Victor Schefé live in der Thalia Universitätsbuchhandlung Rostock

Rostock (nordPR) – Am morgigen Mittwoch liest der international erfolgreiche Schauspieler, Sänger und Autor Victor Schefé aus seinem Buch „Zwei, drei blaue Augen“!

Aus Briefen, Tagebucheinträgen, Kindheitserinnerungen und Stasi-Akten formt Victor Schefé, einen Roman, der vor Energie leuchtet. Mit viel Gefühl und Tiefgang erzählt Schefé das Leben des jungen Tassilo, der raus aus der Rostocker-Platte und rein in die Freiheit West-Berlins möchte. Schwankend zwischen Verzweiflung und Euphorie plant er seinen Ausbruch. Denn auch Zuhause scheint er nicht mehr sicher zu sein. Es gleicht einem Wunder, doch 1986, mit gerade einmal neunzehn Jahren, kommt dieser Suchende und Strauchelnde mit den blauen Augen am Bahnhof Zoo an. Drei Jahre später fällt die Mauer und er macht eine Entdeckung, die sein ganzes Leben verändert..

Victor Schefé, 1967 in der DDR geboren, ist 1986 nach West-Berlin ausgereist. Start als Schauspieler an Berliner Off-Theatern, wenig später Hauptrollen am Schauspielhaus Wien. Danach in über achtzig Film- und TV-Produktionen von „Tatort“ bis „Bewegte Männer“, ab 2010 auch international in „Bridges of Spies“ unter der Regie von Steven Spielberg, im James Bond-Film „Spectre“ und in drei Staffeln „Borgia“.
Victor Schefé ist Regisseur und Produzent von „B. i. N. – Berlin im November“‹. Darüber hinaus ist Schefé Mitglied der Deutschen Filmakademie und, für ihn ganz wichtig, Unterzeichner der Initiative #actout.

(Nach einer Presseinformation der Thalia Universitätsbuchhandlung Rostock)

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Heiter bis Wolkig – neue Sonderschau in Güstrow

Güstrow (nordPR) – Heiter bis wolkig heißt es ab heute in der gleichnamigen Sonderschau in den Barlach-Museen Güstrow. Bis zum 22.Februar können die Besucher das Wetter als Sprache der Kunst erleben.

Gezeigt werden Meisterwerke aus den bekannten Künstlerkolonien Schwaan und Ahrenshoop heißt es im Ausstellungsflyer. „In der faszinierenden Vielfalt der Arbeiten wird das Wetter zum vieldeutigen Spiegelbild für Gefühle und Hoffnungen, aber auch zum Sinnbild für die Schönheit sowie die überwältigende Macht und die Vergänglichkeit der Natur“,so der begleitende Ausstellungskatalog.

Auf der Internetseite der Barlach-Museen  ist zu lesen: „Viele der Künstlerinnen und Künstler wirkten zeitgleich in Mecklenburg-Vorpommern und schufen so ein einzigartiges künstlerisches Echo. In der faszinierenden Vielfalt ihrer Arbeiten wird das Wetter zum vieldeutigen Spiegelbild für Gefühle und Hoffnungen, aber auch zum Sinnbild für die Schönheit und die überwältigende Macht sowie die Vergänglichkeit der Natur. Lässt sich das Spiel des Lichts zwischen den Wolken mit Farbe einfangen? Kann ein Sturm in Bronze toben? Seit jeher stellen sich Künstlerinnen und Künstler der Herausforderung, die Launen des Wetters einzufangen. Sie bannen flirrendes Sommerlicht auf die Leinwand, geben donnernden Gewitterwolken Form, holen tosende Windböen ins Material oder halten die stille Weite verschneiter Landschaften fest.

Zu sehen sind Meisterwerke von Künstlerinnen und Künstlern wie Rudolf Bartels, Franz Bunke, Anna Gerresheim und Paul Müller-Kaempff aus den bedeutenden Künstlerkolonien Schwaan und Ahrenshoop. Ergänzt wird die Ausstellung durch eindrucksvolle Leihgaben der Kunsthalle Rostock und des Stadtmuseums Güstrow sowie durch Grafiken und Plastiken von Ernst Barlach.

“DIE AUSSTELLUNG IST EINE EINLADUNG, DIE KUNST NEU ZU ERLEBEN IM WISSEN, DASS JEDER HIMMEL EINE GESCHICHTE ERZÄHLT FÜR DEN, DER SIE ZU SEHEN VERSTEHT.”
(aus der Internetseite der Barlach-Museen Güstrow / weitere Informationen: www.barlach-museen.de )

(Nach einer Presseinformation der Barlach-Museen Güstrow)

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Leif Tennemann – „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin – Das neue Programm 2026“ in Born a. Darß bei den Darß-Festspielen

Born (nordPR) – Leif Tennemann wird 2026 nicht nur erneut Botschafter der Darß-Festspiele sein. Erstmals wird der Comedian, Journalist und Verleger auch selbst auf der Freilicht-Bühne mit seinem eigenen Programm als Spezial-Gast zu erleben sein.
Am 13. August 2026 ab 19.30 Uhr präsentiert Leif Tennemann, bekannt aus der täglichen NDR 1 Radio MV-Comedy „Vorsicht Leif“, seine eigene Bühnenshow „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin – das neue Programm 2026“ – witzig, spontan und garantiert unberechenbar.

Dann schaut Leif Tennemann hinter die Kulissen seiner Radio-Kult-Comedy mit vielen lustigen Geschichten und natürlich den beliebtesten Spaß-Telefonaten. Wie entstehen die legendären Telefonstreiche? Welche Tricks gibt es – und was ist dabei schon alles schiefgegangen? Natürlich sind die beliebtesten Spaßtelefonate zu hören.
Das Besondere aber: Leif Tennemann telefoniert direkt auf der Bühne! Dabei lässt er sich spontan Nummern aus dem Publikum geben und ruft an. Einmalig in Deutschland!
Keiner weiß, was passiert. Spaß ist garantiert.

Nach der Pause schlüpft Leif Tennemann dann in die Rolle seiner Comedy-Figur Hausmeister Erwin. Der ist das zweite Gesicht von Leif Tennemann. Mit bester Stand- up-Comedy, frechen Sprüchen und jeder Menge Charme stolpert Hausmeister Erwin von einem Fettnäpfchen ins nächste – und wundert sich selbst, warum alle so herzlich über ihn lachen.

„Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin – Das neue Programm 2026“ – ein Abend mit Leif Tennemann als Telefonspaßvogel und Hausmeister Erwin: originell, überraschend und urkomisch!

Übrigens: Einen Teil der Eintrittsgelder an diesem Abend spendet Leif Tennemann als offizieller Botschafter der Darß-Festspiele 2026 in die Förderung und den Fortbestand der Festspiele.

(Nach Presseinformationen der Körber-Stiftung, des Mecklenburgischen Staatstheaters und der Landeshauptstadt Schwerin.)

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Tage des Exils & Festival für Verfemte Musik

Schwerin (nordPR) – Schicksale exilierter und einst verfemter Künstlerinnen und Künstler sichtbar zu machen, das ist ein Schwerpunkt des Programms „Tage des Exils Schwerin & Festival für Verfemte Musik”, das bis zum 14. November stattfindet.
Sie sind eine Initiative der Körber-Stiftung in Kooperation mit dem Mecklenburgischen Staatstheater und der Landeshauptstadt Schwerin. Konzerte, Führungen, Lesungen und Diskussionen an zentralen Orten der Schweriner Innenstadt laden dazu ein, miteinander über Verfolgung, Flucht und Exil in Vergangenheit und Gegenwart ins Gespräch zu kommen.

Zum Auftakt der Veranstaltungswoche erweckten im Theaterzelt am Küchengarten der Opernchor und die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin gemeinsam mit der Sopranistin Karen Leiber und dem Bariton Martin Gerke sowie der Schweriner Singakademie eindrucksvolle Exilkompositionen aus der Zeit des Nationalsozialismus zum Leben und erinnern an das Schicksal der verfolgten Künstlerinnen und Künstler. Unter der musikalischen Leitung von Aki Schmitt erklingen Werke von Kurt Weill, Hanns Eisler, Paul Ben-Haim, Erich W. Korngold sowie Ernst Toch.

Das Konservatorium Schwerin wird innerhalb seiner Reihe KON-Takte am Freitag, den 14. November 2025, um 19 Uhr im Brigitte Feldtmann Saal in der Puschkinstraße 6 das Abschlusskonzert des Festivals ausrichten. In einer exquisiten Auswahl erklingen u. a. Musikwerke von Hans Gál, Ruth Schonthal, Arnold Schönberg und Alexandre Tansman. Es musizieren das Duo Hinz-Lang (Violine und Klavier), Javad Foroutan (Violine), Anne Christin Möbius (Klavier), Lisa Hübner (Gesang) und das Klavierduo Haufe-Ahmels.
Passend zur Musik werden die Prorektorin der Hochschule für Musik und Theater Rostock Prof. Friederike Wißmann und der iranische Musikwissenschaftler und Musiker Javad Foroutan das Thema Exilkunst in einem begleitenden Gespräch auch im aktuellen Kontext besprechen. Der Eintritt für die Veranstaltung kostet 12,- €, ermäßigt 8,- €. Eine Kartenreservierung ist bei Frau Semlow per E-Mail unter dsemlow@schwerin.de möglich. Der Zugang zum Brigitte Feldtmann Saal ist barrierearm.

(Nach Presseinformationen der Körber-Stiftung, des Mecklenburgischen Staatstheaters und der Landeshauptstadt Schwerin.)

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Heute beginnt Festival „Polenmarkt“ in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Das Kulturfestival „Polenmarkt“ bietet Lesungen, Konzerte und Filmvorführungen.  Was 1997 als kleiner Kulturabend für internationale und deutsche Studenten begann – um die kulturelle Vielfalt Polens zu präsentieren -, hat sich über die Jahre zu einem Festival entwickelt,
Selbst Schriftstellerin Olga Tokarczuk war bereits zu Gast.

„Polenmarkt“ vom 6. bis 29. November in Greifswald. Zehn Tagen mit Kunst, Kultur, Sprache, Musik und Geschichte. Auftakt am 6. November um 8:30 Uhr in der Stadtbibliothek Hans Fallada; offizielle Eröffnung am 13. November um 18 Uhr im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, danach Lesung von Konrad Boguslaw Bach mit musikalischer Begleitung durch Hania Nafali; Eintritt frei.

Veranstaltungsorte sind u. a. im Pommerschen Landesmuseum, der Universität Greifswald, in der Straze, im St. Spiritus und im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg; Lesungen gibt es auch in Löcknitz und Ueckermünde.
Die Lesungen im einzelnen: Matthias Kneip (6. und 7. November), Beatrix Flatt (20. November); Eintritt frei. Konzerte ab 14. November mit Hania Nafali; weitere Konzerte am 22. November (Queen Anne’s Revenge) im St. Spiritus danach findet dort die Abschlussparty statt.
Die Ticketpreise: 16 Euro, ermäßigt 12 Euro; Party-Ticket 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.
Zusätzlich gibt es beim Festival „Polenmarkt“ Filmvorführungen, Ausstellungen, eine Kostüm-Show, Vorträge und Entdeckungstouren.
Plan unter polenmarkt-festival.de.

(Nach einer Presseinformation von polenmARkT e.V. )

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Anmelden für das FiSH Filmfestival 2026!

Rostock (nordPR) – Das FiSH Filmfestival Rostock geht in die nächste Runde! Vom 23. bis 26. April 2026 verwandelt sich die Rostocker KTV erneut in ein Zentrum für junge Filmschaffende, kreative Ideen und filmische Vielfalt. Ab sofort können Nachwuchsregisseure aus Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Nordeuropa ihre Werke für die 23. Ausgabe des Festivals einreichen.

Das Festival gilt als eine der wichtigsten Plattformen für den Filmnachwuchs im Norden und lädt auch 2026 dazu ein, neue Perspektiven und Geschichten auf der großen Leinwand zu entdecken. Rund 700 Film- und Projekteinreichungen werden auch in diesem Jahr erwartet.

Bis zum 15. Januar 2026 können Beiträge in den folgenden vier Kategorien eingereicht werden:      

JUNGER FILM
Bundesweiter Wettbewerb für Filmschaffende bis einschließlich 26 Jahre in und aus Deutschland

OFFshorts – Young Baltic Cinema
Nordeuropäischer Wettbewerb für Filmschaffende bis einschließlich 26 Jahre in und aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Lettland, Estland, Litauen und Polen

PopFiSH
Musikvideowettbewerb für Musiker:innen, Filmschaffende und Bands mit Bezug zu Mecklenburg-Vorpommern

Medienkompetenz-Preis MV
Auszeichnung für Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern rund um Medienbildung, digitale Teilhabe und  die Vermittlung von Medienkompetenz

Die Einreichung erfolgt über die Festivalwebsite www.fish-festival.de. Auch 2026 vergibt das FiSH Preisgelder im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Neben den finanziellen Auszeichnungen bietet das Festival jungen Talenten die Möglichkeit, ihre Filme einem breiten Publikum zu präsentieren, sich zu vernetzen und in Rostock kreativ auszutauschen.

Festivalleiterin Hella Rihl betont: „Wir möchten die Rostocker und Rostockerinnen einladen, das FiSH als ihr Festival zu erleben – offen, nah und mitten in der Stadt. Besonders freuen wir uns, mit der Provinzial Nord einen neuen Partner an unserer Seite zu haben und 2026 mit neuen Formaten, etwa einem Kinder- und Familienfilmblock, noch stärker in die Stadt hineinzugehen.“

Das FiSH Filmfestival Rostock ist längst eine feste Größe in der deutschen und nordeuropäischen Festivallandschaft. Neben den Wettbewerben bietet es ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Filmen, Workshops, Diskussionen und Networking-Angeboten.

Und auch außerhalb des Festivalzeitraums ist das FiSH das ganze Jahr über in Mecklenburg-Vorpommern präsent: etwa mit der Filmreihe „Gemeinsam Hinschauen. Junge Filme. Starke Themen“ beim 1. Schmarler Kulturherbst oder im Jugendclub Dummerstorf, zum Kurzfilmtag am 21. Dezember oder international – etwa im Baltic Sea Cultural Center Gdańsk.
Alle Informationen und Termine zu den Filmveranstaltungen sind unter www.fish-festival.de/FiSHScreenings zu finden.

(Nach einer Presseinformation der FiSH Filmfestival – Institut für neue Medien gGmbH)

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Neue Landesbeauftragte für Niederdeutsch in Mecklenbug-Vorpommern

Schwerin / Rostock (nordPR) – Niech Lannsbeupdrachte för Nedderdüütsch. MV hat eine neue Landesbeauftragte für Niederdeutsch. Nadine Koop übernahm die Aufgabe mit Beginn des Schuljahres.
Zu ihren Hauptaufgaben zählt die Förderung und Pflege der niederdeutschen Sprache im Bildungsbereich. Außerdem vertritt sie alle Anliegen des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene.

„Ich freue mich sehr über die neuen Aufgaben und die Chance, die Zukunft für das Niederdeutsche hier aktiv mitgestalten zu können“, sagt Nadine Koop. „In den letzten Jahren habe ich mit dem Niederdeutschsekretariat/Bunnsraat förNedderdüütsch eine niederdeutsche Jugendarbeit aufbauen können und möchte die niederdeutsche Sprache auch in Mecklenburg-Vorpommern jungen Menschen zugänglicher machen.“

Nadine Koop hat sowohl im dfg-Projekt „Wossidlo-Teuchert online“ an der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock und der Digitalisierung des Mecklenburgischen Wörterbuchs gewirkt als auch das Projekt „Späldäl Rostock“ geleitet, durch das Nachwuchs für Niederdeutsche Amateur-Bühnen im Land gewonnen werden soll. Sie unterrichtete Niederdeutsch und engagiert sich beim Heimatverband. Mit ihren Kindern spricht sie Plattdeutsch.

„Für Nadine Koop ist Plattdeutsch eine Herzensangelegenheit, sagt Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Mit unserer Niederdeutsch-Botschafterin Jette Bolz hat sie eine starke Partnerin an ihrer Seite. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes haben wir eigens eine halbe Stelle für die Landesbeauftragte eingerichtet, bislang erfolgte die Beschäftigung auf Basis einer Abordnung. In Zeiten einer schwierigen Haushaltslage ist das keine Selbstverständlichkeit und es unterstreicht, wie wichtig uns die Pflege und Förderung des Niederdeutschen ist.“

Beim ersten Landesfachtag Niederdeutsch am Donnerstag, 6. November 2025, im Ostseebad Boltenhagen stellt sich die neue Landesbeauftragte einer breiteren Öffentlichkeit vor. Bei der Veranstaltung, die unter dem Motto „All tauhop“ steht, haben Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte die Gelegenheit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Außerdem wird beim Landesfachtag erstmals das „Niederdeutsche Schülerwort des Jahres“ gekürt. Bis zum 10. Oktober 2025 konnten die 37 Schulen, die Unterricht im Fach Niederdeutsch anbieten, ihre Vorschläge für das niederdeutsches Wort über das landesweite Lernmanagementsystem „itslearning“ einreichen. In Mecklenburg-Vorpommern nehmen 1.300 Schülerinnen und Schüler am Niederdeutsch-Unterricht teil.

Auf dem Landesfachtag werden darüber hinaus Schulen und Kitas, die bereits ein Niederdeutsch-Angebot umsetzen, für ihr Engagement gewürdigt und ausgezeichnet. Der Landesfachtag findet von 12 Uhr bis 16:30 Uhr im Wichernhaus Boltenhagen, Dünenweg 13a, 23946 Ostseebad Boltenhagen, statt. Er wird durch das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald unterstützt.

Und nun noch einmal alles auf Platt:
Niech Lannsbeupdrachte för Nedderdüütsch

Mäkelborg-Vörpommern hett ein niech Lannsbeupdrachte för Nedderdüütsch. Nadine Koop hett de Upgåf mit den Anfang von’t lopen Schauljohr œwernåhmen. De Schworpunkt von ehr Upgåwen is de Födderung un Plääch von dat Plattdüütsche bi de Billung. Båbentau is se noch för de Anliggen von’t Nedderdüütsche in MV in dat Land, bi den Bund un internatschonal taustännig.

Nedderdüütsch Lannsbeupdrachte Nadine Koop: „Ik hoech mi bannig œwer de niegen Upgåwen un de Schangs, dat ik an de Taukunft vun’t Nedderdüütsche hier aktiv mitarbeiten kann. In de verläden Johren heff ik mit’t Nedderdüütschsekretariat/Bunnsraat för Nedderdüütsch ‘n plattdüütsch Jœchdarbeit upbuen künnt un mach Platt ok girn för junge Lüd in MV taugänglicher måken.“

Nadine Koop hett al in dat dfg-Projekt „Wossidlo-Teuchert online“ an de Wossidlo-Forschungsstäd von de Universität Rostock an de Digitalisierung von dat Mäkelbörgsche Wüürbauk mitmåkt, un harr ok dat Leitt von dat Projekt „Späldäl Rostock“, dör dat Nåwass för de Nedderdüütsche Amateur-Bühns wunnen warden sall. Se de al Nedderdüütsch ünnerrichten un angaschiert sik bi den Heimatverband MV e. V. un bi de Nedderdüütsche Bühn Rostock. Mit ehr Kinner schnackt se Platt.

Billungsministersche Simone Oldenburg: „För Nadine Koop is Platt wat, dat ehr an dat Hart liggen deit. Ik hœch mi, dat wi mit ehr ein angaschiert Mitarbeitersche wunnen hebben, de sik üm dat plattdüütsch Arf kümmern deit un junge Minschen för Platt begeistern mach. Mit uns Nedderdüütsch-Botschappersche Jette Bolz hett se ein starken Partnersche an ehr Siet. Tau den irsten Mål in de Geschicht vun dat Land hebben wi sogor ein eigen half Städ för de Lannsbeupdrachte inricht. Bet dorhen wier dat jüst ein Beschäftigung up Afordung. In Tieden mit ein sworen Hushaltslåch is dat keen Sülfstverstännichkeit nich un deit ünnerstrieken, wo wichtig uns de Plääch un de Födderung von dat Nedderdüütsche is.“

Bi den irsten Lannsfackdach Nedderdüütsch an den Dünnersdach, 6. November 2025, in dat Ostseebad Boltenhagen stellt sik de nie Lannsbeupdrachte apenlich vör. Bi de Veranstaltung, de ünner dat Motto „All tauhop“ steiht, hebben Liehrerslüd un pädagogsch Fackkräften de Gelägenheit, sik tau vernetten un uttautuuschen.

Båbentau warrd bi den Lannsfackdach tau dat irste Mål dat „Nedderdüütsche Schäulerwuurt vun dat Johr“ 2025 ihrt. Bet tau den 10. Oktober 2025 künnen die 37 Schaulen, de Ünnerricht in dat Fack Nedderdüütsch anbeiden, ehr Vörschläch för dat nedderdüütsche Wuurt œwer dat lannswiede Lihrmanagementsystem „itslearning“ inlangen. In Mäkelborg-Vörpommern gifft dat 1.300 junge Lüd, de Plattdüütsch in de Schaul liehren.

Up den Lannsfackdach warden ok Schaulen un Kitas, de al ein Nedderdüütsch-Anbott hebben, för ehr Angaschment utteknet. De Lannsfackdach finnt vun Klock 12 bet Klock halwig 5 in dat Wichernhus in dat Ostseebad Boltenhagen statt. He kricht von dat Kumpetenzzentrum för Nedderdüütschdidaktik von de Universität Gripswold tütt.

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern )

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Runder Tisch Plattdeutsch – „Platt un niege Medien“

Schwerin (nordPR) – Wie lässt sich Plattdeutsch in den digitalen Raum bringen? Und wie können wir Sprache, Kultur und Medien kreativ miteinander verbinden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der diesjährige Runde Tisch Plattdeutsch am Sonntag, 16. November 2025, im Heimatmuseum Warnemünde.

Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. lädt alle Plattsprecher und Plattsprecherinnen  und an Plattdeutsch interessierten herzlich ein, gemeinsam einen lebendigen und inspirierenden Tag zu verbringen. Unter dem Motto „Platt un niege Medien“ geht es darum, wie Plattdeutsch in modernen Medien sichtbarer werden kann – auf Instagram, in Podcasts oder auf anderen digitalen Wegen.

Eingeladen sind alle Generationen – von Jung bis Alt. Der Runde Tisch möchte Menschen zusammenbringen, die Platt leben, lernen oder weitergeben möchten. Ob man schon aktiv Platt schnackt oder einfach neugierig auf die Sprache ist: Willkommen sind alle, die Lust auf Austausch, neue Ideen und gute Gespräche haben. Auch wer noch nach Gesprächspartnern sucht, ist hier genau richtig!

Die Veranstaltung läuft von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Nach einer gemeinsamen Kennenlern- und Vorstellungsrunde (mit Raum für kurze Projektpräsentationen) folgt ab 11.30 Uhr der Workshop mit der bekannten Plattfluencerin Lisa Wrogemann (@Eat.Platt.Love). Sie zeigt, wie man Plattdeutsch mit modernen Medien kreativ und lebendig vermitteln kann.

Die Teilnahme ist kostenlos, der Museumseintritt ist im Programm enthalten. Dank der Unterstützung von Kulturland MV können außerdem die Reisekosten der Teilnehmenden über den Heimatverband M-V abgerechnet werden – so möchten wir auch Menschen aus anderen Regionen ermutigen, dabei zu sein.

Anmeldung:
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Melden Sie sich bitte HIER bis zum 11. November 2025 für den Runden Tisch an.

Für Rückfragen:
Johanna Bojarra (Referentin für Niederdeutsch und Immaterielles Kulturerbe)
Mail:   bojarra(at)heimatverband-mv.de
Tel:     039778 / 286352
Mobil: 01515 / 587 98 98

(Nach einer Presseinformation des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V.)

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Ist Schwerin die Verbrechenshochburg in Mecklenburg-Vorpommern?

Schwerin / Rostock (nordPR) – Völlig unerwartet: Die malerische Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern landet auf Platz neun der gefährlichsten Städte Deutschlands. Für die Stadt Schwerin meldet das BKA zwar nur 12.190 registrierte Straftaten im Jahr 2024. Aber gemessen an den nicht mal 100.000 Einwohnern ist der Wert heftig hoch.

Rostock, die mit Abstand größte Stadt des Landes, liegt im Vergleich deutlich weiter hinten, obwohl in absoluten Zahlen in der Hansestadt mit 17.827 Delikten etwa 5000 mehr Verbrechen gemeldet worden sind als in Schwerin.

Gleichzeitig ist die Anzahl aller Tatverdächtigen im Jahr 2024 in Schwerin zurückgegangen. Die Zahlen zeigten, dass weniger Menschen für eine größere Anzahl an Straftaten verantwortlich seien, so die zuständige Polizeidirektion. Die Anzahl an Raubdelikten und Körperverletzungen ist leicht rückläufig. Die Fälle von Körperverletzungen sanken von 1.265 Delikten in 2023 auf 1.198 Fälle im Jahr 2024. Die Polizei konnte nach eigenen Angaben fast 87 Prozent aller Körperverletzungen aufklären.

Insgesamt konnte die Schweriner Polizei im Jahr 2024 ganze 72,6 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Quote liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 58 Prozent.

(Nach Eigenrecherche des Mediendienstes nordPR)

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Segen oder Fluch: Kunst und künstliche Intelligenz in Kühlungsborn

Kühlungsborn (nordPR) – Noch bis zum 30. November präsentiert die Kunsthalle Kühlungsborn die Ausstellung „Kunst und künstliche Intelligenz“.
Die Verbindung von Kunst und Künstlicher Intelligenz (KI) ist aktuell eines der spannendsten Themen unserer Zeit. Während Kunst traditionell als Ausdruck menschlicher Kreativität gilt, eröffnet KI neue Möglichkeiten, Kunst zu schaffen, zu interpretieren und zu erleben.

KI kann auf verschiedene Weisen in der Kunst eingesetzt werden. Einige Künstlerinnen und Künstler nutzen Algorithmen, um Musik, Gemälde oder Skulpturen zu generieren. Bekannte Beispiele sind KI-generierte Gemälde, die sogar in bekannten Auktionshäusern verkauft wurden, oder Musikstücke, die von neuronalen Netzen komponiert wurden.
Neben der Erschaffung von Kunstwerken ermöglicht KI auch neue Formen der Interaktion. Installationen und Ausstellungen setzen KI ein, um auf das Verhalten oder die Emotionen der Besucherinnen und Besucher zu reagieren. So entstehen dynamische und individuelle Kunsterlebnisse.

Auch wenn nicht wenige Menschen der KI keine Kreativität zugestehen, werden auf den internationalen Kunstmärkten immer mehr durch KI-generierte Gemälde, Drucke und Installationen verkauft. Diese Nutzung von KI in der Kunstwelt und Kunstproduktion wirft aber auch immer mehr Fragen auf: Wem gehört ein KI-generiertes Kunstwerk? Ist es noch Kunst, wenn ein Algorithmus das Werk erschafft? Und wie verändert sich also das Verständnis von Kreativität? Diese Fragen werden in der Kunstszene und unter Wissenschaftlern intensiv diskutiert und in der Kunsthalle Kühlungsborn thematisiert.

Denn Kunst und KI sind also ein höchst spannendes Duo, das die Grenzen des Machbaren erweitert und erstmals in ungeahnter Weise verschiebt. Ob als Werkzeug, Inspirationsquelle oder eigenständiger Künstler – Künstliche Intelligenz beeinflusst die Kunstwelt immer nachhaltiger und eröffnet im besten Fall neue Perspektiven auf Kreativität und Ausdruck. Doch immer mehr Kritiker sehen KI als eine Gefahr für die Existenz von Künstlern und eine Entwertung menschlicher Kreativität. 
Genau das macht die Exposition in der Kunsthalle Kühlungsborn so spannend.

(Nach einer Presseinformation der Kunsthalle Kühlungsborn)

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Kino am Kamin: 25. Filmfest ins Gutshaus nach Garvensdorf

Garvensdorf (nordPR) – Zum 25. Mal wird vom 7. bis 9. November das Filmfest Garvensdorf veranstaltet. Geprägt sei das Fest in dem rund 100 Einwohner zählenden Ort etwa 20 Kilometer nordöstlich von Wismar auch durch das Rahmenprogramm, sagt Holger Stein vom Vorstand des ausrichtenden Vereins Gutshaus Garvensdorf. Dazu gehören Live-Musik, Filmgespräche mit Regisseuren oder Referenten, aber auch Ausstellungen und das gemeinsame Essen und Erzählen von Geschichten. In dem rund 200 Jahre alten Gutshaus werden auch in diesem Jahr fünf Hauptfilme, ein Kinderfilm und Kurzfilme zu sehen sein. Schon mehrfach wurde das Projekt mit dem Kinokulturpreis Mecklenburg-Vorpommern in der Kategorie „nicht-gewerbliche Spielstätten“ ausgezeichnet.

In diesem Jahr lautet das Motto des Filmfests „Lichtspiel – Theater im Film“, ein Wortspiel aus den Begriffen Lichtspieltheater (=Kino) und (Bühnen-)Theater. „Dazu laden wir Filmeschaffende ein“, berichtet Stein. So werde dieses Mal Regisseur Dieter Schumann („flüstern & SCHREIEN“) zum Gespräch erwartet, dessen neuester Film „Dann gehste eben nach Parchim – Von der Leidenschaft des jungen Theaters“ gezeigt wird.
Der Dokumentarfilm begleitet zwei junge Frauen, die nach ihrer Schauspielausbildung auf keiner der großen Bühnen landen, sondern ihr erstes Engagement an einem kleinen Theater im Landesinneren Mecklenburg-Vorpommerns bekommen – eine filmische Hommage an das Theater an sich.
Zur weiteren thematischen Filmauswahl gehören die Spielfilme „Stilles Land“, „Birdman“, „Kleine Haie“ sowie „Vanya on 42nd Street“.

Pro Vorstellung finden bis zu 50 Besucherinnen und Besucher auf Sofas, Sesseln oder Stühlen Platz. „Das Fest lockt auch weit entfernt wohnende Gäste an“, sagt Stein. Es ist die ganz besondere, familiäre Atmosphäre tief in der mecklenburgischen Provinz, die das Fest zum Erfolg werden lässt. „Am Samstag gibt es Kaffee und Kuchen aus dem Gemeindebackhaus.“ Die Veranstaltung sei auch geprägt durch das Ambiente des mit viel Liebe und Eigenleistung erhaltenen alten Gutshauses sowie das Geräusch knisternden Holzes in den Lehmöfen.

Die Wurzeln des Vereins liegen laut Stein in der Übernahme des zuvor seit Jahren leerstehenden Gutshauses durch eine Gruppe von zehn Absolventen der damaligen Fachschule für angewandte Kunst in Heiligendamm im Jahr 1993. Es sei das ursprüngliche Ziel gewesen, eigene Werkstätten einzurichten. Schnell kam neben der notwendigen Restaurierung die Idee auf, in dem Haus auch Programm- und Kinderkino zu machen. Im Kulturzimmer, dem Saal des Hauses mit einer Bühne, wurde bereits zu DDR-Zeiten gefeiert und von fahrenden Kinovorführern Filme gezeigt.

Anlässlich eines Geburtstags veranstaltete der Verein 1997 erstmals ein Filmwochenende mit live begleitetem Stummfilm, was sich zum jährlichen Garvensdorfer Filmfest weiterentwickelte. „Gleichzeitig wurde der Begriff ‚GutesHausKino‘ geprägt“, sagt Stein. Noch vorhandene Relikte aus der DDR-Zeit seien etwa zwei portable Kinoprojektoren für 35-mm-Filme (TK 35), die vom VEB Carl Zeiss Jena bis in die 1960er Jahre hergestellt wurden. „Immer wieder werden sie noch für Vorführungen verwendet.“
Weitere Informationen: guteshaus.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Rauh verdorri! Hier starwt Lothar

Neustrelitz (nordPR) – Die Fritz-Reuter-Bühne Schwerin ist heutigen Sonntag (2.November 2025) zu Gast im Landestheater Neustrelitz. Zu erleben ist das Schauspiel: „Rauh verdorri! Hier starwt Lothar.“ („Ruhe! Hier stirbt Lothar.“)
Lothar ist ein hart arbeitender Inhaber eines Fliesengeschäftes, geschieden, mit seiner Tochter zerstritten und ganz generell kein Menschenfreund. Nach einer tödlichen Diagnose schließt er kurzerhand mit seinem bisherigen Leben ab und begibt sich in ein Hospiz. Dort trifft er auf Rosa, eine Schicksalsgenossin, mit der er sich unerwartet anfreundet. Auch mit seiner Tochter Mira söhnt er sich in Anbetracht seines nahenden Todes aus. Doch der Krebs war eine Fehldiagnose. Lothar wird nicht sterben. Wie nun weiterleben, da er Haus und Firma bereits verkauft, seinen geliebten Hund ins Tierheim gebracht und eben diesem Tierheim sein gesamtes Vermögen geschenkt hat? Völlig mittellos ist Lothar gezwungen, sich auf die Hilfe anderer Menschen einzulassen – das verändert ihn.

Ein Schauspiel von Ruth Toma
Niederdeutsch von Kerstin Stölting
Beginn: 18 Uhr
Landestheater Neustrelitz
Tickets unter 03981 20 64 00 und 0395 569 98 32 oder online unter

(Nach einer Presseinformation des Landestheaters Neustrelitz und des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Sie bringen den Alltag zum Klingen

Schwerin (nordPR) – Fulminant startet die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin unter der musikalischen Leitung von Dominik Beykirch in ihre Sinfoniekonzert-Saison 2025/2026. Auf dem Programm des 1. Sinfoniekonzerts steht Gregor A. Mayrhofers „Recycling Concerto“ von 2022 – ein Solokonzert für Schlagwerk und Orchester, das aktuelle Themen wie Klimawandel und Nachhaltigkeit künstlerisch reflektiert. Alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Plastikflaschen, alte Bratpfannen oder Blumentöpfe werden hier zu Instrumenten, Müll wird zum Klingen gebracht. Ein Höhepunkt ist sicher die virtuose „Kadenz für zwei Plastikflaschen“.

Den Solopart dieses ebenso ungewöhnlichen wie mitreißenden Concertos übernimmt die junge, charismatische Schlagwerkerin Vivi Vassileva, eine ehemalige Meisterschülerin von Martin Grubinger. 2023 wurde sie mit dem Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals ausgezeichnet. Gregor A. Mayrhofer hat das „Recycling Concerto“ im engen kreativen Austausch mit Vassileva komponiert, und so ist der Solopart ganz auf ihre künstlerische Persönlichkeit zugeschnitten.

Einen markanten Kontrapunkt dazu setzt Florence Prices Sinfonie Nr. 1 in e-Moll. Mit diesem Werk schrieb Price 1933 Musikgeschichte: Erstmals wurde eine sinfonische Komposition einer afroamerikanischen Komponistin von einem der großen Orchester der USA aufgeführt – dem vorherrschenden Rassismus und Sexismus zum Trotz. Das Chicago Symphony Orchestra brachte die Sinfonie im Rahmen der Weltausstellung in Chicago zur Uraufführung. Price verschmolz in ihrer Musik Einflüsse westlicher Kunstmusik mit dem musikalischen Erbe der afroamerikanischen Bevölkerung. Dabei ließ sie sich vom Klang der Spirituals genauso inspirieren wie von Tänzen afrikanischen Ursprungs. Und auch Antonín Dvořák stand mit seiner Sinfonie „Aus der neuen Welt“ Pate für Prices echt amerikanische Sinfonie.

Das Konzert vereint zwei Werke, die zum Nachdenken über Wandel, Identität und Zukunft anregen – eine Einladung, vertraute Hörgewohnheiten zu hinterfragen und neue musikalische Perspektiven zu entdecken.

Am Sonntag, den 2. November um 16 Uhr lädt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin mit dem Sinfoniekonzert PLUS Familien ein, klassische Musik gemeinsam zu entdecken – Kinder ab 7 Jahren erleben eine Konzerthälfte im Saal, die andere im musikalischen Workshop mit Konzertpädagogin Reinhild Köhncke. Tickets sind an der Theaterkasse erhältlich.

Termine:
31. Oktober um 18 Uhr
1. November um 19 Uhr
2. November 2025 um 16 Uhr

Theaterkasse Schwerin: 0385 53 00-123

 (Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Hans Brass – Transformationen in Ahrenshoop

Ahrenshoop (nordPR) – Das Kunstmuseum Ahrenshoop präsentiert in einer Sonderausstellung bis zum 12. April 2026 fast eine Werkschau des Malers Hans Brass.

Hans Brass zählt zu den unterschätzten Künstlerpersönlichkeiten der klassischen Moderne. Sein Leben und Schaffen sind eng mit dem Ostseebad Ahrenshoop verknüpft: Über 25 Jahre – mit Unterbrechungen – lebt, arbeitet und malt der Berliner Avantgardist hier. In Ahrenshoop gründet er die legendäre Bunte Stube und wird zweimal zum Bürgermeister gewählt – ein ungewöhnlicher Weg für einen Künstler seiner Zeit.

Brass‘ Karriere verläuft alles andere als geradlinig: Nach einem furiosen Start in den Aufbruchsjahren nach dem Ersten Weltkrieg wird er während der NS-Zeit als „entartet“ diffamiert. In der DDR wegen seines abstrakten Ausdrucks an den Rand gedrängt, fällt er im westdeutschen Kunstbetrieb als zu realistisch durchs Wahrnehmungsraster. Nach 1949 gerät sein Werk nahezu vollständig in Vergessenheit. Erst heute beginnt eine späte Wiederentdeckung.

Die Ausstellung im Kunstmuseum ermöglicht einen umfassenden Einblick in alle Schaffensphasen dieses originellen, fantasievollen und zeitkritischen Malers. Gezeigt werden 115 Werke – die Mehrzahl davon ist nie zuvor museal präsentiert worden.

Dank einer großzügigen Schenkung der BAU-Metall GmbH Rostock, konnten kürzlich 16 Gemälde, zahlreiche Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotodokumente verschollener Kunstwerke – insgesamt über 190 Positionen – des Malers Hans Brass in die Sammlung des Kunstmuseums gelangen: ein Grundstock für die weitere Erschließung des Lebenswerkes von Hans Brass, der in seiner Bedeutung für Ahrenshoop und für die überregionale Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, den Sie vor Ort oder über unseren Museumsshop erwerben können.

(Nach einer Presseinformation des Kunstmuseums Ahrenshoop)

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Once Upon a Time in Schwerin

Schwerin (nordPR) – Das Ballett Schwerin des Mecklenburgischen Staatstheaters zeigt mit „Once Upon A Time“ seine erste Premiere der Spielzeit am 30. Oktober 2025 in der M*Halle. Der neue Ballettabend präsentiert drei Choreografien, die auf unterschiedliche Weise von Menschlichkeit, Erinnerung und Hoffnung erzählen. Die drei Choreografinnen Klaudie Lakomá, Ana Isabel Casquilho und Anna Korostelova verbinden in ihren Arbeiten Märchen, Mythen und Geschichten der Gegenwart zu einer gemeinsamen künstlerischen Erzählung. Die Premiere am 30. Oktober ist bereits ausverkauft. Für die weiteren Vorstellungen in der M*Halle und der Kulturmühle Parchim gibt es noch Karten zu erwerben.

„Once Upon A Time“ lädt das Publikum ein, Märchen auf neue Weise zu erkunden. Beginnend mit Fantasie und Liebe werden sie zu realen Geschichten, die von Mut, Widerstandskraft und Hoffnung erzählen. In „Golden Spinning Wheel“ von Klaudie Lakomá wird ein altes Märchen neu interpretiert: als eine Geschichte über Liebe, Verrat und die Macht des Schicksals. Ana Isabel Casquilhos Choreografie „Elysium“ greift die Legende von Achilles und Patroklos auf: eine poetische Reflexion über Liebe, Verlust und die Hoffnung auf ein Wiedersehen jenseits der Zeit. Die Choreografie „Nad Dunaem“ von Anna Korostelova widmet sich der weiblichen Energie und Widerstandskraft und erzählt von Menschen, die durch Krieg gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und neu zu beginnen.

Weitere Vorstellungen: 6. und 14.11., 20.12.2025 sowie 6. und 20.2.2026 jeweils 19.30 Uhr, 30.11. um 18 Uhr in der M*Halle. Sowie 27. und 28.11.2025 jeweils 19.30 Uhr in der Kulturmühle Parchim.

Kartentelefon: 0385 53 00-123; kasse@mecklenburgisches-staatstheater.de

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin und der Kulturmühle Parchim)

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Friedliche Tage und närrische Zeiten in Mirow

Mirow (nordPR) – Ein Ziegenbock schaut einem Mädchen über die Schulter, dass mit ihrem Smartphon beschäftigt ist, ein Büffel trägt auf seinem Horn eine unbekleidete Frau, sehnsuchtsvoll und erschrocken schauen drei Frauen in die Wolken, während sich eine Fliege mit einer Kutsche auf den Weg macht. Die Bilder von Cornelia Kestner sind seltsam fremd und ziehen den Betrachter in unbekannte Welten, manchmal witzig, bissig und voller Erotik aber auch leise, zart mit einem Hauch Melancholie. Angedeutete Beziehungen erscheinen dramatisch, das meist dargestellte Motiv der Frau wirkt im Zusammenspiel mit Natur und Tieren souverän und selbstbewusst, als ob es sich selbst genügt. Inspirierend sind dabei literarische Vorlagen aus Mythologie, Märchen und Geschichten aber auch gesellschaftliche Anspielungen.

Die im 3 Königinnen Palais ausgestellten Werke zeigen die Vielfalt der Techniken, in denen Cornelia Kestner arbeitet. So sind großformatige Zeichnung mit einsamen Baumgruppen und Porträts zu sehen, Radierungen, Bilder in Öllasurtechnik und Aquarelle. Cornelia Kestners Malstil veränderte sich in den letzten Jahren. So wie sich der Mensch als Künstler wandelt, glaubt sie, wie er wächst, scheitert und altert, so ändern sich ihre die Bilder. Auch gesellschaftliche Verhältnisse, persönliche Befindlichkeiten und Zustände beeinflussen die Motivwahl und die Art der Malerei. Nichts bleibt gleich – Panta reih, meinte Heraklit.

Die Ausstellung ist noch bis 30. November 2025 im 3Königinnen Palais zu sehen und im Eintrittspreis zur Erlebnisausstellung enthalten.
Öffnungszeiten: Im Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr. Ab November mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr.

(Nach einer Presseinformation des 3Königinnen Palais Mirow )

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Was bietet das Mecklenburgische Staatstheater im November?

Schwerin (nordPR) – Die Vorweihnachtszeit beginnt am Mecklenburgischen Staatstheater bereits Anfang November mit der Premiere des Weihnachtsmärchens in Parchim. Außerdem stimmen zwei Adventsprogramme auf die festliche Zeit ein. Das Schauspielensemble ist mit dem Familienstück zur Weihnacht im Theaterzelt zu erleben und einer weiteren Premiere in der M*Halle. Bei einem großen Eröffnungskonzert von „Tage des Exils Schwerin & Festival für Verfemte Musik“ sind die Staatskapelle und der Opernchor im Theaterzelt zu hören.

Der November-Spielplan im Detail:

Premieren
Mit „König Drosselbart“ hat sich das Junge Staatstheater Parchim für das Weihnachtsmärchen einen berühmten Klassiker der Brüder Grimm ausgesucht. Passend zum bevorstehenden 800. Jubiläum der Stadt wird die Handlung nach Parchim und Umgebung verlegt. Vom 9. November bis 26. Dezember werden 45 Vorstellungen für Kinder ab 5 Jahren und Familien in der Kulturmühle gespielt.

In der Schweriner M*Halle gibt es ab 21. November einen Krimiklassiker: „Mord im Orientexpress“ von Agatha Christie. Das vielfach verfilmte Buch wurde von Ken Ludwig für die Bühne bearbeitet und wird in Schwerin mit dem Schauspielensemble in der Regie von Sascha Hawemann zu sehen sein.

Das Junge Staatstheater bietet auch in diesem Jahr wieder ein Adventsprogramm für Erwachsene. „Wird’s Südfrüchte geben?“ feiert am 29. November auf der Probebühne 1 der Kulturmühle Parchim Premiere.

In Schwerin zeigt das Schauspiel des Mecklenburgischen Staatstheaters ab 29. November „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende als Familienstück in der Vorweihnachtszeit. Das phantastische Märchen voller Sprachwitz, Spannung und schillernder Figuren, in dem das Gute über die Bosheit und Rücksichtslosigkeit der Menschen triumphiert, ist bis zum 26. Dezember mit 40 Vorstellungen im Theaterzelt am Küchengarten zu erleben.

Das niederdeutsche Adventsprogramm der Fritz-Reuter-Bühne, das üblicherweise im Konzertfoyer gespielt wird, ist in diesem Jahr wegen der Baumaßnahmen im Schweriner Rittersaal zu sehen. „Wiehnachten steiht vör de Dör“ heißt es ab dem 30. November mit rockigen Weihnachtshits, Mitsing-Klassikern und witzigen, zu Herzen gehenden Texten inszeniert von Sandra Keck.

Konzerte
Am 1. und 2. November sind noch zwei Aufführungen des 1. Sinfoniekonzertes der Mecklenburgischen Staatskapelle unter der Leitung von Dominik Beykirch im Theaterzelt zu hören. Für das „Recycling Concerto“ von Gregor A. Mayrhofer, bei dem alltägliche Gegenstände zu musikalischen Instrumenten werden, ist die Schlagzeugerin Vivi Vassileva zu Gast. Im Kontrast dazu erklingt Florence Price’ Sinfonie Nr. 1, ein Werk voller emotionaler Tiefe und melodischer Schönheit. Am Sonntag, den 2. November um 16 Uhr lädt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin mit dem Sinfoniekonzert PLUS Familien ein, klassische Musik gemeinsam zu entdecken – Kinder ab 7 Jahren erleben eine Konzerthälfte im Saal, die andere im musikalischen Workshop mit Konzertpädagogin Reinhild Köhncke.

Für das 1. Kammerkonzert der Saison am 22. November im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais haben sich Musikerinnen der Staatskapelle mit der Mezzosopranistin Sophia Maeno zusammengetan. Gemeinsam interpretieren sie den kraftvollen und hochemotionalen Liederzyklus „Camille Claudel: Into the Fire“ des US-amerikanischen Komponisten Jake Heggie und ein Frühwerk von Anton Webern aus dem Jahr 1905.

Sonderveranstaltungen
Zum Auftakt von „Tage des Exils Schwerin & Festival für Verfemte Musik“ erwecken der Opernchor und die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin gemeinsam mit Gesangssolisten sowie der Schweriner Singakademie eindrucksvolle Exilkompositionen aus der Zeit des Nationalsozialismus zum Leben und erinnern an das Schicksal der verfolgten Künstlerinnen und Künstler. Unter der musikalischen Leitung von Aki Schmitt erklingen am 8. November im Theaterzelt Werke von Kurt Weill, Hanns Eisler, Paul Ben-Haim und Erich W. Korngold. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Körber-Stiftung statt.

Der Richard-Wagner-Verband M-V veranstaltet am 13. November ein Stipendiatenkonzert in der Musik- und Kunstschule ATARAXIA. Zu hören gibt es die Wesendonck-Lieder und Ausschnitte aus der Oper „Lohengrin“.

Zur ihrer 25. Herbstsoiree laden die Theaterfreunde Schwerin am 15. November in das Schlosscafé Niclot ein. Bei dem festlichen Abend mit Drei-Gang-Menü sorgen Künstler und Künstlerinnen des Staatstheaters für eine musikalischen Begleitung. Die Anmeldung für den Abend ist möglich über: theaterfreunde.schwerin@googlemail.com.

Theaterpädagogik und Partizipation
Interessierte Pädagogen können an Sichtproben vor den Schweriner Premieren „Mord im Orientexpress“ und „Wiehnachten steiht vör de Dör“ teilnehmen. Am 6. November haben Menschen jeden Alters beim Improtreff in der M*Halle die Möglichkeit, sich im Theaterspielen auszuprobieren. In Kooperation mit dem Staatlichen Museum werden auf Anfrage Kulturwandertage für Gruppen angeboten, die nach der Vorstellung von „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ die Themen des Stückes handwerklich-künstlerisch nachbearbeiten möchten.
Interessierte melden sich bei Birgit Baumgarten: birgit.baumgart@ssgk-mv.de, Tel.: 0385 7 588 41-221.

(Nach einer Presseinformation des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin)

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Frank Schöbel wieder zur Weihnachtszeit in der Stadthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Eine schöne Tradition findet auch in diesem Jahr ihre Fortsetzung. Entertainer Frank Schöbel ist wieder in der der Rostocker Stadthalle zu Gast.

Es gibt nicht sonderlich viele Namen im Schlager-Genre, die über 60 Jahre derart bekannt sind. Frank Schöbel ist der erfolgreichste Sänger der DDR. Er erhielt den “Amiga Platin Award“ für den Künstler, der die meisten Platten bei Amiga und damit in der DDR verkauft hat. Frank gelang es über Jahrzehnte seine Popularität beizubehalten.

Er verbindet Generationen und ist aus der Musiklandschaft Deutschlands nicht wegzudenken.Frank ist Sänger, Komponist, Texter, Produzent, Moderator, Schauspieler, Buchautor und mehr.
Zunächst fast ausschließlich im Osten Deutschlands ein Begriff, kamen nach der Wende zahlreiche neue Fans hinzu. Den absolut größten Erfolg hatte seine LP „Weihnachten in Familie“ (1985), die er gemeinsam mit Aurora Lacasa und den beiden gemeinsamen Töchtern Odette und Dominique produzierte. Mit inzwischen über 2 Mio. verkauften Exemplaren ist es die meistverkaufte Platte der DDR.
Natürlich lässt „Fränky-Boy“ es sich auch in seinem 62. Bühnenjahr nicht nehmen, die Lieder aus dieser LP in der Vorweihnachtszeit live auf die Bühne zu bringen, so auch am 21. Dezember von 16:00 – 19:00 Uhr in der Stadthalle Rostock.

(Nach einer Presseinformation der Stadthalle Rostock)

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Drei Künstlerinnen in Schwaan: Oda Hardt-Rösler, Louise Rösler und Anka Kröhnke

Schwaan (nordPR) – Noch bis zum 2. November präsentiert das Kunstmuseum Schwaan die Ausstellung Oda Hardt-Rösler, Louise Rösler und Anka Kröhnke. Drei Künstlerinnen.

Die Namen Oda Hardt-Rösler, Louise Rösler und Anka Kröhnke stehen dabei für drei Generationen von Künstlerinnen, deren Werke durch ihre individuelle Ausdruckskraft bestechen.
Die Ausstellung „Oda Hardt-Rösler, Louise Rösler und Anka Kröhnke. Drei Künstlerinnen“ unternimmt den Versuch, nicht nur die Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen im Wandel von drei Generationen von Künstlerinnen zu betrachten, sondern auch den Wandel der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts selbst.

Oda Hardt-Rösler (1875–1946) war eine Pionierin ihrer Zeit und ist die Großmutter von Anka Kröhnke und die Mutter von Louise Rösler. Während Anka Kröhnke sich beinahe künstlerisch frei entfalten konnte, war das künstlerische Schaffen der Mutter von politischen Restriktionen der Nationalsozialisten betroffen.
Die Großmutter, die an der Königsberger Kunstakademie eingeschrieben war, gab ihre künstlerische Tätigkeit nach der Heirat auf.

Alle Künstlerinnen haben mit Ihrem Werk die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts mitgeprägt, dabei waren sie unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Konditionen ausgesetzt. Chancen, berufliche Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerische Freiheit waren davon stets betroffen und doch ist das Werk aller eigenständig, unverbogen und kraftvoll – zu sehen derzeit im Kunstmuseum Schwaan.

(Nach einer Presseinformation des Kunstmuseums Schwaan)

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Geheimnis gelüftet: Weihnachtsmarkt Blievenstorf  erwartet in diesem Jahr erneut Leif Tennemann

Blievenstorf (nordPR) – Nach dem großen Erfolg des ersten Weihnachtsmarktes in Blievenstorf  im vergangenen Jahr gibt es nun eine Neuauflage. Damit wird es auf dem Parkplatz  vor der „Pension und Gaststätte Müller“ in der Grabower Str. 3 in 19306 Blievenstorf  am 1. Advent (30.11.2025) wieder richtig weihnachtlich. Dann können die Besucher gemütlich von 11.00 – 17.00 Uhr im Festzelt sitzen oder an der Feuerschale den Adventssonntag genießen.

Es kommt Fischer Piehl aus Alt Schlagsdorf  bei Schwerin mit Karpfen und anderen speziellen Fischangeboten. Schlachter Darge aus Dorf Mecklenburg präsentiert selbstgemachte mecklenburgische Wurst- und Schinkenspezialitäten aus der Region. Bäckermeister Lüth aus Neukloster bietet wieder frisch gebackenen Stollen und Weihnachtsgebäck an.
Erbseneintopf , Bratwurst, Currywurst, Pommes, diverse alkoholfreie Getränke, Bier, Blievenstorfer Glühwein und vieles andere mehr runden das Angebot ab.

Dazu gibt es natürlich ein tolles Programm mit Musik und Unterhaltung. Auf der Bühne zu erleben sind dann u.a. die „Goldkehlchen“.  Angekündigt ist auch ein Überraschungsgast.
Nachdem im vergangenen Jahr der beliebte Telefonspaßvogel Leif Tennemann von NDR 1 Radio MV aus gesundheitlichen Gründen seinen angekündigten Auftritt ganz überraschend kurzfristig absagen musste, ist der Veranstalter Zeltverleih Müller Blievenstorf  in diesem Jahr vorsichtig.
Offiziell ist nur von einem Überraschungsgast die Rede. Doch wir, der Mediendienst nordPR,  konnten herausfinden, wer das sein soll. Im zweiten Anlauf  können sich die Besucher nun doch auf Kult-Comedian Leif Tennemann freuen. Ab ca. 14.00 Uhr steht er auf der Weihnachtsmarkt-Bühne in Blievenstorf  mit seinem Programm „Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“.

An jedem Morgen nimmt Leif Tennemann mit seinem Radio-Spaßtelefon VORSICHT LEIF Menschen auf die Schippe im Programm von NDR 1 Radio MV. Und das seit 23 Jahren.  VORSICHT LEIF ist damit die erfolgreichste Telefon-Comedy in Deutschland.
Die Kult-Serie präsentiert der Comedian und Moderator Leif Tennemann auch höchst unterhaltsam in seiner eigenen Bühnen-Show „VORSICHT LEIF sagt Hausmeister Erwin“. Da schaut er hinter die Kulissen von VORSICHT LEIF mit vielen lustigen Geschichten und natürlich den beliebtesten Spaß-Telefonaten.
Etwas später im Programm kommt dann Hausmeister Erwin zu Wort. Er ist das zweite Gesicht von Leif Tennemann. Erwin hat ein gottloses Mundwerk, tritt in wirklich jedes „Fettnäpfchen“ und staunt immer wieder, dass die Leute über ihn lachen!?
„Vorsicht Leif sagt Hausmeister Erwin“ – Leif Tennemann als Telefonspaßvogel und Hausmeister Erwin in einem Programm: Da bleibt kein Auge trocken!

Um ganz sicher zu gehen, bat der Mediendienst nordPR Leif Tennemann ganz persönlich um eine Stellungnahme: „Das mit dem Überraschungsgast hat sich der Veranstalter ausgedacht, falls wieder etwas dazwischen kommt. Aber nach dem Ausfall im letzten Jahr mit so vielen enttäuschten Besuchern kann ich gar nicht anders. Ich muß, will und werde nach Blievenstorf am 1. Advent 2025 zum Weihnachtsmarkt kommen. Und wenn ich auf die Bühne getragen werden muss!“
Weitere Informationen bei Zeltverleih Müller Blievenstorf, Telefon: 038757 37240.

(Nach einer Presseinformation von Zeltverleih Müller Blievenstorf und Eigenrecherche nordPR-Mediendienst Schwerin)

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Die Region um Fischland-Darß-Zingst lädt auch an diesem Wochenende ein

Ribnitz-Damgarten / Zingst / Ahrenshoop (nordPR) – In der Region Fischland-Darß-Zingst gibt es auch an diesem Wochennende (24. Oktober bis 26.Oktober 2025) wieder einiges an Tipps und Terminen.

Wer möchte am Freitag das Ostseebad Wustrow kennenlernen? Auf einer Tour über zwei Stunden ist dies möglich. Die Teilnahme ist frei. Start ist um 10 Uhr am Haus des Gastes. Diese Tour gibt es an diesem Freitag übrigens für dieses Jahr zum letzten Mal.

in Zingst starten auch an diesem Freitag und Samstag die abendlichen Kranichfahrten ab Hafen: Das ganze von 16.30 bis 18.30 Uhr mit dem Schaufelraddampfer „River Star“, am Sonntag von 15 bis 17 Uhr (22 Euro). Parallel läuft noch die große Tour nach Pramort (mit Moderation und Film) bis einschließlich Samstag, Start 16 Uhr (32 Euro). Wenn möglich bitte ein Fernglas einpacken!

Am Samstagvormittag lohnt ein Besuch in Wieck auf dem Bio- und Regionalmarkt vor der Darßer Arche von 9 bis 13 Uhr. Man entdeckt auf dem Markt unter der großen Linde neben Obst und Gemüse, Wurst und Bio-Fleisch auch Spezialitäten, wie zum Beispiel Ziegenkäse, Bio-Lachs und hausgemachte Nudeln. Auch Keramik, Feinkost, selbstgemachter Sanddorngelee, Honig, Vollkorngebäck und Brot aus biologisch kontrolliertem Anbau gehören zum vielseitigen Angebot des Marktes.

Ribnitz-Damgarten setzt am Samstag auf ein Kultur-Doppel: Um 15 Uhr spielt das Landesjugendblasorchester MV im Stadtkulturhaus. Der Eintritt ist frei. Um 17 Uhr stellen Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz im Begegnungszentrum der Boddenstadt ihre aktuellen Bücher unter dem Titel „Gemischtes Doppel“.
Ein Tipp für Pilzfreunde: Das Deutsche Bernsteinmuseum im Kloster Ribnitz zeigt in diesen Tagen zusätzlich eine Frischpilz-Sonderschau im Foyer – Sehen, was man sammeln kann und sammeln will.

Am Sonntag öffnet in Ahrenshoop das Künstlerhaus Lukas zum Tag der offenen Tür. Interessierte können zwischen 15.00 und 18.00 Uhr den traditionsreichen Kunstort besichtigen und die Arbeit der aktuellen Stipendiaten in Ausstellungen, Lesungen, Screenings, Konzerten und Gesprächen kennenlernen.
Zu erleben sind beispielsweise Juli Katz, die Literaturpreisträgerin MV 2024, Benjamin Borisch (Fotografie) und Svenja Deking (Skulptur).
Dazu laden Ausstellungen und Gespräche im Ort (Kunstmuseum, Neues Kunsthaus) zum Ausklang ein.
Beim Tag der offenen Tür kann auch die Ausstellung straucheln und lichten. Ein Waldversuch von Judith Zander & Sven Gatter besucht werden.

(Nach einer Presseinformation des Tourismusverbandes Fischland-Darß-Zingst e. V.)

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Schlösserherbst von Ausstellungen über Kunst-Workshops bis zu kulinarischen Entdeckungen

Rostock / Südmüritz (nordPR) – Der Verein der Schlösser-, Guts- und Herrenhäuser veranstaltet bis zum 9. November den „Schlösserherbst 2025“. Dabei können Gäste sich zwischen rund 45 Angeboten, darunter Schloss- und Parkführungen sowie Ausstellungen und Konzerte in rund 30 denkmalgeschützten Schlössern, Guts- und Herrenhäusern entscheiden.
In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt auf kulinarischen Höhepunkten: Am 25. Oktober lädt das Herrenhaus Viecheln zu einem von Zauberkunst begleiteten Drei-Gänge-Menü ein. Im Gut Gremmelin und im Schloss Schmarsow werden herbstliche Kochkurse veranstaltet und im Gutshaus Landsdorf können Gäste am 1. November an einem Apfelworkshop teilnehmen. Dabei werden gemeinsam Äpfel geerntet und gepresst sowie Apfelkuchen gebacken. Feinschmecker können sich außerdem auf das neue Festival „4 x Köstlich“ freuen. Dabei gehen die Teilnehmer auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch vier Schlösser und Gutshäuser in der Mecklenburgischen Seenplatte, das Schloss Fleesensee, die Gutshäuser Ludorf und Lexow sowie das Kavaliershaus Fincken. Die Abschlussveranstaltung mit Kunstschau und Lesung wird am 9. November im Gutshaus Woserin am See ausgerichtet.
Weitere Informationen: auf-nach-mv.de

(Nach einer Presseinformation des Vereins der Schlösser-, Guts- und Herrenhäuser MV und des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Ein Karpfen heißt Leif Tennemann: Fischerfest am Igelsee bei Alt Schlagsdorf

Alt Schlagsdorf (nordPR) – An diesem Wochenende steigt es wieder, das große Fischerfest am Igelsee bei Alt Schlagsdorf in der Nähe von Schwerin.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten lädt Fischer Walter Piehl zu diesem Fest ein, das genau genommen ein lustiges Abfischen ist. Denn immer wenn die Karpfen erntereif sind treten Frauen und Männer am Netz gegeneinander an.

„Am 25. Oktober sind erst einmal die Männer dran. Netz auslegen und dann wieder einholen, alles unter fachmännischer Anleitung und in entsprechender Kleidung“, erzählt Fischer Walter Piehl. In diesem Jahr hat er Politprominenz an Land gezogen: Die Landräte Tino Schomann aus Nordwestmecklenburg und Stefan Sternberg aus Ludwigslust-Parchim werden beim „Männerfischen“ mit dabei sein.

Einen Tag später, am Sonntag, steigen dann die Frauen in die Boote und begeben sich auf Karpfenjagd. „Das ist immer ein Riesenspaß. Am Ende geht es nicht wirklich um die gefangenen Karpfenmengen. Also ob nun die Frauen oder die Männer mehr in die Netze bekommen. Entscheidend ist einfach, dass die Menschen Spaß haben. Am Ufer genauso wie in den Booten.

Zum Fischerfest am Igelsee Alt Schlagsdorf bei Schwerin gehört natürlich stets auch ein Volkfest mit diversen Verkaufsständen an denen es neben dem fangfrischen Karpfen und anderen Fischsorten auch Fleisch- und Wurstwaren aus der Region gibt, sowie viele andere interessante Angebote unterschiedlichster Art. Natürlich kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz.

So haben sich zwei  Shanty-Chöre für den 25. Oktober angemeldet. „Und am Sonntag kommen die ,Goldkehlchen‘ und sorgen für gute Laune und kein geringerer als NDR-Telefonspaßvogel Leif Tennemann wird das Frauenfischen wieder moderieren“ meint durchaus stolz Fischer Piehl.
Immerhin ist Comedian Leif Tennemann nun schon zum fünften Mal als lustiger Sprüchemacher am Ufer des Igelsees mit dabei. „Ich habe zwar Null Ahnung vom Fischen. Aber ich finde die Stimmung beim Fest von Fischer Walter Piehl ist so einmalig – da bin ich sehr gerne als Kommentator dabei.“, so der beliebte Radio-Moderator gegenüber dem Mediendienst nordPR

Das Fischerfest am Igelsee Alt Schlagsdorf bei Schwerin beginnt an beiden Tagen um 10.00 Uhr wenige Fußminuten vom Ortseingang Richtung Wald entfernt.

(Nach einer Presseinformation des Fischereibetriebes Piehl und einem Eigenbericht des Mediendienstes nordPR)

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Schweriner Kunstnacht verspricht Magie

Schwerin (nordPR) – Die Landeshauptstadt lädt an diesem Samstag, 26.10.2025, zu einer langen Kulturnacht voller Kunst, Musik, Tanz und Geschichte ein. – alles gegen ein Ticket.

Mehr als 20 Kulturorte – darunter Museen, Galerien, Kunstvereine, Ateliers, Cafés und Geschäfte – wollen den Besuchern magische Stunden bereiten

„Auch dieses Jahr bietet das Programm Vielfalt und spannende Erlebnisse für Nachtschwärmer und Kulturinteressierte gleichermaßen“, sagt Kulturdezernent Silvio Horn. „Schwerin ist nicht nur für historische Fassaden und schöne Ufer bekannt, sondern auch ein Ort, an dem Kunst geschaffen wird und Träume Wirklichkeit werden. Die Kulturnacht spiegelt diese kreative Vielfalt wider. Dank des Ein-Ticket-Systems können Besucher flexibel zwischen zahlreichen Veranstaltungen und Orten wechseln.“

Zu den Höhepunkten gehören Kostproben aus Inszenierungen der neuen Spielzeit im Theaterzelt am Küchengarten, eine offene Ballettprobe in der M*Halle und eine Lesung mit der Autorin Helga Schubert im Schloss. Zudem locken Live-Musik, Führungen und eine Sonderausstellung sowie eine KinderKunstWerkstatt.
Nach dem Brand von 2023 ist auch das Mecklenburgische Eisenbahn- und Technikmuseum wieder Teil der Kulturnacht; ab 19 Uhr öffnet es seine Türen. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Pampower Line Dancers.

Das Schaumagazin auf dem ehemaligen KIW-Gelände lädt bereits um 17 Uhr zu einem Rundgang durch die Industrie-Architektur ein, gefolgt von einem Gespräch mit Prof. Kornelia von Berswordt. Neben weiteren spannenden Ausstellungen – etwa im Kunstverein oder der MV-Foto-Galerie – kommen vor allem Musikliebhaber auf ihre Kosten. Überall in der Stadt wird gesungen und musiziert: Von Blues in den Schweriner Höfen über Sinti-Jazz und Bossa Nova im Kontor bis hin zu Pop, der im Komplex groovt. Im Speicher erklingen Schlagzeug- und Plattenspieler-Töne, außerdem Tango und Swing im Feinspitz.

„Mein Dank gilt wie jedes Jahr allen Mitwirkenden, deren Engagement dieses besondere Kulturerlebnis möglich macht“, betont Ulrike Just, die die Organisation der Kulturnacht verantwortet.

Um längere Wege zu überbrücken, sorgt der Verein IFA MV mit dem beliebten Kulturnachtshuttle für eine bequeme Verbindung zwischen den Veranstaltungsorten. In jedem Fall hält das das Motto „Einmal zahlen, alles erleben“, was es verspricht: Denn für nur 10 Euro erhalten Besucher Zugang zu allen Angeboten der Kulturnacht. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre dürfen sogar kostenfrei teilnehmen.

(Nach einer Presseinformation der Stadt Schwerin)

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Unmerklicher Verlust der Einsamkeit in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Er hat das Ghetto Theresienstadt und das KZ Auschwitz überlebt und konnte von einem Todesmarsch flüchten, wo er seinen jüngeren Bruder und seinen Vater das letzte Mal sah. Jeden Tag studiert er die Zeitung und geht zum Bahnhof, um nicht zu verpassen, wenn die beiden und seine Mutter zurückkehren.
In ihrer Wohnung kann er nicht auf sie warten, denn dort wohnt inzwischen eine fremde, tschechische Familie und Petr ist in einem Zimmer der Jüdischen Gemeinde untergekommen.

Er wohnt mit Izák zusammen, der während des Krieges im Ausland kämpfte und einer der wenigen ist, die Petr dabei helfen, in der ihm fremd gewordenen Welt wieder Fuß zu fassen. Und dann begegnet Petr Ilse und verliebt sich. Aber Ilse stammt aus einer deutschjüdischen Prager Familie und soll von den tschechischen Behörden des Landes verwiesen werden.

In seinem Roman beschreibt Eli Beneš authentisch und plastisch die Einsamkeit eines jungen Überlebenden in den Kulissen einer Stadt Prag, wie wir sie nicht mehr kennen.

Am 22.10.2025 stellt der Autor Eli Beneš im Rahmen der 5. Tschechischen Kulturtage im Koeppenhaus Greifswald seinen Roman „Unmerklicher Verlust der Einsamkeit“ vor.
Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr.
Den deutschen Text liest der Schauspieler Stefan Hufschmidt, den Abend moderiert Christina Frankenberg (Tschechisches Zentrum Berlin).

Mit freundlicher Unterstützung von der Gesellschaft für Bohemistik e. V., Czechlit (Czech Literary Center/Moravská zemská knihovna), Sparkasse Vorpommern und durch das Projekt Czechia 2026 im Rahmen des Jahres der tschechischen Kultur.

Eli Beneš wurde 1976 in Prag geboren. Nach dem Studium der Anglistik, Amerikanistik und Literatur arbeitete er als Radiomoderator in Prag, gründete ein Label für elektronische Musik und komponierte Musik für das tschechische Fernsehen.

Kontakt:
Koeppenhaus Greifswald
Bahnhofstr. 4 – 5
17489 Greifswald
Telefon: 03834773510

(Nach einer Presseinformation des Koeppenhauses Greifswald)

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Herbstferien-Tipp: Mit dem Nachtwächter durch Schwerin

Schwerin (nordPR) – Mit Hellebarde und Laterne: Von heute, 20.Oktober, bis zum 23. Oktober können Familien täglich um 19:30 Uhr an einer Tour durch die historische Altstadt mit dem Schweriner Nachtwächter teilnehmen. Dabei werden Anekdoten und Wissenswertes aus der Stadtgeschichte der Landeshauptstadt erzählt, die seit 2024 zum UNESCO-Welterbe zählt. Treffpunkt für die rund 90 Minuten lange Führung ist vor der Tourist-Information. Die Tickets kosten 13 Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder von sechs bis 16 Jahren und sind online oder vor Ort erhältlich.
Weitere Informationen: schwerin.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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Johannes Brahms trifft auf Werke von Hans Gál

Schwerin (nordPR) – Das „Festival für Verfemte Musik“ in Schwerin wird fortgesetzt. Vor zwei Jahren musste der Trägerverein Jeunesses Musicales Mecklenburg-Vorpommern Insolvenz anmelden. Damit war die Zukunft des Festivals ungewiss. Jetzt haben die Veranstalter mit dem Hamburger Festival „Tage des Exils“, dem Körberforum und vielen Kultureinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern eine neue Perspektive entwickelt.

Sich der Musik von Komponisten widmen, die während der NS-Zeit verboten, verfolgt oder in Konzentrationslagern umgekommen sind und deren Werke deshalb kaum bekannt werden konnten – das war viele Jahre lang das Konzept des „Festivals für Verfemte Musik“ Schwerin. Jetzt kann die Idee „verfemte Musik“ unter neuer Trägerschaft fortgesetzt werden. Damit ist das traditionelle Erinnerungsprojekt welches Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet wieder in der Landeshauptstadt zu erleben.
Erstmals bündeln dabei die Musikhochschule Lübeck, die Hochschule für Musik und Theater Rostock, das Mecklenburgische Staatstheater und das Konservatorium Schwerin ihre Kräfte, um das einst vom Verein Jeunesses Musicales M-V allein organisierte Festival wieder zum Leben zu erwecken und damit fortzuführen.

Als Prolog für die vom 8. bis 14. November stattfindenden „Tage des Exils Schwerin & Festival Verfemte Musik“ findet bereits am 21. Oktober 2025 ein besonderes Konzert im Goldenen Saal des Neustädtischen Palais den Erinnerungsbogen: Musik von Johannes Brahms trifft auf Werke des Komponisten Hans Gál – einem der herausragenden Vertreter der ‚verfemten‘ Musik des 20. Jahrhunderts. In Anwesenheit aller Projektpartner sowie des Ehrengasts Eva Fox-Gál, Tochter des Komponisten, wird dieses Konzert zu einem symbolischen Akt gemeinsamer Erinnerung.

Die musikalische Gestaltung übernehmen Studierende der beiden Musikhochschulen, Schülerinnen des Konservatoriums, Mitglieder der Mecklenburgischen Staatskapelle, das Klavierduo Haufe/Ahmels sowie der Bariton Simon Wallfisch – Enkel der Holocaust-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch. Begleitet werden sie von der Schweriner Pianistin Yuko Ellinger.

Tickets sind erhältlich über das Mecklenburgische Staatstheater, die Schweriner Touristeninformation und an den Abendkassen. Das Programm der im November stattfindenden Veranstaltungswoche „Tage des Exils Schwerin & Festival für Verfemte Musik“ steht unter www.tagedesexils.de zur Verfügung.

„Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, die Verantwortung für dieses überaus wichtige Format der Erinnerungskultur auf mehrere Schultern zu verteilen und damit das Festival zukunftssicher aufzustellen“, erklärt Schwerins Kulturdezernent Silvio Horn.

Was einst aus politischen und ideologischen Gründen verboten, verdrängt und zum Verstummen gebracht wurde, erklingt heute als Mahnung, als künstlerischer Widerstand und als Zeugnis menschlicher Würde. Das Festival ist mehr als eine neue Organisationsform: Es ist ein Bekenntnis zu einer Verantwortung, die über Regionen hinausreicht.

„Dieses Festival ist ein würdiges Zeichen des Gedenkens und der Verantwortung“, betont Horn. „Die einst ‚verfemten‘ Werke sprechen heute kraftvoll von Freiheit, Menschlichkeit und Widerstand. Ihre Wiederentdeckung ehrt nicht nur die Komponisten, sondern auch jene, die trotz Verfolgung ihre Stimme bewahrten. Die Zusammenarbeit mit Lübeck und Rostock vertieft den kulturellen Dialog und stärkt eine gemeinsame Erinnerungskultur.“

„Durch die Kooperation zwischen dem Mecklenburgische Staatstheater, der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und Theater Rostock setzen diese gemeinsam ein starkes Zeichen: Es gilt der Wiederentdeckung und Vermittlung von verfemter Musik und der Sichtbarmachung der im Nationalsozialismus unterdrückten Künstler. Dass sich Studierende mit dem Thema verfemte Musik befassen, bedeutet einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur – und einen Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ziel ist die Auseinandersetzung mit totalitären Strukturen, auch zur Stärkung der heutigen Demokratie.“ Prof. Dr. Friederike Wißmann, Prorektorin der Hochschule für Musik und TheaterRostock.

„Gerade heute ist es gesellschaftlich notwendig, die zerstörerischen Folgen nationalsozialistischer Kulturpolitik zu vergegenwärtigen, Verfolgungsgeschichten von Musikerinnen und Musikern während der NS-Zeit zu erzählen und sich vertieft mit „verfemter Musik“ auseinanderzusetzen. In unserer geplanten Kooperation über die Ländergrenzen von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hinweg können wir für Forschung, Wiederaufführung von Werken, Kommunikation in die Gesellschaft und Kulturpädagogik Immenses bewirken. Die Musikhochschule Lübeck freut sich darauf, gemeinsam mit ihren starken Partnern in Rostock und Schwerin regionale Forschung voranzubringen, Studierende in themenbezogene Projekte einzubinden und öffentliche Sichtbarkeit in wissenschaftlichen Veranstaltungen und Konzerten zu erreichen.“  Prof. Dr. Bernd Redmann, Präsident der Musikhochschule Lübeck

„Das Mecklenburgische Staatstheater freut sich besonders, dass diese Kooperation zustande gekommen ist. Mittelfristig werden unsere Institutionen weiter und vielleicht sogar noch stärker unter Druck geraten als aktuell. Eine unserer Aufgaben ist es, immer wieder in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Gegenwart und Tradition ein vielfältiges, innovatives und manchmal auch ausgefallenes Programm für unser Publikum zu präsentieren. Da kann es unter finanziellen Druck leicht dazu kommen, dass nur noch die populären Programme übrigbleiben. Eine Zusammenarbeit wie die unsere – wenn sie dann auch noch gut und mittelfristig geplant ist – gibt uns jedoch die Möglichkeit, Entdeckungen zu machen und sie dann auch noch einem breiteren Publikum zu zeigen, als es jeder Institution alleine möglich wäre.“ Christian Schwandt, Kaufmännischer Geschäftsführer des Mecklenburgischen Staatstheaters.

Gál war einer der herausragenden Vertreter der ‚verfemten‘ Musik des 20. Jahrhunderts. In Anwesenheit aller Projektpartner sowie des Ehrengastes Eva Fox-Gál, Tochter des Komponisten, wird dieses Konzert zu einem symbolischen Akt gemeinsamer Erinnerung. Die musikalische Gestaltung übernehmen Studierende der Musikhochschulen Lübeck und Rostock, Schülerinnen des Konservatoriums, Mitglieder der Mecklenburgischen Staatskapelle, das Klavierduo Haufe/Ahmels sowie der Bariton Simon Wallfisch – Enkel der Holocaust-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch. Begleitet werden sie von der Schweriner Pianistin Yuko Ellinger. Tickets sind erhältlich über das Mecklenburgische Staatstheater, die Schweriner Touristeninformation und an den Abendkassen. Das vollständige Programm steht unter www.tagedesexils.de zur Verfügung.

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Usedomer Lichter in der Kunsthalle Rostock

Rostock (nordPR) – Das besondere Licht und die Küstenlandschaft zogen Kunstschaffende schon im 19. Jahrhundert an die Ostseeküste. Usedom wurde insbesondere im 20. Jahrhundert zur „Künstlerinsel“. Über mehrere Generationen hinweg fanden vor allem Malerinnen und Maler dort ihre Motive und ihren kreativen Freiraum.

Zu den Gründern der Usedomer Malgemeinschaft gehörten Otto Niemeyer-Holstein, Otto Manigk, Karen Schacht und Herbert Wegehaupt. Stimmungsvolle, farbatmosphärisch ergreifende Landschaften, aber auch Porträts und Stillleben finden sich im Werk der Künstlerinnen und Künstler dieses Kreises. Ihnen folgten u.a. Rosa Kühn, Susanne Kandt-Horn, Vera Kopetz und Rolf Werner. Während der Einfluss Niemeyer-Holsteins für einige Positionen prägend war, verfolgten andere neue Wege, so auch die Söhne Oskar Manigk (1934) und Matthias Wegehaupt (1938). Gemeinsam mit Sabine Curio (1950) und Volker Köpp (1953) zählen sie zu den Usedomer Künstlerinnen und Künstlern der jüngeren Generation.

Die Ausstellung „Usedomer Lichter“ zeigt Werke Usedomer Künstlerinnen und Künstler aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Rostock, ergänzt um Leihgaben. Im Mittelpunkt stehen Fragen, wie sich die jeweiligen Künstler und Künstlerinnen  mit den Phänomenen Natur, Licht und Mensch, mit ihrer Zeitgeschichte und Gegenwart auseinander gesetzt haben und welche Herangehensweise und Formensprache sie dabei wählen?

Mittels der ausgewählten künstlerischen Positionen skizziert die Ausstellung die kunsthistorischen Hintergründe und die Entwicklungen der Usedomer Malgemeinschaft. Dabei stellt sie sich die Frage, inwieweit der Begriff einer Gemeinschaft heute noch greift. Was zeichnet Usedom als Künstlerinsel heute aus?

Die Ausstellung ist noch zu erleben bis zum 16.11.2025 im Erdgeschoss des Schaudepots der Kunsthalle Rostock

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Schülerinnen und Schüler wählen das „Niederdeutsche Schülerwort des Jahres“

Schwerin (nordPR) – Unter dem Motto „All tauhop“ haben Lehr- und Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Schulen am 6. November 2025 auf dem ersten Landesfachtag Niederdeutsch die Gelegenheit, sich zu vernetzen und neue Impulse für den Einsatz der niederdeutschen Sprache in Kitas und Schulen zu gewinnen. „Die niederdeutsche Sprache leistet einen bedeutenden Beitrag zur Bewahrung und Stärkung der regionalen Kultur und Identität“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Auf dem Landesfachtag werden daher Schulen und Kitas, die bereits ein Niederdeutsch-Angebot umsetzen, für ihr Engagement im Bereich der niederdeutschen Sprache gewürdigt und ausgezeichnet.“ 

Der Landesfachtag findet von 12:00 Uhr bis 16:30 Uhr im Fritz-Reuter-Haus im Ostseebad Boltenhagen statt. Er wird durch das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald und den Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. unterstützt.

Im Rahmen des Landesfachtags wurde im Vorfeld zudem erstmals das „Niederdeutsche Schülerwort des Jahres“ gesucht. Bis zum 10. Oktober 2025 konnten die 37 Schulen, die Unterricht im Fach Niederdeutsch anbieten, ihr niederdeutsches Wort über die Schulplattform itslearning einreichen.

„Aus allen Einreichungen wählt eine Fachjury nach den Kriterien Aktualität, Einzigartigkeit und Bedeutung vier Wörter für die finale Abstimmung aus. Diese läuft bis zum 30. Oktober 2025 ebenfalls über „itslearning“, so Simone Oldenburg. „Wenn Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, ihr niederdeutsches Wort des Jahres wählen zu können, belebt das die Sprache und trägt zur Identifikation mit dem Niederdeutschen bei.“ 

Das Gewinnerwort wird am 6. November 2025 von der Niederdeutschbotschafterin Jette Bolz ausgezeichnet. 

(Nach einer Presseinformation des Ministeriums für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern)

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Herbstferien-Tipp: Familienführung zu gepanzerten Riesen im Meeresmuseum

Stralsund (nordPR) – Im modernisierten Meeresmuseum in Stralsund findet am 20. Oktober (um 10:00 Uhr und 14:00 Uhr) und am 24. Oktober (um 10:00 Uhr) eine Familienführung unter dem Titel „Meeresschildkröten – gepanzerte Riesen“ statt. Das Herbstferienangebot umfasst einen 45-minütigen Rundgang, der sich besonders für Familien mit Kindern ab sechs Jahren eignet. Im Fokus steht das Leben der Lederschildkröten. Wer daran teilnehmen möchte, zahlt 3,50 Euro zuzüglich zum Eintrittspreis.
Weitere Informationen: deutsches-meeresmuseum.de

(Nach einer Presseinformation des Landestourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern)

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