Hans Ticha in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Bis zum 15.März.2026 präsentiert das Obergeschoss des Kunsthauses an der Warnow die Arbeiten des Meisters der hintergründigen Bildgestaltung.

Als mehrfach preisgekrönter Buchgrafiker genießt Ticha einen weitreichenden Ruf. „Über 120 Leihgaben aus namhaften Museen wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, dem Haus der Geschichte Bonn und dem Sportmuseum Leipzig sowie noch nie ausgestellte Werke aus Privatsammlungen haben wir zusammengetragen, um die bisher größte Werkschau zu präsentieren.“ sagt Dr. Jörg-Uwe Neumann, Direktor der Kunsthalle Rostock.

Ticha, der 1940 in Bodenbach, dem heutigen Decin geboren wurde, besticht in seinen Bildern durch feinsinnige Ironie und eine präzise Malweise. Dabei bewegt er sich durch eine Vielzahl von Themen und setzt sich mit Gesellschaft, Politik, Sport und Unterhaltung kritisch als auch humorvoll auseinander.

Die Ausstellung beginnt mit Werken, die während seines Studiums an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee entstehen, wo er von 1965 bis 1970 studiert. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden am Ostseestrand kennzeichnen sein Frühwerk aus den 1960er- Jahren.
Darauf folgen die berühmten Sportbilder mit dem Skandalgemälde „Mannschaft“ von 1975. Hintergrundinformationen darüber erfährt man über Audiobeiträge direkt in der Ausstellung.

Tichas sogenannten Politbilder wie „Klatscher“ oder „Mauer“ malt Hans Ticha ab Ende der 1970er-Jahre im Verborgenen. Sie thematisieren das gesellschaftliche Leben in der DDR mit seinen erstarrten Ritualen und sinnentleerten Handlungen etwa auf Parteitagen der SED oder auf Demonstrationen zum 1. Mai. Diese Bilder kann der Künstler nicht ausstellen. Er muss sie in seinem Atelier in Berlin-Prenzlauer Berg verstecken. Erst nach der Wende finden sie erstmalig ein öffentliches Publikum auf der Biennale in Venedig. Eine große Auswahl der Politbilder als auch Vorzeichnungen dazu sind in der Kunsthalle Rostock zu sehen.

In der Wendezeit dann beschäftigt sich Ticha mit Kommerz und der Werbewelt aus der Sicht eines Ostdeutschen. Ticha verlässt 1990 Ostberlin und geht zunächst nach Mainz und wenig später nach Maintal, wo er seine neue Heimat findet. Bis heute äußert sich der mittlerweile 85-jährige Maler weiterhin kritisch zum Zeitgeschehen. So finden sich in der Rostocker Ausstellung aktuelle Gemälde mit Titeln wie „Wutbürger“ oder „Wir sind heute das Volk“, die bisher noch nie gezeigt wurden.

In der Ausstellung gibt es zu ausgewählten Werken deutsch- oder englischsprachige Audiobeiträge, die mit dem eigenen Smartphone durch einen QR-Code gescannt und angehört werden können. Es können eigene Kopfhörer genutzt werden. Leihweise stehen Kopfhörer an der Museumskasse bereit. Zudem können die Besucher an einer Mitmachstation auf kreative Weise das Werk von Hans Ticha erkunden. Nach der Ausstellung in Rostock wandern die Bilder in das Neue Museum Nürnberg. „Diese Kooperation, die wir dem Galeristen Johannes Zielke und Astrid Hiepe von der Galerie LÄKEMÄKER verdanken, möchte verdeutlichen, dass Hans Ticha mittlerweile als ein deutsch-deutscher Künstler zu verstehen ist.“ so die Kuratorin der Ausstellung Antje Schunke.

(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock)

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BANKSY – A VANDAL TURNED IDOL

BANKSY – A VANDAL TURNED IDOL Rostock (nordPR) – Nur noch bis heute Abend 17.00 Uhr hat sie geöffnet: Die Ausstellung „BANKSY – A VANDAL TURNED IDOL“ im alten Druckhaus der Ostsee Zeitung in Rostock.

Banksy – ein weltbekannter Revolutionär der zeitgenössischen Kunst, dessen Identität nach wie vor ein Geheimnis ist und dessen Schaffen sich weltweit stets weiterwachsender Beliebtheit erfreut. Nach der beeindruckenden Resonanz mit über 160.000 begeisterten Besucherinnen und Besuchern kommt die unautorisierte Ausstellung nach ihren Stationen in Berlin, Magdeburg und ihrer letzten Station in der Kulturhauptstadt Chemnitz nun nach Rostock. Die Concertbüro Zahlmann GmbH bringt diese einzigartige Kollektion aus Originalwerken und Prints des Künstlers ab dem 11.07.2025 in das Alte Druckhaus der OZ nach Rostock (Zugang über Lindenstraße). Neben Berlin, Magdeburg und Chemnitz lockte diese Kollektion im Rahmen von verschiedenen Ausstellungen in Madrid, Málaga, Moskau, Hongkong, Mailand, Lissabon, Las Vegas, Yokohama, Osaka und Nagoya bereits über drei Millionen Besucherinnen und Besucher an.

Die Ausstellung gliedert sich in verschiedene Bereiche, die Banksys zumeist politisch geprägte Werke in einen Gesamtkontext einordnen. Begleitet werden die Besucherinnen und Besucher hierbei durch einen kostenlosen Audioguide der über das eigene Smartphone via kostenfreiem Ausstellungs-WLAN abrufbar ist.

Über BANKSY:
Banksy ist das Synonym eines bis heute nicht identifizierten britischen Künstlers. Seit den 1990er Jahren tauchen regelmäßig Streetart-Kunstwerke auf der ganzen Welt auf, häufig von großer medialer Resonanz begleitet. Häufig tragen die Kunstwerke eine soziokritische Botschaft in sich, sie sind geprägt von Satire und einem häufigen Bezug zu tagesaktuellen Themen. Laut eigener Angaben entstammt Banksy der Untergrundszene der britischen Stadt Brighton, wo er maßgeblich von Graffiti-Künstlern, Bands wie Massive Attack und der Pop-Art-Größe Andy Warhol inspiriert wurde. Nur eine kleine Anzahl seiner Schablonen und Siebdrucke ist über die eigene Agentur Pest Control erhältlich, sie enden häufig bei privaten Sammlern oder auf Auktionen. Aufsehen erregte eine ebensolche Auktion im bekannten Auktionshaus Sotheby’s, als Banksy während der Versteigerung eines seiner bekanntesten Werke Girl With Balloon schreddern ließ.

(Nach einer Presseinformation der Concertbüro Zahlmann GmbH)

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Der Kronsberger Weihnachtsmarkt

Kronsberg (nordPR) – Vielleicht eine Adventsidee der etwas anderen Art. Am heutigen 14.Dezember bietet der Ortsteil Kronsberg bei Lüdershagen eine Ausstellung, Schlager & Volksmusik, kreatives Gestalten sowie einen Markt und ein Fest.
Im Einzelnen dürfen sich die Besucher freuen auf erlesenes Handwerk, eine Engelswerkstatt in der Töpferei, auf Weihnachtsgäns & Feinkost vom Bioland Hof Walden, auf Gebackenes, Gebratenes, Gesottenes, auf Galettes & Crepes, auf Glühwein und Suppe am Feuer und ab 17 Uhr dann gibt es den Live-Auftritt der Matronkas
Ein Höhepunkt ist die Porzelleankunst Raku Sie ist der Reiz am Zufall und am subtilen asymmetrischen Rhythm.
Für Andrea Schlief ist Raku Philosophie und Kultur, und die Begegnung mit den vier Elementen. Sie schätzt an dieser Technik den Gestaltungsfreiraum bis zuletzt, die Schönheit der Einfachheit, und den Reiz am Zufall. Erst die Sturzkühlung entscheidet über das jeweilige Craquelé (die typischen feinen Linien), das durch die Kohlenstoffeinlagerung entsteht. Anschließendes Säubern lässt den einzigartigen Charme und Charakter der Keramiken entdecken.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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MÄNNER NERVEN STARK sagt Ingo Appelt

Rostock (nordPR) – Ingo Appelt ist heute Abend in der moya Kulturbühne Rostock ab 20.00 Uhr zu Gast. Er präsentiert sein neuen Programm „MÄNNER NERVEN STARK“. Dabei will er seinen Zuschauern mit dem verbalen Vorschlaghammer zweieinhalb Stunden lang den Alltag austreiben. Ingo hängt den Maulkorb an den Haken, er ist nicht milder geworden und tanzt auch aktuell unerbittlich auf dem schmalen Grat der Gürtellinie. In „MÄNNER NERVEN STARK“ zerlegt Ingo unser Miteinander so wunderbar und gleichzeitig pointiert wie kein anderer. Nichts ist vor ihm sicher – von der Kommunikation zwischen den Geschlechtern bis hin zu kleinen Macken und Mackern, die uns das Leben schwer machen. Denn wer ist schuld an der Misere? Die Männer! In einer Welt voller Fettnäpfchen reicht Ingo ihnen helfend die Hand. Für die Frauen, für den Frieden. Er ist der Safe Space des Lachens, die letzte Bastion gegen das Spießertum.
Sorgt euch nicht: Was bei Appelt passiert, bleibt bei Appelt.
Lacht kaputt, was euch kaputtmacht – Comedy ab 18!

(Nach einer Presseinformation der moya Kulturbühne Rostock )

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Vivaldi magnificat in der Kirche Rechlin-Nord

Rechlin / Neustrelitz (nordPR) – Es ist bereits eine feste Tradition, das jährliche Adventskonzert des Konzertchores Neustrelitz: Der Konzertchor Neustrelitz lädt zusammen mit den Strelitzer Streichern herzlich zu dem gemeinsam Adventskonzert am heutigen13. Dezember um 18 Uhr in die Kirche Rechlin-Nord ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Es ist bereits eine feste Tradition, das jährliche Adventskonzert des Konzertchores Neustrelitz in der Kirche Rechlin-Nord: Der Konzertchor Neustrelitz lädt zusammen mit den Strelitzer Streichern herzlich zu dem gemeinsam Adventskonzert am 13. Dezember um 18 Uhr in die Kirche Rechlin-Nord ein.

Erleben Sie den Chor, zusammen mit dem Streichorchester „Strelitzer Streicher“ und Rico Gatzke an der Orgel bei Vivaldis klanggewaltigen Werk „Magnificat“. Hören Sie aber auch Werke von Arcangelo Corelli, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, John Rutter, Ola Gjeilo und Bing Crosby und viele mehr. Egal ob für Chor, Streicher, Gesangsquartett oder Klavier solo – es erwartet Sie eine musikalische Reise durch die Adventszeit, über Jahrhunderte hinweg.

Geleitet wird das Konzert von Chorleiter Benjamin Arlt-Bouffee und dem Leiter des Streichensembles Wolfgang Erben. Am Klavier begleitet wird der Konzertchor Neustrelitz vom Pianisten Rico Gatzke.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Das besondere Weihnachtskonzer heute in Teterow

Teterow (nordPR) – Auch 2025 lädt die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde wieder zu ihrem besonderen Weihnachtskonzert.
Im Saal der Freikirche ist in diesem Jahr ein Weihnachtsweg mit verschiedenen Stationen der Weihnachtsgeschichte aufgebaut. Dieser Weihnachtsweg wird auch im Weihnachtskonzert am heutigen Samstag ab 16.00 Uhr eine Rolle spielen – natürlich wie gewohnt neben viel Musik zum Hören und Mitsingen.
Seien Sie dabei und erleben Sie Weihnachten wieder ganz neu! Die Veranstaltung endet bei leckerer Grillwurst, Musik und offener Bücherstube mit wertvollen Geschenkideen.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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„Hine ma tov“ – 8. Internationale Tage Jüdischer Musik

Heringsdorf (nordPR) – Vom 14. bis 18. Dezember laden die 8. Internationalen Tage Jüdischer Musik ein, die Vielfalt jüdischer Liederkultur zu erleben. Motto: „Hine ma tov – Siehe, wie schön.“
Von den historischen Schätzen des Abraham Levie bis zu zeitgenössischen Bearbeitungen, die Tradition und Moderne verbinden, spannt das Festival einen musikalischen Bogen durch mehrere Jahrhunderte. In diesem Jahr fällt das Festival auf Chanukka, das Fest der Lichter, und schafft damit eine besondere Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

An sieben teils authentischen Spielstätten, von der Villa Esplanade im Seebad Heringsdorf und die alte Synagoge Stavenhagen über Röbel, Berlin, Essen und Chemnitz bis zur Liberalen Synagoge in Hamburg, erklingen Stimmen aus Theresienstadt, aschkenasische Reiseklänge, swingende Big-Band-Rhythmen, chassidische Melodien und pulsierender israelischer Jazz. Unter anderen werden Roman Grinberg, Simon Wallfisch, Michael Alexander Willens, Yoed Sorek, das Amit Friedman Quartet, Jascha Nemtsov und Alina Treiger zu erleben sein.

Die Internationalen Tage Jüdischer Musik stehen auch in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster. „Möge dieses Festival ein Ort der Begegnung und des Dialogs sein – hine ma tov,“ betont Thomas Hummel, der Intendant der Internationalen Tage Jüdischer Musik.
Zu Beginn von Chanukka, dem jüdischen Lichterfest, eröffnen die 8. Internationalen Tage Jüdischer Musik am 14. Dezember um 19:30 Uhr im Seetelhotel Villa Esplanade im Seebad Heringsdorf mit dem Konzert „Stimmen aus Theresienstadt“.
Hier verbinden Simon Wallfisch (Bariton) und Daniel Seroussi (Klavier) Musik, persönliche Geschichte und die Strahlkraft der Stimme. Werke von Viktor Ullmann, Klabund, Carlo Taube, Pavel Haas, Leo Strauss, Johannes Brahms, Ilse Weber und Maurice Ravel schaffen einen Raum der Reflexion und des Gedenkens. Wallfisch, Enkel einer Auschwitz-Überlebenden, schöpft in seinem Gesang aus familiären Erinnerungen, während Seroussi am Klavier die emotionale Tiefe der Musik verstärkt.

Zwei offene Schulworkshops unter dem Titel „Arche Musica“ laden junge Menschen ein, jüdische Musiktradition aktiv zu erleben. Am 15. Dezember um 11 Uhr in der Synagoge Stavenhagen sowie am gleichen Tag um 15 Uhr in der Synagoge Röbel führen Kantor Yoed Sorek (Gesang) und Violinist Samuel Seifert Schülerinnen und Schüler durch Kompositionen aus den Jahren 1890 bis 1945. Es sind Werke aus einer Zeit jüdischer Emanzipation, überschattet vom Holocaust. Die Teilnehmenden werden dabei zu aktiven Mitgestaltern einer künstlerischen Rettungsaktion. Von vergessenen Melodien bis zu handschriftlichen Partituren eröffnen Sorek und Seifert eine Welt, in der Noten erzählen und Stimmen die Vergangenheit in die Zukunft tragen.

Am zweiten Chanukka-Abend, 15. Dezember um 19:30 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum Fasanenstraße in Berlin, laden Roman Grinberg, Michael Alexander Willens und das Shvayg Mayn Harts Orchester zu „A Swingin’ Chanukka“ ein. Alte jiddische Melodien erklingen mit zeitgenössischem Esprit neu. Humor, musikalischer Witz und tiefe Einblicke in die Traditionen des Lichterfestes verbinden sich mit schwungvollen Big-Band-Rhythmen.

Am 16. Dezember um 19 Uhr entführt das Amit Friedman Quartet in der Alten Synagoge Essen mit „Unleash the Light“ in die Welt israelischer Jazz- und Weltmusik. Amit Friedman (Saxofon), Hila Kulik (Klavier), Igor Spallati (Bass) und Amir Bresler (Schlagzeug) schaffen eine pulsierende Symbiose aus Tradition und Moderne, die das kulturelle Erbe Israels feiert und die verbindende Kraft der Musik spürbar macht.

Am 17. Dezember um 19:30 Uhr lädt das Ensemble Simkhat Hanefesh im Kraftwerk Chemnitz zu einer musikalischen Zeitreise ein: „Reise durch Aschkenas – Die Fahrten des Abraham Levie, 1719–1723“ erzählt von jüdischem Leben im Europa des 18. Jahrhunderts. Mit Barockvioline, Gesang, Nyckelharpa, Laute, Theorbe, Viola da Gamba und Perkussion wird Musik aus Renaissance und Barock lebendig, während Lesungen aus Levies Reisetagebuch seine Erinnerungen hör- und erlebbar machen.

Den festlichen Abschluss bildet am 18. Dezember um 18:30 Uhr in der Liberalen Synagoge Hamburg das Konzert „Lichtklänge – Ein Chanukka-Konzert“. Jascha Nemtsov (Klavier) und Alina Treiger (Gesang) vereinen liturgische Kompositionen, chassidische Melodien und jüdische Kunstmusik zu einem leuchtenden Finale, das die Freude und Spiritualität des Chanukka-Festes in Klang verwandelt.

Übersicht der Konzerttermine

14.12.25, 19:30 Uhr
Heringsdorf, Seetelhotel Villa Esplanade
Eröffnungskonzert „Stimmen aus Theresienstadt“
Simon Wallfisch (Bariton) und Daniel Seroussi (Klavier)

15.12.25, 11:00 Uhr
Stavenhagen, Synagoge
Workshop für Jugendliche
„Arche Musica“ mit Yoed Sorek & Samuel Seifert, Eintritt frei

15.12.25, 15:00 Uhr
Röbel, Synagoge
Arche Musica – Yoed Sorek & Samuel Seifert, Workshop für
Jugendliche, Eintritt frei

15.12.25, 19:30 Uhr
Berlin, Jüdisches Gemeindezentrum Fasanenstraße
Konzert “A Swingin’ Chanukka”
Roman Grinberg, Michael Alexander Willens & Shvayg Mayn Harts
Orchester

16.12.25, 19 Uhr
Essen, Alte Synagoge
Amit Friedman Quartet: Unleash the Light – Amit Friedman, Hila
Kulik, Igor Spallati, Amir Bresler

17.12.25, 19:30 Uhr
Chemnitz, Kraftwerk
Reise durch Aschkenas – Ensemble Simkhat Hanefesh

18.12.25, 18:30 Uhr
Hamburg, Liberale Synagoge
Lichtklänge – Jascha Nemtsov & Alina Treiger

Karten für alle Veranstaltungen sind zum Preis von 12 Euro über Reservix erhältlich.

(nach einer Presseinformation des Fördervereins Usedomer Musikfreunde e. V.)

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Bunter wird´s nicht!

Schwerin (nordPR) – Til Mette kommt nach Schwerin. Mit 100 Karikaturen, Gemälden und Handzeichnungen. Das Schleswig-Holstein-Haus zeigt sie in einer Sonderausstellung. Zur Eröffnung am morgigen Samstag können Besucher den Meister der komischen Kunst live erleben.

Der Hamburger Karikaturist gehört zu den bekanntesten Cartoonisten Deutschlands. Nun erhält er in Schwerin eine Personalausstellung. Titel: Bunter wird’s nicht! 

Das Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus ist für Til Mette kein unbekannter Ort: Im vergangenen Jahr, als Schwerin den Tag der Deutschen Einheit ausrichtete, war er Teil der Karikaturenausstellung „Was für ein Volk“. Damals gewann Til Mette für seine Karikatur „Zukunft“ den Jury-Preis. 

Nun kehrt er mit 100 witzigen und bissigen Blicken auf unsere Gesellschaft ins Schleswig-Holstein-Haus zurück. „Der Spiegel, den sich die Besucher mit den Karikaturen vor Augen halten, entlarvt nicht selten gesellschaftliche Klischees und Abgründe“, sagt die Leiterin des Kulturforums Dörte Ahrens. „Die Direktheit, die knappe Botschaft und der immer mitschwingende Witz sind einfach wohltuend. Ich freue mich über diesen Ausstellungs-Höhepunkt zum Ende unseres 30. Jubiläumsjahres.“

Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 13. Dezember, 19 Uhr. Til Mette wird zur Eröffnung nach Schwerin kommen. Der Eintritt ist an diesem Abend frei. 

Die Ausstellung bleibt bis zum 22. Februar 2026 in Schwerin. Ihre Öffnungszeiten sind: dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr. Über den Jahreswechsel öffnet sie so: Samstag, 27. Dezember; Sonntag, 28. Dezember; Dienstag, 30. Dezember und Freitag, 2. Januar. Der Eintritt beträgt 5 Euro (ermäßigt: 3 Euro). Besucher finden das Schleswig-Holstein-Haus in der Puschkinstraße 12.

Til Mette
Til Mette wurde 1956 in Bielefeld geboren. Er studierte Geschichte und Kunst in Bremen und lebte ab 1992 für 15 Jahre in New York. Seit seiner Rückkehr wohnt und arbeitet er in Hamburg. 

Sein Markenzeichen sind feine Schwarz-Weiß-Zeichnungen, in denen er gepaart mit pikanter Sprachkomik witzige und bissige Blicke auf Alltagssituationen aus Gesellschaft und Politik wirft. Til Mette gehört zu den bekanntesten Cartoonisten Deutschlands. Seine Cartoons erschienen zum Beispiel seit 1995 ganzseitig im „stern“. Neben weiteren Veröffentlichungen in Zeitungen und Journalen publiziert der Lappan-Verlag Cartoon-Bücher von ihm.

(nach einer Presseinformation des Schleswig-Holstein-Hauses Schwerin)

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Barocke Oper von Monteverdi zum ersten Mal in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Am morgigen Freitag, den 12. Dezember um 19.30 Uhr wird zum ersten Mal am Mecklenburgischen Staatstheater die Barockoper „Die Krönung der Poppea“ aufgeführt. Operndirektorin Judith Lebiez inszeniert in der M*Halle Claudio Monteverdis letzte Oper, die von Machtstreben, Liebe und Verrat im antiken Rom erzählt. Kapellmeister Martin Schelhaas hat die Musikalische Leitung übernommen. Die Aufführungen werden auf Italienisch mit deutschen Übertiteln gegeben. Die Premiere am 12. Dezember ist bereits ausverkauft. Tickets gibt es für die folgenden acht Vorstellungen bis Mai 2026.

Mit „Die Krönung der Poppea“ („L’incoronazione di Poppea“) gelang Claudio Monteverdi 1642 ein epochemachendes Meisterwerk, das wegweisend für Opern und Musikdramen späterer Jahrhunderte wurde. Erstmals bildete eine historische Begebenheit und kein mythologischer Stoff die Grundlage der Handlung. Die ehrgeizige Poppea hat eine Affäre mit dem römischen Kaiser Nero. Ihrem vormaligen Liebhaber Ottone zeigt sie nun die kalte Schulter. Als Nero beschließt, seine Gattin Ottavia fallen zu lassen, um Poppea zur Kaiserin zu machen, kommt es zum Bruch zwischen ihm und Seneca, seinem Lehrer und Berater. Die Kritik am Vorgehen des Tyrannen bezahlt Seneca mit seinem Leben. Daraufhin zwingt Ottavia den verstörten Ottone zu einem Attentat auf Poppea. Doch Amor schreitet ein … In diesem Spiel um Macht und Liebe erscheint nichts idealisiert – und die Tugend hat schlechte Karten. Am Ende steht mit „Pur ti miro – Pur ti godo“ eines der ersten und berührendsten Liebesduette der Operngeschichte.

Weitere Vorstellungen: 21.12. um 16 Uhr, 26.12.25 um 18 Uhr, 3.1., 13.3, 18.3. und 28.3. jeweils 19.30 Uhr, 4.4. und 3.5.26 jeweils 18 Uhr in der M*Halle

Kartentelefon: 0385 53 00-123

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Weihnachten und Silvester auf den Bühnen von Neubrandenburg und Neustrelitz

Neubrandenburg / Neustrelitz (nordPR) – Wenn Mozart auf Hänsel und Gretel trifft, Revolutionen tanzen und die Tanzkompanie an der „Luft“ in ihrem Element ist: Dann öffnet sich der Theatervorhänge  in Neubrandenburg und Neustrelitz.

Das goldene Schlüsselchen oder Die Abenteuer des Burattino
Die Abenteuer des Burattino beginnen ähnlich wie die seines berühmten Vorfahren Pinocchio. Auch diese kleine Holzpuppe muss einiges lernen über die Welt, in die sie hineingeschnitzt wird. Burattino gerät in die Klauen des bösen Puppentheaterdirektors Karabas Barabas und immer wieder in ausweglose Situationen. Dabei findet er eine unbezahlbare Freundschaft und das Geheimnis um das goldene Schlüsselchen.

Landestheater Neustrelitz
Termine: 11. Dezember, 9 und 11 Uhr | 16. Dezember, 9 und 11 Uhr | 17. Dezember, 9 und 11 Uhr | 18. Dezember, 9 und 11 Uhr | 21. Dezember, 16 Uhr | 25. Dezember, 14 und 16 Uhr

Dirk Schmidt erzählt Bladerunner
Dirk Schmidt, Jahrgang 1964, als Nicht-Bayer in Oberbayern aufgewachsen, begleitet seinen Freund Hans, der nach Madrid auswanderte. Dort sieht er zum ersten Mal den Film „Blade Runner“ von Ridley Scott. In seinem Programm erzählt Dirk Schmidt mit Joseph Feigl und Grete Weingart nun „Blade Runner“ und taucht dabei immer wieder in seine bayerische Heimat und verschiedene Zeitebenen ab – zwischen den 80ern der Bundesrepublik und dem damals visionären 2019 des Science-Fiction-Autoren Philip K. Dick.

Landestheater Neustrelitz, Theaterkeller
Termin: 12. Dezember, 19 Uhr

How to Date a Feminist
Auf einer Kostümparty trifft Wonder Woman auf Robin Hood und Liebe schwebt im Raum. So einfach ist das! Oder auch nicht. Denn Steve ist im Friedensprotestcamp bei seiner Mutter aufgewachsen, während Kate eigentlich auf Machos steht, die ihr das Herz brechen. Doch Gegensätze ziehen sich bekannterweise an. Oder?

Termine: 12. Dezember, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Neubrandenburg | 27. Dezember, 19.30 Uhr, Landestheater Neustrelitz

If I Can’t Dance It’s Not My Revolution
Darf auf Demonstrationen getanzt werden, wie es der Dramatiker Heiner Müller am 04. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz forderte? Kann gemeinsames Singen ein Werkzeug sein im Kampf gegen die Verhältnisse? Welche musikalischen Zündfunken unserer revoltierenden Jugendjahre haben heute immer noch die Kraft uns zu entfachen – und welche sind bereits verraucht? Ein Liederabend über die Tanzbarkeit der Revolutionen – von Bertolt Brecht über Karat und Manfred Krug bis Queen.

Schauspielhaus Neubrandenburg
Termine: 13. Dezember, 19.30 Uhr | 28. Dezember, 16 Uhr

Die verzauberten Brüder
Drei Jahre schon sucht Wassilissa nach ihren Söhnen Fjodor und Igor. Auch im Wald der Hexe Babajaga. Hier trifft sie auf den Bären Meister Petz, auf Kater Kotofej Murlewitsch und Hund Scharik. Was sie alle nicht wissen: Fjodor und Igor sind ganz nah. Denn Babajaga hat sie in Bäume verwandelt. Um ihre Söhne zu retten, lässt sich Wassilissa auf ein Geschäft mit Babajaga ein: Wenn sie es schafft, alle Aufgaben von Babajaga zu erfüllen, sollen ihre Söhne freikommen.

Schauspielhaus Neubrandenburg
Termine: 16. Dezember, 11 Uhr | 21. Dezember, 16 Uhr | 25. Dezember, 14 Uhr | 25. Dezember, 16 Uhr

Alle meine Männer
Jackie Smith ist Taxifahrerin in London und glücklich verheiratet: In Wimbledon mit Mark. Und in Streatham mit Barry. Garant für dieses komplizierte Lebensmodell ist Jackies organisatorisches Geschick und ein meisterhaft ausgetüftelter Stundenplan. Bis ein Unfall die Planung ruiniert und das Chaos perfekt ist.

Termine: 19. Dezember, 19.30 Uhr, Schauspielhaus Neubrandenburg | 31. Dezember, 16 und 20 Uhr, Landestheater Neustrelitz

Die Geschichte vom Baum
Die Eberesche neigt ihre Baumkrone vor dem Tag und dem Wind, die Äste breiten sich aus und nehmen Platz in der Sonne, die Blätter tanzen, wiegen sich in der Brise – seit jeher ist das so. Doch eines Morgens ist die Aufregung im Baum groß: Die Wurzeln haben in der Erde einen Schatz entdeckt. Die Freude über den Fund ist groß. Doch dann kommt ein Ganovenduo des Weges.

Schauspielhaus Neubrandenburg, Probebühne
Termin: 20. Dezember, 16 Uhr

My Fair Lady
Die Sprache macht den Menschen, nicht die Herkunft! Davon ist Professor Henry Higgins überzeugt und startet mit Blumenverkäuferin Eliza Doolittle ein Experiment.

Landestheater Neustrelitz
Termin: 13. Dezember, 19.30

Bübchens Weihnachtstraum
Ein kleiner Junge träumt sich auf eine phantastische Reise, die ihn schließlich an die Krippe in Bethlehem führt. Begleitet wird er vom Frauenchor der TOG. „Bübchens Weihnachtstraum“ ist ein musikalisches Krippenspiel von Engelbert Humperdinck.

Termine: 14. Dezember, 16 Uhr, Landestheater Neustrelitz/Probenhaus | 29. Dezember, 16 Uhr, Schauspielhaus Neubrandenburg

Die Entführung aus dem Serail
Der sympathische Kleinkriminelle Sascha Pelim betreibt einen Döner-Laden in Neustrelitz. Hier arbeiten Konstanze und Blonde. Sie lernen mit Osmin und Sascha Pelim eine vollkommen neue Welt kennen. Eine Welt, die sie auf der einen Seite befremdet, allerdings auch fasziniert. Wohin zieht es sie? Lieben sie Belmonte und Pedrillo, mit denen sie zusammen sind, noch wie vorher? Im Zentrum des Singspiels steht Mozarts Blick auf die Liebe. Seine Figuren stehen vor den gleichen Fragen wie auch Paare in unserer Zeit: Ist es Liebe – oder ein Kompromiss, um nicht allein zu sein?

Landestheater Neustrelitz
Termine: 19. Dezember, 19.30 Uhr

Adventskonzert
Das Adventskonzert der Neubrandenburger Philharmonie unter Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Geiss spielt Mozart. Und Highlights aus der Oper „Hänsel und Gretel“.

Landestheater Neustrelitz
Termin: 14. Dezember, 16 Uhr

Konzert zum Jahresausklang

… mit Beethovens 9. Sinfonie.

Termine: 28. Dezember, 18 Uhr, Landestheater Neustrelitz | 31. Dezember, 17 Uhr, Konzertkirche Neubrandenburg

Der kleine Prinz
Der kleine Prinz verlässt seinen Planeten, um die Welt kennenzulernen. Nach dem Besuch anderer Sterne landet er schließlich auf der Erde. Dort trifft er Tiere, Menschen und Pflanzen und stellt Fragen, die zum Nachdenken anregen. Die Deutsche Tanzkompanie zeigt die berühmte Geschichte von Antoine de Saint-Exupéry als Märchenballett für die ganze Familie.

Termine: 11. Dezember, 9 und 11 Uhr, Schauspielhaus Neubrandenburg | 20. Dezember, 16 und 18 Uhr, Landestheater Neustrelitz

Luft: Der Zyklus der Elemente
Der Elemente-Zyklus findet seine Fortsetzung: Nach „Feuer“ und „Wasser“ wendet sich die Deutsche Tanzkompanie in ihrer Tanzallegorie nun der „Luft“ zu.

Landestheater Neustrelitz
Termin: 30. Dezember, 19.30 Uhr

Dornröschen und Fräulein Lieselotte
Fräulein Lieselotte Dornrose wünscht sich schon lange ein Schloss. Nun ist es soweit. Sie hat es gefunden. Aber als sie in das Schloss einzieht, ist sie plötzlich mitten im Märchen von Dornröschen…

Landestheater Neustrelitz, Probenhaus
Termine: 11. und 12. Dezember, 10 Uhr

Der Froschkönig
Heute vor 37 Jahren traf Prinzessin Gabriele ihren Mann Eduard das erste Mal. Er hatte ihr damals die goldene Kugel wiedergeholt, denn er war der beste Taucher im ganzen Schlossbrunnen. Heute, als altes Ehepaar, denken sie zurück. Und jeder erinnert sich anders. Eine Geschichte vom Figurentheater Ernst Heiter.

Schauspielhaus Neubrandenburg, Probebühne
Termin: 12. Dezember, 10 Uhr

Mischkas wundersame Reise
„Ich habe es satt, hier ein Spielzeug zu sein“, knurrte Mischka der Bär. „Ich will ganz allein spazieren gehen und das tun, was ich will!“ Mit diesen Worten verlässt Mischka sein Zuhause. Auf seiner Reise erlebt er Abenteuer, lernt Freunde kennen und macht die Erfahrung, dass er alleine ganz schön viel kann. An Heiligabend begleitet Mischka das Weihnachtsrentier beim Verteilen der Geschenke. Am letzten Haus greift Mischka in den Sack. Doch der Sack ist leer. Was soll er nur tun?

Schauspielhaus Neubrandenburg, Probebühne
Termin: 13. Dezember, 15 Uhr

Ladislaus und Annabella
Frau Knubbe vom Warenhaus Schnuppe dekoriert nicht nur Schaufenster, sie tröstet auch die Spielsachen, die niemand haben will. Denn Ladislaus, der Bär und die Puppe Annabella sind sehr, sehr traurig. Ob da ein Weihnachtsmann helfen kann? Eine Geschichte vom Theater Maskotte.

Schauspielhaus Neubrandenburg, Probebühne
Termine: 16./17./18. Dezember, jeweils 10 Uhr

Drei kleine Schweine
Schwein sein ist schön – das wissen Heidi, Ekkehard und Eberhard ganz genau, denn sie sind 3 kleine Schweine. Aber das Leben ist kein Spiel, vor allem, wenn Wolfram, der Wolf, ohne Einladung und mit „Schweinehunger“ zu Besuch kommt. Um ihn zu besiegen, müssen die Geschwister zusammenhalten, denn nur gemeinsam sind sie stark. Ein Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren mit dem Figurentheater Ernst Heiter.

Landestheater Neustrelitz, Probenhaus
Termine: 16./17./18. Dezember, jeweils 10 Uhr

Flamenco Reborn
Unter der Leitung von Charly Gitanos erwacht der Flamenco zu neuem Leben. Gesang, Flamencogitarren und Percussion verschmelzen mit der Kraft des Tanzes zu einer Show, in der Mitsingen ausdrücklich erwünscht ist.

Schauspielhaus Neubrandenburg
Termin: 20. Dezember, 19.30 Uhr

Gerit Kling liest Elke Heidenreich
Gerit Kling verbindet „Die schönsten Jahre oder vom Glück und Unglück der Liebe“ mit „Erika oder der verborgene Sinn des Lebens“ zu einem Theaterabend in zwei Teilen.

Schauspielhaus Neubrandenburg
Termin: 27. Dezember, 19.30 Uhr

Klaus Renft Combo
Kein Zweifel, RENFT ist ostdeutsches Kulturgut und lebt in der Erinnerung vieler. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage.

Landestheater Neustrelitz
Termin: 29. Dezember, 19.30 Uhr

Hemingway an der Theke – Goethe serviert
2025 ist ein furchtbares Jahr. Also wie jedes Jahr eigentlich. Nur mit Poesie lässt sich daraus etwas machen. Das dachten sich auch Silvio Witt und Joke Reichel. In ihrem poetischen Jahresrückblick präsentieren sie Anekdoten des Jahres 2025, Gedichte und so manche Überraschung.

Schauspielhaus Neubrandenburg
Termin: 31. Dezember, 17 und 20 Uhr

(nach einer Presseinformation der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz )

Eine honorarfreie Übernahme der Meldung ist jederzeit möglich bei Nennung der Quelle „nordPR“.


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Ausblicke ins Unendliche in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Am 16. Dezember wird die Galerie der Romantik im Pommerschen Landesmuseum in der Universitäts- und Hansestadt eröffnet. Ziel der neuen Ausstellung ist es, Greifswald dauerhaft als Caspar-David-Friedrich-Stadt und das Pommersche Landesmuseum als kulturellen Leuchtturm der Romantik im Norden zu etablieren.
Unter dem Titel „Ausblicke ins Unendliche“ werden Gäste in der sogenannten Kapelle zu Beginn des Rundgangs multimedial auf Friedrichs poetische Bildwelt eingestimmt. Freuen können sich Besucherinnen und Besucher zudem auf eine Installation, bei der Friedrichs Gemälde, Lichtstimmungen und Aufnahmen der Inspirationsorte miteinander verschmelzen. Die Sparkasse Vorpommern übernimmt zwei Euro vom Ticketpreis für die ersten tausend Gäste der Galerie der Romantik und trägt von Januar bis März die Eintrittskosten für alle Kinder, die mit ihren Familien die Galerie der Romantik besuchen.
Weitere Informationen: pommersches-landesmuseum.de

(nach einer Presseinformation des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V.)

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Weihnachten im Staatstheater Schwerin / Parchim

Schwerin (nordPR) – Musik, Schauspiel und Tanz – der Dezember am Theater in Schwerin und Parchim ist prall gefüllt mit Vorstellungen. Mit dabei: eine Premiere. Und eine Uraufführung.

Wird’s Südfrüchte geben?
Apfelsinen, Mandarinen, Sultaninen und Co. gehören zur Weihnachtszeit dazu. Aber warum gibt es in unseren Gefilden gerade zu Weihnachten Früchte des Südens? Dem gehen die „Adventsgeschichten 2025“ auf der Probebühne 1 in Parchim nach.

Ort: Kulturmühle Parchim, Probebühne 1
Termine: 6. Dezember, 19.30 | 7. Dezember, 16 Uhr | 13. Dezember, 19.30 Uhr | 14. Dezember, 18 Uhr | 20. Dezember, 19.30 Uhr | 21. Dezember, 16 Uhr

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
In der Villa Albtraum ist die Hölle los. Zauberer Beelzebub Irrwitzer und Hexe Tyrannja Vamperl haben sich verpflichtet, im Jahr eine bestimmte Anzahl böser Taten zu vollbringen. Erfüllen sie diese Aufgabe nicht, droht ihnen selbst Übles. Als der Silvesterabend kommt, rennt ihnen die Zeit davon. Also schmieden sie einen Plan: Ein kräftiger Wunschpunsch soll jeden noch so boshaften Wunsch in Windeseile erfüllen…
Ort: Theaterzelt am Küchengarten, Schwerin
Termine: 7. Dezember, 11 und 15 Uhr | 20. Dezember, 11 und 15 Uhr | 21. Dezember, 11 und 15 Uhr | 22. Dezember, 11 und 15 Uhr | 23. Dezember, 11 und 15 Uhr | 26. Dezember, 11 und 15 Uhr

König Drosselbart
König Helmuth von Pütterich ist verzweifelt an seiner Tochter: Sie ist hochmütig und unfreundlich zu jedermann. Eines Abends verirren sich König Drosselbart und sein Freund Otto im Wald und klopfen an das Tor des Königs. Von den Gästen weiß man nur, dass sie als Bratwursttester auf den Weihnachtsmärkten Norddeutschlands unterwegs sind. Der König befiehlt seiner Tochter, die beiden Fremden zu begleiten. Im Schloss wird derweil eine Hochzeit vorbereitet. Die Königstochter kehrt heimlich zum Schloss zurück – und sieht König Drosselbart. Eine Braut ist nicht in Sicht. Wie gern wäre sie jetzt an seiner Seite…
Ort: Kulturmühle Parchim
Termine: 8. Dezember, 9 und 11 Uhr | 9. Dezember, 9 und 11 Uhr | 10. Dezember, 9 und 11 Uhr | 11. Dezember, 9 Uhr | 12. Dezember, 9 Uhr | 14. Dezember, 14 Uhr | 15. Dezember, 11 Uhr | 16. Dezember, 9 Uhr | 17. Dezember, 11 Uhr

Portrait meiner Mutter mit Geistern
Was wissen wir von unseren Müttern oder unsere Kinder von uns? Wann kennt man einen Menschen wirklich, seine Geschichte, sein Leben? Wie viel bleibt ungesagt? Das „Portrait meiner Mutter mit Geistern“ verfolgt Lebensspuren vom Beginn des letzten Jahrhunderts bis ins Heute, erzählt von langen Schatten, die zurückliegende Ereignisse und Erfahrungen bis weit in unsere Gegenwart werfen. Am 13. Dezember kosten die Tickets auf allen Plätzen 10 Euro. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Autorengespräch mit Rabea Edel statt. Der Eintritt zum Gespräch ist frei.
Ort: M*Halle Schwerin
Termin: 13. Dezember, 19.30 Uhr, Gespräch ab 22.30 Uhr

Ich werde dich lieben – Uraufführung
Die Florida-Bar war die schönste Spelunke der Stadt und in Zeiten des Hasses und der Autokorrektur ein leuchtender Zufluchtsort für all jene, die auf der Suche nach Liebe, Rausch und theoriebesoffenen Gesprächen waren. Am intensivsten waren jene Tage und Nächte, an denen Sugar die Bar zu seinem Lebensmittelpunkt machte. Seine glorreiche Unvernunft und sein messerscharfer Verstand waren immer eine Quelle der Zuversicht und der Heiterkeit. Doch nun ist Sugar ohne Abschied gegangen. Und lässt die Frage zurück, wie es weitergehen soll. Ein Theaterabend von Schauspieler und Regisseur Milan Peschel und dem Schweriner Schauspielensemble.

Ort: M*Halle Schwerin
Termin: 28. Dezember, 18 Uhr

Fritz-Reuter-Bühne
Wiehnachten steiht vör de Dör

Wenn die ersten Adventskerzen brennen, wartet hinter jeder Tür ein Mensch mit seinem ganz eigenen Schicksal auf die schönste Zeit des Jahres: Die junge Mutter, die ihr Baby allein aufziehen muss. Die kinderlose ältere Dame, die seit dem Tod ihres Mannes Angst vor der Einsamkeit an den Feiertagen hat. Der gutbetuchte Anwalt, der vor lauter Arbeit das Weihnachtsfest vergisst. Die gutbetuchte Tochter, die aus Ärger über die Eltern jeden Kontakt abgebrochen hat und ihrem ersten Heiligabend ohne Familie entgegensieht. Doch der Dezember wäre nicht die Zeit der Nächstenliebe, wenn sich diese vier Fremden nicht langsam näherkämen und gemeinsam statt einsam ein Weihnachtsfest feiern, das ihnen unvergessen bleibt. Eine beswingte Weihnachtsrevue on tour.

Termine: 9. Dezember, 16 Uhr, Solitär Parchim | 12. Dezember, 19.30 Uhr, Papenburg, Theater Forum Alte Werft | 14. Dezember, 16 und 19 Uhr, Rauchhaus Möllin | 19. Dezember, 19 Uhr, Vorpommernhus Klausdorf | 20. Dezember, 15.30 Uhr, Theater Vorpommern Putbus

De verflixte Strump
Da ist doch was im Busch! Das bemerkt Gundula sofort, als sie bei ihrer guten Freundin Sneiwitt ankommt. Deren Ehemann Lafrenz muss nämlich angeblich über Nacht auf eine Geschäftsreise und möchte seine treuliebende Frau ungern alleine lassen. Wie gut für Sneiwitt, dass die clevere Gundula den Braten in der Schweriner M*Halle schon riecht…
Termine: 18. Dezember, 19.30 Uhr | 29. Dezember, 19.30 Uhr

Musik
Weihnachtskonzert

Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin lädt zu ihrem Weihnachtskonzert. Mit dem Vorspiel zu Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“, mit Auszügen aus Tschaikowskis Ballettmusik „Der Nussknacker“ und festlichen Medleys von Leroy Anderson und Richard Bissill.
Ort: Solitär Parchim und Theaterzelt am Küchengarten in Schwerin
Termine: 7. Dezember, 16 Uhr (Parchim) | 13. Dezember, 19 Uhr | 14. Dezember 11 und 17 Uhr.

 „Hänsel und Gretel“
Die Blechbläser und der Solopauker der Mecklenburgischen Staatskapelle spielen Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Gemeinsam mit Katrin Heinrich aus dem Schauspielensemble erzählen sie die Geschichte des berühmten Märchens und stimmen mit den bekanntesten und schönsten Melodien der Oper im festlichen Bläserklang auf die Weihnachtstage ein.

Ort: Theaterzelt am Küchengarten
Termin: 19. Dezember, 18 Uhr

Beethoven IX
Beethovens 9. Sinfonie mit der unsterblichen Ode an die Freude ist zum Jahresende ein fester Höhepunkt im Schweriner Konzertkalender. Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, Solisten des Musiktheaterensembles, der Opernchor und die Schweriner Singakademie vereinen sich zu einem musikalischen Zeichen der Hoffnung, der Menschlichkeit und des Miteinanders.

Ort: Theaterzelt am Küchengarten
Termine: 29. / 30. / 31. Dezember, jeweils 19 Uhr

Junges Staatstheater Parchim
Es kann ja nicht immer so bleiben

Das Ensemble des Jungen Staatstheaters Parchim beweist seit vielen Jahren seine hohe musikalische Qualität. Nach Ausflügen in Bereiche des Schlagers, Rock und Pop überrascht es diesmal – passend zum 800.Jubiläum von Parchim – mit Volksliedern. Sie beschreiben Alltägliches und Einzigartiges wie Geburt, Natur, Liebe, Arbeit und Abschied. In der Summe schließlich ein ganzes Menschenleben.

Ort: Kulturmühle Parchim
Termine: 27. Dezember, 19.30 Uhr | 28. Dezember, 16 Uhr

Musiktheater
Die Krönung der Poppea

Die ehrgeizige Poppea hat eine Affäre mit dem römischen Kaiser Nero. Ihrem Ex Ottone zeigt sie nun die kalte Schulter. Als Nero beschließt, seine Gattin Ottavia fallen zu lassen, um Poppea zur Kaiserin zu machen, kommt es zum Bruch zwischen ihm und Seneca, seinem Lehrer und Berater. Seine Kritik bezahlt Seneca mit dem Leben. Daraufhin zwingt Ottavia Ottone zu einem Attentat auf Poppea. Doch Amor schreitet ein… Die Oper von Claudio Monteverdi aus dem Jahr 1642 wurde wegweisend für Opern und Musikdramen späterer Jahrhunderte. Die Schweriner Premiere am 12. Dezember ist bereits ausverkauft.

Ort: M*Halle Schwerin
Termine: 21. Dezember, 16 Uhr | 26. Dezember, 18 Uhr

Ballett
On the Edge of Tomorrow

Das Ballett Schwerin verabschiedet das Jahr 2025 mit einem festlichen Ballettabend. Mit klassischem Ballett und zeitgenössischen Choreografien. Mit Werken wie Jonathan dos Santos‘ 7:1, Ausschnitten aus den erfolgreichen Produktionen Four Seasons Recomposed, Time to Love, Once Upon a Time sowie Choreografien, die speziell für diesen Abend kreiert wurden. Und einem klassischem Pas de deux.

Ort: M*Halle Schwerin
Termin: 31. Dezember, 19.30 Uhr

Nähere Infos zu allen Stücken und zu den Tickets finden Sie unter: www.mecklenburgisches-staatstheater.de.

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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Vorverkauf Schlossfestspiele Schwerin 2026 gestartet

Schwerin (nordPR) – Für den Sommer 2026 bietet das Mecklenburgische Staatstheater ein vielseitiges Programm im Rahmen der Schweriner Schlossfestspiele, an dem sämtliche fünf Schweriner Sparten beteiligt sind.  Ab sofort können die Tickets für das gesamte Programm mit Konzerten und Aufführungen erworben werden.

Das jährliche Sommerfestival für Theater und Musik des Mecklenburgischen Staatstheaters bietet im kommenden Sommer neben beliebten und bekannten Programmpunkten wie der Ballettgala, den niederdeutschen Aufführungen der Fritz-Reuter-Bühne, einer spartenübergreifenden Inszenierung im Theaterzelt und den „MeckProms“ ein neues Format der Mecklenburgischen Staatskapelle mit zwei Sommerkonzerten im Schlossinnenhof am 18. und 19. Juli 2026. „Wie wäre es, wenn Sie zu Weihnachten einen wundervollen Sommerabend mit Theater, Ballett oder Konzert verschenken? Im Schlossinnenhof bringen wir das Weltkulurerbe zum Klingen und erweitern unsere Schlossfestspiele mit einem klassischen Konzert sowie einem Konzert für Kinder“, freut sich Generalintendant Hans-Georg Wegner.

Den Auftakt der Schlossfestspiele gibt wie jedes Jahr die internationale Ballettgala, die 2026 in die fünfte Runde geht. Die beliebten Vorstellungen mit Tänzererinnen und Tänzern, Choreografinnen und Choreografenaus der ganzen Welt und natürlich mit der Company Ballett Schwerin waren bislang stets ausverkauft und versprechen mit „Connexion #5“  wieder vier mitreisende Tanzabende. Vom 28. bis 31. Mai 2026 präsentiert Ballettdirektor Jonathan dos Santos, der die Abende selbst moderiert, dem Publikum im Theaterzelt ein Programm auf Spitzenniveau.

Mit einer spartenübergreifenden Inszenierung geht es am 19. Juni im Theaterzelt weiter: „Die Dreigroschenoper“ wird unter der musikalischen Leitung von Martin Schelhaas zu erleben sein. Mit Musikerinnen und Musikern der Mecklenburgischen Staatskappelle, mit Songs wie der Moritat von Mackie Messer, Seeräuber-Jenny und dem Kanonen-Song, mit Jazz, Blues und einem spielstarken Ensemble inszeniert Regisseur Patrick Wengenroth das berühmte Spektakel von Bertolt Brecht und Kurt Weill für den Schweriner Theatersommer. Diese „Opernparodie“ aus dem Jahr 1928 über den Menschen im modernen Kapitalismus scheint fast einhundert Jahre später mit seiner spitzen und amüsanten Sozialkritik aktueller denn je. 15 Vorstellungen stehen bis 12. Juli 2026 auf dem Spielplan.

Eine Rockrevue unter freiem Himmel präsentiert die niederdeutsche Fritz-Reuter-Bühne mit „Krawall in’n Häuhnerstall“ ab 18. Juni im Freilichtmuseum Mueß. Von ABBA bis zu den Beatles bekommen in diesem bäuerlichen Umfeld weltbekannte Schlager, Pop- und Rocksongs mit spritzigen plattdeutschen Texten ein neues Gesicht. Im Stil einer rasanten Sitcom wird die Revue aus der Feder der „Rock-up-Platt“-Autorin und Regisseurin Sandra Keck mit 18 Vorstellungen bis 19. Juli openair zu erleben sein.

Zum traditionellen „MeckProms“ Sommerkonzert lädt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin am 14. Juli auf die Freilichtbühne ein. In entspannter Open-Air-Atmosphäre verbindet das Konzert klassische Musik mit einem festlichen Picknickflair im malerischen Schlossgarten.

Der stimmungsvolle Innenhof des Schweriner Schlosses wird am 18. Juli zum ersten Mal zur Konzertbühne für die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin. Ein „Klingendes Welterbe“ verspricht das sommerlich-romantische Programm, im Herzen des seit Sommer 2024 zum UNESCO-Welterbe zählenden Neorenaissance-Baus. Der erste Teil des Konzerts ist Komponisten gewidmet, die auf unterschiedliche Weise mit Schwerin verbunden sind – sei es durch ihre Herkunft oder durch ihr Wirken vor Ort. Zu hören gibt es Werke von Wilhelm Heinrich Berwald, Georg Alois Schmitt und Alfred Kirchner. Außerdem auf dem Programm steht Felix Mendelssohn Bartholdys heitere 4. Sinfonie die „Italienische“ – ein Werk, das wie kaum ein anderes in die romantische Atmosphäre dieses besonderen Ortes passt. Beim Familienkonzert „Viele Stimmen – ein Klang!“ am 19. Juli lädt die Staatskapelle Theaterbesucher ab 7 Jahren in den Schlossinnenhof ein, die Welt des Orchesters zu entdecken und zu erleben, wie aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Klang wird.
Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters)

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Täglich singt der Schweriner Adventskalender

Schwerin (nordPR) – In Schwerin öffnet der „musiKKlub“ in der Vorweihnachtszeit täglich ein musikalisches Adventstürchen. Hinter jedem steckt ein Live-Konzert. Immer 19 Uhr. Immer an einem anderen Ort in der Landeshauptstadt. Immer kostenlos.

Mit seinem singenden klingenden Adventskalender sorgt der „musiKKlub“ bis Weihnachten jeden Abend für eine musikalische Überraschung. An 23 Orten – von der Schelfstadt über die Feldstadt bis zum Dreesch.
Straßenmusiker, Chöre, Kapellen, Solokünstlerinnen und Band: Die Vielfalt der Schweriner Musikszene ist groß und der Grundpfeiler der Aktion. Mit dabei unter anderem: Sconehead, Mary Jane & The Baltic Sweet Jazz Orchestra, Kutterscholle mit Speckstippe, De Schweriner Klönköpp, Luna Soul, Jazzkombüse, Freier Chor Schwerin, The Earwigs.
Ob Chormusik im Stephanus-Hof, Rockmusik auf dem Berliner Platz, Jazz in den Schweriner Höfen oder Blasmusik auf dem Karl-Liebknecht-Platz: „Wir wollen die Stadtteile verbinden und in der oft hektischen Vorweihnachtszeit Momente des Innehaltens schaffen“, sagt Karsten Stotko vom „musiKKlub“.

Umsonst, draußen, handgemacht: Mit diesem Konzept knüpft der „musiKKlub“ ganz bewusst an sein Sommerformat – die beliebten Dienstagskonzerte auf dem Schweriner Markt – an. „Wir wollten auch jetzt, in der dunklen und kalten Jahreszeit, ein Angebot schaffen, das Straßenmusik und gemeinsames Beisammensein miteinander verbindet“, so Karsten Stotko.
Vor einem Jahr haben er und seine „musiKKLub“-Mitstreiter den Adventskalender erstmals zum Singen und Klingen gebracht. Das kam gut an. Bei Publikum. Und Musikern. So gut, dass diesmal eine Rundmail reichte, um alle Türchen mit Musik zu füllen.

Die Konzerte beginnen 19 Uhr, dauern etwa 30 Minuten, sind unplugged und leben von der direkten Atmosphäre zwischen Publikum und Künstlern. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Das Projekt finanziert sich durch das Engagement der Künstler und die Unterstützung lokaler Partner. Wie bei den Dienstagskonzerten auch geht während der Konzerte ein Hut herum. Jeder Euro, der dort hinein wandert, kommt den Künstlern zugute, betont Karsten Stotko.
Welche musikalische Überraschung hinter den Türchen steckt – das verrät der Adventskalender immer tagesaktuell auf www.musikklub.com.

(nach einer Presseinformation der Stadt Schwerin und von „musiKKlub schwerin“)

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Manfred Scharnberg – Von heute auf morgen

Zingst (nordPR) – Die neue Ausstellung im Max Hünten Haus in Zingst thematisiert ostdeutsche Lebensrealitäten, den gesellschaftlichen Wandel und vor allem die tiefgreifenden Umbrüche in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende – zeigt aber gleichzeitig auch die Kraft zur Erneuerung. Einen besonderen Fokus legt die Ausstellung auf die regionale Nähe zur Vinetastadt Barth und Rostock.

Wie verändert sich eine Gesellschaft – nicht abstrakt, sondern im konkreten Lebensumfeld der Menschen in Rostock, Barth und Anklam? Dieser Frage geht die Ausstellung „Von heute auf morgen“ nach. Fotograf Manfred Scharnberg dokumentierte Anfang der 1990er Jahre die Veränderungen in Mecklenburg-Vorpommern nach der Wende. Drei Jahrzehnte später kehrte er zurück, um dieselben Orte erneut zu fotografieren. Entstanden ist ein fotojournalistischer Zeitsprung, der Wandel sichtbar macht: als Prozess, als Bruch, als stille Kontinuität. Die Ausstellung trifft einen Nerv, denn nie war das Thema Transformation aktueller. Wie reagiert eine Region auf wirtschaftliche und politische Umbrüche? Welche Geschichten erzählen Menschen, deren Lebenswelt sich von Grund auf veränderte? Und welche neuen Perspektiven entstehen heute? Transformation als Lebenserfahrung.

Scharnbergs Arbeit verweigert einfache Narrative. Seine Fotografien – ergänzt durch Audiointerviews des Journalisten Wolfgang Heidelk – zeigen: Die ostdeutsche Gesellschaft hat in den letzten 35 Jahren enorme Anpassungsleistungen erbracht, die im öffentlichen Diskurs oft untergehen. Zwischen Aufbruch und Enttäuschung, Verlust und Neuanfang entstehen Bilder, die den Wandel nicht erklären, sondern ihn fühlbar und nachvollziehbar machen. 21 spannende Fotografien, erläuternde Bildunterschriften und begleitende O-Töne ergeben ein lebendiges Porträt ostdeutscher Realitäten – jenseits der Schlagzeilen über Wut, Protest und Extremismus. Die Ausstellung bringt die Menschen zurück in den Fokus, als Akteure einer Veränderung, die bis heute anhält und noch lange andauern wird.

Zukunft braucht Erinnerung. „Von heute auf morgen“ ist kein Rückblick, sondern ein Denkanstoß: Wo steht der Osten heute – und wohin bewegt er sich? Die Antworten liegen in der Geschichte. Und in Bildern, die den Wandel sichtbar machen. Scharnbergs Werk zeigt: Transformation ist mehr als ein politisches Schlagwort – sie ist gelebte Realität.

(nach einer Presseinformation der Kur- und Tourismus GmbH Zingst)

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Advent und Weihnachten ins Mecklenburgische Staatstheater

Schwerin (nordPR) – Alle Jahre wieder ist das Mecklenburgische Staatstheater ein Garant für beste Kultur- und Kunsterlebnisse in der Weihnachtszeit. Zahlreiche feierliche Konzerte und eine Musiktheaterpremiere können die Besucher im Dezember erleben. Bestimmt wird der angefüllte Spielplan bis zum 2. Weihnachtsfeiertag noch mit den beiden Weihnachtmärchen in Parchim und Schwerin, die vor allem für Kinder und Familien gedacht sind. Zum Jahresausklang bietet das Ballett Schwerin erstmals ein SilvesterSpecial an.

Premiere
Zum ersten Mal am Mecklenburgischen Staatstheater wird am 12. Dezember die Barockoper „Die Krönung der Poppea“ in der M*Halle aufgeführt. Operndirektorin Judith Lebiez inszeniert Claudio Monteverdis letzte Oper, die von Machtstreben, Liebe und Verrat im antiken Rom erzählt. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Martin Schelhaas. Die Oper wird auf Italienisch mit deutschen Übertiteln gegeben.

Konzerte
Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin ist auch in diesem Jahr mit ihrem Weihnachtskonzert in Schwerin und Parchim zu hören. Unter der musikalischen Leitung von Aki Schmitt sorgen die Musiker:innen am 7. Dezember im Solitär in Parchim sowie am 13. und 14. Dezember im Theaterzelt am Küchengarten für festliche Klänge und besinnliche Stimmung. Zu einzelnen Weihnachtsliedern lädt die Staatskapelle das Publikum zum Mitsingen ein.

Ein weiteres Konzert steht mit „Hänsel und Gretel“ als Arrangement für Blechbläserensemble von Hans-Joachim Drechsler am 19. Dezember im Theaterzelt auf dem Programm. Die Blechbläser und der Solopauker der Staatskapelle erzählen gemeinsam mit Schauspielerin Katrin Heinrich das berühmte Märchen und stimmen mit den bekanntesten und schönsten Melodien der Oper von Engelbert Humperdink im festlichen Bläserklang auf die Weihnachtstage ein.

Der feierliche Jahresausklang mit der Staatskapelle und der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven mit der unsterblichen „Ode an die Freude“ ist ebenfalls im Theaterzelt zu erleben. Gemeinsam mit Solistinnen und Solisten des Musiktheaterensembles, dem Opernchor und der Schweriner Singakademie setzen die Musiker am 29., 30. und 31. Dezember ein musikalisches Zeichen für Hoffnung, Menschlichkeit und Gemeinschaft.

Sonderveranstaltungen
Zur Mühlenweihnacht laden die Stadt Parchim, das Stadtmuseum, die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde und das Junge Staatstheater Parchim am 5., 6. und 7. Dezember in die Kulturmühle und auf die Hafenterrassen ein. Das Publikum kann  weihnachtlich flanieren und ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Theater, Lesungen, Kunst und weihnachtlicher Kulinarik genießen.

In der M*Halle in Schwerin steht am 13. Dezember der nächste Theatertag auf dem Programm. Für die Vorstellung „Portrait meiner Mutter mit Geistern“ kosten die Tickets auf allen Plätzen 10 Euro. Im Anschluss wird ein Autorinnen-Gespräch mit Rabea Edel angeboten.

Am letzten Abend des Jahres bietet die Schweriner Ballettcompany mit „On The Edge of Tomorrow“ zwei Vorstellungen eines SilvesterSpecials in der M*Halle an, um das Jahr 2025 tänzerisch zu verabschieden. Von klassischem Ballett bis hin zu zeitgenössischen Choreografien zeigt das Ballett Schwerin die ganze Bandbreite seines künstlerischen Schaffens.

Theaterpädagogik und Partizipation
Die Theaterpädagogik lädt am 18. Dezember zum ImproTreff in die M*Halle ein, bei dem Erwachsene sich im Theaterspielen versuchen können. Außerdem bekommen Pädagoginnen und Pädagogen die Chance, an einer Sichtprobe vor der Premiere der Oper „Die Krönung der Poppea“ teilzunehmen.

Theaterkasse Schwerin
Telefon: 0385 53 00-123
Mail: kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

Theaterkasse Parchim
Telefon: 03871 62 91-141
Mail: kasse-parchim@mecklenburgisches-staatstheater.de

(nach einer Presseinformationen des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Der Nikolaus mag TENNEMANN®

Schwerin (nordPR) – „Dieser Kalenner tut mehr für die plattdeutsche Sprache als so manche Sonntagsrede, heißt es in der Zuschrift einer Besucherin unseres Online Shops.  Das freut mich natürlich, denn auch ‚Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026‘ ist für mich mehr als eine Herzenssache.“, so Verlagschef Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR.
Der einzigartige plattdeutsche Bildkalender mit faszinierenden Motiven aus Mecklenburg-Vorpommern und den plattdeutschen Monatswitzen aus dem beliebten „Mallbüdel“ erscheint zum dritten Mal. Er wird unter vielen Tannenbäumen in MV liegen. Genauso wie der aktuelle „Rute raus-Kalender 2026“.
Dieser Bildkalender zur Kult-Sendung des NDR-Fernsehens zeigt wieder Momentaufnahmen, die bei den Dreharbeiten entstanden, mit herrlich witzigen Angelsprüchen. Man erlebt die Macher von „Rute raus! Der Spass beginnt“, TV-Moderator Heinz Galling und Angel-Europameister Horst Hennings, bei der schönsten Nebensache der Welt.

Ganz neu ist die Hörbuch-CD „Oewert Johr“ von der Schweriner Autorin Erika Fischer. Tiefgründige lyrische Sprachbilder voller Kraft und Sinnlichkeit in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert. Ebenfalls ein Renner: „Der draufgängerische Rotzbengel“. Roland Pöschel aus Altentreptow erzählt höchst unterhaltsam von seiner Kindheit und Jugend in der DDR. „Kein Historiker kann erzählen, wie es tatsächlich war, das Leben im Osten. Das können nur die „Ossis“ selbst. Und Roland Pöschel ist einer – und was für einer!“, schwärmt sein Entdecker Leif Tennemann.

Aber auch Bewährtes hat seinen Platz: Wie die Kinderbücher „Qack und Quacki – der Kohledieb von Rügen“ und „Fischers Fru, Vineta und Du: Sagen aus Mecklenburg-Vorpommern neu erzählt“ von der Graal-Müritzer Autorin Marion Petznick. Und auch „De Köksch ut Rosenow 2“ mit ihrer sehr schmackhaften Rezept-Sammlung ist eine weihnachtliche Geschenk-Idee.

Alle Produkte gibt es nicht nur im Handel. Sie, die Besucher von MECK-POMM-HITS.DE können die erwähnten Kalender, Bücher und CDs jetzt auch online gewinnen, wenn sie folgende Frage richtig beantworten: Zum wievielten Mal erscheint „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern“?

Ihre Antwort geht an info@tennemann-media.de
Einsendeschluss: 4. Dezember 2025.
Bitte unbedingt Ihren Gewinnwunsch notieren. Also dann viel Glück!

(nach einem Pressetext des TENNEMANN Musik- und Buchverlages Schwerin)

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Land gibt mehr Geld für Staatstheater in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Das Land Mecklenburg-Vorpommern erhöht den Zuschuss für das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin. Er soll 2026 um 2,6 Millionen und 2027 um 3 Millionen Euro aufgestockt werden.
„Das Land steht zum Mecklenburgischen Staatstheater. In dieser aufgrund von Tarif- und Kostensteigerungen und der unvermeidbaren zusätzlichen Kosten durch den Umzug in das Theaterzelt finanziell hoch angespannten Lage lassen wir unser Staatstheater nicht allein. Das Mehrspartentheater in Schwerin ist mit seinem vielfältigen und hochwertigen Angebot ein erfolgreiches und von seinem Publikum geliebtes Theater. Es präsentiert als Botschafter des Landes Mecklenburg-Vorpommern seine kulturelle Vielfalt darüber hinaus auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Um dieses Niveau zu halten, hat die Landesregierung zusammen mit den Koalitionsfraktionen in den laufen Haushaltsverhandlungen eine weitere Erhöhung der Zuschüsse für das landeseigene Theater auf den Weg gebracht“, sagt Kulturministerin Bettina Martin.
„Ich bin froh, dass die Verhandlungen der vergangenen Monate diesen positiven Ausgang genommen haben. Die zusätzlichen Mittel helfen uns, die erheblichen Anstiege bei den Personalkosten und Dienstleistungen zu tragen“, freut sich Generalintendant Hans-Georg Wegner. Auch die zusätzlichen Kosten für das Theaterzelt als Ersatzspielstätte während der Baumaßnahme im Theatergebäude könnten so aufgebracht werden. Das Große Haus ist derzeit geschlossen, weil dort der Orchestergraben, die Brandschutz- und die Beleuchtungsanlage erneuert werden müssen.
Der Zuschuss für das Theater ist im Rahmen des für alle Bühnen Mecklenburg-Vorpommerns geltenden Theaterpaktes dynamisiert. Für das Mecklenburgische Staatstheater mit seinen Standorten in Schwerin und Parchim waren im Haushaltsplanentwurf zunächst für 2026 28,7 Millionen Euro und für 2027 29,3 Millionen Euro vorgesehen, welche nun aufgestockt werden sollen.
„Selbstverständlich bleibt auch das Mecklenburgische Staatstheater aufgefordert, angesichts der angespannten Haushaltssituation wirtschaftlich und verantwortungsvoll zu haushalten“, betont Ministerin Martin. Der Stellenplan des Staatstheaters bleibe unangetastet, ebenso wie auch die sechs Sparten in Schwerin und Parchim, bestätigt die Kulturministerin. „Wir verstehen die nun festgeschriebene Anhebung der Zuwendungen als ein klares Bekenntnis des Landes zur kulturellen Bedeutung des Mecklenburgischen Staatstheaters. Mit der Erhöhung der Zuschüsse können wir bei aller gegebenen Sparsamkeit nicht nur die Arbeit der sechs Sparten unseres Hauses fortführen, sondern auch freie Stellen im Zusammenhang mit der Rückkehr in das Große Haus wieder nachbesetzen“, beschreibt Hans-Georg Wegner die Situation.
Die finale Entscheidung über den Doppelhaushalt 2026/27 obliegt dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern.
Allerdings laufen sich in den sozialen Medien die Kritiker der Finanzzuschüsse an das staatliche Theater Schwerin / Parchim warm. Während immer mehr finanzielle Gelder für die freie Kunst- und Kulturszene gestrichen werden, so heißt es, füllen sich die staatlichen Einrichtungen hemmungslos die Taschen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern, so ein User, pumpe immer mehr von unser aller Steuermittel in sein staatliches Theater, seine staatliche Galerie, seine staatlichen Schlösser und Gärten und natürlich in seine Staatsdiener. Der Staat bediene sich immer hemmungsloser selbst und wundert sich, dass die Bürger zunehmend davon die Schnauze gestrichen voll haben. Auch die Behauptung, dass die staatlichen Theater in Schwerin und Parchim eine überragende Strahlkraft über Schwerin hinaus haben, sei in Teilen zumindest zu bezweifeln. Viele innovative und künstlerisch weitaus wertvollere Inszenierungen kommen längst aus Theatern in der sogenannten Provinz in Mecklenburg-Vorpommern. Da könnten die hochbezahlten Staatskünstler oft gar nicht mithalten.

Doch es gibt auch andere Stimmen. Sie bezeichnen die Vorwürfe in den sozialen Medien in Sachen subventioniertes Staatstheater Schwerin als harsche und alles andere als konstruktive Kritik, sicherlich auch geprägt von Eigeninteressen. Das ganze gemischt mit Vorurteilen. Dabei sei ein aufeinander Einschlagen gerade in diesen Zeiten zerstörerisch. Gerade jetzt, wo die demokratischen Strukturen Kunst und Kultur mehr denn je brauchen, damit wir im Gespräch bleiben bzw. in Teilen wieder ins Gespräch kommen.

(Unter Verwendung einer Presseinformation des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern und Recherchen in den sozialen Medien)

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Warten auf den Regenbogen

Zingt (nordPR) – Das Ostseeheilbad Zingst wird mehr un mehr ein Zentrum der Fotografie in Mecklenburg-Vorpommern.Gerade eröffnet die Ausstellung „Warten auf den Regenbogen” vn Xiomara Bender

Die Fotografin Xiomara Bender ist über zehn Jahre mit ihrer Kamera nach Nordkorea gereist. Entstanden ist dabei ein außergewöhnlicher Einblick in ein sonst abgeschottetes Land. Zu sehen sind diese beeindruckenden Fotografien ab Anfang Oktober in der Leica Galerie Zingst.

Wie kaum einer anderen westlichen Fotografin ist es Xiomara Bender in den letzten zehn Jahren gelungen, das hermetisch abgeriegelte Land Nordkorea mehrmals zu bereisen, kennenzulernen und fotografisch zu dokumentieren. Musste die erste Reise noch einer vorgegebenen Dramaturgie einer staatlich organisierten Rundfahrt folgen, gelang es ihr im Rahmen zahlreicher späterer Besuche, vorgegebene Routen zu verlassen. Sie wollte sich selbst ein Bild von dem scheinbar gesichtslosen Land machen, um die wahren Geschichten hinter einer sorgsam aufgebauten Fassade zu entdecken – jene von Sorgen und Ängsten, von Wünschen und Sehnsüchten, von individuellem Glück im Unterschied zu kollektiver Glückseligkeit. „Meine Arbeit sucht jene Momente, in denen das Persönliche durchscheint – ungestellt, ungeschützt, wahrhaftig. Neun Reisen in den Jahren 2011 bis 2019 haben mir die Möglichkeit gegeben, mich mit Geduld und Offenheit einem Land anzunähern, das sich selten berühren lässt. Anfangs war es nur ein scheuer Blick, kaum mehr als ein Reflex der Unsicherheit. Doch über die Jahre entstanden Begegnungen – von leiser Wärme, von Vertrauen, von Würde. Manchmal ist es ein Lächeln, das nichts beweisen will. Manchmal ein Blick, der nicht weicht. Und manchmal ist es die Selbstverständlichkeit, mit der sich Individualität Raum nimmt – selbst dort, wo sie nicht vorgesehen ist. Wir betrachten den Mut der Frauen im Iran, hoffen mit jenen in Saudi-Arabien auf Wandel. Wir beobachten, wir reagieren – und im besten Fall fühlen wir mit. Denn Aufmerksamkeit ist mehr als ein Akt des Sehens; sie ist ein Ausdruck von Verantwortung. Und Anteilnahme beginnt immer mit der Bereitschaft, genauer hinzusehen. Doch was unterscheidet die Menschen in Nordkorea von denen in anderen Ländern unter repressiven Bedingungen? Vielleicht nur unser Blick. Meine Fotografie ist der Versuch, diesen Blick zu verändern – ihn zu entkoppeln von Ideologie, Schlagzeilen und Projektion. Was bleibt, ist der Mensch. Kein Plakat, kein Symbol – sondern ein Gegenüber.“, so die Fotografin.

Veranstaltungsort:
LEICA Galerie Zingst
Am Bahnhof 1, 18374 Zingst

(nach Presseinformationen der Kur- und Tourismus GmbH Zingst)

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Schlager Radio übernimmt 2026 UKW-Kette von 80s80s in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock (nordPR) – Das Berliner Schlager Radio wird ab April 2026 landesweit in Mecklenburg-Vorpommern auf zehn ehemaligen UKW-Frequenzen von 80s80s senden. Sie übernimmt damit nun vollständig die UKW-Kette von 80s80s, ehemals Antenne Mecklenburg-Vorpommern.
Der NDR, vor allem sein landesweites Programm NDR 1 Radio MV und die Ostseewelle, der mit Abstand erfolgreichste Sender im Nordosten, bekommen so einen neuen Mitbewerber im „klassischen“ UKW-Radio.

Das „Schlagerradio“ aus Berlin will dann ab 1. April 2026 mit einem neuen Sendeschema nur für Mecklenburg-Vorpommern landesweit die Hörer erreichen. Immerhin war ein Grund für den Frequenzzuschlag von Seiten der Landesmedienanstalt, dass sich „Schlagerradio“ verpflichtet, auch weitaus mehr als bis jetzt über Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in MV zu berichten.
Man wolle durchaus, so „Schlagerradio“, auch ein „privates“ Gegengewicht zu den öffentlich-rechtlichen Sendern schaffen und so für mehr Vielfalt auf dem regionalen Radio-Markt in MV sorgen.
Sitz des neuen Schlagerradios Mecklenburg-Vorpommern soll übrigens Rostock sein.

Insider vermuten, dass die künftige neue Durchhörbarkeit von „Schlagerradio“ quer übers Bundesland deutlich mehr Hörer generieren kann als bisher.
Auch die musikalische Ausrichtung von Schlagerradio ist durchaus interessant: In der Hauptsache deutscher Schlager behutsam gemischt mit melodiöser deutschesprachiger Pop-Musik und für die ostdeutschen Sendegebiete gibt es natürlich auch musikalische DDR-Erinnerungen.

Hinzu kommt, dass die Einwohner in Mecklenburg-Vorpommern, betrachtet man die Altersstruktur, für deutschsprachige Musik wie Schlager durchaus empfänglich sein dürften.
Und nach dem geplanten Abschalten von NDR Schlager auf DAB+ ab 2027 macht es der NDR ohne Not den Mitbewerbern in diesem Segment auch im Nordosten noch deutlich extra leicht.
Auch die vielen Urlaubsgäste in Mecklenburg-Vorpommern, rein alterstechnisch durchaus dem Schlager und deutschem Pop zugeneigt, habe man offenbar im Blick.
Bleibt abzuwarten, wieviel am Ende tatsächlich umgesetzt wird bzw. umgesetzt werden kann. Allerdings, den meisten Hörern dürften am Ende tiefgehende Inhalte relative egal sein: Hauptsache sie hören ihre Lieblingsklänge – den deutschen Schlager!
(Ralf Rugia für den Mediendient nordPR)

UKW-Frequenzen „Schlagerradio“ ab 01.02.2026
• 98,3 MHz (Standort Waren / 200 W) und
• 105,8 MHz (Standort Hamberge / 100 kW)
UKW-Frequenzen „Schlagerradio“ ab 01.04.2026
• 88,7 MHz (Standort Wismar / 1 kW)
• 93,8 MHz (Standort Röbel / 3 kW)
• 100,8 MHz (Standort Rostock-Toitenwinkel / 130 kW)
• 101,3 MHz (Standort Schwerin / 100 kW)
• 103,8 MHz (Standort Helpterberg / 100 kW)
• 105,1 MHz (Standort Bergen/Garz / 50 kW)
• 105,4 MHz (Standort Heringsdorf / 10 kW)
• 107,7 MHz (Standort Güstrow / 1,3 kW)

(nach Presseinformationen der Landsmedenanstalt Mecklenburg-Vorpommen und von Schlageradio Berlin)

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FRANK SCHÖBEL zur Weihnachtszeit 2025 in Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Am Freitag den 5. Dezember ab 18.00 Uhr ist er zu Gast in der Konzertkirche Neubrandenburg – Frank Schöbel. Es gibt nicht sonderlich viele Namen im Schlager-Genre, die über 60 Jahre derart bekannt sind. Frank Schöbel ist der erfolgreichste Sänger der DDR. Er erhielt den “Amiga Platin Award“ für den Künstler, der die meisten Platten bei Amiga und damit in der DDR verkauft hat.

Frank gelang es über Jahrzehnte seine Popularität zu kompensieren. Er verbindet Generationen und ist aus der Musiklandschaft Deutschlands nicht wegzudenken.

Foto: privat

Frank ist Sänger, Komponist, Texter, Produzent, Moderator, Schauspieler, Buchautor und mehr. Zunächst fast ausschließlich im Osten Deutschlands ein Begriff, kamen nach der Wende zahlreiche neue Fans hinzu.

Den absolut größten Erfolg hatte seine LP „Weihnachten in Familie“ (1985), die er gemeinsam mit Aurora Lacasa und den beiden gemeinsamen Töchtern Odette und Dominique produzierte. Mit inzwischen über 2 Mio. verkauften Exemplaren ist es die meistverkaufte Platte der DDR.

Natürlich lässt „Fränky-Boy“ es sich auch in seinem 62. Bühnenjahr nicht nehmen, die Lieder aus dieser LP in der Vorweihnachtszeit live auf die Bühne zu bringen.
Sein treues Publikum darf sich in einem Konzertteil aber auch auf seine großen Hits freuen.

(nach Presseinformationen vom Veranstaltungszentrum Neubrandenburg und Markus Nass)

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CINDY AUS MARZAHN – Einmal Prinzessin und zurück!

Neubrandenburg (nordPR) – Am Samstag ab 20.00 Uhr ist sie zu Gast im Sportforum Neubrandenburg – Cindy aus Marzahn. Was 2024 mit einem „Häppi Börsday, Cindy!“ begann, ist längst zum nationalen Pflichttermin für alle Comedy-Fans geworden: Die große Jubiläumstour „Einmal Prinzessin und zurück – 20 Jahre Cindy aus Marzahn“ geht in diesem Jahr in die nächste Verlängerung!

Jetzt erst Cindy-g! – Die pinke Lawine rollt weiter!

Denn wenn Cindy einmal aus der Frührente zurück ist, dann aber richtig! Die amtierende Miss Leberwurst mit dem Herz aus Gold und der Jogginghose aus Polyester hat wieder Blut geleckt – oder sagen wir: Bulettensoße!

Schon der Auftakt zu „20 Jahre – 20 Shows“ war ein voller Erfolg, die erste Verlängerung brachte Hallen im ganzen Land zum Beben – und jetzt kommt der nächste pinke Paukenschlag! Cindy aus Marzahn ist noch lange nicht fertig mit euch. Und ganz ehrlich: Ihr doch auch nicht mit ihr, oder?!

Ob in Kempten oder Kiel, ob in der Großstadt oder hinterm Plattenbau – Cindy bringt überall ihre unschlagbare Mischung aus Gags, Geschichten und gesellschaftlicher Weisheit auf die Bühne. Und das mit mehr Power als eine Kiste Energydrinks im Sonderangebot bei Netto.

Freut euch auf neue herzhafte Stories aus dem Leben einer Frau, die mehr gesehen hat als Google Maps – und die dabei trotzdem nie ihren Humor verliert.

Denn: Ist das Leben auch noch so schwer, kommt irgendwo die Cindy her!

(nach einer Presseinformation vom Veranstaltungszentrum Neubrandenburg)

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KERSTIN OTT – Für immer für euch

Neubrandenburg (nordPR) – Heute ab 20.00 Uhr ist sie zu Gast im Sportforum Neubrandenburg –  Kerstin Ott. Sie gilt als eine der erfolgreichsten und authentischsten Stimmen der deutschen Musikszene und ist mit ihrem fünften Studioalbum „Für immer für dich“ derzeit auf großer Tournee quer durch den deutschsprachigen Raum. Unter dem Motto „Für immer für euch“ besucht die beliebte Künstlerin 26 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und begeistert ihre Fans mit einer Mischung aus neuen Songs und bekannten Hits.

Seit acht Jahren bereichert Kerstin Ott die deutsche Musiklandschaft mit ihrer einzigartigen Stimme und ihrem Gespür für berührende Geschichten. Ihr neues Album „Für immer für dich“ spiegelt diese Vielseitigkeit wider und verspricht eine facettenreiche Liveshow: Der Titelsong „Für immer für dich“ vereint erstmals Kerstins gefühlvolle, akustische Seite mit tanzbaren Club-Beats. Songs wie „Alte Liebe rostet nie“ und „Bye Bye“ greifen den nostalgischen Sound von Kerstins Jugend auf. Nachdenkliche Töne finden sich in Liedern wie „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ und „Und ich lieg wach“.

Kerstin Ott steht für Authentizität und Bodenständigkeit. Ihre Texte regen zum Nachdenken an und sprechen Themen an, die viele Menschen bewegen. Die Künstlerin teilt auf der Bühne nicht nur ihre Musik, sondern auch ihre Gedanken und Erfahrungen: Sie gibt persönliche Einblicke in ihren Lebenswandel, wie den Abschied vom Rauchen und die Umstellung auf vegane Ernährung. Sie zeigt ihre Reflexionen über gesellschaftliche Themen und den Umgang mit Mitmenschen und ermutigt, eigene Träume zu verfolgen und Veränderungen anzugehen.

Mit knapp 1,5 Millionen verkauften Tonträgern, Gold- und Platinauszeichnungen für alle ihre Alben und erfolgreichen Tourneen durch die größten Hallen in Österreich, in der Schweiz und Deutschland hat sich Kerstin Ott in die Herzen ihrer Fans gesungen. Die „Für immer für euch“-Tour schreibt diese Erfolgsgeschichte fort. In 26 Städten präsentiert Kerstin Ott ihr neues Album live in großen Hallen und bietet ein abwechslungsreiches Programm aus neuen Songs und beliebten Klassikern. Abgerundet wird der Abend von einer hochwertige Bühnenshow, die Kerstins Musik optimal in Szene setzt.

Die „Für immer für euch“-Tour von Kerstin Ott verspricht mehr als nur ein gewöhnliches Konzert zu werden. Es ist eine Einladung, gemeinsam zu lachen, zu tanzen, nachzudenken und das Leben in all seinen Facetten zu feiern. Fans dürfen sich auf unvergessliche Abende freuen, bei denen Kerstin Ott einmal mehr unter Beweis stellen wird, warum sie zu den beliebtesten und erfolgreichsten Künstlerinnen Deutschlands zählt.

(nach einer Presseinformation vom Veranstaltungszentrum Neubrandenburg)

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Cornelia Kestner im Kloster Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (nordPR) – Bis zum 31.12.2025 zeigt die Galerie im Kloster Ribnitz-Damgarten Arbeiten von Cornelia Kestner. Stille und innere Einkehr ist spürbar in den Bildern von Cornelia Kestner, die in aufwendiger Lasurtechnik gemalt wurden.
Technisch und inhaltlich fordern sie die Langsamkeit heraus, sind im Zwiegespräch mit Lichteffekten des Waldes, einem Traum oder dem frivol anmutenden Ritt auf einer Kuh, der Körperlichkeit und nicht Erotik thematisiert.
Dort braucht es keiner weitere Begegnung, die Personen, oft Frauen, sind sich selbst genug. Sie leben einen Moment des Glücks, der Eintracht mit sich und dem Universum. Das lässt sie stark, unangreifbar und ein wenig unnahbar wirken.

Die Neugier ist eine große Triebkraft im Leben der Künstlerin. Immer wieder fragt sie sich, wie hängen die Dinge zusammen, woraus bestehen sie, wie ist die Rinde eines Baumes aufgebaut, wie verlaufen die Adern eines Blattes. oder auch eines Gesichts eines Menschen. Was erzählt mir das alles für eine Geschichte? Das genau Hinschauen eröffnet der Künstlerin, manches neu zu ordnen und zusammenzusetzen.

(Nach einer Presseinformation des Tourismusverbandes Vorpommern e.V.)

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„Windstärke 25“ – Ausstellung von Hanka Friedrich (Lüdecke)

Stralsund (nordPR) – Bis zum 14.12.2025 ist in der Turmhalle zu St. Marien Stralsund die Ausstellung „Windstärke 25“ von Hanka Friedrich (Lüdecke) zu sehen. Neben Werken rund um Meer und Wellen werden wieder die „Stralsunder Köpfe“ gezeigt. Diesmal verraten die Persönlichkeiten der Stadt ihre Lieblingsorte in Stralsund. Suchen Sie sich doch zwei bis drei Orte aus und gehen Sie auf Spurensuche!

Die Ausstellung bietet anlässlich des diesjährigen 100. Geburtstages von Bertram von Schmiterlöw Möglichkeit und Gelegenheit, sich an diesen wunderbaren Sohn Stralsunds und großen Künstler zu erinnern.

Hanka Friedrich (Lüdecke) malt in Ateliers und Zimmern in Stralsund und Berlin, skizziert im urbanen Raum, auf Schiffen und an Stränden. Sehnsüchtig holt die gebürtige Stralsunderin das Wasser in die Hauptstadt. Alles, was im oder am Meer lebt, wird von ihr portraitiert. Die Vielfalt der Motive findet sich in der Form wieder. Hanka Friedrich bedient verschiedenste Formate: mal haptisch und düster, mal harmonisch und durchkomponiert. Es braucht die ganze Palette, um von aufgewühlten Stürmen und von salzverkrusteter Haut bis zum spiegelglatten Wintermeer alles einzufangen. Der rote Faden durch die vielfältigen Arbeiten sind der drängende Stil und das Vertrauen in die Wirkkraft von Farben. Durch selbstbewusste Striche und viele Schichten Farbe scheint aus jedem Bild die Ruhe oder Kraft des Meeres, unabhängig vom Motiv.

(Nach einer Presseinformation des Tourismusverbandes Vorpommern e.V.)

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Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern: Greifswald

Greifswald (nordPR) – In Kürze beginnt auch im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern die Weihnachtsmarktsaison. In lockerer Folge stellen wir einige der Märkte hier auf MECK-POMM-HITS.DE vor.

Greifswald: Weihnachtsmann legt im Museumshafen an
Zu den kleineren Märkten im Nordosten zählt der Weihnachtsmarkt in der Greifswalder Innenstadt. Ab dem 27. November sind vor dem mittelalterlichen Backsteinensemble der Altstadt festlich geschmückte Holzbuden auf dem Marktplatz aufgereiht. Im so genannten Winterdorf auf dem Fischmarkt können Gäste bei ruhiger Atmosphäre Glühwein an Feuerschalen trinken. Für Familien mit Kindern lohnt sich ein Ausflug zum Museumshafen: Dort kann am ersten Advent der Weihnachtsmann begrüßt werden, der mit einem der historischen Schiffe anlegt. An den Adventswochenenden bieten zudem über 60 Manufakturen, Ateliers und Werkstätten aus der Region beim Kunsthandwerkermarkt im historischen Rathauskeller unter anderem dekorierte Keramiken, Seifen, Glas- und Papierkunst sowie Gestecke an. Weitere Informationen: greifswald.de, www.auf-nach-mv.de/weihnachten

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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HEREINGESCHNEIT – Geschichten für die Gänsehaut

HEREINGESCHNEIT – Geschichten für die Gänsehaut

Schwerin (nordPR) – Das bezaubernde Illusionstheater bzw. PANTOMIME-THEATER des Duos Bodecker & Neander füllt mit seinem winterlichen Programm „Hereingeschneit“ die Theaterbühne mit tiefgründiger Stille.

Sieben Geschichten voller Imaginationskraft, mit sprechenden Gesten, beredter Mimik und Körpersprache. Ohne Worte praktiziert das Duo in diesem winterlichen Stück charismatisch die Kunst der Pantomime auf ganz besondere Weise.

Surreal werden die Träume der Bewohner eines kleinen eingeschneiten Dorfes fantasievoll und skurril dargestellt. Sehnsüchte verschiedenster Charaktere, wie einem Holzfäller, einem Postboten oder einer Bäckerin werden von den Künstlern feinsinnig in Szenen gesetzt, die der Fantasie Flügel verleihen.

Einzig die begleitende Musik, eingespielte Geräusche, ausgeklügelte Lichteffekte und das ein oder andere Raunen und Lachen im Publikum untermalen wirkungsvoll die tragikomischen Episoden.

Ob Theaterfreund*in oder Nicht-Theatergänger*in, älteres Semester, mitten im Leben stehend oder Kind: Dieses Theatererlebnis macht alle glücklich.

Zu erleben am Wichernsaal Schwerin als Produktion von KlangWert/werk3.

Vorstellungstermine:
Freitag 28.11.2025 16:00 Uhr
Freitag 28.11.2025 20:00 Uhr
Samstag 29.11.2025 16:00 Uhr
Samstag 29.11.2025 20:00 Uhr
Sonntag 30.11.2025 18:00 Uhr

Karten erhalten Sie im KlangWert, Friedrichstr.11, Tel.: 0385 / 5958 7544
oder in der Schwerin-Info, Am Markt 14, Tel.: 03 85 / 592 5214

(Nach einer Presseinformation von KlangWert/werk3 Schwerin )

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TENNEMANN Verlag und Leif Tennemann im Weihnachtsendspurt

Schwerin (nordPR) – Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gibt es keinen wirklich großen deutschen Verlag. Die wichtigen Verlagshäuser sitzen anderswo in den Metropolen Deutschlands.
Und doch findet man das eine oder andere verlegerische Kleinod auch in der Provinz Mecklenburg-Vorpommern. So beispielsweise den TENNEMANN Verlag in Schwerin. Gegründet vom Journalisten, Moderator und Comedian Leif Tennemann. Mit ihm sprach der nordPR-Pressedienst.

nordPR-Pressedienst: Herr Tennemann, das Wochenende war wieder alles andere als eine Zeit freier Tage für Sie?
Leif Tennemann: Naja, am Samstag war ich mit meiner Show „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ gebucht für die Jahresabschlußfahrt des Reisedienstes der Usedomer Bäderbahn. Eingeladen wurde in den Golfpark Kaschow bei Grimmen. Da haben wir sogar live auf der Bühne telefoniert.

nordPR-Pressedienst: Wie, sie haben von der Bühne aus Telefonnummern aus dem Publikum geben lassen und im selben Moment angerufen? Das gibt es so in Deutschland nirgendwo. Das ist einmalig.
Leif Tennemann: Ja, das mache im deutschsprchigen Raum nur ich. Ich glaub sogar, das gibt es in ganz Europa nicht. Viele täuschen vor, unvorbereitet anzurufen. Doch es sind Fakes.
Auf jeden Fall hat es mal wieder riesigen Spaß gemacht. Allerdings war der Samstag damit dann auch durch. Tja und am Sonntag war ich dann im NDR Funkhaus in Schwerin und habe zwei neue Folgen für meine Comedy-Serie „Spaßtelefon VORSICHT LEIF“ bei NDR 1 Radio MV geschnitten. Und am Sonntagabend dann habe ich in meinem Verlagsbüro als Lektor am neuen Buch „MIEN PLATTDÜÜTSCH LÄSBAUCK“ von Erika Fischer gearbeitet. Das ging bis weit nach Mitternacht. Und dann habe ich auch noch Restarbeiten an unserem neuen TENNEMANN-Verlagskatalog für 2026 erledigt. Allein nur für den Verlagskatalog gibt es derzeit etwa 1.000 echte Vorbestellungen. Nur für den Katalog – das muß man sich mal reinziehen. Das ist wirklich ein Ding! Und das erfüllt mich mit Stolz und Ehrfurcht!

nordPR-Pressedienst: Herr Tennemann, kann man als Chef eines Musik- und Buchverlages die Adventszeit überhaupt noch genießen?
Leif Tennemann: Diese schönste Zeit des Jahres ist für mich lange nicht so unbeschwert wie für viele andere Menschen. Neben deiner eigentlichen Arbeit als Comedian und Moderator wirst du am Morgen wach und denkst darüber nach, was noch zu tun ist für den Verlag, damit die Produkte die Menschen erreichen. Ist genug Werbung an der richtigen Stelle geschaltet?
Wissen die Geschäfte auch wirklich, was es wo und zu welchen Konditionen vom Tennemann Verlag zum aktuellen Weihnachtsgeschäft gibt? Welche Artikel müssen noch geschrieben werden? Welche Kontakte verkaufsfördernd genutzt werden? Mit diesen hunderttausend Gedanken und Fragen wachst du auf und gehst du auch zu Bett. Und wenn es ganz dumm läuft, dann träumst du sogar davon.

nordPR-Pressedienst: Warum tut man sich das an?
Leif Tennemann: Weil es ein wirklich unbeschreiblich tolles Gefühl ist, wenn ein Buch, eine CD oder ein Film von den Leuten angenommen wird. Du setzt ein Produkt in die Welt. Und das ist wie eine Geburt. Dann tust du alles, damit das zarte Pflänzchen die Menschen wirklich erreicht. Natürlich ist das Geldverdienen dabei auch Ziel des Ganzen. Schließlich muß alles finanziert werden. Schließlich soll und muß das nächste Pflänzchen, sprich Produkt, auch bezahlt werden.
Und dabei ist der Gewinn für mich nie die eigentliche Feder des Antriebs gewesen. Ich habe auch Bücher und CDs gemacht, die einfach gut waren und sind und genau darum gemacht werden mussten und müssen. Auch wenn diese Produktionen vielleicht gerade mal so die Kosten deckten oder einfach nur ein Zuschussgeschäft waren. Egal!

nordPR-Pressedienst: Im aktuellen Weihnachtsgeschäft 2025, was sind da die Highlights des TENNEMANN Verlages aus Schwerin?
Leif Tennemann: Natürlich ganz vorn dabei unser Kalender „Rute raus! Der Spass beginnt 2026“ mit TV-Moderator Heinz Galling und Angel-Europameister Horst Hennings. In ihrer beliebten NDR-Kultsendung „Rute raus, der Spass beginnt“ erkunden sie die schönsten Angelreviere nicht nur in Norddeutschland. Sie verraten Tricks und wissen eigentlich immer, welcher Fisch wo und wie am besten beißt. Das alles geschieht höchst unterhaltsam mit ganz viel Angelhumor. Auch die Kalender-Ausgabe 2026 zeigt dabei wieder Momentaufnahmen, die bei den Dreharbeiten entstanden, mit herrlich witzigen Angelsprüchen.
Ein weiterer Renner in diesem Jahr aus dem Programm des TENNEMANN Verlages ist „Uns plattdüütsch Kalenner ut Mäkelborg-Vörpommern 2026“. Dieser plattdeutsche Bildkalender für Mecklenburg-Vorpommern enthält wieder faszinierende Bilder aus MV und plattdeutsche Monatswitze aus den beliebten „Mallbüdel“-Büchern der letzten Jahre. Das ganze natürlich auf Plattdeutsch. Ein Kalender für alle, die Plattdeutsch lieben, leben oder neu entdecken wollen.

nordPR-Pressedienst: Plattdeutsch ist ja eine ganz besondere Farbe des TENNEMANN Musik- und Buchverlages.
In einer Rezension zu ihrem Plattdeutsch-Kalender 2026 heißt es beispielsweise: „Dieser Kalender tut mehr für den Erhalt der plattdeutschen Sprache als irgendwelche der üblichen Sonntagsreden. Mein Enkel lernt mit dem Kalender Plattdeutsch. Alle Monats- und Wochenwörter kann er bereits up Platt herunterbeten.“ Und eine Familie aus Detroit schreibt: “Wir sind vor sieben Jahren aus Vorpommern nach Detroit ausgewandert. Dieser plattdeutsche Kalender mit seinen herrlichen Bildern und unserer geliebten Sprache ist mehr als ein Stück Heimat. Danke an den Verleger Leif Tennemann. Und WWW.OSTSEEPLATT.DE, der plattdeutsche Online-Radiokanal meint: “Endlich haben die Plattdeutschen in Mecklenburg und Vorpommern ihren eigenen herrlichen plattdeutschen Bildkalender. Wenn es ihn nicht gäbe, hätte man ihn erfinden müssen.“ Das muss doch dem Verleger Leif Tennemann sozusagen runter gehen wie Öl?
Leif Tennemann: Also das ist schon eine Menge Lob für die Arbeit unseres kleinen Teams und zeigt, dass wir nicht alles falsch machen.
Gerade veröffentlicht haben wir übrigens eine tolle Hörbuch-CD mit dem Titel „Oewert Johr“ mit plattdeutscher Lyrik der Schweriner Autorin Erika Fischer, von ihr selbst gelesen.
Frau Fischer, mittlerweile 90 Jahre, schrieb einem Brief an mich: Sie würde gern, „kort beför mi de Tiet wechlöppt“, einige ihrer Gedichte aufsagen in einem richtigen Studio, so für sich – und ein wenig auch für die Nachwelt. Ich habe mir, neugierig geworden, dann die Texte angesehen und danach die Autorin Erika Fischer zum ersten Mal getroffen. Da wusste ich, dass ich mehr machen möchte aus ihren Texten. Entstanden ist dieses Hörbuch, in dem eine Zeitzeugin ihr gelebtes Leben plattdeutsch vor uns ausbreitet. Tiefgründige Sprachbilder voller Kraft und Sinnlichkeit in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert. Gedanken, formuliert up Platt, über die großen und kleinen Dinge des Lebens. Genau das macht am Ende die plattdeutsche Sprache aus. Sie muss verankert sein im wirklich wahren Leben. Nur dann hat sie überhaupt eine Chance zu überleben.
Übrigens wird von Erika Fischer in den nächsten Tagen, also noch vor Weihnachten, bei uns das Buch „MIEN PLATTDÜÜTSCH LÄSBAUCK“ erscheinen. Auf diese plattdeutsche Autorinnen-Entdeckung bin ich wirklich total stolz!
nordPR Pressedienst: Ein bemerkenswertes aktuelles Buch aus dem TENNEMANN Verlagsprogramm ist auch das Buch „Der draufgängerische Rotzbengel“ von Roland Pöschel.
Leif Tennemann: Oh ja. Dieses Buch nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch die Jugend des Autors in Altentreptow, also in Deutschlands Osten. Ungeschminkt, absolut authentisch und höchst unterhaltsam. Späße, Streiche und scheinbar kleine Katastrophen in den Jahren zwischen 1958 und 1974 aus der Sicht eines Dreikäsehochs und Heranwachsenden im ersten deutschen „Arbeiter- und Bauernstaat“. Vom Bad im Plumsklo, dem abendlichen Sandmännchen über die erste Zigarette bis hin zu kindlichen Bandenkriegen lässt dieses Buch nichts aus. So war er wirklich, der Osten! Dieses Buch schildert ein unverfälschtes Stück alltägliche DDR. Denn kein Historiker kann erzählen, wie es wirklich war, das Leben in der DDR. Das können nur wir „Ossis“ selbst. Und Roland Pöschel ist einer – und was für einer!
nordPR-Pressedienst: Sie kommen ja richtig ins Schwärmen Herr Tennemann?
Leif Tennemann: Ja, weil ich, ein gebürtiger Ossi von der Insel Rügen bin. Und genau auch darum solche Literatur mag und gern veröffentliche hier im TENNEMANN Musik- und Buchverlag. Ich denke, nach Jahrzehnten Deutscher Einheit müssen wir Ossis unsere Geschichte uns zuweilen auch ein wenig zurückholen. Wie war unser Leben wirklich? Welche Fehler haben wir tatsächlich gemacht? Welche Träume hatten wir? Wenn ich so manche Leute heute klug daher reden höre über den Osten, die gar nicht wissen, wie er wirklich war oder die, obwohl sogar Ossis, gar nicht mehr wissen wollen, wie es war im Osten … also dann platzt mir zuweilen die berühmte Hutschnur!
nordPR-Pressedienst: Während wir dieses Gespräch hier im Schweriner Verlagshaus TENNEMANN führen, packen sie gerade ihre Tasche für den nächsten Termin als Comedian. Die Vorweihnachtszeit ist für sie wirklich eine Zeit ohne Pause?
Leif Tennemann: Na klar. Ein Auftritt jagt den anderen. Ob nun Weihnachtsfeiern oder Familienfeste, ich habe einfach einen riesen Spaß „die Sau raus zu lassen“. Mit meiner Show „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ gibt es einen absolut unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen von VORSICHT LEIF, der Radio – Telefoncomedy auf NDR 1 Radio MV. Etwas später kommt dann noch Hausmeister Erwin dazu – da bleibt kein Auge trocken!
nordPR-Pressedienst: Hausmeister Erwin hat in diesen Tagen aber auch bei ganz normalen Familienfeiern richtig gut zu tun?
Leif Tennemann: So wie im ganzen Jahr. Ob Geburtstag, Hochzeit oder Firmenfeier … Hausmeister Erwin mit seinem „gottlosen Maul“ sorgt für beste Unterhaltung. Ich informiere mich im Vorfeld über die Gäste. Und wenn ich dann „vom Leder ziehe“, dann fragen sich die Menschen oft völlig verblüfft, woher weiß der Hausmeister Erwin das?
Ganz wichtig, dass es nie gegen die Zuschauer geht. Keiner darf vorgeführt werden. Gemeinsam lachen, das ist das Ziel. Und es funktioniert bestens seit weit über 30 Jahren immerhin. Vor einiger Zeit wurde ich sogar zu einem Lecichenschmaus nach einer Beerdigung gebucht. Die hatten eine Band da und haben getanzt und irgendwann bin ich als Hausmeister ERWIN aufgetreten. Es war irre und doch so normal!!!
nordPR – Pressedienst: Und wie kann man Leif Tennemann oder Hausmeister Erwin buchen?
Leif Tennemann: Einfach anrufen unter 0385-77501 in Schwerin oder mailen unter momentmal@hausmeister-erwin.de oder info@leif-tennemann.de.
nordPR-Pressedienst: Danke Herr Tennemann für das offene Gespräch. Wir wünschen bei aller Arbeit trotzdem eine tolle Adventszeit und schöne Feiertage.
Leif Tennemann: Das wünsche ich auch Ihnen und allen Lesern des Onlineportals MECK-POMM-HITS.DE, sowie allen Besuchern und Zuhörern meiner Programme. Und an der Stelle sage ich nur noch: Vorsicht Leif, wenn das Telefon klingelt!!! Es kann jeden treffen!

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Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern: Schwerin

Schwerin (nordPR) – In Kürze beginnt auch im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern die Weihnachtsmarktsaison. In lockerer Folge stellen wir einige der Märkte hier auf MECK-POMM-HITS.DE vor.

Schwerin: Glühwein mit Schlossblick
Gäste der neu gekrönten UNESCO-Welterbestadt können sich Gäste ab dem 24. November auf einen Weihnachtsmarkt miteiner Eislaufbahn, einer Krippen-Ausstellung, einer Märchenstraße und einen mit mehr als 10.000 Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum freuen. Für Interessierte, die auch nach den Feiertagen weihnachtliche Stimmung erleben wollen, ist der Markt noch bis zum 30. Dezember geöffnet. Ebenfalls in Schwerin kann direkt am Schlossanleger der WEISSEN FLOTTE Schwerin die „Flotte Weihnacht“ gefeiert werden. Am sogenannten „Glühschiff“ werden unter anderem Heißgetränke ausgeschenkt, die mit Blick auf das Schweriner Schloss genossen werden können.
Weitere Informationen: weihnachtsmarkt-schwerin.de, flotte-weihnacht.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Die Entführung aus dem Serail

Neustrelitz (nordPR) – Am nächsten Samstag (29.11.2025) ist um 19:30 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtes Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ zu erleben.

Viele Paare haben sich bestimmt schon gefragt: Ist es Liebe – oder ein Kompromiss, um nicht allein zu sein? Und möchte man wissen, ob es sie gibt, die bessere Partie, wenn man sich gerade so bequem eingerichtet hat? Mozart hat (wie immer) alles Menschliche tief durchdrungen: wer eintaucht ins Fremde, lernt plötzlich die Sehnsucht kennen und alles gerät durcheinander.

Mit feinem Sinn für Humor, Timing und Situationskomik nimmt Musikjournalist und Filmemacher Axel Brüggemann das Sing-Spiel beim Wort und folgt mit fliegenden Rockschößen (oder Teppichfransen?) dem Orient in uns und uns in den Orient. Fragt sich, ob Liebe durch den Magen geht: wer möchte schon verzichten auf Kaffee, Croissant und Döner? Und eröffnet einen Freiraum vom Bierernst unserer Zeit, auf den er mit Augenzwinkern schaut. Hinter all der Intrige und Tschingderassa-Bumm steckt Mozarts musikalische Wahrhaftigkeit in dieser ersten großen Oper auf deutsch, deren Melodien damals in Wien sofort in aller Munde waren. Am Ende wissen wir vielleicht: lohnt sich Treue um jeden Preis?

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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