Neuer Schweriner Generalintendant Tietje holt seine Leute aus Nordhausen

Schwerin (nordPR) – Der künftige Generalintendant des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, Lars Tietje, bringt wie erwartet seine Leute aus Nordhausen mit nach Schwerin. Damit dreht sich zur Spielzeit 2016/17 das Personalkarussell am Theater in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern heftig.
So wird beispielsweise der langjährige Schauspieldirektor Peter Dehler durch Martin Nimz ersetzt, wie Tietje jetzt in Schwerin vor einer Vollversammlung den Mitarbeitern des Hauses bekannt gab.
Toni Burkhardt wird künftig neuer Operndirektor am Mecklenburgischen Staatstheater werden, noch arbeitet er als Oberspielleiter am Theater Nordhausen.
Von dort kommt auch die künftige Ballettdirektorin Jutta Ebnother.
Angela Kalms, die neue Künstlerische Betriebsdirektorin wird auch die persönliche Referentin des zukünftigen Generalintendanten sein.
Lars Tietje leitet derzeit die thüringische Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Lars Tietje studierte in Hamburg Musik und Kulturmanagement. Seit 2004 war er Intendant in Nordhausen. Der studierte Orchesterdirigent leitete während seines Studiums das Orchester der Technischen Universität Hamburg-Harburg und hat derzeit einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Er ist Mitglied der Tarifkommission Orchester des Deutschen Bühnenvereins sowie in zahlreichen Aufsichtsräten und Kultur-Stiftungen tätig.

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Vom Schaalsee in die Nordsee

Schwerin (nordPR) – Nach fast 90 Jahren künstlicher Unterbrechung sind der Schaalsee im Unesco-Biosphärenreservat und die Nordsee via Elbe jetzt wieder direkt für die Fische miteinander verbunden.
Eine Fischtreppe am kleinen Fluss Schaale in Schaalmühle bei Zarrentin im ermöglicht nun beispielsweise den Aalen wieder ihre typische Wanderung. Schließlich hatte der Schaalsee seinen natürlichen Abfluß einst über die Schaale, Sude und Elbe bis in die Nordsee.
Durch den Bau des so genannten Schaalseekanals in den 1920er Jahren wurde der normale Wasserlauf jedoch künslich verändert und der Schaalsee floss fortan in Richtung Ostsee ab.

Am Rande der Bauarbeiten an der alten und neuen Verbindung zwischen dem Schaalsee und der Elbe machten Archälogen bereits im Frühjahr dieses Jahres einen ganz besonderen Fund. In Schaalmühle am Schaalsee wurde der Bug eines Flachbodenschiffes, eines so genannten Prahms, aus der Zeit um 1620 freigelegt.
Das 4,8 Meter lange und etwa 3,85 Meter breite Schiffsteil dürfte aus der Zeit um 1620 stammen und ist der erste Fund dieser Art in Mecklenburg-Vorpommern. Er belegt nach Auffassung von Fachleuten die einstige wirtschaftliche Bedeutung der Region. Damit steht nun ziemlich sicher auch fest, daß die Schaale in der Frühneuzeit als Verkehrsweg genutzt wurde.
Mit dem Prahm dürften Waren vom Schaalsee zur Schaalmühle transportiert worden sein. Dort, so beschreiben es Überlieferungen, war einst  ein wichtiger Warenumschlagplatz, an dem die Güter für den Weitertransport zur Elbe auf größere Schiffe umgeladen wurden.
Die weiteren Untersuchungen der Fundstücke erfolgen jetzt an der Universität im dänischen Esbjerg. Im dortigen Fachbereich für maritime Archäologie werden die Überreste des Wasserfahrzeuges aus Vorzeiten genau in Augenschein genommen.

 

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Horizonte in Zingst hatte mehr als 40.000 Besucher

Zingst (nordPR) – Das Umweltfotofestival Horizonte in Zingst war auch in diesem Jahr wieder ein Bilderfest der Superlative. Etwa 40.000 Besucher wurden bis zum Sonntag gezählt.
Der neue Besucherrekord ist nach Ansicht der Veranstalter auch darauf zurückzuführen, dass alle 20 Foto-Ausstellungen in diesem Jahr erstmals ohne Eintritt kostenlos einluden. Auch das kühle Wetter half sicher den Festivalmachern.

Über eine Woche lang konnten Besucher zahlreiche Ausstellungen besichtigen oder auch an den unterschiedlichsten Fotokursen bzw. Workshops teilnehmen.
Die Liebe zur Natur und der behutsame Umgang mit der Natur sind die Leitgedanken, die das gesamte weit gefächerte Programm durchdringen. Das Motto: be careful! Diesjähriger Schirmherr war der Naturfotograf Michael Poliza.

Das Umweltfotofestival will mit emotionalen Bildern vor allem dafür werben, die Natur zu schützen und zu erhalten. Damit zieht Zingst nicht nur Fotografen von Weltrang an, sondern auch internationale Magazine und Hersteller von Fototechnik.
Umweltfotofestival „horizonte zingst“, veranstaltet von der Erlebniswelt Fotografie Zingst, ließ das Ostseebad bereits zum achten Mal zum Treffpunkt für Fotoexperten und Fotofreunde aus aller Welt werden.

Das Natur- und Umweltfotofestival „horizonte zingst“ wurde erstmals 2008 veranstaltet, damals zog die Veranstaltung rund 7 000 Besucher an. Ein Jahr später waren es schon doppelt so viele, die Workshops sind vorab zu 80 Prozent gebucht und die Vorträge nahezu ausverkauft.

Weitere Informationen sowie u.a. auch Bildbände zu Mecklenburg-Vorpommern finden Sie bei TENNEMANN unter www.tennemann.com.

 

 

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56 Filme bei Jugendmedienfest Neubrandenburg

Neubrandenburg (nordPR) – Zum Jugendmedienfest treffen sich In Neubrandenburg bis zum Freitag  junge Filmemacher aus ganz MV. 56 Beiträge, in denen es u.a. um den Umweltschutz, die erste Liebe oder Mobbing in der Schule geht,  stellen sich dem Wettbewerb um zwei Preise, die dann am Freitag verliehen werden.
Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen stand im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde zum Auftakt der Veranstaltung. Unter der Überschrift „Wie viel Smartphone, Computer oder Fernsehen sind noch gesund?“ diskutierten Fachleute und ganz normale User.

 

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Klaus Jürgen Schlettwein erhält „Unkel Bräsig-Preis“ beim Zweiten Plattdütsch-Bäukerdag

"Lachen mit Schletti 1" / Buchcover TENNMANN Buchverlag

„Lachen mit Schletti 1“ / Buchcover TENNMANN Buchverlag

Rostock (nordPR) – Das am meisten nachgefragte Buch beim Zweiten Plattdütsch-Bäukerdag im Rostocker Botanischen Garten war am Wochenende „Lachen mit Schletti 1“. Geschrieben von Klaus-Jürgen Schlettwein, herausgegeben im TENNEMANN Verlag, ist die erste Auflage kurz nach der Veröffentlichung fast schon vergriffen.

Der erstmals verliehene Unkel Bräsig-Preis (eine Romanfigur des niederdeutschen Schriftstellers Fritz Reuter) für besondere Aktivitäten um den Erhalt des Plattdeutschen ging übrigens auch an den sichtlich bewegten plattdeutschen Entertainer Klaus-Jürgen Schlettwein..

Nach dem großen Erfolg der Premiere des „Plattdütsch-Bäukerdag“ im letzten Jahr präsentierten sich bei der zweiten Auflage am Wochenende zwölf Autoren mit Lesungen aus ihren aktuellen Büchern. Daneben stellen zehn Verlage ihre plattdeutschen Bücher, Hörbücher und CDs vor.

Die Schirmherrschaft für den Zweiten Plattdütsch-Bäukertag hatte Bildungs- und Kulturminister Mathias Brodkorb übernommen. „Bücher sind ein geeignetes Medium, um Interesse und Freude an einer Sprache zu erhalten. Der zweite Plattdütsch-Bäukertag leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Pflege des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte der Minister. Brodkorb stellte sich nach der offiziellen Eröffnung geduldig den vielen zum Teil auch kritischen Fragen und Forderungen der Plattdeutschfreunde.

„Wir wollen, dass Plattdütsch weiterlebt“, unterstrich der Rostocker Werner Brinckmann, der als Ehrenamtler die Idee für den Rostocker Bäukerdag hatte. Brinckmann ist der Organisationschef hinter den Kulissen und bietet selbst mehrfach im Jahr plattdeutsche Führungen durch den Botanischen Garten an.

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Zweiter Plattdeutscher Bäukerdag am 31.Mai im Botanischen Garten Rostock

"Lachen mit Schletti 1" / Buchcover TENNMANN Buchverlag

„Lachen mit Schletti 1“ / Buchcover TENNMANN Buchverlag

Rostock (nordPR) – Am 31. Mai von 10 bis 18 Uhr gehört der Botanische Garten der Universität Rostock den Freunden der plattdeutschen Sprache. Nach dem großen Erfolg zur Premiere im letzten Jahr präsentieren sich beim zweiten Plattdütsch-Bäukerdag zwölf Autoren mit Lesungen aus ihren aktuellen Büchern. Erstmals wird der Unkel Bräsig-Preis (eine Romanfigur des niederdeutschen Schriftstellers Fritz Reuters) für besondere Aktivitäten um den Erhalt des Plattdeutschen verliehen. Daneben stellen zehn Verlage ihre Bücher mit Heimatgeschichte vor. Der plattdeutsche Entertainer Klaus-Jürgen Schlettwein moderiert die Veranstaltung.Seine Devise „Lachen deit gaud.
Dr. Dethardt Götze, Kustos des Botanischen Gartens, hofft auch dieses Jahr auf großes Interesse und verspricht, dass auch für Essen und Trinken gesorgt sein wird. Niederdeutsch, im Volksmund auch einfach „Platt“ genannt, gewinnt als Umgangssprache in der Region immer mehr an Bedeutung, ist Kustos Götze überzeugt. Er plädiert mit Leidenschaft dafür, die plattdeutsche Sprache in allen Bereichen des Lebens, also auch in der Natur, Umwelt, und in der lebendigen Wissenschaft und Forschung noch mehr anzuwenden. Götze freut es, dass so bekannte Autoren wie unter anderem Susanne Bliemel, Wolfgang Mahnke, Jürgen Pump und Klaus Wossidlo an der Veranstaltung teilnehmen. Selbst NDR-Spaßvogel Leif Tennemann wird am Sonntag beim Zweiten Plattdeutschen Bäukerdag dabei sein mit seinem TENNEMANN Musik- und Buchverlag, der u.a. der plattdeutschen Sprache viel Raum in seinen Veröffentlichungen gibt. So erschien gerade das erste Buch des plattdeutschen Unterhaltungs-Urgesteins Klaus-Jürgen Schlettwein unter dem Titel „Lachen mit Schletti 1″, welches auf dem Bäukerdag im Botanischesn Garten erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

„Wir wollen, dass Plattdütsch weiterlebt“, sagt der Rostocker Werner Brinckmann, der als Ehrenamtler den Bäukerdag maßgeblich auf die Beine stellt und mehrfach im Jahr plattdeutsche Führungen durch den Botanischen Garten anbietet. Brinckmann hat auch im Wossidlo-Archiv der Universität Rostock bei Dr. Christoph Schmitt bei der Digitalisierung von zwei Millionen Handzetteln in plattdeutscher Sprache mitgearbeitet. Seine Frau hat ihn für Plattdütsch begeistert. So hat er ein Buch geschrieben, das unter dem Titel “Wecker weit dat noch„ über Pflanzen und Tiere erzählt. Die Idee für eine plattdeutsche Buchmesse brachte der 74-Jährige aus Hamburg mit. Unterstützt wird er beim 2. Plattdütsch-Bäukerdag in Rostock vom Freundeskreis Botanischer Garten und dem Plattdütsch-Verein „Klönsnack-Rostocker 7“.

Dass Platt als Landessprache lebendig gehalten werden muss und als Kulturgut bewusst gepflegt und gesprochen werden sollte, das liegt sowohl Götze als auch Brinckmann sehr am Herzen: Deshalb gibt es im Botanischen Garten auch Führungen in Platt, wird die Pflanze des Monats im Monatsblatt des Plattdütsch-Vereins „Klönsnack-Rostocker 7“ plattdeutsch beschrieben. „Wir haben die Sprache als zweite Amtssprache in M-V und wollen sie auch so im Alltag lebendig halten“, sagen unisono der Kustos und Werner Brinckmann. Selbst Uni-Rektor Professor Wolfgang Schareck ist begeistert von der Plattdeutschen Sprache und der Veranstaltung im Botanischen Garten. „Ich freue mich, dass der Bäukerdag zur Pflege der Plattdeutschen Mundart in solch schöner Umgebung in Rostock stattfindet“, sagt der Rektor.
Die Schirmherrschaft für den Plattdütsch-Bäukertag hat Bildungs- und Kulturminister Mathias Brodkorb übernommen. „Bücher sind ein geeignetes Medium, um Interesse und Freude an einer Sprache zu erhalten. Der zweite Plattdütsch-Bäukertag leistet daher einen wichtigen Beitrag zur Pflege des Niederdeutschen in Mecklenburg-Vorpommern“, sagt der Minister. Er begrüße die Initiative in Rostock und habe sehr gerne die Schirmherrschaft für den Plattdütsch-Bäukertag übernommen. „Der erste Bäukertag war mit rund 500 Besucherinnen und Besuchern ein großer Erfolg. Ich freue mich, dass es auch bei der zweiten Veranstaltung gelungen ist, bedeutende Autoren und Verlage zu gewinnen“, so Brodkorb.
Die Beschäftigung mit dem Niederdeutschen an der Universität Rostock kann auf eine mehrhundertjährige Tradition zurückblicken, die ihren Anfang bereits weit vor Eröffnung des hiesigen Germanistischen Instituts im Jahre 1858 nahm. Rostocker Gelehrte des 16. bis 19. Jahrhunderts beteiligten sich federführend an der Auseinandersetzung um das Für und Wider der Pflege des Niederdeutschen und veröffentlichten Forschungsarbeiten zur mecklenburgischen Mundart. Für die hat der Ministerpräsident a. D. Dr. Harald Ringstorff während seiner zehnjährigen Amtszeit von 1998 bis 2008 viel getan. So wurden beispielsweise 80 gestandene Lehrer, die Interesse an Platt haben, in einem zweijährigen Zusatzstudium fit gemacht. In der Landesverfassung von M-V, die auch in Platt vorliegt, ist der Schutz und die Pflege von Platt verankert. An der Universität Rostock gibt es zwar kein Niederdeutsch als Studiengang, aber innerhalb des Germanistikstudiums können künftige Lehrer an entsprechenden Seminaren und Vorlesungen teilnehmen sowie Plattdeutschkurse absolvieren.
In M-V gibt es einen Arbeitskreis „Niederdeutsch in der frühkindlichen Bildung und in der Schule“, an dem Vertreter des Bildungsministeriums, verschiedener Kulturverbände (zum Beispiel Stiftung Mecklenburg, Landesheimatverband M-V, Volkskulturinstitut) sowie der Universitäten Rostock und Greifswald mitwirken. An zwei Rostocker Schulen wird fakultativ Plattdeutsch angeboten sowie an zehn Kitas der Hansestadt. Ein erster Ansatz für M-V ist das Pilotprojekt „Niederdeutsch in der KITA“ in ausgewählten Kindergärten.
Brinckmann wünscht sich allerdings, dass auch bald an Schulen in MV Plattdeutsch zum Hauptfach erklärt wird – wie bereits wie in Hamburg oder Schleswig-Holstein. Die EU hat in den 90-er Jahren eine Sprachcharta verabschiedet, die dem Schutz bedrohter oder kleiner Sprachen dienen soll. Die Bundesrepublik ist somit verpflichtet, Regional-und Minderheitssprachen zu pflegen. Eine Kontrollkommission untersucht die Umsetzung.
Textautor: Wolfgang Thiel

 

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16. Internationales Usedomer Kleinkunstfestival startet

Heringsdorf (nordPR) – In Heringsdorf startet am heutigen Nachmittag das 16. Internationale Usedomer Kleinkunstfestival. Bis zum Pfingstmontag werden Künstler und Künstlergruppen aus mehr als 28 verschiedenen Ländern die Insel Usedom besuchen, sich den scharfen Augen der Fach- und der Schülerjury stellen und die Herzen der vielen Gäste wieder höher schlagen lassen.
Erstmals mit dabei sind auch Teilnehmer aus Thailand. Höhepunkt ist am Sonnabend die Show „Varieté am Meer“.
Da die weit angereisten Künstler alle ohne Gage auftreten, wünschen sich die Veranstalter, daß die Hüte nicht leer bleiben.
Seit dem 1. Festival im Jahr 2000 nahmen über 270 Künstler am Internationalen Kleinkunstfestival auf der Insel Usedom teil.

Programm 16. Internationales Usedomer Kleinkunstfestival
(Achtung! Dieses vorläufige Programm enthält die bisher bekannten wichtigsten Termine. Änderungen und Ergänzungen vorbehalten!

22. Mai – Freitag
15.00-16.30 Uhr
freie Auftritte der Künstler
17.00 Uhr

Festliche Eröffnung des 16. Internationalen Kleinkunstfestivals
Konzertmuschel Heringsdorf

18.00-19.00 Uhr
freie Auftritte der Künstler

18.30-23.30 Uhr
WERTUNG DER PROFIS
Wertungsauftritte der Künstler auf der
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

20.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern im Hotel „Nautic“, Koserow

23. Mai – Samstag

11.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Seebrückenvorplatz Ahlbeck

11.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Konzertpavillon Bansin

11.30 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Strandvorplatz Karlshagen

11.00-13.00 Uhr
freie Auftritte der Künstler
Promenade Heringsdorf

11.00-13.00 Uhr
Mit-Mach-Circus für Kinder
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

13.00-18.30 Uhr
WERTUNG DER PROFIS
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

15.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Promenadenplatz Kölpinsee

15.30 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Strandvorplatz Karlshagen

18.00-18.30 Uhr
Mit-Mach-Circus für Kinder
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

18.30-19.30 Uhr
freie Auftritte der Künstler Promenade Heringsdorf

19.30-22.00 Uhr
„Pasternack-Duo“ an der Konzertmuschel Heringsdorf

20.00 Uhr
„Varieté am Meer“
ein Galaprogramm mit internationalen Künstlern
Kaiserbädersaal Seebad Heringsdorf

24. Mai – Sonntag

10.15 Uhr
Kindervarieté im Theaterzelt „Chapeau Rouge“ Heringsdorf

11.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Seebrückenvorplatz Ahlbeck

11.00-12.00 Uhr
Mit-Mach-Circus für Kinder
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

11.00-12.00 Uhr
freie Auftritte der Künstler

12.00-17.30 Uhr
WERTUNG DER PROFIS
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

15.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Konzertpavillon Bansin

15.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Seebrückenvorplatz Koserow

15.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Konzertpavillon Swinemünde

17.30-19.00 Uhr
Mit-Mach-Circus für Kinder
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

17.30-19.00 Uhr
freie Auftritte der Künstler

19.00
Preisverleihung mit „Silent Poem“ aus Dresden
Konzertmuschel Heringsdorf

25. Mai – Montag

11.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Seebrückenvorplatz Ahlbeck

11.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Konzertpavillon Bansin

11.00-14.30 Uhr
freie Auftritte der Künstler

11.00-14.00 Uhr
Mit-Mach-Circus für Kinder
Promenade an der Seebrücke Heringsdorf

15.00 Uhr
Gastspiel von Künstlern am Konzertplatz Zinnowitz

15.00 Uhr
Abschlussveranstaltung an der Konzertmuschel Heringsdorf

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Klaus-Jürgen Schlettwein – Je oller desto doller!

"Lachen mit Schletti 1" / Buchcover TENNMANN Buchverlag

„Lachen mit Schletti 1“ / Buchcover TENNMANN Buchverlag

Wismar (nordPR) – Heute Abend wird Klaus-Jürgen Schlettwein im Wismarer Zeughaus wieder für wahre Lachsalven sorgen.  Unter dem Motto „Lachen deit gaud!“ präsentiert das Urgestein der plattdeutschen Unterhaltung einen höchst vergnüglichen Abend mit Höhepunkten aus seinen Programmen der letzten Jahre.
Die Veranstaltung war übrigens innerhalb von Stunden ausverkauft.  Damit ist „Schletti“, wie ihn seine Fans auch liebevoll nennen, ein Novum in der plattdeutschen Szene in Mecklenburg-Vorpommern. Er ist mittlerweile Kult. In seinen plattdeutschen Programmen bleibt kein Auge trocken.

Seit knapp zwei Jahren arbeitet Klaus-Jürgen Schlettwein höchst erfolgreich mit dem TENNEMANN Buch- und Musikverlag zusammen. Inzwischen sind die CD „Lachen deit gaud! Und „Lachen deit ümmer noch gaud!“ sowie eine DVD gleichen Titels in dem Schweriner Medienhaus  erschienen – allesamt Bestseller.
Gerade ist nun das erste Schlettwein-Buch auf den Markt gekommen. Unter dem Titel „Lachen mit Schletti 1“  bietet es eine Auswahl  der schönsten Döntjes, Verteller und plattdeutschen Witze schwarz auf weiß. Beste Unterhaltung – im handlichen Westentaschenformat zum stillen Lesen und Schmunzeln oder lautem Vortrag im größeren Kreis und herzhaftem Lachen … denn das ist mit Schletti in jedem Fall garantiert!

“Lachen mit Schletti 1″
Autor: Klaus-Jürgen Schlettwein
Verlag: TENNEMANN Buchverlag, Tel. 0385-77501
110 Seiten, Paperback, Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-941452-37-4
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Lockführer-Streik bringt in Mecklenburg-Vorpommern massive Störungen

Rostock (nordPR) – Nach Informationen der Deutschen Bahn  soll der Streik der Lokführergewerkschaft  wieder massive Störungen des  Bahnverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern bringen.
Weil es im Nordosten kaum verbeamtete Lokführer gebe, werde die Streikbeteiligung zwischen Ostsee und Mecklenburgischer Seenplatte hoch sein, sagte Burkhard Ahlert, Sprecher des Staatskonzerns, dem Regional-Sender NDR 1 Radio MV. Fast alle Fernzüge stehen  nach  Einschätzung Ahlerts in Mecklenburg-Vorpommern still. Beim regionalen Zugverkehr  werden nur 15 bis 20 Prozent der geplanten Züge unterwegs sein. Neben den verschiedenen Zug – Verbindungen sei auch die S-Bahn in der einzigen Großstadt des Landes, in Rostock, betroffen. Spätestens im morgigen Berufsverkehr wird es zwischen Rostock und dem Stadtteil Warnemünde damit zu massiven Störungen kommen.
Seit wenigen Stunden gibt es nun bereits einen Ersatzfahrtplan für Mecklenburg-Vorpommern im Internet.

 

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50.000 Besucher kamen zur 14. Müritz Sail

Waren (Müritz) / nordPR  – Etwa 50.000 Besucher erlebten seit letzten Donnerstag die 14. Müritz Sail in Waren an der Müritz.
De Schlußpunkt setzte das gestrige  große Finale auf der Hauptbühne, bei dem  u.a. mit Telefonspaßvogel Leif Tennemann auftrat, der auch in seiner Paraderolle als Hausmeister ERWIN zu erleben war.
Am heutigen Tag danach zogen sowohl die Veranstalter als auch die Schausteller, Händler und Gastronomen eine in weiten Teilen positive Bilanz obwohl das Wetter längst nicht so, wie erwartet, mitspielte.
So wurden wegen des starken und böigen Windes einige der Segelwettbewerbe abgesagt. Auch das traditionelle Feuerwerk am Sonnabendabend mußte aus Sicherheitsgründen ausfallen.
Nicht wenige Besucher bemängelten in diesem Jahr auch, daß die Traditionsegler fehlten. Allerdings gab es für die alten Pötte einfach auf Grund der Bauarbeiten am Warener Stadthafen kaum Liegeplätze.

 

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Plattdeutscher Gottesdienst zu Himmelfahrt

Kirch Stück (nordPR) – Die Kirchgemeinde Alt Meteln-Cramon-Groß Trebbow lädt  am 14. Mai um 10.00 Uhr zu einem  plattdeutschen Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt in Kirch Stück ein. Den  Gottesdienst leitet  Pastor im Ruhestand Christian Voss aus Rostock. Die musikalische Umrahmung  übernimmt der Posaunenchor Alt Meteln verstärkt durch Gäste.
Bei  gutem Wetter soll der Gottesdienst im Freien stattfinden. Nach dem Gottesdienst ist ein gemeinsames Picknick geplant, zu dem  jeder der Gäste etwas  für Buffet beisteuern kann.

 

 

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Lachen mit Schletti 1 – erstes Buch von Klaus-Jürgen Schlettwein

Buch "Lachen mit Schletti1" jetzt im TENNMANN Buchverlag erschienen.

Cover „Lachen mit Schletti 1“ / TENNMANN Buchverlag

Schwerin (nordPR) – Klaus-Jürgen Schlettwein oder „Schletti“, wie ihn seine Fans auch liebevoll nennen, ist Kult. In seinen plattdeutschen Programmen bleibt kein Auge trocken. Seine CDs und DVDs sind Bestseller. Erstmals gibt es nun Schlettis Späße auch schwarz auf weiß. Eine Auswahl seiner Döntjes,  Verteller  und Witze ist jetzt in dem Buch „Lachen mit Schletti 1“ im Schweriner TENNEMANN Verlag erschienen.
Beste Unterhaltung ­im handlichen Westentaschenformat zum stillen Lesen und Schmunzeln  oder lautem Vortrag im größeren Kreis und herzhaftem Lachen … denn das ist mit Schletti in jedem Fall garantiert!

„Lachen mit Schletti 1“
Autor: Klaus-Jürgen Schlettwein
Verlag: TENNEMANN Buchverlag, Tel. 0385-77501
110 Seiten, Paperback, Format: 10,5 x 14,8 cm
ISBN 978-3-941452-37-4

 

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8.000 Besucher beim Nordischen Klang

Greifswald (nordPR) – Mehr als 8.000 Besucher wurden in diesem Jahr beim am Wochenende zu Ende gegangenen Kulturfestival Nordischer Klang in Greifswald gezählt. Viele der über 40 Veranstaltungen wie zum Beispiel Lesungen, Ausstellungen und Filmabende waren dabei nach Informationen der Veranstalter ausverkauft.
Das Kulturfestival Nordischer Klang in der Hansestadt Greifswald ist deutschlandweit das größte Festival für nordeuropäische Kultur.

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Ortsumgehung Anklam endlich fertig

Anklam (nordPR) – Ab heute ist die 7,1 Kilometer lange Ortsumgehung  Anklam endlich vollständig befahrbar. Damit hoffen Einwohner, Urlauber und Durchreisende zur Insel Usedom endlich vom Nadelöhr Anklam befreit zu sein.
Der erste Abschnitt des  insgesamt 7,1 Kilometer langen Straßenbauwerks wurde bereits im April 2000 nach zweieinhalb Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Doch dann kam es immer wieder zu Unterbrechungen und Verzögerungen der Bautätigkeit.
Der letzte Teil der Ortsumgehung verläuft im  im Peene – Überschwemmungsgebiet. Diverse Einsprüche von Anwohnern, die u.a. umfangreiche Umweltgutachten nach sich zogen, waren der Grund dafür, daß die  letzten rund 1,8 Kilometer erst heute, 15 Jahre später!, genutzt werden können.

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Heftiger Gegenwind im Windstromland Nr. 1

Schwerin (nordPR) – Mehr als 50 Bürgerinitiativen kämpfen mittlerweile gegen die Umsetzung der so genannten Energiewende – gegen den „Wildwuchs“ bei der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Landesverband Windenergie hat indes die neue Initiative der Windkraft-Gegner in ungewöhnlich scharfen Tönen in die Schranken gewiesen. In „Stil und Inhalt“ gebe es eine „völlig überzogene Debatte“ darüber, wie die Energiewende laufen soll, beklagt der Landes-Chef des Windenergieverbandes, Andreas Jesse. Er arbeitet  in Sternberg als Projektentwickler für neue Windkraftanlagen.
Jesse bezeichnet die  Windkraftgener  als „Totalblockierer“ – die den Umbau der Energiewirtschaft lautstarken  torpedieren und  eigentlich zurück zur Kohle wollten. Jesse und sein Windenergieverband nehmen damit die Initiative „Freier Horizont“ aufs Korn.

Der Zusammenschluss von mehr als 40 Bürgerinitiativen fordert  ein Stopp des Windkraft-Ausbaus. Durch immer mehr Windräder verliere das Land sein Image als Land der Weite und der unverbauten Landschaften, meint der Vorsitzende, der Penzliner Tierarzt Norbert Schumacher. Der Mitbegründer des Anti-Windkraft-Bündnisses, der Ex-FDP-Fraktionschef im Landtag, Michael Roolf, spricht sogar von „Horrorlandschaften“.

Die Windkraft-Branche in Person von Andree Iffländer, Vorsitzender des Windenergie-Netzwerks MV, beklagt ein „Netz aus Mythen und Halbwahrheiten“. Es gebe keinen Beleg für „Horrorlandschaften“ oder die Zerstörung von touristischer Infrastruktur.
Nach Ansicht der Windkraftbefürworter sie die Windkraft-Gegner- Kampagne eine Gefahr für den Windkraftstandort Mecklenburg-Vorpommern. „Niemand investiert in eine Region, in der man nicht willkommen ist.“ so Iffländer.  Das sieht auch Andreas Jesse vom Windenergieverband so. Ein Stopp des Ausbaus ist ein Rückschritt und ein Imageschaden für Mecklenburg-Vorpommern. Das Land werde dauerhaft nicht nur mit Landschaft und Natur in Verbindung gebracht. Die Windkraft biete Chancen  für mehr Industriejobs. Energie könnte dezentral und billiger produziert werden – das locke neue Betriebe. Und auch Kommunen könnten damit Geld verdienen. Wichtig sei, so Jesse, die Bürger zu beteiligen – auch durch preisgünstigeren Strom.

Zum Thema Geld haben die meisten der Windkraftgegner eine klare Meinung. denn es gehe einfach nur „um eine Menge Geld und nichts anderes“. Bestes Beispiel sei der Rücktritt des SPD-Energie-Landesministers Volker Schlothmann. Er kündigte aus Gesundheitsgründen sein Amt in der Landesregierung, um dann drei Monate später die Seiten zu wechseln. Da übernahm der Sozialdemokrat die Position des Kommunikationsdirektors für Windkraft- und Solarprojekte der Kloss New Energy (KNE) aus Rerik. Erst Energieminister nun Windkraftlobbyist.

Das landesweite Aktionsbündnis von Windkraftgegnern in Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt  zwei Volksbegehren und eine Volksinitiative gestartet. Deren Hauptziel ist es, die Mindestabstände von Windenergieanlagen zu Wohnhäusern und zur Küstein Mecklenburg-Vorpommern  zu vergrößern. Dazu sollen die Landesbauordnung sowie das Landesplanungsgesetz geändert werden, sagte der Vorsitzende des Bündnisses „Freier Horizont“, Norbert Schumacher, gestern  in Schwerin.

Da die Zeit drängt, wurde parallel  durch die Windkraftgegner eine Volksinitiative ins Leben gerufen. Damit soll erreicht werden, dass sich der Landtag noch in diesem Jahr mit dem Thema befassen muss. Denn zum Jahresende läuft die Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer unter anderem zu den Abstandsregelungen aus. Dann hätte die derzeit geltende Regelung von tausend Metern Abstand zu Wohnhäusern im Land Bestand, erklärte Michael Roolf,  Sprecher des Aktionsbündnisses.
Für ein Volksbegehren sind 120.000 Unterschriften nötig, für die Volksinitiative 15.000.
Die rund 50 Bürgerinitiativen wollen per Gesetzesänderung den Abstand zu Wohnorten auf das Zehnfache der Höhe eines Windrades, mindestens aber 2.000 Meter, vergrößern. Offshore-Anlagen auf See sollen mindestens 20 Kilometer von der Küste entfernt entstehen.

In diesem Zusammenhang wurde festgestellt, daß die „Windkraftgegner“ keine Gegner der Windkraft seien. Vielmehr seien sie Gegner eines  maßlosen und unkontrollierten Wachstums der Windernergiebranche zum staatlich geförderten finanziellen Wohle weniger und auf Kosten ganzer Landschaften.

Übrigens: am Samstag, dem 25. April, öffnen über 70 Energieunternehmen, Windradhersteller, Häfen und Behörden in Mecklenburg-Vorpommern ihre Türen für jedermann zum Tag der Erneuerbaren Energien.

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Maler Jürgen Weber – Malerei im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin

Schwerin (nordPR) – In der Reihe „Galerie im Theater“ wird am Samstag, den 18. April um 11 Uhr im Parkettfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin die Ausstellung „Jürgen Weber – Malerei“ eröffnet. Die Exposition entstand in Kooperation mit dem Schweriner Kunst- und Museumsverein und den Schweriner Theaterfreunden.

Jürgen Weber lebt und arbeitet in Rostock. Ab 1960 war er an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Seine Werke sind im Besitz vieler privater und öffentlicher Sammlungen. 2013 zeigte die Kunsthalle Rostock eine große Ausstellung des vielfältigen und umfangreichen Schaffens von Jürgen Weber.

Die aktuelle Weber-Ausstellung im Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin ist bis
zum 14. Juni 2015 jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und in den
jeweiligen Aufführungspausen im Großen Haus und Konzertfoyer zu sehen.

Nach einer Presseinformation des Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

 
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Kommt Sewan Latchinian zurück ans Volkstheater Rostock?

Rostock (nordPR) – Die fristlose Entlassung des Intendanten des Volkstheaters Rostock, Sewan Latchinian, ist von der Bürgerschaft der Hansestadt gestern Abend kassiert worden. Auf einer außerordentlichen Sitzung sprachen sich 29 Abgeordnete für die Rücknahme der Kündigung aus. Gleichzeitig beauftragte das Stadtparlament  Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos), den Intendanten mit sofortiger Wirkung wieder ins Amt einzusetzen.
Die Entscheidung wurde von mehr als 800 Demonstranten auf dem Neuen Markt vor dem Rathaus mit Begeisterung aufgenommen. Latchinian selbst äußerte sich höchst zufrieden und erfreut: „Ich bin erleichtert und freue mich grundsätzlich, auch wenn es unter juristischem Vorbehalt steht. Ich bin jetzt als Intendant mehr legitimiert, als ich es vorher schon war“, sagte Latchinian gegenüber NDR 1 Radio MV.

Latchinian war unter anderem wegen seines umstrittenen Vergleichs der Theaterpolitik des Landes und der Hansestadt Rostock mit Kulturzerstörungen der Terrormiliz Islamischer Staat abberufen worden. Dafür soll nun nach dem Willen einiger Fraktionen eine Abmahnung für Latchinian geprüft werden.
Nach der Entscheidung der Bürgerschaft, Latchinian wieder einzusetzen, bleiben Rostocks Oberbürgermeister jetzt 14 Tage Zeit, dagegen in Widerspruch zu gehen.

 

Oberbürgermeister Methling will zwar prüfen, wird prüfen, erklärte aber auch, daß für ihn das Verhalten Latchinians weder gerechtfertigt noch entschuldbar sei.

Die frühere Bürgerschaftspräsidentin Karina Jens (CDU) bezeichnete die Situation nach der Bürgerschaftsentscheidung zur Rücknahme der Kündigung insgesamt als Chance für eine Versöhnung der Rostocker mit der Bürgerschaft und dem Theater, um einen gemeinsamen Weg gehen zu können. Der kommissarische Geschäftsführer Stefan Rosinski sprach von einem wichtigen Signal mit Blick auf die nationale Theaterwelt, die sehr starken Anteil genommen habe. „Es ist nun wichtig, dass Rostock in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit als Theaterstandort gut dasteht.“ Die Vorgänge seien als desolat und destruktiv empfunden worden, das könne nun repariert werden. „Ein monatelanger Rechtsstreit darf jetzt aber nicht passieren“, forderte Rosinski.
Unter den Demonstranten auf dem Rostocker Markt vor der Bürgerschaftssitzung war auch der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Er appellierte an die Rostocker Bürgerschaft, die Kündigung Latchinians rückgängig zu machen. Selbst in Berlin sei bemerkt worden, dass sich Latchinian auf den Weg gemacht habe, das Theater wieder auf die Beine zu bringen und Publikum zu gewinnen: „Einen erfolgreichen Intendanten entlässt man doch nicht.“ Thierse forderte auch die Rücknahme des Beschlusses, zwei der vier Sparten am Volkstheater zu schließen. Auch Latchinian hatte diesen Beschluss immer wieder kritisiert. „Wenn diese Stadt sich kein Vier-Sparten-Theater mehr leisten kann, dann ist das ein Armutszeugnis, das weit über Rostock und das Land hinaus wahrgenommen wird“, betonte Thierse.
Ausgaben für Kultur seien Investitionen in Zukunft des Landes. Thierse bezeichnete den IS-Vergleich als dumm. Dafür müsse Latchinian kritisiert, aber nicht entlassen werden.

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Buch „Kaum zu glauben 1“ erscheint in einer überarbeiteten Neuauflage

Schwerin (nordPR) – Wegen der ungebrochen großen Lesernachfrage wird das  erste Buch zur erfolgreichen Serie „Kaum zu glauben“ auf NDR 1 Radio MV  in diesen Tagen in einer überarbeiteten Auflage nachgedruckt.
Das geht aus einer Pressemitteilung des TENNEMANN Verlages in Schwerin hervor.  So wurden u.a. einige Ergänzungen durch den Autor Thomas Lenz vorgenommen.
Bisher erschienen zwei  Bücher zum  Radioformat „Kaum zu glauben – Wissen zum Weitersagen“.
In dieser  NDR 1 Radio MV Serie  gibt Thomas Lenz höchst unterhaltsam jeden Morgen Antworten auf solche Fragen des Alltags wie:  Können Fische seekrank werden? Warum haben Frauen mehr Kleidungsstücke im Schrank als Männer? Und welche norddeutsche Erfindung steht auf allen Straßen der Erde?
Die witzigen Fragen und die verblüffenden Antworten haben eine feste wachsende Fangemeinde. Immer häufiger wurden die Schweriner Radiomacher darum gefragt, ob man die Geschichten nicht auch als Buch bekommen kann. Wissen nicht nur zum Weitersagen, sondern auch zum Vorlesen, Nachschlagen und Verschenken.

„Kaum zu glauben“  ISBN  978-3-941452-38-1 (neue veränderte Nachauflage)
„Kaum zu glauben 2“ ISBN 978-3-941452-22-0

TENNEMANN media GmbH
Schwerin 2015
Gartenweg 30 c
19057 Schwerin
Tel. 0385-77501
http://www.tennemann-media.de
http://www.tennemann.com

 

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Horst Köbbert im Heimatmuseum Warnemünde

Horst Köbbert/ Autogrammkarte Privatbesitz Horst Köbbert

Horst Köbbert/ Autogrammkarte Privatbesitz Horst Köbbert

Warnemünde (nordPR) – Dem Leben und Werk des bekannten Warnemünder Sängers und Entertainers Horst Köbbert, er verstarb im letzten Jahr, ist ab sofort eine Dauerausstellung im Heimatmuseum Warnemünde gewidmet, die heute Abend eröffnet wurde.
Die Witwe, Gabriele Köbbert, hatte dem Museum einen umfangreichen Familiennachlass übergeben. Die jeweiligen Objekte, Fotos und Archivalien wurden erfasst und ein ausgewählter Teil für die Dauerausstellung aufbereitet.
Neben der Messing-Taucherglocke, die Köppert einst trug, ist auch die Original-Schiffsglocke aus der TV-Hafenbar „Klock 8, achtern Strom“ in der Ausstellung im Warnemünder Heimatmuseum zu sehen. Darüber hinaus sind seine typische „Klock 8“- Seemannsmütze sowie diverse Krawatten, die er in verschiedenen Sendungen trug, ausgestellt. Ebenso erwarten den Betrachter Fotos aus früheren Tagen, aber auch aus Film, Funk und Fernsehen. Eine Seekiste, Bücher und viele andere Stücke, die an das beliebte Warnemünder Original erinnern sind ebenfalls Teil der Köbbert-Schau. Im „Media-Eck“ können die Besucher Ausschnitte abrufen  u.a. von Auftritten mit den Dialektikern im „Kessel Buntes“.
Am 12. Februar 1928 wurde Horst Köbbert in Rostock geboren. Der Schüler Horst Köbbert gehörte in seiner Kindheit der Hitlerjugend an und wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs verhaftet und im Speziallager Nr. 9 Fünfeichen interniert. Dort musste er wie Tausende weitere Häftlinge mit unzureichender Ernährung, mangelhafter Hygiene und Willkür fertigwerden. Erst im Sommer 1948 wurde er entlassen.
Danach arbeitete er als junger Mann zunächst in der Firma seines Vaters als Taucher. Gleichzeitig wurde Horst Köbberts sängerisches Talent entdeckt. Nach klassischer Gesangsausbildung am Konservatorium in Rostock feiert er 1956 sein Bühnendebüt als Opernsänger bevor er dann ins Unterhaltungsfach wechselte.
Als maritimer Entertainer mit Seemannsliedern und Shantys eroberte sich Horst Köbbert zunehmend auch über den Norden der DDR hinaus sein Publikum.
Ab 1965 moderierte Köbbert dann die maritime TV-Show „Klock 8, achtern Strom“ bis zur Einstellung aufgrund der Abwicklung des DDR-Fernsehens. Produziert im Ostseestudio Rostock des staatlichen Fernsehens erreichte dieses Unterhaltungsformat seinerzeit Spitzenenquoten im Osten und auch in den grenznahen Gebieten der BRD.
Daneben moderierte Horst Köbbert dann von Januar 1972 bis zum April 1977 zusammen mit Manfred Uhlig und Lutz Stückrath, als kabarettistisches Trio „Die drei Dialektiker“, die Samstagabend-Show „Ein Kessel Buntes“ des DDR-Fernsehens.

Neben dem seinerzeit sehr erfolgreichen Musik-Duo „De Plattfööt“ (ebenfalls aus Rostock) war Horst Köbbert eines der Unterhaltungs-Nordlichter und zählte als „Singender Seemann Nr.1“ zu den mit Abstand bekanntesten und erfolgreichsten Unterhaltungskünstlern in der DDR.

Nach der politischen Wende und Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten wurde Köbbert dann auch ein gesamtdeutscher Star der maritimen Musik. So moderierte er im damaligen N3-Fernsehen des Norddeutschen Rundfunks u.a. einige Jahre die Sendung „Große Hafenrundfahrt“.
Seiner Heimatstadt Rostock blieb Horst Köbbert sein Leben lang treu. Die Hansestadt ehrte den Künstler am 27. April 1998 mit einer Eintragung ins Ehrenbuch der Stadt als „Sänger und Entertainer der maritimen Unterhaltungskunst“.
Als Köbbert 2003 schwer erkrankte, zog er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Er lebte bis zuletzt mit seiner Frau in Rostock-Warnemünde, wo er 2014 im Alter von 86 Jahren starb. Laut seiner Ehefrau wurde seine Asche vor Rostock-Warnemünde in der Ostsee beigesetzt.

Tonträger von Horst Köbbert und den PLATTFÖÖT finden Sie auch in unserem Partnershop TENNEMANN unter www.tennemann.com.

 

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Baumwipfelpfad – Prora mit neuem Besucherrekord

©Naturerbe Zentrum RÜGEN Jürgen Michalski, Leiter des Naturerbe Zentrums RÜGEN (rechts im Bild), begrüßt Familie Kleiner aus Berlin als 500.000sten Gast.

©Naturerbe Zentrum RÜGEN
Jürgen Michalski, Leiter des Naturerbe Zentrums RÜGEN (rechts im Bild), begrüßt Familie Kleiner aus Berlin als 500.000sten Gast.

Prora (nordPR) – Der Baumwipfelpfad im Naturerbezentrum auf Rügen zählte jetzt den 500.000 Besucher seit der Eröffnung vor nicht einmal zwei  Jahren.
Der Bürgermeister des Ostseebades Binz, Karsten Schneider, und der Leiter des Zentrums, Jürgen Michalski, überreichten der überraschten Familie Kleiner aus Berlin neben einem Präsentkorb aus dem Shop des Zentrums auch eine Familien-Jahreskarte für den Baumwipfelpfad und die Erlebnisausstellung.
Seit der Eröffnung am 15. Juni 2013 entwickelte sich das Naturerbe Zentrum RÜGEN in Prora zu einem Besuchermagneten. „Wir sind sehr stolz, dass wir den heutigen Meilenstein nach nur 656 Tagen erreicht haben“, so Jürgen Michalski. „Über unsere regelmäßigen Besucherumfragen wissen wir, dass unsere Gäste, Urlauber wie auch Einheimische, gern hier sind. Das ist auch ein Ansporn für unser gesamtes Team“, sagt er. Mit neuen Ausstellungsstücken auf dem barrierefreien, 1.250 Meter langen Baumwipfelpfad und wechselnden, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessanten Ausstellungen, sollen immer wieder neue Erlebnisse geschaffen werden. Beliebt seien auch die regelmäßigen Wanderung in der unmittelbar umgebenden DBU Naturerbe-Fläche Prora und die Mitmachwerkstätten im NaturLabor des Zentrums, so der Leiter.

Nach einer Pressemeldung des
Naturerbe Zentrum RÜGEN
Forsthaus Prora 1
18609 Ostseebad Binz / OT Prora

 

 

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Tauierst kümmt de Familie – Premiere in Schweriner Fritz-Reuter-Bühne

Schwerin (nordPR) –  Die Komödie „Tauierst kümmt de Familie“ hatte jetzt erfolgreiche Premiere an der plattdeutschen Fritz-Reuter-Bühne in Schwerin.
Die Handlung: Eigentlich ist Nick zu beneiden. Der New Yorker ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist es natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Anna ihren Enkel jeden Sonntag mit seinem Leibgericht vollstopft. Das Besondere: ihre Familien sind vor vielen Jahren von Mecklenburg nach Amerika ausgewandert, ohne ihre Wurzeln zu vergessen. Vor allem Nicks Großvater Frank, der mit 14 Jahren von seinem Vater allein auf das Schiff nach New York gesetzt wurde, hält an seiner Heimatsprache und dem wichtigsten Rat seines Vaters fest: „Tauierst kümmt de Familie!“
Nachdem schon seine Eltern und die Schwester aus der Stadt fortgezogen sind, kündigt nun auch Nick seinen Großeltern an, er werde sie verlassen, um auf der anderen Seite des Kontinents Karriere zu machen. Natürlich wollen sie das verhindern. Dafür versuchen sie sogar, ihren Enkel mit der attraktiven Caitlin zu verkuppeln.
Dem US-amerikanischen Autor Joe DiPietro ist mit dieser menschenfreundlichen Komödie ein kleines Meisterwerk der Unterhaltung gelungen. Erstmals gibt es dieses Stück in einer niederdeutschen Übersetzung, die von Ulrike Stern besorgt wurde.
Die schnellen, pointierten Dialoge charakterisieren die Figuren liebenswert und genau, so dass das Stück sechs Traumrollen bietet – und dem Publikum einen ebenso anrührenden wie amüsanten Abend.
In den Rollen: Jens Tramsen, Klaus Engeroff, Elfie Schrodt, Andreas Auer, Gerlind Rosenbusch, Tina Landgraf

Weitere Vorstellungen: am 27.3. und 16.4. um 19.30 Uhr, am 19.4. um 18 Uhr sowie am 22.4. um 19.30 Uhr und am 10.5. um 18 Uhr im E-Werk sowie auf Abstechern in Papenburg, Güstrow und Neustrelitz.

Kartentelefon: 0385/5300 – 123; kasse@theater-schwerin.de

Weitere Informationen, Bücher und CDs zur Fritz-Reuter-Bühne Schwerin finden Sie auch bei TENNEMANN versand unter www.tennemann.com.

 

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Der Osterhase spricht Plattdeutsch

Schwerin (nordPR) – „Das Osterfest ist für uns verkaufstechnisch mittlerweile fast so eine Art kleines Weihnachten“, freut sich Verleger Leif Tennemann. Denn in diesen Tagen landen auch viele
plattdeutsche Bücher, CDs und DVDs des Schweriner TENNEMANN Verlages in so manchem Osternest in Mecklenburg-Vorpommern.
Da greift der Osterhase jetzt besonders gern zum niegelnagelneuen „Mallbüdel 6“. Das kleine Büchlein im praktischen Westentaschenformat präsentiert wieder eine Auswahl der besten plattdeutschen Witze und Verteller der letzten Monate aus der beliebten NDR-Radio-Show „De Plappermoehl“.
Gefragt sind nach wie vor auch die aktuelle CD und DVD „Lachen deit ümmer noch gaud!“ von und mit Klaus-Jürgen Schlettwein. Eine weitere Scheibe ist geplant.

Ganz neu im plattdeutschen Angebot des TENNEMANN Musik- und Buchverlages ist die Hörbuch-CD „Een lütten Sparling bün ick man …“. Sie vereint erstmals eine Auswahl von Texten der pommerschen Heimatdichterin Martha Müller-Grählert. „Es erstaunt“, so Verleger Leif Tennemann,“welche Kraft und Sinnlichkeit das Plattdeutsche entfalten kann. Nicht zuletzt auch durch die einzigartige Interpretation  der Schauspielerin Petra Schwaan-Nandke. Sie haucht den Müller-Grählertschen Texten auf dieser Hörbuch- CD so unverwechselbar Leben ein – das ist einmalig!“

Sämtliche Produkte des TENNEMANN Buch- und Musikverlages gibt es in jedem gut sortierten Fachgeschäft oder direkt beim TENNEMANN-Versand (0385-5558844 bzw. unter www.tennemann.com)

„De Mallbüdel 6“ ISBN 978-3-941452-34-3
CD „Een lütten Sparling bün ick man…“ Petra Schwaan-Nandke ISBN 978-3-941452-32-9
CD „Lachen deit ümmer noch gaud!“ Klaus-Jürgen Schlettwein (2014) ISBN 9783941452350
DVD „Lachen deit ümmer noch gaud!“ Klaus-Jürgen Schlettwein FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung(2014) ISBN 978-3-941452-36-7
CD „Lachen deit gaud!“ Klaus-Jürgen Schlettwein (2013) ISBN 9783941452299
CD „Mallbüdel-Klassiker“ (2014) ISBN 9783941452336
CD „De niege Mallbüdel“ (2012) ISBN 9783941452244
CD „De Mallbüdel“  (2007) ISBN 4033214007028

 

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Transformatoren-Werk Ludwigslust schließt – Gut 200 Jobs weg

Ludwigslust (nordPR) – Die Deindustrialisierung in Mecklenburg-Vorpommern geht unaufhaltsam weiter. Jetzt wird auch die Alstom Grid Messwandler GmbH  ihr Transformatoren-Werk in Ludwigslust dicht machen. Der Produzent von Hochspannungs-Transformatoren plant,  die Produktion aus der Lindenstadt bis zum Sommer 2016 an einen anderen Standort zu verlagern und damit die Ludwigsluster Niederlassung zu schließen.
Die Schließung von Alstom Ludwigslust ist für die Region eine Katastrophe. Knapp 220 Stellen gehen damit verloren, etwa 90 werden an den Konzern- Standort Kassel verlegt. Bei einem Altersdurchschnitt der Belegschaft von etwa 50 Jahren ist aber nur für wenige Mitarbeiter  ein Wechsel an den neuen Standort realistisch.
Die Gründe für die Schließung sind laut Geschäftsführung rein wirtschaftlicher Natur. Trotz Investitionen von etwa 13 Millionen Euro ist die Fertigung  von Hochspannungs-Spezialtransformatoren, sogenannten Messwandlern,  in Ludwigslust nicht mehr wettbewerbsfähig. Darüber hinaus ist der Verkauf dieser Produkte weltweit rückläufig; in Ludwigslust gingen die Aufträge seit 2009 zurück.
Das französische Unternehmen Alstom hat 21 Standorte in Deutschland, die Zentrale des Konzerns befindet sich in Paris.

 

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Große Resonanz auf Radmarathon Mecklenburger Seenrunde 2015

Schwerin / Penzlin (nordPR) –  Nach dem großen Erfolg der „Mecklenburger Seenrunde“  im vergangenen Jahr gibt es jetzt bereits deutlich mehr Anmeldungen für die Neuauflage des Radmarathons am 29. und 30. Mai 2015, teilten die Veranstalter jetzt  in Schwerin mit.
Bislang haben sich schon  rund 2.300 Teilnehmer für die beiden Strecken über 90 und 300 Kilometer registrieren lassen.
Die „Mecklenburger Seen Runde“, das größte Radsport-Event in Mecklenburg-Vorpommern,  bietet den mehr als 300 Kilometer langen Kurs zwischen Neubrandenburg und der Müritz als Hauptstrecke. Darüber hinaus gibt es  einen 90-Kilometer-Kurs nur  für Frauen. Im letzten Jahr wagten sich 2100 Radsportler auf die „lange Strecke“  mit Zeiten zwischen neun und 24 Stunden. Etwa 400 Frauen starteten auf der kürzeren Distanz.
Unter den bereits gemeldeten Startern in diesem Jahr  ist unter anderem auch Olympiasieger Stefan Nimke.
Start und Ziel ist im Neubrandenburger Kulturpark. Anmeldungen für das größte Jedermann-Rennen in Mecklenburg-Vorpommern sind noch bis zum 11. Mai 2015 möglich.
Weitere Informationen zum Thema Radurlaub und Radwandern in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie auch auf www.meck-pomm-hits.de.

 
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Sehr gute Noten für Wälder in Mecklenburg und Vorpommern

Schwerin (nordPR) – Nach dem aktuellen Waldzustandsbericht zählen die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns zu den gesündesten in Deutschland.
Laut aktuellem Waldzustandsbericht werden Buche und Eiche in MV überwiegend in ihrem Gesundheitszustand als robust und stabil beschrieben. So weisen mehr als 30 Prozent der Gehölze kaum oder gar keinen Pilzbefall auf. Auch Fraßschäden durch Wild und Schädlinge halten sich in Grenzen. Die Wälder im Land der tausend Seen zwischen Elbe und Oder gelten als besonders artenreich.
Die Nadelgehölze, wie zum Beispiel Kiefern und Fichten, werden von den Fachleuten als vital und widerstandsfähig eingeschätzt. Das gilt ebenso für Buchen.
Auch wenn in den Eichenbeständen in Mecklenburg-Vorpommern wieder etwas schlechtere Daten ermittelt wurden, zählten die Fachleute dennoch diesmal weniger kranke Bäume.


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Fähre „Stralsund“ vor Insel Hiddensee auf Grund gelaufen

Vitte (nordPR) – Zu einem Fährunfall kam es jetzt vor dem Hafen Vitte auf der Insel Hiddensee. Kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafenbecken fiel auf der Fähre „Hiddensee“ die Hauptmaschine aus. Das manövrierunfähige Schiff trieb aus dem Fahrwasser und lief außerhalb der Fahrrinne auf Grund.
An Bord befanden sich zum Zeitpunkt der Grundberührung lediglich zwei Besatzungsmitglieder und mehrere Arbeitsfahrzeuge. Weder am Schiffskörper noch an der Ladung entstand ein Schaden. Auch die Gewässer im Fahrwasser Vitte wurden nach Angabe der Polizei bei diesem Fährunfall nicht verschmutzt.

 

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Alles iCH & Heinz – One Man Comedy Show mit Andreas “Lemmi” Lembcke

"Mein gedeckter PoeTisch" Lemmi Lembke / Cover-Foto: TENNEMANN media / TENNEMANN buchverlag

„Mein gedeckter PoeTisch“ Lemmi Lembke / Cover-Foto: TENNEMANN media / TENNEMANN buchverlag

Schwerin (nordPR) – Unglaublich, was einem Mann in einer runden Stunde Stand-Up-Comedy alles widerfahren kann: Eben wird er noch wegen Mundraub vom Milchbauern gejagt, im nächsten Moment schmachtet er kitschtriefende Liebeshymnen, dann versinkt er schon wieder in einem schaurigen Totenmoor, um anschließend am Rande des Wahnsinns mit „Singing In The Rain“ durch Pfützen daherzupatschen. Zum Lemmi-Klassiker wird diese Nummer durch Einsatz des Blumensprühers gegen das zweifußbreit entfernte Publikum. Stilsicher auf Gratwanderung zwischen unfassbar und brillant spielt sich Andreas Lembcke von schwülstiger Pubertätslyrik über 1970er-Jahre-Liedermachertexte bis hinauf zum hohen Ton der deutschen Klassik.
Ergänzt wird sein Programm durch Lieder und Gedichte des beliebtesten Komikers  der 1950er und 60er Jahre: Heinz Erhardt! Immer komisch und immer „ALLES iCH“ – Original Lembcke. Dieser Mann nimmt sich, was er braucht: sein Publikum!

Kartentelefon: 0385 / 5300 – 123; kasse@theater-schwerin.de

Den Schauspieler Andreas lembcke alias Lemmi Lembcke gibt es auch gedruckt und zum Nachhören. Im TENNEMANN Buch- und Musikverlag erschien die CD „aLLES iCH – Lieder, Gedichte und Schlimmeres“ (ISBN 978-3-941452-08-4) sowie das Buch „*Mein gedeckter PoeTisch (ISBN 978-3941452-09-1).

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Klaus-Jürgen Schlettwein – innerhalb weniger Stunden ausverkauft

CD-Cover "Lachen deit gaud", Klaus-Jürgen Schlettwein / Foto: TENNEMANN Verlag

CD-Cover „Lachen deit gaud“, Klaus-Jürgen Schlettwein / Foto: TENNEMANN Verlag

Wismar (nordPR) – Je oller desto doller. Der plattdeutsche Entertainer Klaus-Jürgen Schlettwein schlägt momentan offenbar alle Rekorde in Mecklenburg-Vorpommern. Seine CD „Lachen deit ümmer noch gaud!“ war die mit Abstand am meisten verkaufte plattdeutsche CD 2014. Damit lief sie noch etwas besser als die Vorgänger-Scheibe „Lachen deit gaud!“, die bereits 2013 zum Weihnachtsgeschäft mit großem Erfolg über die Ladentische ging.
„Wahrscheinlich ist es wie mit dem Wein, der je älter er ist immer besser wird!“, sagte sichtlich zufrieden Verleger Leif Tennemann. In seinem TENNEMANN Buch- und Musikverlag erschienen beide Tonträger und ebenso die DVD „Lachen deit ümmer noch gaud!“. Denn erstmals kann man „Schletti“, wie seine Fans ihn auch liebevoll nennen, nun auch im heimischen Wohnzimmer via Bildschirm verfolgen.
Auch auf den Bühnen ist Plattdeutsch-Urgestein Klaus-Jürgen Schlettwein gefragter denn je. So war unter anderem seine für den  21.Mai 2015 im Wismarer Zeughaus geplante Show „Lachen deit ümmer noch gaud!“  innerhalb von Stunden ausverkauft. Das schafft in Mecklenburg-Vorpommern keiner der  deutschlandweit bekannten „Comedians“ …

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13. Wismarer Heringstage bieten Hering total

Wismar (nordPR) – Zum 13. Mal finden auf Initiative des Hanseatischen Köcheclubs „Wismarbucht“ die Wismarer Heringstage statt. Vom 14. bis 29. März 2015 verwöhnen 13 Gastronomen der Hansestadt und der Umgebung an der Mecklenburger Ostseeküste ihre Gäste mit schmackhaften Herings-Spezialitäten – von frisch gebratenem Hering bis zu eingelegtem Matjes.
Der Ostseehering ist der kleinste seiner Art, als Brathering, Matjeshering, Rollmops oder auch in Form zahlreicher Salate kommt er im Frühjahr 2015 auf den Tisch von immer mehr Genießern. 14 Tage lang steht er während der Genussreihe ganz oben auf der Speisekarte der teilnehmenden Restaurants. Zum Abschluss gibt es am 29. März einen Fischmarkt am Alten Hafen.
Der Hering war schon im 11. Jahrhundert wirtschaftlich bedeutend für die Hansestadt. Damals zogen die Wismarer Fischer in Scharen an die schwedische Südwestküste, um dem Hering nachzustellen. Mit Salz konserviert, wurde der Wismarer Hering als begehrte Ware nach ganz Europa exportiert.

Weitere Informationen: www.heringstage-wismar.de

Ausgewählte Rezepte zur Heringszubereitung in Mecklenburg und Vorpommern finden Sie auch auf www.meck-pomm-hits.de/Essen & Trinken und auf www.tennemann.com

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Fünf Sterne für Marina Boltenhagen

Boltenhagen (nordPR) – Der Yachthafen „Weiße Wiek” im Ostseebad Boltenhagen ist von dem internationalen Institut für Marine-Zertifizierung als Fünf-Sterne-Marina ausgezeichnet worden. Der 2008 eröffnete Hafen ist heute eine „Full-Service-Marina” mit einem rund 15.000 Quadratmeter großen Winterlager, einer eigenen Werft, einem Veranstaltungssteg für Regatten sowie einem Bistro. Um zertifizierte Marina werden zu können, müssen zahlreiche Kriterien hinsichtlich der technischen Ausstattung, Sicherheitsvorkehrungen oder der Beschilderung erfüllt sein. Deutschlandweit sind nur fünf weitere Yachthäfen als Fünf-Sterne-Marina eingestuft, davon zwei in Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen: www.bluestarmarina.org, www.marina-boltenhagen.de

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