Noch wenige Tage bis zur internationalen Segelregatta „SailGP“ in Sassnitz

Sassnitz (nordPR) – Am 16. und 17. August findet die internationale Segelveranstaltung „SailGP“ zum ersten Mal in Deutschland statt: in Sassnitz auf Rügen. Für die Saison 2024/2025 des Formats werden insgesamt 14 Stationen besucht, darunter neben Sassnitz auch Dubai, Sydney, Los Angeles, New York und Rio de Janeiro. Bei dem Wettbewerb treten vor der Kulisse der Kreidefelsen zwölf Nationen-Teams in F50-Katamaranen gegeneinander an und erreichen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Mit dabei ist auch die deutsche Crew um den zweimaligen olympischen Bronzemedaillengewinner Erik Heil, dessen Team vom mehrfachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel als Miteigentümer unterstützt wird. Tickets zum Verfolgen des Events von der Sassnitzer Mole aus können unter sailgp.com erworben werden. Laut Angaben des Veranstalters werden bis zu 10.000 Gäste erwartet.
Weitere Informationen: sailgp.com

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Besucherplus bei Festspielen Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Die Festspielsaison in Neustrelitz verlief sehr erfolgreich: Vom 18. Juli bis zum 9. August erlebten knapp 12.500 Besucherinnen und Besucher Emmerich Kálmáns Operette „Die Zirkusprinzessin“.
Die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz ist zufrieden. Die Besucherzahl stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 13,6 Prozent. 2024 waren rund 11.000 Gäste gezählt worden. 13 Aufführungen führten das Publikum vor der Schlosskirche in eine glitzernde Zirkuswelt. Erzählt wurde die Geschichte des geheimnisvollen Luftakrobaten Mister X und seiner Liebe zur Fürstin Fedora Palinska. Die Handlung verband Intrigen in St. Petersburg mit einem Happy End in Wien.
Höhepunkte setzte die international bekannte Artistin Lea Toran Jenner („ZirkusLea“), die mit spektakulärer Akrobatik Manegen-Flair auf die Bühne brachte. Ein Zirkusreiter mit Pferd ergänzte die Szenen. Die Abendvorstellungen endeten stets mit einem Feuerwerk.

Neben der Festspieloperette bot der Festspielsommer in Neustrelitz weitere Veranstaltungen. Rund 2.600 Gäste besuchten Produktionen wie „Bastien und Bastienne“ im Schlossgarten, das Kinderstück „Poseidon und die Plastiksee“, die „Udo Jürgens Tribute Show“, den Elementezyklus „Feuer, Wasser, Luft“ der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz und das Familienkonzert „Orchestermäuse“ im Tiergarten.

Insgesamt zählte der Festspielsommer 2025 in Neustrelitz rund 15.100 Besucherinnen und Besucher. Auch die Gesamtspielzeit 2024/25 schloss erfolgreich ab. 105.930 Menschen besuchten die Veranstaltungen der Theater und Orchester GmbH – ein Anstieg um 1,8 Prozent gegenüber der Vorsaison mit 104.052 Gästen.

(Nach einer Presseinformation der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz)

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Pangea Festival Pütnitz: Musik, Sport und 13.000 Workshopplätze

Pütnitz (nordPR) – Auf dem ehemaligen Flugplatz Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten ist noch bis zum Sonntag das Pangea Festival zu erleben. Erwartet werden bis zu 15.000 Besucherinnen und Besucher.
Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler sind vom Veranstalter als Musikdarbietungen gebucht. Unter ihnen der Sänger Bosse und der Rapper Zartmann.
Sport ist besonders wichtiger beim Pangea Festival. Angeboten werden zum Beispiel Windsurfen, BMX, Dirt Bike und Basketball. Neu sind Breakdance und Cheerleading. Zudem gibt es für die Besucher und Besucherinnen Workshops wie Yoga, Meditation und Upcycling.

Das About You Pangea Festival – ist ein Ort an dem Musik, Kultur, Sport & Play aufeinandertreffen! Seit über einem Jahrzehnt ollen die Organisatoren eine bunte Parallelwelt voller unvergesslicher Erlebnisse für alle Altersgruppen erschaffen.
Und so soll auch in diesem Jahr gemeinsam das „innere Kind herausgelassenwerden werden“ in einer traumhaften Kulisse direkt am Saaler Bodden. 

(Nach einer Presseinformation der Supreme GmbH)

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Zwischen Schoner-Yacht und Superrummel

Rostock (nordPR) – Die 34. Hanse Sail hat offiziell gestern begonnen. Bis zum Sonntag, den 10. August, werden mehr als 120 Schiffe in Rostock und Warnemünde erwartet. Auf dem weltweit größten Traditionssegler-Treffen soll es in diesem Jahr noch mehr Kulturprogramm und Schiffsausfahrten geben. Die Hanse Sail erstreckt sich über die gesamte Stadt. Vom Stadthafen bis nach Warnemünde gibt es Traditionsschiffe und vieles mehr zu entdecken.

Die Zahl der teilnehmenden Schiffe ist in den vergangenen Tagen mehrmals gesunken. Der Hauptgrund für die Absagen sei laut Sail-Sprecher Moritz Naumann das schlechte Wetter und der starke Wellengang auf der Ostsee. Zur Gründungszeit der Sail waren es mal mehr als 200 Schiffe und Traditionssegler. Laut Hanse Sail Chefin Bettina Fust liegt das unter anderem daran, dass immer weniger Menschen alte Traditionsschiffe betreiben wollen. Eine Herausforderung für die Organisatoren sind auch die laufenden Bauarbeiten am südlichen Ende des Stadthafens. Dadurch fallen nicht nur eine Reihe von Liegeplätzen weg sondern auch rund 500 Meter Veranstaltungsfläche an der Warnow.

Zu den teilnehmenden Schiffen zählen nicht nur ehrwürdige Ladys, sondern auch Stars der Szene. Das Flaggschiff der diesjährigen Sail ist ein französischer Dreimaster, die Bark „Belem“. 1896 gebaut, hat sie gerade im vergangenen Jahr noch einmal von sich Reden gemacht, als das Olympische Feuer für die Sommerspiele in Paris auf der Belem über das Mittelmeer segelte. In diesem Sommer ist sie zum ersten Mal Gast der Hanse Sail. Sie ist am Mittwoch um 15 Uhr eingelaufen und hat gegen 16 Uhr in Warnemünde angelegt. Zu den Oldies der Flotte werden auch die „Anny von Hamburg“ und die Barkentine „Atlantis“ gehören. Beide haben weit mehr als 100 Jahre auf dem Kiel.

Weil die Anzahl der teilnehmenden Schiffe über die vergangenen Jahre stetig gesunken ist, wollen die Veranstalter das Publikum auch mit vielen anderen Angeboten im Hanse Sail Programm locken.

So beteiligt sich auch der Marinestützpunkt in Hohe Düne in diesem Jahr wieder an der Sail. Dort können Besucherinnen und Besucher unter anderem Flugshows und Fallschirmsprünge erleben. Ein Highlight insbesondere für Familien soll das Mini-Matrosenfestival mit Kinderdisko und Live-Acts sein, Außerdem in Warnemünde mit am Start: Die Wal-Strandbar, der Hanse-Fish-Musikvideowettbewerb und die World Ocean Film Tour.

Traditionsschiffe sind die Höhepunkte beim Hafenfest. Die Schiffe, die teilnehmen, liegen sowohl im Rostocker Stadthafen als auch in Warnemünde. Von dort aus starten sie zu Ausfahrten. Wer mitfahren möchte, kann Plätze über die Website der Hanse Sail buchen. Das Segler-Fest ist auch in diesem Jahr wieder in sieben Bereiche unterteilt: In Warnemünde, am Stadthafen, in der Innenstadt, im Fischereihafen, im IGA-Park, auf dem Marinegelände in Hohe Düne und am Ufer in Gehlsdorf gibt es Aktivitäten und Unterhaltung.

Im IGA-Park können die Besucher beispielsweise die Historische Bootswerft besichtigen oder kleine Modellboote bei der Mini Sail anfeuern. Am Kröpeliner Tor in der Innenstadt ist eine regionale Foodmeile aufgebaut. Auf insgesamt 20 Bühnen treten zudem nationale Künstler wie beispielsweise die Pop-Band “Marquess”, aber auch regionale Musiker wie “Les Bumms Boys” auf. Auch während der Schiffsausfahrten wird auf Unterhaltung gesetzt. Laut Hanse-Sail-Chefin Bettina Fust ist der Anspruch der Gäste in den vergangenen Jahren gestiegen. Unterhaltung und ein kühles Getränk während der Ausfahrt sind für viele Gäste ein Muss.

Auch der NDR ist in diesem Jahr wieder auf der Hanse Sail vertreten. Vom Stadthafen aus senden die Moderatoren live aus dem NDR Hanse Sail Klub. Außerdem gibt es die Möglichkeit, beim Bungee-Trampolin die Hanse Sail aus der Luft zu sehen. Auf der NDR MV-Bühne treten Tripod, ÖXL, die Crazy Boys und Die Guten auf. Moderiert wird der NDR Hanse Sail Klub von Nils Söhrens am Donnerstag und Freitag, von Ralf Markert am Sonnabend und von Telefonspaßvogel Leif Tennemann am Sonntag.

Zu erreichen ist die Hanse Sail per Bus und Bahn, mit dem Auto und auch mit dem Fahrrad. Die S-Bahn fährt trotz der aktuellen Baustelle in Rostock-Bramow während der Hanse Sail wieder alle zehn Minuten. Der Parkplatz am Stadthafen ist während der Veranstaltung Teil des Festgeländes. Ausweichen können Besucher auf Parkhäuser in der Innenstadt oder auf die Park+Ride-Parkplätze am Stadtrand. Von dort aus geht es per Straßenbahn weiter zur Hanse Sail.

(Nach einer Presseinformation der Hanse Sail Rostock)

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Gravel Weekender  in der Mecklenburgischen Seenplatte

Penzlin (nordPR) – Vom 12. bis 14. September zieht ein Gravel-Event Radsportbegeisterte in die Mecklenburgische Seenplatte. Zum ersten Mal nach der Pilotveranstaltung im Jahr 2024 findet der „Gravel Weekender“ statt, bei dem Teilnehmende zwischen insgesamt sechs unterschiedlichen Strecken mit einer Gesamtlänge von rund 450 Kilometern wählen können.

In einem Basislager in der Nähe der Burg Wesenberg besteht die Möglichkeit, im eigenen Zelt, Camper oder Wohnmobil zu übernachten. Zudem gibt es kulinarische Spezialitäten aus der Region, die vor Ort frisch zubereitet werden, darunter Gegrilltes, Pasta, Rührei-Variationen sowie vegetarische und vegane Speisen.

Interessierte können sich unter gravel-weekender.de für das Sportereignis anmelden. Aktuell sind noch 10 Plätze verfügbar. Das Camp ist so konzipiert, dass auch Begleitpersonen, Freunde und Kinder, die nicht an den Ausfahrten teilnehmen, willkommen sind und ihren Aufenthalt separat buchen können.
Weitere Informationen: gravel-weekender.de

(Nach einer Presseinformation von Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern)

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Familienmusical „Dschungelbuch“ in Plau am See

Plau am See (nordPR) – Das „Dschungelbuch“ feiert bei den Burgfestspielen Plau am See seine Musicalfassung – mit Live-Musik, Abenteuern und Open-Air-Flair. Geplant sind 6 Aufführungen bis 21. August.

Worum geht es im Dschungelbuch: Inmitten des Indischen Dschungels taucht plötzlich eines Tages ein kleines Kind auf. Der Kleine entkam, als Shere Khan der Tiger seine Eltern überfallen hatte. Glücklicherweise wird er von einem Wolfsrudel aufgenommen und erhält den Namen Mowgli. Hier lernt das Menschlein zu leben wie ein Tier, freundet sich mit Panther Bagheera an und wird von Baloo dem Bären in den Gesetzen und Geheimnissen des Dschungels unterrichtet. Mowgli fühlt sich schon bald ganz im Dschungel zuhause. Doch eines Tages kehrt Shere Khan zurück und für Mowgli beginnt das größte Abenteuer seines Lebens.

Auf seiner aufregenden und zugleich faszinierenden Reise durch den Dschungel begegnet Mowgli all den bekannten Figuren der Originalgeschichte: Der Schlange Kaa, den Elefanten, den Affen und vielen, vielen mehr.

Das Musical verbindet Humor, Spannung und Musik zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Im Mittelpunkt stehen Freundschaft und die Frage, wer man ist und wo man hingehört. Die Lieder reichen von rockigen, schwungvollen Stücken bis zu ruhigen, melancholischen Momenten und bleiben als Ohrwürmer im Gedächtnis. Fünf Darstellerinnen und Darsteller übernehmen mehr als 20 Rollen und lassen den Dschungel lebendig werden.

Die Vorlage stammt von Sir Rudyard Kipling, dessen Erzählungen von 1894 durch eine Zeichentrickverfilmung weltweite Berühmtheit erlangten. 2025 kehrt die eigens für die Burgfestspiele Plau am See geschriebene und komponierte Musicalfassung des bekannten Kinderbuchklassikers mit einer Wiederaufnahme-Premiere zurück auf die Bühne.
Das Musical dauert etwa 110 Minuten inklusive 20 Minuten Pause
info@burgfestspiele-plau-am-see.de

(Nach einer Presseinformation der Burgfestspiele Plau am See)

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Jim Block verdrängt McDonald’s-Filiale aus Rostocker Innenstadt

Rostock (nordPR) – In die einstige McDonald’s-Filiale in der Rostocker Breiten Straße zieht jetzt eine „Jim Block“- Filiale ein. Die Burgerkette der bekannten Eugen Block Holding GmbH
 Hamburg Block eröffnet damit die erste Filiale im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Der Neubrandenburger NORDKURIERIER schrieb jetzt, dass damit die „Burgerisierung“ der Restaurantszene in Rostock weiter voranschreite und die Hansestadt mittlerweile die Burger-Hauptstadt in MV sei. Zuletzt eröffnete Ruff’s Burger im Rostocker Hof. Zum schon länger existierenden Burgergrill Peter Pane ist in diesem Jahr noch eine Filiale der ebenso auf Burger spezialisierten Kette Hans im Glück im Kröpeliner-Tor-Center hinzu gekommen. Und ebenfalls in diesem Jahr, im Januar, eröffnete am Doberaner Platz der Berliner Smashburger-Spezialist „Burger Vision“ (MECK-POMM-HITS.DE berichtete).

Nach Hamburg, Hannover und Berlin ist Rostock jetzt die vierte Stadt, in der die Gäste „Jim Block – Bewirtung“ erleben können. Bei Jim Block werden die Burger nicht in Pappschachteln serviert sondern auf Porzellan. Das Fleisch kommt aus dem eigenen Rinderaufzuchtprogramm. Dazu gibt es hochwertige Zutaten. Alles wird frisch zubereitet und kann in einem modernen und gemütlichen Ambiente gegessen werden.

Noch wird in Rostock in der künftigen „Jim Block“ – Filiale fleißig umgebaut. Die Küche und der Gastraum mit später 70 Sitzplätzen erhalten ein neues Design. Und auch das wurde bereits verraten: Der Tresen in Rostock soll der modernste von allen bisherigen Jim Block-Restaurants in Deutschland sein.
Die Eröffnung der Filiale in Rostock ist, so die Planung, für November 2025 geplant.

(Nach einer Presseinformation der Eugen Block Holding GmbH
 Hamburg)

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Beton ist Kunst – Kunst ist Beton

Mirow (nordPR) –  Die Neubrandenburger Künstlerin Juli Schupa zeigt noch bis zum 31.August 2025  die Ausstellung „Betonromantik” im „3 Königinnen Palais“ auf der Schloßinsel Mirow.

Juli Schupa macht Beton zum Medium und zur Botschaft. Die „concrete artworks“ sind Bilder aus, auf und mit Beton. Inspiriert von Streetart und Architektur. Gemeint ist das hintergründige Werkmaterial im Zusammenspiel mit den Motiven im Vordergrund.

Die Kunstwerke sind ein Ausdruck der Auseinandersetzung mit der Ästhetik des Widerspruchs: dem Spannungsfeld zwischen Härte und Zerbrechlichkeit, zwischen roher Materialität und künstlerischer Sensibilität. Im Vordergrund steht nicht das Offensichtliche, sondern das Verborgene, das durch eine neue Betrachtung ans Licht gebracht wird. Beton, mit seiner rauen Oberfläche und der Fähigkeit, Spuren der Zeit zu tragen, verkörpert diese Idee. In den Kunstwerken wird das Material betont und gleichzeitig verwandelt, um auch feine Details und emotionale Tiefe sichtbar zu machen. So entsteht im Widerspruch eine Harmonie zwischen dem Ursprünglichen und dem Gestalteten, die dazu einlädt, sich mit der Ästhetik des Unerwarteten und des Vergangenen auseinanderzusetzen.

Die Arbeiten spielen mit den klassischen Vorstellungen von Malerei. Im Zusammenspiel aus der Schlichtheit, der Textur, der Beständigkeit des Materials und den Motiven liegt damit eine Wertschätzung dessen, was über das Vordergründige hinausgeht. Die Eigenschaften des Betons werden zur Metapher für das Ungeschliffene im Leben, das dennoch oder gerade deswegen seine eigene Ästhetik besitzt.

Juli Schupa, deren Werke auch Teil des Landeskunstbesitzes sind, gelingt es, den vermeintlich nüchternen Werkstoff Beton in ein poetisches Spannungsfeld zwischen Härte und Zerbrechlichkeit zu verwandeln.

Die Ausstellung ist Teil der regelmäßig wechselnden Sonderausstellungen des 3 Königinnen Palais. „Betonromantik“ ist bis zum 31. August 2025 in der interaktiven Erlebnisausstellung zu sehen. Der Besuch ist im regulären Eintrittspreis enthalten.

(nach einer Presseinformation des Tourismusverbandes Mecklenburgische-Seenplatte)

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Musikfestival „See more Jazz“ in Rostock

Rostock (nordPR) – Vom 15. bis zum 17. August findet zum 17. Mal das Festival „See more Jazz“ in Rostock statt. Musikliebhaber können dabei internationale und nationale Auftritte von Jazzmusikern erleben.

Die Veranstaltung wird am 15. August vom „Christoph Möckel Trio“ im Zoologischen Garten eröffnet. Das Trio aus Rostock spielt Bassklarinette, Saxophon, E-Bass und Schlagzeug und setzt zudem elektronische Live-Effekte ein. Danach gibt es mit Sebastian Gahler und den „Electric Stories“ High-Energy-Jazz.

Am 16. August präsentiert der finnische Pianist Iiro Rantala seine Musik im Format eines klassischen Piano-Trios: Gemeinsam mit Rantala bieten der britische Bassist Conor Chaplin sowie der schwedisch-norwegische Schlagzeuger Anton Eger im „HEL Trio“ kurzweilige Performances zwischen Klassik und Jazz dar. Anschließend ist die Jazz Bigband Graz in einer Besetzung als „JBBG SMÅL“ zu hören.

Am 17. August wird das Festival in der Rostocker Kunsthalle mit einem Auftritt des österreichischen Pianisten Martin Listabarth beendet. Das gesamte Programm ist unter seemorejazz.de einsehbar; Tickets können online oder an der Abendkasse erworben werden.
Weitere Informationen: seemorejazz.de

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MV tut schon gut – 24 Cartoons zu Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin (nordPR) – Seit Beginn dieser Woche schmückt eine neue Ausstellung die Flure des Schweriner Finanzministeriums: Unter dem Titel „MV tut schon gut – 35 Jahre MV in Cartoons von Mario Lars“ werden 24 Cartoons des renommierten Zeichners Mario Lars gezeigt, die sich auf humorvolle, manchmal augenzwinkernde Weise mit den vielen Facetten Mecklenburg-Vorpommerns auseinandersetzen. Die Cartoons beleuchten unterhaltsam und pointiert das politische, gesellschaftliche, touristische und alltägliche Leben in Mecklenburg-Vorpommern.

Mario Lars, bürgerlich Roland Schulz, arbeitet seit 2014 als freischaffender Cartoonist. Seine Arbeiten erscheinen u.a. im Eulenspiegel, in der taz, bei Spiegel online, im Weser Kurier, in der Sächsischen Zeitung und in der Schweriner Volkszeitung.

Mario Lars, bürgerlich Roland Schulz, lebt mit seiner Familie auf dem Schulzenhof in Mecklenburg. Der frühere Ressortleiter für Layout, Grafik und Fotografie bei der Schweriner Volkszeitung arbeitet seit 2014 als freischaffender Cartoonist. Seine Arbeiten erscheinen regelmäßig in namhaften Medien wie Eulenspiegel, taz, Spiegel online, Weser Kurier, der Sächsischen Zeitung und natürlich auch in der Schweriner Volkszeitung.

Die Ausstellung von Mario Lars kann bis 28. November 2025 im Finanzministerium MV in der Landeshauptstadt besucht werden. Adresse: Schloßstraße 9-11, 19053 Schwerin. Der Eintritt ist frei.

(Nach einer Presseinformation des Finanzministeriums Mecklenburg-Vorpommern)

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Neue „Schloss & Genuss Erlebnisradtour“ durch Mecklenburg-Schwerin

Schwerin (nordPR) – In Mecklenburg-Schwerin gibt es mit der „Schloss & Genuss Erlebnisradtour“ eine neue Route für Kulturfans, Feinschmecker und Sportbegeisterte. Die vom Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin entwickelte rund 90 Kilometer lange Radstrecke führt von Schwerin aus durch das Sternberger Seenland.

Im Fokus stehen neben den Schlössern und Herrenhäusern der Region, darunter das mit dem UNESCO-Welterbestatus international geehrte Schweriner Schloss als Teil des Residenzensembles, auch Manufakturen und Hofläden mit regionalen Spezialitäten.

Besonders ist die Integration von 13 digitalen Erlebnisstationen: In der kostenlosen App „YONA“ werden mithilfe von Augmented Reality (AR) interaktive Inhalte wie Fotoboxen, Informationstafeln sowie ein Quiz angeboten. Gäste können die App dafür herunterladen und die Erlebnisradtour speichern, um „YONA“ anschließend offline zu nutzen.
Die Route ist zudem bei komoot sowie Outdooractive hinterlegt. Interessierte können sich online den Flyer herunterladen.
Weitere Informationen: mecklenburg-schwerin.de

(Nach einer Presseinformation von Landestourismusverband Mecklenburg-Vorpommern)

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Land Mecklenburg-Vorpommern verlängert Kulturförderung

Schwerin (nordPR) – Gute Nachrichten für Musiker und Veranstalter: Das Land Mecklenburg-Vorpommern führt die Kulturförderung für Festivals und Spielstätten bis Ende 2028 fort. Sowohl Künstler und Künstlerinnen als auch Veranstalter können Zuschüsse erhalten.

Das Förderprogramm besteht aus zwei Gagenfonds. Zum einen ein Festivalgagenfonds und zum anderen ein Clubgagenfonds. Beide Fonds wurden 2024 ins Leben gerufen und werden nun mindestens bis Ende 2028 fortgeführt. Beide Fonds sind mit jeweils 50.000 Euro im Jahr ausgestattet und werden über den Landesverband für populäre Musik (PopKW) angeboten.

Der Festivalgagenfonds:
Er unterstützt Nachwuchsmusiker und Nachwuchsmusikerinnen auf dem Weg zur Professionalisierung. Er wendet sich an Künstler aus dem Pop-Bereich. Die Genres sind nicht begrenzt, die Künstler müssen jedoch aus Mecklenburg-Vorpommern stammen. Über den Fonds können sie einen Zuschuss zur Gage erhalten, wenn sie für Pop-Festivals in Mecklenburg-Vorpommern gebucht werden. Festivals in MV können für das Buchen der Künstler einen Produktionskostenzuschuss erhalten. Die Anträge für den bereits laufenden Festivalgagenfonds werden digital über die Antragsplattform von Kultur Land MV gestellt.

Der Clubgagenfonds:
Er  unterstützt ebenfalls Nachwuchsmusiker und Nachwuchsmusikerinnen aus dem Pop-Bereich. Die Genres sind nicht begrenzt, die Künstler müssen aber auch hier aus Mecklenburg-Vorpommern stammen. Über den Fonds können sie einen Zuschuss zur Gage erhalten, wenn sie für Clubs und Musikspielstätten in MV gebucht werden. Die Clubs und Musikspielstätten können für das Buchen der Künstler ebenfalls einen Produktionskostenzuschuss erhalten. Anträge für den Clubgagenfonds können ab 21. Juli 2025 gestellt werden. Anlaufstelle dafür ist ebenfalls die Antragsplattform von Kultur Land MV.

2024 und 2025 wurden laut Ministerium über die Fonds insgesamt 269 Musikerinnen und Musiker aus 78 Acts sowie 18 Festivals und 22 Musikspielstätten unterstützt.

Kulturministerin Bettina Martin.: „Die Festivalsaison macht den Sommer im Kulturland-MV zu einem Erlebnis gerade auch für die junge Generation. Da ist es wichtig, dass die weit über unsere Landesgrenzen beliebten Festivals nicht nur Künstlern von außerhalb, sondern auch für die vielen tollen Musikerinnen und Musiker aus MV eine Bühne bieten. Dafür haben wir den Festival- und Gagenfonds aufgelegt – und er wirkt. Deshalb werden wir ihn weiterführen und die Auftritte gerade junger und regionaler Künstlerinnen und Künstler und ihrer Spielstätten weiter unterstützen.“
Die Antragsfristen für die Förderungen der kommenden Gagenfonds finden sich unter www.popkw.de.

(nach einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern )

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Konzertreihe „Naturklänge“ auf Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und im Küstenvorland

Klockenhagen (nordPR) – Mit Musik am Strand, auf dem Wasser und unter Bäumen wird die Natur zur Bühnenkulisse. Dies ist das Konzept der mittlerweile 24. Auflage der Konzertreihe „Naturklänge“ auf Fischland-Darß-Zingst. An unterschiedlichen Orten werden verschiedene Künstler und Ensembles unter freiem Himmel auftreten, etwa in den Häfen von Wieck am Darß und vom Ostseebad Dierhagen.
Das Eröffnungskonzert „Primavera & Summertime“ mit dem Orbis Quartett findet heute, am 17. Juli 2025, im Freilichtmuseum Klockenhagen statt.

Der Eixener See wird zur Kulisse für „Una Fantasia“ in der Reihe „Swimming Piano“ mit dem Pianisten Eugené Mursky. Die Naturklänge enden am 6. September am Steilufer zwischen Ahrenshoop und Wustrow mit dem A-Capella-Ensemble „Aquabella“ gemeinsam mit den Pianisten Ulrike Mai und Lutz Gerlach.
Tickets und weitere Informationen: fischland-darß-zingst.de

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Klosterfestival Rehna an diesem Wochenende

Rehna (nordPR) – Alle zwei Jahre gibt es ein besonderes Wochenende in Rehna: Auch 2025, und zwar am 19. und 20. Juli, findet das Klosterfestival statt – dann schon zum 14. Mal.
Sa. 19.07. 12:00 – 23:00 Uhr & So. 20.07. 11:00 – 19:00 Uhr
Es ist traditionell ein stimmungsvolles Fest, das im historischen Ambiente der Klosteranlage Kunsthandwerk, Musik, Tanz und Kunst präsentiert und den Blick auf Historisches und Aktuelles richtet.

Auf dem Kirchplatz bieten Kunsthandwerker ihre Produkte an, zum Teil führen sie ihr Handwerk vor. Die Qualität von Kunsthandwerk, die natürlichen Materialien begeistern nach wie vor, individuell gefertigte Produkte sind Dinge fürs Leben, nachhaltig und wunderbare Geschenke. Zu sehen und zu erwerben sind Schmiede- und Holzarbeiten, Keramik, Glas, Textilien, Filzsachen, Naturkosmetik und Makrameearbeiten.

Im Kinderland können Kinder historische Spiele, altes Handwerk und Kreatives ausprobieren, wie Origami, Manga zeichnen, filzen und Mosaike herstellen. Kinder können mit den Gauklern Max & Moritz jonglieren lernen, Lehmsteine formen, Märchen aus aller Welt anhören, sich anschauen, wie die Tänzer der Tanzschule Rehna die „Vier Jahreszeiten“ und die Kinder des Plattdeutschen Vereins die „Bremer Stadtmusikanten“ interpretieren.

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart bewegen sich die Themen des Klosterfestivals, das zudem kulturelle Vielfalt und Einblicke in andere Kulturen bietet sowie die Möglichkeit mitzumachen.

Traditionell eröffnen die Gaukler das Klosterfestival und erheitern das Publikum zwei Tage lang mit ihren Kunststücken und ihrer Akrobatik.
Mehrmals an beiden Tagen spielt auch die Band Satolstelamenderfanz, mal Volkslieder aus verschiedenen Ländern, mal a-capella-Gesänge, mal kraftvolle Tanzmusik. Die vier Musikanten sind in der uralten Tradition der fahrenden Spielleute unterwegs. Historisch sind auch die Instrumente, auf denen sie spielen: mongolische Oboe, keltischer Mondbass, Bhodran, Taragota, aber auch Dudelsäcke, Gaitas, Schalmeien, Davul, Nyckelharpa und Gitarrenzister.

Am Samstagnachmittag wird in der Kirche das Ensemble Sistanagila zu erleben sein. Die in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker suchen mit ihrer Musik den Dialog, sie hören einander zu und musizieren miteinander. Sie spielen sowohl folkloristische und religiöse Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik als auch moderne und klassische Kompositionen. Die Musiker arrangieren Melodien und Motive neu, die letztlich mit Einflüssen aus dem Flamenco und dem Jazz zu einer neuen Musik verschmelzen und eine Brücke zwischen zwei Welten bauen.

Neben der musikalischen Reise in andere Kulturen wird das Kunstprojekt „Good morning, world“ Positionen der zeitgenössischen Kunst aus aller Welt vorstellen. Der Künstler Herbert Hundrich lud weltweit Künstler ein, ihre aktuellen Arbeiten zu teilen. Es folgten Fotografien aus allen Kontinenten, die nun in den Kunsträumen des Klosters zu sehen sein werden. Das Projekt wird von der Nordkirche gefördert.
Die Rehnaer Kirchengemeinden laden zum ökumenischen Gottesdienst und zu Stundengebeten ein. Die Rehnaer Schülerinnen und Schüler wiederum beschäftigen sich in einer Projektwoche mit den Ländern der Welt und werden ihre Plakate im Gerichtssaal ausstellen.

Von einer ersten und zweiten Heimat spricht die Autorin Marica Brodrozic. Sie wird am Sonnabendnachmittag aus ihrem Buch „Herzflorett“ lesen. Die vielfach ausgezeichnete Autorin, die mit zehn Jahren aus Kroatien nach Deutschland kam, ist durch Zweisprachigkeit geprägt, wie auch ihre erste Heimat, das frühere Jugoslawien, durch das Nebeneinander verschiedener Sprachen, Kulturen und Identitäten geprägt gewesen ist.

Weitere Musikerlebnisse werden das Orgelkonzert von Christoph D. Minke, der Chansonabend von Soleil vert und zum Abschluss am Sonntag die lateinamerikanische Musik der Band CONEXIÓN – de Cerca sein. Während Kurzfilme den Humor und die Denkweise skandinavischer Filmemacher zeigen, kann man durch eine Bonsai-Ausstellung in die japanische Kultur eintauchen.

Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen in den Innenräumen statt, die Änderungen werden vor Ort bekannt gegeben.

Sonnabend: Einlass ab 11 Uhr
Sonntag: Einlass ab 10 Uhr

Eintrittspreise:
Tageskarte
10,00 € regulär | 8,00 € ermäßigt
Wochenendkarte: 15,00 € regulär | 12,00 € ermäßigt
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre haben freien Eintritt.

Tickets sind erhältlich in der Kloster- und Stadtinformation Rehna, Buchhandlung Hempel in Schönberg oder in den Buchhandlungen Müller & Schürl in Gadebusch und Grevesmühlen.

(nach einer Presseinformation der Stadt Rehna )

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Großherzogliches Palais: Schlosshotel Neustrelitz wurde eröffnet

Neustrelitz (nordPR) – Nach einer umfangreichen Sanierung und Restaurierung wurde am 29. Juni das Großherzogliche Palais als Schlosshotel Neustrelitz eröffnet. In dem neuen Boutique-Hotel in der Mecklenburgischen Seenplatte können ab sofort Übernachtungen in den insgesamt 25 individuell gestalteten Zimmern und Suiten gebucht werden.
Im dazugehörigen Restaurant Strelitzia wird ländlich-feine Küche mit regionalen Zutaten serviert. Gäste können sich zudem auf einen Wellnessbereich mit einem Schwimmbad und drei verschiedenen Saunen freuen.

Das Palais wurde 1915 als private Residenz des Großherzogs Adolf Friedrich VI. von Mecklenburg-Strelitz erbaut. Seit 1918 wurde das Anwesen über ein Jahrhundert lang unterschiedlich genutzt. Ende 2025 wird das Schlosshotel durch 26 Zimmer und Appartements im historischen Kutscherhaus erweitert.
Weitere Informationen: schlosshotel-neustrelitz.de 

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Spendenaktion für Stralsunder-Weihnachtsmann-Darsteller

Stralsund (nordPR) – Der langjährige Darsteller des Stralsunder-Weihnachtsmanns, Udo J., soll auf dem Weihnachtsmarkt der Hansestadt im vergangenen Jahr einen Vierjährigen mit seiner Rute geschlagen haben. Der Junge hatte vorher den Weihnachtsmann die Zunge ausgestreckt und ihn als doof bezeichnet. Nach Aussage des  62-Jährigen habe es sich um einen „Klaps auf den Po“ gehandelt. Die Mutter des Jungen allerdings spricht von einem „Schlag ins Gesicht“. Der Junge konnte nach dem Vorfall nächtelang nicht schlafen.

Auf jeden Fall beschäftigte der Vorfall das Amtsgericht Stralsund. Am Ende wurde zwar das Verfahren eingestellt. Allerdings muß der ehrenamtliche Weihnachtsmann-Darsteller Udo J. eine Geldbuße von 4000 Euro zahlen. Der Betrag soll einer Jugendeinrichtung gespendet werden.

Viele Menschen, nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, empört dieser Vorgang bis heute.

Um den Weihnachtsmann – Darsteller Udo L.  finanziell zu unterstützen, wurden in der Hansestadt gleich zwei Spendenaktionen ins Leben gerufen. Und innerhalb weniger Tage sind bis heute weit mehr als die 4.000 Euro zusammengekommen

Neben der breiten Zustimmung und Unterstützung für Weihnachtsmann Udo L. gibt es aber auch Kritik an der Zustimmung und Unterstützung und an der Spendenaktion.

Anett Kindler, Mitglied der grünen Stralsunder Bürgerschaftsfraktion, ist laut Ostsee Zeitung fassungslos ob der finanziellen Unterstützung von Udo J. , denn dies sei undemokratisch und unterwandere „unsere Rechtssprechung“. Die Rechte des Opfers, also des Kindes, werden mit Füßen getreten und der Täter zum Helden gemacht. Das Kinderschutzgesetz gelte auch für Weihnachtsmann-Darsteller. Wenn aber nun so eine Gewalt den Applaus der Menschen finde, dann laufe viel falsch.

Ute Bartel von der SPD und stellvertretende Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss des Kreises spricht davon, dass ein völlig falsches Signal gesetzt werde. Sie sei bei der Verhandlung dabei gewesen. Laut ihrer Beobachtung habe der Angeklagte nicht verstanden, dass er einen Fehler gemacht habe und dass sich die Erziehungsmethoden verändert haben.
Sie sei „schockiert”, wie derzeit in sozialen Medien mit den Eltern und dem Kind umgegangen werde. Sie kenne die Familie des Kindes persönlich und wisse daher „um die verantwortungsvolle Erziehung der Kinder“.

Derweil gehen immer mehr Spenden für den Weihnachtsmann-Darsteller Udo J. ein. Und auch in den sozialen Medien werden die Solidaritätsbekundungen für den Weihnachtsmann nicht weniger – ganz im Gegenteil.

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130 Jahre WGG Greifswald: Trotz Regen gut besuchtes Geburtstagsfest

Greifswald (nordPR) – Das Jubiläumsfest „130 Jahre Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald“ besuchten am Wochenende mehr als 1.000 Gäste. Trotz der immer wieder einsetzenden Regenschauer seien viele der Einladung auf das Firmengelände in Greifswald gefolgt, freute sich Tobias Bessert, einer der Organisatoren von der WGG.

Auf dem Programm standen unter anderem Live-Musik, Figurentheater, der Auftritt von Musiker Marcus 2.0. Außerdem wurden beim Kuchenbasar Spenden für den Förderverein krebskranker Frauen gesammelt.
Höhepunkt für viele Gäste war sicherlich auch der Auftritt von NDR-Telefonspaßvogel Leif Tennemann. Er gab den Besuchern u.a. die Möglichkeit, ihm Telefonnummern zu geben, die er dann auch gleich live von der Bühne aus anrief. Eine Meisterleistung an Spontanität und Schlagfertigkeit, die es so mit Bühnen-Livetelefonaten in Deutschland nicht gibt. Danach streifte Entertainer Leif Tennemann dann seinen blauen Kittel über und sorgte mit seiner Comedy-Figur Hausmeister Erwin für sehr viele Lacher auf dem Jubiläumsfest.

„Das genossenschaftliche Wohnen ist auch angesichts immer höherer Mietpreise besonders wichtig“, sagte Leif Tennemann zu den Besucherinnen und Besuchern.
Die WGG ist nach eigenen Angaben die älteste Wohnungsbaugenossenschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern und mit 7.200 Wohnungen auch die größte.
Die Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald baut derzeit an der Hafenstraße der Hansestadt ein neues Wohnquartier. Anfang kommenden Jahres sollen die ersten 56 Wohneinheiten bezugsfertig sein. Bis Ende 2026 folgen noch eine neue Kita und 36 weitere Wohnungen.

(nach einer Presseinformation der Wohnungsbaugenossenschaft Greifswald und Eigenrecherche des Mediendienstes nordPR)

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„Wünsche, Träume und Theater“ in Schwerin

Schwerin (nordPR) – „Wünsche, Träume und Theater“ – Das Stadtensemble des Staatstheaters präsentiert einen neuen Theaterabend in drei Teilen am 19. und 20. Juli 2025 in der Schweriner M*Halle

„Welche Themen wollt ihr auf die Bühne bringen?“ Diese Frage war der Ausgangspunkt für die Recherche und Materialsammlung für die neuen Stückentwicklungen der verschiedenen Gruppen aus dem Stadtensemble, die von der Theaterpädagogik des Mecklenburgischen Staatstheaters geleitet werden. Seit Herbst 2024 beschäftigen sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit eigenen Wünschen und Utopien. Entstanden ist ein Abend über persönliche Geschichten, Perspektivwechsel und eigene Welten, der in der M*Halle am Samstag, den 19. Juli und Sonntag, den 20. Juli jeweils ab 16 Uhr zur Aufführung gebracht wird.

Das Stadtensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters besteht in dieser Form seit der Spielzeit 2016/2017 und bietet Laien in den Bereichen Theater und Tanz eine professionelle Bühne und eigenen Raum für Ideen, Kreativität, Gesellschaft und Austausch. Die Teilnehmer haben eine Altersspanne von 10 bis 73 Jahren und bilden einen breiten Durchschnitt der Stadtgesellschaft Schwerins ab. „Jede Spielzeit ist immer wieder neu! Zum ersten Mal haben wir den Fall, dass zwei Ensembles eine Aufführung auch an anderen Orten in Schwerin zeigen. So präsentierte der StarterClub eine Performance im Kunstverein Schwerin und der ProjektClub war mit ‚A Happy Place‘ bereits am 12. Juli auf dem Marktplatz zu sehen. Denn wir versuchen, immer wieder neue Wege zu gehen. Und besonders freue ich mich auf die Aufführung des neu gegründeten FritzClubs, in dem Jugendliche nicht nur Hochdeutsch sondern auch Plattdeutsch sprechen“, erzählt Tina Koball, Leiterin der Abteilung Theaterpädagogik und Partizipation am Mecklenburgischen Staatstheater.

Die Themen „Wünsche, Träume und Theater“ ziehen sich durch alle Stücke: Der StarterClub (10 – 13 Jahre) entwickelte eine Performance zur aktuellen Ausstellung im Schweriner Kunstverein und träumt von einem Ort, der unabhängig von den Regeln dieser Welt funktioniert. Der JugendClub (ab 14 Jahren) beschäftigte sich mit dem Thema Einsamkeit und der FritzClub (ab 14 Jahren) erzählt von eigenen Planeten und Sehnsuchtsorten.

„Was verbindet uns und wie kommen wir in Kontakt?“ sind die Kernfragen des ProjektClubs und der TheaterClub untersucht das menschliche Zusammenleben aus einer überirdischen Perspektive. Der TanzClub zeigt eine zeitgenössische Choreographie voller Emotionen und Energie. Der Goldene TheaterClub (ab 65 Jahren) hatte den Wunsch ein Stück über Menschen jenseits der 65 zu zeigen, entstanden ist das Theaterstück „Jungbrunnen Aurum“.

Die Premiere ist am 19. Juli 2025 um 16.00 Uhr in der M*Halle. Die zweite Vorstellung findet am 20. Juli 2025 ebenfalls um 16 Uhr statt. Die Veranstaltungen werden moderiert und haben drei Teile. Der Eintritt für einen Teil kostet 6 Euro, möchte man zwei Teile sehen, kostet es 12 Euro. Wer alle Ensembles erleben möchte, kann ein Ticket für 15 Euro kaufen.
Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Gemeinsamer Räuber-Abend in der Kulturmühle Parchim

Parchim / Schwerin (nordPR) – Gleich zwei unterschiedliche Bearbeitungen von Friedrich Schillers berühmtestem Drama „Die Räuber“ werden am Samstag, den 19. Juli in der Kulturmühle Parchim hintereinander zu sehen sein. Los geht es um 17 Uhr mit einer Aufführung der Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin TaGGS: „Nur die Freiheit?“. Diese Inszenierung war zum diesjährigen Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen und ist am 19. Juli in Parchim letztmalig zu sehen.

Das Theaterprojekt entstand aus einem Schreib- und Rechercheprozess zu persönlichen Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Themen wie Klassismus, Gender und Identität. In der Auseinandersetzung mit Schillers „Die Räuber“ entwickelten sie ein eigenes Stück, das persönliche Texte, Fragmente aus dem Drama, Bewegung und Film verbindet – eine künstlerische Antwort auf jugendliche Selbstverortung und Rebellion.

Die Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin – TaGGS arbeitete mehr als ein Jahr an diesem Projekt. Der Kern der Gruppe spielt schon seit drei Jahren gemeinsam Theater, zuerst im AG-Bereich, dann gab es Zuwachs, heute ist es ein Oberstufen-Grundkurs. Ausgangspunkt für diese Produktion war ein Recherche- und Schreibprojekt zu den Biografien und Familiengeschichten der Schülerinnen und Schüler.

Weiter geht der Räuber-Abend um 19.30 Uhr mit einer Vorstellung des Jungen Staatstheaters Parchim. Dirk Brauner und David Stöhr bieten in ihrer Neubearbeitung für das Junge Staatstheater Parchim eine zeitgemäße Interpretation der Schillerschen Vorlage für Menschen ab 12 Jahren an. Realitätscheck: Wer sind Schillers Räuber? Gibt es bei uns heute noch marodierende Banden, die in Wäldern hausen und einem auflauern, um zu rauben und sogar zu morden? Nein! Wir haben doch unsere Polizei … Ja! Aber sie verstecken sich mittlerweile woanders. Vielleicht ist der Club ihr neues Nachtquartier. Tagsüber ketten sie sich bei Wind und Wetter an Bäume und Zäune. Sie kleben sich auf Straßen, während sie in sozialen Netzwerken ihr Innerstes nach außen kehren.

Karl von Moor, Anführer der Räuberbande und Lieblingssohn seines Vaters Maximilian, rebelliert gegen Familie, Stand und Gesellschaft. Sein missgünstiger Bruder Franz nutzt die Gelegenheit, eine Intrige zu initiieren, die Karl bei seinem Vater in Ungnade fallen lässt. Die Räuberbande entgleitet Karl und sein Rivale Spiegelberg sieht seine Stunde gekommen, während Karl erkennt, dass seine „schönsten Werke vergiftet“ werden. Auch Amalia, die Verlobte Karls, wird zum Spielball von Franz.

Kombi-Tickets für beide Vorstellungen ab 15 Euro gibt es über die Theaterkassen oder online.
Theaterkasse Parchim: 03871 62 91-141; kasse-parchim@mecklenburgisches-staatstheater.de
Theaterkasse Schwerin: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Die Sieger des NDR-Chor-Contestes 2025 in Schwerin stehen fest

Schwerin (nordPR) – Der NDR-Chor-Contest mit Leif Tennemann war am heutigen Sonntag für viele der Höhepunkt beim Stadtwerke-Strandfest in Schwerin. Unter dem großen Sonnenschirm-Zelt am Zippendorfer Strand stellten sich ab 11 Uhr neun Chöre aus Mecklenburg-Vorpommern der Herausforderung, das Publikum und die Jury mit Stimmgewalt und Performance zu überzeugen. Moderiert wurde der NDR-Chor-Contest von NDR 1 Radio MV Moderator Leif Tennemann.

Im Wettbewerb traten die Ensembles nicht mehr alle gegeneinander an, sondern präsentieren sich innerhalb dreier musikalischer Kategorien – ein Format, das sich im vergangenen Jahr bewährt hat.
Hier nun die Erstplatzierten:
In der Kategorie „Klassisch/Shanty“ räumte der Schweriner Shanty-Chor „De Klönköpp“ ab. Sie kamen auf Platz 1.
In der Kategorie „Modern“ freute sich der Chor „Mix Tape“ aus Rostock über die Spitzenposition.
Und In der Kategorie „Kinder- und Jugendchor“ kam am Ende der „Kinder- und Jugendchor der Singakademie Rostock“ auf den ersten Rang.

„Das neue System mit unterschiedlichen Kategorien bringt auf jeden Fall mehr Fairness und Vielfalt. So können die Gruppen viel besser zeigen, was sie jeweils in ihrem Genre draufhaben“, erklärte am Ende Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR. Weiter meinte der auch als NDR-Telefonspaßvogel bekannte Moderator: „Ich denke, dass der NDR-Chor-Contest eine wirklich gelungene Werbeveranstaltung für den Chorgesang ist. Viele der beteiligten Sänger sagten mir, das sie sogar ohne Preisgeldhoffnung gekommen wären. Wichtiger sei für sie das Treffen mit anderen Sangesfreunden, die Möglichkeit das Können zu messen und Publikumsresonanz dieser Art zu erleben. So oft stehe man ja schließlich nicht auf einer NDR-Bühne.“

Der NDR-Chor-Contest in Schwerin hat mittlerweile eine wachsende Fan-Gemeinschaft quer durch alle Altersgruppen. Und so konnte sich auch der diesjährige Wettbewerb über ein mangelndes Zuschauerinteresse trotz zwischenzeitlich heftiger Regenschauer nicht beklagen. Ganz im Gegenteil.

(nach einer Presseinformation des Mediendienstes nordPR)

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FriedaFiSH 2025: Schülerinnen und Schüler aus MV küren ihren Lieblingsfilm

Rostock (nordPR) – Heute Vormittag wurde der FriedaFiSH, als letzte Auszeichnung des FiSH Filmfestival Rostock 2025 verliehen.
550 Kinder und Jugendliche aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich am landesweiten Voting. Die feierliche Preisverleihung fand im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) in Rostock statt. Fünf engagierte Schülerinnen und Schüler der Jenaplanschule Rostock organisierten und moderierten die Veranstaltung – ein Highlight für die rund 140 anwesenden Schüler und Schülerinnen, die live mitfiebern durften und ebenfalls noch einmal ihre Stimme abgeben konnten. „Am coolsten fand ich zu erfahren, wie man so eine Veranstaltung überhaupt auf die Beine stellt – von den Videos gucken bis hin zur Moderation.“ so Arvid aus dem Organisationsteam.

In diesem Jahr wurde der Preis dem kreativen Animationsfilm „Lumber Slumber“ des 23-jährigen Schweden Filip Wikström verliehen. Auf unterhaltsame und zugleich nachdenkliche Weise zeigt der Film, wie menschliche Eingriffe in die Natur letztlich deren Gegenwehr hervorrufen können.

Der FriedaFiSH bringt Filmkunst direkt ins Klassenzimmer: In 28 Schulklassen aus 9 Schulen wurden die nominierten Filme vorab gezeigt, diskutiert und bewertet. Das Projekt ermöglicht jungen Menschen, sich aktiv mit Film auseinanderzusetzen – nicht nur als Publikum, sondern auch in der Rolle der Jury. Die Auszeichnung würdigt kreative Nachwuchsfilmschaffende und wird unterstützt durch die Karo gAG, die den mit 350 Euro dotierten Preis stiftet, sowie durch die Kultur Land MV, gefördert aus Mitteln des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

„Kinder und junge Menschen an Kino und Film heranzuführen, ist uns wichtig. Filmische Geschichten können Horizonte öffnen, Empathie wecken und den Gerechtigkeitssinn stärken – all das, was in unserer Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Deshalb ist dieser Preis für mich jedes Jahr etwas ganz Besonderes und zugleich ein wunderbarer Abschluss jeder Festivaledition,“ so Hella Rihl, Leiterin des FiSH Filmfestival Rostock. 

Der FriedaFiSH ist fester Bestandteil des FiSH Filmfestival Rostock, welches in diesem Jahr vom 24.- 27. April stattfand und über einhundert Filmschaffende aus ganz Deutschland und Nordeuropa nach Rostock und zahlreiche interessierte Besucher und Besucherinnen vor die Kinoleinwand lockte. Die Verleihung des FriedaFiSH-Preis stellt den traditionellen Abschluss des Festivals dar.
Das nächste FiSH Filmfestival  findet vom 23.-26. April 2026 statt.
Weitere Informationen unter: www.fish-festival.de

(nach einer Presseinformation von FiSH Filmfestival)

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Der Haifisch, der hat Zähne in Wismar

Wismar (nordPR) – „Und der Haifisch, der hat Zähne…“: Der Theatersommer Wismar präsentiert in diesem Jahr die „Dreigroschenoper“. Die berühmte Geschichte um Liebe und Verrat, Geschäft und Moral ist bis zum 9. August in der St.-Georgen-Kirche der Hansestadt zu erleben.

Die „Dreigroschenoper“ gehört zu den wohl bekanntesten und berühmtesten Theaterstücken der Welt. Fast 100 Jahre nach der Uraufführung ist sie immer noch hoch aktuell. In Wismar begleitet sie Theaterliebhaber nun durch den Sommer.

Der Start für die Dreigroschenoper in die Theatergeschichte war dabei alles andere als einfach. Als sich am 31. August 1928 der Vorhang zum ersten Mal für die „Dreigroschenoper“ hob und nach dem ersten Bild Totenstille im Zuschauerraum herrschte, schienen sich alle Befürchtungen zu bestätigen. Dem Stück wurde von vielen ein Flop vorausgesagt. Doch nach dem zweiten Bild brandete tosender Applaus auf, der die Aufführung bis zum Ende begleitete. Es wurde ein Riesenerfolg!
Übrigens haben sich Brecht und Weill über den Erfolg der Dreigroschenoper und wie er einzuordnen sei immer gestritten. Der Streit setzte sofort nach der Premiere ein. Für Weill war es, vereinfacht gesagt, eine Oper mit einem Libretto, er nannte es auch einmal: „Eine Farce mit Musik“. Für Brecht war es natürlich ein Theaterstück mit einigen Liedern.

Bis Ende der Spielzeit 1928/1929 erlebte das Stück bereits 50 weitere Inszenierungen. Doch trotz des Erfolges bekam die Zusammenarbeit von Brecht und Weill Risse und führte schließlich zum Ende ihrer Arbeitsbeziehungen.
Brecht war enttäuscht, dass der Erfolg offensichtlich darauf beruhte, dass sich das Publikum bestens unterhalten und weit weniger belehrt fühlte. Letzteres aber wollte Brecht.
In einem inszenierten Selbstgespräch sagte er später sinngemäß, dass den Erfolg wohl  die romantische Handlung, die Liebesgeschichte und das Musikalische ausmachte.
Ihm kam es eigentlich auf die Gesellschaftskritik an. Er wollte zeigen, dass die Ideenwelt und das Gefühlsleben der Straßenbanditen ungemein viel Ähnlichkeit mit der Ideenwelt und dem Gefühlsleben der soliden Bürger hätten.
Egal. Fürs Publikum war und ist es höchst unterhaltsam damals genauso wie heute auch in Wismar.

Die Geschichte: Mackie Messer ist Gangsterboss der Londoner Unterwelt. Ein Frauenheld. Und guter Freund von Polizeichef Brown. Eines Tages verliebt Mackie sich in Polly Peachum. Zum Leidwesen von Pollys Vater, dem Bettlerkönig Jonathan Peachum, der nun um seine Geschäfte fürchtet. Als Mackie und Polly heiraten, verrät Pollys Vater Mackie an die Polizei und setzt ein Kopfgeld auf ihn aus. Polly warnt Mackie. Dieser flieht in ein Hurenhaus. Jenny, eine Ex-Geliebte, verrät ihn jedoch und Mackie wird verhaftet. Lucy, die Tochter des Polizeichefs Brown und ebenfalls eine Geliebte von Mackie, besucht ihn im Gefängnis. Mit ihrer Hilfe kann er fliehen. Er schlüpft wieder in einem Hurenhaus unter, wird erneut verraten, verhaftet – und zum Tode verurteilt. Die Schlinge hängt bereits an seinem Hals, als Polizist Brown verkleidet als königlicher Bote erscheint. Er begnadigt Mackie und erhebt ihn in den Adelsstand.

Gespielt wird donnerstags bis samstags, jeweils ab 19.30 Uhr. Ausnahme: Die Vorstellung am 9. August. Sie beginnt bereits 16.30 Uhr. Für alle Vorstellungen gibt es noch Karten. Diese sind online und an der Abendkasse erhältlich.
Mehr Infos unter: theatersommer-wismar.de.

(nach einer Presseinformation des Theatersommers Wismar)

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NDR Chor-Contest mit Leif Tennemann an diesem Sonntag wieder in Schwerin

Schwerin (nordPR) – An diesem Sonntag, 13. Juli, von 11 bis 16 Uhr gehört der große Sonnenschirm-Zelt am Zippendorfer Strand erneut ganz dem Chorgesang.
Im Rahmen des Stadtwerke-Strandfestes in Schwerin startet wieder der traditionelle NDR Chor-Contest am Zippendorfer Strand der Landeshauptstadt.
Ab 11 Uhr stellen sich neun Chöre aus Mecklenburg-Vorpommern der Herausforderung, das Publikum und die Jury mit Stimmgewalt und Performance zu überzeugen. Moderiert wird der NDR Chor-Contest von NDR 1 Radio MV Moderator Leif Tennemann.

Im Wettbewerb treten die Ensembles nicht mehr alle gegeneinander an, sondern präsentieren sich innerhalb dreier musikalischer Kategorien – ein Format, das sich im vergangenen Jahr bewährt hat. Zur Wahl stehen „Klassisch/Shanty“, „Modern“ sowie „Kinder- und Jugendchor“. Pro Kategorie gibt es jeweils drei Startplätze.
„Das neue System bringt mehr Fairness und Vielfalt. So können die Gruppen zeigen, was sie jeweils in ihrem Genre draufhaben“, erklärte Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR.

Dieser fröhliche Wettbewerb ist nicht nur für das Publikum ein musikalischer Gewinn, sondern auf jeden Fall auch für die teilnehmenden Chöre. Die Preisgelder dafür stellt der NDR über die NDR Kulturförderung zur Verfügung. In jeder der Kategorien sind das jeweils insgesamt über 600 Euro. Zusätzlich erhält jeder teilnehmende Chor eine Aufwandsentschädigung und einen Pokal.

In folgender Reihenfolge treten die Gesangsgruppen auf der Stadtwerke-Bühne auf:

11:10 Uhr         Chor der Grundschule Lankow
11:40 Uhr         Männerchor 1848 Mirow e.V.
12:10 Uhr         „PopChorn“ aus Rostock
12:40 Uhr         Chor des Friedrich-Franz-Gymnasiums Parchim
13:10 Uhr         Shanty-Chor „Schweriner Klönköpp”
13:40 Uhr         „MixTape“ aus Rostock
14:10 Uhr         Kinderchor der Rostocker Singakademie e.V.
14:40 Uhr         Gospelchor „Spirit of Joy”
15:10 Uhr         „Dienstagsfrauen“ aus Rostock

Der NDR-Chor-Contest in Schwerin hat mittlerweile eine wachsende Fan-Gemeinschaft quer durch alle Altersgruppen. Und so wird sich auch der diesjährige Wettbewerb am kommenden Sonntag über ein mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen können. Ganz im Gegenteil.

(nach einer Presseinformation der Stadtwerke Schwerin, maxpress Schwerin und Mediendienst nordPR)

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Airbeat One: Tanzfest total und Klanglandschaft zum Abheben

Neustadt-Glewe (nordPR) – In Neustadt-Glewe wird der Flugplatz zum Treffpunkt der elektronischen Musikszene nicht nur aus ganz Deutschland. Das Airbeat One Festival bringt vier Tage lang internationale und regionale Acts auf sieben Bühnen.

Das Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes in Neustadt-Glewe wird ab morgen bis Sonntag, 10. bis 13. Juli 2025, wieder zum Zentrum der elektronischen Musik in Norddeutschland. Mehr als 250 Künstler aus über 20 Ländern verwandeln das Areal in eine imposante Klanglandschaft. Die 22. Ausgabe des Airbeat One Festivals steht dabei diesmal unter dem Motto „Spanien“ – nicht nur eine optische Hommage, sondern ein thematischer Leitfaden für Bühnenbild, Gastronomie und Soundästhetik.

Was 2002 als kleines Event begann, zählt heute zu den größten EDM-Festivals Europas – mittlerweile getragen von der DEAG Gruppe, unterstützt durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und ein logistisches Netzwerk, das über Jahre gewachsen ist. Die Verbindung zum Kulturministerium des Landes spiegelt sich dabei weniger im Line-up als vielmehr in der infrastrukturellen Förderung und Genehmigungspraxis.

Vier Tage, sieben Bühnen, Musik von 17 Uhr bis in die Morgendämmerung – das Line-up ist vielfältig. Auf der Mainstage stehen Weltstars wie Armin van Buuren, Hardwell, Steve Aoki, Amelie Lens, Alok und Dimitri Vegas & Like Mike. Viele davon gehören regelmäßig zu den Top 100 der renommierten DJ Mag Rangliste.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Kollaboration AFROKI – eine exklusive Live-Premiere von Afrojack und Steve Aoki, die es weltweit nur in Neustadt-Glewe zu sehen gibt. Solche Momente machen das Festival zu einem Magneten für Fans elektronischer Musik.

So findet sich auf der Arena Stage Techno von I Hate Models, Lilly Palmer und Klangkuenstler. Die Harder Stage präsentiert kompromisslosen Hardcore und Frenchcore mit Acts wie Angerfist, Dr. Peacock und Miss K8. Trance-Fans kommen auf der Second Stage mit Paul van Dyk, Cosmic Gate und Ben Nicky auf ihre Kosten. Und die Terminal Stage sowie Butterfly Stage sorgen mit deutschen Acts, Partykult und Retro-Sounds für Festivalnostalgie mit Clubatmosphäre.

(nach einer Presseinformation der DEAG Deutschland)

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Ein Fest für die Augen

Schwerin (nordPR) – Noch bis zum 24.August öffnet im Schweriner Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus die Ausstellung „Die Entdeckung der Natur“.
Sie zeigt Werke aus der Sammlung der Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung sowie aus der Stiftung Mecklenburg und dem Kunstmuseum Schwaan. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Entwicklung der Landschaftsmalerei an der Weimarer Kunstschule ab etwa 1870.

Die in Hamburg ansässige Jürgen und Maria Elisabeth Rasmus Stiftung präsentiert Landschaftsgemälde von Theodor Hagen, Christian Rohlfs, Paul Baum, Carl Arp, Hans Peter Feddersen, Hans Olde und vielen anderen erstmalig in Schwerin. Die Vertreter der Weimarer Malerschule waren für die Entwicklung der deutschen Landschaftsmalerei vom Naturalismus hin zum Impressionismus wegweisend.

Stärker als an allen anderen deutschen Kunstakademien übte an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar ab ca. 1870 die französische Freilichtmalerei Einfluss direkt über Lehrerpersönlichkeiten wie Theodor Hagen auf die dort studierenden Künstler aus.

Den 70 Gemälden aus der Sammlung Rasmus werden mecklenburgische Vertreter der Weimarer Malerschule wie Carl Malchin, Franz Bunke oder Friedrich Wachenhusen aus der Sammlung der Stiftung Mecklenburg und aus privater Hand zur Seite gestellt. Aus dem Kunstmuseum Schwaan bereichern unter anderem Gemälde von Theodor Hagen, Franz Bunke, Alfred Heinsohn und Franz Bartels die Präsentation.

So spannt sich in der Ausstellung ein weiter Bogen: Landschaftsmaler der Weimarer Schule aus den verschiedenen Regionen Deutschlands werden vorgestellt. Das breite Spektrum der präsentierten Bilder spannt sich von der Freilichtstudie, die einen intimen Blick auf einen herbstlichen Waldrand in der Umgebung von Weimar zeigt, bis zum impressionistisch hell flirrenden Bild eines Frühlingstags in der Toskana. Ihre Motive fanden die Künstler auch auf ihren Reisen, etwa an der norwegischen Küste, in Belgien oder auf der Insel Sylt. Sie schufen Bilder der Wiesen bei der mecklenburgischen Künstlerkolonie Schwaan, aber auch in Südfrankreich oder Italien. Sie entdeckten die Natur und ihren besonderen Wert in einer Zeit, in der die Industrialisierung und die Eingriffe in die Natur zunehmend fortschritt.

(nach einer Presseinformation der Stadt Schwerin )

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Erotisches in der Kirche von Koserow

Koserow (nordPR) – In der Sommertheater-Reihe „Klassik am Meer“ in der Kirche von Koserow wird Kleists „Amphitryon“ als humorvolle und verführerische Komödie auf die Bühne gebracht.
Damit eröffnet das jährliche Schauspiel-Sommerfest seine nunmehr 27. Saison.

Die Inszenierung von Regisseur Marco Bahr bringt ein lebendiges und unterhaltsames Spiel auf die Kirchenbühne. Dem Publikum bietet sich ein zweistündige Verwirrspiel um Liebe, Ehebruch, Wahrheit und Verrat zwischen Göttern und Menschen.

Für die kreativen Kostüme der reisenden Schauspieltruppe und das Bühnenbild ist Gesine Ullmann verantwortlich. Mit der gewählten Optik soll das Stück nach Molière „lustig und komisch“ wirken, ohne dabei jemanden lächerlich zu machen – was Ullmann auch gelungen ist.

Inszenierung und Dramaturgie verbinden gekonnt emotionale Tiefe und die Höhepunkte des antiken Stückes: Dramatische Situationen,  leidenschaftliche Gefühlsausbrüche, gebrochene Konventionen und Herzen, einige Enttäuschung und etwas Glück.

Das Ensemble mit Jonathan Kutzner, Franziska Krol, Corinna A. Horn, Volkmar Leif Gilbert, Shero Khalil und Luis Antonio Quintana überzeugt durch viel Spielfreude, kluge Ideen, unkonventionelle Momente und unterhaltsame Einfälle.

(nach einer Presseinformation von „Klassik am Meer“)

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Nähe und Ferne: Die 12. Kunstschau Parchim startet

Parchim (nordPR) – Am kommenden Samstag, den 12. Juli, eröffnet um 14.00 Uhr mit der Vernissage die Ausstellung „Nähe und Ferne“ in der Kulturmühle Parchim.

Die 12. Auflage der traditionellen Exposition wird gemeinsam vom Kurator Eckhard Bergmann von der Parchimer Galerie „ebe“ in Parchim und dem Fachbereich Jugend, Kultur und Soziales der Stadt Parchim organisiert.

Insgesamt 20 Künstler präsentieren gemeinsam ihre Werke. Das Thema in diesem Jahr dreht sich um die Nähe und Ferne – sowohl in Bezug auf die Landschaft als auch auf zwischenmenschliche Beziehungen.

Am 16. August gibt es ein Künstlergespräch mit Kurator Eckhard Bergmann, bei dem ab 16 Uhr im Austausch über „Kunst und die Welt“ gesprochen wird.

Zum Abschluss der Ausstellung findet am 30. August ab 11 Uhr eine große Auktion statt, bei der einige Kunstwerke versteigert werden. Der Erlös kommt in diesem Jahr der Bewahrung von Künstlernachlässen in Westmecklenburg zugute.

Die Ausstellung ist bis zum 30. August geöffnet. Dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr, am Wochenende von 13 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro Die Broschüre zur Kunstschau Parchim gibt es für zwei Euro – beides ist erhältlich in der Touristinformation in der Kulturmühle Parchim.

(nach einer Presseinformation der Stadt Parchim und der Galerie ebe)

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„Time to Love“ in der Kulturmühle Parchim

Parchim (nordPR) – Nach der ausverkauften Premiere von „Time to Love” kann man die Ballettaufführung am 12. und 13. Juli in der Kulturmühle Parchim erneut sehen.

Der Ballettabend vereint zwei choreografische Handschriften, die sich aus unterschiedlichen  künstlerischen wie persönlichen Perspektiven mit den Facetten der Liebe befassen – als emotionale Kraft, soziale Verbindung und  poetisches Ausdrucksmittel.

Lucia Giarratana ist eine mehrfach ausgezeichnete Choreografin und Gewinnerin des Jury-Preises beim renommierten „Concours de Jeunes Chorégraphes de Ballet“ in Biarritz. Engagements führten sie u. a. ans DNT Weimar, Landestheater Eisenach, Staatstheater Meiningen und  Stadttheater Bremerhaven. Ihre choreografische Sprache ist tief geprägt von Psychologie und Tanztherapie Ein ganz besonders starker Fokus liegt dabei auf der  körperlichen Artikulation von Emotionen, Berührungen und innerer Stille.

In „Omnia Vincit Amor“ untersucht sie die Liebe als transformative Kraft, indem sie ursprüngliche Leidenschaft, bewusste Reflexion und Vergänglichkeit miteinander verwebt. Ihre Choreografie schafft einen geschützten Raum, in dem Verletzlichkeit, Selbstwahrnehmung und zwischenmenschliche Tiefe tänzerisch erfahrbar werden.

Ilya Vidrin ist ein international tätiger Künstler und Forscher an der Schnittstelle von Tanz, sozialer Ethik und interaktiven Medien. Aufgewachsen in einer Flüchtlingsfamilie, bewegte er sich früh zwischen kulturellen Erwartungen, Sprachbarrieren und unterschiedlichen politischen Ideologien – Erfahrungen, die seine künstlerische Arbeit bis heute prägen. Er ist Mitbegründer des Laboratory for Embodied Ethics (Boston) und lehrt an renommierten Institutionen wie der Harvard University und der Juilliard School. Sein choreografisches Denken kreist um zwischenmenschliche Verantwortung, Berührung und die ethische Dimension physischer Nähe.

Seine Choreografie „MIT oder OHNE“ ist sein Deutschland-Debüt. Inspiriert von Felix Mendelssohns „Lieder ohne Worte“ erforscht das Stück die vielfältigen Erscheinungsformen der Liebe – zwischen Leichtigkeit, Sehnsucht und Intimität. Der Tanz tritt in einen Dialog mit Texten von Rainer Maria Rilke, Gertrud Kolmar und Friedrich Schiller, um jene emotionalen Räume sichtbar zu machen, die über Worte hinausreichen.

Vorstellungen: 12.7. um 19.30 Uhr, 13.7.2025 um 16 Uhr in der Kulturmühle Parchim
Theaterkasse Parchim: 03871 62 91-141

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Darß-Festspiele starten mit umjubelter Premiere in neue Saison

Born (nordPR) – Die diesjährigen Darß-Festspiele starteten jetzt mit einer umjubelten Premiere in die neue Saison. Diesmal mit einer durchaus besondere Inszenierung. Schließlich ist das Premieren-Stück unter dem Titel „Die Heiden von Kummerow – wie alles begann“ der Auftakt  für den neuen Zyklus der nächsten Jahre.

Intendant Niklas Ziemann meinte im Vorfeld gegenüber dem Mediendienst nordPR, dass die neue Inszenierung der Beginn einer langen Reise durch das Universum von Kummerow sei – zeitlos, unterhaltsam, voller Theaterlust und Theaterspielfreude.“

Die neue Episode „Die Heiden von Kummerow – Wie alles begann“ spielt in Kummerow 1910, kurz vor Ostern. Nach dem Fest wechseln die älteren Schüler auf die höhere Schule nach Randemünde. In dieser Zeit kehrt der Kuhhirte Krischan Klammbüddel aus Afrika nach Kummerow zurück. Auch seine Geschichte wird in der neuen Episode erzählt.
Mit dabei sind 16 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren hauptsächlich aus der Region. Je acht Kinder stehen gleichzeitig auf der Freilichtbühne. „So viele hatten wir noch nie dabei“, sagt Intendant Niklas Ziemann. Er selbst spielt erneut den Dorfpolizisten Wachtmeister Niemeyer. Für das Bühnenbild auf der Freilichtbühne gab es in diesem Jahr eine Förderung, die aber mit einer Auflage verbunden war: Das neue Bühnenbild muss innovativ und wandelbar sein. Das haben die Darß-Festspiele umgesetzt und sogar Originalinterieur aus dem Ort genutzt.

Fast 30 Mal wird das Stück bis Ende August aufgeführt, darunter sechs Mal auf Plattdeutsch, so auch die Premiere am Freitagabend. Die plattdeutschen Vorstellungen zählen seit vielen Jahren zu den Höhepunkten des Freilufttheaters. Sie dienen auch dazu, der regionalen Vielfalt und Kultur auf dem Darß gerecht zu werden, sagt Intendat Niklas Ziemann.
Erstmalig gibt es in diesem Jahr einen offiziellen Botschafter der Darß-Festspiele. Diese Rolle übernimmt kein geringerer als der Moderator, Autor und Verleger Leif Tennemann.

„Als ich gefragt wurde, habe ich ohne zu überlegen sofort  ja gesagt. Zum einen bin ich ein großer Fan des Schriftstellers Ehm Welk. Seine „Heiden von Kummerow“ und auch die „Gerechten von Kummerow“ waren Bücher meiner Kindheit und Jugend. Die Pflege dieser norddeutschen Literatur unterstütze ich sehr, sehr gern. Darüber hinaus finde ich es wirklich beeindruckend, wie die Darß-Festspiele sich konsequent weiterentwickelt haben. Heute sind sie ein kulturelle Hotspot in der Region mit Gastspielen namhafter Künstler, beeindruckenden Events und besonderen Aktionen wie der Darßer NaturfilmNacht am 10. August.“ Leif Tennemann, den viele auch als höchst erfolgreichen Comedian mit seiner täglichen Telefonspaßserie „Vorsicht Leif“ auf NDR 1 Radio MV kennen, war natürlich auch bei der Premiere auf der Freilichtbühne in Born zu Gast und sorgte vor Beginn des Stückes bereits für reichliche Lacher.

Weitere Highlights der Darß-Festspiele sind übrigens der Blaulichttag am 13. Juli, bei dem Rettungsdienste und Feuerwehr mit ermäßigtem Eintritt und Mitmachaktionen geehrt werden, sowie die Einblicke hinter die Kulissen beim Frünndach am 18. Juli und 15. August. Die Saison der diesjährigen Darß-Festspiele endet am 29. August mit der Dernière unter dem Motto „Heidenspaß mit viel Pläsanterie“.

Tickets sind ab 23 Euro erhältlich. Weitere Infos und das Programm gibt es unter www.darss-festspiele.de.

(nach einer Presseinformation der Darß-Festspiele Born und Eigenrecherche des Pressedienstes nordPR)

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Zwei große Konzertabende mit der Staatskapelle Schwerin auf der Freilichtbühne

Schwerin (nordPR) – Zum ersten Mal ist Conchita Wurst in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Konzert in der Landeshauptstadt zu erleben. Am Freitag, den 11. Juli 2025 verwandelt sich die Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten in eine große Bühne der Gefühle. „From Vienna With Love“ lautet das Programm, dass sie gemeinsam mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin unter der Leitung von Generalmusikdirektor Mark Rohde und dem hochgelobten Countertenor Nils Wanderer präsentiert.

Seit seiner Premiere mit dem Sydney Symphony Orchestra in der Oper von Sydney 2016 hat dieses Konzertformat auf Bühnen wie der Berliner Philharmonie, der Hamburger Laeiszhalle, dem London Palladium und in ausverkauften Konzerthallen Australiens für Begeisterung gesorgt. Die Presse feierte die Show und war sich einig: “thrilling, exuberant and unforgettable” – auf Deutsch: „mitreißend, überschwänglich und unvergesslich“ (Theatre Travels). In Schwerin darf sich das Publikum auf ein musikalisches Feuerwerk zwischen Pop, Klassik und Gänsehautmomenten freuen. Conchitas eindrucksvolle Stimme trifft auf große orchestrale Emotionen – von „Where Do I Begin“ über „Get Here“, „Uninvited“ und „The Show Must Go On“ bis hin zu Showstoppern wie „Writing’s on the Wall“ oder dem unvergänglichen „Somewhere Over The Rainbow“. Nils Wanderer brilliert mit Händels „Lascia ch’io pianga“, dem Song „St. Petersburg“ und „Memory“ aus Cats. Natürlich wird das Publikum auch Conchitas ESC-Triumph „Rise Like A Phoenix“ und Hildegard Knefs „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ als orchestrale Hymne der Selbstermächtigung erleben. Hinzu kommen eindrucksvolle Duette und solistische Glanzmomente beider Künstler:innen.

Einen weiteren unvergesslichen Sommerabend kann man am Samstag, den 12. Juli beim Picknickkonzert MeckProms „Feuer. Lebenslust!“ der Staatskapelle, ebenfalls dirigiert von GMD Mark Rohde, erleben. Ob die Ouvertüre zu Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“, „Ungarische Tänze“ von Johannes Brahms, festliche Klänge von Elgar und Tschaikowsky oder Griegs berühmte 1. Peer-Gynt-Suite – das Konzertprogramm dieses Picknickkonzertes bietet zahlreiche Highlights aus dem Repertoire der Staatskapelle und beliebte Klassiker. Darüber hinaus als Solist wieder mit dabei: Artist in Residence Nils Wanderer. Der charismatische Countertenor schlägt einen musikalischen Bogen von Johann Strauß bis Richard Strauss und ruft dem Publikum freudig zu: „Ich lade gern mir Gäste ein!“. Das feurige Programm voller Lebenslust ist zugleich das Abschiedskonzert von Mark Rohde in Schwerin, der mit Beginn der kommenden Spielzeit neuer Generalmusikdirektor am Mainfranken Theater Würzburg wird.
Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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