Darßer Naturfilmfestival 2014 gestartet

Prerow (nordPR) – Das diesjährige Darßer Naturfilmfestival startet heute mit einer filmischen Reise durch die australische Wüste. Im Kulturkaten des Ostseebades wird der Streifen „Australien – Im Reich der
Riesenkängurus“ zum Auftakt der 10. Festvalausgabe gezeigt. Insgesamt gehen bis zum kommenden Sonntag 14 nationale Filmproduktionen ins Rennen um den mit insgesamt 15 000 Euro dotierten Deutschen Naturfilmpreis. Vergeben wird die Auszeichnung in den zwei Kategorien „Wildnis Natur“ und „Mensch und Natur“.
Die Macher der vorgestellten Streifen stellen sich jeweils nach den Aufführungen in Gesprächen dem Publikum und Kollegen. 120 Filme wurden zur Nominierung im Vorfeld eingereicht und gesichtet.

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Uwe-Johnson-Literaturpreis für Lutz Seiler

Neubrandenburg (nordPR) – Der Schriftsteller Lutz Seiler wird heute im Regionalmuseum Neubrandenburg mit dem Uwe-Johnson-Literaturpreis geehrt. Seiler erhält die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung für seinen Hiddensee-Roman „Kruso“. Mit dem Buch gehört der Autor auch zu den sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2014. „Kruso“ schlage einen Bogen vom Sommer 1989 auf der Insel Hiddensee bis ins Heute, hieß es von der Jury.
Lutz Seiler wurde 1963 im thüringischen Gera geboren. Nach einer Baufacharbeiter-Lehre  arbeitete er als Zimmermann und Maurer. 1990 schloß er ein Studium der Germanistik ab. Seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus.  Der  Autor  lebt heute  in Wilhelmshorst bei Berlin und in Stockholm.
Seiler war Writer in Residence in der Villa Aurora in Los Angeles sowie Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Für sein bisheriges Werk wurde Lutz Seiler bisher u.a. mit  dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Bremer Literaturpreis und dem den Fontane-Preis ausgezeichnet.
Der in Neubrandenburg erscheinende „Nordkurier“ lobt den Uwe-Johnson-Literaturpreis Literatur- Preis gemeinsam mit der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft und der Berliner Anwaltskanzlei Gentz und Partner aus.

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Premierenfeuerwerk für die Spielzeit 2014/15 am Volkstheater Rostock

Rostock (nordPR) – Das VOLKSTHEATER ROSTOCK startet mit vielen Neuerungen in seine 120. Spielzeit.
Intendant Sewan Latchinian sagte zum Start der neuen Spielzeit: „Das Rostocker Volkstheater ist schon jetzt besser als sein Ruf. Und gemeinsam mit der kompletten hochmotivierten Belegschaft werde ich mit voller Kraft daran arbeiten, dass beides noch besser wird.“

Eröffnet wird die Saison am kommenden Sonnabend, den 20. September, mit dem dreiteiligen, spartenübergreifenden Auftaktspektakel „1. STAPELLAUF Neubeginn“, das sieben Mal bis in den Oktober wiederholt wird. Inszenieren wird der neue
Intendant. Neben der ersten Mitspieloper der Musikgeschichte „Untergang der Titanic“ und dem Theaterstück „Wie im Himmel“ nach dem gleichnamigen schwedischen Filmerfolg, wird dabei – zur Feier des 80. Geburtstags des norddeutschen Dichters Uwe Johnson – auch die Uraufführung seines Erstlingsromans „Ingrid Babendererde“ zu erleben sein.
Künftig soll dann jede Spielzeit mit einem spartenübergreifenden Theaterspektakel eröffnet werden. Zum Abschluß einer jeden Spielzeit soll es künftig einen „RostockerVolkstheaterSommer“ geben.

Bei seiner Unterschrift als neuer Intendant lag der Etat des Hauses, gespeist aus Landes- und Stadtmitteln, noch bei 16,6 Millionen Euro. Damit würde man, so Intendant Latchinian, auch bis 2017 hinkommen. Doch nun  sei plötzlich von einer weiteren Kürzung die Rede, das finde er einfach unanständig.
Kritiker der Theaterpolitik des CDU / SPD – geführten Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern monieren generell eine unterschiedliche Unterstützung der wenigen Spielstätten im Nordosten. So erhalte das so genannte Staatstheater in Schwerin mit knapp 20 Millionen Euro Zuschuß im Jahr weitaus mehr Mittel als das Theater in der mehr als doppelt so großen Stadt Rostock. Auch im Theaterbereich, so die Kritiker weiter, lebe damit „ das chronisch klamme Landeshauptdorf Schwerin“ weit über seine Verhältnisse und hemmungslos auf Kosten des restlichen Landes.
Generell wird in diesem Zusammenhang von vielen Kennern der Szene eine Fusion der beiden Bühnen in Rostock und Schwerin kategorisch abgelehnt mit der Begründung, daß dann langfristig das Rostocker Volkstheater zerschlagen würde!

Auch wenn unter diesen Vorzeichen die Hansestadt Rostock getrieben durch Geldnot und Sparzwängen aus Schwerin zwei Sparten streichen will, möchte der neue Intendant Latchinian auch in Zukunft an allen vier Sparten festhalten. Darüber hinaus wünscht sich Sewan Latchinian die Etablierung zweier zusätzlicher Sparten: zum einen eine Rostocker Bürgerbühne und ein Figurentheater.
Für die Bürgerbühne konnte der Berliner Regisseur Tobias Rausch gewonnen werden, für die Puppenbühne wird Karl Huck von der Seebühne Hiddensee verantwortlich zeichnen.

Plänen zu einer Verkleinerung oder Herabstufung der Norddeutschen Philharmonie des Rostocker Volkstheaters erteilte Sewan Latchinian eine klare Absage.

Insgesamt plant man am Rostocker Volkstheater „mehr Premieren … als das Jahr Wochen hat“: über 52 Neuproduktionen aller Sparten, darunter weitere Uraufführungen wie „Glückskind“ nach Steven Uhly in der Regie von Nicole Oder und „Das Rostocker Liederbuch“ als Mehrspartenprojekt von Amina Gusner. Beide Regisseurinnen werden künftig Hausregisseurinnen in Rostock sein.

Brechtenkelin Johanna Schall, die mehrere Jahre Schauspieldirektorin am Volkstheater Rostock war, wird als Regisseurin der Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ an ihre frühere Wirkungsstätte zurückkehren.

Der neue Chefdramaturg für Musiktheater und Konzerte Michael Mund und der Orchesterdirektor Hans-Michael Westphal kündigten insgesamt ein vielversprechendes Musiktheater- und Konzertprogramm mit hochkarätigen nationalen und internationalen Künstlerpersönlichkeiten an, darunter die Dirigenten William Lacey und David Parry sowie der Bariton Miljenko Turk und der Tenor Paul Nilon.

Das künftige Schauspielensemble wird sich aus 18 teils langjährigen Rostocker Schauspielern, teils mehreren Protagonisten aus Sewan Latchinians ehemaligem Senftenberger Ensemble und teils aus insgesamt von über 300 Bewerbern ausgewählten Darstellern zusammensetzen, u. a. dem langjährigen Störtebecker-Darsteller Sascha Gluth oder der Gewinnerin der Til Schweiger-Castingshow „Mission Hollywood“ Sabrina Frank.
Neuer leitender Schauspieldramaturg wird Martin Stefke sein.

Auch das Tanztheater wird seine erfolgreiche Arbeit unter Chefchoreographin Katja Taranu fortsetzen.
Neben der Mitwirkung der Tanzcompagnie des VOLKSTHEATERS ROSTOCK an den Mehrspartenprojekten wurde mit „Have a Look 2“ eine Fortsetzung der Kult-Inszenierung auf Basis von Eigenchoreographien der Mitglieder der Tanzsparte angekündigt, sowie eine Schwanenseeadaption nach Tschaikowski und das Tanzstück „Beatles“.

Außerdem gibt es ein neues Corporate Design mit einem Theaterlogo in Form einer Ostseewelle sowie ein neues Raumnutzungs- und Spielstättenkonzept. Insgesamt wird es künftig im Haupthaus des Volkstheaters sieben Spielstätten geben, die das bisherige Gebäude bis zum erhofften Umzug in einen Neubau noch einmal aufs Neue attraktiv machen sollen.
Das Motto der neuen Spielzeit:
Willkommen an Bord zu Theater, das Lust macht und zu einer neuen Theaterlust. Ahoi!

Unter Verwendung einer Pressemitteilung des Volkstheaters Rostock vom 31. März 2014:

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Festival Verfemte Musik – Eine Bühne für verfolgte Komponisten

Schwerin (nordPR) – Das diesjährige Festival Verfehmte Musik startete jetzt in Schwerin. Es bietet eine Bühne für Komponisten, die lange vergessen waren, weil sie im Dritten Reich zum Schweigen gebracht wurden – da sie von den Nationalsozialisten verfolgt, verschleppt und in Konzentrationslagern getötet wurden.

Seit Jahren widmet sich das Festival Verfehmte Musik der Wiederentdeckung von Künstlern aus den Niederlanden und aus Deutschland. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der niederländische Komponist Leo Smit.
Vom 15. September bis 5. Oktober wird es wider Konzerte von renommierten Musikern geben. Hinzu kommen Ausstellungen, Filmvorführungen, Zeitzeugengespräche und ein Schultheaterprojekt zum Schicksal Anne Franks.
Zum Festival Verfehmte Musik gehört wie stets der internationale Interpretationswettbewerb für Nachwuchsmusiker. Er wird zum achten Mal bundesweit und zum sechsten Mal auf internationaler Ebene ausgetragen.

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Shantychortreffen Zingst beginnt

Zingst (nordPR) – Am heutigen Freitag startet in Zingst wieder das traditionelle Shantychortreffen zu Ehren von Martha Müller-Grählert.
Immer am zweiten Septemberwochenende findet das nun schon traditionelle Shantychorsingen auf der Freilichtbühne am Zingster Kurhaus statt.
In diesem Jahr erleben die Zuschauer „De Prerow Stromer“, die „Neckar Knurrhähne“, die Shantygruppe „Breitling“, den „Shantychor Bad Oldesloe“, De Klaashans, den Shantychor „Möwenshiet“, „De Prohner Hafengang“ und „De Mönchguter Fischköpp“.

Beim Zingster Shantychortreffen wird auch in diesem Jahr der „Martha Müller-Grählert- Preis“ verliehen. Er würdigt besondere Verdienste um die plattdeutsche Sprache.
Zingst ist der Geburtsort der pommerschen Heimatdichterin Martha Müller-Grählert, die zu Unrecht fast ausnahmslos nur als Verfasserin des weltbekannten Liedes „Wo de Ostseewellen trecken an den Strand“ wahrgenommen wird .

Martha Müller-Grählert war aber eine Dichterin ihrer Zeit in der Region Pommern. Das belegt auch die jetzt veröffentlichte Hörbuch-CD “Een lütten Sparling” mit einer Auswahl der schönsten Texte der pommerschen Heimatdichterin, interpretiert von der Müller-Grählert-Darstellerin überhaupt: Petra Schwaan-Nandke.
Die Hörbuch-CD erschien im Schweriner TENNEMANN Buchverlag.
(„Een lütten Sparling bün ick man …” Hörbuch-CD, TENNEMANN media, Tel. 0385-77501, ISBN 978-3-941452-32-9)

Programm Shantychortreffen Zingst:

Freitag, 12.09.14
18.00 Uhr – Shantychor „De Prerow Stromer“
19:30 Uhr – Shantychor „Neckar Knurrhähne“

Samstag, 13.09.14
11.00 Uhr – Frühshoppen mit „Enzi Enzmann“
13.00 Uhr – Shantychor „ Breitlings“
15.00 Uhr – Shantychor „Bad Oldesloe“
18.00 Uhr – Shantychor „De Klaashahns“
19:30 Uhr – Shantychor „Möwenshiet“
20:15 Uhr – Preisverleihung „Martha Müller-Grählert“ Preis

Sonntag, 14.09.14
09.30 Uhr – Kranzniederlegung am Grab von Martha Müller-Grählert
10.00 Uhr – Plattdeutscher Gottesdienstin der Peter-Pauls-Kirche
11.00 Uhr – Frühshoppen mit „Mönchguter Fischköpp “
13.00 Uhr – Shantychor „De Prohner Hafengäng“
14.45 Uhr – Publikumspreisverleihung
15.00 Uhr – Shantychor „Neckar Knurrhähne “

 
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Fritz-Reuter-Literaturpreis geht 2014 an Brinckman-Experten

Stavenhagen (nordPR) – Der Fritz-Reuter-Literaturpreis des Fritz-Reuter-Literaturmuseums und der Stadt Stavenhagen geht 2014 an die Germanisten Gerdt Richardt und Wolfgang Siegmund. Die beiden ausgewiesenen Brinckman-Experten veröffentlichten eine Bildbiografie, die nach Ansicht der Jury preiswürdig ist.

Die beiden Autoren, die aus Rostock und Jürgenstorf bei Stavenhagen stammen, haben eine Bildbiografie über den niederdeutschen Dichter John Brinckman veröffentlicht, die nach Ansicht der Jury preiswürdig ist. In dieser Arbeit wurden im Brinckman-Jahr 2014 der neuste Forschungsstand zusammengefasst. Darüber hinaus, so die Jury, wurden Irrtümer früherer Arbeiten korrigiert.

Der Fritz-Reuter-Literaturpreis ist mit 2.000 Euro dotiert. Er wird seit 1999 von der Stadt Stavenhagen und dem Reuter-Literaturmuseum vergeben und traditionell am 7. November, dem Geburtstag Fritz Reuters, überreicht.

Der Dichter Fritz Reuter stammt aus Stavenhagen und gilt als bekanntester deutscher Plattdeutsch-Dichter überhaupt.

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Klassiker „Das Kahnweib“ kehrt zurück auf die Bühne

Greifswald / Stralsund (nordPR) – Bereits die Uraufführung der Dramatisierung von Gerhard Dallmanns Erfolgsroman „Das Kahnweib“ im Jahre 2009 war ein überwältigender Erfolg. Jetzt feierte die Neuinszenierung des Stückes im Großen Haus des Theaters der Hansestadt Greifwald Premiere.

„Das Kahnweib“ wurzelt in einer in einer wahren Begebenheit. Es beschreibt das packende Schicksal der starken und gutherzigen Schiffersfrau Berta Giese, geb. Looks, die von 1903 bis 1975 am Greifswalder Bodden lebte. Im Klappentext des Romans, der seit seiner Erstveröffentlichung bereits mehrere Auflagen erlebte, heißt es: „Eine zartfühlende, empfindsame Frau ist das Kahnweib,  ab und an wohl ein wenig bockig, mitunter auch recht dickköpfig, wie man’s vom „Wassermenschen“ an der Küste kennt…“ .

Die Neuinszenierung ist eine Koproduktion des Theaters Vorpommern mit den Darß-Festspielen,  der Plattdütsch Späldäl to Stralsund und dem Jugendblasorchester Grimmen. In der aufwendigen Inszenierung spielen über einhundert Mitwirkende unter Regie des Intendanten der Darß-Festspiele, Holger Schulze. Dazu die Musik des Jugendblasorchesters Grimmen dirigiert von Volkmar Doss.

Dallmanns Figuren nehmen uns mit auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Wir erleben den ganz besonderen, zuweilen eigenbrötlerischen und doch so liebenswerten Pommern jener Zeit zwischen Oderhaff und Strelasund.
Bei aller Tragik der Geschichte der Schiffersfrau Berta Giese, geb. Looks, überwiegt ein heiterer Grundton der Inszenierung, der Hoffnung läßt und neben so mancher Träne ein Lächeln immer wieder möglich macht.

Nicht zuletzt ist dies auch ein Verdienst der fantastischen Petra Schwaan-Nandke. Ihr Darstellung der Hauptrolle der Berta Look beindruckt Zuschauer und Kritiker gleichermaßen.
Und für alle Schwaan-Nandke-Fans gibt es in diesen Tagen Grund zu doppelter Freude.  Die Schauspielerin, zu Hause im vorpommerschen Sundhagen, veröffentlicht  ihre erste Hörbuch-CD “Een lütten Sparling” mit Texten der pommerschen Heimatdichterin Martha Müller-Grählert. Die Hörbuch-CD erscheint im Schweriner TENNEMANN Buchverlag.
Aufführungen in Greifswald:
05.09.2014, 19.30 Uhr Theater Greifswald (Großes Haus) – up platt
06.09.2014, 19.30 Uhr Theater Greifswald (Großes Haus) – hochdeutsch / missingsch
05.09.2014, 16.00 Uhr Theater Greifswald (Großes Haus) – up platt
 
Aufführungen in Stralsund:
19.09.2014, 19.30 Uhr Theater Stralsund (Großes Haus) – hochdeutsch / missingsch
20.09.2014, 19.30 Uhr Theater Stralsund (Großes Haus) – hochdeutsch / missingsch
21.09.2014, 16.00 Uhr Theater Stralsund (Großes Haus) – up platt

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Schliemann-Museum Ankershagen vorerst gerettet

Ankershagen (nordPR) – Das Schliemann-Museum  in Ankershagen bei Penzlin scheint vorerst gerettet.
Das Haus des Troja-Entdeckers Heinrich Schliemann soll eine neue Dauerausstellung bekommen und saniert werden.  So beschloß die Schliemann-Gesellschaft jetzt auf ihrer Jahrestagung  Geld für diese Vorhaben zur Verfügung zu stellen.

Die neue gestaltete Ausstellung soll bereits 2015 zum 125. Todestag des Archäologen und Troja-Entdeckers eröffnet werden.  Geplant sind u.a. neue multimediale Möglichkeiten wie Hör- und Filmstationen. Mit diesen modernen Ausstellungselementen sollen  wieder mehr Gäste nach Ankershagen gelockt werden, um so gegen die stetig sinkenden Besucherzahlen anzukämpfen.

Insgesamt werden die Neuordnung der Ausstellung und die  dringende Sanierungenarbeiten  etwa 300.000 Euro kosten. Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte  als Träger des Museums ist klamm und will  kein Geld zuschießen. So hofft die Schliemann-Gesellschaft, auf Sponsoren und Hilfe vom Land. Außerdem soll im kommenden Jahr  ein neues Buch mit ausgewählten Briefen zu Schliemann erscheinen.

Heinrich Schliemann ist in Ankershagen aufgewachsen. Er soll dort schon als Kind von der Entdeckung Trojas geträumt haben.

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„Schreiender Hengst“ von Jo Jastram jetzt in Rostock enthüllt

Rostock (nordPR) – Die Plastik  „Schreiender Hengst“ wurde gestern in Rostock nahe dem Kröpeliner Tor enthüllt. Das  Bronze-Monument  ist eine Kopie des Originals gleichen Titels,  welches der  Mecklenburger Künstler  Jo Jastram 1881 erschaffen hat und das sich heute in Privatbesitz befindet.
Menschen und Pferde zählten zeitlebens zu den bevorzugten Sujets Jastrams (1925-2011).
Die ersten Reaktionen der Rostocker und ihrer Gäste sind gemischt. Von Ablehnung bis Begeisterung reicht die Palette der Meinungen.
Die Initiatoren  hoffen, daß die Plastik zu einem der neuen Wahrzeichen von Rostock wird. Die Kosten für die Plastik  von 100.000 Euro sind ausschließlich durch Spenden zusammengekommen.

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Hans-Ruprecht Leiß – Zeichnungen und Druckgrafiken in Schweriner Theater-Galerie

Schwerin (nordPR) – Die erste Ausstellung der neuen Spielzeit in der Reihe „Galerie im Theater  wird am Samstag, den 6. September 2014 um 11 Uhr im Kassenfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin eröffnet.  Die Schau wurde organisiert  in Kooperation mit den Theaterfreunden und dem Schweriner Kunst- und Museumsverein.

Mit Hans-Ruprecht Leiß ist in der „Galerie am Theater“ zum ersten Mal ein Künstler aus Schleswig-Holstein vertreten. Der 1954 in Husum geborene Künstler lebt heute in Flensburg. Er studierte an der dortigen Pädagogischen Hochschule, war kurze Zeit im Schuldienst tätig und ist seit 1983 freischaffend tätig. Leiß ist Grafikkennern kein Unbekannter, er wird geschätzt als „singuläre künstlerische Begabung“. Sein sehr besonderes schöpferisches Repertoire ist voller Überraschungen und weist ihn nach eigenen Worten als „Grafiker mit malerischen Ambitionen“ aus.

Er ist ein Künstler, der nicht wie die Neoexpressionisten sozusagen aus dem Bauch, sondern aus dem Kopf heraus tätig wird. Belesen, eloquent und mit wachem Verstand ausgestattet, erarbeitet er konsequent eine Bildwelt, die sich der schematischen Einordnung in die normierten Schubladen der Kunstgeschichte entzieht, für die aber doch der Begriff des Realismus im weitesten Sinne kennzeichnend ist – ein Realismus, wie wir ihn bei seinem Vorbild Franz Radziwill entdecken können. Radziwills Leitmotto „Das größte Wunder ist die Wirklichkeit, sie macht das Unwirkliche ahnbar“ ist auch für Hans-Ruprecht Leiß zur Arbeitsmaxime geworden. Seine Stillleben, Landschaften, Tier- und Wimmelbilder zwischen Traum und Wirklichkeit sind Kombinationen aus literarischen, filmischen, mythologischen, biblischen, historischen und autobiografischen Themen und Motiven.

Das Selbsterlebte zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Werk. Die Aufmerksamkeit gilt dem Alltag, darunter den Umweltkatastrophen, die auch vor der Umwelt des Künstlers nicht halt machen. Leiß weist darauf hin – nicht in plakativer Überzeichnung anklagend, sondern das Ausmaß solcher Gefährdungen melancholisch dokumentierend. Viele seiner figurenreichen, apokalyptischen Farbstiftzeichnungen sind hintergründig, dabei hervorragend komponiert und grafisch wie farblich ausbalancierte einzigartige Parabeln, die vor dem Betrachter wie ein Bühnenstück, ein faszinierendes Szenarium ablaufen.
Die Ausstellung ist bis 7. November 2014 jeweils eine Stunde vor den Vorstellungen sowie in den Vorstellungspausen zu sehen.

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Greifswalder Festwoche für Caspar David Friedrich

Greifswald (nordPR) – Mit einer Festwoche feiert die Hansestadt Greifswald noch bis zum kommenden Wochenende den in der Hansestadt geborenen Maler der Romantik
Caspar David Friedrich, kurz vor seinem 240. Geburtstag am 5. September.
Die Besucher erwartet u.a. ein historischer Jahrmarkt, ein Konzert im Greifswalder Dom, Führungen auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildwege sowie die Eröffnung einer Sonderausstellung im Caspar-David-Friedrich-Zentrum am Geburtshaus des Malers. Das Pommersche Landesmuseum präsentiert eine lange Nacht der Romantik.

Die „Caspar David Friedrich – Woche“ in Greifswald ist zugleich der Abschluß der landesweiten Image- und Werbekampagne „Jahr der Romantik“. Ziel dieser Initiative der Museen, des Landesmarketings und des Tourismusverbandes in Mecklenburg-Vorpommern war es, die in deutschen Nordosten gelegenen Geburts- und Schaffensorte von Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge und Georg Friedrich Kersting stärker in das Bewustsein der interessierten Öffentlichkeit zu rücken.

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Sonne schien diesen Sommer in Mecklenburg-Vorpommern wieder am längsten

Schwerin (nordPR) – Mecklenburg-Vorpommern ist auch 2014 wieder der sonnenreichste Ort in Deutschland. Denn bundesweit, so das NDR-Wetterstudio auf Hiddensee, wurden in den Sommermonaten Juni, Juli und August die meisten Sonnenstunden in fünf Orten in Deutschlands Nordosten registriert.
Auf dem Sonnen-Siegerpodest rangiert der Leuchtturm am Darßer Ort auf Fischland-Darß-Zingst mit 922 Stunden, gefolgt von Juliusruh auf der Insel Rügen mit 904 Stunden, Hiddensee-Dornbusch 903 Stunden, Kap Arkona mit 884 Stunden und In Trassenheide auf der Insel Usedom wurden immerhin auch noch ganze 881 Sonnenstunden gezählt.
Auch bei den Temperaturen lag das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes auch temperaturtechnisch mit 17,6 Grad deutlich über dem Durchschnitt der Republik. Außerdem fiel nirgendwo in deutschen Landen Deutschland so wenig Regen wie im Bereich der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Der Ort mit dem geringsten Niederschlag war die Stadt Barth am Barther Bodden. Ganze 125 Liter regneten hier vom Himmel – das ist deutliche weniger als die Hälfte des Bundesdurchschnitts (272 Liter)  im gleichen Zeitraum der Sommermonate 2014.

Für die Meteorologen ist der Sommer in diesem Jahr vorbei – denn mit dem heutigen 1. September hat  bereits der so genannte meteorologische Herbst  begonnen.

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Auch in der Mecklenburgischen Seenplatte wachsende Proteste gegen Tourismus vernichtende Windräder

Tützpatz / Schwerin (nordPR) –  Die Proteste der Bürger in Mecklenburg-Vorpommern gegen Windräder wachsen weiter. Am Wochenende protestierten, organisiert von der örtlichen Bürgerinitiative, in Tützpatz (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) rund 500 Menschen gegen einen geplanten Windpark. Sie trugen Trillerpfeifen und Plakate mit sich,  auf denen die  abgebildeten Windräder höher waren als der Kölner Dom. „Rund um Altentreptow stehen so viele Windenergieanlagen, dass die Landschaft das einfach nicht mehr verkraftet“, sagte einer der Demonstranten gegenüber dem regionalen Radiosender NDR 1 Radio MV. „Ich finde, dass man mit unserem schönen Land solche Schweinereien nicht machen kann“, sagte eine andere Teilnehmerin.

Konkret ist bisher nicht klar, wie die Menschen in der Region von dem neuen Windpark profitieren sollen. Ein Gesetz, das solche Beteiligungen regelt, liegt noch nicht vor. Bereits jetzt ist das Tollensetal rund um Altentreptow das Gebiet mit der höchsten Dichte an Windrädern in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Weitere sind geplant. Für viele, die in der Umgebung leben, ist die Grenze erreicht.
Die Region um Altentreptow gilt als das Gebiet mit der höchsten Windrad-Dichte in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Parks seien nicht erforderlich, weil vor Ort bereits genug Windenergie produziert werde. Außerdem befürchten die Anwohner gesundheitliche Schäden und einen von Experten voraus berechneten Wertverlust ihrer Häuser.

Der in der Region Tützpatz neu geplante Windpark soll außerhalb der für Windkraft geeigneten Gebiete errichtet werden. Das geht nur mit einem sogenannten Zielabweichungsverfahren. Dazu muss der Betreiber nachweisen, dass das Projekt innovativ ist und dass die betroffene Kommune finanziell beteiligt wird. Innovativ sei der neue Windpark, weil er Strom in Wasserstoff zur Energiespeicherung umwandelt, heißt es. Auch die Kommunen sollen vom Bau profitieren. Die Bürgerinitiative Windflüchter um Gilbert Schulz zweifelt das jedoch an: „Das, was dort als Innovation angepriesen wird, ist eine Schein-Innovation. Das gibt es schon in Deutschland. Und was der Investor als kommunale Beteiligung anbietet, ist ein Alibi-Modell.“
Auch die mangelnde Transparenz ist den Windparkgegnern ein Dorn im Auge. „Auf irgendwelchen Karten und den ganzen Unterlagen wird dieses Projekt überhaupt nicht erwähnt. Man versucht im Prinzip, die Gemeinden dazu zu bringen, dass sie diesem Vorhaben zustimmen, obwohl die Gemeinden gar nicht wissen, zu was sie zustimmen sollen“, kritisierte Schulz. „Wenn diese Anlagen erstmal stehen, dann sind wir komplett umzingelt.“

Lange war Mecklenburg Vorpommern Windkraft-Musterland, nirgendwo in Deutschland wurden so viele Windparks gebaut und angeschlossen. Doch die Entwicklung hat sich verlangsamt. Laut aktuellen Zahlen rangiert der Nordosten beim Windkraft-Ausbau nur noch auf Rang vier – nicht zuletzt auch deshalb, weil die öffentliche Stimmung vielerorts gekippt ist. Immer häufiger wenden sich Menschen gegen neue Windparks vor ihrer Haustür. Einige repräsentative Studien weisen zudem auf potenzielle Gefahren durch Windkraftanlagen für den Tourismus hin. Regionen mit Windkraftanlagen im nahen und ferneren Umfeld dürften nach konservativen Schätzungen bis zu 50 Prozent der Touristen verlieren.  Insider sagen, es werden sehr viel mehr Menschen sein, die in Urlauberregionen mit Windparks nicht mehr reisen werden. Der Todesstoß für den Tourismus in mecklenburg-Vorpommern.

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Rügener wollen ihre beliebten Bäderbahnen jetzt selbst bauen

Bäderbahn Binz / Foto: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern

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Schwerin / Bergen (nordPR) – Jeder kennt sie vom Urlaub oder von Postkarten – die bunten und beliebten Bäderbahnen die auch auf der Insel Rügen die Urlauber zu den touristischen Attraktionen bringen. Seit 1992 gehören der Jagdschlossexpress und die Bäderbahnen in Binz, Sellin und Baabe und seit letztem Jahr auch der Naturerbe-Prora-Express zum öffentlichen Leben auf Deutschlands größter Insel.
Da die Preise für die Züge und Ersatzteile in den letzten Jahren rasant gestiegen sind, hat sich die Jagdschlossexpress & Ausflugsfahrten GmbH jetzt entschlossen, die Züge künftig selbst zu bauen. Dazu müsse eine eigene Produktionshalle gebaut und entsprechende Maschinen angeschafft werden müssen.
Das Vorhaben wird vom Schweriner Wirtschaftsministerium unterstützt. „Der Schritt ist sehr mutig, aber konsequent“, sagte in diesem Zusammenhang Wirtschaftsminister Harry Glawe . „Wenn die Kosten so exorbitant steigen, ist es nur folgerichtig, Alternativen aufzuzeigen. Die Bäderbahnen sind ein wichtiges Aushängeschild und Markenzeichen unserer Tourismusregionen“, unterstrich Glawe. „Zudem werden durch das ambitionierte Projekt fünf neue Arbeitsplätze geschaffen.“
Die Jagdschlossexpress & Ausflugsfahrten GmbH unterhält bereits eine eigene Werkstatt, um die eingesetzten Bahnen jederzeit zu warten und bei Ausfällen schnell reagieren zu können. Auf dem Betriebsgelände in Binz wird jetzt eine neue Werkshalle errichtet, in der die neuen Kleinwegebahnen „made in mv“ von der Tochtergesellschaft Sightseeing Trains Rügen GmbH produziert werden. Das Unternehmen ist in Vorleistung gegangen und hat einen Prototypen entwickelt, der schon die Zulassung vom TÜV erhalten hat.

Das Interesse an den neuen Bäderbahnen von der Insel Rügen ist groß, auch im europäischen Ausland. Bis Ende des Jahres soll der Neubau abgeschlossen werden und im kommenden Jahr soll die erste Ausflugsbahn aus dem Binzer Werk auf die Reise gehen.
Der Neubau wird vom Wirtschaftsministerium aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von 343.100 Euro unterstützt. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf 807.500 Euro.
Die Bäderbahnen sind auf Straßen und nicht auf Schienen betriebene Transportmittel die bereits in vielen touristischen Hochburgen Mecklenburg-Vorpommerns – insbesondere an der Küste – eingesetzt werden. Sightseeing Trains Rügen betreibt derzeit fünf Züge in Sellin, Binz und Baabe. Im vergangenen Jahr kam auch noch ein Zug zum Naturerbezentrum Prora dazu.
Bäderbahnen gibt es darüber hinaus unter anderem auch auf der Insel Usedom, auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und im Ostseebad Boltenhagen. Hier nennt sich die bei Urlaubern und Einheimischen beliebte Bäderbahn CAROLINCHEN und präsentiert sogar eine eigene Musik-CD „Carolinchens Hitparade – Die schönsten Lieder aus dem Norden“, erschienen in Zusammenarbeit mit dem TENNEMANN Buch- und Musikverlag in Schwerin.
Quelle: Presseinfo Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern

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Sassnitz Sail an diesem Wochenende

Mukran (nordPR) – Auf Rügen treffen sich an diesem Wochenende wieder zahlreiche Großsegler zur Sassnitz Sail. Die Veranstaltung auf der Halbinsel Wittow  gilt als kleinere Schwester der Rostocker Hanse Sail.

Zum zweiten Mal findet die Sassnitz Sail nicht im alten Sassnitzer Hafen, sondern im Fährhafen im Sassnitzer Ortsteil Mukran statt. Mehrere ansässige Firmen sowie die Fährhafengesellschaft öffnen dort ebenfalls ihre Pforten für interessierte Besucher. So wird die Sassnitz Sail als Bühne genutzt, um neue Windtechnologien zur Energiewende zu präsentieren. Dazu wurde bereits heute eine Offshore Wind Ausstellung eröffnet.

Zu den teilnehmenden Schiffen gehört die „Santa Barabara Ana“, das einst der Kelly Family gehörte sowie der Zweimast-Schoner „Baltic Beauty“ oder der 3-Master „Beauty“.
6. Sail Sassnitz vorläufiges Programm 2014
An allen Tagen ENTRITT FREI!

SailSassnitz – Programm
„OpeningDay“
Freitag, 15. August 2014  

15:00 – 22:00 Uhr

15:00 – 18:00 Eröffnung „SailSassnitz 2014“
•Maritimes Unterhaltungs-und Kulturprogramm
•Eröffnung Offshore Wind Ausstellung –Bürgerinformation (16:30 Uhr)
•Abendtörns auf Traditionsseglern –„Mitsegeln für Jedermann“

18:00 –22:00 Maritimer Dämmerschoppen
•Discothekmit DJ Marcus und Live Music mit „2feelsgood“

SailSassnitz „Business Day“
Samstag, 16. August    10:00 – 24:00 Uhr

Programm/Ablaufplan

10:00 – 18:00
•Tag der offenen Tür Fährhafen Sassnitz GmbH
•7. Rügener Sicherheitstag mit Technik und Infoständen Polizei, Feuerwehr, DRK, THW
•Maritimes Unterhaltungs-und Kulturprogramm u.a. mit dem Ersten Allgemeinen Kurorchester und Raphael Monsanto (siehe auch: www.sail-sassnitz.de)(siehe www.sail-sassnitz.de)
•Offshore Wind Ausstellung -Bürgerinformation
•Bürgerinformation zum Hafenstandort Sassnitz-Mukran (Busshuttle für Hafenrundfahrt)
•Open Ship auf Seenotkreuzer und Patrouillenbooten WSP und BP
•Vorführungen durch Havarierschlepper im Hafenbecken

11:00 – 17:00   Baltic Schooner Race – „Offshore Wind Cup 2014“

11.00 Musikalischer Frühschoppen mit Shantychor Sassnitz

14.00 Ron Beitz (Livemusik)

Business Charter Traditionssegler durch Hafenanrainer und Partnerunternehmen

18:00 Siegerehrung –Pokalverleihung „Offshore Wind Cup 2014“
19:00 – 24:00 Port Party mit Live Music „Strange Brew“ –
Superlatives of Rock Revivalaus Berlin
und DJ Maik Partytour 2014

23:00 Höhenfeuerwerk

SailSassnitz „Family Day“
Sonntag, 17. August   10.00 – 18.00 Uhr

10.00 – 18.00
•Maritimer Frühschoppen und Familienunterhaltungsprogramm (siehe www.sail-sassnitz.de)
•Offshore Wind Ausstellung – Bürgerinformation
•Bürgerinformation zum Hafenstandort Sassnitz-Mukran (Busshuttle für Hafenrundfahrt)
•Vorführungen durch Havarierschlepper im Hafenbecken

10:00 – 13:45 „Segeln zum Anfassen“ – Mitsegeln für Jedermann

Halbtagestörn auf Traditionsseglern (Tickets vor Ort und über Tourist-Service Sassnitz)

14:15 – 18:00 „Segeln zum Anfassen“ – Mitsegeln für Jedermann

Halbtagestörn auf Traditionsseglern (Tickets vor Ort und über Tourist-Service Sassnitz)

ab 19:00 Capitains Reception
Mitsegeln für jedermann am 17.8.2014:

auf den Traditionsseglern
„Hansine“, „Baltic Beauty“, „Santa Barbara Anna“
„Vega Gamleby“ und „Cor 13:13“

Törn 1  10.00 – 13.45 Uhr
Törn 2  14.15 – 18.00 Uhr

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Hotelgäste begeistert über duftende Brötchen ganz ohne synthetische Zusätze gebacken

Bäcker Kröger liefert frische Brötchen im Strandhotel an (c) www.strandhotel-ostsee.de

Bäcker Kröger liefert frische Brötchen im Strandhotel an (c) www.strandhotel-ostsee.de

Ostseebad Dierhagen (nordPR) – Frische Brötchen, gebacken ohne jegliche synthetische Zusatzstoffe, gehören im Strandhotel Fischland und im Strandhotel Dünenmeer in Dierhagen zum täglichen wie außergewöhnlichen Angebot. Es klingt fast wie einer von diesen Träumen vom gesunden schönen Leben, der hier in der gemeinsamen Suche von Generaldirektorin Isolde Heinz und einer regionalen Bäckerei nach der bestmöglichen natürlichen Qualität dieses Grundnahrungsmittels zur Realität werden konnte. Bei Bäcker Kröger aus Gresenhorst erfüllt sich dieser gemeinsame Traum, denn hier wird wieder richtig gebacken, auf fertige Backmischungen aus der Tüte oder auf vorproduzierte industrielle Tiefkühlware verzichtet er völlig. Das ist besonders und die Hotelgäste sind täglich aufs Neue begeistert.

In seiner Bäckerei wird das Mehl für den Frischteig vorher im Wasser „gekocht“, später trocknet das Brot dadurch nicht so schnell aus. Die Körner werden bis zu 18 Stunden vor Verarbeitung eingeweicht, jedenfalls bei seiner Kreation „Gresenhorster Korn an Korn“ und anderen Frischkornbroten. Das sind Handwerkskniffe, die bei Backmischungen sonst chemische Zusatzstoffe regeln, aber nicht bei Bäcker Kröger.

Intensive Gespräche, der persönliche Austausch und der verbindende hohe Anspruch an die Qualität von Brot und Brötchen gaben den Ausschlag für Isolde Heinz, Bäcker Kröger aktuell „anzuheuern“. Beide sind zudem von dem gemeinsamen Gedanken geleitet, dass der Gast, der hier etwas erleben will, auch die Natur der Region schmecken möchte. Einheitliche Industrieprodukte sorgen für die überall gleichen Brötchen aus der Tiefkühltruhe und somit dafür, dass der Geschmack der Regionen immer mehr verschwindet.
Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität entwickeln in dieser Kooperation beispielhaft eine große Wirkung und sind bewusstes Bekenntnis zum traditionellen Handwerk. In enger Zusammenarbeit wurde genau überlegt, was, wann und wie in den beiden Hotels gebraucht wird – eine große Herausforderung für eine kleine regionale Bäckerei. Komplett ohne synthetische Zusatzstoffe zu arbeiten statt Produktionshelfer der Industrie zu sein war nicht einfach, aber es lohnt sich für alle: die Gäste, den Hotelier, den Bäcker und die Natur. Jetzt gibt es in beiden Häusern täglich die frischen Brötchen und Brote aus diesem traditionellen Handwerksbetrieb und die Gäste können neben dem Brötchenkorb die Zutaten nachlesen. Sie wissen nun, warum sie gerne hier zugreifen und bei Fragen spricht Bäcker Kröger auch direkt mit den Gästen, denn er ist oft selbst im Haus – gelebte Authentizität.

„Ein Handwerksmeister von dieser Güte trägt dazu bei, dass auch in diesem kulinarischen Bereich die Gäste unser ehrliches Bemühen um Natürlichkeit spüren, um Regionalität und wahrhaftiges Engagement zum Wohl unserer Gäste. Das ist nicht immer der einfache Weg“, so Isolde Heinz.

Eine hohe Qualität der Grundstoffe und die leidenschaftliche Verarbeitung mit dem neu erarbeiteten Wissen alter Handwerkstradition sind entscheidend, auch deswegen kommen hier nur Grundprodukte aus Heimat Mecklenburg-Vorpommern in den Backtrog, lange Lieferwege werden vermieden, denn mit den beiden Strandhotels hat die Bäckerei nun auch einen sicheren, vertrauensvollen Partner in der Region. Viele Gäste bestellen entweder zur Abreise oder sogar von zu Hause aus in den Strandhotels ihr Lieblingsbrot und bekommen es per Post geliefert.

Die Mitgliedschaft im Verein Natur-Pur ist für den Bäckermeister wie ein Qualitätssiegel seiner Bemühungen, das traditionelle Bäckerhandwerk hoch zu halten.

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Wismarer Schwedenfest 2014 mit umfangreichem Programm

Wismar (nordPR) – In Wismar startet heute heute wieder das Schwedenfest. Bis zum Sonntag erwartet die Hanse- Stadt rund 100.000 Besucher.
Die Besucher erwartet ein umfangreiches Bühnenprogramm an unterschiedlichen Orten in der Stadt.  Besonders stark ist in diesem Jahr die größere Beteiligung schwedischer Musik- und Tanzgruppen, Dafür wurde extra eine zusätzliche Bühne in der Fußgängerzone eingerichtet. Den Abschluss des Schwedenfestes 2014 bildet bildet am Sonntag der große Festumzug durch die Stadt und der Schwedenlauf.
Das Schwedenfest in Wismar hat mittlerweile schon Tradition. Inmitten einer malerischen Kulisse von denkmalgeschütztem Stadtzentrum und Hafen erleben die Gäste und Einwohner der Hansestadt seit den 90er Jahren dieses Volksfest, welches auf die 155 Jahre währende Zugehörigkeit der Stadt zum Königreich Schweden beruht.

Programm Schwedenfest Wismar 2014
Programmänderungen vorbehalten

14. – 17. August, ganztägig:

Stadtgebiet und Hafen: Gastronomie- und Händlerbetrieb, Fahrgeschäfte und musikalisches Programm Marktplatz: historisches Feldlager und Schlachtdarstellungen St. Georgen: Live Puzzle 2014, Ausstellung zur schwedischen Familienpolitik  (geöffnet 10:00 – 18:00 Uhr) Donnerstag, 14. August 2014 Marktplatz: 18:00 – 22:30 Uhr: präsentiert von Wismar TV

Auftaktprogramm mit jungen Bands aus der Region:

18:00 Cindy Wölke

19:00 Carsten Stotco

20:15 Panne & Bierhorst

21:15 Sabine Fischmarkt

Altstadt & Alter Hafen: 10:00 – 22:30 Markttreiben und Rummel Sonstiges: 10:00 – 18:00 Live Puzzle 2014, Ausstellung zur schwedischen Familienpolitik, St. Georgen

Freitag, 15. August 2014

Große Bühne auf dem Marktplatz:
16:00 –17:30 Eröffnungsprogramm der Hansestadt Wismar mit Musikkapelle Lyran, Perlmutt u.a. 20:00 Wismar–Crazy-Night mit Big Maggas und RayD.O

23:00 Großes Höhenfeuerwerk

Vorführungen der Militärhistorischen Einheiten, Marktplatz und Umgebung:

09:45 – 17:30 Aufziehen der Wache vor dem Rathaus  (Wachwechsel alle 30 Minuten)

10:00 Feldgottesdienst
10:30 – 17:00 Historisches Lagerleben und Vorführungen
12:00 und 15:30 Historische Schlachtdarstellung mit schwedischen Karolinertruppen (Kavallerie, Infanterie und Artillerie)
17:30 Zapfenstreich, Feldgottesdienst

ILIM TIMBER Bühne in der Krämerstraße und Fußgängerzone Lübsche Straße (FZ):
11:00 Musikkapelle Lyran (FZ)
12:00 Dragspelklubb 13:00 Helsinborgs Folkdansgille
15:00 Helsinborgs Folkdansgille (FZ) 16:00 Jumpcrew Wismar
17:00 Helsinborgs Folkdansgille
18:00 Musikkapelle Lyran (FZ)
20:00 Mankören

Altstadt & Alter Hafen:
10:00 – 24:00 Markttreiben und Rummel

Sonstiges:
10:00 – 18:00 Live Puzzle 2014, Ausstellung zur schwedischen Familienpolitik, St. Georgen
12:00 – 16:00 Deutsch-Schwedisches Unternehmerforum der IHK , TGZ Wismar

Samstag, 16. August 2014

Große Bühne auf dem Marktplatz:
10:20 – 12:00 Der ultimative Party-Frühschoppen mit Jazz´n Others und Extra 3

19:00 – 23:30 NDR Sommertour 2014 mit Stadtwette, NDR Kult Hit Show Goldplay, NDRSommertour-Band Rockvalley, Samuel´s Crew Berlin, moderiert von Kathrin Feistner und Ralf Markert (NDR). Stargast: Christina Stürmer

Vorführungen der Militärhistorischen Einheiten, Marktplatz und Umgebung:
10:00 Feldgottesdienst
10:00 – 17:00 Historisches Lagerleben, Vorführungen
13:00 Große Wachablösung mit Musik, Rathaus
15:00 Historische Schlachtdarstellung mit schwedischen Karolinertruppen (Kavallerie, Infanterie und Artillerie)
17:00 Zapfenstreich, Feldgottesdienst

ILIM TIMBER Bühne in der Krämerstraße und  Fußgängerzone Lübsche Straße (FZ): 10:00 Musikkapelle Lyran
11:30 Jazz´n Others
12:00 Månkören
12:00 Helsinborgs Folkdansgille (FZ)
13:00 Njudungsorkesten (FZ)
14:00 Helsinborgs Folkdansgille
15:00 Musikkapelle Lyran (FZ)
16:00 Njudungsorkesten (FZ)
18:00 Helsinborgs Folkdansgille

Altstadt & Alter Hafen:
10:00 – 24:00 Markttreiben und Rummel
10:00 – 14:00 Kinderschwedenfest, Fürstenhof
10:00 – 16:00 Schwedenkopfregatta
10:00 – 18:00 Live Puzzle 2014, Ausstellung zur schwedischen Familienpolitik, St. Georgen
11:00 – 14:30 KUBB-Turnier, Rathaus und Umgebung
16:00 Chorkonzert mit Perlmutt, Månkören, Jazz´n Others,
Heilig-Geist-Kirche

Sonntag, 17. August 2014

Große Bühne auf dem Marktplatz:
14:30 – 17:30 Wismar Family Fever – Familiennachmittag mit Jumpcrew Wismar u.a.
15:15 Die große Kinderparty mit Ulf & Zwulf präsentiert von JAKO-O, Stargast: Hot Banditoz

Vorführungen der Militärhistorischen Einheiten, Marktplatz und Umgebung:
09:15 – 14:00 Wache vor dem Rathaus (Wechsel alle 30 Minuten)
09:30 Feldgottesdienst
10:00 – 14:00 Historisches Lagerleben und Vorführungen
13:15 Historische Schlachtdarstellung mit schwedischen Karolinertruppen (Kavallerie, Infanterie und Artillerie)
17:30 Zapfenstreich, Feldgottesdienst

ILIM TIMBER Bühne in der Krämerstraße und Fußgängerzone Lübsche Straße (FZ):
10:00 Njudungsorkesten
11:30 Jumpcrew Wismar
13:15 Wittenburger Fanfarenzug
14:00 Jazz´n Others
17:00 Helsinborgs Folkdansgille
18:00 Musikkapelle Lyran (FZ)
20:00 Mankören

Altstadt & Alter Hafen:
10:00 – 20:00 Markttreiben und Rummel
10:00 – 12:00 15. Schwedenlauf, Start / Ziel: Marktplatz

10:00 – 18:00 Live Puzzle 2014, Ausstellung zur schwedischen Familienpolitik, St. Georgen

11:30 – 13:00 Schwedenweg, Start / Ziel: Marktplatz

13:30 – Quietscheentenrennen, Frische Grube

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Sommer ade – das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern

Schwerin / Rostock (nordPR) – War’s das mit dem Sommer 2014 in Mecklenburg-Vorpommern?

Kalte Winde, Regen und Temperaturen um die die 20 Grad. Mit Bilderbuchsommer bei dem die Temperaturen im Nordosten höher sind als auf Mallorca oder im Süden der Republik hat dieses Wetter in Mecklenburg-Vorpommern derzeit nichts zu tun.

Und auch für die nächsten Tage sagt der Wetterbericht voraus, dass es so unfreundlich bleiben wird.
Schuld ist ein Tief über der Nordsee, das Norddeutschland mit kühler und sehr wolkenreicher Luft versorgt. Das bedeutet für die Nordseeküste viel Regen mit teils sehr heftigen Schauern. Im Landesinneren und an der Ostseeküste dürfte es seltener regnen. Hier kommt in den nächsten Tagen auch manchmal die Sonne durch – wohlgemerkt nur manchmal! Die Temperaturen liegen so um die 23 Grad und daran ändert sich auch bis zum Wochenende nichts.

Allerdings machen die Wetter-Experten Hoffnung, dass ein Sommerwetter-Endspurt im August September noch möglich sei. Bis dahin kann man ja Witze übers Wetter machen, damit einem das Lachen nicht vergeht.

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Schwarzcampen in Mecklenburg-Vorpommern immer schlimmer

Schwerin (nordPR) –  Trotz der vielen Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern nimmt die Zahl der so genannten Schwarzcamper immer größere Ausmaße an.
So hat die Wasserschutzpolizei in Stralsund an diesem  Wochenende erneut viele Verstöße in den Naturschutzgebieten der Region  Vorpommern  festgestellt. Ein Sprecher sagte, daß Urlauber immer wieder versuchten, in Wassernähe außerhalb der dafür vorgesehenen Plätze zu übernachten. So mussten unter anderem bei Vaschvitz, Tremt, Strahlbrode, Devin oder Putgarten Verwarngelder erteilt, gegen uneinsichtige Camper sogar Strafanzeigen erstattet werden.
In diesem Zusammenhang wird nochmals u.a. auf den § 28 (1) des Naturschutzausführungsgesetzes (NatSchAG)  verwiesen. Er untersagt beispielsweise in den ausgewiesenen Naturschutzbereichen das Zelten, Campen und Nächtigen außerhalb dafür vorgesehener Einrichtungen bei Strafe.

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Hanse Sail Rostock stößt an Grenzen

Rostock (nordPR) – Die Hanse Sail 2014 in Rostock war ein voller Erfolg. Etwa 1 Million Gäste strömten in den Stadthafen der Hansestadt und nach Warnemünde. Damit wurden alle Erwartungen der Veranstalter für das mit Abstand größte Open Air – Spektakel und Volksfest in Mecklenburg-Vorpommern voll erfüllt.
Allerdings gerät das Windjammertreffen an der Warnow offenbar zunehmend an seine Grenzen. So forderte jetzt Sail – Chef Holger Bellgardt einen runden Tisch mit allen Zuständigen der Rostocker Hafenwirtschaft. Es sei zunehmend schwerer für die die großen Traditionsschiffe Liegeplätze während der Hanse Sail zu finden. Weil Kreuzfahrtschiffe Vorrang hätten, müssten lange und tiefgehende Windjammer von Warnemünde in Richtung Stadthafen ausweichen. Da das Fahrwasser dort aber immer enger werde und auch die Tiefe nicht gewährleistet sei, müsse eine genaue Planung erfolgen, um auch in Zukunft langfristig Großsegler nach Warnemünde einladen zu können, so Bellgardt jetzt in einem Interview mit dem lokalen Radiosender NDR 1 Radio MV.
Die 25. Hanse Sail Rostock im kommenden Jahr, so das Organisationsbüro, soll zwar nicht größer aber noch internationaler werden.

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Windräder in der Ostsee vernichten weltberühmtes Grand Hotel Heiligendamm

Heiligendamm (nordPR) – Während die CDU/SPD – Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern gar nicht genug Windräder auf der Ostsee und an Land haben kann, regt sich immer mehr Widerstand überall im Nordosten gegen den Windkraft-Schwachsinn, wie einige Kritiker es jetzt drastisch formulieren.
Und so haben nun auch Bad Doberans Stadtvertreter auf einer Sondersitzung gegen die Pläne der Landesregierung gestimmt, nach denen künftig Windparks bis zu sechs Kilometer an die Küste heranreichen könnten. Die Volksvertreter befürchten, dass der Ausbau der Offshore-Windkraft vor der Küste ihres Seeheilbades Heiligendamm dazu führen wird, dass Touristen wegbleiben.
Immerhin bescheinigen inzwischen sogar repräsentative Untersuchungen nicht nur für Mecklenburg-Vorpommern, dass Windräder in den Gewässern vor der Küste zu deutlichen Gästeverlusten führen werden.
Der Eigentümer des Grand Hotel Heiligendamm , Paul Morzynski, sagte dieser Tage: „Windkraftanlagen auf der Ostsee vor Heiligendamm bedeuten den Untergang unseres Hauses.“ Und der Unternehmer, dessen Luxusherberge erstmals schwarze Zahlen schreibt, wird noch deutlicher:“Wenn der Offshore-Windkraftpark vor Heiligendamm kommt, dann ist das Tourismusgeschäft tot, dann schmeiße ich die ganze Sache sofort hin.“

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Mobilfunknetze in Mecklenburg-Vorpommern brechen teilweise zusammen

Schwerin (nordPR) – In einigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns ist in diesen Tagen das Mobiltelefonieren schwierig bzw. teilweise unmöglich. Gerade in den Küstengebieten brechen tagsüber oft stundenlang die Funk-Trelefonnetze zusammen. So brauchen beispielsweise auf Rügen, Usedom, in Warnemünde oder Boltenhagen die Feriengäste oft Stunden, um mit ihrem Smartphone eine Verbindung zur Außenwelt herzustellen.
Der Grund sind die mangelnden Übertragungskapazitäten der Mobilfunknetze, die für so große Datenmengen einfach nicht ausgelegt sind. Ein Phänomen, welches mittlerweile auch bei Großveranstaltungen oder zu bestimmten Tageszeiten in deutschen Ballungszentren zu erleben ist.
Nach Recherchen unserer nordPR-Korrespondenten in den Regionen vor Ort und Berichten des Lokalradios NDR 1 Radio MV sind offenbar Vodafone-Kunden in einigen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns besonders betroffen.
Auf der Insel Usedom und der Insel Rügen unterhält das Unternehmen nicht so viele Basisstationen, um alle Gespräche gleichzeitig vermitteln zu können. Basisstationen werden die Funkmasten genannt, die die Verbindung zwischen Handy und jeweiligem Mobilnetz herstellen.
Wenn dann an Wochenenden auch viele Tagestouristen in die Küstenregionen pilgern geht vielerorts oft nichts mehr. Wie NDR 1 Radio MV berichtet, will nun Vodafone derzeit in Deutschland sein gesamtes Mobilfunknetz ausbauen. Auf Usedom werden die Basisstationen Ende 2014 und Anfang 2015 umgerüstet und erweitert. Danach sollen sich die Kapazitäten für Gespräche deutlich erhöhen.
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Oskar Manigk mit großer Retrospektive in Greifswald

Greifswald (nordPR) – Am gestrigen Sonntag öffnete im Pommerschen Landesmuseum Greifswald die Sonderausstellung „In Paris kann ich nicht malen“ – eine Werkschau von Oskar Manigk zu Ehren seines  80. Geburtstages im April.
Präsentiert werden vor allem frühe Arbeiten Manigks, der heute einen großen Teil seiner Zeit in seinem Atelier auf der Insel Usedom verbringt. Zu sehen sind in der Rakower Straße 9 der Hansestadt am Ryck Assemblagen, Collagen, Entwürfe für Theaterplakate und Ölbilder von Oskar Manigk – viele Arbeiten werde erstmals öffentlich gezeigt. Die Greifswalder Schau umfasst darüber hinaus neben Zeichnungen, Druckgrafiken, Postkarten und Beispielen der „Mail Art“ auch jüngst entstandene großformatige Malereien. Insgesamt erwarten die Besucher 120 Werke Manigks.

Als „Ehrlichen in einer großen Lügenzeit, mit einer wahrhaft mecklenburg-vorpommerschen Sturheit“ hat der Liedermacher Wolf Biermann Oskar Manigk einmal bezeichnet.
Denn wegen seiner gesellschaftskritischen Haltung vor der politischen blieben dem Künstler zu DDR-Zeiten Ausstellungen in großen Museen verwehrt. 2005 erhielt er den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

„In Paris kann ich nicht leben“ – Ausstellung Werke Oskar Manigk
27.07. – 28.09.2014
Pommersches Landesmuseum
Rakower Straße 9
17489 Greifswald
Telefon: (038 34) 83 120
E-Mail: info@pommersches-landesmuseum.de

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TENNEMANN Musik- und Buchverlag in Schwerin erweitert sein Programm im Herbst/Winter 2014

Leif Tennemann, Journalist, Moderator, Verleger u. Comedian(Hausmeister Erwin) /  Foto Ralf Eppinger

Leif Tennemann, Journalist, Moderator, Verleger u. Comedian(Hausmeister Erwin) / Foto Ralf Eppinger

Schwerin (nordPR) – Der in Schwerin ansässige TENNEMANN Musik- und Buchverlag baut seine Tätigkeitsfelder weiter aus. Die Presseagentur nordPR sprach mit dem Verleger, Journalisten und Comedien Leif Tennemann.

NordPR: Herr Tennemann, die Verlage in Deutschland klagen über die Macht des Internets, rückläufige Auflagen und die Allmacht der Weltkonzerne. Wo steht da der regionale Schweriner TENNEMANN Musik- und Buchverlag?

Leif Tennemann: 2013 erschienen die beiden mit weitem Abstand erfolgreichsten Hörbücher in bzw. aus Mecklenburg-Vorpommern im TENNEMANN Buch- und Musikverlag. Zum einen die CD „Ut de Franzosentid“, Fritz Reuters Erfolgserzählung gelesen von Gerd Lüpke, und die CD „Lachen deit gaud“ von und mit Klaus-Jürgen Schlettwein. Also wirklich, Grund zu klagen, haben wir nicht.
Natürlich war das Weihnachtsgeschäft sicher auch für uns schwierig. In einigen Produktbereichen gingen die Verkaufzahlen zurück. Doch da wir breit aufgestellt sind, konnten wir Minusergebnisse mit Pluszahlen in anderen Bereichen mehr als ausgleichen. Tendenz weiter steigend.

NordPR: Aber an dem großen Monopolisten Amazon im Internet kommt auch der TENNEMANN Musik- und Buchverlag nicht vorbei?!

Leif Tennemann: Na ja, Amazon ist nicht unwichtig. Aber wir können ohne den Monopolisten genauso gut existieren. Da sind wir ganz gelassen als Nischenanbieter für CDs, Bücher und DVDs aus Mecklenburg-Vorpommern und Norddeutschland. Allein unser plattdeutsches CD- und Buchprogramm kennen die Fans mittlerweile weit über Deutschland hinaus. Und immer mehr Plattdeutsch-Kenner bestellen mittlerweile in unserem hauseigenen Internet-Shop unter www.tennemann.com.

NordPR: Worauf können sich denn gerade die Plattdeutschfreunde im Buch- und CD-Sortinemt freuen?

Leif Tennemann: Es wird in den nächsten Wochen das Büchlein „Mallbüdel 6 “ geben. Wir planen die Neuauflage der ersten Mallbüdel-CD aus dem Jahre 1996. Und, ein ganz besonderes Highlight: In den nächsten Tagen veröffentlichen wir die CD „Een lütten Sparling“ – Petra Schwaan-Nandtke liest Martha Müller-Grählert. Insider sagen, daß mehr Martha Müller-Grählert gar nicht geht.! Ich sage, Petra Schwaan-Nandke, der hat Gottvater auf die Zunge gespuckt ….!!! Die Schauspielerin holt die Dichterin von einst in’s Hier und Heute.
Ach ja, wenn etwas so super ankommt, wie die Live-CD „Lachen deit gaud“, dann schreit das geradezu nach Fortsetzung. Also werden wir im Herbst eine weitere CD mit Klaus-Jürgen Schlettwein produzieren. Sicher bei Plattdeutsch-Freunden die Geschenkidee für Weihnachten.

NordPR: Der norddeutsche TENNEMANN Musik- und Buchverlag bietet aber sehr viel mehr als nur plattdeutsche Literatur und CDs bzw. DVDs.

Leif Tennemann: Natürlich. Inzwischen bauen wir mehrere Stränge konsequent aus. Allein unsere Neuauflage des Buches „Das weiße Schloß am Meer“, ein beeindruckender Band zum Schloß Dwasieden in Sassnitz auf der Insel Rügen, läuft und läuft und läuft.

Unsere Kinderbuchserie „Quack und Quacki“ schlägt alle Rekorde. Nach dem Erstling „Quack und Quacki – der Kohledieb von Rügen“ sind nun neue Abenteuer der beiden Enten in Vorbereitung. In der Endfertigung befinden sich der Entenbesuch im Circus Probst und ein Entenabenteuer im Ostseebad Binz.
In Vorbereitung sind aber auch diverse regional angesiedelte Krimis. Da sichten wir derzeit viele Manuskripte.
Im Musikverlag sind unsere Instrumental-CDs aus der „Nord-Reihe“ von und mit Lars-Luis Linek sehr erfolgreich. Viele Film- und Fernsehproduktionen setzen mittlerweile die Instrumental-Titel ein. Weitere Produktionen werden folgen. Vom Instrumentalisten und Komponisten Lars-Luis Linek wird in den nächsten Wochen die CD „Reisetöörn dör Meckelborg-Vörpommern“ erscheinen. Der Hamburger Lars-Luis Linek besingt seine heimliche Liebe zu Mecklenburg-Vorpommern, stellt gemeinsam mit Manfred Brümmer Regionen und Wissenswertes in Deutschlands Nordosten vor.
Im Herbst soll eine neue CD aus der beliebten Meck-Pomm-Hits-Serie mit aktuellen Produktionen einheimischer Interpreten ersheinen.

nordPR: Soviel Arbeit im eigenen TENNEMANN Buch- und Musikverlag. Viele Menschen kennen Leif Tennemann aber vor allem als Hausmeister Erwin und als Telefonspaßvogel, der auf NDR 1 Radio MV mit „Vorsicht Leif“ die Menschen hereinlegt. Da gab es jetzt ja auch ein rundes Jubiläum?

Leif Tennemann: Ja, wir konnten kürzlich die 2000. gesendete Vorsicht Leif-Folge feiern. Das dürfte deutschlandweit Rekord sein. Übrigens im Herbst wird die 7. „Vorsicht Leif“ – CD erscheinen.
Als Moderator auf den Bühnen u.a. ja auch mit meiner „Vorsicht Leif“-Show habe ich sehr gut zu tun. Und der Hausmeister Erwin kann längst nicht alle Buchunganfragen erfüllen. Ob Stadt-, Dorf- oder Firmenfeste, ob Hochzeiten, Geburtstage und sogar Jugendweihen … Hausmeister Erwin`s Auftritte sind gefragter denn je – und das quer durch alle Altersgruppen! Gerade letzteres stimmt mich wirklich froh. Es zeigt, daß es richtig war, daß ich mir bei der Figur Hausmeister Erwin treu geblieben bin. Hut, Kittel und sein gnadenloses Mundwerk … das ist es bzw das ist er!

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Darß-Festspiele 2014 präsentieren „Die Heiden von Kummerow 2“

Born (nordPR) – Am gestrigen Freitag starteten auf der Naturbühne in Born auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst die Darß-Festspiele 2014 mit einer neuen Episode auf der Grundlage des berühmten komödiantischen Welk-Romans „Die Heiden von Kummerow“.
Bis zum 29. August geht es in „Die Heiden von Kummerow 2“ um den Müller Düker, der die Menschen und Tiere in dem kleinen Dorf Kummerow quält. Die Textfassung nach Ehm Welks Erfolgsroman und die Inszenierung des Freiluftspektakels besorgte Festspielintendant Holger Schulze.
Ob in der Version auf Plattdeutsch oder in der hochdeutschen Fassung – die Geschichte aus dem pommerschen Dorf Kummerow „im Bruch hinterm Berge“ sorgt beim Publikum für beste Unterhaltung und so manchen Lacher. Neben vielen Kindern der Region Vorpommern sind u.a. Helge Koch, Gerd Klotzek, Sonja Hahm und Petra Schwaan-Nandke zu erleben. Letztere zählt zu den absoluten Publikumslieblingen der Darß-Festspiele. In diesen Tagen veröffentlicht sie ihre erste Hörbuch-CD „Een lütten Sparling“ mit Texten der pommerschen Heimatdichterin Martha Müller-Grählert im Schweriner TENNEMANN Buchverlag.
Nach dem Besucherrekord im letzten Jahr geht mit der Inszenierung der „Heiden von Kummerow 2“ die bereits zehn Jahre währende Erfolgsgeschichte der Darß-Festspiele weiter.

Darß-Festspiele e.V.
Chausseestraße 64
18375 Born a. Darß
Telefon: 030 – 201 696 007
E-Mail: info@darss-festspiele.de
Preis: 5 bis 19 Euro

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Expressionistische Begegnung: Ernst Ludwig Kirchner –Jan Wiegers im Staatlichen Museum Schwerin

Schwerin (nordPR) – Die Ausstellung „Expressionistische Begegnung. Ernst Ludwig Kirchner –Jan Wiegers“ öffnet am heutigen Nachmittag im Staatlichen Museum Schwerin. Die Schweriner Exposition thematisiert damit  erstmals die Künstlerfreundschaft zwischen dem Deutschen und dem Niederländer und bietet zudem einen ersten umfassenden retrospektiven Überblick über Wiegers‘ Werk in Deutschland. Anhand von rund 100 Gemälden , Zeichnungen und Grafiken werden bis zum 28. September Einflüsse und Abgrenzungen in den Werken beider Künstler gezeigt. Ernst Ludwig Kirchner und der Niederländer Jan Wiegers (1893-1959) begegneten sich erstmals 1920 in Davos und arbeiteten bis 1925 immer wieder gemeinsam in den Schweizer Bergen. Da Wiegers gleichzeitig seine engen Verbindungen in die niederländische Kunstszene nie aufgab, bewirkten seine vollkommen neuen, farbintensiven Werke eine radikale Veränderung der Kunst seines Umfeldes. Wiegers führte so, über den Umweg Davos, den deutschen Expressionismus in den Niederlanden ein.  Seine künstlerische Ausbildung erhielt Wiegers an der Academie Minerva in Groningen und den Akademien in Rotterdam und Den Haag. 1918 war Wiegers Mitgründer der  Künstlervereinigung De Ploeg. Der Expressionismus erschütterte mit seiner Absage an die akademische Tradition und seinem leidenschaftlichen Streben, das Wesen der Dinge zu erfassen, die europäische Kunstgeschichte zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Einer der Hauptvertreter des Expressionismus in Deutschland war Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938). Kirchner war nicht nur Mitgründer der deutschen Künstlervereinigung „Brücke“, sondern schuf, im Gegensatz zu seinen Künstlerkollegen Karl Schmidt-Rotluff oder auch Erich Heckel, ein vielbeachtetes Spätwerk. 1917 übersiedelte Kirchner krankheitsbedingt nach Davos und erfuhr die Bergwelten als eine vollkommen neue und befreiende Erfahrung. Er erklärte sie zu einem metaphorischen Ort der geistigen Erneuerung.

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Eröffnung der Ausstellung „Mensch Müll Meer“ im MEERESMUSEUM Stralsund

Stralsund (nordPR) – Am 26. Juni wurde im Meeresmuseum in Stralsund die Ausstellung „Mensch Müll Meer“ eröffnet, die im Rahmen des europaweiten Projektes MARLISCO entstanden ist und parallel in 14 weiteren Ländern gezeigt wird.

Stetig wachsende Müllberge sind nicht nur an Land problematisch, sondern stellen auch eine Gefahr für Fauna und Flora der Meere dar. Vor allem der hohe Anteil von Plastik und die darin enthaltenen Chemikalien haben negative Auswirkungen auf das marine Nahrungsnetz. Das Thema Mikroplastik hat in den letzten Jahren in der Wissenschaft eine erhöhte Brisanz erreicht, da Kunststoffe von Organismen, wie Fischen und Muscheln teilweise in ihr Gewebe eingebaut werden. Die Langzeitfolgen und die Auswirkungen auf den Menschen sind hingegen noch nicht ausreichend erforscht.

Die in 14 weiteren Ländern parallel stattfindende MARLISCO-Ausstellung beleuchtet mit Hilfe von Informationsmaterialien und Installationen die Thematik aus verschiedenen Perspektiven. In Deutschland ist EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. (EUCC-D) für die Umsetzung verantwortlich und legt daher auch Augenmerk auf angrenzende Meeres- und Küstengebiete wie die Ostsee. Das Design-Konzept der Ausstellung fußt auf der Verwendung von Ölfässern, die sich in den Köpfen der Menschen als Sinnbild für Meeresverschmutzung festgesetzt haben. Eine Videoinstallation zeigt die deutschen Gewinnerfilme des europaweiten MARLISCO-Videowettbewerbs „Film den Müll raus!“, die Kinder und Jugendliche im Alter von 10-18 Jahren erstellt haben. In den zweiminütigen Videos weisen die Schülerinnen und Schüler auf die Probleme der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere hin und bringen Ideen zu Lösungen ein.

Neben der Ausstellung „Mensch Müll Meer“ zeigt das MEERESMUSEUM Stralsund parallel auch die Sonderausstellungen „Geisternetze – tödliche Fallen“ und „Meer und Müll“. Die drei Sonderausstellungen sind bis einschließlich 23. November 2014 zu sehen. (www.meeresmuseum.de)

MARLISCO (Marine Litter in European Seas – Social Awareness and Co-Responsibility) lenkt die Aufmerksamkeit auf die Konsequenzen gesellschaftlichen Verhaltens im Umgang mit Abfallproduktion und -management. Ziel des Projektes ist es, die Mitverantwortung für den Zustand der Meere ins Bewusstsein zu rücken und eine kollektive Vorstellung von Nachhaltigkeit unter den verschiedenen Mitverantwortlichen zu definieren. Besonderer Fokus wird dabei auf den Mülleintrag von Land aus gelegt. (www.marlisco.eu)

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Der junge Gerhart Hauptmann wäre heute ein Blogger

Kloster (nordPR) – Im neuen Pavillon neben dem Gerhart-Hauptmann-Haus in Kloster auf der Insel Hiddensee ist am 4. Juni eine neue Dauerausstellung eröffnet worden. Sie beschäftigt sich mit der literarischen Moderne und beschreibt die enge Anbindung von Hiddensee an die kosmopolitischen Zentren und Themen jener Zeit. Zehn Ausstellungskapitel ermöglichen in Wort, Bild und Film die Begegnung mit Schriftstellern und Künstlern in ihrer Hiddenseer Sommerfrische – mit Thomas Mann, Sigmund Freud, Mascha Kaléko oder Günter Grass. „Das ist ein Meilenstein und der Abschluss eines langen Weges, den wir über viele Jahre gegangen sind“, sagte Museumsleiterin Franziska Ploetz.

Gefördert wurde die neue Ausstellung durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung, das Land Mecklenburg-Vorpommern und den Freundeskreis des Gerhart-Hauptmann-Hauses. Auch Hauptmann, der Literatur-Nobelpreisträger, hätte seine Freude daran gehabt, ist sich Dr. Hans-Robert Metelmann, der Vorsitzende der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus Kloster, sicher: „Der junge Hauptmann wäre sicherlich ein Blogger, hätte eine fantastische Facebook-Präsentation und würde alle sozialen Medien und Netzwerke nutzen, um seine Texte zur Wirkung zu bringen. Er hat ja wichtige Themen wie soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit in seinen großen Dramen behandelt. Genau das sollte nicht nur auf die große Bühne gebracht, sondern verstärkt auch in den Bildungsschatz aufgenommen werden.“ Die neue Ausstellung in dem modern gestalteten Pavillon sei der richtige Begegnungsort dafür, eine Werkstatt, in der neue Texte viele Zuhörer finden und Impulse liefern werden. Dieser Pavillon sei die „zeitgemäße Hülle für eines der hübschesten Literaturhäuser“, die er kenne. Wie sagte doch Hauptmann: „Die Kultur der Menschheit besitzt nichts Ehrwürdigeres als das Buch, nichts Wunderbareres und nichts, das wichtiger wäre.“

Nach Angaben von Mathias Brodkorb, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in MV, gehörte das Museum im „Haus Seedorn“ zu den wenigen kulturellen Gedächtnisorten nationalen Ranges in Ostdeutschland, was einem Adelstitel in der Kulturlandschaft gleiche. „Museen sollen Vergangenes darstellen, aber sie sollten sich auch ständig verändern. Und das ist hier gelungen – in geschickter und inspirierender Form“, sagte der Minister. „Ich wünsche natürlich auch im Namen des Landes, dass viele Besucher sich dies anschauen mögen und ihre Freude daran haben“, so der Minister weiter. Der Pavillon sei ein architektonisches Kleinod, das neben jenem Haus steht, in dem Hauptmann mit seiner Frau Margarete in den Sommern 1926 bis 1943 lebte und arbeitete.

Weitere Informationen: www.hauptmannhaus.de,
www.gerhart-hauptmann.de/veranstaltung_hiddensee/

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Chapeau Rouge in Heringsdorf präsentiert Theater, Musik, Kabarett und Promis am Strand

Heringsdorf / Anklam (nordPR) – Zum 22. Mal präsentiert die Vorpommersche Landesbühne Anklam im Theaterzelt „Chapeau Rouge” an der Strandpromenade von Heringsdorf auf der Insel Usedom, Theater, Musik, Kabarett und Promis am Strand. Denn zwischen dem 8. Juni und 7. September bietet das „Chapeau Rouge” wider Theatervorführungen, musikalische Inszenierungen und Gesprächsrunden in ungewöhnlicher Atmosphäre. Mit der Premiere der Kömödie „Die Nervensäge“ von Francis Veber wurde am Sonntag, 8. Juni, die neue Spielzeit eröffnet. Auf dem Spielplan stehen zudem Jura Soyfers „Der Weltuntergang“, Vögels „Achtung Deutsch“  und das Kabarett-Programm „Gier frisst Verstand“. Außerdem gibt es Puppenspiele, Varietés und prominente Gastauftritte. Erwartet werden unter anderem der Regisseur Andreas Dresen, der Schauspieler und Musiker Axel Prahl, die Moderatorin Lilo Wanders und das „Bimbache openART-Festival” von den Kanarischen Inseln. Weitere Informationen: www.chapeau-rouge.de

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Eigenständige Theater in Vorpommern und Ostmecklenburg vor dem Aus

Schwerin / Greifswald / Stralsund /Anklam / Neubrandenburg/ Neustrelitz (nordPR) – Pünktlich nach den Kommunalwahlen hat das SPD – Kultusministerium in Schwerin jetzt die Pläne für die Theaterlandschaft in Vorpommern und den angrenzenden Randgebieten von Mecklenburg vorgestellt.

Demnach kommen auf die Theater in der Region Vorpommern / Rand Ostmecklenburg gravierende tiefe Einschnitte zu. Wenn die Pläne des SPD-Kultusministeriums in Schwerin, so wie sie sich jetzt immer mehr verdichten, umgesetzt werden, wird es künftig in keiner Stadt in Vorpommern mehr ein Mehrspartentheater geben.

Vorgesehen ist die Zusammenlegung aller Häuser zu einer gemeinsamen Theater- und Orchester-Gesellschaft. Sie soll für alle Standorte nur noch eine „Gemeinschaftssparte Schauspiel, Ballett, Musiktheater und Orchester aufrechterhalten. Damit würden sowohl in Stralsund und Greifswald als auch in Neubrandenburg und Neustrelitz einzelne Sparten geschlossen werden.
Unter dem Strich ist von etwa 100 Stellen die Rede, die am Ende eingespart würden. So könnten die vorpommerschen „Rest-Theater-Einrichtungen“ ab 2020 mit den bereitgestellten Fördermitteln finanziell gesichert werden.

Jeder Theaterstandort würde zwar erhalten bleiben. Die einzelnen Sparten würden künftig aber nur noch ein Programm an einem Standort produzieren und an allen geeigneten Standorten aufführen.
Auch die beiden vorhandenen Orchester sollen demnach fusionieren. Angedacht ist, dass in Stralsund ein Teil der Musiker überwiegend in Opernproduktionen mitwirkt, am Standort Neubrandenburg würde ein Konzertorchester überwiegend Konzertprogramme spielen. Bei diesen Vorstellungen schütteln Fachleute zwar nur noch mit dem Kopf. Aber es kommt noch besser: Denn für größere Projekte könnte das Gesamtorchester zusammen musizieren.

Die Neubrandenburger Philharmonie soll übrigens künftig nur noch 60 Musiker haben – eine absolute Untergrenze und intern schon jetzt als der Anfang vom sicheren Ende bezeichnet.

Richtig hart trifft es Anklam: Für die Vorpommersche Landesbühne in der Hansestadt ist ein „Positionierung als kommunales Theater“ angedacht. Zuschüsse vom Land soll es demnach nicht mehr geben. Auch die mit der heutigen Vorpommerschen Landesbühne verbundene Vorpommersche Kulturakademie, an der Schauspieler ausgebildet werden, wird es demnach nicht mehr geben. Sie soll in eine Höhere Berufsfachschule umgewandelt werden.

Die Vorschläge sollen nun in den Landkreisen und Kommunen vorgestellt und diskutiert werden. Entscheidungen werden nicht vor dem Herbst erwartet.

Derweil bricht sich im Netzt ein Proteststurm Bahn:
– „Damit genug Geld für das Staatstheater Schwerin da ist, sollen die anderen Theater bluten. Gut gemacht, Herr Brodkorb.“
– “Gehilfe Brodkorb, der auf keinem Gebiet eine überzeugende Figur macht, muss die Steuermillionen, die sein dauerlächelnder Chef Erwin Sellering bisher für windige Investoren im Tourismus oder im Werftenbereich (zusammen mit den CDU-Matrosen) verschleudert hat, bei Kulturprojekten wieder einsparen. Ich hoffe, als Galerist, dass beide bei der nächsten Landtagswahl eine Klatsche bekommen.“
– „Danke SPD! – Die SPD ist die Organisation der Bewusstlosen durch die Skrupellosen. Ein weiteres Beispiel dafür haben wir eben hier bei den Theaterbeerdigungen in Vorpommern“.
– „Qualitätskünstler wird das nicht mehr anlocken und damit wird Qualitätskunst auf den Theaterbühnen von Vorpommern der Geschichte angehören.“
– Hauptsache, in Schwerin, dem Versailles von Mecklenburg-Vorpommern, können weiter Steuermillionen verprasst werden u.a. für das staatliche Theater, den Parlamentssitz, die staatlichen Galerien, staatlichen Schlösser und Gärten und die Gehälter der Staatsdiener und Politbonzen quer durch alle Parteien nebst angeschlossenen reichlichen Mitessern diverser Organisationen“
– Vorpommern muß endlich raus aus Mecklenburg-Vorpommern. So schlecht würde es Restpommern auch zum Beispiel in Brandenburg gehen. Aber da würden wir mit unserem Ostseezugang und der Tourismuskraft trotzdem noch mehr gelten als in diesem so genannten Bundesland.“
– Vorpommern wird zum Landstrich der Abstecherbühnen in Deutschland – Dank SPD und CDU!!!

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