeugt.

Programm in der Übersicht

Freitag, 15.08.2025 I 18:45 Uhr I Zoologischer Garten
CHRISTOPH MÖCKEL TRIO (D)

Freitag, 15.08.2025 I 19:45 Uhr I Zoologischer Garten
Sebastian Gahler Electric Stories (d)

Freitag, 15.08.2025 I 21:00 Uhr I Zoologischer Garten
RADIUS feat. Leonora (D)

Samstag, 16.08.2025 I 19:00 Uhr I Zoologischer Garten
IIRO RANTALA: HEL TRIO (FIN, GB, S)

Samstag, 16.08.2025 I 20:45 Uhr I Zoologischer Garten
JBBG SMÅL feat. Arto Tunçboyacıyan und Michael Sagmeister (AUT)

Sonntag, 17.08.2025 I 11:00 Uhr I Kunsthalle Rostock
MARTIN LISTABARTH (AUT)

Das gesamte Programm ist unter www.seemorejazz.de ersichtlich; Tickets gibt es im Pressezentrum, bei eventim und bei mvticket.de oder an der Abendkasse.

(Nach einer Presseinformation von Festival See more Jazz 2025)

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Indianerfest auf Hiddensee sorgt für Schlagzeilen

Hiddensee (nordPR) – Auf der Ostsee-Insel Hiddensee hatte Bürgermeister Thomas Gens zum ersten Indianerfest eingeladen.
Mit Schatzsuche, Kinder-Olympiade, Sackhüpfen, Eierlauf, Kinderdisko und, und, und … Ein spannendes Programm für Groß und Klein.
Doch für Bürgermeister Thomas Gens war es neben allem Spaß auch ein politisches Zeichen, dass er ausdrücklich setzen wollte mit der Benennung des Familienfestes als „Hiddenseer Indianerfest“ .

Weil es einige gibt, die das Wort Indianer kritisieren, vor kurzem erst wurde in Rostock ein entsprechendes „Indianerfest“ wegen des Namens abgesetzt, genau dagegen will Bürgermeister Gens ein Zeichen setzen.
Und genau darum heißt es auf Hiddensee also Indianerfest.
Auf Facebook schreibt Gens: „Wir setzen die alte Tradition einfach fort – wie wir sie aus Kindertagen kennen: Cowboys und Indianer beim Fasching, beim Spielen, beim Feiern.“ Dann folgt eine grundsätzliche Abrechnung des Kommunal-Politikers mit der aktuellen Politik: „Leute, mal ehrlich: Wenn das unsere größten Sorgen sind – dann gute Nacht.“
Während man anderswo Feste umbenenne, so Gens, fehle es an anderer Stelle an Personal in Kitas und an Geld für Schulen. Ja, auch an Angeboten für Kinder. Leider… …und manchmal einfach am gesunden Menschenverstand, sagt Hiddensees Bürgermeister Gens. Es werde, seiner Meinung nach, immer absurder. Oft beginne es in der Sprache. Plötzlich werde Geschichte umbenannt, Sprache weichgespült und Kultur zur Gefahr erklärt. Kommentar von Bürgermeister Gens: „Sprachpolizei? Nein danke – nicht mit mir.“
Nach seinen Äußerungen erreichten den Bürgermeister sehr viel zustimmende Worte aber auch deutliche Drohungen.

Insgesamt aber erfährt Gens viel Unterstützung in den sozialen Medien. Eine Facebook-Nutzerin etwa schreibt: „Lieber Herr Gens, als gebürtige Gingsterin habe ich die Sommer immer auf Hiddensee verbracht, wenn auch nur morgens mit dem Boot hin und abends wieder zurück, ich liebe diese Insel. Und seit einiger Zeit lese ich immer wieder mit Freude ihre Beiträge und freue mich, dass Sie sich so klar positionieren. Hiddensee kann sich glücklich schätzen, Sie zu haben. Machen Sie weiter…“ In einem weiteren Kommentar auf Gens‘ Facebook-Post heißt es: „Tolle Insel, toller Bürgermeister. So gehört sich das. Habt viel Spaß!“
Zustimmung auch von von diesem Facebook-Nutzer: „Die meisten von uns erinnern sich gerne an fröhliche Faschingsfeste mit Cowboys und Indianern, Prinzessinnen und Rotkäppchen. Was sie über die Notwendigkeit von ausreichend Personal für alle Kitas sagen, trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist so wichtig, unsere Kinder zu bilden und zu stärken! Wir stärken sie auch, in dem wir Ihnen Respekt für andere Kulturen beibringen…“
Und ein anderer User wünscht Gens gar „Standvermögen gegen die Sprachfaschisten“.

Es gibt aber auch kritische Stimmen. Da heißt es von einem User online zum Beispiel: „Warum dieser unnötige kindliche Trotz? Wir alle lernen lebenslang, z.B.: die Ureinwohner Amerikas sind keine Inder.“ Eine andere Nutzerin meint: „Wenn alte weiße Männer wie Thomas Gens nichts dazu lernen… Herr lass Hirn vom Himmel regnen.“
Ebenso online zu finden war die Meinung dieses Users: „Dann darf ich Sie, Herr Gens auch einen selten dämlichen Fischkopp nennen, der so typisch für die rückständige Gegend, einfach nur geistig zurückgeblieben ist? Und nicht meckern. Wenn Sie für sich das Recht herausnehmen, Menschen anders zu nennen als diese es für sich wünschen, kann ich das für sie auch tun. Ich muss da ja schließlich auch keine Rücksicht nehmen. Was sie für sich wollen, ist für mich genauso scheißegal, wie ihnen die Gefühle der Native Americans…“

Auch in der Landes-Politik gibt es unterschiedliche Meinungen. MV-Linken-Chef Hennis Herbst wird in der Ostsee-Zeitung aus Rostock mit den Worten zitiert: „Man weiß doch um die Sensibilität des Begriffs Indianer und muss die Debatte nach der Absage in Rostock nicht noch unnötig emotional aufladen.“
CDU-Landeschef Daniel Peters sagte dagegen im gleichen Artikel der OZ : „Diese politische Überkorrektheit nervt die Menschen nur noch.“

Den betroffenen Eltern und Kindern auf Hiddensee scheint übrigens die Diskussion um den Begriff „Indianer“ ziemlich egal zu sein. Die Resonanz und Zustimmung zum Indianerfest auf Hiddensee war auf jeden Fall enorm.

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Das Dschungelbuch in Plau am See

Plau am See (nordPR) – Das Dschungelbuch ist als Familienmusical im historischen Burghof Plau am See zu erleben. Fünf  Darstellerinnen und Darsteller lassen in 20 Rollen den Dschungel lebendig werden. Das ganze mit Live-Musik, Abenteuern und Open-Air-Flair bis 21. August.

Worum geht es? Inmitten des Indischen Dschungels taucht plötzlich eines Tages ein kleines Kind auf. Der Kleine entkam, als Shere Khan der Tiger seine Eltern überfallen hatte. Glücklicherweise wird er von einem Wolfsrudel aufgenommen und erhält den Namen Mowgli. Hier lernt das Menschlein zu leben wie ein Tier, freundet sich mit Panther Bagheera an und wird von Baloo dem Bären in den Gesetzen und Geheimnissen des Dschungels unterrichtet. Mowgli fühlt sich schon bald ganz im Dschungel zuhause. Doch eines Tages kehrt Shere Khan zurück und für Mowgli beginnt das größte Abenteuer seines Lebens.

Auf seiner aufregenden und zugleich faszinierenden Reise durch den Dschungel begegnet Mowgli all den bekannten Figuren der Originalgeschichte: Der Schlange Kaa, den Elefanten, den Affen und vielen, vielen mehr.

Dieses Musical verbindet Humor, Spannung und Musik zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Im Mittelpunkt stehen Freundschaft und die Frage, wer man ist und wo man hingehört. Die Lieder reichen von rockigen, schwungvollen Stücken bis zu ruhigen, melancholischen Momenten und bleiben als Ohrwürmer im Gedächtnis.

Die Vorlage stammt von Sir Rudyard Kipling, dessen Erzählungen von 1894 durch eine Zeichentrickverfilmung weltweite Berühmtheit erlangten. 2025 kehrt die eigens für die Burgfestspiele Plau am See geschriebene und komponierte Musicalfassung des bekannten Kinderbuchklassikers mit einer Wiederaufnahme-Premiere zurück auf die Bühne.
Das Musical dauert etwa 110 Minuten inklusive 20 Minuten Pause.

(Nach einer Presseinformation der Burgfestspiele Plau am See)

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Noch wenige Tage bis zur internationalen Segelregatta „SailGP“ in Sassnitz

Sassnitz (nordPR) – Am 16. und 17. August findet die internationale Segelveranstaltung „SailGP“ zum ersten Mal in Deutschland statt: in Sassnitz auf Rügen. Für die Saison 2024/2025 des Formats werden insgesamt 14 Stationen besucht, darunter neben Sassnitz auch Dubai, Sydney, Los Angeles, New York und Rio de Janeiro. Bei dem Wettbewerb treten vor der Kulisse der Kreidefelsen zwölf Nationen-Teams in F50-Katamaranen gegeneinander an und erreichen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Mit dabei ist auch die deutsche Crew um den zweimaligen olympischen Bronzemedaillengewinner Erik Heil, dessen Team vom mehrfachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel als Miteigentümer unterstützt wird. Tickets zum Verfolgen des Events von der Sassnitzer Mole aus können unter sailgp.com erworben werden. Laut Angaben des Veranstalters werden bis zu 10.000 Gäste erwartet.
Weitere Informationen: sailgp.com

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Besucherplus bei Festspielen Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Die Festspielsaison in Neustrelitz verlief sehr erfolgreich: Vom 18. Juli bis zum 9. August erlebten knapp 12.500 Besucherinnen und Besucher Emmerich Kálmáns Operette „Die Zirkusprinzessin“.
Die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz ist zufrieden. Die Besucherzahl stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 13,6 Prozent. 2024 waren rund 11.000 Gäste gezählt worden. 13 Aufführungen führten das Publikum vor der Schlosskirche in eine glitzernde Zirkuswelt. Erzählt wurde die Geschichte des geheimnisvollen Luftakrobaten Mister X und seiner Liebe zur Fürstin Fedora Palinska. Die Handlung verband Intrigen in St. Petersburg mit einem Happy End in Wien.
Höhepunkte setzte die international bekannte Artistin Lea Toran Jenner („ZirkusLea“), die mit spektakulärer Akrobatik Manegen-Flair auf die Bühne brachte. Ein Zirkusreiter mit Pferd ergänzte die Szenen. Die Abendvorstellungen endeten stets mit einem Feuerwerk.

Neben der Festspieloperette bot der Festspielsommer in Neustrelitz weitere Veranstaltungen. Rund 2.600 Gäste besuchten Produktionen wie „Bastien und Bastienne“ im Schlossgarten, das Kinderstück „Poseidon und die Plastiksee“, die „Udo Jürgens Tribute Show“, den Elementezyklus „Feuer, Wasser, Luft“ der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz und das Familienkonzert „Orchestermäuse“ im Tiergarten.

Insgesamt zählte der Festspielsommer 2025 in Neustrelitz rund 15.100 Besucherinnen und Besucher. Auch die Gesamtspielzeit 2024/25 schloss erfolgreich ab. 105.930 Menschen besuchten die Veranstaltungen der Theater und Orchester GmbH – ein Anstieg um 1,8 Prozent gegenüber der Vorsaison mit 104.052 Gästen.

(Nach einer Presseinformation der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz)

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