Sandiger Osterauftakt: Sandburgenwettbewerb zu Osterfeiertagen an der Mecklenburger Ostseeküste

Rostock (nordPR) – In Heiligendamm, wo vor über zweihundert Jahren das Baden in der Ostsee erfunden wurde, wird die Strandsaison 2014 mit einem großen Sandburgenwettbewerb eingeläutet. „Auf die Schippe, fertig, los!“ heißt es am 19. April in den sieben Ostseebädern an der mecklenburgischen Küste – Boltenhagen, Rerik, Kühlungsborn, Heiligendamm, Börgerende, Nienhagen & Graal-Müritz – sowie auf der Insel Poel.
Für den etwas anderen Saisonauftakt am Samstag zu Ostern sind Einheimische und Gäste eingeladen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Mit Eimer und Schaufel ausgestattet, darf nach Herzenslust – allein, zu zweit oder in Teamarbeit – gebuddelt, gematscht und gerichtet werden. Die Materialien – Sand und Wasser – sind in ausreichender Menge vorhanden. Weitere Hilfsmittel und Dekoration dürfen mitgebracht werden. Am Ende kürt eine Jury in jedem Ort die schönsten Sandskulpturen. Auf die  Gewinner warten attraktive Preise.

www.ostseeferien.de/saisonauftakt

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Hanseschau Wismar öffnete ihre Pforten

Wismar (nordPR) – Die größte Verbrauchermesse Mecklenburg-Vorpommerns wurde heute Vormittag in Wismar eröffnet. Auf etwa 11.500 Quadratmetern zeigen mehr als 250 Aussteller sich und ihre Produkte.
Schwerpunkte auf der Hanseschau 2014 sind vor allem die Themen Energie, Autos, Gesundheit und Wellness. Der Landkreis Nordwestmecklenburg präsentiert zusammen mit dem Kreisbauernverband die Aktion „Urlaub auf dem Lande“. Dabei stehen Angebote für Behinderte im Mittelpunkt, unter anderem mit einem Urlaubskatalog in Blindenschrift.
Bis zum Sonntag werden 50.000 Besucher erwartet.

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Hansestadt Wismar feiert den Hering

Wismar (nordPR) – In 15 Restaurants in und um die Welterbestadt Wismar steht der Hering während der 12. Wismarer Heringstage vom 22. März bis 6. April ganz oben auf der Speisekarte. Ob klassisch, gebraten, im Speckmantel oder süßsauer eingelegt – hier findet jeder Besucher ein passendes Gericht. Los geht der Trubel um den Fisch am 22. März mit der Anlandung der Heringe im Alten Hafen. Mit einem Heringskarren geht es mit dem Fang zum Marktplatz, wo die traditionsreiche Veranstaltungsreihe eröffnet wird. Anschließend wird der Fisch bei einem großen Heringsbraten auf dem Marktplatz zubereitet und verkauft. Fischgerichte zum Festpreis werden dann in den teilnehmenden Restaurants serviert. Mit einem maritimen Fischmarkt am 6. April begleitet von Blasmusik und dem Shanty-Chor „Blänke“ enden die Wismarer Heringstage.

Der Hering war schon im 11. Jahrhundert wirtschaftlich bedeutend für die Hansestadt. Damals zogen die Wismarer Fischer in Scharen an die schwedische Südwestküste, um dem Hering nachzustellen. Mit Salz konserviert, wurde der Wismarer Hering als begehrte Ware nach ganz Europa exportiert. Initiator der Genussreihe „Wismarer Heringstage“ ist der Hanseatische Köcheclub Wismarbucht.

Weitere Informationen: www.heringstage-wismar.de

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Bibel-Erlebnismuseum „Arche Noah“ bleibt länger in Rostock

Rostock (nordPR) – Das Bibel-Erlebnismuseum „Arche Noah“ verlängert nach einem erneuten Besucherrekord zum zweiten Mal seinen Aufenthalt in der Hansestadt Rostock. Voraussichtlich  bis zum 30. März wird das schwimmende Bibel-Museum im Rostocker Stadthafen liegen und dann bei gutem Wetter nach Dänemark übersetzen Vorher präsentiert die hölzerne Arche Noah auf vier Etagen an der Silohalbinsel im Rostocker Stadthafen eine Ausstellung zu den Geschichten der Bibel. Bisher kamen mehr als 28000 Besucher in nur sechs Wochen. Das erste schwimmende Bibelmuseum der Welt ist täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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OstseeMesse in Rostock eröffnet

Rostock (nordPR) – 210 Aussteller aus dem In- und Ausland, 10.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche, Kunsthandwerkermarkt, Blumenschau und vieles mehr – die OstseeMesse in Rostock hat ihre Tore ab heute geöffnet. „Die Schau beweist sich als ideale Platt-form, um Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Ausstellerzahlen belegen, dass die OstseeMesse von den Unternehmen als ein wichtiger Vertriebskanal angenommen wird. Die Messe hat sich zu einer Leistungsschau der mittelständischen Unternehmen entwickelt. Über 60 Unternehmen sind in diesem Jahr zum ersten Mal bei der OstseeMesse“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Mittwoch anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung. Das Ausstellungsspektrum der OstseeMesse umfasst die Bereiche Garten, Hauswirtschaft, Wohnen, Einrichten, Bauen, Mode, Schmuck, Kosmetik, Hobby und Freizeit. Die Messe findet zum 24. Mal statt; von den über 200 Ausstellern kommen 79 aus Mecklenburg-Vorpommern. Acht Aussteller sind aus Slowenien, Österreich, Polen, Italien, Russland und Ungarn.

Neben Sonderschauen und musikalischem Bühnenprogramm wartete die OstseeMesse mit einer Premiere auf – der Rostocker „Reisedienst Schröder“ präsentierte den nach Unternehmensangaben ersten Fernreisebus in MV mit W-LAN-Anschluss. „Der Standard beim Reisen wird so deutlich aufgewertet. Dies ist sicherlich auch ein Anreiz neue Gäste für Busreisen zu begeistern“, sagte Glawe anlässlich der offiziellen Taufe des Busses auf der Messe.

Ein Schwerpunkt der Messe ist die Präsentation des Hand-werks aus Mecklenburg-Vorpommern. Hierzu zählen unter anderem Augenoptiker, Orthopädieschuhtechniker, Karosserie- und Fahrzeugbauer und das Bekleidungshandwerk. „Die Messe hat vor allem auch Regionalität im Fokus. Sie punktet mit einer Bandbreite von heimischen Firmen. Ansprechpartner vor Ort sind für viele Kunden auch trotz des Internets unverzichtbar. Dem Handwerk kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu“, so Glawe weiter. „Mit der Präsenz auf Messen gelingt es den handwerklichen Betrieben neue Märkte zu erschließen und gleichzeitig für ihre Branche zu werben.“ Etwa 20.300 Handwerksbetriebe mit rund 101.750 Beschäftigten und 6.289 Auszubildenden erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund neun Milliarden Euro.

Die OstseeMesse ist vom 26. Februar bis 02. März 2014 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene kostet sechs Euro (ermäßigt fünf Euro). Kinder unter 12 Jahren haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt. Begleitet wird die Messe durch ein vielfältiges Bühnen- und Rahmenprogramm, wie z.B. einen Kunsthandwerkermarkt, floristische Wettbewerbe und eine Werkstatt der Raumausstatter-, Sattler- und Segelmacher-Innung Rostock unter dem Motto „Polsterhandwerk zum Anfassen“. 
 
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Nach Presseinformation 49/14
Ministerium für Wirtschaft, Bau
und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
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19053 Schwerin

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V. i. S. d. P.: Gunnar Bauer

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Exkursionen zu Rügens Feuersteinfeldern

Mukran (nordPR) – Das Natuerbe Zentrum Rügen bietet Exkursionen zu den Feuersteinfeldern auf Deutschlands größter Insel an. Die rund 40 Hektar großen Felder, die auch als „steinernes Meer“ bezeichnet werden, zählen neben den Kreidefelsen zu den bemerkenswertesten Naturphänomenen der Ostseeinsel Rügen und sind vermutlich durch eine Reihe von Sturmfluten vor 3.000 bis 4.000 Jahren entstanden. Sie bestehen zu 90 Prozent aus Feuersteinen. Etwa einen Meter hoch sind diese Aufschüttungen und teilweise mit kleineren Bäumen, Sträuchern und Heidekraut überwachsen. Diese faszinierende Schönheit dieser bizarren Landschaft können Besucher während einer dreistündigen Tour erleben. Dabei erfahren sie alles Wissenswerte rund um die Entstehung, Geschichte und Entwicklung der Felder. Die Touren beginnen donnerstags um 10.00 Uhr am Parkplatz „Feuersteinfelder“ in Mukran und kosten 7,50 Euro pro Person. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt zehn Personen. Anmeldungen nimmt das Naturerbe Zentrum Rügen unter der Rufnummer 038393 662200 entgegen. Naturerbezentrum Rügen Mit der Natur auf Augenhöhe: Im 2013 eröffneten Naturerbe Zentrum Rügen in Prora erlaubt ein 1,2 Kilometer langer, barrierefreier Baumwipfelpfad in vier bis 17 Metern Höhe Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt des einheimischen Buchenmischwalds. Noch höher hinaus geht es auf dem 40 Meter hohen Aussichtsturm, der einem Adlerhorst nachempfunden ist und spektakuläre Ausblicke bietet. Erlebnisausstellung, Spielplatz, Bistro und Mitmachwerkstätten sowie geführte Wanderungen und Exkursionen runden das Angebot ab. www.nezr.de Unterkünfte, weitere Informationen und Buchung bei der Tourismuszentrale Rügen: Tel: 03838 807780, info@ruegen.de, www.rügen.de

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1. Familienkonzert und 2. Kinderkonzert im Mecklenburgischen Staatstheater

Schwerin (nordPR) – Für junge und jung gebliebene Musikfans ab fünf Jahren widmet sich die Mecklenburgische Staatskapelle in ihrem neuen Kinder- und Familienkonzert einem berühmten Kinderbuch-Klassiker auf ureigene Weise: in der Sprache der Töne und Klänge. „Paddington Bärs erstes Konzert“ ist eine musikalische Erzählung des Filmmusik-Komponisten Herbert Chappell, in der es den frechen Bären aus dem „finstersten Peru“ auf seiner Abenteuer-Tour durch London sogar in einen Konzertsaal verschlägt.

Da Bären bekanntlich eine ganz eigene Sprache sprechen, übernimmt das Erzählen der Geschichte bei uns die Mecklenburgische Staatskapelle. Das Orchester präsentiert ausgesprochen humorvoll und beschwingt die kurzweilige Geschichte, die nur so glitzert von zauberhaften Klängen, fetzigen Rhythmen und ohrwurmträchtigen Melodien aus aller Welt.

Vorab gibt es einen ebenso informativen wie spaßigen Schnellkurs in Instrumentenkunde – für all die Zuhörer, denen die Welt des Orchesters, wie Paddington, noch neu ist.

Neben Schülervorstellungen am 5. und 6. März jeweils um 9.00 und 11.00 Uhr ist „Paddington Bärs Konzert“ erstmals auch als Familienkonzert – nämlich am Sonntag, 2. März um 11.00 Uhr – im E-Werk des Staatstheaters zu erleben.

Kartentelefon: 0385 / 5300 – 123; kasse@theater-schwerin.de

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nach einer Presseinformation der Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin gGmbH
Alter Garten 2
19055 Schwerin
 Tel.: 0385 / 5300 – 131
Fax: 0385 / 5300 – 137
E-Mail: marketing@theater-schwerin.de
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i. V. Dr. Rita Gerlach-March
Marketingleitung

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Hochzeit auf dem Königsstuhl

Sassnitz (nordPR) – „Ja“ sagen in der romantischen Kulisse von Rügens Kreideküste, das ist ab Mai 2014 erstmals möglich. Denn der weltberühmte Kreidefelsen Königsstuhl auf der Insel Rügen ist jetzt offizielle Außenstelle des Standesamtes Sassnitz. Die Trauung selbst findet dann 118 m über der Ostseemeeresspiegel in einer weißen Pagode statt. Schon jetzt liegen fünf Anmeldungen vor. Das erste Paar schließt die Steilküsten-Ehe am 10.Mai. Für Interessenten gibt es folgende E-Mail-Adresse: hochzeit@koenigsstuhl.com. Heiratswillige für diesen ungewöhnlichen Ort können aber auch ganz altmodisch per Telefon anfragen unter 038392-661728.

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4. Sinfoniekonzert der Staatskapelle Schwerin

Schwerin (nordPR) – Die ganze Vielfalt spätromantischer Klangfülle präsentiert die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin im 4. Sinfoniekonzert am 24., 25. und 26. Februar unter der Leitung des Würzburger Generalmusikdirektors Enrico Calesso im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters.
Ausgangspunkt der musikalischen Reise ist Skandinavien, wo Jean Sibelius mit dem „Schwan von Tuonela“ ein Meisterwerk erzählender Tonkunst und zauberischer Instrumentation schuf. Die Inspiration entnahm er dem finnischen Nationalepos Kalevala, wo besagter Schwan auf dem Grenzfluss zum unterirdischen Land der Toten seine Kreise zieht und mit elegischem Gesang die Seelen der Verstorbenen lockt.
Melancholie prägt als untergründige Farbe auch die melodienselige Musik es Briten Edward Elgar, dessen spätes Cellokonzert ebenfalls vom Rande des Jenseits herüberzutönen scheint – Musik, die noch einmal genüsslich die vergangene Epoche der Romantik beschwört. Den Cellopart, klingendes  Alter Ego des Komponisten, interpretiert der erst 25-jährige Isang Enders, Solocellist der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Die Synthese nationaler Musiksprachen prägt das Werk Alexander Glasunows, der neben der nationalrussischen Schule auch den westlich orientierten Tschaikowski verehrte.  Seine 6. Sinfonie begeistert mit individuellem Bezug auf traditionelle Techniken und mit orientalisch anmutender Thematik. Eine Komposition voll zarter Nuancen und feuriger Ausbrüche – das Werk eines brillanten Instrumentators.
Das Sinfoniekonzert PLUS am Montag wird moderiert. Am Dienstag und Mittwoch wird jeweils 45 Minuten vor Beginn eine Konzerteinführung angeboten.

Karten unter Tel.: 0385 / 5300-123, kasse@theater-schwerin.de oder unter www.theater-schwerin.de.

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Zwischen Sanddorn-Parfait und Rauchfischsalat

Rostock (nordPR) – Kulinarische Strandwanderungen auf der Insel Usedom, genussvolle Abende am Kamin historischer Gutshäuser oder romantische Dinner vor der Kulisse des Schweriner Schlosses – diese und andere Veranstaltungen listet eine neue Broschüre des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern auf. Sie stellt kulinarische Veranstaltungshöhepunkte 2014 in ganz Mecklenburg und Vorpommern vor. Neben genussvollen Festen wie den Wismarer Heringstagen, den Kulinarischen Wochen auf Fischland-Darß-Zingst oder den Gutsküchenwochen in der Mecklenburgischen Schweiz informiert der lukullische Wegweiser über regionale Spezialitäten und Traditionen im Nordosten. Die Broschüre „Kulinarische Veranstaltungen & regionale Spezialitäten“ kann kostenlos unter der Rufnummer 0381 4030500 oder im Internet unter www.auf-nach-mv.de bestellt werden.

Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/kulinarik

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Zeichnungen, Skulpturen und Plastiken von Susanne Rast im Mecklenburgischen Staatstheater

Zeichnung von Susanne Rast, Foto: Rast/Mecklenburgisches Staatstheate

Zeichnung von Susanne Rast, Foto: Rast/Mecklenburgisches Staatstheate

Schwerin (nordPR) – In Kooperation mit dem Schweriner Kunst- und Museumsverein zeigt das Schweriner Staatstheater noch bis zum 6. April 2014 Werke der mecklenburgischen Künstlerin Susanne Rast. Die Ausstellung umfasst lebensgroße Holzskulpturen, überlängte Plastiken und subtile Zeichnungen, die in sich versunkene Frauen, schmerzvolle Gesichter und pubertierende Kindesbilder zeigen. Susanne Rast studierte nach dem Abschluss einer Töpferlehre in Ahrenshoop an der Kunsthochschule Berlin und gründete später die Produzentengalerie “raum 5″ und die Künstlergruppe MARFA.
Weitere Informationen: www.theater-schwerin.de

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Heiligendamm darf sich jetzt Seeheilbad nennen

Heiligendamm (nordPR) – Seit dem gestrigen Mittwoch darf sich nun auch Heiligendamm ganz offiziell Seeheilbad nennen. Nach den Worten von Sozialministerin Birgit Hesse verbinden weltweit „viele Menschen Mecklenburg-Vorpommern mit Heiligendamm“. Immerhin sei Heiligendamm einer der bekanntesten Orte an der deutschen  Ostseeküste. Als Seeheilbad könne er sich nun besser touristisch vermarkten, meinte Hesse. „Jetzt bleibt zu hoffen, dass die weitere Sanierung des Ortes vorangeht und Heiligendamm wieder den Glanz früherer Jahre bekommt.“ Immerhin startete in Heiligendamm bereits 1793 ein erstes Badehaus mit Seewasser den Betrieb. Im 19. Jahrhundert entstand dann in Heiligendamm das erste Ensemble mit Logier-, Bade- und Geschäftshäusern. Den Titel Seeheilbad tragen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern neben Heiligendamm die Orte Boltenhagen, Graal-Müritz an der Mecklenburgischen Ostseeküste und Zingst auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin auf der Insel Usedom.

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Festspiele Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichen Programm 2014

Schwerin (nordPR) – Musikliebhaber können sich in diesem Jahr auf 127 Konzerte der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern freuen, die jetzt in ihrem Gesamtprogramm angekündigt wurden. Vom 20. Juni bis zum 21. September 2014 lockt die namhafte Musikreihe in ihrer 25. Saison an 86 Spielstätten, darunter neun neue wie das Kulturhaus Mestlin, das Eisenbahnmuseum Schwerin und die Klosterruine Eldena, Besucher in den Nordosten. Unter der erstmaligen Intendanz von Dr. Markus Fein haben sich unter anderem große Namen wie die Berliner Philharmoniker, Michael Sanderling, Marek Janowski, Rudolf Buchbinder, Julia Fischer, Daniel Hope, Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta und Matthias Schorn angekündigt. Mit 21 Konzerten prägt Igor Levit die Saison als Preisträger in Residence. Zum Auftakt spielt er in Ulrichshusen Schostakowitsch’ Klavierkonzert Nr. 1 mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen (22.06.). Eröffnet wird die Jubiläumsaison am 20. Juni in der St.-Georgen-Kirche Wismar von Chören aus dem Land mit einer eigens komponierten „Festspiel-Ouvertüre“ und dem NDR-Sinfonieorchester mit Semyon Bychkov sowie dem Pianisten Bertrand Chamayou. Im letzten Jahr zählten die Festspiele 67.000 Besucher. Der Vorverkauf für die Konzerte startet am 5. Februar.

Zu den sommerlichen Höhepunkten gehören die Konzerte auf dem Landgestüt Redefin mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Gustavo Dudamel, Rudolf Buchbinder sowie Julia Fischer und Michael Sanderling. In pittoreske Schlossparks laden die Open Airs in Klütz und Hasenwinkel sowie das „Kleine Fest im großen Park“ in Ludwigslust. Werke und Klangkörper aus dem Land sind in der Reihe „Musik aus MV“ zu hören und internationale Talente in der Nachwuchsreihe „Junge Elite“. Interessante Künstlerbegegnungen versprechen die Projektwoche mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica sowie die Reihe „Berliner Philharmoniker in MV“, in der auch einzelne Musiker und Ensembles des Spitzenorchesters auftreten. Erstmalig zieht das musikalische Wandertheater „Jahrmarkt der Sensationen“ an mehreren Orten die Besucher ins Staunen versetzen.

Neu sind außerdem die umfangreichen Begleitprogramme: Bei 17 Konzerten, vor allem in den neuen Reihen „360° Streichquartett“, „Pavillons der Jahrhunderte“ und „Landpartie Junge Elite“ können die Besucher in Hörexperimenten, Führungen und Künstlergesprächen mehr über die Werke, die Musiker und die Umgebung erfahren und so ganz neue Perspektiven auf die Musik gewinnen.

Picknick-Konzerte und Open Airs für Klassikfreunde und Familien  Dreimal verwandelt sich die Reithalle des Landgestüts Redefin in einen Konzertsaal für internationale Spitzenmusiker: Den Auftakt machen die Berliner Philharmoniker, die bei ihrem ersten Auftritt in Mecklenburg-Vorpommern mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel Brahms’ 1. Sinfonie sowie die sinfonischen Werke „Romeo und Julia“ und „Der Sturm“ von Tschaikowski präsentieren (21.06.). Eine Beethoven-Gala mit drei Klavierkonzerten gestaltet der österreichische Pianist und gefeierte Beethoven-Interpret Rudolf Buchbinder mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn (5.07.). Und Preisträgerin Julia Fischer spielt Brahms’ Violinkonzert mit der Dresdner Philharmonie unter ihrem Chefdirigenten Michael Sanderling, die außerdem Beethovens 7. Sinfonie auf die Bühne bringt (23.08.).

Beim großen Open Air im Park von Schloss Bothmer in Klütz gestaltet das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter anderem mit dem Gitarren-Virtuosen Miloš eine „Spanische Nacht“: Das Programm spannt den Bogen von Ouvertüren und Arien aus „Don Giovanni“, „Carmen“ und „Der Barbier von Sevilla“ über das berühmte Gitarrenkonzert „Concierto de Aranjuez“ des spanischen Komponisten Rodrigo bis zu Flamenco-Klängen (16.08.). Zwei Open Airs finden im Schlosspark Hasenwinkel statt: Erstmalig gibt es ein großes Kinder- und Familienfest, das der bekannte Fernsehmoderator Ralph Caspers unter dem Motto „Klassik macht Ah“ moderiert. Auf zahlreichen Bühnen sorgen das David Orlowsky Trio sowie das Jugendsinfonieorchester Schwerin, der Landesjugendchor MV und viele weitere junge Musiker aus dem Land für ein buntes Programm (28.06.). Bei einer nachmittäglichen Open-Air-Gala bringt die Kammerakademie Potsdam mit Preisträger Gábor Boldoczki (Trompete) und dem Oboisten Albrecht Mayer Werke von Bach, Vivaldi, Telemann und Mozart auf die Bühne (29.06.).  Das größte Open Air der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ist das „Kleine Fest im großen Park“ (8./9. August), zu dem 2013 an zwei Tagen 18.000 Besucher strömten.

Jahrmarkt der Sensationen – das musikalische Wandertheater  Mit dem „Jahrmarkt der Sensationen“ zieht bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern vom 1. bis zum 10. August erstmalig ein musikalisches Wandertheater durch das Land und macht an acht Spielstätten Station. Die Künstlerkarawane besteht aus den Musikern vom Weltmusikensemble Quadro Nuevo, den Pantomimen Bodecker&Neander mit dem gebürtigen Schweriner Wolfram von Bodecker sowie der Akrobatin Nicola Elze von Danza Furiosa, die das Publikum mit Tangos, Balkanswing, Zirkusmusiken und artistischen Vorführungen in die bunte Welt des Jahrmarktes zur Zeit um 1900. Premiere feiert der „Jahrmarkt der Sensationen“ auf dem wiederhergerichteten Gut Ulrichshusen in Tressow (01.08.), das damit als Spielstätte der Festspiele MV eingeweiht wird.

Neues Hören: Die Pavillons der Jahrhunderte und 360° Streichquartett  Das kulturgeschichtliche Panorama unterschiedlicher Epochen – von Bildender Kunst über Literatur bis zur Musik – machen die „Pavillons der Jahrhunderte“ erlebbar: Beim „Pavillon Romantik“ vom 3. bis 6. September sind in Konzerten und Gesprächen zu romantischen Leitideen wie „Wald“, „Träumen“ und „Märchen“ u. a. Martin Stadtfeld, amarcord und der Schauspieler Burghart Klaußner zu erleben. Höhepunkt ist am 5. September die „Lange Nacht der Romantik“ in Greifswald mit einem Wandelkonzert im Pommerschen Landesmuseum und anschließendem Nachtkonzert im Dom, wo am nächsten Tag Sabine Meyer mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester unter Marek Janowski Webers 1. Klarinettenkonzert spielt (06.09.). Übrigens: Ein Muss für Kulturliebhaber sind die mehr als 100 Veranstaltungen, die im Jahr der Romantik anlässlich des 240. Geburtstages am 5. September 2014 vom Maler Caspar David Friedrich in Mecklenburg-Vorpommern von der Initiative „Natürlich romantisch“ organisiert werden. Weitere Informationen: www.natuerlich-romantisch.de  Die Konzerte des „Pavillon Wiener Klassik“ in Ulrichshusen flankiert ein umfangreiches Begleitprogramm, das von Prof. Dr. Christoph Stölzl kuratiert und moderiert wird. Preisträger in Residence Igor Levit spielt ein Klavierrezital mit späten Beethoven-Sonaten (12.09.) und ein Duo-Rezital mit Julia Fischer und Sonaten von Beethoven, Schubert und Schostakowitsch (13.09.). Beethovens Violinkonzert und seine 5. Sinfonie stehen beim Konzert mit Julia Fischer und dem Konzerthausorchester Berlin unter Michael Sanderling auf dem Programm. Vorher kann das Publikum bei einem Hörexperiment neue Perspektiven auf die berühmte Sinfonie gewinnen, indem es sich um die einzelnen Stimmgruppen des Orchesters herum platziert und die Positionen wechselt (14.09.).

Beim Streichquartett-Festival „360° Streichquartett“ vom 29. bis 31. August mit dem Artemis Quartett und dem britischen Belcea Quartet in Ulrichshusen können die Besucher diese Formation drei Tage lang umfassend kennenlernen: Offener Unterricht mit jungen Musikern, Hörexperimente, Künstlergespräche und musikalische Spaziergänge ermöglichen es den Zuhörern, bekannte Streichquartette wie Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ und „Rosamunde“, Smetanas „Aus meinem Leben“ oder Mozarts „Hoffmeister-Quartett“ bei den Abendkonzerten ganz neu zu hören.  Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de, Kartentelefon: 0385 591 85 85

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Insel Usedom bekommt neues Urlaubsmagazin

Rostock (nordPR) – Ein neues Urlaubsmagazin für Usedom nimmt Leser ab sofort mit auf eine Entdeckungsreise über die Sonneninsel. Auf rund 100 Seiten berichtet das Magazin in Reportagen und Geschichten über außergewöhnliche Menschen und das Leben am Meer sowie über Veranstaltungen und Neuigkeiten in der Region. Zudem erweitern Interviews mit prominenten Persönlichkeiten wie dem Stardirigenten Kurt Masur, dem Autor Wladimir Kaminer oder der Moderatorin Andrea Kiewel das Spektrum des Inselführers. Das Usedom Magazin ist mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren erschienen und für 4,90 Euro über den Buchhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Herausgeber ist die Usedom Tourismus GmbH.

Weitere Informationen: www.usedom.de

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Das größte Schiff der deutschen Marine in Rostock

Rostock – Warnemünde (nordPR) – Der Einsatzgruppenversorger „Berlin“, das größte Schiff der deutschen Bundesmarine, hat am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde festgemacht. Die „Berlin“ befindet sich  derzeit auf Ausbildungsfahrt – am Wochenende hat aber ein Großteil der Mannschaft frei. Deshalb liegt die „Berlin“ in Warnemünde bevor sie am Sonntagabend wieder in See sticht.
Weil sich die Mannschaft in Rostock erholen soll, kann das Versorgungsschiff, so die  Marine,  nicht besichtigt werden. Wer möchte, kann den „grauen Riesen“ am Warnemünder Passagierkai aber fotografieren.
Das 174 Meter lange Versorgungsschiff „Berlin“ wurde in Flensburg gebaut und 2001 in Dienst gestellt. Er sichert hauptsächlich die Versorgung der schwimmenden Marine-Einheiten mit Betriebsstoffen, Verbrauchsgütern, Proviant und Munition ab.
Das Schiff wurde u.a. 2012 als „Fregattenäquivalent“ innerhalb der Anti-Piraten-Mission „Atalanta“ am Horn von Afrika eingesetzt. Heimathafen des Versorgers ist Wilhelmshaven.

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Schwerer Eisunfall bei Torgelow

Torgelow (nordPR) – In der Nähe der vorpommerschen Stadt Torgelow brachen am Donnerstagnachmittag zwei Kinder in das Eis der Uecker ein. Die Schüler im Alter zwischen sieben und acht Jahren waren mit einer Gruppe von Kindern unterwegs. Nach Informationen des unabhängigen Pressedienstes nordPR versuchten zunächst der Pastor der Stadt und dessen Tochter den beiden Kindern zu helfen. Allerdings mißlang dieser Versuch und die beiden Ersthelfer brachen selbst ein. Erst durch den Einsatz von weiteren Passanten und der alarmierten Feuerwehr konnten die erschöpften Ersthelfer und die Kinder ans Ufer geholt werden. Die vier Eingebrochenen wurden mit Unterkühlungen ins Krankenhaus eingeliefert. Aus gegebenem Anlaß warnt die Polizei eindringlich vor dem Betreten der Eisflächen in Mecklenburg-Vorpommern. Gerade durch die wieder steigenden Temperaturen ist das Eis der Seen und Teiche in weiten Teilen gefährlich dünn und brüchig, es bestehe akute Lebensgefahr. Die Polizei bittet insbesondere Erwachsene darum, gerade Kinder auf diese Gefahr hinzuweisen.

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Rügenradio wird abgerissen

Glowe (nordPR) – Eine Abbruchfirma aus Sagard hat jetzt mit dem Abriss des großen Eingangskomplexes der ehemaligen Küstenfunkstelle Rügen Radio in Glowe begonnen. Auf der freien Fläche soll zunächst ein kleines Einkaufscenter entstehen mit Läden wie einer Bäckerei und einer Fleischerei.
In den nächsten Monaten sollen dann sämtliche ehemalige Rügen Radio-Gebäude abgetragen werden. Nach Informationen des unabhängigen Pressedienstes nordPR planen offenbar zwei Investoren auf dem 13 Hektar großen Gelände den Neubau von 24 Eigenheimen sowie 12 Ferienvillen und 60 Ferienwohnungen.
Kritiker sagen, dass damit wieder ein Stück DDR – Geschichte verloren geht und die „Zubetonierung“ der Insel Rügen weiter voran schreitet. Befürworter des Projektes hingehen meinen, dass endlich auch dieser Schandfleck in Glowe verschwindet. Die Gemeinde Glowe muss den Plänen noch zustimmen.

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Eis auf Küstengewässern und der Elbe behindert zunehmend den Schiffsverkehr in Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin / Rostock (nordPR) – Das Frostwetter in Mecklenburg-Vorpommern hält an und lässt die Eisdecke auf den Boddengewässern in Vorpommern weiter wachsen. Stellenweise beträgt die Eisdicke  bereits 15 Zentimeter. Und das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern sorgt dafür, daß sich der Eisbildungsprozeß bei leichtem bis mäßigem Frost in den nächsten Tagen fortsetzt. 
Das gilt zunehmend auch für die Mecklenburgische Ostseeküste. In der Wismar bucht beträgt die Eisdicke teilweise auch schon 10 Zentimeter.
Auch der Schiffsverkehr auf der Elbe wird zunehmend durch Eis behindert. Immerhin 80 Prozent Treibeis führt die Elbe streckenweise bereits. Damit die Binnenschifffahrt nicht zum Erliegen kommt, werden zum Beispiel  zwischen Dömitz und Bleckede Eisbrecher eingesetzt.
Der Dauerfrost sorgt auch auf den Binnenseen in Mecklenburg-Vorpommern für eine geschlossene Eisdecke. Dennoch warnt die Polizei eindringlich vor dem Betreten der Eisflächen. Das Eis sei in weiten Teilen immer noch dünn und brüchig, es bestehe akute Lebensgefahr. Die Polizei bittet insbesondere Erwachsene darum, Kinder auf diese Gefahr hinzuweisen.

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Frost hält Mecklenburg-Vorpommern fest im Griff

Schwerin / Rostock (nordPR) – Das Hoch „Benjamin“ läßt in diesen Tagen auch Mecklenburg-Vorpommern zittern. In der letzten Nacht wurden in Trollenhagen bei Neubrandenburg minus 17 Grad gemessen. Hinzu kommt, daß durch den starken Wind die gefühlten Temperaturen vor allem in der Nacht bei minus 20 bis minus 26 Grad empfunden werden..

Bei diesen für den Nordosten vergleichsweise aktischen Temperaturen bibbern die Menschen zwischen Ostseeküste und Mecklenburgischer Seenplatte, zwischen Elbe und Oder mit all den unangenehmen Begleiterscheinungen. Autos bleiben liegen, Wasserleitungen platzen und auf vielen Seen bzw. Teichen bilden sich Eisschichten. Selbst die Ostseegewässer bilden im Küstenbereich erste dünne Eisschichten aus. Die Polizei warnt eindringlich vor dem Betreten der Eisflächen. Das Eis sei dünn und brüchig, es bestehe akute Lebensgefahr. Die Polizei bittet insbesondere Erwachsene darum, Kinder auf diese Gefahr hinzuweisen.

Auch wenn in den kommenden Tagen Ausläufer eines atlantischen Tiefs für mildere Luft sorgen, bleiben die Nächte frostig zwischen Wismar, Schwerin, Rostock, Stralsund, Neubrandenburg und Waren-Müritz. Auch Autofahrer sollten auf der Hut sein. Auch wenn es ab morgigen Montag wärmer wird, könnten bis zu fünf Zentimeter Neuschnee für Behinderungen im Straßenverkehr sorgen. Autofahrer müssen sich morgen Früh in Mecklenburg-Vorpommern auf glatte Straßen einstellen. .  

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Schlafen zwischen Nabelschweinen und Nasenbären

Schwerin (nordPR) – Mitten im Schweriner Zoo, genauer gesagt in der Außenanlage der Nabelschweine und Nasenbären, ist ein Baumhaus entstanden, das Besuchern ab Frühjahr 2014 Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Nach dem Vorbild einer Forscherhütte von Alexander von Humboldt bietet das Holzhaus auf Stelzen von April bis Oktober Platz für sechs Personen und verfügt mit sanitären Einrichtungen und Brötchen-Service allen Komfort. Nachts hören die Gäste das Gebrüll von Löwen und Tigern. Unterhalb des Baumhauses liegt das so genannte „Grüne Klassenzimmer“, das als offener Raum gestaltet wurde, und Platz für eine Schulklasse oder andere Besucher bietet. Hier werden Interessierte über nachtaktive Tiere informiert. Auf dem angrenzenden Forscherpfad können Besucher vier Stationen erkunden, die durch interaktive Ausstellungsmedien Wissen über die Tierwelt Südamerikas, den tropischen Regenwald, die Ökoregion Pampa und das Wirken des Naturforschers Alexander von Humboldt vermitteln. Ein Baumhaus im Zoo, in denen Gäste übernachten können, ist einzigartig in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Nacht für sechs Personen kostet 200 Euro. Zusätzlich kann eine exklusive Abenteuerführung für 60 Euro gebucht werden.

Weitere Informationen und Buchung: 0385 39 55 119, service@zoo-schwerin.de, www.zoo-schwerin.de

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Dom St. Nikolei Greifswald ist Kirche des Jahres 2013

Greifswald (nordPR) – Der Greifswalder Dom St. Nikolei wurde von der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (KiBa) zur „Kirche des Jahres 2013“ gewählt.  Laut Information der Stiftung entfielen 947 von insgesamt 3.700 abgegebenen Stimmen auf das Gotteshaus der Hansestadt.
Insgesamt zwölf im Laufe des letzten Jahres von der Stiftung geförderte und als „Kirchen des Monats“ nominierte Kirchen standen für die Wahl der „Kirche des Jahres 2013“ zur Abstimmung. Auf den Plätzen folgten demnach die Stadtkirche St. Marien in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) und die Dorfkirche in Golmsdorf (Thüringen).
 Der Dom im mecklenburgischen Greifswald gilt als ein Baudenkmal nationalen Ranges. Der um 1280 erstmals erwähnte Sakralbau verfügt über 21 Kapellen, wertvolle Bilder, Epitaphe und Sarkophage. Bis zu fünfhundert Besucher sind täglich im Dom St. Nikolei zu Gast.
Nach umfangreichen bisherigen Erhaltungsmaßnahmen wird die Sanierung des hoch aufragenden Langhauses nebst des fast 100 Meter hohen Turms  etwa 5 Millionen Euro kosten; die Stiftung KiBa fördert die Maßnahmen 2013 und 2014 mit  42.000 Euro.
Seit 1999 hat die KiBa, getragen von der EKD und der evangelischen Landeskirche, nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Zusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von über 25,7 Millionen Euro gegeben.  Allein 2013 förderte die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland 95 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1,25 Millionen Euro.

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Neue Blitzer: Raser in Mecklenburg-Vorpommern haben es jetzt noch schwerer

Schwerin (nordPR) – Verkehrsraser in Mecklenburg-Vorpommern haben es jetzt noch schwerer. Mit neuen Meßgeräten kann die Landespolizei jetzt sogar in Kurven, mehrspurige Straßen oder Verkehr in zwei Richtungen die Geschwindigkeiten kontrollieren. Auch die einzelnen Daten der Raser könnten nun noch schneller ausgewertet werden
Möglich machen dies vier neue Geschwindigkeitsmesswagen, die seit heute im Dienst sind.
Damit sei, so Innenminister Lorenz Caffier, die Umstellung auf die digitale Messtechnik abgeschlossen.
Die Messgeräte und hochauflösenden Kameras sind im Heckbereich der neuen Allrad-Kontrollwagen montiert. Die digitalen Meßeinrichtungen ermöglichen selbst komplizierte Messungen zum Beispiel in Kurvenlagen oder auch auf mehrspurigen Fahrbahnen.
Während der Preis der Autos bei jeweils 36.400 Euro pro Wagen liegt, kosten die Geschwindigkeitsmeßeinrichtungen stolze 588.000 Euro. Die teure Technik wird über einen Zeitraum von 60 Monaten geleast. So streckt die Landespolizei die Gesamtkosten und zahlt eine monatliche Rate von 9.800 Euro.

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Hafenbahn Greifswald wieder in Betrieb

Greifswald / Ladebow (nordPR) – Seit Mittwoch rollt der Zugverkehr zwischen dem Greifswalder Bahnhof und dem Seehafen Ladebow wieder. Elf Jahre nach der Stilllegung ist nach einer aufwendigen Sanierung die so genannte Hafenbahn-Strecke wieder eröffnet worden.

Zum Auftakt luden die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und der künftige Betreiber der Strecke, die Regio Infra Nord-Ost GmbH & Co. KG (RIN) zu einer kostenlosen „Schnupperfahrt“ ein. Ein historischer Museumstriebwagen des Vereins Hafenbahn Neustrelitz e.V. fuhr zum Ladebower Hafen und zurück. Dabei handelt es sich um einen Nebenbahntriebwagen der Deutschen Reichsbahn, der vom vom VEB Waggonbau Bautzen gebaut wurde.

Seit März 2013 war die 5,5 Kilometer lange Bahnstrecke vom Greifswalder Bahnhof bis zum Seehafen Ladebow  saniert worden. Entlang des ersten Abschnitts vom Bahnhof bis zum Ryck wurden etwa 1.500 alte Bahnschwellen ausgewechselt und das Gleisbett aus Kies durch ein Schotterbett ersetzt.

Auch die restliche Gleisanlage entlang der Salinenstraße wurde wieder hergerichtet. Die alte Betonbrücke über den Ryck wurde durch eine neue alte Stahlbrücke ersetzt. Sie kann nun wieder von Güterzügen mit der höchsten in Deutschland gültigen Streckenklasse D4 (Radsatzlast 22,5 t) passiert werden. Die Bürgerschaft stellte für die Sanierung insgesamt 873.000 Euro bereitgestellt, davon werden 729.600 Euro durch das Wirtschaftsministerium in Schwerin refinanziert.

Die Züge werden auf der Hafenbahn mit einer Geschwindigkeit von maximal 30 Kilometern pro Stunde unterwegs sein. Im Bereich des Greifswalder Museumshafens wird die Geschwindigkeit der Züge sogar auf 10 km/h gedrosselt. An der Stralsunder Straße in Greifswald, so der Plan, soll die Ampel wieder in Betrieb genommen werden, die dann im Falle des Zugverkehrs in alle Richtungen „rot“ anzeigt.

Mit der neuen alten Hafenbahn wil die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ihren Seehafen im Ortsteil Ladebow, wie ihn die Stadt offiziell nennt, weiter entwickeln bzw. erst überhaupt zu einem Seehafen machen.

Die in Ladebow tätige Hafen- und Lagergesellschaft Greifswald mbH (HLG) setzt dabei vor allem auf den Holzumschlag. Schon heute gibt es dafür mehr Anfragen als Kapazitäten vorhanden sind. Auch der bis vor einigen Jahren praktizierte Umschlag von Bau- und Treibstoffen zwischen Schiff und Bahn ist nun wieder möglich.

Immerhin könnten nach aktuellem Stand bis zu einhundert Güterzüge  jährlich die Strecke der neuen Hafenbahn zwischen Greifswald Hauptbahnhof und dem Hafen Ladebow passieren.

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ADAC zeichnet zwei Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern aus

Schwerin (nordPR) – Laut ADAC zählen zwei Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern zu den derzeit besten in Deutschland. Ausgezeichnet mit dem Titel „Best Camping 2014“ wurden der Camping- und Ferienpark Havelberge und der Campingpark Kühlungsborn.  Insgesamt erhielten 17 deutsche Campingplätze  diese Ehrung. Bewertet wurden die Standplätze, die Sanitärausstattung, die Versorgungs- und Freizeitangebote sowie die Animation. Grundlage ist die Bewertung der Automobilclubs ADAC (Deutschland) und ANWB (Niederlande).

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Dem Technischen Landesmuseum Phantechnikum Wismar fehlen die Besucher

Wismar (nordPR) – Da hat die Hansestadt Wismar ein wirklich tolles neues Museum, doch nur wenige gehen hin. Das Motto des Technischen Landesmuseums, des Phantechnikums, lautet: Sehen, staunen, experimentieren: Doch warum wollen nur so wenige Besucher über die 2.500 Quadratmeter Museumsfläche wandeln  und die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns erleben? Etwa zehn Millionen Euro haben der Bau und die Einrichtung der Ausstellung selbst gekostet. Doch die Erwartungen der Betreiber wurden bislang nicht erfüllt. 47.000 Gäste zählte das Haus im vergangenen Jahr – gut ein Drittel weniger als geplant.

Fachleute kritisieren u.a. vor allem die höchst unprofessionelle und damit absolut mangelhafte Bewerbung des neuen Technischen Landesmuseums. Lediglich einige wenige Faltblätter in der Stadtinformation und einigen Hotels verweisen auf den Millionen teuren Bau. In der Stadt Wismar selbst bzw. an der Autobahn gibt es kaum oder gar keine Werbung oder gar Hinweisschilder. Immerhin liegt das neue Technische Landesmuseum knapp drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt auf einem ehemaligen Kasernengelände der einstigen sowjetischen Streitkräfte. Das muß der Besucher erst einmal finden.

Ein Projekt der Hochschule Wismar soll nun dazu beitragen, dass mehr Gäste das Technische Landesmuseum finden. 66 Studenten haben nach Angaben des Wirtschaftswissenschafts-Professor Christian Feuerhake untersucht, wie verschiedene Zielgruppen am Besten angesprochen werden können. So sollen künftig Einheimische und natürlich Touristen das Phantechnikum Wismar finden.

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Schwerin hat jetzt eine Wählergemeinschaft für Kulturschutz

Schwerin (nordPR) – Seit diesem Wochenende hat die Stadt Schwerin eine neue Wählergemeinschaft. Unter dem Kürzel ASK will die Aktion „Stadt und Kulturschutz“ zur Kommunalwahl 2014 in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern antreten. Unter anderem fordert die ASK eine direktere Beteiligung der Bürger. Kenner der Szene könnten sich vorstellen, daß die neue politische Gruppierung in der kleinsten Landeshauptstadt Deutschlands keine schlechten Chancen hat. Nach Ansicht der ASK können die in der Schweriner Stadtvertretung vertretenen Parteien kaum noch etwas bewegen Auf der Facebook-Seite der ASK heißt es: ” Wir haben es uns als Aufgabe genommen, die kommunale Poltik in Schwerin und Umland transparent und für jeden verständlich zu machen. Jeder Bürger Schwerins sollte eine Stimme haben!” Zur Kommunalwahl am 25. Mai möchte die ASK mit einer eigenen Liste antreten.

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Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst startet in Messesaison 2014

Löbnitz – Auf den wichtigsten Reise- und Verbrauchermessen im Frühjahr 2014 präsentiert der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V. u.a. sein neues Gastgeberverzeichnis 2014. Bis März wird er für die Urlaubsregion Fischland-Darß-Zingst auf insgesamt 8 Messen im IN- und Ausland werben.
Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt, doch das ist für den regionalen Tourismusverband kein Grund für Gemächlichkeit. Im Gegenteil: Am kommenden Samstag wird für Fischland-Darß-Zingst wieder kräftig die Werbetrommel gerührt. Den Anfang macht die CMT Stuttgart (11.01. – 19.01.2014), die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Am Gemeinschaftsstand des Landestourismusverbandes (Halle 4, E 80) werden von den Mitarbeitern zu den verschiedensten Themen, wie  Radreisen, Wandern, Familienurlaub, Kultur und Erholung, zahlreiche Infomaterialien an die Messebesucher ausgegeben.
Eine ebenso publikumsstarke Messe ist die Internationale Grüne Woche in Berlin (17.01. – 26.01.2014). Sie ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Hier wird der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst e.V. sich gemeinsam mit der Insel Rügen und der Hansestadt Stralsund präsentieren.
„Unser Highlight auf den Messen ist natürlich der neue Ferienkatalog 2014, der stark nachgefragt wird“, weiß Marketingverantwortliche Sandra Frese. Sie wird die Urlaubsregion auf der Grünen Woche, der REISEN Hamburg (05.02. – 09.02.2014), der f.re.e München (19.02. – 23.02.2014) und der ITB Berlin (05.03. – 09.03.2014) präsentieren.  Mitarbeiterin Conny Petersen erklärt: „Es gibt immer wieder Messebesucher, die die Halbinsel noch nicht kennen und denen wir dann in Gesprächen und mithilfe unserer Broschüren Lust auf die Region machen können.“ Unter den Broschüren befinden sich, nebst des Gastgeberkataloges, auch die beliebte „Auszeit am Meer“, die Erlebniskarten und verschiedenste Ortsprospekte. Diese wird Conny Petersen auch auf den Dresdner Reisemarkt (31.01.-02.02.2014) und der Beach & Boat Leipzig (20.02.-23.02.2014) verteilen.
Um Fischland-Darß-Zingst noch stärker bei den ausländischen Gästen zu bewerben, wird der Tourismusverband vom 16.01. bis 19.01.2014 auf der Ferien Wien vertreten sein. „Erfahrungswerte zeigen, dass auch unsere Nachbarn aus der Schweiz mittlerweile einen Ostseeurlaub dem Mittelmeer vorziehen. Die Vorzüge der Halbinsel wollen wir ihnen näher bringen“, so Sandra Frese.

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Quelle: Presse und Öffentlichkeitsarbeit & Onlinekommunikation
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Fon 038324 64039, Fax 038324-64034
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13. Neujahrskunstauktion in Wieck mit großer Resonanz

Wieck (nordPR) –  Die Resonanz auf die diesjährige Wiecker Neujahrsauktion war enorm. Bereits zur Vorbesichtigung waren über 700 Interessenten in die Darßer Arche gekommen, um die 120 Werke, die zur Versteigerung standen, in Augenschein zu nehmen. Und so fanden dann bei der Auktion am Neujahrstag nicht alle Bieter Platz im Saal.

Gemälde, Zeichnungen und Grafiken vorzugsweise aus den Künstlerkolonien Ahrenshoop, Schwaan und Hiddensee brachten insgesamt 160 000 Euro. Bereits für das Hiddensee-Aquarell von Elisabeth Andrae fiel der Hammer bei 600 Euro. endgültig den Hammer fallen. Die „Mühle am Wasser“ von Louis Douzette wechselte für 2200 Euro den Besitzer. Die „Fischersfrau“ mit weißer Spitzenhaube und Schürze von Fritz Grebe, die die Einladungskarte der diesjährigen Auktion zierte, ging für 3000 Euro weg. Hermann Eschkes  Ölbild „Am Strand von Prerow“ wurde mit 4400 Euro gehandelt. Und das Ölgemälde „Auf dem Bodden“ von Franz Bunke kostete am Ende 6000 Euro. Den Höchstpreis der 13. Wiecker Kunstauktion aber erziehlte erzielte das Bild „Auf dem Darß“ von Friedrich Wachenhusen mit 8500 Euro.

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Mecklenburg-Vorpommern hatte 2013 die meiste Sonne in Deutschland

Schwerin (nordPR) – In keinem anderen Bundesland in Deutschland schien die Sonne 2013 mehr als in Mecklenburg-Vorpommern. Das ergab jetzt die Auswertung der Daten von mehr als 500 deutschen Wetterstationen. Danach lagen unter den zehn sonnenreichsten Orten im Bundesgebiet im vergangenen Jahr allein acht zwischen Elbe und Oder in Deutschlands Nordosten. Dabei meinte es die Sonne besonders gut mit den Vorpommern und ihren Gästen. So belegte die Station Darßer Ort in der Region Fischland-Darß-Zingst mit 2.095 Sonnenstunden Platz 2 der deutschen Sonnen-Hitparade. Auf Platz 1 lag aber mit 2.118 registrierten Sonnenstunden die Wettermeßstation am Leuchtturm auf dem Dornbusch auf der Insel Hiddensee.

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Informationen aus Mecklenburg-Vorpommern: http://www.meck-pomm-hits.de

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Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern zu Silvester 2013 teilweise ausgebucht

Schwerin / Rostock / Boltenhagen (nordPR) – Silvester 2013 könnte an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern für das zu Ende gehende Tourismusjahr noch einmal ein dickes Übernachtungsplus bringen.
Vielerorts sind Unterkünfte in Mecklenburg und Vorpommern zu Silvester Mangelware. In vielen Hotels, Pensionen und Gasthöfen hängen „belegt-Schilder“ an den Eingangstüren. In so mancher Anlage mit Ferienwohnungen und Ferienhäusern sind die Betten über den Jahreswechsel bis unter das Dach belegt.
So finden Kurzentschlossene zum Beispiel im Grand Hotel in Heiligendamm, im Prinzenpalais Bad Doberan und im Hotel Upstalsboom in Kühlungsborn keinen Platz mehr für Silvester 2013. Auch im Ostseebad Boltenhagen spricht Kathleen Heilig von der Kurverwaltung von einer 100prozentigen Belegung aller Gästebetten. Ähnlich erfreuliche Meldungen kommen von den Ostseeinseln Rügen und Usedom. Im „Aquamaris“, der großen Strandresidenz im Ostseebad Juliusruh, sind die Unterkünfte seit Monaten für den Jahreswechsel 2013 ausgebucht.
Am heutigen Montag reisen die letzten Gäste zu Silvester an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern an. Stau und zähfließender Verkehr vor allem in Richtung Ostsee- und Küstenorte von Mecklenburg und Vorpommern sind damit zu erwarten. Das Wetter zu Silvester in Mecklenburg-Vorpommern spielt auch mit … also dann: Prosit Neujahr!

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