Herbstferien-Tipp: „Binzer MeerBalance Wochen“

Binz (nordPR) – Auf der Insel Rügen finden noch bis zum 25. Oktober erstmals die „Binzer MeerBalance Wochen“ statt. Im Ostseebad bietet der Eigenbetrieb Binzer Bucht Tourismus Veranstaltungen zu den Themen achtsame Lebensführung und mentale Gesundheit an, darunter Gesundheitsvorträge, Kinderyoga-Kurse und Workshops. Ziel ist es, durch aktive und kreative Anreize Körper und Seele in Einklang zu bringen. Im Rahmen der Themenwoche findet unter anderem eine Wanderung über 13 Kilometer durch die herbstliche Granitz entlang des Hochufers und vorbei am Jagdschloss Granitz statt. Die geführte Tour beginnt am 18. Oktober um 10:00 Uhr am Besucherzentrum Haus des Gastes. Die Teilnahme ist mit der BINZER BUCHT CARD kostenfrei.
Weitere Informationen: binzer-bucht.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Herbstferien-Tipp: Wildparkleuchten im Wildpark MV

Güstrow (nordPR) – „Wildparkleuchten – Ein Lichtermeer bei Wolf und Bär“: Unter diesem Titel können sich Gäste im Wildpark-MV in Güstrow auf LED- und Feuershows, leuchtende Walking Acts, Animationen sowie Mitmachaktionen für Kinder freuen. Die Veranstaltung findet am 17. und 18. Oktober jeweils von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt. Tickets können ab sofort unter wildpark-mv.de für fünf Euro (Kinder) beziehungsweise sieben Euro (Erwachsene) erworben werden. Darüber hinaus werden im Wildpark Wolfswanderungen in der Dämmerung sowie Herbstferienaktionen wie etwa der „Tag der Eule“, bei dem Informationen zu den nachtaktiven Tieren vermittelt werden, angeboten.
Weitere Informationen: wildpark-mv.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Die 9. Jüdische Kulturtage starten in Rostock

Rostock (nordPR) – Die 9. Jüdischen Kulturtage in Rostock präsentieren vom 18.10. bis 5.11. insgesamt 14 Konzerte, Lesungen, Film- und Theatervorführungen.

Das Eröffnungswochenende startet am kommenden Samstag, d. 18. Oktober in der Kunsthalle Rostock mit der Lesung von Christian Berkel, der seinen neuen Roman „Sputnik“ vorstellt. Am 19. Oktober lädt dann vormittags das Max-Samuel-Haus zur Vernissage der interreligiösen Ausstellung „Pflanzen der Heiligen Schriften Thora, Bibel und Koran“ ein. Der Eintritt ist frei. Am Abend des 19.10. lädt dann die Band DEGUY zu einem Konzert in das Foyer in der Bühne 602 am Rostocker Stadthafen ein.

Nicht wenige der Veranstaltungen der 9. Jüdischen Kulturtage Rostock sind in diesem Jahr komplett kostenfrei. Dazu gehören z.B. die musikalische Lesung „Jerusalem“ mit Küf Kaufmann & Klangprojekt am 20.10. in der Aula der Universität Rostock, am 2.11. die musikalische Lesung mit Wolfgang Rieck „Mottche Spinkus un de Pelz“ in der Kirche in Warnemünde oder auch das Konzert mit dem Diplomatischen Streichquartett zum Abschluss der 9. Jüdischen Kulturtage am 5.11.25 im Festsaal des Rostocker Rathauses.

Auf NDR 1 Radio MV „Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass wir die Jüdischen Kulturtage in Rostock kurz nach unseren Hohen Feiertagen starten“, sagt Juri Rosov, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Rostock. „Hierzu gehörte auch Rosch Haschana (Hebr. „Kopf des Jahres“). Seien Sie deshalb eingebunden in unsere Wünsche für Frieden und ein süßes, erfolgreiches und gesundes neues Jahr, das nach der jüdischen Zeitrechnung bereits das Jahr 5786 ist. Neu ist in diesem Jahr, dass wir den Beginn der Kulturtage mit einem Eröffnungswochenende begehen. Lassen Sie sich also mit einer Lesung, einer Vernissage und einem Konzert einstimmen auf unser Festival.“

Einerseits freue man sich über das große Interesse des Rostocker Publikums an den jüdischen Kulturtagen. „Andererseits“, so Juri Rosov, „erschüttert uns der bundesweit zunehmende Antisemitismus. Daher ist es uns umso wichtiger, unsere Tradition fortzuführen. Kunst ist der beste Brückenbauer. Wir hoffen, dass wir so hier in Rostock ein klein wenig zum besseren Verständnis des jüdischen Lebens beitragen können.“

Die Termine zu den insgesamt 14 Konzerten, Film- und Theatervorführungen bzw. Lesungen finden Sie im Kulturkalender bzw. auf der Seite der Jüdischen Gemeinde Rostock.

(Nach einer Presseinformation der Jüdischen Gemeinde Rostock)

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Land der Bilder in der Kulturbörse Gnoien

Gnoin (nordPR) – Unter dem Titel „Land der Bilder“ öffnet heute in der Kulturbörse Gnoin eine kleine aber feine Ausstellung mit Werken von Christian Kabuß.
Das Anliegen des in Ludwigslust geborenen Künstler ist eine tätige, mit allen Sinnen, dem ganzen Körper empfundene Wahrnehmung. Das Einbinden in das Erlebte und seine Geschichten wolle er dabei so ursprünglich wie möglich umzusetzen. Denn das führe zu neuen Formen bildlicher Intensität und Lebensnähe.
Auffällig ist die unmittelbare Kopplung der Erfahrung an die Gestik des Malens über die Ausdrucksbewegung der Hand. Die Betonung der Mittel führt von der Gegenständlichkeit weg in eine freie Malerei.

Grundlage überregionaler Bekanntheit und internationaler Anerkennung ist für den Altkalener Künstler die Verwurzelung im ländlichen Umfeld, seinen Panoramen, Landhäusern, Stadtgärten und menschlichen Färbungen. Diese große Welt ist hier in kleiner Schau bildlich dokumentiert. Sie öffnet die Herzen für ein Land der Bilder.

Künstlerische Vita Christian Kabuß:
1989-1993 Medizinstudium Rostock und Lübeck
1995-2002 Kunsthochschule Berlin-Weißensee
1999 Accademia di Belle Arti di Venezia
2001 Diplom „Formen aus Musik“
2002 Meisterschüler „Musik aus Formen“
2002 Stipendium NaföG Berlin
2003 MOME Budapest mit Stipendium DAAD
Seit 2004 freischaffend

Die aktuelle Ausstellung ist vom 13.09.2025 bis zum 13.02.2026 zu erleben in der Kulturbörse Gnoien, Teterower Str. 22, in 17179 Gnoien.
Montag bis Freitag jeweils von 09.00 – 19.00 Uhr und am Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Intendant des Mecklenburgischen Staatstheaters feuert Jennifer Sabel, Preisträgerin des Deutschern Schauspielpreis 2025

Schwerin (nordPR) – Den Deutschen Schauspielpreis 2025 erhielt jetzt die Schweriner Schauspielerin Jennifer Sabel in der Kategorie Dramatische Hauptrolle. Die Auszeichnung gilt als eine der wichtigsten deutschen Ehrungen für Schauspielkunst

Die 44-jährige Jennifer Sabel  spielt im Drama „Ich sterbe. Kommst du?” eine Frau, die unheilbar an Brustkrebs erkrankt ist. Der Film erzählt, wie sich die Beziehung der Mutter zu ihrem sechs Jahre alten Sohn entwickelt. Gedreht wurde u.a. in Rostock und Bernstorf bei Grevesmühlen. Das Drama wurde bereits mit dem Max Ophüls Preis geehrt und kommt im November in die Kinos.

Ihr Mann Benjamin Kramme hat bei „Ich sterbe. Kommst du?” sein Regiedebüt gegeben: „Das Besondere an Jenny ist: Sie braucht eigentlich keinen Regisseur. Sie ist eine wahnsinnig intuitive Schauspielerin. Da sind Dinge passiert, die du als Regisseur gar nicht einfordern kannst.”

Jennifer Sabel studierte Schauspiel an der Theaterakademie August Everding in München und als postgraduierten Stipendiatin an der „Was ihr wollt“-Akademie von Tom Stromberg und Peter Zadek. Sie war am Theater Erlangen, Theater Heidelberg und am Stadttheater Bremerhaven fest engagiert. Sie spielte außerdem freischaffend u.a. am Berliner Theaterdiscounter und Joshua Sobols Alma in Wien und Prag und wirkte bei ausgewählten Filmprojekten mit. In Schwerin spielte Jennifer Sabel u.a. Juli in Liliom, Madame Chauchat in Der Zauberberg und Conny Gundermann in Gundermann.

Seit 2016 gehörte Jennifer Sabel zum Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters. Gehörte deshalb, weil  ihr Vertrag nicht verlängert wird. Der Intendant des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, Hans-Georg Wegner, hat Jennifer Sabel vor wenigen Tagen gefeuert, was online viele Kommentare ausgelöst hat. Hier eine Auswahl:

*Oh Gott ist das peinlich! Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin feuert aktuell die frischgebackene Trägerin des Deutschen Schauspielpreises.

*Eine Provinzposse ohnegleichen. Die Trägerin des Deutschen Schauspielpreises 2025 wird vom so genannten Mecklenburgischen Staatstheater gefeuert. Damit zeigt der vollsubventionierte staatliche Theaterladen was er wirklich ist: Ein, was zumindest die Führung angeht, nur sehr, sehr mittelmäßiges Stadttheater.

*Der Intendant des Mecklenburgischen Staatstheaters, Hans-Georg Wegner, schmeißt die gerade gekürte Trägerin des Deutschen Schauspielpreises, Jennifer Sabel, aus dem Ensemble. Wahrscheinlich neidet Herr Wegner, der es in seinem Leben  künstlerisch selbst zu nichts wirklich Großem gebracht hat, einfach erfolgreichen Künstlern ihren Erfolg?

(Unter Verwendung einer Presseinformation der Deutschen Filmakademie Produktion GmbH)

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Literaturpreis der Stadt Kappeln geht an Susanne Bliemel

Kappeln (nordPR) – Der 34. Niederdeutsche Literaturpreis der Stadt Kappeln geht in diesem Jahr an Susanne Bliemel aus Banzkow bei Schwerin.
Die Autorin und Moderatorin aus Mecklenburg-Vorpommern wird den Preis am 7. November 2025 in Kappeln erhalten. Die diesjährige Jury, besetzt mit Christoph Ahlers, (NDR), Ingrid Bindzus (SHHB), Heiko Block (INS, Kappeln-Preisträger 2024), Volker Holm (SHHB) und Robert Langhanke (Europa-Universität Flensburg) begründet ihren Entschluss wie folgt:

Mit dem 34. Niederdeutschen Literaturpreis zeichnet die Stadt Kappeln eine Autorin aus, die sich seit vielen Jahren mit ihren plattdeutschen Geschichten und ihrem Einsatz für das Niederdeutsche weit über Mecklenburg-Vorpommern hinaus einen Namen gemacht hat. 2020 wurde Susanne Bliemel bereits mit dem Fritz-Reuter-Preis der Hamburger Carl-Toepfer-Stiftung ausgezeichnet. Neben eigenen Texten, die den mecklenburgischen Alltag vor und nach der Wende beleuchten, hat sie auch plattdeutsche Fassungen der Kult-Comics „Die Abrafaxe“ und Lehrmaterial für den niederdeutschen Schulunterricht vorgelegt. Mit ihrem jüngsten Buch hat Susanne Bliemel die niederdeutsche Literatur um eine neue Facette bereichert. Unter dem Titel „Von Fall tau Fall“ präsentiert sie überaus gelungene und beachtenswerte Nachdichtungen avantgardistischer Texte des russischen Autors Daniil Charms (1905 bis 1942).
Die Autorin Susanne Bliemel ist aber auch Autorin der überaus beliebten Buchserie „De Mallbüdel“. Hier werden regelmäßig im Schweriner TENNEMANN Verlag Döntjes und Verteller aus dem Mallbüdel von NDR 1 Radio MV veröffentlicht. Die neue Ausgabe „De Mallbüdel 11“ erscheint in diesen Wochen noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest, teilte jetzt Verlagschef Leif Tennemann exklusiv dem Mediendienst nordPR mit.

Die 34. Verleihung des Niederdeutschen Literaturpreises der Stadt Kappeln an Susanne Bliemel findet am Freitag, dem 07.11.2025 in der Alten Maschinenhalle im Bahnhofsweg 36a in 24376 Kappeln statt. Anmeldungen sind über die Internetseite der Stadt Kappeln oder per E-Mail unter kultur@stadt-kappeln.de möglich. Der Eintritt ist frei.

(Nach einer gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt Kappeln und des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes)

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Theaterfestival „Freisprung“ startet in Rostock

Rostock (nordPR) – Vom 16. bis zum 18. Oktober findet im Theater „Bühne 602“ in Rostock das 11. Theaterfestival „Freisprung“ des Landesverbandes Freie Darstellende Künste Mecklenburg-Vorpommern e. V. (fredak MV) statt.
Mit dem Festival gibt der Landesverband vor allem jungen Theatermacherinnen und Theatermachern aus Mecklenburg-Vorpommern eine Bühne, lädt sie zu Workshops ein und ehrt die beste Produktion mit der Verleihung des Preises „Die applaudierende Hand“.

Das Programm beginnt am Donnerstag, 16. Oktober um 17:30 mit einer Eröffnung und dem Theaterstück „Der Sandmann“, gefolgt von einer Ausstellungseröffnung der Malerin Marta Olejnko.
Das Festival endet am Samstag, 18. Oktober mit einer Diskussion am Runden Tisch, einem weiteren Theaterstück und im Anschluss mit der Verleihung des Jurypreises.
Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten auch eine Einladung zu einem Gastspiel im Rahmen des Spiellust-Festivals, das vom 22. bis 25. Januar 2026 in Rostock stattfindet.

Für die Jahre 2025 und 2026 unterstützt das Kulturministerium Mecklenburg-Vorpommern das Freisprung-Festival mit insgesamt 60.000 Euro (30.000 Euro im Jahr).

Das Programm des 11. Theaterfestivals „Freisprung“

Donnerstag 16. Oktober
17:30 Uhr
Eröffnung

18:00 Uhr
„Der Sandmann“
Stück mit Puppen
Konzept und Spiel: Christine Zeides
Cello: Jakob Seel, Komposition: Markus Gorski
Technik: Mario Pannach

19:00 Uhr
Vernissage MARTA OLEJKO
Grafik und Malerei

„An der Ostsee aufgewachsen zu sein hat meine Malweise sehr geprägt. In meinen Bildern kann man das finden, was auch das Meer für mich verkörpert: fröhliche, kraftvolle Melancholie !“

20:00 Uhr
„ALICE D LOST | deep in the bosom of the gentle night“
Techno Tanz Theater
Von und mit Jenny Helene Wübbe (Performerin) und Jelena Bonner (Sound-Technik)

Freitag 17. Oktober
10:00 Uhr
„Heinrich der Fünfte“
(Hendrik der Vijfde) von Ignace Cornelissen
Rechte: Drei Masken Verlag
Puppenspiel ab 8 Jahren
Spiel: Annika Schaper, Robert Richter
Outside-Eye: Sarah John und Madita Kuhfuhs
Studierende der HfS Berlin

12:00-15:00 Uhr
Workshop View Points Teil 1

19:00 Uhr
„fly with u“
Objekttheater (im Foyer)
Von und mit Akira Schroth und Maria Vittoria Zenoni
Studierende der HfS Berlin

20:00 Uhr
„Familienalbum. Seite 3“
Schauspiel
KBB Kollektiv – Paula Dieckmann, Jakob Schleert, Franz Warnek

Im Anschluß SK-Mize

Samstag 18. Oktober
11:00 -14:00 Uhr
Workshop View Points Teil 2

15:00 Uhr
„Anfang Ziege Ende“
Objekttheater mit Livesound
Panne Fatale – Spiel: Gerda Pethke, Odile Pothier, Lotta Lechtenberg
Dramaturgie und Outside Eye: Stäff Günther
Szenographie: Tülin Hageman

16:30 – 17:30 Uhr
round table – „Fröhliche Freischaffenheit“
fredak lädt alle Teilnehmenden zum Austausch ein

18:00 Uhr
„Frauenliebe und Überleben“
Interdisziplinäres Theaterstück
Püppchen-Kollektiv – Lea Hartlaub, Maxine Moesta, Luisa Camille
Video: Viktor Maria Sommerfeld, Musik: Stefan Schuster
Studierende der HMT

Im Anschluß
Preisverleihung und SK-Mize

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV)

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Das Programm der Bachtage Rostock 2025

Rostock (nordPR) – Nachfolgend finden sie hier auf MECK-POMM-HITS.DE das Programm der Bachtage Rostock 2025:

10.10.2025
BACH Motetten
Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Leitung
Musik: Johann Sebastian Bach
19:30 Uhr, Nikolaikirche Rostock

11.10.2025
BACH und das Ende der Zeit
Johanna Staemmler, Violine, Peter-Philipp Staemmler, Violoncello, Hansjacob Staemmler, Klavier, Kilian Herold, Klarinette
Musik: Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen
16:00 Uhr, Universitätskirche Rostock

11.10.2025
Rethinking the Well-Tempered Clavier
Bachs Wohltemperiertes Klavier neu gedacht
Calmus Ensemble, Elisabeth Mücksch, Sopran, Johanna Veit, Alt, Friedrich Bracks, Tenor, Jonathan Kilian Müller Saretz, Bariton, Michael B. Gernert, Bass, Natalya Pasichnyk, Klavier
Musik: Johann Sebastian Bach
19:30 Uhr, Barocksaal Rostock

12.10.2025
Orgelmatinee
Kit Armstrong, Orgel
Musik: Johann Sebastian Bach, Giles Farnaby, Charles-Marie Widor, Franz Liszt
11:30 Uhr, Universitätskirche Rostock

12.10.2025
BACH im Kontext – Entwicklung und Inspiration
Kit Armstrong, Klavier
Musik: Johann Kuhnau, Johann Sebastian Bach, Jean-Philippe Rameau, Louis Marchand, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christian Bach
16:00 Uhr, Universitätskirche Rostock

12.10.2025
Deep strings
Anne-Christin Schwarz, Violoncello, Gesang, Stephan Braun, Violoncello
18:30 Uhr, Petrikirche Rostock

(nach einer Presseinformation von Bachverein Rostock e.V.)

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Höhepunkte der Bachtage Rostock 2025

Rostock (nordPR) – Motetten, Orgelwerke und eine neue Sicht auf den legendären Zyklus des „Wohltemperierten Klaviers”: Das sind nur einige Höhepunkte der Bachtage Rostock vom 10. bis 12. Oktober 2025.

Ein der bekanntesten Protagonisten der diesjährigen Bachtage dürfte dabei der in den USA geborene Pianist Kit Armstrong sein, der in Rostock in zwei Konzerten sowohl an der Orgel als auch am Flügel zu hören sein wird. Dabei erklingen neben Bach auch Werke von Giles Farnaby, Charles-Marie Widor und Franz Liszt an der Orgel. Am Klavier spielt Armstrong auch Stücke der Bach-Söhne Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Christian.

Nicht nur Tasten-, sondern auch Streichinstrumente und Vokalstimmen lassen in Rostock den Komponisten und Thomaskantor Bach erklingen, von dem der kanadische Pianist, Musiker und Bachinterpret Glenn Gould einst sagte „Nobody swings like Bach”. Das lässt sich zum Beispiel hören bei Deep Strings (Violoncelli/Gesang) – über das Duo heißt es, es sei „von Klassik genährt, in Jazz geschult und im ganz individuellen Songwriting gereift”.

2025 wird auch des 275. Todestages von Bach gedacht. Entsprechend stehen Motetten auf dem Programm des Eröffnungskonzertes, das auch die besondere Verbindung der Rostocker Kirchenmusik unter dem jüngst verstorbenen Rostocker Kantor Hartwig Eschenburg und der renommierten Gaechinger Cantorey unter Hans-Christoph Rademann hervorheben soll.

Das Programm der Bachtage Rostock 2025:

10.10.2025
BACH Motetten
Gaechinger Cantorey, Hans-Christoph Rademann, Leitung
Musik: Johann Sebastian Bach
19:30 Uhr, Nikolaikirche Rostock

11.10.2025
BACH und das Ende der Zeit
Johanna Staemmler, Violine, Peter-Philipp Staemmler, Violoncello, Hansjacob Staemmler, Klavier, Kilian Herold, Klarinette
Musik: Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen
16:00 Uhr, Universitätskirche Rostock

11.10.2025
Rethinking the Well-Tempered Clavier
Bachs Wohltemperiertes Klavier neu gedacht
Calmus Ensemble, Elisabeth Mücksch, Sopran, Johanna Veit, Alt, Friedrich Bracks, Tenor, Jonathan Kilian Müller Saretz, Bariton, Michael B. Gernert, Bass, Natalya Pasichnyk, Klavier
Musik: Johann Sebastian Bach
19:30 Uhr, Barocksaal Rostock

12.10.2025
Orgelmatinee
Kit Armstrong, Orgel
Musik: Johann Sebastian Bach, Giles Farnaby, Charles-Marie Widor, Franz Liszt
11:30 Uhr, Universitätskirche Rostock

12.10.2025
BACH im Kontext – Entwicklung und Inspiration
Kit Armstrong, Klavier
Musik: Johann Kuhnau, Johann Sebastian Bach, Jean-Philippe Rameau, Louis Marchand, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christian Bach
16:00 Uhr, Universitätskirche Rostock

12.10.2025
Deep strings
Anne-Christin Schwarz, Violoncello, Gesang, Stephan Braun, Violoncello
18:30 Uhr, Petrikirche Rostock

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Rasende Liebe und hitziger Wahn an der HMT Rostock

Rostock (nordPR) –  An der Hochschule für Musik und Theater Rostock wird im Oktober 2025 Georg Friedrich Händels selten zu sehende Oper „Orlando“ aufgeführt – eine Geschichte von rasender Liebe und hitzigem Wahn.

„Orlando“ fasziniert bis heute durch ihre emotional-tragischen sowie idyllischen Szenen, die musikalischen und szenischen Effekte, ihre Verspieltheit, ihren monodischen Musikstil und die besonders virtuose Führung der Gesangsstimme.

Orlando hat Angelica das Leben gerettet und sich dabei unsterblich in sie verliebt. Für ihn ist es selbstverständlich, dass die Errettete die Liebe ihres heldenhaften Retters erwidert. Angelica aber verliebt sich in Medoro, der wiederum mit dem Hirtenmädchen Dorinda verbandelt war, diese aber wegen der weit besseren Partie verlässt.

Zoroastro versucht Orlando wieder auf den rechten Weg zu bringen, doch vergebens. Orlando wird so von seinem Eifersuchtswahn überrollt, verliert den Verstand und ermordet im Delirium Angelica und Medoro. Doch dann wendet sich durch Zoroastros magische Kräfte alles zum Guten. Angelica und Medoro werden von den Toten auferweckt und Orlando wird von seiner Raserei geheilt.

Musikalisch bietet die Oper einen unerhörten Reichtum. Händel verlässt ausgetretene Pfade und wagt sich sehr weit vor. Die Art und Weise wie er den Wahnsinn des Protagonisten in Töne gesetzt hat, mutet selbst für die heutigen Ohren sehr modern an.

An sechs Abenden wird das turbulente Werk von Studentinnen und Studenten der Gesangsklassen und dem Hochschulsinfonieorchester unter der musikalischen Leitung von Professor Florian Erdl im Katharinensaal und unter der Regie von Frauke Meyer aufgeführt.
Die Premiere findet am Freitag, den 17. Oktober 2025, um 19.30 Uhr statt. Weitere Aufführungen folgen am 19. Oktober um 18 Uhr sowie am 21., 22., 24. und 25. Oktober um jeweils 19.30 Uhr.

Eintrittskarten sind für 20,00 € (erm. 13,00 €) zzgl. Abendkassenzuschlag erhältlich. Es gilt kostenfreier Eintritt für Studenten und Studentinnen mit dem Kulturticket.

(Nach einer Presseinformation der Hochschule für Musik und Theater Rostock)

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„De verflixte Strump“ – erste niederdeutsche Premiere der Saison in der Kulturmühle Parchim

Parchim / Schwerin (nordPR) – Ihre erste Premiere der Saison präsentiert die Fritz-Reuter-Bühne des Mecklenburgischen Staatstheaters in der Kulturmühle Parchim. Das niederdeutsche Lustspiel „De verflixte Strump“ von Hans Balzer wird von Philip Lüsebrink mit musikalischen Einlagen inszeniert. Die Parchimer Premiere am 10. Oktober in der Kulturmühle Parchim ist bereits ausverkauft. Für die Schweriner Premiere am 16. Oktober um 19.30 Uhr in der M*Halle sind noch Restkarten erhältlich.

Der Kampf der Geschlechter ist ein uraltes Thema und auch Balzers Lustspiel, das 1953 an der Fritz-Reuter-Bühne uraufgeführt wurde, könnte man als „alten Schinken“ bezeichnen. Doch wirft man einen genaueren Blick auf die Charaktere, so erkennt man in der Geschichte über eine tiefe Freundschaft zweier moralisch gefestigter Frauen und zweier Männer, die sich im Hahnenkampf befinden, dass sich das Verhältnis zwischen den Geschlechtern gar nicht so sehr verändert hat, wie wir es heute gerne glauben wollen.

Da ist doch was im Busch! Das bemerkt Gundula sofort, als sie bei ihrer guten Freundin Sneiwitt ankommt. Deren Ehemann Lafrenz muss nämlich angeblich über Nacht auf eine Geschäftsreise und möchte seine treuliebende Frau ungern alleine lassen. Wie gut für Sneiwitt, dass die clevere Gundula den Braten schon riecht. Und tatsächlich: Lafrenz hat mit seinem besten Freund und Weiberhelden Säutmund eine Wette abgeschlossen. Wenn Säutmund der Überzeugung ist, alle Frauen seien leicht zu haben, so müsse es für ihn ein Kinderspiel sein, Sneiwitt zu verführen und als Beweis ihren Strumpf zu ergattern. Doch die beiden Frauen kommen diesem unsäglichen Komplott auf die Spur und schmieden einen aberwitzigen Gegenplan, um es den Herren heimzuzahlen.

Weitere Vorstellungen: 16. und 24.10., 5.11. sowie 18.12. um 19.30 Uhr, 19.10. und 16.11. um 18 Uhr in der M*Halle, 26.10. um 16 Uhr in der Kulturmühle Parchim, 9.11. um 18 Uhr Theater Putbus

Theaterkarten:
Theaterkasse Parchim: 03871 62 91-141
Theaterkasse Schwerin: 0385 53 00-123;

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Zwei Ballett-Premieren im Theater Vorpommern

Greiswald / Stralsund (nordPR) – Zur Musik von Mozart und Strawinsky bringt Ralf Dörnen gleich zwei Ballette auf die Bühne. Premiere ist am 11.10. in Greifswald und am 31.10. in Stralsund.

Über Mozart-Requiem/Le Sacre du Printemps:
Lux aeterna. Das ewige Licht. In unseren dunklen Zeiten bleibt uns nichts anderes als das Licht das wir in uns selbst tragen, zu finden und zu nutzen. Es ist an uns, den Schritt zu wagen aus der Dunkelheit. Es ist an uns, aus der Vergangenheit Schlüsse zu ziehen und nach vorn zu schauen, um zu wachsen. Jede/r für sich darf Veränderungen schaffen und solche annehmen, den Stillstand im Inneren überwinden und sich ins Neue wagen.

Mozart verstarb während der Komposition des Requiems und hat doch solch eine Strahlkraft in sein letztes Werk hineingegeben, dass es nun als Gegenpol zu Ralf Dörnens dritter choreografischer Fassung von „Le Sacre du Printemps“ wird. Strawinskys Ballettmusik ist von einem imaginierten heidnischen Frühlingsritual inspiriert, an dessen Ende sich ein Mädchen zu Tode tanzt. Ralf Dörnen versetzt das vorgeschichtliche Ritual in ein albtraumhaftes Zukunftsszenario: Zwischen Bergen von Zivilisationsmüll irren hungrige Wesen umher, die alle menschlichen Züge verloren haben und einander belauern, um im günstigsten Moment über den Schwächsten herzufallen. Und niemand weiß, wer das nächste Opfer sein wird.

„Strawinskys Sacre mag 1913 das Theater in seinen Grundfesten erschüttert haben. Ausgerechnet nach Greifswald muss man fahren, um seine Nachbeben zu spüren“, schrieb der Tanzkritiker Hartmut Regitz über Dörnens Inszenierung von 2008 dazu in der Wochenzeitung „Die Zeit“. Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ veränderte das Verständnis nachfolgender Komponisten für rhythmische Strukturen und provozierte einen der größten Theaterskandale der Geschichte.

Ralf Dörnen entschied sich, den Beruf des Tänzers und später des Choreografen zu ergreifen, da ihn Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ derartig begeisterte und es für ihn „die gewaltigste und großartigste Musik (ist), die je für den Tanz komponiert wurde. Denn sie trifft direkt ohne Umwege in Mark und Bein und das auch noch mehr als 100 Jahre nach der skandalösen Uraufführung 1913.“ Mit der Choreografie zum Mozart-Requiem greift Dörnen zu einer Musik, für die er genau jetzt die Kraft hat sie mit seinem jungen Ensemble zu tanzen.

Greifswald (Stadthalle / Kaisersaal)
Sa 11.10.2025 / 19.30 Uhr Premiere
So 19.10.2025 / 18.00 Uhr
Sa 15.11.2025 / 19.30 Uhr
Sa 17.01.2025 / 19.30 Uhr

Stralsund (Großes Haus)
Fr 31.10.2025 / 19.30 Uhr Premiere
So 23.11.2025 / 18.00 Uhr
So 04.01.2026 / 18.00 Uhr
Sa 11.04.2026 / 19.30 Uhr

Theater Putbus
Fr 17.10.2025 / 19.30 Uhr

Karten, Infos, Kontakt: www.theater-vorpommern.de

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Gitta Lindemann liest bei Uwe-Johnson-Tagen in Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Am Donnerstag, den 9. Oktober, liest Gitta Lindemann aus ihrem Buch „Meine Fensterplätze“. Los geht’s um 19 Uhr im Kulturquartier in Neustrelitz. Die Veranstaltung ist Teil der Uwe-Johnson-Tage und wird moderiert von Prof. Carsten Gansel.

Gitta Lindemann hat schon immer geschrieben, aber fast alle Ergebnisse haben dem eigenen kritischen Blick nicht standgehalten. Erst mit den 1990er Jahren und den damit in Verbindung stehenden Veränderungen hat sie frühere Ansätze aufgegriffen.
Entstanden sind berührende Geschichten, in denen das Erinnern eine zentrale Rolle spielt. Somit ist  Gitta Lindemanns Buch “Meine Fensterplätze“  ist ein beeindruckendes Stück Literatur über die Schwierigkeiten, ein Leben zu leben. Sie schaut in sich und zurück auf ihr Leben, welches eng mit der DDR verbunden ist, mit ihrem Aufbau, ihren Konflikten, ihrem Niedergang. Entstanden sind Geschichten voller Erinnerungen, denen eine zentrale Frage Uwe Johnsons eingeschrieben ist: „Was war eigentlich bis jetzt: Woher komme ich, und was hat mich zu dem gemacht, was ich bin?“

Gitta Lindemann wurde 1939 in Dresden geboren. Von 1957 bis 1962 studierte sie Journalistik in Leipzig. Von 1969 bis 1974 arbeitete sie im Studio Neubrandenburg von Radio DDR und von 1974 bis 1989 als freie Rundfunkjournalistin bei der Radio DDR- Ferienwelle in Rostock. Nach der politischen Wende war sie als Kulturredakteurin für Radio Mecklenburg-Vorpommern (RMV) tätig. Mit der Gründung des NDR-Landesfunkhauses wurde Gitta Gitta Lindemann Kulturchefin von NDR 1 Radio MV. In dieser Funktion war sie u.a. Mitbegründerin und Moderatorin des sehr erfolgreichen NDR-Literaturcafés.
Gitta Lindemann lebt und arbeitet heute in Wendisch-Rambow.

Prof. Carsten Gansel ist Literaturprofessor und Verleger. Er ist bekannt durch zahlreiche Bücher zur deutschsprachigen Literatur, zuletzt erschien 2023 die Brigitte-Reimann-Biografie „Ich bin so gierig nach Leben“.
Er studierte Germanistik, Slawistik, Pädagogik mit Diplom in Deutsch und Russisch (Lehramt). Danach absolvierte er ein Forschungsstudium der Germanistischen Literaturwissenschaft und wurde an der Pädagogischen Hochschule „Liselotte Herrmann“ Güstrow promoviert.
1985 erhielt Gansel die Lehrbefähigung für das Fach Geschichte der Deutschen Literatur. Die B-Promotion / Habilitation absolvierte Gansel 1989 am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Akademie für Gesellschaftswissenschaften der DDR.

Lehr- und Forschungstätigkeiten übte er danach an der Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg und an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald aus.
Lehrstuhlvertretungen und Gastprofessuren führten ihn ebenfalls an die Universitäten in Bielefeld und Frankfurt am Main. Von 1995 bis 2022 war er Professor für Neuere deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Gastprofessuren hatte Gansel an den Universitäten Zielona Góra, Calgary, Havanna sowie an der Staatlichen Landesuniversität Moskau. Er war Visiting Scholar an der Cornell University und hatte eine Top-Global-Professur an der Keiō-Universität Tokyo inne.
Gansel ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), Vorsitzender der Christa Wolf Gesellschaft und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Preises sowie des Uwe-Johnson-Förderpreises.
Professor Carsten Gansel ist Träger des Anneliese-Wagner-Preises und des Bundesverdienstkreuzes.

Der Eintritt zur Lesung „Meine Fensterplätze“ kostet 8 €, ermäßigt 5 €. Anmeldungen unter 03981 23909-99 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de

(Nach einer Presseinformation des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz gGmbH und Recherchen des nordPR-Mediendienstes)

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Lewitzer Kartoffelfest ‐ das Hotel und Restaurant „Lewitz Mühle“ und der Verein „Lewitz e.V.“ laden ein.

Banzkow (nordPR) – Das nun schon traditionelle Kartoffelfest des Vereins Lewitz e.V. findet am 04.10.2025 von 10.00 ‐17.00 Uhr anlässlich des 150‐jährigen Jahrfeier der Lewitz Mühle in Banzkow.

Das bunte Familienfest rund um die Kartoffel präsentiert u.a.:

– 10 Uhr feierliche Eröffnung und Fassanstich mit der Rostocker Brauerei

– buntes Markttreiben und kulinarische Köstlichkeiten aus der Region

– Livemusik und Moderation und Showprogramm mit Tanja Roll, den BCC Kids und unserer Line Dance Gruppe

– „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ mit NDR-Telefonspaßvogel Leif Tennemann (ab 14.00 Uhr)

– Kinderspiele, Hüpfburg, Kinderschminken, Ponyreiten uvm.

– Ausstellung zur Geschichte der Banzkower Mühle

– Informatives zur Kartoffel, Kartoffelverkostung und Kartoffelquiz

Neben dem Tüffeltest gibt es nicht nur Kartoffeln und Zwiebeln, sondern auch Kartoffelpuffer, Leckeres vom Grill, Fleisch‐ und Wurstwaren und viele andere leckere Sachen.

Natürlich gibt es auch eine musikalische Umrahmung mit Livemusik den ganzen Tag.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Vier-Pfoten-Festival in Waren (Müritz)

Waren-Müritz (nordPR) – In der Mecklenburgischen Seenplatte findet am 3. und 4. Oktober das so genannte Vier-Pfoten-Festival zum zweiten Mal statt. Dabei können sich Gäste an dem Feiertagswochenende mit ihren Hunden am Campingplatz Ecktannen in Waren (Müritz) treffen. Am 3. Oktober beginnt das Event mit einem Social Walk, ein Trainingsspaziergang, bei dem das Sozialverhalten der Hunde verbessert werden kann. Über eine Strecke von vier bis acht Kilometern kann die Natur rund um den Campingplatz gemeinsam erkundet werden. Der Treffpunkt für den kostenfreien Spaziergang ist um 11:00 Uhr an der Rezeption. Am 4. Oktober können Interessierte, egal ob Profi oder Anfänger, um 11:00 Uhr für fünf Euro Teilnahmegebühr pro Hund an verschiedenen Stationen ihr Können auf die Probe stellen: Zur Auswahl stehen unter anderem Wettläufe, Parcours und Tricks. Veranstalter ist der Allgemeine Hundeverein Kiebitzberg.
Weitere Informationen: hundeverein-kiebitzberg.de

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Herbstferien-Tipp: Vollmondführung und Nachtwanderung auf dem Usedomer Baumwipfelpfad

Heringsdorf (nordPR) – Auf dem Baumwipfelpfad im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom können sich Gäste im Oktober zwischen verschiedenen Rundgängen entscheiden: Am 7. Oktober erhalten sie die Möglichkeit, bei einer Vollmondführung von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr gemeinsam mit einem Naturführer vom 33 Meter hohen Aussichtsturm aus den Blick auf die vom Vollmond beschienene Ostsee zu bewundern. Kinder ab dem Grundschulalter können mit Begleitung eines Erwachsenen am 21. Oktober von 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr den Baumwipfelpfad bei einer Nachtwanderung erkunden. Eintrittskarten können an der Ticketkasse vor Ort erworben werden. Interessierte können sich unter der Rufnummer 038378 48820 anmelden.
Weitere Informationen: treetop-walks.com

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Bildjournalistische Blicke auf 35 Jahre MV

Schwerin (nordPR) – Noch bis 31. Oktober lädt die Sonderausstellung „Eine Frage der Zeit – Bildjournalistische Blicke auf 35 Jahre MV“ im Kunstkaten des Freilichtmuseums Schwerin-Mueß (Alte Crivitzer Landstraße 13, 19063 Schwerin) zu einer bildstarken Zeitreise durch Mecklenburg-Vorpommern ein. In rund 50 eindrucksvollen Fotografien werfen die renommierten Fotografen Ernst Höhne, Jens Büttner und Manfred Scharnberg einen tiefen persönlichen und dokumentarisch präzisen Blick auf Umbrüche, Aufbrüche und Entwicklungen seit der Wende. Kuratiert von Volker Janke und kreativ unterstützt durch den Auslöser e.V. verbindet die Ausstellung klassische Reportage-Fotografie mit historischen Archivbildern und aktuellen Perspektiven. Die Werke sind thematisch gegliedert in emotionale Kapitel wie „Öffnung“, „Zweifel“, „Hoffnung“, „Verlust“ oder „Vielfalt“ – und fordern die Besucherinnen und Besucher dazu auf, eigene Erinnerungen und Gefühle ins Verhältnis zu setzen: Wo war ich damals? Was hat sich verändert? Was ist geblieben?

Die Ausstellung, die dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen öffnet, macht sichtbar, was oft verborgen bleibt: Menschen, Momente, Proteste, Hoffnungen – und die vielschichtigen Geschichten eines Bundeslandes im Wandel.

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Herbstferien-Tipp: Ein Tag im Pferdestall“ im Erlebnisreiterhof Bernsteinreiter

Wendorf (nordPR) – Im 2024 eröffneten Standort des Erlebnisreiterhofes Bernsteinreiter im Schloss Wendorf in der Sternberger Seenlandschaft bei Schwerin werden unter anderem Kutschfahrten, Schlossparkausritte und Reitunterricht angeboten. Kinder ab sechs Jahren können auch in den Herbstferien regelmäßig an der Aktion „Ein Tag im Pferdestall“ teilnehmen, bei der von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr die Pferdepflege und -fütterung sowie Ponyspiele und Ausritte möglich sind. Gäste können im Schloss, in Ferienwohnungen- oder häusern sowie in Chalets übernachten.
Weitere Informationen: bernsteinreiter.de

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Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit in Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Anlässlich des Tages der Deutschen Einheit lädt die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg am 3. Oktober 2025 um 16:00 Uhr zum traditionellen Festkonzert in die Konzertkirche ein.

Nach der Nationalhymne und der Festrede des Oberbürgermeisters spielt die Neubrandenburger Philharmonie unter Leitung ihres Dirigenten und Generalmusikdirektors, Daniel Geiss, Stücke von Ferruccio Busoni sowie Ludwig van Beethoven.
Solist des Abends ist Simos Papanas auf der Violine.

Tickets können im Ticketservice im HKB zum Preis von 15,00 Euro erworben werden oder an der Tageskasse. Einlass: 15:00 Uhr

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Herbstferien-Tipp: Vögel des Glücks in den neuen KRANICHWELTEN erleben

Günz (nordPR) – Etwa 15 Kilometer nordwestlich von Stralsund wurde im September das neue Internationale NABU-Erlebniszentrum KRANICHWELTEN in Günz eröffnet. In der größten Kranich-Ausstellung Deutschlands wird ein umfassender Einblick in das Leben der Vögel des Glücks geboten. Zu sehen sind unter anderem eine interaktive Weltkarte mit den Brut- und Überwinterungsgebieten von allen 15 Kranicharten, eine Sound-Dusche, in der Besucherinnen und Besucher die so genannten Duett-Rufe hören können, sowie eine Station mit Virtual-Reality-Brillen. Etwa 300 Meter neben den KRANICHWELTEN kann außerdem das KRANORAMA besucht werden, eine zweistöckige und barrierefreie Kranichbeobachtungsstation, von der aus Vogelbegeisterte das Naturschauspiel im Oktober verfolgen können.
Weitere Informationen: urlaubsnachrichten.de

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Romeo und Julia im Landestheater Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Am  3. Oktober um 19:30 Uhr hat im Landestheater Neustrelitz „Romeo und Julia“ Premiere. Dieser Klassiker von Shakespeare ist die erste Inszenierung des neuen Schauspieldirektors David Czesienski für die Theater und Orchester GmbH.

Zur Handlung: Ein Riss geht tief durch Verona. Wer es nicht mit den Capulets hält, schlägt sich auf der Seite der Montagues. Generationen haben diesen Streit von ihren Eltern geerbt und sich würdig bewiesen, in dem sie die Zwietracht aufs Neue zu entfachen wussten. Dem Kampf der beiden Häuser ist eine Ordnung der Teilung entwachsen, unabänderlich. Bis inmitten dieser Fehde etwas Unerhörtes und Unvorhergesehenes geschieht: Julia Capulet und Romeo Montague verlieben sich ineinander und sind nun gezwungen, einen Ausweg aus der Dynamik des Konflikts zu suchen. Die Chancen stehen schlecht für das berühmteste Liebespaar der Dramengeschichte, denn diese Grenzüberschreitung heizt die abgekühlte Feindschaft wieder kräftig an. Aber wer weiß, vielleicht gelingt es den beiden diesmal, das ihnen vorgeschriebene Schicksal zu überwinden und lebend mit ihrer Liebe aus dieser Geschichte zu entkommen.

Shakespeares frühe Tragödie lebt vom Spiel mit den Gegensätzen. Nicht allein das Motiv der liebenden Königskinder aus zwei verfeindeten Sippen liegt der Geschichte zugrunde, die Gegensätze ziehen sich durch alle Motive des Dramas: Hass vs. Liebe, Melancholie wechselt mit Übermut, die Alten wollen die Jungen kontrollieren, Herrschende clinchen mit der Dienerschaft und die weltliche ringt mit der religiösen Gewalt. Bei Shakespeare wirkt der Widerstreit bis in die Dramaturgie und den Text hinein. Blankverse und Sonette stehen neben zügelloser Prosa und immer changiert die Handlung zwischen Tragik und Komik. Wie bei Shakespeare üblich – großes Schautheater; schließlich musste der elisabethanische Theaterunternehmer alle Schichten ansprechen und unterhalten – und er schafft es bis heute.

Die Bühne (Hanna Roxane Scherwinski & Lea Kissing) der Inszenierung des neuen Schauspieldirektors David Czesienski gibt der Fehde zwischen den Capulets und den Montagues eine Arena, in der der längst zum Zustand geronnene Bürgerkrieg öffentlichkeitswirksam ausgetragen wird. Nicht zufällig zitieren Spielweise und Ausstattung der Inszenierung die Show-Welt des Ringkampfs, in der gleichbleibende Konfliktschemata auf immer neue Art und Weise, Runde für Runde ausgekämpft werden. Als die Liebe zwischen Romeo und Julia dem florierenden Geschäftsmodell in die Quere kommt, entsteht eine folgenreiche Unwucht in der ewigen Balance der Gegensätze, ein Unfall reiht sich an den nächsten, und die Liebe endet in einer Tragödie – oder sucht sich eine andere Ewigkeit.

Premiere Fr. 03.10.25, 19:30 Uhr Landestheater Neustrelitz

Termine:
Landestheater: Sa. 11.10., 19:30 Uhr / Fr. 17.10., 19:30 Uhr / Fr. 7.11., 19:30 Uhr / Sa. 15.11., 19:30 Uhr
Schauspielhaus: Fr 24.10., 19:30 Uhr
Tickets unter 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32

(Nach einer Presseinformation der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz)

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Schweriner Schelfkirche lädt zum Benefizkonzert

Schwerin – (nordPR) Unter der Schirmherrschaft von Donata Herzogin zu Mecklenburg lädt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin zu einem Benefizkonzert in die Schelfkirche St. Nikolai ein. Der mehr als drei Jahrhunderte alte Sakralbau zählt zu den wenigen barocken Backsteinkirchen in Mecklenburg und braucht Hilfe. Denn der Dachstuhl ist vom Hausschwamm befallen und muss dringend saniert werden. Um die Finanzierung zu unterstützen gibt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin gemeinsam mit Anna Cavaliero (Sopran) und Friedemann Braun (Orgel) ein Benefizkonzert am Samstag, den 11. Oktober um 17 Uhr.

Unter der musikalischen Leitung von Konzertmeister Volker Reinhold erklingen Werke von Komponisten, die in Mecklenburg gewirkt haben – ein klingender Streifzug durch die regionale Musikgeschichte. Zu hören sind u. a. die festliche Sinfonia in D-Dur von Benedict Friedrich Zinck, Arien aus Werken von Friedrich von Flotow und Johann Wilhelm Hertel, ein humorvolles Lied von Thomas Mancinus sowie die feinsinnige „Studie zu Johann Sebastian Bach“ von Hermann Zumpe. Auch das spätromantische „Herbst-Fragment“ von Robert Alfred Kirchner verleiht dem Abend eine besondere Farbe.

Die Programmgestaltung stammt von Stefan Fischer, einem leidenschaftlichen Kenner der mecklenburgischen Musikgeschichte, der die kulturellen Schätze der Region mit großem Engagement lebendig hält.

Die Besucher unterstützen nicht nur die Sanierung des Dachstuhls der Schelfkirche, sondern erleben zugleich ein facettenreiches Konzert mit Musik aus vier Jahrhunderten, die für Mecklenburg als Kulturland steht.

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Rute raus! Der Spass beginnt 2026 – Beliebter Monatskalender erscheint in diesen Tagen

Schwerin (nordPR) – Der NDR-Bildkalender RUTE RAUSS! DER SPASS BEGINNT ist für viele Angelfreunde nicht nur in Deutschland mittlerweile absoluter Kult und ein „MUST HAVE“. Die Ausgabe „Rute raus, der Spass beginnt“ für das neue Jahr 2026 kommt jetzt in die Läden. Von den Fans lange erwartet, wird Deutschlands beliebtester Angelkalender in wenigen Tagen deutschlandweit ausgeliefert.

Nach Auskunft von Verleger Leif Tennemann ist es zu einigen Verzögerungen in der Produktion des Kultkalenders gekommen, da man sehr großen Wert auf aktuelle Bilder von den Fernseh-Dreharbeiten lege. Diese wurden aber erst in den letzten Tagen abgeschlossen. Um wirklich ganz frische Bilder zu haben, musste der Verlag bis jetzt warten.

Zur Erinnerung: TV-Moderator Heinz Galling und Angel-Europameister Horst Hennings gehören zu den bekanntesten deutschen Angelexperten. In ihrer beliebten NDR-Kultsendung „Rute raus, der Spass beginnt“ erkunden sie die schönsten Angelreviere nicht nur in Norddeutschland. Sie verraten Tricks und wissen eigentlich immer, welcher Fisch wo und wie am besten beißt. Das alles geschieht höchst unterhaltsam mit ganz viel Angelhumor.

Und so zeigt auch die Ausgabe 2026 des Kalenders RUTE RAUSS! DER SPASS BEGINNT wieder Momentaufnahmen, die bei den Dreharbeiten entstanden, mit herrlich witzigen Angelsprüchen. Das Format auf hochwertiger Pappe, ist überaus handlich (29,7 cm x 21,0 cm). Aufgeklappt verdoppelt der Kalender mit praktischer Spiralbindung dann seine Größe (29,7 cm x 42,0 cm) und bietet mit seinem großen Tages-Kalendarium genügend Platz für alle wichtigen Termine. Auch für die nächste Sendung: Rute raus, der Spaß beginnt!

Kalender „Rute raus, der Spass beginnt 2026“
Heinz Galling / Horst Hennings
Verlag: TENNEMANN Buchverlag
12 Kalenderblätter, 1 Titel- und 1 Übersichtsblatt
Format: 29,7 cm x 42,0 cm aufgeklappt
großes Tages-Kalendarium für Termine und Notizen
hochwertiger Druck auf fester Pappe, Spiralbindung
1. Auflage, Oktober 2026
ISBN ‎ 978-3-910464-15-5

    Pressestimmen/Kundenmeinungen:
    Das Weihnachtsfest ist gesichert, zumindest für alle Angelfreunde. Schließlich ist der Bildkalender 2025 zur NDR – Kultsendung „Rute raus, der Spass beginnt“ die Geschenk-Idee für alle Angelfans – übrigens nicht nur zu Weihnachten!
    (BLITZ Mecklenburg-Vorpommern)

    Für viele Angelfreunde nicht nur in Deutschland ist er ein Muss. Seine Fans erwarten ihn sehnsüchtig in jedem Jahr den Kalender „Rute raus, der Spass beginnt!“. Und so bietet auch die neue Ausgabe für 2026 wieder herrliche Angelbilder und Angelsprüche.
    (MECK-POMM-HITS.DE)

    Beim Blättern im neuen Kalender „Rute raus, der Spass beginnt 2025“ fühlt man sich versetzt in die Kult-Serie des NDR Fernsehens.
    (A. Krüger, Wismar)

    Die lustigen Angelsprüche und die Bildauswahl sind höchst unterhaltend.
    (Familie Dengel, Bremerförde)

    Das überaus handliche und sehr stabile Format auf hochwertiger Pappe verdoppelt sich beim Aufschlagen. Viel Platz also für alle wichtigen Termine. Damit niemand zum Beispiel die nächste Sendung: „Rute raus, der Spass beginnt!“ verpasst.
    (J. Mallentin, Rudolstadt)

    (Ein Eigenbericht des Schweriner Mediendienstes nordPR)

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    Ostseebad Ahrenshoop stellt 15 künstlerische Strandzugangsschilder auf

    Ahrenshoop (nordPR) – Die Kurverwaltung Ahrenshoop hat 15 neue Strandzugangsschilder aufgestellt. Das Besondere: Diese wurden vom zeitgenössischen deutschen Maler, Grafiker und Objektkünstler Moritz Götze gestaltet, der des Öfteren in der ehemaligen Künstlerkolonie zu Gast ist, um seine Werke zu präsentieren. Wellenbrecher, Neuntöter – die Palette der Motive ist breit und zeigt die regionalen Besonderheiten des jeweiligen Strandzugangs. Die Kurverwaltung, die auch die Idee zur Aktion hatte, will die alten Schilder im Rahmen einer Verlosung zur Weihnachtszeit unter interessierte Menschen bringen.
    Weitere Informationen: ostseebad-ahrenshoop.de

    (Nach einer Presseinformation des Ostseebades Ahrenshoop)

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    Meeresmuseum Stralsund feiert Fertigstellung mit kostenfreiem Museumstag zum Mitmachen

    Stralsund (nordPR) – Am Montag, 29. September, feiert das Deutsche Meeresmuseum die Fertigstellung seines Standortes in der Stralsunder Altstadt mit einem kostenfreiem Museumstag zum Mitmachen.

    Mit diesem Fest wolle man sich bedanken bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern – insbesondere bei den Stralsunderinnen und Stralsundern. Auch Gäste der Hansestadt sind willkommen.
    Der Eintritt ins Meersmuseum ist an diesem Tag kostenlos. Geöffnet wird ab 14 Uhr, der letzte Einlass erfolgt um 20 Uhr. Die Gäste erwartet ein buntes Programm und natürlich die beeindruckende Welt der rekonstruierten Ausstellungsräume:

    Die neuen Aquarien geben Einblick in die Lebenswelt tropischer Meere. Aktionsstände informieren über die Architektur des sanierten Gebäudes und über aktuelle Themen der Meeresforschung.
    Der Nordhof des Museums wird zur Begegnungsfläche mit Livemusik und Snacks.
    Mit diesem offenen Format will das Deutsche Meeresmuseum nicht nur feiern, sondern auch Einblicke hinter die Kulissen ermöglichen. Der direkte Austausch mit dem Museumsteam steht im Mittelpunkt.

    Die umfangreiche Modernisierung des Meeresmuseums dauerte fast fünf Jahre. Ziel war es, das historische Museumsgebäude technisch und inhaltlich auf den neuesten Stand zu bringen. Neben modernen Aquarien und interaktiven Ausstellungen wurden auch barrierefreie Zugänge geschaffen. Der Umbau wurde öffentlich gefördert und zählt zu den größten Museumsprojekten in Mecklenburg-Vorpommern.

    Mit dem Abschluss der Arbeiten zeigt sich das Meeresmuseum als moderner Lern- und Erlebnisort. Der Standort ergänzt das Ozeaneum, das ebenfalls zum Deutschen Meeresmuseum gehört, um eine wissenschaftlich fundierte und zugleich atmosphärische Auseinandersetzung mit tropischen Meeren, Meeresforschung und dem Verhältnis von Mensch und Ozean.

    Der modernisierte Aquarienrundgang verbindet 31 Lebensräume zu einer dichten Erzählung über die tropischen Meere. Gleich zu Beginn füllt ein Karibisches Riff das erste Großbecken. 800.000 Liter warmes Salzwasser strömen hinter einer geneigten, acht Meter hohen Sichtscheibe. Licht bricht sich, Felsformationen werfen Schatten. Erste Fische ziehen ihre Bahnen durch künstlich gestaltete Riffstrukturen, die von gefährdeten Korallenarten erzählen.
    Die geneigte Acrylscheibe – 60 Tonnen schwer – wurde eigens gefertigt, millimetergenau eingesetzt. Von drei Ebenen aus lässt sich das Riff erleben: wie bei einem Tauchgang – von der Oberfläche bis zum Grund.

    Der Rundgang führt durch verschiedene Strömungsräume. In Seegraswiesen treiben filigrane Pflanzen zwischen bunten Grundeln. Die Sargassosee liegt ruhig, fast schwebend. Mangroven zeigen das Leben zwischen Land und Meer – ihre Wurzeln verästeln sich im Wasser, Fische suchen Schutz.

    Im Gewölbe der alten Klosteranlage wird das Licht kühler. Der Pazifik zeigt sich in gedeckten Farben. Vor der kalifornischen Küste wachsen Kelpwälder – hoch, dicht, beweglich.

    Dann steigen Temperatur und Licht. Schwarze Vulkangesteine dominieren das Hawaii-Becken. Im Fidschi-Becken öffnet sich ein weiter Sandgrund – weiß, hell, fast gleißend. Blaupunktrochen gleiten lautlos über den Boden. Schwärme von Orient-Süßlippen ziehen im Gleichklang.

    Ein Becken liegt im Halbschatten. Hier fluoreszieren Korallen unter UV-Licht. Ihre Farben: violett, grün, pink. Sie leuchten wie Signale aus der Tiefe.
    Hier im Abschnitt Indo-Pazifik zeigt sich die Artenfülle des Great Barrier Reef: Zebrafische, Kofferfische, Schmuck-Langusten. Viele Korallen stammen aus eigener Zucht. Ihre Vielfalt ist Ergebnis von Geduld, Temperaturkontrolle und genauer Pflege.

    Im letzten Abschnitt des Rundgangs liegt das Malediven-Becken. 350.000 Liter Wasser wurden neu aufbereitet – mit 45 Tonnen Meersalzmischung. Drei Schildkröten, seit Jahrzehnten Bewohnerinnen des Hauses, drehen gemächliche Kreise.

    Rotfeuerfische schweben, giftig und schön. Kugelfische wirken ruhig – bis sie sich schützend aufblasen. Füsiliere flirren wie silberne Striche durchs Becken.

    Das Meeresmuseum versteht seine Aquarien nicht als Dekoration, sondern als Forschungs- und Bildungsräume. Haltung, Zucht, ökologische Zusammenhänge – alles basiert auf fundierter Meereskunde.

    Nur Tiere, die nicht gefährdet sind (laut Weltnaturschutzunion IUCN), ziehen in die Becken. Ihre Herkunft ist dokumentiert, ihre Lebensweise erklärt. Für jedes Tier gibt es handgezeichnete Abbildungen – mit Verweisen auf Schutzstatus und Lebensraum.

    Die Erfahrungen aus dem Aquarium fließen in Artenschutzprogramme, Nachzuchten und Bildungsangebote.

    Der Ozean im Meeresmuseum ist täglich ab 9:30 Uhr geöffnet. In der Eröffnungsphase des neuen Rundgangs gilt ein reduzierter Eintrittspreis.

    Bereits seit Juli 2024 konnten Gäste erste Bereiche besuchen. Mehr als 111.000 Menschen nutzten dieses Angebot. Mit der Öffnung des Aquarienrundgangs ist das Museum nun vollständig erlebbar.

    (Nach einer Presseinformation der Stiftung Deutsches Meeresmuseum – Museum für Meereskundeund Fischerei · Aquarium)

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    Hochschule für Musik und Theater Rostock in Finanznot

    Rostock (nordPR) – Nach Berichten des NDR geht der Hochschule für Musik- und Theater in Rostock, kurz HMT, das Geld aus. Derzeit fehlen pro Jahr 1,5 Millionen Euro – Tendenz weiter steigend. Ursachen für die enorme Finanzlücke seien Inflation, Tarifsteigerungen und Digitalisierung.
    All dies ist in der Grundzuweisung des Landes nicht berücksichtigt und bringt die HMT in diese existenzielle Notlage. Wenn das Land den Fehlbetrag nicht ausgleicht, drohen nach Mitteilung des Senates der Hochschule tiefe Einschnitte im Studienangebot. Wichtige Stellen können demnach schon jetzt nicht wiederbesetzt werden, freie Mitarbeiter würden um ihre Arbeit bangen und der Lehrbetrieb drohe stellenweise sogar zu kollabieren.

    Derzeit studieren etwa 500 Frauen und Männer aus aller Welt an der HMT. Ausgebildet werden Lehrer, Musiker und Schauspieler. Zudem arbeitet die Hochschule mit Theatern und Festspielen zusammen. Als wichtige Kultureinrichtung in der größten Stadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern bietet die HMT Rostock darüber hinaus selbst rund 400 Veranstaltungen pro Jahr an.

    (Nach einer Presseinformation der Hochschule für Musik und TheaterRostock und einem Bericht des NDR Schwerin sowie Eigenrecherche des unabhängigen Mediendienstes nordPR)

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    Kunst heute entdeckt wieder die Kunstszene MV

    Schwerin (nordPR) – Trendige Galerien, versteckte Ateliers und eingesessene Kunstmuseen – Kunst heute ermöglicht Einblicke in sonst verschlossene Schaffensräume der gegenwärtigen Kunst. Das 18. Kunst heute öffnet mehr als 100 Ateliers, Galerien, Schlösser und Vereine vom 27. September bis 5. Oktober.

    Neugierige erleben in diesen Tagen historische Gutshäuser, verträumte Kirchen und verwunschene Kunstorte in Führungen, Aktionen und Gesprächen. Kunstschaffende kommen mit Gleichgesinnten ins Gespräch.
    Zu Fuß, mit dem Rad oder Auto können Negierige beispielsweise besondere Kunstkonzepte und Kunstruten erleben.

    Kunstschaffende um Kairi Uibo-Müggenburg konzipierten zusammen*fluss. Die Initiative verbindet die Kirche Wittenförden über das Kunstwasserwerk Schwerin bis zum Kunstraum Neu Wandrum. Zwei geführte Touren gibt es am Sonnabend, 27. September, und am Freitag, 3. Oktober, und auf Anfrage.

    Die Kunstroute Schwerin verbindet Galerien, Kunstvereine und Ausstellungshäuser im Stadtraum Schwerin. Auf einem geführten Rundgang gilt es, Orte der zeitgenössischen Kunst in der Landeshauptstadt Schwerin zu entdecken und zu verbinden. Die geführte Tour wird am Mittwoch und Donnerstag, 1. uns 2. Oktober, angeboten.

    Die Kunstroute Rostock verbindet Galerien und Ateliers im Rostocker Stadtzentrum und der Kröpeliner Torvorstadt. Geführte Touren gibt es am Sonntag, 28. September um 11 Uhr, am Freitag und Samstag, 3. und 4. Oktober jeweils um 11 Uhr.

    Die Kunstroute Greifswald verbindet ausgewählte Galerien und Ausstellungsorte im Greifswalder Stadtzentrum durch geführte Rundgänge und bezieht auch Kunstwerke im öffentlichen Raum ein. Geführte Touren starten am Markt 25 am Donnerstag, 2. Oktober, sowie Samstag und Sonntag, 4. und 5. Oktober, jeweils um 14 Uhr.

    Alle Kulturorte von „Kunst heute“ finden sie in der Übersicht:
    www.kunstheute-mv.de/uebersicht.html

    Kunst heute ist eine gemeinsame Initiative des Verbandes der Kunstmuseen, Galerien und Kunstvereine in Mecklenburg-Vorpommern e. V. und des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK. Mit dabei sind außerdem der Literaturrat, der Verein der Schlösser, Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern und die Nordkirche.

    (Nach einer Presseinformation der Initiative des Verbandes der Kunstmuseen, Galerien und Kunstvereine in Mecklenburg-Vorpommern e. V. und des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK)

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    „Carmen“ bringt südliches Feuer nach Vorpommern

    Stralsund / Greifswald (nordPR) – Georges Bizets „Carmen“ hat am Samstag Premiere im Theater Stralsund. Diese Oper voller Hingabe und Tragik, Tempo, Rhythmus und unvergesslicher Melodien wird den Norden erobern.

    Die Geschichte: Don José trifft auf Carmen – Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, begehrenswert, unberechenbar, freiheitsliebend. Als sie nach einer Messerstecherei verhaftet wird, soll Don José sie ins Gefängnis bringen, doch der Funke der Liebe hat beide schon entzündet – und er lässt sie frei. Ein verhängnisvoller Moment: Nach und nach verliert er alles – seinen Rang, seine Ehre, seine Selbstkontrolle – nicht erkennend, dass Liebe nicht Besitz bedeutet. Immer tiefer gerät er in den Sog seiner Obsession. Er taumelt zwischen Pflichterfüllung und Verlangen. Carmen hingegen kämpft unbeirrt für ihren eigenen Weg auf der Suche nach Liebe, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Auch der gefeierte Stierkämpfer Escamillo verfällt ihrer Stärke. Geblendet von Eifersucht, trifft Don José schließlich eine tödliche Entscheidung …

    Carmen. Die Uraufführung im März 1875 an der Opéra-Comique in Paris stieß zunächst auf Ablehnung. Zu modern, zu realistisch erschien das Werk dem damaligen Publikum. Nur drei Monate später starb der Komponist im Alter von 36 Jahren, ohne zu erleben, dass „Carmen“ bald weltweit Triumphe feiern und zu einem der meistgespielten Werke der Opernliteratur werden würde. Sein künstlerisches Vermächtnis berührt bis heute.

    Termine

    Sa 27.9.2025 / 19:30 Uhr
    Theater Stralsund
    Premiere

    Fr 3.10.2025 / 18 Uhr, Theater Stralsund, mit Einführung im Foyer um 17:15 Uhr

    So 5.10.2025 / 16 Uhr, Theater Stralsund, mit Einführung im Foyer um 15:15 Uhr

    Sa 18.10.2025 / 19:30 Uhr, Kaisersaal Stadthalle Greifswald, Premiere, konzertant mit Einführung im Foyer um 18:45 Uhr

    So 2.11.2025 / 18 Uhr, Theater Stralsund

    Fr 7.11.2025 / 19:30 Uhr, Theater Putbus, konzertant

    So 9.11.2025 / 16 Uhr, Theater Greifswald, konzertant

    Sa 22.11.2025 / 19:30 Uhr, Theater Stralsund

    So 28.12.2025 / 18 Uhr, Theater Stralsund

    So 18.1.2026 / 18 Uhr, Theater Stralsund, Letzte Vorstellung

    EXTRA: CARMEN ZUM MITSINGEN für Jung und Alt

    So 26.10. / 16 Uhr Greifswald: Stadthalle / Kaisersaal

    (Nach einer Presseinformation des Theaters Vorpommern)

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    30. Wittower Erntefest in Putgarten am Kap Arkona

    Puttgarten (nordPR) – Am 27. September 2025 ist es wieder soweit: Von 10:30 Uhr bis 22:00 Uhr verwandelt sich der Rügenhof in Putgarten am Kap Arkona in einen herbstlichen Treffpunkt für Jung und Alt. Zu erleben sind Ausstellungen, Kinderspaß, Schlager & Volksmusik, Tanz, Party & Disco, viel Humor, kreatives Gestalten, Markt & Fest, Niederdeutsches Brauchtum & Folklore

    In der Presseinformation des Veranstalters heißt es: „Stell dir vor. Die Luft erfüllt vom Duft des noch jungen Herbstes und dem süßen Aroma reifen Obstes. Die Sonne wirft lange Schatten über die malerische Landschaft von Wittow, und in Putgarten pulsiert das Leben. Das 30. Wittower Erntefest 2025 ist mehr als nur ein Datum im Kalender – es ist ein Erlebnis, das dich tief in die Seele Rügens eintauchen lässt!

    Was dich erwartet?
    Kulinarische Genüsse: Probier dich durch lokale Spezialitäten, von herzhaften Gerichten bis hin zu süßen Leckereien – alles frisch und mit Liebe zubereitet. Hier schmeckt man die reiche Ernte! Probiere auch die berühmten Kohlrouladen von Ernst Heinemann und die Wittower Kohlpfanne.
    Buntes Markttreiben: Entdecke handgefertigte Schätze, regionale Produkte und Mitbringsel, die dich immer an diesen besonderen Tag erinnern werden.

    Ein besonderes Highlight ist der große Ernteumzug! Bestaune modernste Mähdrescher, Traktoren und Erntemaschinen und sogar historische Modelle, welche noch immer einsatzfähig sind.
    Und es gibt eine Moderation mit viel Humor: Denn durch den Tag führt der bekannte NDR -Moderator Leif Tennemann. Der Telefonspaßvogel von Radio MV wird wieder für beste Unterhaltung sorgen. Und das nicht nur mit einem Blick hinter die Kulissen seiner beliebten Radio-Serie VORSICHT LEIF sondern auch mit seiner Comedy-Figur Hausmeister Erwin.

    Seit 1995, also seit nunmehr 30 Jahren, wird das Erntefest Wittow gefeiert.
    Dieses Jahr stehen die Kohlfrauen im Mittelpunkt, die früher in harter Arbeit den Kohl auf Wittows Feldern ernteten. Denn das Erntefest ehrt die Tradition und Vielfalt des Kohls, für den Rügens Halbinsel Wittow einst bekannt war.
    Erlebe, wie die reiche Ernte gefeiert wird und tauche ein in die Bräuche und die Lebensfreude der Wittower.
    Übrigens: Auch für die Kleinsten gibt es spannende Aktionen und Unterhaltung, sodass die ganze Familie auf ihre Kosten kommt.

    Der Moderator und Comedian Leif Tennemann: „Ich durfte bereits im vergangenem Jahr das Erntefest Wittow auf dem Rügen-Hof in Puttgarten moderieren. Als Rüganer Jung, geboren in Sassnitz, fühle ich mich einfach zu Hause. Ich kann allen Besuchern nur zurufen: Kommen sie vorbei und werden sie teil dieser einzigartigen Tradition – wir freuen uns auf Sie!“

    (Ein Bericht des Pressedienstes nordPR unter Verwendung einer Presseinformation der Tourismusgesellschaft mbH Kap Arkona)

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    „Hille Tieden“ setzt Tradition der Strandteppiche fort

    Greiswald (nordPR) – Die rund 100 Jahre alte Tradition des Knüpfens von Fischerteppichen aus Vorpommern hat mit Strandteppichen aus der Region eine Fortsetzung gefunden. Von den 190 cm x 90 cm großen Teppichen aus Biobaumwolle werden inzwischen rund 1.000 pro Jahr hergestellt und verkauft, wie Sebastian Schmidt von der gemeinnützigen Initiative „Hille Tieden“ (Plattdeutsch: Helle Zeiten) berichtet. Er hatte 2019 zusammen mit der Grafikdesignerin, Gertrud Fahr, die Initiative mit dem Ziel gegründet, die vergleichsweise junge Tradition der Herstellung der prägnanten Fischerteppiche zu retten.

    Vor knapp 100 Jahren wurden in Vorpommern erstmals Fischerteppiche geknüpft. „Das war eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Fischer in Orten wie Freest, Lubmin, Spandowerhagen und Greifswald, deren Einkommen zu dieser Zeit sehr gering waren“, sagt Schmidt. Die Bemühungen von „Hille Tieden“ zeigten schon bald einen großen Erfolg: 2023 wurden die vorpommerschen Fischerteppiche als immaterielles Kulturerbe Deutschlands anerkannt. Neue Knüpferinnen haben sich gefunden und das Erbe des Teppichknüpfens wird mit den gewebten Strandteppichen aktiv weitergetragen.

    Für die Menschen seien die Fischerteppiche und deren Herstellung seit jeher ein positiv besetztes Kulturgut gewesen. Sie hätten sich damit identifizieren können. In den Teppichen wurde das Lebensumfeld der Fischer dargestellt. „Auch nach der Wende wurde die Tradition beibehalten“, sagt Schmidt. Allerdings gab es 2019 nur noch wenige alte Damen, die die Kunst beherrschten.

    Nur wenigen Menschen in Vorpommern ist laut Schmidt bewusst gewesen, welcher Schatz mit diesem Handwerk vorhanden ist. Denn die Teppiche wurden in geringer Zahl meist in den eigenen Wohnungen hergestellt. Die Motive stammten von dem Wiener Teppichfachmann Rudolf Stundl und seiner Frau Frieda Stundl-Pietschmann, die 1928 die ersten Teppiche entwarfen.

    Die heute im Siebdruckverfahren hergestellten Strandteppiche aus Baumwolle sind vor allem wegen ihres Designs beliebt, das sehr reduziert wirkt. „Es gibt keine weichen Muster, die ineinandergreifen. Alles ist sehr sachlich und abstrakt“, sagt die Grafikerin Fahr. Sie lehnen sich an den Motiven Stundls an und basieren auf geometrischen Formen. Immer sind Quadrate und Kreise zu sehen. Die Sachlichkeit werde auch bei der Farbgestaltung deutlich.  „Wir wollten nicht die bunte Farbigkeit transportieren, wir bleiben in der Einfarbigkeit. Das ist Ausdruck unseres Willens zur Reduktion“, betont Fahr.

    Die großen Tücher stellten eine Art Verbindung zwischen den Wohnräumen, in denen früher die Fischerteppiche hergestellt wurden, und dem Strand dar, sagt die Grafikerin. Sie spiegelten in ihrer Einfachheit auch die Landschaft Vorpommerns wider. Derzeit würden sechs verschiedene Muster, darunter „Tanzende Fische“, „Stranddistel“ und „Küstenwald“, verwendet, ein oder zwei neue Motive kämen jährlich hinzu.

    „Die Strandteppiche sind wie der fliegende Teppich, der die Geschichte dieser Kunst auf moderne und frische Weise transportiert“, sagt Schmidt. Sie werden im Direktvertrieb oder ausgesuchten kleineren Läden in der Region verkauft.

    „Wir geben Kreativ-Workshops und Knüpfkurse für Fischerteppiche, in denen Gäste ihr eigenes Muster entwerfen können.“  Auch die jährlichen Fischerteppichtage an Pfingsten in Freest seien eine gute Gelegenheit, die Kunst der Herstellung von traditionellen Fischerteppichen und modernen Strandtücher kennenzulernen. Alle Gewinne aus dem Verkauf werden gemeinnützigen Zwecken wie den Workshops oder der Umweltbildung zugeführt, betont der Landschaftsökologe Schmidt.
    Weitere Informationen: hilletieden.org, hille-tieden.myshopify.com

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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