Querfeldein – Bilder von Mecklenburger Landschaften von Gottreich Albrecht

Schwerin (nordPR) – Das Kulturforum Schwerin präsentiert noch bis zum 8. Februar die  Sonderausstellung „Querfeldein – Bilder von Mecklenburger Landschaften“.

Dabei werden etwa 100 Zeichnungen und Aquarelle des Schweriner Architekten Gottreich Albrecht, die auf Wanderungen in der Umgebung Schwerins entstanden, in der Kleinen Galerie gezeigt.

Der genaue Blick des Architekten und Stadtplaners ist in den Bildern ebenso spürbar, wie der geübte Bleistiftstrich. Hinzu kommt die Lust am Erfassen des Motivs und das Vergnügen am kreativen Darstellungsexperiment. Der Charakter der zumeist farbig gefassten Zeichnungen entspringt dem Wechselspiel der subjektiven Wahrnehmung und künstlerischen Wiedergabe in der Situation vor Ort. Die Ausstellungträgt folgerichtig den Titel „Emotion und Abstraktion“.

Der Freundeskreis des Kulturforums organisiert und zeigt diese Ausstellung von Gottreich Albrecht

Gottreich Albrecht (geb. 1949 in Wellerswalde/Oschatz), studierte Gebietsplanung, Städtebau und Architektur in Weimar. Er lebt und arbeitet seit 1978 in Schwerin. Das freie Zeichnen bedeutet für ihn die Kür neben den exakten Baukonzeptionen innerhalb seiner beruflichen Tätigkeiten.

(Nach einer Presseinformation des Kulturforums Schwerin)

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Mit der Taschenlampe durch das Museum

Ankershagen (nordPR) – Am kommenden Freitag lädt das Schliemann-Museum Ankershagen wieder ein zum Familientag. 16:30 Uhr geht es los. Ein Höhepunkt dabei die Taschenlampenführung.

Nachdem sich die Türen des Schliemann-Museums geschlossen haben, geht es mit Taschenlampen auf Entdeckungstour durch die dunklen Ausstellungsräume. Es gibt allerlei spannende Geschichten zu hören und sogar goldene Schätze zu entdecken. Eine besondere Führung für Kinder ab 6 Jahren in Begleitung der Eltern. Bitte eine kleine Taschenlampe mitbringen.

Termin: Freitag, 16. Januar, 16:30 Uhr. Karten: 5 Euro Kinder/ 7 Euro Erwachsene. Anmeldung vorab erforderlich – per E-Mail an service@schliemann-museum.de oder während der Öffnungszeiten telefonisch unter 039921-3252.

Schliemann-Museum
Lindenallee 1
17219 Ankershagen

(Nach einer Presseinformation des Kulturforums Schwerin)

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MV-Höhepunkte 2026: Festspielfrühling Rügen

Schwerin / Bergen (nordPR) – Vom 13. bis 22. März veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zum 14. Mal den „Festspielfrühling Rügen“.
Der Festspielfrühling Rügen ist das Frühjahrsfestival der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und lädt an zehn Tagen im März zu musikalischen Entdeckungen und persönlichen Konzerten mit erlesenen Künstlerinnen und Künstlern mit maßgeschneiderten Programmen für die Insel ein.
In diesem Jahr finden 23 Veranstaltungen auf der Insel Rügen statt, bei denen neben Konzerten mit Jazz- oder Kammermusik auch Führungen sowie eine musikalische Morgenwanderung geplant sind.
Die künstlerische Leitung übernimmt der Festspielpreisträger und Bratschist Timothy Ridout:

Ob Salzburger Festspiele, Wiener Musikverein, Wigmore Hall oder Concertgebouw Amsterdam — alle wünschen sich Timothy Ridout. Doch wer den jungen Bratschenstar im März 2026 erleben will, braucht weder nach Wien noch nach London zu reisen, sondern fährt nach Sellin, Binz oder Baabe. Und das Beste: Als Künstlerischer Leiter des Festspielfrühlings Rügen tritt er hier und an anderen Rügener Orten nicht nur an der Viola in Erscheinung, sondern auch als Kurator und ganz familiär inmitten seiner musikalischen Freund/innen.

Der britische Festspielpreisträger stellt ein erlesenes Streichensemble zusammen, das auch im Oktett glänzen wird. In der zweiten Hälfte des Festspielfrühlings stößt mit Frank Dupree noch ein aufregender Pianist hinzu, der wiederum sein Jazz-Trio im Schlepptau hat. Freuen darf man sich auch auf Schauspielerin Katharina Thalbach, die Neubrandenburger Philharmonie und viele andere. Für den traditionellen Abschluss in der Nordperdhalle Göhren reist das Moka Efti Orchestra aus Berlin an. Ein Muss für alle Fans der TV-Serie Babylon Berlin.
Das gesamte Programm und Tickets unter www.festspiele-mv.de oder telefonisch unter 0385 5918585.

(Nach einer Presseinformation der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern)

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MV-Höhepunkte 2026: Kunsthandwerker-Märkte in diesem Jahr

Schwerin (nordPR) – Hier finden sie eine Übersicht, wo Töpfer, Maler und Bildhauer 2026 ihre Zelte aufschlagen werden.  Zusammengefasst sind Kunsthandwerkermärkte von der Ostsee bis zur Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern.

Februar

7. bis 8. Februar | Rostock | KREA-Messe Rostock | Große Kreativmesse mit dänischem Touch. Mix aus Materialien, fertigem Kunsthandwerk und Mitmach-Workshops.

März

12. März | Rostock (Nikolaikirche) | Kunsthandwerker-Ostermarkt

14. bis 15. März | landesweit | 21. Tag der offenen Töpferei | Über 50 Werkstätten im ganzen Land öffnen gleichzeitig ihre Türen. Einblicke in die Produktion, Vorführungen und Direktverkauf.

20. bis 22. März | Wismar (Markt- & Eventhalle) | Kunsthandwerker-Ostermarkt | Saisonauftakt am Alten Hafen. Zahlreiche Aussteller präsentieren österliche Unikate und feines Handwerk.

27. bis 29. März | Schloss Bothmer | Frühlingsträume | Der Markt präsentiert Kunsthandwerk und Lebensart.

28. März | Langenhanshagen | Großer Ostermarkt in der Ostseemühle | Ausstellende präsentieren Schauwerkstätten und Kunsthandwerk.

April

1. bis 6. April | Warnemünde (Promenade) | Warnemünder Ostermarkt | Maritimes Flair trifft österliches Handwerk. Kunsthandwerk und Kulinarik direkt am Leuchtturm.

4. bis 6. April | Rerik (Haffplatz) | Kunsthandwerkermarkt vom Strand fürs Land | Holzkunst, Keramik, Schmuck, Bernstein – hier finden Besuchende vielfältige Produkte aus Werkstätten in MV.

4. bis 6. April | Putbus (Marstall) | Handgemacht-Markt | Hochwertiges Design im historischen Ambiente des Schlossparks auf Rügen.

4. April | Ostseebad Dierhagen (Am Plateau) | Kokopella Kunst & Meer Handwerkermarkt an der Ostsee

5. April | Zarrentin (Wittenburger Chaussee) |Biosphäre-Schaalsee-Reservat mit regionalen und umweltfreundlich erzeugten Produkten.

6. April | Klütz (Schlossstraße) | Ostermarkt im Klützer Stadtgarten mit buntem Programm.

10. bis 12. April | Ludwigslust | Frühlingszauber Schloss Ludwigslust mit Lifestyle, Kunsthandwerk und Lebensart vor der beeindruckenden Kulisse des Schloss. Besuch des Schlossmuseums ist im Eintritt inklusive.

10. bis 12. April | Stralsund (Alter Markt) | Handgemacht-Markt | Marktgeschehen inmitten der UNESCO-Welterbe-Altstadt vor der Kulisse des Rathauses.

11. April | Ribnitz-Damgarten (Marktplatz) | Markttag der Vogelparkregion Recknitztal zum Kennenlernen, Verkosten, Kaufen, Mitmachen und Ausprobieren.

17. bis 19. April | Greifswald (Marktplatz) | Handgemacht-Markt | Junges und maritimes Kunsthandwerk auf einem der schönsten Marktplätze des Nordens.

29. April bis 3. Mai | Warnemünde | Frühlingslandgang | Saisonauftakt im Seebad mit Handwerkermarkt und Frühlingsfest an der Meeresbrise.

Mai

1. bis 3. Mai | Rerik (Strandpromenade) | Kunsthandwerkermarkt | „Vom Strand fürs Land“: Regionales Handwerk direkt an der Ostseeküste.

14. bis 16. Mai | Rerik | Kunsthandwerkermarkt – „Kiek in – Der Küstenmarkt“ mit Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Küstenflair.

14. bis 17. Mai | Warnemünde | Kleinkunstfest & Markt | Kombination aus Artistik, Comedy und einem ausgewählten Händlermarkt an der See.

15. bis 17. Mai | Graal-Müritz | Rhododendronparkfest mit Blütenzauber, Kulturgenuss und Markttreiben.

24. bis 25. Mai | Rerik | Kunst & Meer – Kreativmarkt an der Ostsee bietet Kunsthandwerk, Design und Kreatives.

Juni

6. bis 6. Juni | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

12. bis 14. Juni | Schwerin (Schloss) | Rund 60 Künstler präsentieren ihre Werke im Rahmen des traditionellen Schweriner Schlossfestes.

12. bis 14. Juni | Ostseebad Wustrow | Kunst & Meer – Kunsthandwerkermarkt. | Der untere Teil der Wustrower Strandstraße verwandelt sich in eine bunte Marktmeile.

12. bis 13. Juni | Warnemünde (Kirchenplatz) | Frühlings-Töpfermarkt | Spezialisierter Markt für Keramik und Tonkunst im Herzen des Fischerortes.

19. bis 21. Juni | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Markt der Handwerker — Produkzenten zeigen, was sich aus Silber, Bernstein, Holz, Ton, Glas, Metall oder Stoffen herstellen lässt.

Juli

3. bis 5. Juli | Kühlungsborn (Seebrückenvorplatz) | Kunsthandwerkermarkt | Hochwertige Unikate direkt an der längsten Außenpromenade Deutschlands.

9. bis 12. Juli | Rostock (Stadthafen) | Markt zur 35. Hanse Sail | Internationales Flair: Zwischen Traditionsseglern bieten regionale Handwerker ihre Waren an.

15. bis 17. Juli | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

17. bis 19. Juli | Binz (Kurplatz) | Binzer Kunsthandwerkermarkt | Edles Design und feine Textilien vor der Kulisse der weißen Bäderarchitektur auf Rügen.

24. bis 26. Juli | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Markt der Handwerker — Produkzenten zeigen, was sich aus Silber, Bernstein, Holz, Ton, Glas, Metall oder Stoffen herstellen lässt.

August

7. bis 9. August | Graal-Müritz (Seebrücke) | Kunsthandwerkermarkt | Familiärer Markt zwischen Küstenwald und Ostsee, bekannt für Schmuck und Treibholzkunst.

14. bis 16. August | Ahrenshoop (Wiese am Dornenhaus) | Ahrenshooper Töpfermarkt | Einer der renommiertesten Märkte im Künstlerort. Fokus auf professionelle Keramik und Studio-Töpferei.

19. bis 22. August | Rostock (Universitätsplatz) | Kunsthandwerker präsentieren ihr Können, ein anspruchsvolles und immer in Handarbeit hergestelltes Angebot.

21. bis 23. August | Neustrelitz (Schlossgarten) | Kunsthandwerk & Design | Ästhetik in der Residenzstadt. Fokus auf Holzbildhauerei und modernes Grafikdesign.

28. bis 30. August | Graal-Müritz (Seebrückenvorplatz) | Kunsthandwerkermarkt: Produzenten bieten Schmuckkreationen, individuelle Moden, ein umfangreiches Keramiksortiment bis hin zu handgetöpferten Keramikblumen feil.

28. bis 30. August | Wismar (Alter Hafen) | Kunstmarkt zu den Hafenfesttagen | Maritimes Handwerk und moderne Kunstobjekte im Rahmen der Wismarer Hafentage.

September

3. bis 5. September | Warnemünde (Kirchenplatz) | Stadtfest „Barther Herbstzauber“ hochwertiges und abwechslungsreiches Kunsthandwerk aus exklusiver Handarbeit.

4. bis 6. September | Boltenhagen (Kurpark) | Mecklenburger Handwerksmarkt | Regionalität pur: Fokus auf Naturmaterialien, Korbwaren und herbstliche Dekoration.

11. bis 13. September | Schwerin (Altstadt) | Kunsthandwerkermarkt zum Altstadtfest | In den Gassen rund um den Dom präsentieren Grafiker und Textildesigner ihre neuesten Kollektionen.

12. bis 13. September | Gingst (Rügen) | Handwerkermarkt auf dem Museumshof | Historisches Ambiente mit Vorführungen alter Handwerkstechniken wie Weben und Schmieden.

18. bis 20. September | Zingst (Museumshof) | De lütt Markt | Kleiner, feiner Markt mit Fokus auf Bernsteinverarbeitung und Fotokunst aus der Region Fischland-Darß-Zingst.

25. bis 27. September | Ludwigslust (Schlossvorplatz) | Barockmarkt & Handwerk | Zeitreise im „Versailles des Nordens“. Kunsthandwerk mit traditionellem und barockem Einschlag.

26. bis 27. September | Barnstorf (Wustrow) | Kunstmarkt im Barnstorfer Hafen | Ein Geheimtipp für Liebhaber von Malerei und Bildhauerei in authentischer Bodden-Atmosphäre.

Oktober

2. bis 4. Oktober | Ivenack | Kunsthandwerk am Schafstall | Markt im Schatten der tausendjährigen Eichen mit Fokus auf Holz- und Naturmaterialien.

10. bis 11. Oktober | Rostock (Nikolaikirche) | Kunsthandwerkermarkt in St. Nikolai | Hochwertiges Design in der sakralen Atmosphäre der ältesten Hallenkirche Rostocks.

16. bis 18. Oktober | Wismar (Markt- & Eventhalle) | Kunsthandwerker Martinsmarkt | Zahlreiche Aussteller präsentieren Unikate und feines Handwerk.

24. bis 25. Oktober | Schwerin (Schleswig-Holstein-Haus) | Design-Börse | Plattform für moderne Grafiken, Schmuckdesign und innovative Formgebung.

November

14. bis 15. November | Güstrow (Wirtschaftshof) | Vorweihnachtlicher Markt | Früher Saisonstart für handgefertigte Adventsdekoration und Keramik.

21. November | Graal-Müritz ( Haus des Gastes) | Markt der Handwerker — „Von Kunst bis Tradition“ ist ein stimmungsvoller vorweihnachtlicher Markt mit kunsthandwerklichen Ständen.

21. November | Langenhanshagen | Großer Weihnachtsmarkt in der Ostseemühle | Ausstellende präsentieren Schauwerkstätten und Kunsthandwerk.

26. bis 28. November | Rostock (Nikolaikirche) | Der Kunsthandwerker Weihnachtsmarkt bietet Weihnachtssterne aus Keramik, Papier oder Edelholz; Schmuckkreationen aus Perlen, Edelsteinen, Glas und Silber; originale Kunstobjekte, Ausdrucke eigener Malerarbeiten-Edition, Buchbinderarbeiten, Wohnaccessoires, Glasbilder.

28. bis 29. November | Wismar (Heiligen-Geist-Kirche) | Kunstmarkt in der Kirche | Einer der stimmungsvollsten Märkte des Landes mit Fokus auf hochwertige Unikate.

Dezember

5. bis 6. Dezember | Ahrenshoop (Dornenhaus) | Nikolausmarkt im Dornenhaus | Exklusive Keramik und Kunst in den gemütlichen Räumen des historischen Reetdachhauses.

12. bis 13. Dezember | Bollewick (Scheune) | Advent in der Scheune | In der größten Feldsteinscheune Deutschlands präsentieren über 100 Handwerker ihre Waren.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Durch das Raue zu den Sternen

Schwerin (nordPR) – Die Schweriner Buchhandlung littera et cetera lädt heute Nachmittag ab 17.30 Uhr zu einer Lesung und zum Gespräch mit Christopher Kloeble ein. Der Autor stellt sein Buch „Durch das Raue zu den Sternen“ vor. Die Moderation übernimmt die renommierte Kultur-Journalistin Gitta Lindemann.

Christopher Kloeble ist ein vielfach ausgezeichneter Autor von vier Romanen, die in zehn Sprachen übersetzt wurden. Er verfasst auch Drehbücher und war Gastprofessor in Cambridge, Hongkong sowie an diversen Universitäten in den USA. In den 1980-90er Jahren sang er in einem Knabenchor. Sein neuer Roman »Durch das Raue zu den Sternen« erschien 2025 bei Klett-Cotta.

Die Roman-Handlung:
Arkadia Fink ist eine Heldin, die man nicht vergisst: 13 Jahre alt, musikalisch hochbegabt und mit reichlich Fantasie gesegnet. In ihrem bayerischen Dorf macht sie das zur Außenseiterin. Die Einzige, die Arkadia versteht, ist ihre Mutter: eine extravagante, erfolglose Komponistin, die davon überzeugt ist, dass Beethoven eine Frau war. Doch nun ist Arkadias Mutter verschwunden. Gegen diese schmerzhafte Gewissheit kämpft Arkadia mit überbordender Energie und Vorstellungskraft an. Und sie hat eine Idee: Wenn der weltberühmte Knabenchor sie aufnimmt und sie auf der großen Bühne singt, wird ihre Mutter zurückkehren. Die Hürden mögen unüberwindbar scheinen – noch nie hat ein Mädchen in dem Chor gesungen. Aber Arkadia denkt nicht daran aufzugeben.

Buchhandlung littera et cetera
Schliemannstr. 2, 19055 Schwerin
Telefon: 03855572065

(Nach einer Presseinformation der Buchhandlung littera et cetera Schwerin )

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Nominierte für Rostocker Kunstpreis in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Die Kunsthalle Rostock zeigt derzeit Arbeiten der Kandidaten und Kandidatinnen für Rostocker Kunstpreis. Er wird zum 19. Mal verliehen. Diesmal für Künstlerische Grafik. Die Jury hat aus dem Kreis der 43 Bewerbungen drei Kandidaten und eine Kandidatin für den Preis nominiert.

Die Kandidaten und die Kandidatin sind:

  • Christoph Knitter (Rostock)
  • Giacomo Orth (Bad Doberan)
  • Hannes Schützler (Qualitz)
  • Pauline Stopp (Greifswald)

Die Preisverleihung findet am Samstag (17. Januar) ab 16 Uhr in der Kunsthalle Rostock statt. Die Ausstellung ist bis 25. Januar zu sehen. Die Kulturstiftung Rostock e.V., die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Kunsthalle Rostock verleihen den Rostocker Kunstpreis zum 19. Mal. Möglich wird dies durch die Unterstützung der Versicherung Provinzial Nord. Ziel des Preises ist, Künstlerinnen und Künstler, die in Mecklenburg-Vorpommern leben oder deren Biografie und Werk einen Bezug zur Region haben, zu würdigen und zu fördern.

Kunsthalle Rostock
Hamburger Straße 40
18069 Rostock
Öffnungszeiten:
Di. – So. 11 – 18 Uhr
montags geschlossen


Die Nominierten:

Christoph Knitter
–   geb. 1990 in Rostock, wohnt in Rostock
–   2010-13 Studium am Institut für Kunstpädagogik Universität Leipzig
–   2013-17 Studium der Freien Grafik und Druckgrafik an der Muthesius Kunsthochschule Kiel
–   2014-17 Gründung des Ateliers und der Galerie ATELIER UM- RAUM in Kiel
–   2017-18 Leitung des Ateliers für künstlerische Drucktechnik Ulmenallee 35 in Berlin
–   2018-2024 Dozent an der Kunstschule Rostock sowie seit 2019 an der Design Akademie Rostock
–   Arbeit als Grafiker, Maler und Performance-Künstler
–   2020 Kunstkollektiv „Besser als Nichts“ in Rostock
–   Seit 2021 Mitglied im BBK MV

Giacomo Orth
–   geb. 1996 in Rostock, wohnt in Bad Doberan
–   2014-18 Studium an der Universität Greifswald am Caspar-David-Friedrich-Institut mit Abschluss als Bachelor der Bildenden Kunst und Kommunikationswissenschaften                                          
–   2018-21 Master der Bildenden Kunst an der Universität Greifswald am Caspar-David- Friedrich-Institut
–   Seit 2021 künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik

Hannes Schützler
–   geb. 1975 in Güstrow, wohnt in Qualitz/Landkreis Rostock und Berlin
–   1998-2006 Studium der Kunstpädagogik und Philosophie an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle und der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
–   2007 Aufbau einer Druckwerkstatt
–   Arbeit als Fachlehrer für Kunst und Gestaltung an einem Gymnasium
–   Arbeit als freiberuflicher Grafikdrucker und Künstler
–   betreibt eine Tiefdruck-Werkstatt in Qualitz
–   bietet Kurse und Workshops für Tiefdruckgrafik an

Pauline Stopp
–   geb. 1989 in Zschopau/Erzgebirge, lebt und arbeitet in Greifswald
–   2008-12 Studium Textilkunst und Textildesign am Fachbereich an- gewandte Kunst Schneeberg
–   2013-18 Studium Bildende Kunst an der Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut
–   mehrere Arbeits- und Reisestipendien in Ahrenshoop, Linz (Österreich), Qingdao (China)
–   2018 Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in MV
–   Künstlerische Arbeit in Malerei, Zeichnung, Textil, Installation, Objekt, Performance, Video und monumentale Fenster-Farb-Malerei zu Caspar David Friedrich in der Zahnklinik
(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Rostock)

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MV-Höhepunkte 2026: „Baltic Lights“ auf Usedom

Kaiserbäder Insel Usedom (nordPR) – Baltic Lights 2026: 10 Jahre Fell, Feuer und Fernsehlieblinge. Das außergewöhnliche Charity-Schlittenhunde-Event feiert vom 6. bis 8. März 2026 sein 10. Jubiläum auf Usedom.

Wenn mehr als 500 Huskys über den Strand der Kaiserbäder jagen, Tausende Zuschauende entlang des rauschenden Meeres ihre Lieblingsstars beim Schlittenhunde-Rennen anfeuern und Leuchtfeuer in der Dunkelheit lodern, dann ist es wieder soweit: Das Charity-Event Baltic Lights verzaubert Usedom und feiert vom 06. bis 08. März 2026 sein 10-jähriges Jubiläum.

Was 2016 mit 25.000 begeisterten Fans begann, hat sich innerhalb eines Jahrzehnts zu einem der emotionalsten Outdoor-Events Deutschlands entwickelt. Mit inzwischen über 60.000 Zuschauerinnen und Zuschauern an einem Wochenende und bundesweiter Medienresonanz ist Baltic Lights heute nicht nur das publikumsstärkste Schlittenhunderennen Europas, sondern hat sich zu einem Symbol für gelebte Verantwortung, Gemeinschaft und Engagement entwickelt.

Highlights des Events sind die Leuchtfeuer am Strand, das Charity-Rennen mit beliebten TV-Stars sowie der Einsatz für die Projektarbeit der Welthungerhilfe. Mit prominenter Unterstützung und den Zuwendungen von Zuschauenden und Partnern des Events wurden in den vergangenen Jahren bereits über eine Million Euro Spendengelder generiert.

 „Dieses Ergebnis erfüllt mich mit großem Stolz. Wir konnten damit bereits einen wertvollen Beitrag im Einsatz gegen Hunger und Armut leisten und Menschen in Not neue Perspektiven eröffnen. Dies ist für alles weitere eine wunderbare Motivation, denn wir sind noch lange nicht am Ziel“, so Veranstalter und Schauspieler Till Demtrøder. Von Alaska in die Kaiserbäder – und in die Herzen den Menschen Inspiriert von Dreharbeiten in Alaska und nach der langjährigen Organisation eines Schlittenhunderennens auf 2.000 Metern Höhe in Tirol, brachte Till Demtrøder das Event auf Initiative von Kaiserbäder-Kurdirektor Thomas Heilmann an die Ostseeküste. Mit Trainingswagen statt Schneeschlitten, aber mit derselben Leidenschaft für Mensch, Tier, Natur und dem unbändigen Willen, sich für den guten Zweck zu engagieren.

Zahlreiche prominente Persönlichkeiten folgten in den vergangenen Jahren der Einladung Demtrøders nach Usedom und sind Baltic Lights mittlerweile emotional eng verbunden, darunter Anja Kling, Simone Thomalla, Henry Maske oder Extremsportler Joey Kelly. In 2025 waren u.a. auch Wolfgang Stumph, Jörg Schüttauf und Erol Sander erstmals dabei – und haben mit großer Begeisterung ihre erneute Teilnahme, neben selbstverständlich einigen neuen Stars aus TV und Film bekannten Gästen, für das Jubiläum bereits angekündigt.

Und auch in der internationalen Welt des professionellen Schlittenhunde-Sports genießt das Event längst einen erstklassigen Ruf: Musher-Teams mit über 500 Huskys werden auch im kommenden Jahr aus der Schweiz, Italien, Schweden, den Niederlanden und ganz Deutschland anreisen, um auf den Strandstrecken zwischen den berühmten Seebrücken der Kaiserbäder zu starten und ihr Können zu präsentieren.

10 Jahre Baltic Lights: Ein Event mit Herz, Geschichte und Zukunft „Mein Team und ich stecken aktiv in den Vorbereitungen für 2026 und planen einige aufregende Überraschungen zum großen Jubiläum“, kündigt Till Demtrøder an.

„In diesem Zuge gilt mein Dank vor allem den zahlreichen regionalen und überregionalen Partnern, ohne die eine solche Veranstaltung undenkbar wäre und die in den vergangenen Jahren an meiner Seite standen. Wer mit seinem Unternehmen oder seiner Marke künftig ebenfalls Teil dieses besonderen Events sein möchte, ist herzlich willkommen“
Weitere Informationen: balticlights.de

Nach einer Presseinformation der ExperiArts Entertainment GmbH Hamburg)

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Neuer Kunstpfad zum Leben und Wirken des Künstlers Edvard Munch

Warnemünde (nordPR) – Unter dem Titel „Edvard Munch in Warnemünde“ gibt es im Ostseebad einen neuen Kunstpfad zum Leben und Wirken des norwegischen Künstlers in Warnemünde während der Jahre 1907 und 1908.

Auf diesem Weg kann man das Leben des Malers und seine Motivstandorte bei einem Spaziergang durch das Seebad mittels der angebrachten Schilder an sieben Stationen und den darauf befindlichen QR-Codes für weitere Informationen erschließen.

Neu ist auch eine digitale Kunstschnitzeljagd des App-Anbieters Actionbound mit dem Titel „Edvard Munch in Warnemünde – Gefühle zwischen Meer und Farben“, die sich hauptsächlich an Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren richtet.

Wer noch mehr über Munch erfahren möchte, der plant einen Besuch im Warnemünder Edvard-Munch-Haus mit dem kürzlich sanieren Kunstgarten.
Weitere Informationen: edvard-munch-haus.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Echter Baselitz für 72 Stunden in Prerower Seemannskirche

Prerow (nordPR) – Aus Anlass der Feierlichkeiten rund um das 300-jährige Jubiläum der Prerower Seemannskirche wird am 22. Mai 2026 für genau 72 Stunden das Gemälde „Mein Vater sieht einen Engel“ von Georg Baselitz präsentiert. Es zeigt seinen Vater, dem ein Engel am Strand von Prerow erscheint. Das Bild misst drei mal vier Meter und stammt aus dem Jahr 1996. Das Werk wurde bisher nur zwei Mal gezeigt: in Dresden und Genua. Georg Baselitz hat in seinen Kinder- und Jugendtagen mehrfach Urlaub in Prerow gemacht. Die Kunstaktion des örtlichen Fördervereins trägt den Titel „GEORG BASELITZ – 72 Stunden nonstop in Prerow“. Los geht es am 22. Mai um 15:00 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist geplant, auch des Nachts.
Weitere Informationen: seemannskirche-prerow.de

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Laura Schönings Fragmente der Freiheit jetzt in Landeskunstsammlung

Greiswald / Schwerin (nordPR) – Historisches Archiv trifft digitale Gegenwart: Am Caspar-David-Friedrich-Institut in Greifswald erforscht Laura Schöning die Grenzen von Erinnerung und Technologie. Das Land Mecklenburg-Vorpommern kaufte jetzt ihre aktuelle Arbeit über DDR-Fluchtgeschichten für die Landeskunstsammlung.

Es beginnt mit einer Suche. Nicht im Museum, sondern im Digitalen. Ein Klick auf eBay-Kleinanzeigen, ein gebrauchtes Schlauchboot, „SB81 komplett 220€ VB“. Was für die einen wie eine belanglose alte Anzeige wirkt, wird für Laura Schöning zum Ausgangspunkt einer tiefen Recherche. Seit Sommer 2023 gräbt sie sich durch Schichten aus Stasi-Unterlagen, kombiniert Found Footage mit eigenen analogen Fotografien. Es ist eine künstlerische Expedition in die Grauzone zwischen dem dokumentierten Fakt und der heutigen Wahrnehmung.
Laura Schöning fragt sich, wer denn entscheide, was für die Nachwelt aufbewahrt wird? Wie entsteht überhaupt kollektive Erinnerung? Wie werden Erinnerungen durch technische Filter transformiert?

So entstand auch ihre Dynamik des Segeltuchs. Vier Meter Segeltuch. 150 Zentimeter Höhe. Ein massiver Siebdruck nimmt den Raum ein. Das Werk „DDR Schlauchboot SB81 komplett 220€ VB“ (2024) ist keine stille Malerei, es ist wie eine Performance aus Material und Licht. Ein Diaprojektor rattert, wirft Bilder an die Wand, während Tauwerk und Paddel die Szenerie erden.

Die Frage steht im Raum: Wie viel Inszenierung steckt in der Erinnerung? Laura Schöning bricht die Distanz. Die Flucht über die Ostsee präsentiert sie als haptisches Erlebnis. Es ist die Konfrontation mit der Materialität einer Vergangenheit, die plötzlich wieder greifbar und ungeschönt im Jetzt steht.
Laura Schöning sagte in einem Gespräch mit rügen aktuell am 1. April 2025: „Ich denke, es ist wichtig, dass in der künstlerischen Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Zukunft immer Räume für Fantasie entstehen können. Das zu schaffen, nehme ich mir vor. Deshalb kombiniere ich gefundenes Bildmaterial aus digitalen und analogen Fundus mit eigenen Aufnahmen zu experimentellen Archiven, in denen meine zeitgeschichtlichen Recherchen und meine Vorstellungen von Kunst in neuen Bildwelten zusammenkommen. So entstehen hoffentlich neue Perspektiven auf z.B. nahe Vergangenheit wie DDR-Fluchtgeschichte und ich wünsche mir, dass meine Arbeiten ungeahnte Gespräche auslösen können.“

Im Projekt „Days off“ (2023) ist der Dialogpartner kein Archiv, sondern eine Künstliche Intelligenz. Laura Schöning fragt die KI nach Ruhe, nach Freizeit, nach dem Moment des Innehaltens. Doch das Gespräch driftet ab. Es geht um Pflegearbeit, um die Verteilung von Lasten, um die pure Erschöpfung.

Dazu kombiniert sie das glatte, nicht-menschliche Bildmaterial der KI mit den privaten, ungefilterten Schnipseln ihres Smartphone-Archivs. Es ist ein Spiel mit Nähe und Distanz. Während die Künstlerin die Grenzen der Technologie auslotet, erforscht sie gleichzeitig ihre eigenen. Eine dynamische Beziehung, die zeigt, wie fließend die Übergänge zwischen digitaler Unterstützung und menschlicher Belastungsgrenze heute verlaufen.

Am Ende steht die Erkenntnis, dass Geschichte und Gegenwart nicht getrennt voneinander existieren. Laura Schöning nutzt Material, um Brücken zu bauen zwischen Generationen, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Ostsee und Seenplatte. Sie verhandelt Identität dort, wie sie entsteht: in der Reibung zwischen dem Dokumentarischen und dem Emotionalen. Es ist eine Form der Spurensuche ohne Stillstand.

Laura Schöning wurde 1998 in Bergen auf Rügen geboren. Nach einem Studium der Szenischen Künste an der Universität Hildesheim und einem Studienaufenthalt in Finnland lebt und arbeitet sie seit 2021 in Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2022 absolviert sie das Studium der Bildenden Kunst (M.A.) am Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald. Von 2022 bis 2025 ist sie Mentee im 5. Durchgang von mentoringKUNST. 2023 nimmt sie an der Summer School in der FRIEDA 23 in Rostock teil. 2024 gewinnt sie den Rostocker Kunstpreis.

Sie verbindet Fotografie, Siebdruck und Installation mit digitaler Forschung. Sie untersucht Erinnerung, Archivierung und die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik. Ihre Arbeiten sind Teil der Landeskunstsammlung Mecklenburg-Vorpommern.

(Nach einer Presseinformation der Landeskunstsammlung Mecklenburg-Vorpommern)

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MIEN PLATTDÜÜTSCH  LÄSBAUCK von Erika Fischer ist erschienen

Schwerin (nordPR) – Einen Tag vor Weihnachten ist es erschienen: Mien plattdüütsch Läsbauck – Lyrik und Geschichten von Erika Fischer. „Zum Weihnachtsgeschäft haben wir es aus technischen Gründen, die nicht bei uns lagen, leider nicht mehr geschaftt“, sagt Verleger Leif Tennemann.
Immerhin ist die Autorin seine Entdeckung für den TENNEMANN Verlag. Dann setzt der beliebte Radio Spaßvogel (Telefon-Comedy VORSICHT LEIF) fort: „Aber so haben wir für unseren Verlag ein tolles Produkt gleich zum Beginn des Neuen Jahres 2026.“

Erika Fischer hat erst sehr spät mit dem Schreiben begonnen. Doch das, was dann entstand, war um so kraftvoller und  einmalig. Beeindruckend ist die Kraft und gerade auch in ihrer Lyrik die Sinnlichkeit ihrer plattdeutschen Sprache. Tiefgründige Wortbilder in bester Tradition einer Martha Müller-Grählert.
Ihre erste Veröffentlichung war die Hörbuch-CD „Oewert Johr – plattdeutsche Lyrik“ von der Autorin selbst eingelesen. „Mien plattdüütsch Läsbauck“ enthält neben den Gedichten des Hörbuchs  nun alle anderen bisher verfassten plattdeutschen Texte von Erika Fischer. Allein die Zeitzeugenberichte von 1945 sind so lebensprall und auch so erschreckend aktuell – wirklich einmalig!
„Als dieses Buch entstand, hatte Erika Fischer gerade ihren 91. Geburtstag gefeiert.“, so Verleger Leif Tennemann gegenüber dem Mediendienst nordPR. Und setzt dann fort: „Sie hat sich und der Nachwelt mit ihrer CD und diesem Lesebuch ein einmaliges plattdeutsches Geschenk bereitet.Tauchen Sie ein in die plattdeutsche Welt von Erika Fischer. Es lohnt sich!“

MIEN PLATTDÜÜTSCH  LÄSBAUCK
Erika Fischer

© TENNEMANN Buchverlag, Schwerin 2025
1. Auflage 2025, Hardcover
13,5 cm x 21,5 cm
100 Seiten, diverse farbige Abbildungen
Coverbild sowie weitere Illustrationen: Erika Fischer
ISBN 978-3-910464-16-2
Preis: 19,95 €

Überall im gut sortierten Buchhandel
Bestellungen auch möglich in allen Internet-Portalen oder direkt online beim TENNEMANN Shop unter www.tennemann.com

Medien-Stimmen:

Spät aber nicht zu spät hat Erika Fischer  mit dem Schreiben angefangen. Gott sei Dank möchte man sagen nach dem Lesen dieser wundervollen plattdeutschen Texte.
MECK-POMM-HITS.DE

Die plattdeutsche Sprache  steckt aber auch voller Lyrik. Das beweist die Schwerinerin Erika Fischer mit ihren Gedichten.
Katja Haescher, Schweriner Volkszeitung

Tiefgründige Sprachbilder voller Kraft und Sinnlichkeit, in bester Tradition von Martha Müller-Grählert.
Nordkurier, Neubrandenburg

Bildhaft und fließend  sind die plattdeutschen Texte von Erika Fischer. Man kann nicht genug kriegen.
KLÖNKIST, NDR 1 Radio MV

Die plattdeutsche Sprache ist um einen Diamanten reicher. Denn die Texte von Erika Fischer müssen sich vor den Großen der niederdeutschen Literatur nicht verstecken.
BLITZ, Schwerin


Biografie:
Erika Fischer wurde am 17. November 1934 in Karenz in der „Griesen Gegend“ zwischen Ludwigslust und Dömitz geboren. Erst mit sechs Jahren als Schülerin in der 1. Klasse lernte sie Hochdeutsch. Bis dahin, so war es in jener Zeit in Mecklenburg durchaus typisch, wurde in ihrer Familie und in ihrem Heimatdorf fast ausnahmslos Plattdeutsch gesprochen.

Seit 1955 lebt Erika Fischer in Schwerin. Sie arbeitete fast 50 Jahre in der Werbeabteilung der staatlichen Handelsorganisation der DDR. Neben Beruf und Familie besuchte sie einen Malzirkel, spielte in der „Niederdeutschen Laienbühne“ und begann 1980 mit ersten Schreibversuchen im „Zirkel Schreibender Arbeiter“, gefördert durch die Autorinnen Ann-Charlott Settgast und Hanne Hinz.

Seit 1990 mit der politischen Wende in der DDR im ungewollten Vorruhestand nimmt das Schreiben einen immer größeren Platz im Leben von Erika Fischer ein. Sie veröffentlicht zunehmend plattdeutsche Texte in der Tagespresse, in Anthologien und findet in vielen Lesungen ein begeistertes Publikum.

Sie sagt von sich, dass sie keine Vielschreiberin sei. Ein Text müsse wachsen, bis sie ihn ins Leben entlässt. Erst dann wird er ihrem Anspruch gerecht, den sie einmal so formulierte: „Plattdüütsch ist meine Liebe“.

TENNEMANN Buch- und Musikverlag
Telefon: 0385-77501
www.tennemann-media.de


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Don Giovanni – Matinee in Rostock

Rostock (nordPR) – Hausregisseur Daniel Pfluger widmet sich mit Don Giovanni einem der faszinierendsten Werke der Operngeschichte. Wolfgang Amadeus Mozarts Dramma giocoso verbindet virtuose Komik mit existenzieller Tragik und erzählt die Geschichte des berühmt-berüchtigten Verführers, dessen grenzenloser Freiheitsdrang schließlich ins Verderben führt.

In einer sonntäglichen Matinee heute ab 11.00 Uhr geben das Leitungsteam und Mitglieder des Ensembles des Volkstheaters Rostck Einblicke in die Probenarbeit, erläutern Hintergründe zu Werk, Entstehung und Inszenierung und präsentieren musikalische Kostproben aus der Produktion.
Der Eintritt ist frei.

Volkstheater Rostock
Doberaner Straße 134/135
18057 Rostock
Telefon:03813814700
Mail: theaterkasse@rostock.de

(Nach einer Presseinformation des Vokstheates Rostock)

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Neujahrskonzert im Glasbahnhof Sassnitz

Sassnitz (nordPR) – Im Glasbahnhof Sassnitz ist heute (01.01.2026) ab 17.00 Uhr ein großer Strauß bunter Melodien aus Musical, Operette, Film, Pop zum Auftakt des Neuen Jahres 2026 zu erleben. Zu hören sind dann Rügens jüngste Solistinnen Florentine Fritsch und Anneliese Nießen.

Die elfjährige Florentine Fritsch aus dem kleinen Dörfchen Hagen am Königsstuhl bezaubert durch ihren hohen, klaren Sopran. Sie singt Highlights aus Operette, Klassik, Musical, Film und mehr, darunter das Ave Maria von Bach-Gounod, „Moonlight“ (Mondlicht) aus dem Musical Cats, You raise me up, Vilja das Waldmägdelein und das Heideröslein von Schubert und Goethe.
Die zehnjährige Anneliese Nießen aus Sassnitz ist Mezzosopran und singt unter anderem das Halleluja von Cohen. Begleitet werden sie von ihrem Lehrer Alex Bergstedt am Konzertflügel.
Der Eintritt frei – ein Geschenk des Glasbahnhofs Sassnitz zum Neuen Jahr!

Der Glasbahnhof Sassnitz ist eine historische Location direkt an der Ostsee in Sassnitz auf Rügen. Das Gebäude war das einstige Passagierterminal der Königslinie zwischen Trelleborg und Sassnitz. Hier wurden die Passagiere abgefertigt, die als Fußgänger auf der Königslinie zwischen Trelleborg und Sassnitz, also nicht per Bahn oder PKW / LKW unterwegs waren.
Der 1959 eröffnete Bau aus Stahl und Glas steht unter Denkmalschutz. Er galt seinerzeit als der modernste Fähranleger Europas.
Auf über 1200 Quadratmeter, mit schönstem Blick direkt über die Ostsee, hat die ehemalige Abfertigungshalle des Fähranlegers der Fährlinie Sassnitz-Trelleborg jetzt eine neue Verwendung.
Heute dient der Glasbahnhof hoch über den Wellen der Ostsee als besondere Veranstaltungs- und Eventlocation für Konzerte, Lesungen, Hochzeiten, Partys und andere Feste und besticht durch seine einzigartige Architektur sowie den spektakulären Meerblick vom Sassnitzer Hafen hinaus zur offenen See und zur Skyline der Hafenstadt.

Glasbahnhof Sassnitz
Hafenstraße 12d
18546 Sassnitz
015129704141

(Nach einer Presseinformation der Glasbahnhof Sassnitz GmbH)

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Rund 400.000 Euro bei Ahrenshooper Winterauktion

Ahrenshoop (nordPR) – Bei der 9. Ahrenshooper Winterauktion wurden 130 Kunstwerke versteigert. Damit fanden mehr als 90 Prozent der Stücke einen Käufer mit einem Gesamtumsatz von rund 400.000 Euro. Besonders gefragt waren Kunstwerke aus der DDR.

So erhielt den höchsten Zuschlag das Ölgemälde „Alte Trompete“ des Leipziger Malers Bernhard Heisig. Es wechselte für 22.000 Euro den Eigentümer.

Ein kleines Ölbild mit dem Titel „Fischer (schwarzer Fisch)” von Hans Ticha erzielte 16.000 Euro. Drei Bilder des Hallenser Malers Albert Ebert wurden für 17.000 Euro, 16.000 Euro und 15.000 Euro versteigert. Die Bronzeplastik „Kleines Mondboot” des Rostocker Bildhauers Jo Jastram erzielte 12.000 Euro.

Eine kleine Farbzeichnung von Lyonel Feininger mit dem Titel „Wolken über den Dünen” wurde für 9.500 Euro versteigert, wie es hieß.

Die Ahrenshooper Auktionen konzentrieren sich vor allem auf Maler, Bildhauer und Grafiker, die in Ahrenshoop wirkten. 1892 wurde in dem heutigen Ostseebad eine Künstlerkolonie gegründet. Seitdem ist Ahrendhoop ein beliebter Ort für Künstler und Künstlerinnen nicht nur aus Deutschland.

(Nach einer Presseinformation der Ahrenshooper Kunstauktionen GmbH)

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Orgeln statt Böllern in Sagard auf Rügen

Sagard (nordPR) – Ein jahres wechsel der besonderen Art ist heute in der Kirche Sagard auf der Insel Rügen zu erleben. Rügener Organisten spielen ab 21.00 Uhr bis zum Jahreswechsel um Mitternacht auf der Sagarder Barockorgel. Kurz vor Mitternacht erklingen dann die berühmte Toccata und Fuge d-moll von Bach und die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“.

Für die Besucher ist ein freies Kommen und Gehen möglich. Allerdings, so die Veranstalter, ist es angeraten warme Kleidung oder Decken mitzubringen. Denn die Kirche ist ungeheizt. Der Eintritt ist frei. Wer möchte, kann jedoch als Dankeschön eine Spende zugunsten „Brot für die Welt“ geben.

31.12.2025, 21:00 Uhr – 23:59 Uhr
Kirche Sagard, August-Bebel-Straße 16, 18551 Sagard

Kontakt
Verein für Musik und Kunst Jasmund e.V.
Apollonienmarkt 12
18551 Sagard
Telefon: 015165111797
Mail: musikundkunstjasmund@outlook.de

(Nach einer Presseinformation des Vereins für Musik und Kunst Jasmund e.V.)

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Klaus Renft Combo heute in Neustrelitz

Neustrelitz (nordPR) – Die Kultband „Klaus Renft Combo“ mit Leadsänger Thomas Schoppe ist am heutigen Montag zu Gast im Landestheater Neustrelitz. 19:30 Uhr geht’s los.

Die Klaus Renft Combo (ab 1974 Renft) war eine der bekanntesten und beliebtesten Rockgruppen der DDR. Immer wild und unberechenbar, wurde Renft durch das Verbot 1975 zur Legende. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, stilistisch unabhängig von Mode und Trends bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage.
Bereits in den frühen 70er Jahren erreichte die Band Renft in der DDR Kultstatus, wurde Begriff für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin.
Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur Renft nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, stürmten die Hitparaden. Keine andere Band besetzte von 1971 (die erste Nr. 1 war „Wer die Rose ehrt“) bis 1975 so viele Spitzenplätze in den ostdeutschen Hitparaden. Renft wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft.

Nachdem inzwischen sechs frühere Bandmitglieder verstorben und zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr live auftreten können, ist Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe der letzte Überlebende einer Band, die für die Entwicklung der Rockmusik der DDR prägend war. Ihm zur Seite stehen zwei Urgesteine der DDR-Rockmusikszene: der beliebte Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski, seit Anfang 2020 der Ex-Puhdys-Bassist Peter Rasym sowie ebenfalls seit 2020 der junge Schlagzeuger Tobias Ridder.
Tickets: Telefon 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32. Oder online unter

(Nach einer Presseinformation des Landestheaters Neustrelitz)

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Annelise Schöfbeck. Malerei und Grafik.

Schwaan (nordPR) – Die Malerei und Grafik von Anneliese Schöfbeck wird derzeit in einer Ausstellung im Kunstmuseum Schwaan präsentiert. Anneliese Schöfbeck gehört zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten Mecklenburgs. Diese Ausstellung zeigt das Werk einer Künstlerin, die 50 Jahre Ihres künstlerischen Schaffens der Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns, ihren historischen Städten, ihrer nahen Umgebung gewidmet hat. „Ihre an der klassischen Moderne geschulte Bildsprache visualisiert ihre persönliche Welterfahrung immer wieder neu und von Grund auf, ehrlich, emotional und kraftvoll“ (K. Arrieta).
Die 1936 im Vogtland geborene Künstlerin lebt und arbeitet seit 1974 in Hohen Viecheln.
ÖFFNUNGSZEITEN
Ausstellung vom 08.11.2025 – 18.01.2026

Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Europas größtes Neujahrsevent in Rostock-Warnemünde

Rostock-Warnemünde (nordPR) – Am 1. Januar 2026 steigt das größte Neujahrsevent Europas – das WARNEMÜNDER TURMLEUCHTEN auf dem Vorplatz am Teepott sowie entlang der Promenade. Freut euch am 01.01.2026 auf den spektakulären Jahresauftakt aus Licht, Laser, Feuerwerk und Live-Performance. Das Motto: Lichtblicke.
Anhand von sieben Musiktiteln sollen die schönsten Augenblicke der vergangenen 26 Jahre wieder aufleben.

Der Live-Künstler der neuen Inszenierung ist kein Unbekannter. Ola van Sander – quasi musikalischer Gastgeber des Turmleuchtens – hat den KARAT-Titel „Ich liebe jede Stunde“ neu arrangiert und eingesungen. Diese ganz persönliche Fassung des Titels wird er mit seiner Band während der Inszenierung präsentieren. Diese Ur- und vielleicht sogar einzige Aufführung ist auch eine Hommage an den früheren Vorsitzenden des Leuchtturmvereins und Mitbegründer des Warnemünder Turmleuchtens, Gerhard Lau.
Vom 28.02. bis 02.03.25 lädt außerdem eine Genussmeile „Flanieren & Dinieren“ auf der Promenade zum Verweilen ein.

Start Vorprogramm: 15:00 Uhr
Beginn Inszenierung: 18:00 Uhr

INFORMATIONEN ZUR ANREISE
Ab dem 1. Januar um 10 Uhr treten im Bereich zwischen Seestraße und der Straße Am Leuchtturm erste Straßensperrungen in Kraft. Ab 14 Uhr ist der Ortskern östlich der Richard-Wagner-Straße und nördlich der Rostocker Straße für den Individualverkehr vollständig gesperrt. Die Einschränkungen werden um 20 Uhr wieder aufgehoben. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, das Park-&-Ride-Angebot zu nutzen. Hierfür stehen Parkplätze an den S-Bahn-Haltestellen Lichtenhagen und Lütten Klein bereit, von denen der Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr empfohlen wird.
Aufgrund von Absperrungen im Bereich der Straße Am Leuchtturm wird nahegelegt, alternative Wege wie die Kurhausstraße, den Kurpark oder die Heinrich-Heine-Straße zu nutzen, um zur Seepromenade zu gelangen. Vor Ort wird die Promenade in drei Publikumsbereiche aufgeteilt, die eine optimale Sicht auf die geplante Inszenierung bieten.

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Suchen als Passion

Ahrenshoop (nordPR) – Am heutigen Samstagnachmittag gibt es ab 15.00 Uhr eine spezielle Führung im Kunstmuseum Ahrenshoop durch die Sammlung des Ehepaares Ute und Ulf Kringel. Denn diese beherbergt Entdeckungen! Über das Sammeln, das Suchen, Aufspüren und Entdecken von Bildern sowie über die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler selbst, berichtet der Sammler Dr. Ulf Kringel in dieser Führung.
Mehrere Dutzend Gemälde von Künstlerinnen und Künstlern des Expressionismus, des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit sind in der Sammlung Kringel enthalten. Die Werke repräsentieren Sehweisen und Emotionen, Sehnsüchte und Lebensbrüche von Menschen, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in Deutschland lebten und es unternahmen, ihre Erfahrungen in Bildern an uns Heutige zu übermitteln. Neben bekannten Namen sind vergessene darunter, die Verluste an zeigen – menschliche und künstlerische Verluste durch die Katastrophen des Jahrhunderts.

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Die Suche nach dem Weihnachtself

Greifswald (nordPR) – Pautzingers Puppenbühne präsentiert im Koeppenhaus in Greifswald (Bahnhofstraße 4–5) den 3. Greifswalder Weihnachtskasper „Die Suche nach dem Weihnachtself“. Das interaktive Kaspertheater für die ganze Familie erzählt die Geschichte vom verschwundenen Oberelf des Weihnachtsmannes. Gemeinsam mit den Kindern macht sich Kasper auf die spannende Suche, um den Elf zu finden und so das Weihnachtsfest zu retten. Der Eintritt kostet 8,00 Euro pro Person. Eine Reservierung wird dringend empfohlen und ist telefonisch oder per WhatsApp unter 0162 4583299 möglich. Vorstellungen: 24.12.25 um 14:00 Uhr & 25.12.2025 um 16:00 Uhr.

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    Torfrock in Schwerin mit Bagaluten Wiehnacht

    Schwerin (nordPR) – Die Torfmoorholmer Gebrauchsrocker touren in 2025 weiter umtriebig durch die Lande und feiern im Winter ganz traditionell & „unruhig“ ihre mittlerweile 34. Bagaluten-Wiehnacht! Ein starkes Stück Norddeutschland. Und das heute Abned auch in Schwerin in der Sport- und Kongresshalle.

    Was ist Torfrock? Sagen wir mal so: Wenn jemand neulich, vor über sechsundfünfzig Jahren gesagt hätte, dass es irgendwann mal das 48jährige Bandjubiläum zu feiern gäbe und die 34. Bagaluten-Wiehnacht ansteht, hätte man dieser Person vermutlich unterstellt, ein paar Trinkhörner Met zu viel eingenommen zu haben – allerdings zu Unrecht, wie sich herausstellt. Verrückte Geschichte.

    Rata-ta-zong & zack: Im Sommer 2025 feiern die Torfrocker ihr 48jähriges Bandjubiläum und im Winter steht die 34. Bagaluten-Wiehnacht an. Die Bagaluten-Wiehnachts-Idee, die sich aus mangelnder Weihnachtspartyalternativen entwickelte, wurde zum legendären Tour-Event in der mittlerweile 48 Jahre währenden Bandgeschichte der Gebrauchsrocker aus Torfmoorholm.
    Mit ihrer Beständigkeit, Authentizität und ihrer Spielfreude bleiben sie sich und ihren Fans auch nach über vier Jahrzehnten weiterhin treu. Sodass sie 2025 nicht nur auf der Bagaluten-Wiehnacht, sondern auch auf Einzelkonzerten und Festivals mit ihrem einzigartigen Gebrauchsrock wieder musikalische Wellen in den Pudding hauen werden.
    Die 48jährige Live-Kompetenz, frische und rockige Arrangements ihrer unverkennbaren Klassiker sowie der torfmoorholmer Humor machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.

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    Kirchen zu Weihnachten in Mecklenburg-Vorpommern

    Schwerin (nordPR) – Die Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern haben großen Zuspruch zu den Christvespern und Gottesdiensten über die Weihnachtsfeiertage. Allein am Heiligabend werden 200.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

    Die  evangelisch-lutherischen Nordkirche verzeichnet für den Heiligen Abend und die beiden Weihnachtsfeiertage für Mecklenburg-Vorpommern rund 2.900 Angebote. Viele Menschen würden zudem Weihnachtsgottesdienste vor dem Radio oder am Fernseher erleben. Nach Angaben der Nordkirche besuchten im Vorjahr in den drei Nordländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern rund 556.000 Menschen die evangelischen Gottesdienste zum Heiligen Abend.

    Mecklenburg-Vorpommerns Bischof Tilman Jeremias wird in diesem Jahr am Heiligen Abend im Greifswalder Dom an der vom Domchor mitgestalteten Christvesper teilnehmen. Leitende Theologen wie die Pröpstinnen und Pröpste in den Kirchenkreisen beider Landesteile predigen unter anderem in Demmin, Stralsund, Rostock, Anklam, Lübkow, Velgast und Bad Doberan. Die Landesbischöfin der Nordkirche, Kristina Kühnbaum-Schmidt, leitet am Morgen des ersten Feiertages den Gottesdienst in der Thomaskapelle des Schweriner Doms.

    Die pommersche Pröpstin Kathrin Kühl rief dazu auf, die Geburt Christi als Zeichen der Hoffnung zu sehen in Zeiten weltweiter Konflikte und wachsender Spannungen bis hinein in die Familien. Vieles gebe Anlass zu Furcht und Sorge und zu der Frage, warum die Welt noch immer so friedlos ist. „Und trotzdem weckt Weihnachten in mir die Hoffnung und meine Sehnsucht, dass es sich erfüllt, dass die friedlosen und lieblosen Verhältnisse nicht so bleiben müssen”, so Kühl auf NDR 1 Radio MV. Weihnachten halte diese Hoffnung wach.

    Die katholische Kirche in Mecklenburg-Vorpommern feiert Weihnachten mit zahlreichen Gottesdiensten, darunter Christmetten in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember sowie Festgottesdienste am 25. Dezember. Viele Gemeinden bieten spezielle Angebote für Familien, wie Krippenspiele. Auch soziale Angebote wie die „Offene Weihnacht“ von Caritas und Gemeinden in Schwerin und anderen Orten gibt es, um Menschen zu verbinden.

    Christmette (Heilige Nacht): Die zentralen katholischen Gottesdienste finden in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember statt, oft als festliche Messe mit Gesang und Lesungen.

    Festgottesdienste (Erster Weihnachtstag): Am 25. Dezember gibt es weitere Gottesdienste, die das Hochfest der Geburt des Herrn zelebrieren. Gemeinden wie St. Anna in Schwerin in Kooperation mit der Caritas bieten eine „Offene Weihnacht“ an, um Menschen ohne Unterkunft oder Gesellschaft eine Freude zu machen.

    Darüber hinaus gibt  es Andachten, Krippenspiele, Festmessen und spezielle Angebote in verschiedenen Kirchen, von Stralsund bis Malchow.

    (Nach Presseinformationen der  evangelisch-lutherische Nordkirche, der Katholischen Kirche Mecklenburg-Vorpommern und einem Bericht von NDR 1 Radio MV)

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    De Fischer un sin Klöör

    Wustrow (nordPR) – Im Haus des Gastes Wustrow ist derzeit die Ausstellung „De Fischer un sin Klöör“ zu sehen. Bis zum 14.April 2026 präsentiert sie Malerei von Maik Fischer.
    1974 in Berlin geboren, zog es Maik Fischer schon immer in die Region Fischland-Darß-Zingst, die er nun seit 20 Jahren als seine Heimat bezeichnet. Neben seinem Beruf als Heilpraktiker mit eigener Praxis, arbeitet er als freischaffender Künstler in seinem Atelier in Pruchten. Seine Stilrichtung beschreibt er als Expressionismus mit surrealistischem Charakter, bei der die Materialien Acryl und Öl auf Leinwand zum Einsatz kommen. Seine Herausforderung ist es die Natur und ihre Lebewesen zu sehen und in seinen Werken zu interpretieren. Anreize findet er dabei beispielsweise in den grellen Farben der Stadt und in der sanften Anmut des Boddens.

    Der Eintritt ist frei, die Ausstellung selbst kann bis zum 19. April 2026 zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden.

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    17. Jazznacht Schwerin – Zwischen Improvisation und Leidenschaft

    Schwerin (nordPR) – Das Jazz-Jahr in der Landeshauptstadt Schwerin startet bereits am 22. Januar 2026 im Modehaus Kressmann mit dem Förderpreisträger-Konzert von Caspar Rutsch und Liam Möller.

    Im März hat in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern die neue Reihe „Aufgeschlagen“ Premiere. Marianne Wöhrle-Braun stellt im Gespräch mit Bibliotheksleiter Matthias Wehry persönliche Buchempfehlungen rund um das Thema Jazz vor.

    Der April steht im Zeichen besonderer Formationen und emotionaler Jubiläen. Am 23. April erinnert das Projekt „Affäre Bela.B“ in der Landesbibliothek an den verstorbenen Theo Jörgensmann, gefolgt vom AZOLIA Quartett, das Rilke-Gedichte zum 100. Todestag des Dichters vertont. Nach einem Konzertabend mit dem Duo Behrendt und Kowalczyk am 24. April in der HN Holding markiert der Auftritt des Dieter Ilg Trios in der Schelfkirche am 25. April einen der künstlerischen Höhepunkte des Festivals.

    Das Finale der Schweriner Jazznacht verbindet musikalische Exzellenz mit gesellschaftlichem Austausch. Nach einer Jazz-Matinee des Jury Jazz Ensembles in der Musikschule Ataraxia am Sonntagvormittag endet die Reihe am 27. April 2026 wieder im Modehaus Kressmann. Die israelische Pianistin Hila Kulik wird dort mit ihrem Trio gastieren.

    Die Schweriner Jazznacht ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Kulturkalenders von Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisatorin der Schweriner Jazznacht ist Marianne Wöhrle-Braun. Seinen Anfang nahm alles vor mehr als 40 Jahren in Karlsruhe. Ihr ehemaliger Mann steckte Marianne Wöhrle-Braun mit seiner Leidenschaft an, und nahm sie mit in die Welt des Jazz mit ihren unzähligen Stilrichtungen.
    Sie lernte Größen der internationalen Szene kennen – so wie 1994 George Gruntz in Paris. „Es sind viele freundschaftliche Kontakte entstanden, auch mit George Gruntz, einem der großen europäischen Jazzpianisten, Komponisten und Bandleader“, erzählt Marianne Wöhrle-Braun. „Er öffnete mir viele Türen, und durch ihn lernte ich zahlreiche internationale Jazzgrößen kennen.“

    Im Jahr 2007 zog es die Jazzliebhaberin dann nach Schwerin – einer neuen Liebe wegen. Aber weil sie sich ein Leben ohne Jazz nicht vorstellen konnte, begann die damalige Neu-Schwerinerin auch in der Landeshauptstadt Konzerte zu organisieren. „Hier gab es ja bereits eine Jazzszene, und meine Konzerte sah ich als ein weiteres Angebot und eine Ergänzung“, so Marianne Wöhrle-Braun.
    Schon zwei Jahre später, 2009, ging die 1. Schweriner Jazznacht im Schloss über die Bühne, acht weitere Benefizkonzerte fanden dann in der Schelfkirche statt.

    (Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    „Die Welt der Wale“ in Stralsund erleben

    Stralsund (nordPR) –  Das OZEANEUM in Stralsund feierte jetzt die Premiere der neuen immersiven Show „Die Welt der Wale“. Die Präsentation nimmt die Besucherinnen und Besucher der überarbeiteten Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“ mittels Projektion mit auf eine Reise in die Unterwasserwelt der Wale und lässt diese über den Zuschauenden schweben.

    Staatssekretärin Susanne Bowen aus dem Wissenschafts- und Kulturministerium nahm als Vertreterin der Landesregierung an der Premiere teil. „Ich bin überzeugt, dass ‚Die Welt der Wale‘ nicht nur heute Abend
    einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird, sondern über Jahre hinweg die Besucherinnen und Besucher des OZEANEUMs verzaubern und inspirieren wird. Diese Ausstellung ermöglicht eine visuelle, emotionale und intellektuelle Reise, die uns die unvergleichliche Schönheit der Wale und die Dringlichkeit ihrer und unserer Zukunft vor Augen führt“, so Bowen.

    Die Staatssekretärin dankte auch der Umweltorganisation Greenpeace, die das Meeresmuseum von Beginn an inhaltlich und finanziell unterstützt und auch an der neuen Ausstellung beteiligt war. Von Landesseite wurde das Projekt, die Ausstellung nach 16 Jahren zu aktualisieren, aus den sogenannten PMO-Mitteln mit 400.000 Euro gefördert.

    Neben dem OZEANEUM bietet auch das Deutsche Meeresmuseum in der Stralsunder Altstadt spannende Einblicke zum Thema, dieser Standort ist nach mehrjähriger Bauzeit am 29. September 2025 feierlich wiedereröffnet worde

    (nach einer Presseinformation des Ministeriums  für Wissenschaft,Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern)

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    Stararchitekt Francis Kéré projektiert und baut in Plüschow

    Plüschow (nordPR) – Auf einer Fläche von 1.400 Quadratmetern entsteht in Plüschow in der Nähe der Welterbestadt Wismar ein neues Museum für Fotografie und zeitgenössische Kunst. Initiiert wird das Projekt von Dr. Jens Ehrhardt, dem Sohn des Künstlers Alfred Ehrhardt, und Elke Weicht-Ehrhardt.
    Alfred Ehrhardt (1901–1984) war einer der bedeutendsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Als Maler, Fotograf und Filmemacher prägte Ehrhardt das Kunstverständnis des 20. Jahrhunderts in Deutschland nachhaltig.

    Das Museum Ehrhardt ist das erste Museumsgebäude, das sein in Berlin ansässiges Architekturbüro in Europa umsetzt. Die Gestaltung des Museums Ehrhardt steht im Einklang mit der Philosophie von Kéré Architecture, eine einfache, aber hochwertige Architektur zu schaffen, die auf regionale Bautechniken Bezug nimmt und lokale Ressourcen nutzt.
    Auf der digitalen Bautafel können sich Interessierte über den aktuellen Stand informieren. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner HK Architekten, der für die Ausführungsplanung verantwortlich ist, wird das Projekt umgesetzt.

    (nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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    Wenn die Stille Nacht eine einsame Nacht ist

    Schwerin / Hamburg (nordPR) – Alle Jahre wieder ist für viele Menschen der Heilige Abend nicht nur
    eine „stille Nacht“, sondern auch eine „einsame Nacht“. Für diese Menschen gibt es das NDR Weihnachtstelefon, einen Service der beiden großen Kirchen und des NDR: Evangelische und katholische Christinnen und Christen haben an Heiligabend ein offenes Ohr für Menschen, die sich allein fühlen.

    Das NDR Weihnachtstelefon ist am 24. Dezember zwischen 14 und 21 Uhr unter der kostenlosen
    Rufnummer (08000) 30 31 32 erreichbar. „Am sogenannten Fest der Liebe und der Familie, schmerzen Trauer und Einsamkeit besonders. Es ist gut, wenn dann jemand Zeit hat und
    zuhört“, sagt der evangelische Radiopastor Oliver Vorwald.
    Sein Kollege Andreas Brauns vom katholischen Rundfunkreferat ergänzt: „Ein großes Dankeschön allen Frauen und Männern, die sich ehrenamtlich für das Weihnachts – telefon engagieren.“
    „Der Wunsch nach einem solchen Gesprächsangebot an einem Tag wie Heiligabend ist groß. Oft sind die Erwartungen an diesen Abend derart überfrachtet, dass es zu Konflikten kommt“, sagt Pastorin Anita Christians-Albrecht, landeskirchliche Beauftragte für Altenseelsorge am Zentrum für Seelsorge und Beratung in Hannover. Sie wird an Heiligabend Gespräche führen.

    Das Weihnachtstelefon hat eine lange Tradition. 1988 haben die evangelischen und katholischen Kirchen erstmals eine solches Gesprächsangebot gemacht. Fast 30 Jahre war das Weihnachts – Telefon fester Bestandteil an Heiligabend bei NDR 1 Niedersachsen. Zwischen 2015 und 2017 gingen die Zahlen der Anrufenden zurück, daraufhin wurde 2018 wurde kein Weihnachtstelefon angeboten. In den Jahren der Corona-Epidemie und zu Beginn des Ukraine-Krieges zeigten dann Seelsorge-Hotlines, dass es tatsächlich einen Bedarf an einem Gesprächsangebot gibt.
    Der NDR übernimmt die Telefonkosten.

    Die Evangelische Kirche im NDR ist eine Hörfunk- und Fernsehredaktion der norddeutschen Landes- und Freikirchen. Die Redakteurinnen und Redakteure sowie Radiopastorinnen und Radiopastoren planen und produzieren die evangelischen Verkündigungssendungen für die Programme des NDR. Außerdem begleiten sie die Rundfunkgottesdienste aus den evangelischen Kirchengemeinden, die von NDR Info übertragen werden.
    Mehr dazu im Internet: www.ndr.de/kirche.

    (nach einer Presseinformation des Norddeutschen Rundfunks)

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    Die Galerie der Romantik in Greifswald hat geöffnet

    Greifswald (nordPR) – Die neue Galerie der Romantik stellt den weltweit bekanntesten Maler des 19. Jahrhunderts Caspar David Friedrich in den Mittelpunkt. Der in Greifswald geborene Pommer erweckt mit seinen Landschaftsbildern bis heute Sehnsucht.

    Unter dem Titel „Ad lumen. Ausblicke ins Unendliche“ stimmt die sogenannte Kapelle die Gäste zu Beginn mit einem einzigartigen multimedialen Kunstwerk auf Friedrichs poetische Bildwelt ein. Entlang eines Rundgangs lässt sich erkunden, wie Friedrichs Bilder Form annahmen, was für ein Mensch der Seifensiedersohn war und wie unterschiedlich seine Werke seit ihrer Entstehung gedeutet wurden.

    Originale laden zur Vertiefung ein. In einem Grafikkabinett können nun auch einzelne Blätter aus dem umfangreichen Bestand der lichtempfindlichen Caspar-David-Friedrich-Grafiken ausgestellt werden. Der große Kreis der Freunde und Weggefährten, wie Philipp Otto Runge, Johan Christian Dahl oder Carl Gustav Carus, ist mit eigenen Kunstwerken vertreten.

    Am Ende steht Friedrichs neuer Blick auf die Landschaft im Norden. Er berührt und macht neugierig auf die pommersche Küstengegend mit ihrer großen Weite und den lichten Himmeln. Am Ende des Rundgangs steht ein partizipatives Element: Ein Bildschirm präsentiert Landschaftsfotografien mit Friedrich-Momenten aus dem heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Sie wurden aus einer Fülle von Einsendungen ausgewählt.

    Höchst modern präsentiert ein raumfüllender Zeitstrahl das Leben Caspar David Friedrichs in Verbindung mit zeitgeschichtlichen Ereignissen. In diesem Bereich befindet sich auch ein durch künstliche Intelligenz zum Leben erwecktes Portrait des Malers. Mit dem markanten üppigen Bart.
    Zum Schluss wirft die Schau mit interaktiven Elementen den Blick auf das heutige Vorpommern, als Ort der Inspiration für Friedrich.
    Im Obergeschoss richtet sich der Blick dann nach Norden und nach Süden. Hier wird auch eine Auswahl der dänischen Werke aus der Schenkung Christoph Müller präsentiert.

    Die Galerie der Romantik befindet sich im Pommerschen Landesmuseum, Rakower Str. 9, 17489 Greifswald.
    Öffnungszeiten
    Di–So 10–17 Uhr.
    Ausnahmen an den Feiertagen: 24. und 31.12. geschlossen. 25. und 26.12. 13–17 Uhr. 01.01. 11–17 Uhr.

    (nach einer Presseinformation des Pommerschen Landesmuseums)

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    Frauen im geteilten Deutschland

    Feldberger Seenlandschaft (nordPR) – Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau „ihren Mann“. Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. …

    … Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran?

    Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt. 

    Die Ausstellung wird bis zum 6. März 2026 in den Räumen der Hans-Fallada-Bibliothek gezeigt. Der Zugang zur Ausstellung wie auch zur Bibliothek ist kostenfrei.

    Öffnungszeiten: Di. und Do. 13.30 bis 18.00 Uhr, Mi. und Fr. 9.00 bis 14.00 Uhr, jeden 1. Sa./Monat 10.00 bis 14.00 Uhr

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    Weihnachten fällt aus! Josef gesteht alles!

    Neubrandenburg (nordPR) – Heute Abend gibt es richtig was zu lachen ab 20.30 Uhr im GÜTERBAHNHOF Neubrandenburg mit Stephan Bauer. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…und macht nichts als Ärger.

    Streitende Familien, brennende Tannenbäume und gestresste Menschen, die in der Vorweihnachtszeit durch Innenstädte hetzen, auf der verzweifelten Suche nach Geschenken. Wenn wir ehrlich sind, hat man in der Adventszeit den Eindruck, Bethlehem war eine Filiale von REWE.

    Und wenn dann alle fix und fertig sind vom Einkaufsmarathon, fällt am Heiligabend die Familie ein: die allein erziehende Schwester, die schlecht hörende Oma und die zickige Patentante mit ihrem Schoßhündchen. Mama kocht, was das Zeug hält und Papa ist total genervt, weil die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern neben ihm sitzt. Ideale Voraussetzungen für ein „rohes Fest“…

    Stephan Bauers Weihnachtsprogramm ist die gnadenlos komische Antwort auf die apokalyptischen Seiten des Weihnachtsfestes – mit nur einem Ziel: dass es in dieser Zeit wenigstens einmal ordentlich was zu lachen gibt.

    Raus also aus der Weihnachtsdepression! Lasst uns dieses Fest mit der winterlichen Idylle, Tannenbaum und Schneeflocken wieder genießen – solange es der Klimawandel noch zulässt. Denn spätestens in 50 Jahren kommt der Weihnachtsmann mit dem Surfbrett! – Oder auch nicht!

    (Nach einer Presseinformation des Güterbahnhofs Neubrandenburg)

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